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Welches Lehrer- und Schülerbild des frühen 20. Jahrhunderts wird in dem Roman die Feuerzangenbowle von Heinrich Spoerl vermittelt?

Facharbeit (Schule) 2010 31 Seiten

Didaktik - Deutsch - Erörterungen und Aufsätze

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Die Entwicklung der Fragestellung

II. Die Prüfung
1. Die Autoren
a) Heinrich Spoerl
b) Hans Reimann
c) Auseinandersetzung über die Urheberschaft
2. Der Roman
a) Zeitpunkt der Spielhandlung
b) Inhaltsangabe
c) Erzählstil
3. Die Lehrer
a) Prof. Crey
b) Studienrat Dr. Brett
c) Bömmel
d) Direktor Knauer
e) Die anderen Lehrer
4. Die Schüler
a) Die allgemeinen Schulverhältnisse
b) Die Beziehungen zwischen den Schülern
c) Johann Pfeiffer
d) Wolfgang Luck
5. Die Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern
im Roman
6. Vergleich des Romans mit den damaligen und heutigen
Schulverhältnissen
a) Schule zu Beginn des 20. Jahrhunderts
b) Schule heute

III. Die Ergebnisse

Literaturverzeichnis

I. Die Entwicklung der Fragestellung

Die Schule ist das zentrale Thema der Kindheit und Jugend. In der Regel wird man mit dem Hinweis der Eltern und Verwandten, nun beginne der Ernst des Lebens, mit sechs Jahren eingeschult. Wenn alles gut geht, legt man das Abitur mit etwa 19 Jahren ab; dann ist man bereits volljährig. Zwischen diesen Jahren ist das Leben stark von Unterricht, Hausaufgaben, Noten, Zeugnissen und anderen Unannehmlichkeiten bestimmt.

Man sollte nun glauben, dass nach dem Verlassen der Schule kein Interesse mehr besteht, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Das Gegenteil ist, wie ich im Verwandtenkreis schon öfters erfahren musste, der Fall. Man wird als Jugendlicher nicht nur nach der Schule und – anscheinend noch interessanter für die Erwachsenen – nach den Schulergebnissen gefragt, sondern es wird auch gern von den eigenen Schulerfahrungen[1] berichtet. Die Erzählungen haben eines gemeinsam: Die Schulzeit scheint im Laufe der Zeit seinen Schrecken verloren zu haben! Die Erinnerungen sind insgesamt positiv. Natürlich war nach den Schilderungen früher „alles viel schwerer“, aber im Wesentlichen stehen komische Schulerlebnisse im Vordergrund der Berichte.

Der Film „Die Feuerzangenbowle“ in der Fassung von 1944[2] vermittelt den selben heiteren Eindruck von Schule. Durch die vielen Wiederholungen zu Weihnachten im deutschen Fernsehen[3] hat er mittlerweile Kultstatus erlangt. An den Universitäten wird er Jahr für Jahr in der Vorweihnachtszeit zum Vergnügen der Studenten vorgeführt[4]. Im Internet sind die besten Szenen bei „Youtube“ eingestellt worden. Man kann sagen, dass durch den Film „Die Feuerzangenbowle“ bis heute über Generationen hinweg bekannt ist. Die Streiche und Zitate aus der Geschichte haben ihre Wirkung nicht verloren. Im Sommer 1993 haben in Anlehnung an den Roman sogar drei Männer versucht, sich in einem Gymnasium in Neustadt an der Ostsee unerkannt als neue Schüler in eine Abiturklasse einzuschmuggeln. Sie wurden nach drei Tagen enttarnt[5].

„Die Feuerzangenbowle“ habe ich als Kind das erste Mal mit meiner Familie im Fernsehen gesehen. Die Geschichte wirkte auf mich einerseits witzig, andererseits „merkwürdig“. Die Schüler sahen so erwachsen aus; die Lehrer erschienen mir alt zu sein. Mir fiel es schwer einen Bezug zu meinem Schulalltag herzustellen. Die Facharbeit gibt nun die Gelegenheit, sich auf der Grundlage des Buchs[6] intensiver mit der Geschichte zu befassen.

Welches Lehrer- und Schülerbild wird mit dem Roman vermittelt? Entspricht die Darstellung den tatsächlichen Verhältnissen von damals? Was ist mit heute ver­gleichbar? Und worin liegt die über Generationen andauernde Faszination der Geschichte?

II. Die Prüfung

1. Die Autoren

Die Internetsuche ergab, dass kaum Quellen zum Buch zu finden sind. Aus diesem Grund entschloss sich zum Beispiel die 10. Klasse einer Schule in Melle ihre Ergebnisse zu einer Unterrichtsreihe ins Netz einzustellen[7]. Trotz des Bekanntheitsgrades des Romans hat sich die Literaturwissenschaft bislang nicht mit dem Autor und seinen Werken befasst. Noch erstaunlicher ist, dass selbst die Frage der Urheberschaft des Romans bis heute ungeklärt ist. Zwei Namen werden genannt, die mehr oder weniger Anteil an der Entstehung des Romans haben sollen.

a) Heinrich Spoerl

Als Autor „Der Feuerzangenbowle“ wird in den Buchausgaben ausschließlich Heinrich Spoerl genannt. Hinweise auf andere Personen werden vom Verlag nicht gemacht.

Die veröffentlichten Informationen zu Heinrich Spoerl sind angesichts seiner Bucherfolge spärlich[8]. Er wurde am 08.02.1887 als Sohn eines Ingenieurs und Fabrikbesitzers in Düsseldorf geboren und starb am 25.08.1955 in Rottach-Egern in Bayern. In seiner Geburtsstadt besuchte er von 1893 bis 1905 die Oberrealschule[9] am Fürstenwall. Nach dem Abitur studierte er Jura an verschiedenen deutschen Universitäten. Von 1919 bis 1937 und später erneut von 1945 bis 1949 arbeitete er - nicht sehr erfolgreich[10] - als Rechtsanwalt in einer eigenen Kanzlei. Dazwischen war er als freier Schriftsteller tätig. Er ist Vater von Alexander Spoerl[11] (03.01.1917 bis 16.10.1978), der ebenfalls Romane[12] und Sachbücher schrieb.

Heinrich Spoerl wurde als Verfasser von humoristischen Romanen und Erzählungen bekannt. Zu seinen größten Erfolgen zählen sein Erstlingswerk „Die Feuerzangenbowle“ von 1933 sowie „Wenn wir alle Engel wären“ von 1936, „Der Maulkorb“ aus dem selben Jahr und „Der Gasmann“ von 1940, die alle verfilmt wurden. Zum Film „Die Feuerzangenbowle“ von 1944 hat er auch das Drehbuch geschrieben. Er dürfte sich schon damals „Auflagenmillionär“ nennen. Seine Titel werden heute noch verlegt. Gleichwohl ist er ein „unbekannter Bestsellerautor“[13]. Eine Biographie über ihn ist bislang nicht verfasst worden. Der Nachlass des Autors befindet sich ungeordnet seit 1984 im Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf. Zu seinem 50. Todestag erschien lediglich eine kurze Würdigung in der Rheinischen Post Düsseldorf[14].

b) Hans Reimann

Der als Albert Johannes Reimann[15] am 18.11.1889 in Leipzig geborene und am 13.06.1969 in Schmalenbeck bei Hamburg gestorbene Autor und Kabarettist, der auch unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlichte, war über einige Jahre mit Heinrich Spoerl befreundet. Er stammt aus bürgerlichen Verhältnissen. Nach dem Gymnasium erfolgte eine Ausbildung zum Grafiker an der Münchener Kunstakademie, danach studierte er Philologie und Kunstgeschichte an der dortigen Universität.

Reimann war Herausgeber bzw. Mitarbeiter verschiedener in der damaligen Zeit bekannter satirischer Zeitungen[16]. In Leipzig besaß er mehrere Jahre ein politisches Kabarett. Bekannt wurde er vor allem durch die „Sächsischen Miniaturen“, in denen er den Alltag seiner sächsischen Heimat in der Mundart darstellte. Sein Bühnenstück „Das Ekel“ von 1924 ist durch drei Verfilmungen[17] am verbreitesten. „Die Feuerzangenbowle“ wurde erstmals 1934 mit dem Titel „So ein Flegel“ verfilmt. Zu dem ebenfalls mit Heinz Rührmann in der Hauptrolle besetzten Film schrieb Reimann das Drehbuch. Das Drehbuch weicht allerdings stark vom Inhalt des Romans ab[18].

c) Auseinandersetzung über die Urheberschaft

Reimann hat erstmals 1959 in seiner Biografie „Das blaue Wunder“ behauptet, er sei der Urheber „Der Feuerzangenbowle“[19]. Die Idee zum Roman sei ihm nach dem Lesen der 1872 erschienen Kurzgeschichte „Besuch im Karzer“ von Ernst Eckstein[20] gekommen. Zusammen mit Spoerl habe er einen ersten Entwurf geschrieben. Außerdem habe er es über einen befreundeten Landrat geschafft, eine Zeitlang in einem niederschlesischen Gymnasium unerkannt als Schüler aufgenommen zu werden. Dort habe er Ideen gesammelt. Der Beitrag von Spoerl wird von ihm als gering beschrieben: „Hinrich milderte allzu krasse Stellen, erfand einen netten Vorspann, ließ das Ganze vervielfältigen“[21]. Reimann begründet die Überlassung der Urheberschaft damit, dass er 1933 unter Beobachtung der Nazis gestanden habe[22].

Der Wahrheitsgehalt dieser Behauptungen ist bis heute nicht geklärt. Feststeht, dass in dem Roman auf die Kurzgeschichte von Ernst Eckstein Bezug genommen wird[23]. Der Droste-Verlag und die Erbengemeinschaft Spoerl haben jedenfalls keine rechtlichen Schritte gegen die Behauptungen eingeleitet[24], obwohl der Sohn Alexander immer erklärte, dass der Vater sich an seinen Schulstreichen bedient habe, soweit die eigenen Erinnerungen nicht genügten. Der Verlag räumt jedenfalls jetzt zumindest ein, dass Reimann als „Ideengeber“ beteiligt gewesen sei[25]. Der Anteil dürfte aber nicht zu gering sein. Anderenfalls ist nicht nachvollziehbar, warum die Hälfte des Autorenhonorars seit 1933 an Reimann und später an seine Erben überwiesen wurde. Als Ergebnis steht fest, dass der Roman von zwei Personen verfasst wurde.

2. Der Roman

„Die Feuerzangenbowle“ trägt den Untertitel „Eine Lausbüberei in der Kleinstadt“. Mit dem Untertitel wird bereits deutlich gemacht, worum es geht. Ein Lausbub ist in Süddeutschland umgangssprachlich die Bezeichnung für einen „frechen“ Jungen. In dem Roman werden demnach Jungenstreiche[26] humorvoll erzählt.

Ein zweiter Hinweis zum Roman ist der Geschichte vorangestellt:

„Dieser Roman ist ein Loblied auf die Schule, aber es ist möglich, dass die Schule es nicht merkt.“[27] Die Autoren befassen sich mit der Schule in lustiger Weise, ohne die Lehrerschaft oder die Institution Schule kritisieren zu wollen. Das Schüler-Lehrer-Verhältnis wird überspitzt dargestellt.

a) Zeitpunkt der Spielhandlung

Eine Zeitangabe enthält der Roman nicht. Der Roman erschien 1933. Der Film von 1944, zu dem Spoerl das Drehbuch schrieb, spielt in der „guten alten Zeit“, die ebenfalls nicht genau definiert wird. Aus der Kleidung der Personen, der Benutzung einer Kutsche als Fortbewegungsmittel, ein im Direktorenzimmer hängendes Bild des 1888 verstorbenen Deutschen Kaisers Wilhelm I. und anderen Details wird geschlossen, dass die Spielhandlung dort um 1900 liegt[28]. Zwischen diesen beiden Grenzen, um 1900 und vor 1933 dürfte auch die Handlung im Buch einzuordnen sein.

Da wirtschaftliche Not und politische Auseinandersetzungen in der Geschichte nicht einmal am Rande angesprochen werden, ist davon auszugehen, dass die Handlung eher zu Beginn des 20. Jahrhunderts liegt. Im ersten Weltkrieg (1914 bis 1918) und insbesondere in der nachfolgenden Weimarer Republik herrschten große wirtschaftliche Not, eine hohe Arbeitslosigkeit und politisch schwierige Verhältnisse. Das beschriebene Klassenzimmer[29], hoher Katheder, Schulbänke in zwei Reihen, Bild vom „Alten Fritz“[30], Kohleofen und Papierkiste, ähnelt den im Internet zu findenden Bildern[31] aus dieser Zeit. Die Kleidung des Lehrers Professor Crey[32], insbesondere Taillenrock und Pikeeweste, sowie die sonstigen Accessoire wie Zwicker und Uhrkette passen zeitlich. Um 1900 dürften auch erstmals Mädchen als Externe in einem Jungengymnasium ein Abitur ablegen, später wurden erst selbständige Mädchengymnasien zugelassen[33]. Die Handlung liegt demnach Anfang des 20. Jahrhunderts, vermutlich vor dem 1. Weltkrieg.

b) Inhaltsangabe

Das Buch und der Film in der Fassung von 1944 unterscheiden sich inhaltlich nur geringfügig. Die Dialoge sind weitestgehend identisch; lediglich einige wenige Stellen sind ausgelassen oder unwesentlich verändert worden[34]. Ausgangspunkt der Geschichte ist ein aus sieben Herren bestehender Stammtisch, der eine Feuerzangenbowle, ein alkoholischen Getränk, ansetzt. Zu der Runde gehört als jüngster der erst 24-jährige erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer. Gesprächsthema ist aus Anlass der Beerdigung eines ehemaligen Lehrers die Schule und insbesondere die gegenüber den Lehrern gespielten Streiche. Pfeiffer, der von einem Privatlehrer unterrichtet worden war, wird im Verlaufe der durch den Alkohol immer lustiger werdenden Männerrunde dazu überredet, sich verdeckt als Schüler in die Abitursklasse eines klein­städtischen Gymnasiums anzumelden, um dort das Schulleben kennen zu lernen.

[...]


[1] Großvater Abiturjahrgang 1937, Onkel (selbst Lehrer) 1969, Vater 1974, Schwester 2009.

[2] Näheres in der Besprechung von Daniela Frings http://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/zwanzigstes/film/vorkrieg/feuerzangenbowle.htm sowie in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle_(1944).

[3] Erstmals im DDR-Fernsehen am 28.12.1964 und im ZDF am 26.12.1969, zu vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle_(1944).

[4] Benjamin Maak in Spiegelonline: http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3569/die_feuerzangenbowle.html.

[5] Näheres unter http://www.xilp.de/fzb93/fzb93.htm.

[6] Ursprünglich 1933 im Droste Verlag Düsseldorf erschienen. Mir liegt die im Juli 2009 erschienene 7. Auflage des Piper Verlag München vor.

[7] http://www.heinrich-boell-schule.melle.cc/hs_texte.htm.

[8] Überblick in Wikipedia zu Heinrich Spoerl http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Spoerl.

[9] Die Oberrealschule war eine in Preußen seit 1882 genehmigte lateinlose neunjährige Schule, mit deren Reifezeugnis man studieren konnte. Näheres unter Wikipedia: http://de.wikipedia.org­/wiki/Oberrealschule.

[10] Robert Schediwy und Bernd Hemmersbach in der Wiener Zeitung mit Nachweisen: http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Autoren&letter=A&cob=5029.

[11] Überblick in Wikipedia zu Alexander Spoerl http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Spoerl.

[12] Der bekannteste Roman ist „Memoiren eines mittelmäßigen Schülers“ von 1950.

[13] So ausdrücklich Robert Schediwy und Bernd Hemmersbach in der Wiener Zeitung mit einer Würdigung des Werkes: http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias­=wzo&lexikon=Autoren&letter=A&cob=5029.

[14] http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/duesseldorf/Der-Vater-des-Pfeiffer-mit-drei-aeff_aid_102981.html#comments.

[15] Überblick bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Reimann_(Autor); ausführlich auf der Hans-Reimann-Homepage: http://www.hans-reimann.de/.

[16] Unter anderem: „Der Drache“, „Das Stachelschwein“, „Weltbühne“ und „Simplicissimus“.

[17] Unter anderem 1939 mit Hans Moser und 1959 mit Heinz Erhardt in der jeweiligen Hauptrolle.

[18] http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle.

[19] Der Nachlassverwalter stellt unter Wiedergabe der entsprechenden Stelle aus der Biografie Näheres auf der Homepage dar: http://www.hans-reimann.de/fzb.html.

[20] Näheres zur Person: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Eckstein.

[21] http://www.hans-reimann.de/fzb.html.

[22] Die zwiespältige Rolle Reimanns im Dritten Reich wird in Wikipedia näher beschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Reimann_(Autor).

[23] Seite 16 der benutzten Ausgabe; ausführlich zu den beiden Geschichten Taepel in ihrer Studienarbeit: http://www.grin.com/e-book/104135/eckstein-ernst-gesammelte-schulhumoresken-das-bild-von-lehrern-und# .

[24] Zum Stand der Auseinandersetzung Krüger in der TAZ vom 12.01.2007: http://www.taz.de/in­dex.php?id=archivseite&dig=2007/01/12/a0233.

[25] Zum Stand der Auseinandersetzung Schediwy und Hemmersbach in http://www.wiener­zeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&lexikon=Autoren&letter=A&cob=5029; zu vgl. auch RP-Online: http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorfstadt/nachrichten/dues­sel­dorf/Der-Vater-des-Pfeiffer-mit-drei-aeff_aid_102981.html#comments.

[26] http://synonyme.woxikon.de/synonyme/lausb%C3%BCberei.php.

[27] Seite 5 des Romans.

[28] Wikipedia mit ausführlicher Begründung: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzan­genbowle_(1944).

[29] Seite 14 des Romans.

[30] Friederich II. von Preußen, auch Friederich der Große genannt, geb. 24.01.1712, gest. 17.08.1786.

[31] http://www.eva-mariahetterich.de/schule_frueher.html.

[32] Seite 16 des Romans.

[33] Zu vgl. Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Abitur, Schmitz Seite 3 http://www.schillergym­nasium-koeln.de/schule/geschichte/geschichte.htm, hier liegt neben der Jungenschule das Lyzen, das Mädchengymnasium, Seite 45 des Romans.

[34] Näheres in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle_(1944).

Details

Seiten
31
Jahr
2010
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v154750
Note
1-
Schlagworte
Welches Lehrer- Schülerbild Jahrhunderts Roman Feuerzangenbowle Heinrich Spoerl

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