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Soziale Prozesse im Sport und ihre pädagogischen Chancen, speziell in der Mannschaftssportart Fußball

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 29 Seiten

Didaktik - Sport, Sportpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung: Soziale Prozesse im Fußballsport

2. Soziale Prozesse im Fußballsport

3. Die Vier Interaktionsformen
3.1. Konkurrenz
3.1.1. Pädagogische Chancen der Konkurrenz
3.2. Kooperation
3.2.1. Pädagogische Chancen der Kooperation
3.3. Kommunikation
3.3.1. Modelle der Kommunikation
3.3.2. Pädagogische Chancen der Kommunikation
3.4. Helfen/ Schädigen
3.4.1. Pädagogische Chancen des Helfens/ Schädigens

4. Empirische Untersuchung- Soziale Prozesse im Fußballsport
4.1. Untersuchungsmethodik
4.2. Stichprobe
4.3. Auswerteverfahren
4.4. Darstellung der Ergebnisse und Interpretation
4.4.1. Zusammenhänge

5. Zusammenfassung

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Diese Seminararbeit wurde im Rahmen des Seminars „Sportpädagogik“ der Leopold-Franzens Universität Innsbruck verfasst.

Wenn auf den folgenden Seiten nicht durchgängig die beiderseitige Geschlechterbezeichnung angewendet wird, dann ist das keine Nachlässigkeit, sondern geschieht zu Gunsten besserer Lesbarkeit. Gemeint sind aber immer die Vertreterinnen und Vertreter beider Geschlechter.

1.1. Problemstellung: Soziale Prozesse im Sport

In Mannschaftssportarten gelten neben motorischen Voraussetzungen auch psychische und vor allem soziale Ressourcen als wichtiger Erfolgsfaktor. Willensstärke, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen sind wichtige Ausbildungsschwerpunkte. Sozialen Ressourcen wie gegenseitige Unterstützung (helfen), Akzeptanz, Kooperation, Kommunikation und Zusammengehörigkeitsgefühl (Teamgeist) wird ein großer Einfluss auf die Leistungsfähigkeit attestiert (vgl. Sygusch, 2006).

Neben diesen sozialen Interaktionen kommt es in Mannschaftssportarten aber auch zu Prozessen der Konkurrenz und des Schädigens.

Ziel dieser Arbeit ist es, eine Struktur der Interaktionsformen im Sport zu schaffen sowie die sozialen Prozesse genauer zu untersuchen und ihren pädagogischen Wert herauszuheben. Als Grundlage der Arbeit dient eine umfassende Literaturrecherche auf den folgenden Seiten. Unterstützt werden die Ausführungen durch eine empirische Untersuchung aus dem Bereich des Fußballsports, in der der Prozess des Schädigens genauer analysiert wird und die Ergebnisse wiederum mit der relevanten Literatur verglichen werden. Die Zusammenfassung am Ende der Arbeit gibt einen kompakten Überblick zu den wichtigsten Inhalten und Aussagen dieses Themas.

Die Eingrenzung der Bearbeitung des Themas auf den Bereich des Fußballsports scheint sinnvoll, denn 265 Millionen Spieler und dazu fünf Millionen Schiedsrichter und Funktionäre sind weltweit in den Fußballsport involviert. Somit sind rund 270 Millionen oder gut 4 % der Weltbevölkerung aktiv in den Fußballsport eingebunden. Die Fans sind dabei noch nicht eingerechnet (http://de.fifa.com/worldfootball/bigcount/index.html[Stand 06.01.2009]).

In Tirol gehört der Tiroler Fußballbund nach Anzahl der Mitglieder zum zweitstärksten Sportverband nach dem Tiroler Skiverband (Tiroler Tageszeitung 13.11.2008).

Die Mitgliederzahlen und die Anzahl gemeldeter und aktiver Fußballer aller Jahrgänge der Fußballvereine sind seit der Fußballeuropameisterschaft in Österreich und der Schweiz auf Rekordniveau. Deshalb besitzt der Fußballsport im Breiten- und Spitzensport eine pädagogisch bedeutsame Rolle, die es in den künftigen Jahren zu nutzen gilt. Diese Arbeit versucht, den pädagogischen Wert des Fußballs hervor zu heben.

2. Soziale Prozesse im Sport

In der Literatur lässt sich keine einheitliche Definition von sozialen Prozessen finden.

Müller (1985) definiert Prozesse sozialer Interaktion als „Eine Veränderung auf das Verhalten zweier oder mehrerer Personen“ (S. 43). Dabei sind Geben und Nehmen, Aktion und Reaktion, Einflussnahme und beeinflußt werden wesensbestimmende Merkmale sozialer Interaktion. Indem Personen zueinander in Beziehung treten, erzeugen sie einen neuen Zustand zwischenmenschlichen Verhaltens. Solche Formen zwischenmenschlichen Verhaltens sind bei Müller die Kooperation, die Konkurrenz, das Entstehen und Eskalieren von Konflikten sowie konstruktive und destruktive Beziehungsphasen.

Die sozialen Prozesse könne nur stattfinden, wenn mindestens zwei oder mehrere Personen involviert sind. Rechtien (1999) bezeichnet dies als Gruppe, wenn mindestens zwei bis 25 Personen untereinander in Verbindung treten. Rechtien listet einige charakteristische Merkmale einer Gruppe auf:

- Die relative Kleinheit (2-25 Personen)
- Unmittelbare face-to-face-Kontakte zwischen den einzelnen Gruppenmitgliedern
- Die gemeinsamen Werte und Ziele der Gruppe
- Die Gruppe besitzt Rollen, Positionen und Funktionen, die aufeinander bezogen sind und die die Prozesse der Gruppe steuern.
Sader (2000) erweitert diese Merkmale um folgende Gruppeneigenschaften:
- Die Gruppe zeigt ein ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl und bringt dies nach außen zum Ausdruck
- Die Gruppe entwickelt eine hierarchische Ordnung, die auf gegenseitiger Beurteilung über Tüchtigkeit und Beliebtheit basiert
- Sie verteilt Aufgaben und Rollen untereinander

In der sozialpsychologischen Literatur werden die ablaufenden Prozesse wie Kommunikation, Konkurrenz, Kooperation und Helfen/Schädigen als gruppendynamische Prozesse oder als Gruppendynamik bezeichnet.

Eine Gruppe lässt sich in formelle und informelle Beziehungen gliedern. Unter einer formellen Beziehung versteht man die Beziehung, die sich zum Beispiel aus der Aufstellung einer Fußballmannschaft ergibt (Beziehung zwischen Verteidiger und Stürmer während des Spiels). Die informelle Beziehung beinhaltet zum Beispiel die freundschaftlichen Kontakte unter den Spielern (nach Hosny, 1999).

EXKURS Teamgeist

Viele Medien und Sportinteressierte verwenden den Begriff „Teamgeist“ als eine Erklärung beziehungsweise als Grundlage für sportlichen Erfolg.

In der Literatur lässt sich keine einheitliche Definition des Begriffs „Teamgeist“ finden. Eine sportartspezifische Differenzierung hinsichtlich der Definition des Begriffs „Teamgeist“ existiert ebenso nicht, weshalb hier eine Auflistung der charakteristischsten Merkmale erfolgt:

- Teamgeist beinhalte gegenseitigen Respekt, gute Kommunikation, Vertrauen, Anerkennung, Unterstützung.
- Teamgeist nehme Druck von Sportlern und gebe ihnen positive Energie, die zur Motivation führe.
- Teamgeist führe zu Selbstvertrauen und zur erhöhten Risikobereitschaft unter dem Dach eines inneren Zusammenhalts.

Die genannten Merkmale lassen sich alle bei den vier Hauptfeldern der sozialen Prozesse einordnen, weshalb der Begriff Teamgeist sämtliche positiven Aspekte von Kommunikation, Kooperation, Konkurrenz und Helfen beinhaltet.

Gerade für den Fußballsport ist es wichtig, dass die Mannschaft Teamgeist entwickelt. Aus eigener Erfahrung als Spieler kann der Autor behaupten, dass das Spielen in Mannschaften mit „Teamgeist“ einfach mehr Spaß macht. Man geht gerne zum Training, besitzt Selbstvertrauen, Vertrauen dem Trainer und Teamkollegen gegenüber, was zu einer erhöhten Motivation führt. All dies führt zu einer Leistungssteigerung im mentalen und sportmotorischen Bereich und somit zum sportlichen Erfolg.

3. Die vier Interaktionsformen

In der relevanten Literatur gibt es keine einheitliche Gliederung oder Struktur der sozialen Prozesse.

Die Ausführungen von Rechtien (1999), Hosny (1999), Sader (2000) und Baumann (2006) unterscheiden sich voneinander. In Anlehnung an Kornexl (2008) werden in der vorliegenden Arbeit folgende vier Interaktionsformen unterschieden (vgl. Abb. 1).

- Kommunizieren
- Kooperieren
- Konkurrieren
- Helfen/ Schädigen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Soziale Prozesse im Sport, eigene Darstellung

3.1. Konkurrenz

Das Leistungs- und Konkurrenzprinzip ist in unseren Köpfen und in der Gesellschaft stark verankert. Im Sport und speziell im Fußballsport ist die Konkurrenz ein unabdingbarer Bestandteil der Mannschaft und des Teams. Zuerst muss man sich in der eigenen Mannschaft durchsetzen (Konkurrenzverhalten innerhalb eines Teams) um spielen zu dürfen, und dann versucht man den Gegner zu bezwingen (Konkurrenzverhalten gegen ein anderes Team).

Konkurrenz lebt davon, dass man Leistungen miteinander vergleicht und den Gegner übertrifft.

Ab etwa einem Alter von drei Jahren beginnen Kinder Unterlegenheit/Überlegenheit oder den Besitzstand von Spielzeugen zu erfassen. Dieses Konkurrenzdenken setzt sich im Laufe des Lebens fort und speziell im Kindes- und Jugendalter spielt es eine große Rolle(vgl. Abresch 1984, Kornexl 2008).

Martens (in: Weinberg/Gould, 2003) unterteilt in die objektive und subjektive Konkurrenz.

Eine Vielzahl von objektiven Einflüssen wie zum Beispiel die Einstellungen, die Erfahrungen, die Motive und die Fähigkeiten beeinflussen das Konkurrenzverhalten eines Sportlers.

Unter subjektiver Konkurrenz versteht er das individuelle Einschätzen der Konkurrenzsituation. Jeder Sportler schätzt die tatsächlich stattfindende Konkurrenzsituation anders ein. Diese Einschätzung bildet die Grundlage für eine folgende Reaktion des Sportlers. Persönliche Zufriedenheit oder Ärger sind mögliche Reaktionen auf Sieg oder Niederlage.

In Weinberg und Gould (2003) werden die wichtigsten Motive für Konkurrenz angeführt:

- Gewinnorientierung: Das Hauptaugenmerk liegt hier auf dem zwischenmenschlichen Vergleich und aus dem daraus folgenden Sieg, wobei Männer gewinnorientierter seien als Frauen
- Zielorientiert: Im Vordergrund steht hier, die persönliche Leistungsfähigkeit durch Konkurrenz zu verbessern. Frauen seien mehr zielorientiert als Männer.
- Konkurrenzfreudigkeit: Freude und Spaß am Wettkampf ist für eine konkurrenzfreudige Person das Hauptmotiv, wobei wieder die Männer eher konkurrenzfreudiger seien als Frauen

Gerade im Fußballsport wird dieses Konkurrenzdenken stark gefördert. Nicht selten bekommen schon 16jährige Auswahlspieler eine Siegprämie. Dies fördert die Konkurrenz und die Bereitschaft zu schädigen und zu foulen, bis hin zu Körperverletzungen im Spiel, für die ein Bürger auf der Straße sofort vor ein Gericht gestellt und verurteilt werden würde.

3.1.1. Pädagogische Chancen der Konkurrenz

Konkurrenz ist ein wichtiges Element der kindlichen Entwicklung. Das Kind muss lernen, sich auseinander zu setzen mit anderen Geschwistern um die Anerkennung bei den Eltern. Es muss sich in der Schule und in Sportvereinen die Anerkennung der Trainer und Lehrer erarbeiten. Auch der Druck der Medien, überall Sieger sein zu müssen, ist für die Kinder eine Herausforderung und führt oftmals zu einer Überforderung.

Wetteifern ist für Kinder und Jugendliche ein Grundbedürfnis und gerade im Fußballsport sehr stark ausgeprägt.

Eine pädagogische Chance besteht darin, durch Konkurrenzsituationen das Selbstwertgefühl des Sportlers zu steigern. Positive sportliche Erfahrungen und Entwicklungsfortschritte stärken das Selbstbewusstsein eines jungen Menschen.

Das umgehen Lernen mit Sieg und Niederlage beim Wetteifern ist eine weitere Chance, die sich aus Konkurrenzsituationen ergibt. Wo es Sieger gibt, gibt es auch Verlierer. Das faire Umgehen mit Erfolg- und Misserfolg ist im Leben ein unabdingbarer Lernprozess. Wobei das Umgehen mit Niederlagen gerade bei Kindern nicht darin bestehen sollte, ihnen das Weinen zu verbieten. Gerade solche Kinder haben das Verlieren bereits gelernt, da sie auf Misserfolg eine normale emotionale Reaktion zeigen. Kinder, denen ein Misserfolg egal ist und die keinerlei Reaktion zeigen, müssen das Verlieren erst noch lernen.

Die Interaktionsform des Konkurrierens kann auch dazu führen, sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten kennen und einschätzen zu lernen und sich somit in eine Gruppe einzuordnen, da der Status, den man in einer Gruppe besitzt nicht selten vom Eigenkönnen abhängig ist.

Die Bereitschaft der Regeleinhaltung, der Wertschätzung des Gegners, emotionale Selbstbeherrschung und die Relativierung von Unter- und Überlegenheit bei Siegen und Niederlagen sind pädagogische Erfahrungen, die es gilt, Kindern und Jugendlichen im Sport zu vermitteln.

Um eine pädagogisch wertvolle Konkurrenzsituation zu schaffen sind folgende Bedingungen zu erfüllen:

1. Es muss ein offener Ausgang der Konkurrenzsituation möglich sein. Nichts ist schlimmer, als wenn die Teams bei einem Spiel ungleich verteilt sind und somit der Sieger schon vorher feststeht. Dies führt zu Demotivation aller Teilnehmer und Resignation der Unterlegenen.
2. Schädigende physische und psychische Prozesse dürfen sich nicht ergeben und stattfinden.
3. Die Teilnahme der Sportler an einer wetteifernden Situation sollte freiwillig erfolgen.
4. Nach Beendigung des sportlichen Wettkampfes wird sich mit einem Ritual vom Gegner verabschiedet (zum Beispiel Abklatschen).
5. Eine Cool-Down-Phase nach dem Wettkampf beruhigt die Teilnehmer und lässt sie ihren weiteren Tagesablauf ausgeglichen gestalten.

3.2. Kooperation

Unter dem sozialen Prozess der Kooperation versteht Kornexl (2008) das Zusammenarbeiten zur Optimierung eines gemeinsamen Zieles. Um kooperieren zu können ist es nötig, sich in andere Menschen hineinzudenken (Perspektivenübernahme) und hineinzufühlen (Empathie).

Die Grundlage für eine zwischenmenschliche Kooperation ist das Vertrauen. Die Bereitschaft, sich auf andere verlassen zu können, ist ein wesentliches Kriterium für das Vorhandensein von Vertrauen, um dadurch optimal kooperieren zu können (nach Thomae/Sperling 1998).

Padberg (2006) misst dem Vertrauen zwischen Athlet und Trainer eine hohe Bedeutung zu. Sie wies in einer Einzelsportart an 238 Tennisspielern und ihren Trainern nach, dass erlebtes Vertrauen sich positiv auf das eigene Verhalten und auf die sportliche Leistungsfähigkeit auswirkt.

Ein Produkt eines mannschaftlichen Gefüges ist das Herausbilden von Führungsspielern durch Kooperation. Diese Führungsspieler besitzen einen gewissen hohen Status innerhalb der Gruppe. Diese Führungsrolle, die Spieler auch unbewusst einnehmen, bezeichnet Ridder (1997) als eine Machtrolle. Ridder grenzt fünf typische Phasen ab, in denen sich Machtgruppen herauskristallisieren.

- Abgrenzung einer Mitgliedsrolle: Eine Machtgruppe entwickelt ein lockeres Kontaktnetz mit gemeinsamen Werten und spezifischen Interessen. Man bildet einen inneren Kern und versucht den Zugang dahin zu kontrollieren und eine Verteidigungslinie nach außen zu errichten.
- Auftreten einer formalen Hierarchie: Es erfolgt der Aufbau einer formalen Organisation, die den Machthabern einen Vorsprung vor den übrigen Gruppenmitgliedern bei der Mitwirkung am allgemeinen Entscheidungsprozess verschafft.
- Minoritätenherrschaft: Die Mitglieder des inneren Kreises besetzen Führungspositionen und rekrutieren die Führungsnachfolger aus den eigenen Reihen. Im Fußballsport wird der Kapitän meist aus der inneren Machtgruppe stammen.
- Zielverschiebung: In dem Maße, wie sich die Lebenswelt des inneren vom äußeren Kreis entfernt, besteht die Tendenz, dass sich die tatsächlichen Ziele der Gruppe verschieben können. Dies kann zu
- Auslösen von Konflikten innerhalb der Gesamtgruppe führen. Es können Differenzen auftreten über die Mannschaftsziele und deren Organisation und die Mittel, mit denen man sie erreichen will.

Mittels einer Ballspielaufgabe untersuchte Bierhoff-Alfermann (1987) die Kooperation von koedukativen Schülerklassen an 153 Schülern. Sie beobachtete die Kinder bei verschiedenen großen Ballspielen (Handball und Basketball). Die Ergebnisse zeigten, dass die Jungen den Ball eher zu statushöheren männlichen (guten Ballspielern) spielten. Das gleiche gilt für die Mädchen, die ebenso eher den Ball zu männlichen Mitspielern spielten. Dies bedeutet, dass Kooperation von Schülern nur einseitig vorhanden ist, in dem Sinne, dass der Sieg des Ballspiels wichtiger erscheint als ein faires Passen auch zu „schwächeren“ Mitspielern. Sportlicher Erfolg ist demnach wichtiger als zu kooperieren.

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Details

Seiten
29
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640666560
ISBN (Buch)
9783640666447
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v154225
Institution / Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Institut für Sportwissenschaften
Note
1,0
Schlagworte
Kommunikation Kooperation Konkurrenz Helfen Schädigen Fußball Mannschaftssportarten soziale Prozesse

Autor

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