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Perikles Demokratie eines Tyrannen

Griechische Antike

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 33 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung
1.1) Vorbemerkungen zum Thema „Perikles - Demokratie eines Tyrannen?“
1.2) Die athenische Demokratie vor Perikles

2.) Hauptteil
2.1) Die Reformen in perikleischer Zeit
2.2) Die Herrschaft des Ersten Mannes

3.) Schlussteil
3.1) Zusammenfassung und Beurteilung Perikles‘ Herrschaft

4.) Quellen- und Literaturverzeichnis
4.1) Quellen
4.2) Forschungsliteratur
4.3) Internetquellen

1.) Einleitung

1.1) Vorbemerkungen zum Thema „Perikles - Demokratie eines Tyrannen?“

In Bezug auf den Kontext des Aufstiegs Athens: Von den Perserkriegen bis zum Peloponnesischen Krieg möchte ich mich in meiner Hausarbeit mit der Frage „Perikles - Demokratie eines Tyrannen?“ auseinandersetzen. Wie die Frage schon andeutet, soll es mir dabei sowohl um die Reformen des Perikles gehen, aufgrund derer er von einigen Forschern nach Solon und Kleisthenes als Vollender der demokratischen Verfassung gesehen wird, als auch um den Vorwurf der Tyrannenherrschaft, der ebenfalls in der Forschung viel diskutiert wurde. Gleichzeitig ist für mich jedoch auch von großem Interesse, welche Charakteristika ihn für einige Historiker zum Tyrannen machten und welche Gegenargumente es gibt.

Die Frage nach Demokratie und Tyrannei erscheint mir aus heutiger Sicht vor allem von großem Interesse, da man aus der Geschichte der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft lernen kann,[1] es meines Erachtens sogar sollte. Außerdem handelt es sich bei dem Thema „Demokratie“ um ein zeitloses; so waren die Athener die ersten, die die Demokratie realisierten und praktizierten,[2] aber gleichzeitig ist der Demokratiebegriff einer der häufigsten missbrauchten, instrumentalisierten und diskutierten überhaupt. Denn das Demokratieverständnis war und ist zu verschiedenen Zeiten und an jedem Ort anders,[3] wenngleich immer derselbe Begriff verwendet wurde und wird.[4] Aus heutiger Sicht erscheint die Demokratie als die beste Staatsform, die es auch von jedem Staat anzustreben gilt.[5] Dies ist sogar in den aktuellen Lehrplänen verankert, indem es beispielsweise heißt, dass die Schüler erkennen sollen, „dass die Stabilität einer Demokratie vom Engagement ihrer Bürger abhängt und die demokratische Verfassungsordnung geschützt und verteidigt werden muss“[6].

Um die Reformen des Perikles und seine Rolle bei der Entstehung der Demokratie historisch besser einordnen zu können, möchte ich zunächst einen knappen Überblick über die Reformen des Solon und Kleisthenes geben. Zentral werde ich mich dann mit den verschiedenen Quellen und Forschungsmeinungen zur Herrschaft von Perikles auseinandersetzen. Dabei wird sein Leben und Wirken für meine Fragestellung nur auf innenpolitischer Ebene eine Rolle spielen, sodass ich die militärischen Auseinandersetzungen in meiner Hausarbeit gänzlich außer Acht lasse. Abschließend werden dann noch einmal alle wesentlichen Aspekte kurz zusammengefasst und von mir beurteilt.

Während ich hauptsächlich seine Reformen und Innenpolitik untersuchen möchte, könnte man ebenso die Rolle Athens unter Perikles im Delisch-Attischen Seebund in den Mittelpunkt der Betrachtungen rücken oder das auf Herrschaftslegitimation und -präsentation ausgelegte Bauprogramm auf der Akropolis, das ich jedoch nur am Rande meiner Arbeit behandeln werde. Auch der Zusammenhang des wirtschaftlichen Aufschwung Athens mit seiner hegemonialen Rolle im Seebund und der Verlegung der Bundeskasse wäre ein weiterer genauer zu untersuchender Aspekt für eine Hausarbeit.

Was die Quellen- und Forschungslage zu dieser Thematik anbetrifft, ist hervorzuheben, dass von Perikles selbst keine Zeugnisse überliefert sind, Thukydides[7] ihm hingegen Reden in den Mund gelegt hat.[8] Auch Plutarch[9], Platon und Aristoteles[10] berichten über Perikles, allerdings entstand die Biographie Plutarchs über Perikles ebenso wie die Ausführungen Platons bedeutend später und basierte maßgeblich auf anderen Überlieferungen.[11] Für einen allgemeinen Überblick zum klassischen Athen stütze ich mich vornehmlich auf die Ausführungen von Peter Funke[12] und John K. Davies[13]. Das Leben und Wirken des Perikles ist außerdem in den Biografien Donald Kagans[14] und Carl Wilhelm Webers[15] gut dargestellt. Informationen zur Bewertung der Demokratie in antiken und modernen Gesellschaften gibt es beispielsweise in den verschiedenen Aufsätzen des von Peter Massing und Gotthard Breit herausgegeben Sammelbandes „Demokratietheorien. Von der Antike bis zur Gegenwart. Texte und Interpretationen“[16] und in Konrad H. Kinzls herausgegebenem Sammelband „Demokratia. Der Weg zur Demokratie bei den Griechen“[17]. Eine zum Teil doch sehr unterschiedliche Bewertung von Perikles‘ Herrschaft zwischen Demokratie und Tyrannei wird unter anderem in den Aufsätzen von Peter Spahn[18], J. S. Morrison[19] und Richard Klein[20] vorgenommen, auf die ich ebenfalls eingehen werde.

1.2) Die athenische Demokratie vor Perikles

Die Verfassung Athens mit den verschiedenen Reformen von Solon und Kleisthenes soll im Folgenden kurz, überblicksartig dargestellt werden, wobei ich jedoch darauf verzichte jede einzelne Reform detailgenau darzulegen.

Gegen Ende des 7. Jahrhunderts v. Chr. gab es in Athen große soziale Gegensätze zwischen Arm und Reich, die zu starken Spannungen in der Bevölkerung geführt haben. Denn die Mehrzahl der Bevölkerung war in die Armut abgerutscht und hatte sich verschuldet, sodass sie von den wenigen Reichen abhängig war und diese die Macht ausübten. Mit den großen ökonomischen Gegensätzen gingen demnach auch politische einher.[21] Um die verhärteten Fronten zu schlichten und einen politischen Wandel herbeizuführen, war eine politische Beteiligung der unteren Schichten wichtig, doch gleichzeitig bangte der Adel um eine Einschränkung seiner bestehenden Machtverhältnisse. Da eine politische Änderung stets verschiedene Reformen und Gesetze voraussetzt, vorher jedoch alle Entscheidungen in der Hand der Aristokraten lagen, fixierte Drakon um 621 v. Chr. erstmals die geltenden Gesetze und Strafbestimmungen schriftlich, sodass er aufgrund dessen auch als erster Gesetzgeber angesehen wird. Neben der Aufzeichnung der Gesetze führte Drakon zudem auch Reformen im Strafrecht durch.[22]

Das wichtigste Staatsorgan war der für die Verfassung zuständige Areopag, der ursprünglich nur aus dem Adel bestand und erst von Solon mit den Archonten, einem an ein bestimmtes Einkommen geknüpftes Amt, versehen wurde. Der Areopag fungierte unter anderem als höchstes Gericht ohne Berufungsmöglichkeit. Die drakonische Gesetzgebung gab außerdem nicht nur dem Adel, sondern allen waffenfähigen Männern, abgestuft nach ihrem Einkommen, politische Rechte. Als wichtige soziale Neuerung galt des Weiteren die Einteilung der Bürger gemäß ihrem agrarischen Einkommen in drei Klassen, sodass neben den Zeugiten und Pentakosiomedimnen mit der Klasse der Reiter ein Mittelstand geschaffen wurde.[23]

Doch dies allein reichte nicht aus, um die soziale Kluft deutlich zu mindern und die Spannungen in der Bevölkerung abzubauen, sodass einige Zeit später Solon als oberste Staatsleitung mit allen Vollmachten auf den Plan gerufen wurde, der dies durch neue Maßnahmen zu ändern suchte. Er selbst war nicht an den Machenschaften der Reichen beteiligt und hatte auch an den Interessen der Armen keinen direkten Anteil, sodass er eher als Vermittler zwischen beiden Fraktionen fungierte und „von beiden Gruppierungen zum Archonten, Friedensstifter (Vermittler) und Gesetzgeber gemacht“[24] wurde. Trotzdem hofften natürlich beide Gruppen für sich Vorteile aus seiner Herrschaft ziehen zu können, Solon selbst war hingegen auf einen Kompromiss aus.[25]

Seit 594 v. Chr. führte Solon zur Entlastung der Armen die Seisachtheia durch, indem er ihnen ihre Schulden erließ, um sie vor der Versklavung zu bewahren, was jedoch auf starken Widerstand bei der Aristokratie stieß. Außerdem erließ er zusätzlich Gesetze zur Abschaffung der Schuldknechtschaft und zur Regelung des Eigentums[26]. Die von ihm erlassenen Erb- und Heiratsgesetze zielten darauf ab, eine Verkleinerung des Familienbesitzes zu unterbinden. Außerdem erfolgte die Einteilung der Bevölkerung in vier Vermögensklassen, von denen nur die ersten drei, also die Landbesitzer, Zugang zu den Polisämtern und das Recht respektive die Pflicht zum Kriegsdienst hatten. Die persönliche Freiheit der attischen Bürger versuchte Solon besonders durch die Abschaffung der Schuldknechtschaft zu stärken und somit die Bedeutung der Gentilorganisation im athenischen Staat zu schwächen.[27] Als politische Neuerung schuf er neben dem bereits bestehenden Areopag den Rat der 400 als gesetzgebendes Gremium.[28] Ihm wird zudem nicht nur die Schaffung der neuen vierten Vermögensklasse der Theten sondern auch die Einführung der Volksgerichte zugerechnet, sodass es jetzt jedem Bürger möglich war, vor Gericht aufzutreten und sein Recht einzuklagen; außerdem war nun auch eine Berufung möglich. Da dank Solon die oberen beiden Vermögensklassen an allen Staatsorganen, die Zeugiten am Rat der Vierhundert, den Geschworenengerichten und der Ekklesia und die Theten an den beiden letzteren teilnehmen durften, wird er auch „als der Vater der demokratischen Polis angesehen“[29].[30]

Der 594 v. Chr. zum Archonten gewählte Solon strebte mit seinen Reformen demnach das Ideal der Eunomia, einer guten Ordnung Athens, an, deren Grundlage für die Beteiligung an den öffentlichen Ämtern nicht mehr die Herkunft und Geburt, sondern das Vermögen war, an das auch die Rechte und Pflichten des Militärdienstes gekoppelt waren.[31] Über die Aufgaben im Wehrdienst und in der Politik sollten die Bürger mehr in die Verantwortung für die Polis genommen werden. Entscheidend für die solonischen Reformen waren weiterhin die schriftliche Fixierung der Gesetze und deren öffentliche Aufstellung auf Schrifttafeln. Denn mit der Verschriftlichung wurde das Einklagen möglich, da die Willkür der Gesetze nicht mehr der Mündlichkeit unterlag respektive somit eingegrenzt wurde. Solons Reformen zielten durch die Beteiligung breiterer Schichten auf eine Auflösung der alten Beziehungsgeflechte des Adels ab, der dadurch erheblich geschwächt und in seiner Macht eingeschränkt wurde. Daher führten die Neuerungen vor allem beim Adel zu Auseinandersetzungen.[32]

Im 6. Jahrhundert v. Chr. hat Kleisthenes ebenfalls Reformen durchgeführt, in denen er dem Volk „die politische Gewalt ‚übertrug‘, um damit seine Stellung zu verbessern“[33]. Er ordnete beispielsweise die Phylen und den Rat neu und übertrug dem Volk mit der Institution des Ostrakismos und der Strategenwahl weitere Entscheidungskompetenzen. Die wichtigsten öffentlichen Ämter blieben jedoch weiterhin in den Händen der besitzenden Klassen.[34] Der Rat der Vierhundert wurde durch ihn auf Fünfhundert erhöht und auch bei der Wahl der Richter gab es mit dem eingeführten Losverfahren Neuerungen. Durch die Erweiterung der Phylen von vier auf zehn strebte Kleisthenes eine Vermischung der Bevölkerung an, um die gegenseitige Bekämpfung aufgrund territorialer Ansprüche zu unterbinden. Zudem teilte er Athen in die drei Regionen Binnenland, Küste und Stadt ein, aus denen sich wiederum die Demen und Trittyen rekrutierten.[35] Da an der Spitze der Phylen einzelne Adelshäuser standen und darüber immer noch erhebliche Macht ausübten, versuchte Kleisthenes durch die weitere Unterteilung in Demen, auf deren Ebene die Ansprüche auf das athenische Bürgerrecht geprüft und die Bürgerlisten geführt wurden, und Trittyen die gentilizische Zuordnung zu unterbinden.[36] Inwiefern dies gelang und eine Mischung der Bürger wirklich zu mehr Anteil an der Politeia führte, ist hingegen unklar.[37]

Zur Erhöhung der Ratsherrenzahl auf Fünfhundert kam es, weil nun jede der zehn Phylen mit fünfzig Mitgliedern vertreten war. Im Gegensatz zu Solon konnte er seine Reformen über reguläre Mehrheitsentscheidungen umsetzen und brauchte aufgrund dessen keine besonderen Vollmachten wie jener damals.[38]

Obgleich Kleisthenes den Rat zahlenmäßig erhöhte, hatte er immer noch dieselben Funktionen inne und stand dem Areopag, dem die Gesetzesaufsicht, zentrale Gerichtsfunktionen und die oberste Kontrolle über alle öffentlichen Angelegenheiten oblagen, als zweites Ratsorgan gegenüber.[39] Die Mitglieder, insgesamt waren es circa 200 bis 300, rekrutierten sich aus den ehemaligen Archonten und blieben lebenslang in diesem Amt, das nur den oberen beiden Zensusklassen offen stand. Die Adligen hatten demzufolge immer noch den Großteil der politischen Führung inne, aber sie konnten aufgrund der festgelegten Vorbeschlüsse in der βουλή nicht mehr allein und nicht mehr nur nach ihren eigenen Interessen entscheiden.[40]

„Hatten die Bürger in ihrer Mehrheit bis dahin die Staatsgewalt anderen durch Reichtum und soziale Stellung dafür geeignet erschienenen Personen überlassen und sich selbst fast ausschließlich als Objekte von deren Politik behandeln lassen - in der vor- und nachsolonischen Zeit als Gefolgschaft eines adligen Führers, in der Zeit der Tyrannis als bloße Privatsubjekte - , so beteiligten sie sich seit der kleisthenischen Zeit zunehmend selbst aktiv an den Staatsgeschäften.“[41]

Wie Dreher in seiner Formulierung deutlich macht, war zwar keine vollkommene politische Gleichheit verwirklicht worden, was meines Erachtens aufgrund der jahrelangen rigiden Machtausübung des Adels so schnell durch einige wenige Reformen auch gar nicht möglich war, aber dennoch eine weitgehende Beteiligung des Volkes am politischen Geschehen erreicht worden.[42] Aufgrund dessen wurde und wird Kleisthenes von vielen Zeitgenossen und Historikern „neben Solon als Schöpfer der Demokratie gesehen“[43]. Raaflaub sieht Kleisthenes hingegen nicht als „Begründer der Demokratie […]. Was er eingeführt hat, ist bestenfalls eine Proto-Demokratie.“[44] Unterstrichen wird diese Ansicht dadurch, dass der Begriff der δημοπρατία in kleisthenischer Zeit noch gar keine Rolle spielte, man hingegen von der ϊσονομία, der gleichwertigen Partizipation aller Bürger, sprach,[45] wobei Frauen, Kinder, Fremde und Sklaven[46] jedoch immer noch vom politischen Leben ausgeschlossen waren und dies auch noch für lange Zeit bleiben sollten.[47]

2.) Hauptteil

2.1) Die Reformen in perikleischer Zeit

Wie der Titel bereits erahnen lässt, soll es in diesem Abschnitt nicht nur um die Reformen des Perikles gehen, sondern auch um die des Ephialtes, in dessen Schatten Perikles lange Zeit stand, bis er Nutznießer dessen Ermordung wurde.[48]

Die 462/1 v. Chr. von Ephialtes eingeführten Reformen stellten weitere „Etappen der Demokratieentwicklung“[49] dar, denn er verlagerte die Macht des Areopags auf die Gerichte, den Rat und die Ekklesia. Diese Verlagerung kam einer Entmachtung des Areopags gleich, sodass dieser nur noch religiöse Funktionen hatte.[50] Plutarch äußerte sich zur Entmachtung der Areopagiten und der Rolle Perikles dabei folgendermaßen:

„Als er [Kimon - J. H.] aber wieder zu einem Feldzug ausgefahren war, fühlte die Menge sich aller Zügel entledigt, beseitigte die bestehende Staatsordnung und die väterlichen

Bräuche, nach denen sie bisher gelebt hatten, nahm unter Führung des Ephialtes

dem Rat auf dem Areopag bis auf wenige Ausnahmen die Gerichtshoheit, machte

sich selbst zur Herrin der Gerichte und stürzte so den Staat in eine uneingeschränkte

Demokratie, wobei auch Perikles schon ein Wort mitredete und die Sache des Volkes

vertrat.“ [51]

[...]


[1] Vgl. Massing, Peter/ Breit, Gotthard (Hrsg.): Demokratietheorien. Von der Antike bis zur Gegenwart. Texte und Interpretationen. Schwalbach/ Ts.3 2003, S. 7.

[2] Vgl. Roth, Klaus: Einleitung. In: Massing, Peter/ Breit, Gotthard (Hrsg.): Demokratietheorien. Von der Antike bis zur Gegenwart. Texte und Interpretationen. Schwalbach/ Ts.3 2003, S. 13.

[3] Hier erinnere ich beispielsweise an die DDR, die sich namentlich als Demokratie sah, aber doch eindeutig eine Diktatur war.

[4] Vgl. Tarkiainen, Tuttu: Die athenische Demokratie. Zürich 1972 (= Bibliothek der alten Welt; Reihe Forschung und Deutung; Bd. 4104), S. 24.

[5] Vgl. Milios-Nikolaou, Andreas: Die Beteiligung der Bürger an der öffentlichen Verwaltung Athens zur Zeit des Perikles. Frankfurt am Main 1986 (= Reihe III Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; Bd. 290), S. 3.

[6] http://www.sachsen-macht-schule.de/apps/lehrplandb/downloads/lehrplaene/lp_gy_geschichte_2007.pdf, S. 36, letzter Zugriff: 30.03.2009.

[7] Thukydides: Geschichte des Peloponnesischen Krieges.

[8] Vgl. Spahn, Peter: Perikles - Charisma und Demokratie. In: Nippel, Wilfried (Hrsg.): Virtuosen der Macht. Herrschaft und Charisma von Perikles bis Mao. München 2000, S. 24.

[9] Plutarch: Perikles.

[10] Aristoteles: Athenaion poleteia.

[11] Vgl. Will, Wolfgang: Perikles. Reinbek bei Hamburg 1995 (= Rowohlts Monographien; Bd. 474), S. 111.

[12] Funke, Peter: Athen in klassischer Zeit. München3 2007 (= Beck’sche Reihe; Bd. 2074).

[13] Davies, John K.: Das klassische Griechenland und die Demokratie. München5 1996 (= dtv-Geschichte der Antike; Bd. 4401).

[14] Kagan, Donald: Perikles. Die Geburt der Demokratie. Aus dem Amerikanischen von Ulrich Enderwitz. Stuttgart 1992.

[15] Weber, Carl Wilhelm: Perikles. Das goldene Zeitalter von Athen. München 1992.

[16] Massing, Peter/ Breit, Gotthard (Hrsg.): Demokratietheorien. Von der Antike bis zur Gegenwart. Texte und Interpretationen. Schwalbach/ Ts.3 2003.

[17] Kinzl, Konrad H. (Hrsg.): Demokratia. Der Weg zur Demokratie bei den Griechen. Darmstadt 1995 (= Wege der Forschung; Bd. 657).

[18] Spahn, Peter: Perikles - Charisma und Demokratie. In: Nippel, Wilfried (Hrsg.): Virtuosen der Macht. Herrschaft und Charisma von Perikles bis Mao. München 2000, S. 23-38.

[19] Morrison, J. S.: Pericles Monarchos. In: Wirth, Gerhard (Hrsg.): Perikles und seine Zeit. Darmstadt 1979 (= Wege der Forschung; Bd. 412), S. 138-142.

[20] Klein, Richard: Die innenpolitische Gegnerschaft gegen Perikles. In: Wirth, Gerhard (Hrsg.): Perikles und seine Zeit. Darmstadt 1979 (= Wege der Forschung; Bd. 412), S. 494-534.

[21] Vgl. Dreher, Martin: Sophistik und Polisentwicklung: Die sophistischen Staatstheorien des 5. Jahrhunderts v. Chr. und ihr Bezug auf Entstehung und Wesen des griechischen, vorrangig athenischen Staates. Frankfurt am Main 1983 (= Reihe III Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; Bd. 191), S. 81.

[22] Vgl. Milios-Nikolaou Die Beteiligung der Bürger, S. 80f.

[23] Vgl. Dreher: Sophistik und Polisentwicklung, S. 81f.

[24] Ebd., S. 82.

[25] Vgl. ebd., S. 82f.

[26] Weitere Informationen zu diesem Thema, auf das ich jedoch nicht näher eingehen möchte, gibt es bei Dreher: Sophistik und Polisentwicklung, S. 83f.

[27] Vgl. ebd., S. 83ff.

[28] Vgl. Milios-Nikolaou: Die Beteiligung der Bürger, S. 82.

[29] Ebd., S. 89.

[30] Vgl. ebd., S. 86f.

[31] Vgl. Funke: Athen in klassischer Zeit, S. 8f.

[32] Vgl. ebd., S. 9ff.

[33] Dreher: Sophistik und Polisentwicklung, S. 90.

[34] Vgl. ebd., S. 90.

[35] Vgl. Milios-Nikolaou: Die Beteiligung der Bürger, S. 90f.

[36] Vgl. Funke: Athen in klassischer Zeit, S. 17ff.

[37] Vgl. Raaflaub, Kurt A.: Einleitung und Bilanz: Kleisthenes, Ephialtes und die Begründung der Demokratie. In: Kinzl, Konrad H. (Hrsg.): Demokratia. Der Weg zur Demokratie bei den Griechen. Darmstadt 1995 (= Wege der Forschung; Bd. 657), S. 9.

[38] Vgl. Funke: Athen in klassischer Zeit, S. 17ff.

[39] Vgl. Piepenbrink, Karen: Das Altertum. Stuttgart 2006 (= Grundkurs Geschichte), S. 58.

[40] Vgl. Funke: Athen in klassischer Zeit, S. 24f.

[41] Dreher: Sophistik und Polisentwicklung, S. 89.

[42] Vgl. ebd., S. 90.

[43] Milios-Nikolaou: Die Beteiligung der Bürger, S. 89.

[44] Raaflaub: Begründung der Demokratie, S. 52.

[45] Vgl. Funke: Athen in klassischer Zeit, S. 23.

[46] Zur Rolle der Frauen und Sklaven in einer Demokratie: Pabst, Angela: Die athenische Demokratie. München 2003 (= Beck’sche Reihe; Bd. 2308), S. 93-102.

[47] Vgl. Kagan: Perikles, S. 13.

[48] Vgl. ebd., S. 72.

[49] Dreher: Sophistik und Polisentwicklung, S. 90.

[50] Vgl. Milios-Nikolaou: Die Beteiligung der Bürger, S. 93.

[51] Plutarch: Kimon 15,1-3.

Details

Seiten
33
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640655175
ISBN (Buch)
9783640655274
Dateigröße
621 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v153372
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
Perikles athenische Demokratie perikleische Zeit 5. Jahrhundert v. Chr. griechische Antike

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Titel: Perikles Demokratie eines Tyrannen