Lade Inhalt...

Politische Sprachkritik

Hausarbeit 2008 30 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhalt

I Einleitung

II Hauptteil
II.1 Sprachkritik und politische Sprache - politische Sprachkritik
II.2 Die kommunikative Moral
II.2.1 Das Kommunikationsmaximenmodell
II.2.2 Verstoß gegen die Maximen

II.3 Didaktische Perspektive
II.3.1 Unterrichtsvorschlag

III Fazit

IV Literaturverzeichnis

I Einleitung

Sprechen über Sprache findet nahezu täglich und in verschiedenen Bereichen der Öffentlich- keit statt. Wenn Politiker1 über die Verwendung bestimmter Begriffe streiten, wenn über un- angemessene Ausdrucksweisen diskutiert, bestimmte Formulierungen in der Öffentlichkeit kritisiert oder nur im „Sick’schen“ Sinne über Irrwege der deutschen Sprache philosophiert wird, steht die Sprache und ihre situative Verwendung im Mittelpunkt. Aber handelt es sich dabei auch um Sprachkritik?

Zu Beginn dieser Arbeit soll der Begriff und seine Bedeutung zunächst genauer beleuchtet werden. Danach geht es um einen speziellen Teil der Sprachkritik, einer linguistisch begrün- deten Kritik an der Sprache der Politik bzw. der Politiker. Die Geschichte zeigt, dass Politiker schon immer um die Besetzung verschiedener Begriffe gestritten haben, in der gegenwärtigen Öffentlichkeit besteht der Topos, dass politische Äußerungen oft inhaltsarm seien und sich Politiker nicht selten in leere Floskeln der poltischen Sprache zu retten versuchen, um nichts Konkretes versprechen zu müssen, auf das man (Bürger, Medienvertreter, Kollegen, Wähler im Allgemeinen etc.) sich in der Zukunft berufen könnte. Die „Sprache der Politiker“ bzw. die „Sprache der Politik“ ist ein eigener Teilbereich der linguistisch begründeten Sprachkritik. Hier stellt sich die Frage, wie man politische Äußerungen in Zeiten der massenmedialen Wis- sensvermittlung, von journalistischem „Agenda-Setting“ und theaterähnlichen Parlamentsde- batten, überhaupt noch angemessen bewerten bzw. kritisieren kann. Was kann die politische Sprachkritik heute leisten, was ist von ihr zu erwarten? Gibt es Möglichkeiten, zwischen dem täglich gefühlten Wortschwall der Politik, die wahre von der verschleierten Wirklichkeit deut- lich zu trennen? Und wie steht es überhaupt um die Kommunikation zwischen Politikern und Bürgern?

Nach einer Abgrenzung und einem kurzen Überblick über die historische Entwicklung der Begriffe „Sprachwissenschaft“ und „Sprachkritik“, wird in dieser Arbeit zunächst das Span- nungsfeld, in dem sich linguistisch begründete Sprachkritik bzw. Sprache-Politik-Forschung befindet, skizziert. Dazu sollen, wie oben bereits erwähnt, Eigenarten politischer Sprache be- leuchtet werden, um nach einer kurzen Übersicht zum aktuellen Forschungsstand ein mögli- ches Analysemodell der sprachkritischen Forschung ausführlicher zu betrachten. Im daran anschließenden didaktischen Teil wird die thematische Auseinandersetzung mit Sprachkritik seit den 1970er Jahren im Unterricht kurz nachgezeichnet, um anschließend einen Unter- richtsentwurf zu präsentieren, der die Möglichkeiten der schulischen Beschäftigung mit diesem Thema aufzeigt.

II Hauptteil

II.1 Sprachkritik und politische Sprache - politische Sprachkritik

Die menschliche Sprache ermöglicht es, mit Sprache über Sprache zu sprechen. Es handelt sich also um eine metasprachliche Funktion, die dort zum Einsatz kommt, wo über Sprache gesprochen bzw. Sprache beurteilt oder kritisiert wird. Sprachkritik beruht also auf dieser Funktion von Sprache, die in der Einleitung bereits angesprochen wurde. Nicht jedes Spre- chen über Sprache ist jedoch schon Sprachkritik. Spricht man bspw. nur über Sprache, um sich zu vergewissern, dass etwas richtig verstanden wurde, handelt es sich noch nicht um Kri- tik an der Sprache (vielleicht implizit, aber nicht in dem hier gemeinten Sinn). Auch, wenn im grammatischen Sinn über Sprache geredet, Sprache also beschrieben wird, handelt es sich nicht um Sprachkritik, sondern um Sprachwissenschaft. An dieser Stelle kommt es zu einer wichtigen Abgrenzung. Die Wissenschaftsgeschichte zeigt, dass es bis zum beginnenden 19. Jahrhundert in der Sprachreflexion keine explizite Trennung zwischen Beschreiben und Be- werten gab. Beschäftigung mit Sprache war aus heutiger Sicht eine Mischung aus sprachwis- senschaftlichen und -kritischen Ansätzen. Eine Trennung von deskriptiven und präskriptiven Aussagen, zwischen dem Erkennen und Beschreiben von Sprachregularitäten als sprachwis- senschaftliche und die Bewertung dieser Regularitäten als sprachkritische Tätigkeit, war bis zum Ende des 18. Jahrhunderts nicht vorhanden. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts entsteht an den Universitäten eine historisch-vergleichende Sprachwissenschaft, die sich als beschrei- bende und erklärende Wissenschaft versteht. Die Sprachkritik findet sich zu diesem Zeitpunkt dagegen im öffentlichen, nicht-akademischen Bereich, vor allem in Form von Sprachverei- nen, überwiegend bestehend aus Angehörigen des Bildungsbürgertums. Sprachwissenschaft und Sprachkritik hatten die gleiche Vorstellung von Sprache als ein selbsttätiger Organismus, die Eine verzichtete lediglich auf Wertung, die Andere auf Beschreibung. Ein Konflikt ent- stand erst im 20. Jahrhundert, als die populäre Sprachkritik den Schritt zur Auffassung von Sprache als Struktur und System nicht mit vollzog und am Organismusbegriff haften blieb. Die populäre Sprachkritik wendet sich heute vor allem mit Auskünften und Regeln an die sprachinteressierte Öffentlichkeit, in der momentan großes Interesse an dem Thema zu be- obachten ist. Die Grundhaltung ist aber eine, die an Normen und Standardsprache festhält, die Sprache immer noch als Organismus behandelt. Sie geht von einer bestimmten Richtigkeit der Sprache aus, eine solche Sprachkritik stößt in akademischen Kreisen auf Ablehnung (auf die Grundsätze einer wissenschaftlich begründeten Sprachkritik gehe ich später noch genauer ein).

„Alle Sprachkritik, die linguistisch fundiert betrieben wird, ist notwendigerweise Sprachwissenschaft. Alle Sprachkritik, die nicht linguistisch betrieben wird, ist keine Sprachwissenschaft, sondern Unterhaltung, Populismus oder im besten Fall Populär- wissenschaft, manchmal auch irgend etwas anderes, auf jeden Fall außerhalb der Wis- senschaft gelegenes.“2

Es bleibt festzuhalten, dass Sprachwissenschaft die Sprache im Allgemeinen als Ganzes und im Speziellen einzelne Teilbereiche, bspw. die Grammatik oder den Satzbau, beschreibt. Sprachkritik nimmt über diese Beschreibung hinaus stets eine Bewertung vor, sie formuliert Aussagen darüber, wie Sprache möglicherweise aussehen könnte, wobei ihre wertenden Aussagen nicht als Vorschriften anzusehen sind.3 Innerhalb der Sprachkritik gibt es dazu allerdings eine grundsätzliche Diskussion, zu der an dieser Stelle nur gesagt werden soll, dass das in dieser Arbeit vorgestellte Analysemodell einem nicht-normativen Beschreibungsansatz folgt. Zusammenfassend lässt sich an dieser Stelle erst einmal festhalten:

„Sprachkritik kann zunächst ganz allgemein als eine mit Wertung verbundene Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch charakterisiert werden. Sie beruht auf der metasprachlichen Funktion der menschlichen Sprache, worunter die Möglichkeit zu verstehen ist, mit Sprache über Sprache zu sprechen. [...] In einer sprachkritischen Äußerung wird von der metasprachlichen Funktion Gebrauch gemacht, indem etwas mit Sprache über Sprache ausgesagt und zusätzlich noch eine Bewertung des Gegenstands der Aussage vorgenommen wird.“4

Versteht man Sprachkritik als Teil einer anwendungsbezogenen Sprachwissenschaft, muss nach den Maßstäben der Bewertung gefragt werden. Dazu sollte zunächst davon ausgegangen werden, dass es gar keinen universell richtigen Maßstab für die Sprachkritik geben kann. Varietäten und Textsorten bzw. Textsorten, die in Varietäten eingebunden sind, können hin- gegen Maßstäbe liefern, die sich nach den Funktionen der Textsorten, nach dem kommunika- tiven Zweck, den sie erfüllen sollen, richten. Der Einsatz der dafür verwendeten sprachlichen Mittel, kann dann sprachkritisch bewertet werden. Daraus ergibt sich, die Sprache in ihrem jeweiligen Gebrauch in ihren verschiedenen Funktionsbereichen zu betrachten und begründet zu reflektieren.5 Jürgen Schiewe formuliert, u.a. von dem Konzept einer kommunikativen Moral Hans Jürgen Heringers ausgehend, verschiedene sprachwissenschaftliche Vorausset- zungen, die für eine wissenschaftlich begründete Sprachkritik gelten müssen. Demnach dürfe sich Sprachkritik nicht einseitig auf die Standardsprache als Maßstab für sprachlichen Stil und Richtigkeit der Sprache berufen. Zudem solle nicht einseitig die Schriftsprache Maßstab der Bewertung sein, da mündliche und schriftliche Sprache teilweise unterschiedliche funktionale Normen besitzen. Der wissenschaftliche Sprachkritiker solle, um sich vom populären abzu- setzen, Sprachwandel und somit Bedeutungswandel von Wörtern in seine Überlegungen ein- fließen lassen und bspw. nicht die Etymologie, sondern den Gebrauch des Wortes, als Maß- stab für die Bedeutungsbestimmung heranziehen. Sprachliche Äußerungen erlangen ihre ak- tuelle Bedeutung außerdem stets im jeweiligen Kontext, so dass von einer isolierten Bewer- tung sprachlicher Ausdrücke möglichst Abstand genommen werden sollte. Anwendungsbezo- genes Bewertungskriterium kann laut Schiewe vor allem „Angemessenheit“ (lat.: „aptum“ = das Angemessene) sein, eine Kategorie, die bereits innerhalb der alten Rhetorik bekannt und entscheidend war. Eine wissenschaftlich begründete Sprachkritik müsse Makrokritik sein, also kommunikationsbezogen arbeiten und voraussetzen, dass Kommunikation auch Handeln ist, sich in Situationen vollzieht und in Texten manifestiert. Das Kriterium Angemessenheit kann dann auf verschiedene Bereiche sprachlichen Handelns angewendet werden, bspw. hin- sichtlich grammatischer Richtigkeit, semantischer Stimmigkeit, angemessenen Adressatenbezugs, Klarheit, Wohlgeformtheit oder kultureller Erwartungen. Es wird deutlich, dass sich Maximen ergeben (für die Formulierung eines wissenschaftlichen Textes könnte diese bspw. folgendermaßen lauten: „Formuliere den Text möglichst dem Gegenstand und der Intention (Vermittlung von Wissen) angemessen.“), nach denen man das sprachliche Handeln ausrichten sollte. Sprachkritik kann nun vor allem sprachliche Äußerungen, aber auch Texte, daraufhin untersuchen, ob diese Maximen eingehalten werden. Sie kann, gerade auch auf den schulischen Unterricht bezogen, durch die Begründung solcher Maximen eine Sprachkompe- tenz in Form von Text- und Kommunikationskompetenz entwickeln. Dabei dürfe wissen- schaftliche Sprachkritik dem Sprecher/Schreiber nicht vorschreiben, welcher Sprachgebrauch richtig oder falsch ist, sondern bewusst machen, welcher Sprachgebrauch zu welchem Zweck angemessen erscheint.6

„Eine solche Sprachkritik greift nicht durch Vorschriften ein in das Sprachverhalten der Menschen, wohl aber liefert sie wertende Orientierungen, die das Ziel haben, Kommunikation im Sinne „gelingender Kommunikation“ zu befördern“7

Wie die linguistisch begründete Sprachkritik heute ein Teil der Sprachwissenschaft ist, so ist die politische Sprache ein spezieller Teilbereich der Sprache bzw. öffentlich rezipierter Spra- che. Bei Sprache in der Politik sind zunächst verschiedene Ausprägungen zu bedenken. Der Politologe bspw. ist an einer reinen Fachsprache der Politik interessiert, mit eindeutig defi- nierten Wortinhalten, um Funktionen im Staat eindeutig beschreiben oder Organisationen benennen zu können (Organisationssprache). Die Politik im Großen und Ganzen hat mit ver- walteten Sachgebieten wie der Wirtschaft, dem Finanzwesen oder der Forschung und deren individuellen Fachsprache zu tun. Bestimmte Fachgespräche zwischen Personen eines politi- schen Gebietes können ohne Kenntnis des entsprechenden Fachvokabulars kaum erfolgver- sprechend geführt werden. Die Sprache der Politik ist keine eindeutig zu charakterisierende Sondersprache, sondern sehr vielfältig.8 Sie genau zu definieren wird kaum möglich sein, da sie nicht als exklusive Sprache einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe (vgl. Fachsprache der Ärzte oder Biologen) gesehen werden kann. Politische Sprache will auf der einen Seite Sprache der Experten sein, auf der anderen Seite aber auch für möglichst viele verständlich im umgangssprachlichen Sinn sein, ohne aber wiederum ihr bildungssprachlich anspruchsvolles Auftreten aufgeben zu wollen. Politische Sprache „[...] erscheint wie ein oszillierendes Phä- nomen mit vielen Gesichtern.“9 Sie genau zu klassifizieren, bspw. als Fach-, Ideologie- oder Institutionssprache oder nach ihrer Funktion als Sprache der Überredung, der Verhandlung oder der Politikwissenschaft, stellt immer nur einen idealisierten Typus der jeweiligen Sprachverwendung dar. Politische Sprache vollzieht sich zum größten Teil in Mischformen. Um politische Sprache in irgendeiner Art und Weise adäquat bewertbar machen zu können, geht die aktuelle Sprache-Politik-Forschung von Sprache als das Politik überhaupt erst konsti- tuierende Element aus, also Sprache als entscheidende Handlungsmöglichkeit des Politikers. Sprache bedeutet für den Politiker also vor allem sprachliches Handeln, so stellt auch der Po- litiker Erhard Eppler fest:

„Politik vollzieht sich in Sprache. [...] In ihr lässt sich nicht säuberlich unterscheiden zwischen Reden und Tun, weil das Reden sehr wohl Handeln bedeutet.“10

Hans Jürgen Heringer ist ebenso der Ansicht, dass sich Politik durch Sprache erst praktisch vollzieht, dass es sich bei der Sprache um das elementarste Teilchen im Beruf des Politikers handelt. Um über die Beziehung von Sprache und Politik zu sprechen (und somit das Neben- einander konstatierende „und“ zu vermeiden), wählt er bewusst die Formulierung „Politik in Sprache“, die darauf hinweisen soll, „[...], daß Politik sich in Sprache vollzieht, daß politische Tätigkeit sprachliche Tätigkeit ist.“11 Von „Sprache in der Politik“ sprechen wiederum Neu- land/Volmert, wenn sie sich dem Phänomen politischer Sprache von der pragmatischen Seite her zu nähern versuchen.12 Für sie bedeutet politisches Sprechen ebenso Handeln, welches in Zusammenhang mit einer politischen Reihe von Handlungen zu betrachten ist. Dabei sei poli- tisches Sprechen stets werbendes bzw. persuasives Sprechen, durch das der Redner bei den Zuhörern um Zustimmung buhle. Darüber hinaus ist politisches Sprechen heute mehrfach adressiert, dies bedenkt der politisch geübte Sprecher in seinen öffentlichen Äußerungen (auch in anscheinend persönlich geführten Gesprächen wie Fernsehinterviews o.ä.). Politi- sches Sprechen wird zu einem großen Teil durch den Sprecher inszeniert, der politisch Han- delnde vertritt bspw. eine Partei oder Gruppe mit spezifischen Interessen, die stets bedacht werden müssen. Abstrakta werden, wenn möglich, in der Öffentlichkeit vermieden, das Ein- fache, Reduzierte und somit besser Vorstellbare wird gewählt, um möglichst viele Rezipien- ten zu erreichen. Im Zeitalter der Mediendemokratie, in der zeitversetzte Rede möglich bzw. kaum anders als durch die Massenmedien vermittelt und zusammengekürzt vorstellbar scheint, zählt zunehmend die Person, die spricht, Inhalte treten bei (für den Politiker) gelun- gener Äußerung schnell in den Hintergrund. Trotz der veränderten Konstitutionsbedingungen der politischen Sprache, ist sie Teil der täglichen gesellschaftlichen Erfahrung, eine wissen- schaftliche Kritik an ihr ist daher unabdingbar. Wie versteht sich politische Sprachkritik nun, wie konstituiert sie sich im Handlungsfeld der öffentlichen Sprache?

[...]


1 Natürlich beziehen sich alle meine Ausführungen auch auf Politikerinnen und im weiteren Verlauf der Arbeit intendiert die, der besseren Lesbarkeit wegen verwendete maskuline Form, auch immer die weiblichen Vertreterinnen der jeweils benannten Gruppe.

2 Schwinn, Horst: „ Sprachkritik ist begründbar! Über die Verortung einer linguistischen Sprachkritik“. In: Aptum 1 (2005). S.40.

3 Schiewe, Jürgen: „ Sprachkritik. Historische Positionen und theoretische Begründungen.“ In: Der Deutschunterricht 5 (2006). S. 6 / 12-14.

4 Schiewe, Jürgen / Wengeler, Martin: „Zeitschrift für Sprachkritik und Sprachkultur. Einführung der Herausgeber zum ersten Heft“. In: Aptum 1 (2005). S.3.

5 Ebd. S. 4/ 5.

6 Schiewe, Jürgen: „ Sprachkritik. Historische Positionen und theoretische Begründungen.“ In: Der Deutschunterricht 5 (2006). S. 14/ 15.

7 Ebd. S. 15.

8 Bachem, Rolf: „ Einführung in die Analyse politischer Texte“ . R. Oldenbourg Verlag. München, 1979. S. 13.

9 Neuland, Eva / Volmert, Johannes: „ Sprache und Politik: Linguistische und didaktische Perspektiven“. In: Der Deutschunterricht 2 (2003). S. 2.

10 Eppler, Erhard: „ Kavalleriepferde beim Hornsignal. Die Krise der Politik im Spiegel der Sprache“ . Suhrkamp Verlag. Frankfurt am Main, 1992. S. 7.

11 Heringer, Hans Jürgen: „ Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort: Politik, Sprache, Moral“ . Beck Verlag. München, 1990. S.9.

12 Neuland, Eva / Volmert, Johannes: „ Sprache und Politik: Linguistische und didaktische Perspektiven“. In: Der Deutschunterricht 2 (2003). S. 2.

Details

Seiten
30
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640674473
ISBN (Buch)
9783640674688
Dateigröße
655 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v154815
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,0
Schlagworte
Politische Sprachkritik

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Politische Sprachkritik