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Persuasive Rhetorik am Beispiel der Rede von Adolf Hitler am 10.02.1933 im Berliner Sportpalast

Seminararbeit 2008 25 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Redesituation

3. Gliederung der Rede
3.1. Zum Inhalt
3.2. Die Programmpunkte

4. Persuasion als Redeabsicht
4.1. Die Redestrategien
4.2. Propagandasprache

5. Vagheit und Polysemie

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Analyse von Adolf Hitlers erster Rede als Reichskanzler vor dem deutschen Volk am 10. Februar 1933.

Die Beschäftigung mit der „zu politischen Zwecken benutzten Sprache“1 fand vor allem

nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des NS-Regimes Verbreitung, obwohl Sprache seit jeher eines der wichtigsten Instrumente in der Politik darstellt.2 Die politische Rede im Nationalsozialismus sah die Hauptfunktion der Sprache darin, das Publikum durch emotionale und psychische Erregung sowie suggestive Glaubwürdig- keit auf seine Seite zu ziehen. Bereits Aristoteles, auf den die drei Grundarten der Überzeugung – ethos, pathos und logos – zurückgehen, ließ der affektuellen „persua- sio“ besondere Bedeutung zukommen3. Hitler selbst war sich über die Wirkung von Rhetorik bewusst. Im Vorwort seiner Autobiografie ‚Mein Kampf’ schreibt er: „Ich weiß, daß man Menschen weniger durch das geschriebene Wort als vielmehr durch das ge- sprochene zu gewinnen vermag, daß jede große Bewegung auf dieser Erde ihr Wach- sen den großen Rednern und nicht den großen Schreibern verdankt“4. Und an anderer Stelle heißt es, dass die Ansichten der Menschen nicht durch ihren Verstand, sondern

„durch das Gefühl gestützt sind“ und dass es deshalb gilt, „diese geheimnisvollen Kräf- te“5 anzusprechen.

Die gewählte Rede eignet sich daher besonders gut, um zu zeigen wie durch „Worte ein Gefühl der Zusammengehörigkeit“ aktiviert und „mit gruppenmäßig gebundenen Af- fekten ein Publikum“6 eingenommen werden kann. Zunächst soll jedoch der historische Kontext und die Redesituation beschrieben werden, die für die Analyse und die Wir- kung der Rede von nicht geringer Bedeutung sind. Anschließend wird die Gliederung der Rede vorgestellt, wobei einerseits der Inhalt im Allgemeinen und andererseits die Programmpunkte im Speziellen und im Hinblick auf die Argumentationsstruktur erläu- tert werden. Kapitel 3 demonstriert dann die „persuasio“ als Funktion der Hitlerschen Rede sowie die Methoden, mit Hilfe derer Überredung erzeugt wird. Hierbei sollen zu- nächst die Redestrategien im Allgemeinen (Aufwertung, Abwertung, Beschwichtigung) an der Rede aufgezeigt und anschließend bestimmte Merkmale der Propagandaspra- che hervorgehoben werden. Im vierten Abschnitt wird an einigen ausgewählten Stellen das Phänomen der Vagheit und Polysemie veranschaulicht, was als semantische Me- thode die vorliegende, wie auch andere Reden Hitlers dominiert und aufgrund der Verwendung unbestimmter, mehrdeutiger Ausdrucksweise zu einer systematischen Über- redung beiträgt.

Abschließend werden die Ergebnisse noch einmal in einem Fazit zusammengefasst.

2. Die Redesituation

Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler vom damaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt und übernahm damit die Macht in Deutsch- land. Diese Macht war allerdings noch begrenzt. Weder besaß seine Partei, die NSDAP, eine Mehrheit im Parlament, noch hatte er die übrigen konkurrierenden Ge- gner vollständig ausgeschaltet. Aus diesem Grund wurde von Seiten der Nationalsozia- listen die so genannte „legale Revolution“7 durchgeführt, die „die Reichstagsauflösung mit anschließenden Neuwahlen“8 am 05. März vorsah. Im Zuge dieses Wahlkampfes hielt Hitler elf Tage nach seinem Amtsantritt, am 10. Februar 1933, die vorliegende Rede im Berliner Sportpalast. Sie stellte die erste „Verlautbarung der Reichsregierung“9 vor dem deutschen Volk dar.

Das Publikum im Saal war „aus freien Stücken anwesend“10 und setzte sich überwie- gend aus Anhängern Hitlers und der nationalsozialistischen Partei zusammen, die schon vor dem Beginn der Rede ‚Heil’- und ‚Deutschland erwache’-Rufe verlauten lie- ßen und die Ausführungen Hitlers mit ‚Bravo’-Rufen und starkem, jubelndem Beifall begleiteten. Die Ansprache wurde zusätzlich über Lautsprecher auf zehn Berliner Plät- ze übertragen11 und mittels der anwesenden Rundfunksender im ganzen Land aus- gestrahlt, wodurch, schenkt man dem Kommentator des Tondokuments Glauben, rund 20 Millionen Menschen Zeugen der Rede wurden12. Außerdem war ein großes Aufge- bot von Fotografen gegenwärtig sowie diverse Film- und Fernsehteams, die die Rede aufzeichnen sollten, um sie „in den nächsten Wochen propagandistisch“13 zu verwen- den. Daneben waren Vertreter der Reichsregierung und der preußischen Staatsregie- rung sowie Vertreter ausländischer Gesandtschaften und Botschaften präsent14.

Der komplette Sportpalast war auf die Rede ausgerichtet. Die Emporen waren „flankiert von großen Parolen ‚Für die Nation, gegen die Internationale’“ und der ganze Saal war „ausgeschmückt mit Hakenkreuzfahnen“15.

Das überlieferte Bildmaterial zeigt Hitler in einer erhöhten Position, welche mit Schein- werfern genau ausgeleuchtet ist. Während er zum Publikum sprach, setzte er vermehrt eine symbolische Gestik und Mimik ein.

Dieses Bild stellte das Ergebnis einer perfekten Inszenierung dar, die durch den Ein- marsch der Fahnen und Standarten, in Begleitung des Deutschlandliedes, noch unters- trichen wurde. „Das alles bildete gleichsam den lebendigen Dekor, der für Stimmung sorgte: Aug’ und Ohr’ wurde etwas geboten“ und „suggestiv (wurde) die Zustimmung zu einem gedanklichen Bedeutungsgehalt oder einer ihn repräsentierenden Vorstellung aus nicht logischen Gründen (gefördert).“16 Alles diente der „Selbstdarstellung der Par- tei und trug einen stark zeremoniellen Charakter“17.

Allein diese für die Nationalsozialisten typische, expressive Darbietung erzeugte bei den Zuschauern und Zuhörern eine so große Spannung und Erregung, dass sie leicht empfänglich wurden für die NS-Parolen.

3. Gliederung der Rede

3.1. Zum Inhalt

Inhaltlich kann die Rede grob in eine Einleitung, zwei größere Themenkomplexe, die den Hauptteil bilden, und einen Schlussteil gegliedert werden.

Sie beginnt mit der üblichen Grußformel „Deutsche Volksgenossen und -genossinnen“ (Z. 5), die bereits ein Gefühl der Gemeinschaft herstellen soll sowie gleichzeitig Hitlers Volksideologie ausdrückt, und geht dann kurz auf die aktuellen Geschehnisse, d.h. die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933, ein. Darauf folgt der erste Großteil, den Hitler als Darlegung der „Ursachen, die (ihn) einst bewogen haben, diese Bewegung ins Leben zu rufen und die (ihn) nunmehr bewegen sie einzusetzen in die zweite, entscheidende Phase des Kampfes um die deutsche Erhebung“ (Z. 11-13) ein- leitet. Er beschreibt zunächst – aus seiner Sicht – die Situation nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und „schildert […] die allgemeine Not, stellt Grund- und Sicher- heitsbedürfnisse, Gerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit als suspendiert dar“18 und betont, dass sich die Zerrissenheit Deutschlands bereits im November 1918 abzeich- nete (Z. 33). Auffällig ist im Folgenden, dass Hitler seine Behauptungen nicht mit Fak- ten stützt, sondern durch den Gebrauch einschneidender Bilder festigt. Die Verantwor- tung für die misslichen Zustände läge bei den Marxisten, da deren Weltauffassung die

„Schwächung“ und „Verelendung“ (Z. 57f.) des Volkes bedeute. Nach einer eindeutigen Kampfansage gegen den Marxismus, erläutert Hitler ausführlich die „Ergebnisse“ (Z.

73) der 14-jährigen Herrschaft „diese(r) Partei“ (Z. 71). Für ihn brachte das „System“ der Weimarer Republik nur Schrecken über die Nation, alle „großen Organisationen (des) nationalen Lebens“ (Z. 94) waren dem Verfall ausgeliefert: das Heer, die Wirt- schaft, die Verwaltung, die Kultur, die Erziehung. Es herrschten Inflation, Korruption, Zinswucher, Arbeitslosigkeit, Konkurse und Zwangsversteigerungen. Alle negativen Erscheinungen werden nacheinander aneinander gereiht, wodurch ein „überwältigen- de(s) Bild der Dekadenz“19 entsteht. An diesem Punkt beginnt er nun von der „Bewe- gung [...] zur Rettung des deutschen Volkes und Vaterlandes“ (Z. 147f.) zu sprechen, womit der zweite Großteil der Rede beginnt. Dieser wird ebenfalls durch die direkte An- rede des Publikums mit „Meine Volksgenossen“ (Z. 140) eingeleitet. Nach einer kurzen Anklage „der Gegner“ (Z. 149-154) bezüglich ihres Programms, an das sie „sich nicht erinnern wollen“ (Z. 152), stellt Hitler seine eigenen Programmpunkte vor, die er als

„eine Anzahl von großen Aufgaben“ (Z. 160) ankündigt.

Den Schluss der Rede definiert Hitler als „letzten Appell“ (Z. 277) an seine Volksge- nossen und fordert sie auf „selbst (zu)entscheiden“ (Z. 283f.). Um ihnen diese Ent- scheidung zu erleichtern, bezieht er sich wieder auf den Anfang der Rede. Er geht noch einmal auf seinen Eintritt in die Regierung ein, weist die Schuld an den jammer- vollen Zuständen erneut den „Parteien des Verfalls“ (Z. 296) zu und ruft wieder das Bild der „Geister der Vergangenheit“ (Z. 291f.) auf und erinnert damit „an die frühere Größe des monarchistischen Staates“20. Auf die beschwörende Formel „Deutsches Volk, gib uns vier Jahre“ (Z. 298f.) lässt er eine regelrechte Eloge auf seine Tapferkeit und seine Liebe zum deutschen Volk folgen, die mit der gottesdienstähnlichen Formel

„das […] neue deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Kraft und der Herrlich- keit und der Gerechtigkeit. Amen“ (Z. 316f.) schließt.

3.2. Die Programmpunkte

Dass die vorliegende Rede Hitlers keinem logischen Argumentationsgang folgt, macht besonders die Vorstellung des Programms der Nationalsozialisten deutlich.

Wie bereits gesagt wurde, ist mit den Programmpunkten – laut Redner – eine „Anzahl von großen Aufgaben“ verbunden. Man könnte also „Thesen und Gegenthesen über […] für nützlich oder schädlich gehaltene politische Entscheidungen“21 erwarten, die mit entsprechenden Begründungen oder Belegen fundiert werden. Bei Hitler ist dies je- doch nur scheinbar der Fall. Zwar verwendet er Formeln wie „Und so komme ich zum

zweiten Punkt“ (Z. 176) oder „Und damit ergibt sich als sechster Punkt“ (Z. 203), aller- dings sind die Punkte inhaltlich wenig logisch aufeinander aufgebaut.

Im ersten Punkt vergleicht Hitler den Aufbau seiner Partei mit dem zukünftigen Aufbau Deutschlands und des deutschen Volkes. Wie der Aufbau aussehen soll, wird nicht er- wähnt. Im zweiten Schritt wird lediglich gesagt, dass das Volk mithelfen muss bei der

„Wiederauferstehung“. Diese Arbeit soll geleitet werden von der „Erkenntnis“ bzw. „der Überzeugung“, dass alles nur durch einen selbst erreicht werden kann (Punkt 3). Der vierte Programmpunkt verweist dann auf die „Gesetze des Lebens“ (Z. 189), nach de- nen sich der Aufbau des Volkes richten soll. Welche Gesetze das sind und was sie be- sagen, bleibt unbeachtet, allerdings werden sie im fünften Programmpunkt, in der Er- kenntnis zusammengefasst, dass „die Grundlagen unseres Lebens“ (Z. 198) auf den beiden Faktoren „Volk und Erde“ (Z. 200) beruhen, aus denen man, wie die Pflanzen aus den Wurzeln, seine Kraft zieht (Z. 201). Hieraus „ergibt sich als sechster Punkt klar das Ziel“ des Kampfes, nämlich die Erhaltung des Volkes und des Bodens (Z. 203f.).

Alle weiteren Punkte werden nun, mit Ausnahme des zwölften Punktes, ohne Nummerierung genannt. Lediglich durch Anschlüsse wie „Und ein weiterer Punkt“ (Z. 215),

„Und wollen dann weiterschreiten“ (Z. 232f.) oder „und wollen dann weiter…“ (Z. 242f.)

lassen sie sich voneinander trennen. So handelt der siebte Punkt wieder von der

„Erhaltung des Volkes“ (Z. 216) als dem höchsten Ziel, welches durch die Beseitigung der „Ursachen des Verfalls“ (Z. 217) und die Herbeiführung der „Versöhnung der deut- schen Klassen“ (Z. 218) erreicht werden soll. Des Weiteren soll das geeinte Deutsch- land wieder zu den „ewigen Quellen seiner Kraft“ (Z. 230) geführt werden, die im Glau- ben an das deutsche Volk (Z. 231) liegen, was bereits den Kindern „einzupflanzen“ (Z. 232) ist. Hier finden wir erneut die Pflanzenmetaphorik vor, die immer dann Verwen- dung findet, wenn Hitler auf den Anspruch und den in seinen Augen rechtmäßigen Zu- sammenhang zwischen dem deutschen Volk und der Herrschaft über die Erde hinwei- sen will.

Die nächsten beiden Programmpunkte betreffen den deutschen Bauern (neunter Punkt) und den deutschen Arbeiter (zehnter Punkt), die als die Grundpfeiler und „Trä- ger der deutschen Nation“ (Z. 242) definiert werden. Im elften Punkt hebt Hitler den

„Wert der Persönlichkeit“ (Z. 244) hervor sowie die „Kraft der Einzelpersönlichkeit“ (Z. 247) und spielt damit auf das „parlamentarisch-demokratische System“ (Z. 249) an, das in seine Auffassung von einer Einzelherrschaft nicht hineinpasst und somit zu be- seitigen ist. Der zwölfte Programmpunkt handelt von der „Wiederherstellung der Sau- berkeit“ (Z. 250) in sämtlichen Bereichen des Lebens, die Hitler nacheinander nennt. Auch hier erfolgt keine Begründung darüber, wieso eine „Säuberung“ nötig ist, ge- schweige denn, wie diese überhaupt aussehen soll. Im letzten Punkt spricht er dann von den „Leistungen der Vergangenheit“ (Z. 259) und den „großen Männern der deutschen Geschichte“ (Z. 260), zu denen vor allem die Jugend wieder ehrfürchtig emporb- licken soll.

Dies (alles) lässt das Programm für Hitler „ein Programm der nationalen Wiedererhe- bung auf allen Gebieten des Lebens“ (Z. 273f.) sein.

Der kritische Zuhörer müsste jedoch eigentlich von Punkt zu Punkt immer ungeduldiger werden und würde wohl am liebsten laut nach dem „Wie“ schreien wollen. Doch Hitlers Rede gibt ihm darauf keine Antwort. Seine Reden „zielten […] nicht auf eine schrittwei- se, argumentierende Gewinnung der Hörer, sondern auf eine Überwältigung“22 ab, die nach der „Herstellung emotionaler Zustände strebte“23. Es gibt keine logischen und schlüssigen Beziehungen zwischen den einzelnen Aspekten, alles wird wie in einer Li- tanei „heruntergerattert“. Und diese Feststellung kann auf die gesamte Rede ausgedehnt werden. Sie ist „nicht mehr entscheidend Darstellung, sondern Ausdruck, Aus- bruch, (ist) nicht, wie in der klassischen Rhetorik, ein fortschreitender, einheitlicher Überredungsprozeß, in dem jeder Einzelschritt auf den vorausgegangenen aufbaut und die folgenden logisch und psychologisch vorbereitet“24. Daher kann hier von einer „im- plikativ-thetischen Rede“ gesprochen werden, die deshalb persuativ erfolgreich ist, da sie durch „emotionales Sprechen“ und „dominante Verwendung emotiver Begriffe“ auf

„affektive Identifikation des Hörers mit dem Sprecher“25 abzielt.

4. Persuasion als Redeabsicht

Die Funktion einer politischen Rede zielt stets auf die Überzeugung des Publikums ab.26 Dabei „richtet sich (der Redner) gewöhnlich nach seinen Zuhörern, verliert den Zweck seiner Rede nicht aus dem Auge und versucht nicht nur logisch, sondern auch suggestiv zu überzeugen […]“27. Im Folgenden sollen nun bestimmte Methoden aufge- zeigt werden, mit denen in der zu analysierenden Rede Überredung bewirkt werden soll.

[...]


1 Zimmermann, Hans Dieter: Die politische Rede, S. 10.

2 vgl. Rolf Bachem: Einführung in die Analyse politischer Texte, S. 11.

3 vgl. Grieswelle, Detlef: Politische Rhetorik, S. 62.

4 Hitler, Adolf: Mein Kampf. S. XXVII.

5 ebd. S. 527f..

6 Grieswelle, Detlef: Politische Rhetorik, S. 71.

7 vgl. Beck, Hans-Rainer: Politische Rede als Interaktionsgefüge, S. 41.

8 vgl. ebd.

9 Weiland, Karl-Friedrich: Tondokument, 00:07:50.

10 Beck, Hans-Rainer: Politische Rede als Interaktionsgefüge, S. 41.

11 vgl. Weiland, Karl-Friedrich: Tondokument, 00:01:33.

12 vgl. ebd., 00:00:33.

13 ebd., 00:06:20.

14 ebd., 00:05:00.

15 ebd., 00:06:06.

16 Grieswelle, Detlef: Hitlers Rhetorik in der Weimarer Zeit, S. 114.

17 Plöckinger, Othmar: Reden um die Macht?, S. 53.

18 Ulonska, Ulrich: Ethos und Pathos in Hitlers Rhetorik zwischen 1920 und 1933, S. 10.

19 Grieswelle, Detlef: Propaganda der Friedlosigkeit, S. 67.

20 Grieswelle, Detlef: Hitlers Rhetorik in der Weimarer Zeit, S. 192.

21 Bachem, Rolf: Einführung in die Analyse politischer Texte, S. 92.

22 Grieswelle, Detlef: Hitlers Rhetorik in der Weimarer Zeit, S. 291.

23 ebd., S. 292.

24 Grieswelle, Detlef: Propaganda der Friedlosigkeit, S. 151.

25 Bachem, Rolf: Einführung in die Analyse politischer Texte, S. 103.

26 vgl. Zimmermann, Hans Dieter: Die politische Rede, S. 17.

27 ebd., S. 18

Details

Seiten
25
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640645145
ISBN (Buch)
9783640645206
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v152730
Institution / Hochschule
Universität Trier
Note
1,3
Schlagworte
Hitler Redeanalyse Politische Sprache Rhetorik Thema Redeanalyse

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