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Darstellung der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson in ausführlicher Abgrenzung und Wertung zu konventionellen Theorien

Facharbeit (Schule) 2010 34 Seiten

Didaktik - Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Leben in Metaphern
1.2 Vorgehensweise

2. Die Metapher im Wandel der Zeiten und Kritiken
2.1 Substitutionstheorien: Metapher bei Aristoteles und Quintilian
2.2 Kritik an substitutionstheoretischen Ansatzen
2.3 Pragmatische Interaktionstheorie
2.4 Kritik an der pragmatischen Interaktionstheorie
2.5 Erste kognitive Ansatze

3. Kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson
3.1 Von der Erfahrung zur konzeptuellen Metapher
3.2 Arten der Metapher
3.2.1 Orientierungsmetaphern und kulturelle Koharenz
3.2.2 Ontologische Metaphern
3.2.3 Sonderfalle: Personifikation, Metonymie, Synekdoche
3.2.4 Die Strukturmetaphern
3.3 Die traditionelle Metapher in der kognitiven Metapherntheorie
3.4 Versohnung von Objektivismus und Subjektivismus
3.5 Kritik an der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson

4. Einordnung und eigene Wertung der unterschiedlichen Ansatze

5. Schlussbemerkungen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Leben in Metaphern

Schon am Fruhstucktisch erregen sie unsere Aufmerksamkeit - Metaphem. Von der Cornflakes Verpackung erfahrt man, dass Cornflakes den Tiger im Menschen wecken.[1] Der Tiger als Motiv scheint beliebt zu sein, denn muss man auf dem Weg zur Arbeit seinen guten Stern auf alien Strafien[2] tanken, wird man unter Umstanden aufgefordert den Tiger in den Tank zupacken.[3] 1st die Verwirrung daruber dann nur noch mit einem Schluck Wodka aus der Welt zu schaffen, bekommt man des Wodkas reine Seele [4] ans Herz gelegt. Und sollte man ssich vorher nicht auf die Gefahren von Alkohol im Strafienverkehr zuruckbesinnen und selbst auf die Beine des Autos[5] kein Verlass mehr sein, argert man sich spater moglicherweise daruber keine Versicherung beim Fels in der Brandung[6] abgeschlossen zu haben. Durst ist eben doch nur wasserloslich.[7]

Metaphern scheinen werbetechnisch fur die Wirtschaft eine wichtige Rolle zu spielen [8]. Sie sind aber auch innerhalb eines Unternehmens nicht weg zu denken. Sie konnen beispielsweise zur Konstruktion von Firmenphilosophien genutzt werden[9] : Das Unternehmen als eine Reihe von Zahnradern. Fehlt eines, ist die Kette der Zahnrader unterbrochen und das ganze System ist funktionsuntuchtig.

Politik kann nicht auf die nutzliche Uberredungsfunktion der Metapher verzichten.[10] Dabei sind grundlegende Lebens- und Erfahrungsbereiche, mit denen die meisten Menschen etwas verbinden, die wirksamsten Herkunftsbereiche fur Metaphern.[11]

AuBerdem konnen gesellschaftliche Strukturen mit Metaphern ausgedruckt oder auch suggeriert werden: „Die Nation ist eine Familie. Die Eltern stellen die Regierung. Die Kinder sind Burger.“ [12] Metaphern konnen abstrakte Begebenheiten anschaulich erklaren, aber sie konnen auch manipulieren und euphemistisch eingesetzt werden, wie in der NS-Metaphorik geschehen (Bsp.: Reichskristallnacht[13] ).

Im Rechtswesen dienen Metaphern meist der Verdichtung komplexer Vorgange und zeigen sich in der Rechtssprache. So konnen wir Gesetze verletzen, Geldwasche betreiben, Amter bekleiden, Tochterunternehmen grunden, Tater hinter dem Tater entdecken, uns bzw. unser Fahrzeug nach dem Reifiverschlussverfahren einordnen, den Rechtsweg gehen, ein hoheres Gericht anrufen, durch das beruchtigte Schneeballsystem unser Geld verlieren, an einer Gewinnausschuttung teilhaben, den Hammelsprung beobachten, nahe und entfernte Verwandte und gleitende Arbeitszeiten haben. Die Beweislast ist erdruckend.[14]

Metaphern scheinen tatsachlich auch auBerhalb des Deutschunterrichts einen festen Platz zu haben. Doch sind Wirtschaft und Politik schon traditionell eng mit der Rhetorik verquickt. Menschen zu uberzeugen gehort nun mal zum Handwerkszeug eines guten Politikers oder Unternehmers. Doch wurde wohl keiner sein Leben nur in die Kategorie der Wirtschaft oder der Politik zwangen wollen. Die Beispiele beweisen noch kein Leben in Metaphern. Lakoff und Johnson gehen weiter.

Sie behaupten, dass unsere alltagliche Sprache, unser Denken und unser Handeln von Metaphern durchdrungen ist,[15] weshalb der Titel ihres Buches, in welchem sie diesen Ansatz zu einer kognitiven Theorie ausweiten, in der ins Deutsche ubersetzten Auflage, mit Leben in Metaphern passend gewahlt wurde.

Dieser Ansatz ist so erfrischend und neu, dass er meines Erachtens einen zweiten Blick verdient hat. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Metapher oft als Ubel und unnotiger Schmuck der Sprache betrachtet wurde,[16] hat die Theorie von Lakoff und Johnson etwas Befreiendes.

1.2 Vorgehensweise

In der Facharbeit soll die kognitive Metapherntheorie von Lakoff und Johnson in ausfuhrlicher Abgrenzung und Wertung zu konventionellen Metapherntheorien dargestellt werden.

Aristoteles, der fruheste bekannte Uberlieferer zur Metapher, soll, ganz der Chronologie entsprechend, zuerst Erwahnung finden. Sein Ansatz soll mit Quintilian, der die Metapher wirkungsorientierter behandelt hat, erganzt werden. Diese beiden Ansatze wurden reduziert auf eine Substitutionstheorie, die anschlieBend in Grundzugen skizziert und dann mit Einbezug wichtiger linguistischer Fachbegriffe, einer ausfuhrlichen Kritik unterzogen wird, da in ihrer Kritik schon wesentliche Thesen der pragmatisch entwickelten Interaktionstheorie enthalten sind. Sie stellt ein bedeutender Vorlaufer der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson dar. Um die ausfuhrliche Abgrenzung abzuschlieBen wird auch sie einer Kritik unterzogen. Nun folgt die Einfuhrung in kognitive Ansatze und anschlieBende Darstellung der kognitiven Metapherntheorie von Lakoff und Johnson. SchlieBlich soll das Thema abgeschlossen werden, indem eine ausfuhrliche eigene Wertung der verschiedenen Ansatze hinsichtlich ihrem Nutzen und ihrer Erklarungsweite dargelegt wird. Die Schlussbemerkung dient der Danksagung. Es folgen Literaturverzeichnis und Schlusserklarung.

Alle Bilder der Arbeit wurden vom Verfasser eigens fur die Facharbeit angefertigt. Hervorhebungen im Text sind kursiv gedruckt. Fettgedruckte Hervorhebungen in Zitaten wurden fur das einheitliche Erscheinungsbild der Arbeit in kursive Hervorhebungen umgewandelt.

2. Die Metapher im Wandel der Zeiten und Kritiken

2.1 Substitutionstheorien: Metapher bei Aristoteles und Quintilian

Aristoteles[17] geht in zwei Werken auf die Metapher ein: Einerseits in seiner Poetik,[18] in der er die Dichtung rechtfertigt[19] und in der Rhetorik, welche die Prosarede behandelt.[20] Aristoteles definiert die Metapher in der Poetik folgendermaBen:

„Eine Metapher ist eine Ubertragung eines Wortes (das somit in uneigentlicher Bedeutung verwendet wird) entweder von der Gattung auf die Art oder von der Art auf die Gattung, oder von einer Art auf eine andere, oder nach den Regeln der Analogie.“[21]

Aristoteles geht, wie in seiner Definition ersichtlich ist, davon aus, dass alle Dinge ein „eigentliches Wort“ (das sog. verbum proprium) besitzen.[22] Kurz vergleicht dies mit Etiketten auf Flaschen.[23] Alle Dinge haben demnach ein zu ihnen gehorendes Etikett. Wie das Etikett eines Nutellaglases nicht auf eine Mineralwasserflasche gehort, so gehort auch ein Wort nur zum Gegenstand den es bezeichnet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1

In der Abb. 1 wurde der Etikettenvergleich modifiziert, anstatt eines Etiketts wird ein Notizzettel verwendet, der an eine Flasche gepinnt wurde und auf welchem das Wort „Flasche“ geschrieben steht, das die Flasche bezeichnet und damit das „eigentliche Wort“ fur den Gegenstand „Flasche“ darstellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2

In der Abb. 2 wurde der Zettel an eine Person gepinnt. Dies erforderte zunachst das Ablosen des Zettels vom Gegenstand „Flasche“ und das Anheften an den Kopf der Person. (Moglicherweise waren Haftzettel nicht so schmerzhaft gewesen.) Diesen Vorgang nennt Aristoteles „metaphora“, was die Herkunft des noch heute verwendeten Terminus „Metapher“ erklart. Das griechische Wort „metaphora“ heiBt ubersetzt „Ubertragung“, womit deutlich wird, dass das Phanomen der Metapher von Aristoteles ebenfalls metaphorisch erklart wird [24], denn es handelt sich nicht um ein physisches „Hinubertragen“, es wird ja nicht wirklich, wie oben anschaulich dargestellt, der Zettel zu einem anderen Gegenstand getragen und an diesem befestigt.[25] Eigentliches und uneigentliches Wort stehen nach Aristoteles auberdem in einer Ahnlichkeitsbeziehung.[26] In der obigen Definition von Aristoteles wird die Metapher schliefilich noch in vier Arten der Ubertragung unterteilt:

„a) Von der Gattung zur Art/ Vom Allgemeinen zum Besonderen (Deduktion): Hier steht mein Schiff. Gattung: Stehen, Art: Vor Anker liegen.
b) Von der Art zur Gattung/ Vom Besonderen zum Allgemeinen (Induktion): Odysseus hat zehntausend edle Dinge vollbracht. Art: Zehntausend, Gattung: Viel
c) Von Art zu Art: (Wenn vom Prasidenten die Rede ist) Unser Konig ist sehr weise. Art: Staatsoberhaupt (Prasident, Konig)
d) Ubertragung nach einer Analogie: Lebensabend“[27]

Quintilian greift bei der Metapher im Wesentlichen auf die Definition Aristoteles‘ zuruck,[28] bezieht sich aber auch auf Cicero, der aufgrund seines geringeren Einflusses in der heutigen Diskussion zur Metapher, im Rahmen der Facharbeit nur diese beilaufige Erwahnung findet. Vor allem behandelt Quintilian, wie Cicero, die in der Rhetorik traditionell wichtige Wirkung der Metapher auf den Rezipienten.[29] (Der Sprecher oder Schreiber eines sprachlichen Ausdrucks wird Sprachproduzent genannt, der Horer oder Leser Rezipient.)[30] AuBerdem systematisiert er die Metapher und in ihrem Umfeld stehende sprachliche Phanomene und ordnet sie dem Uberbegriff Tropus unter, fur welchen die von Aristoteles entworfene „Ubertragung“ als ubergeordnetes verbindendes Prinzip fur die Unterarten, den einzelnen Tropen, fungiert. AuBer der Metapher ordnet er noch Synekdoche, Metonymie, Antonomasie, Katachrese, Allegorie, Ironie, Periphrase, Hyperbaton und Hyperbel zu den Tropen.[31] Den Vergleich ordnet er nicht zu ihnen, auch wenn er die Metapher formelhaft als „verkurzten Vergleich“ bezeichnet,[32] als einen Vergleich ohne die Partikel „wie“[33]. Quintilian differenziert die noch relativ weit gefasste Definition von Aristoteles zu der z.B. auch noch Metonymien gehoren.[34] Der Metaphernbegriff wird durch Quintilian enger gefasst und die Metapher zum Sonderfall der aristotelischen Definition, wobei die Ansatze fur diese Differenzierung naturlich schon von Aristoteles durch die Unterscheidung verschiedener Arten von Metaphern gelegt wurden.

Fur den auf Aristoteles zuruckgehenden Ansatz hat sich die Bezeichnung Substitutionstheorie etabliert.[35] Diese reduziert die durchaus im Gesamten vielfaltigeren Ansatz von Aristoteles auf Folgendes: Ein eigentlicher Ausdruck wird durch einen metaphorischen substituiert, also ersetzt. Wenn eine Person in unseren Augen ein Versager ist, wird sie fur uns zur „Flasche“. Der eigentliche Ausdruck ware: Versager. Er wird in der Substitution als Substitut bezeichnet. Dieser Ausdruck wird ersetzt durch den metaphorisch gebrauchten Ausdruck „Flasche“, der Substituent genannt wird.[36] [37] Die Metapher tendiert in auf Aristoteles zuruckgehenden substitutionstheoretischen Ansatzen dazu, die Metapher als blofien „Schmuck“ der Rede und „Abweichung von der Norm“ zu betrachten,[38] was zur sprachlichen Abwertung der Metapher fuhrte, da ihr nur eine schmuckende keine unbedingt notwendig Funktion beigemessen wurde.[39] Deshalb wenden wir uns nun den Kritikpunkten an substitutionstheoretischen Ansatzen zu.

2.2 Kritik an substitutionstheoretischen Ansatzen

Wenn die folgende Kritik weitausholend erscheint, so ist dies dem Versuch geschuldet, dem Leser spater einen einfacheren Einstieg in die folgende Theorie zu ermoglichen, die ihre theoretischen Ideen auf diesen Kritikpunkten aufbaut. Auberdem sollen parallel zur Kritik auch wesentliche linguistische Fachbegriffe in Beispielbezogenheit eingefuhrt werden. Vorab seien folgende Fachbegriffe aus der heutigen germanistischen Linguistik nach Skirl und Schwarz-Friesel definiert: „Sprachliche Ausdrucke werden in konkreten Kommunikationssituationen dazu benutzt, auf Gegenstande der aubersprachlichen Welt zu verweisen. Dieser Prozess wird Referenz genannt.“[40] Kommunikationssituationen werden z.B. von Kurz auch als kommunikativer Kontext bezeichnet und im Folgenden synonym verwendet. Aubersprachliche Gegenstande sind nicht nur konkrete Objekte, sondern auch Personen, Gefuhle, bis hin zu abstrakten Vorstellungen wie Liebe.[41]

Es soll von folgendem Satz ausgegangen werden: „Schau dir mal die Flasche da an!“[42] Seine Bedeutung ist nicht eindeutig festgelegt. Das Wort „Flasche“ beispielsweise konnte auf eine aubersprachliche Person referieren aber auch auf eine materielle Flasche. Ein Ausdruck besitzt daher auf der Ebene der kontextunabhangigen Bedeutung, Ausdrucksbedeutung bzw. Satzbedeutung genannt,[43] eine Mengepotenzieller Referenten, auf welche er referieren kann.[44] Man konnte in einem dazu passenden kommunikativen Kontext von einem metaphorischen Gebrauch ausgehen. Dass also beispielsweise ein Mensch gemeint ist, ein „Versager“. Selbst wenn wir den Satz metaphorisch verstehen, gibt die Kommunikationssituation noch Bedeutungsnuancen, der kommunikative Sinn[45] kann sich andern. Wenn sich jemand beispielsweise einem Gruppenzwang widersetzt und daraufhin als Flasche bezeichnet wird, bedeutet „ Flasche“ eher „Feigling“, „Schwachling“. Die Person auf die referiert wird, soll beeinflusst werden, soll sich dem Gruppenzwang unterwerfen und den Status des „Feiglings“ verandern, sich beweisen. Der Satz fordert daher zur Handlung auf, wahrend wenn eine Person beispielsweise nur aufgrund seines Aussehens „Flasche“ genannt wird, ohne Mitglied der Gruppe des Sprachproduzenten zu sein, der Satz im kommunikativen Sinn, nur der Beleidigung und Abgrenzung von der Person dient.

[...]


[1] Kellogs Frosties: „Die wecken den Tiger in dir!“, Wikiquote, abgerufen am 28.01.2010

[2] Mercedes-Benz AG, 1990: „Der gute Stern auf alien Strahen“, ebd.

[3] Esso 1966: „Pack den Tiger in den Tank!“, ebd.

[4] Wodka Gorbatschow: „Des Wodkas reine Seele.“, ebd.

[5] Pirelli: „Die Beine Ihres Autos“, ebd.

[6] Wurttembergische: „Der Fels in der Brandung“, ebd.

[7] Lichtenauer Mineralwasser: „Durst ist wasserloslich“, ebd.

[8] Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 84

[9] Vgl. Kohl, 2007, S. 151

[10] Vgl. Kohl, 2007, S. 149

[11] Vgl. Kohl, 2007, S. 151

[12] Ebd. Anmerkung: Beispiel stammt von Kohl und wurde vom Verfasser ubersetzt

[13] Anmerkung: nach Universallexikon, 2003, S. 497: Euphemistische Bezeichnung fur die Nacht vom 9. 11. auf 10.11.1938 bei der uber 250 Synagogen geplundert wurden. 91 Juden starben. Mit der Kristallnacht begann die radikalere Phase der nat.-soz. Judenverfolgung.

[14] Kohl, 2007, S. 149

[15] Vgl. Lakoff & Johnson, 2008, S. 11

[16] Vgl. Kurz, 1982, S. 9

[17] Anmerkung: Vgl. Universallexikon, 2003, S. 60: Griechischer Philosoph, 384-322 v. Chr., Schuler Platons und Erzieher Alexander des GroBen, uberlieferte Schriften sind vor allem Lehrschriften.

[18] Vgl. Aristoteles: Poetik, zitiert nach Kohl, 2007, S. 109

[19] Vgl. Halliwell, zitiert nach Kohl, 2007, S.108

[20] Vgl. Aristoteles: Rhetorik, zitiert nach Kohl, 2007, S. 108

[21] Aristoteles: Poetik, zitiert nach Kohl, 2007, S. 25, Anmerkung: Hervorhebung durch den Verfasser

[22] Vgl. Aristoteles, Rhetorik zitiert nach Kohl, 2007, S. 109

[23] Vgl. Kurz, 1982, S. 11

[24] Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 4

[25] Vgl. Kohl, 2007, S. 2

[26] Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 4

[27] Bis auf Beispiel c), das von Axmann dem heutigen Sprachgebrauch angeglichen wurde, entstammen alle Beispiele aus Aristoteles: Rhetorik, zitiert nach Axmann, 2009, S. 4

[28] Vgl. Kohl, 2007, S. 25f.

[29] Vgl. Kohl, 2007, S. 110

[30] Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 2

[31] Vgl. Kohl, 2007, S. 8

[32] Vgl. Kohl, 2007, S. 1

[33] Vgl. Kurz, 1982, S. 8

[34] Vgl. Eggs, zitiert nach Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 4

[35] Vgl. Kurz, 1982, S. 8

[36] Axmann, 2009, S. 7

[37] Anmerkung: Vom Verfasser konstruiertes Beispiel

[38] Vgl. Kohl, 2007, S. 109

[39] Vgl. Kurz, 1982, S. 9

[40] Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 7, Anmerkung: Hervorhebung in kursive Schrift geandert

[41] Ebd.

[42] Anmerkung: Vom Verfasser konstruiertes Beispiel

[43] Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 49

[44] Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 7

[45] Vgl. Skirl & Schwarz-Friesel, 2007, S. 50

Details

Seiten
34
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640689514
ISBN (Buch)
9783640860173
Dateigröße
844 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v155697
Note
Schlagworte
Darstellung Metapherntheorie Lakoff Johnson Abgrenzung Wertung Theorien Metapher Metaphorik Aristoteles

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