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Rationalität verschiedener Lebewesen

Eine Auseinandersetzung mit Donald Davidson

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 26 Seiten

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Davidsons Argumentation
2.1 Differenz zwischen Mensch und Tier
2.2 Uberzeugungen und deren Netz
2.3 Sprache, Begriff und Wahrheitsfahigkeit

3. Kritik und Gegenuberlegungen
3.1 Anthropozentri smus
3.2 Zuschreibung von Uberzeugung
3.3 Gegen das Komplexitatsargument
3.3.1 Notwendigkeit der Begrenzung
3.3.2 Moglichkeit kleinerer Netze
3.4 Wahrnehmung und Uberzeugung
3.5 Uberraschung und Hoffnung
3.6 Gegen das Begriffsargument
3.7 Uber das Triangulationsargument
3.7.1 Einfache Triangulation
3.7.2 Intersubjektive Triangulation

4. Zusammenfassung

5. Literaturangaben

1. Einleitung

Intuitiv wurden viele Menschen der These zustimmen, dass Tiere in gewissem MaBe denken kon- nen. Freilich erwarten wir nicht, dass ein Tier schwierige Berechnungen ausfuhrt oder ein literari- sches Werk verfasst. Aber irgendwie erscheint auch die These einleuchtend, dass Tiere in hoherem MaBe befahigt sind als Pflanzen - sie scheinen in Hinsicht auf ihre geistigen Fahigkeiten eher uns zu ahneln.

Der Behaviorismus schien lange Zeit als eine Moglichkeit, die Fahigkeiten von Tieren zu erklaren, ohne so etwas wie Geist, Rationalitat oder Vernunft voraussetzen zu mussen. Mit seinem Model des Stimulus-Respons, welches das Verhalten allein durch auslosende Reizmuster erklart, und der Kon- ditionierung, welche die Tatsache beschreibt, dass durch wiederholendes Training eine Verschie- bung von solchen Reizmustern stattfinden kann, was sich direkt im Verhalten widerspiegelt[1], lassen sich die vielfaltigen Verhaltensformen von Tieren erklaren.

Doch seitdem er seinen umfassenden Erklarungsanspruch - mehr oder weniger - erfolgreich auf den Menschen ausgedehnt hat[2], taugt der Behaviorismus immer weniger dazu, irgendwelche gravie- rende Differenzen bezuglich der Denkfahigkeit von Tier und Mensch aufzuzeigen. Heute geht es viel mehr darum, wie dieser Behaviorismus ausgestaltet werden muss, damit er fur Tier oder Mensch passend ist. Ein rein mechanisches Bild vom Tier - wie es bei Descartes haufig verstanden wurde[3] - ist heute dabei kaum noch ernsthaft zu vertreten, schon gar nicht wenn man uber hohere Wirbeltieren spricht. Eine Erweiterung um bestimmte mentale Zustande oder mentale Entitaten ist fur den Behaviorismus notwendig.[4]

Donald Davidson bietet in seinem Essay „Rational Animals“[5] eine Moglichkeit, die Frage nach der Rationalitat von Tieren auf diese moderne Art und Weise zu behandeln. Trotzdem ahneln sich die Positionen von Davidson und Descartes, was ihre Meinung zum Geist der Tiere angeht, wie ich noch zeigen werde. Nach einer kurzen Darstellung seiner Argumentation mochte ich mich daher kritisch mit Davidson auseinandersetzen. Besonders werde ich dabei prufen, in wie weit seine Vor- aussetzungen gerechtfertigt sind und gegebenenfalls welche anderen Annahmen sinnvolle Alternati- ven bieten. Dabei versuche ich, meinen Blick auch mehr auf die „nicht-menschlichen Tiere“ selbst zu werfen, die Davidson nicht als direkten Inhalt seines Essays versteht, da er versucht, uber Ratio- nalitat als solche zu sprechen.

2. Davidsons Argumentation

2.1 Differenz zwischen Mensch und Tier

Dass auch Mensch und Tier sich in der Fahigkeit unterscheiden, rational sein zu konnen, ist ein- leuchtend - sagt aber im Prinzip nicht viel aus. SchlieBlich sprechen wir auch davon, dass sich ver- schiedene Menschen, zum Beispiel das Neugeborene und der Erwachsene, in ihrer Rationalitat un­terscheiden. Zudem mussen wir naturlich feststellen, dass auch Tier nicht gleich Tier ist. Schnecken und Insekten scheinen weniger als Kandidaten fur hohere geistige Fahigkeiten geeignet, als bei- spielsweise Wirbeltiere. Warum aber der Mensch als Gattung im alleinigen Besitz solcher geistigen Fahigkeiten sein soll, und etwa die evolutionar nah verwandten anderen Primaten nicht, leuchtet nicht unmittelbar ein.

Davidson bringt den Unterschied zwischen Lebewesen, die er rational nennen will, und solchen, bei denen diese Beschreibung nicht passt, auf eine einfache Formel: „Die Differenz besteht darin, pro- positionale Einstellungen zu haben“[6]. Wir Menschen sind demnach die einzigen bekannten Lebewe­sen, die solche propositionalen Einstellungen haben - daher sind wir auch die einzigen, die zum Denken fahig sind. Propositionale Einstellungen sind dabei beispielsweise solche Dinge wie Wun- sche, Hoffnungen, Absichten, scheinbar auch Grunde und im allgemeinen: Uberzeugungen. David­son nennt zudem auch noch Hass und Scham.[7]

Ich mochte diese einfache Differenz-Formel im Folgenden etwas detaillierter darstellen. Was es namlich fur Davidson heiBt, propositionale Einstellungen zu haben, stellt sich als wesentlich kom- plexer dar, als es das Zitat erscheinen lasst. Folgt man Davidson, so muss man nicht nur das Vorhan- densein von einer Uberzeugung annehmen, sondern daruber hinaus das Vorhandensein eines ganzen Netzes solcher Uberzeugungen. Ferner muss man sogar in einem fast philosophisch-wissenschaftli- chen Sinne verstehen, was eine Uberzeugung (oder andere propositionale Einstellung) uberhaupt ist, um eine haben zu konnen. Und letztlich muss man auch noch Sprache als solche beherrschen, weil man Begriffe, wie den der Uberzeugung, und deren Wahrheit nur sozial uber Sprache bestim- men kann. Soweit Davidson im Kurzuberblick.

2.2 Uberzeugungen und deren Netz

Aber der Reihe nach noch einmal genauer: Davidsons Annahme, dass wir von Rationalitat nur spre- chen konnen, wenn so etwas wie Uberzeugungen oder propositionale Einstellungen vorliegen, halte ich fur sinnvoll. Wenn wir Rationalitat namlich so verstehen, dass sie - im Gegensatz zum bloBen Verhalten - durch das Handeln aus Grunden, mit Absichten und so weiter gekennzeichnet ist, dann braucht der Handelnde dafur naturlich diese Grunde und Absichten. Mit anderen Worten: Er braucht bestimmte propositionale Einstellungen oder Uberzeugungen.[8]

Es spielt dabei keinesfalls eine Rolle, welche Qualitaten diese Grunde haben. Wir konnen solche Grunde durchaus als irrational empfinden. Aber dass der Handelnde aus ihnen sein Handeln wenigs- tens gelegentlich durch Uberlegen und Nachdenken ableitet, genugt, um ihn als rational beschreiben zu konnen.[9] Man kann das Gesagte naturlich fast tautologisch nennen, wenn man will. Inhaltlich ist jedenfalls mit der Feststellung, dass einer, der aus Grunden handelt, Grunde haben muss, um zu handeln, nicht viel erreicht. Aber wem konnen wir denn unterstellen, solche Grunde zu haben? Tieren nicht, scheint jedenfalls Davidson zu meinen, auch wenn er sich in seinen Formulierungen immer wieder zuruckhalt.[10] Naturlich konnen wir uns mit den Tieren nicht daruber unterhalten, wel­che Grunde, Absichten und Uberzeugungen sie haben. Beim Menschen geht das. Und doch schrei- ben wir auch Menschen Rationalitat zu, mit denen wir nie ein Wort gewechselt haben - ja von de- nen wir genau genommen nicht mal wissen konnen, ob sie Menschen sind oder vernunftlose Zom­bies oder geschickt gestaltete Maschinen.[11] Wir schreiben Menschen, die uns begegnen, quasi unun- terbrochen Rationalitat zu, weil wir uns ihr Verhalten eben durch Intentionen und Uberzeugungen erklaren.[12] Aber warum konnen wir nicht sagen, dass ein Tier zum Beispiel in Bezug auf ein anderes Tier eine Uberzeugung hat? Was genau ist daran anders?

Mal davon abgesehen, dass wir Menschen die Uberzeugungen wohl rechtmaBig zuschreiben, weil es sich dabei eben um Menschen handelt und wir daher eine Analogie zu uns selbst bilden, wir aber keine „philosophische“ Sicherheit diesbezuglich haben konnen, scheint Davidson noch weitere Ent- gegnungen anzubringen. Wenn wir einem Tier namlich eine Uberzeugung zuschreiben wollen, mus- sen wir ihm in Wirklichkeit ein ganzes komplexes Netz von Uberzeugungen zuschreiben, weil eine einzelne Uberzeugung nicht vorkommen kann. Uberzeugungen, so Davidson, „treten nur in einem aufeinander abgestimmten Ensemble auf“.[13] Ein solches Netz („pattern of beliefs“[14]) aber scheint ob seiner Komplexitat nicht so leicht einem Tier zuschreibbar zu sein. Dieses Komplexitatsargument ist zwar in gewisser Weise das schwachste bei Davidson, doch hat es weitreichende Konsequenzen und ist damit Basis fur die darauf folgenden Argumente.

Dass ein solches Netz notwendig ist, lasst sich ohne weiteres nachvollziehen: Wenn wir jemandem irgendeine gehaltvolle Uberzeugung zuschreiben wollen, so mussen diese Gehalte durch etwas ge- fullt werden. Und dies scheint bei Davidson nur durch ein Netz von Uberzeugungen gewahrleistet werden zu konnen. SchlieBlich werden die Elemente in einer Uberzeugung dadurch bestimmt, dass es zu ihnen jeweils wieder Uberzeugungen gibt. Die Uberzeugung „Ein Stein fallt immer nach un- ten“ bedarf so zum Beispiel der Uberzeugung „Ein Stein ist hart und schwer“, also Uberzeugungen dazu, was ein Stein eigentlich ist, um einen Teil seines Inhaltes mit Sinn zu fullen.

Hier schlieBt sich bereits das zweite Argument Davidsons an. Denn in der komplexen Netzstruktur von Uberzeugungen mussen, so Davidson, zwangslaufig bestimmte einzelne Elemente auftauchen, die wir wohl Tieren nicht zuschreiben konnen. Zumindest: „[...W]e have no idea at all how to tell whether a dog has them [...]“[15] Wir wissen also nicht, wie wir sagen konnen, ob ein Tier sie hat. Das beweist naturlich nicht, dass ein Tier sie nicht hat. Auch wenn er zunachst offen lasst, welcher Art diese Elemente sein sollen, scheint Davidson davon uberzeugt, dass wir solche sogar recht fruh in unseren Untersuchungen solcher Netze finden werden.

2.3 Sprache, Begriff und Wahrheitsfahigkeit

Eine Uberzeugung zu haben ist also nach Davidson schon ziemlich anspruchsvoll. Doch ich mochte erst noch die anderen Komponenten in seiner Argumentation gegen die Rationalitat der Tiere dar- stellen, eh ich mich der Kritik zuwende. Davidson behauptet als nachstes, dass ein rationales Lebe- wesen, um Uberzeugungen uberhaupt haben zu konnen, der Sprache bedarf. Denn: „Um eine Uber­zeugung zu haben, ist es notwendig, den Begriff von Uberzeugung zu haben“[16] Hier scheinen wir nun auf Uberzeugungen der Art zu stoBen, von denen Davidson sagen wurde, dass wir nicht wissen, ob wir sie Tieren zuschreiben konnen. Ob Davidson dies so meint, ist jedoch nicht vollig eindeutig.

Mit Malcolm[17] unterscheidet Davidson zwischen den beiden Zustanden des Denkens und des Den- kens uber Denken. Will man sich des Denkens bewusst sein, so leuchtet es ein, dass man eine Uber- zeugung oder einen Begriff davon haben sollte, was dieses Denken eigentlich sein konnte. Doch Davidson fordert dies auch fur den ersten Zustand - das bloBe Denken, wenn man so sagen will - ein: Man muss den Begriff der Uberzeugung oder des Denkens notwendigerweise dafur haben.[18] Leider erlautert Davidson diese Notwendigkeit in „Rational Animals“ nicht naher. Vielmehr bringt er ein Beispiel fur eine bestimmte propositionale Einstellung, die eventuell auf reflektierendes Den­ken hinweist - namlich die Uberraschung.[19] Seine Argumentation scheint so gemeint zu sein, dass wir, um uberrascht sein zu konnen, uns bewusst sein mussen, eine Uberzeugung gehabt zu haben, die sich im Zeitverlauf geandert hat. Und wenn wir uns bewusst sein wollen, eine Uberzeugung ge­habt zu haben, dann mussen wir wissen, was eine Uberzeugung ist. Das erklart aber in meinen Au- gen keinesfalls die Notwendigkeit des Begriffs der Uberzeugung dafur, uberhaupt Uberzeugungen haben zu konnen, auch wenn es groBzugig betrachtet in diese Richtung deutet. Sondern es verbleibt die Differenz von Malcolm, die Davidson ja gerade uberwinden wollte.

Um nun einen Begriff haben zu konnen, so das eng daran geknupfte nachste Argument bei David­son, muss man der Sprache fahig sein.[20] Das heiBt eigentlich nichts anderes, als dass man eine Mog- lichkeit zur Erkenntnis einer Form objektiver Wahrheit haben muss. Diese konnen wir nur erlangen uber soziale Interaktion und speziell in Form des Sprechens.

Die Analogie, die Davidson fur diese Interaktion angibt, ist die der geometrischen Tri angulation: Die Lage eines Punktes kann berechnet werden, indem von zwei sich auf einer Grundlinie befindli- chen Punkten Geraden zu diesem Punkt gezogen und die jeweiligen Winkel gemessen werden. Del- lantonio zeigt, wie die Idee der Triangulation, die Davidson in spateren Aufsatzen als Muster zum Lernen der Sprache weiter ausfuhrt, im Hinblick auf die objektive Wahrheit zu verstehen ist: Objek- tive Wahrheit in Bezug auf ein Objekt wird gebildet, indem ein Sprecher und ein Zuhorer „etwas Gemeinsames in der externen Situation erkennen, das es ihnen erlaubt, sich uber eine Bedeutung zu einigen.“[21]

[...]


1 Man denke an den Pawlowschen Hund.

2 So werden behavioristische Ansatze der Konditionierung beispielsweise in der Lerntheorie und im Marketing ange- wendet. Skinner hat mit „Verbal Behaviour“ versucht, auch die menschliche Sprache als Reiz-Reaktion zu beschrei- ben, Davidson folgt diesem Weg. Die Erwiderung durch Chomsky hat die Behavioristen nicht zu einer Aufgabe ih- rer Theorie gezwungen, sondern nur entsprechende Modifikationen verursacht.

3 Vgl. die Hinweise bei: Perler, Dominik/ Wild, Markus, Der Geist der Tiere - eine Einfuhrung, in: dieselben (Hrsg.), Der Geist der Tiere, S. 10-74, hier S. 38.

4 Es sei dahingestellt, ob er dann noch Behaviorismus bleibt.

5 Ich verwende hier die deutsche Ubersetzung (Davidson, Donald, Rationale Lebewesen, in: Perler, Dominik/ Wild, Markus (Hrsg.), Der Geist der Tiere, S. 117-131) und ziehe die englische Fassung (Davidson, Donald, Rational An­imals, in: ders., Subjective, Intersubjective, Objective, Oxford 2001, S. 95-105) nur zum begrifflichen Vergleich her- an.

6 Vgl. Davidson, Donald, Rationale Lebewesen, hier S. 117.

7 Vgl. ebenda.

8 Davidson spricht in ^Rational Animals“ anfangs sowohl von „propositional attitudes^ (propositionale Einstellungen) als auch von „beliefs“ (Uberzeugungen), im Verlauf der Argumentation stehen dann nur noch die Uberzeugungen im Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Auch ich werde im folgenden von Uberzeugungen sprechen, in den meisten Fal­len diesen Begriff aber stellvertretend fur alle propositionalen Einstellungen verwenden. Es handelt sich bei Uber- zeugungen, so wie ich sie bei Davidson verstehe, um die am haufigsten auftretende propositionale Einstellung, die auch Grundlage fur andere solche Einstellungen darstellt.

9 Vgl. ebenda, hier S. 122f.

10 Zum Beispiel mochte er nicht die Frage diskutieren, ob eine bestimmte Spezies rational ist (Vgl. ebenda, S. 119).

11 Vgl. Dennett, Daniel C., Intentionale Systeme, in: Perter Bieri (Hrsg.), Analytische Philosophy des Geistes, Boden- heim 1993, S. 162 -183, hier S. 166. Dennett zeigt hier, dass man auch Computer zurecht als intentionale Systeme beschreiben kann. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch Davidsons Raketenbeispiel zu verstehen: Wir haben sie nach rationalen Gesichtspunkten konstruiert, ihr unsere Rationalitat zum Teil implementiert.

12 Vgl. ebenda, hier S. 168

13 Vgl. Davidson, Donald, Rationale Lebewesen, hier S. 118.

14 Davidson, Donald, Rational Animals, hier S. 96.

15 Ebenda, hier S. 99.

16 Vgl. Davidson, Donald, Rationale Lebewesen, hier S. 126.

17 Vgl. Malcolm, Norman, Gedankenlose Tiere, in: Perler, Dominik/ Wild, Markus (Hrsg.), Der Geist der Tiere, S. 77­94, hier S. 87ff.

18 Vgl. Davidson, Donald, Rationale Lebewesen, hier S. 127.

19 Der Uberraschung werde ich mich aber spater noch einmal naher zuwenden.

20 Vgl. ebenda, hier S. 126

21 Vgl. Dellantonio, Sara, Sinneswahrnehmung und Uberzeugung: Die Frage nach dem empirischen Fundament, in: Beckermann, Ansgar/ Nimtz, Christian (Hrsg.), Argument & Analyse (http://www.gap-im-netz.de/gap4Konf/Proceedings4/titel.htm), Bielefeld 2000, S. 159-170, S. 165

Details

Seiten
26
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640662272
ISBN (Buch)
9783640662524
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v153913
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Philosophie
Note
1,0
Schlagworte
Donald Davidson Geist der Tiere Rationalität Tier Sprachphilosophie Philosophie Rational Animals

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