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Illegitime Fürstenkinder in den europäischen Dynastien der frühen Neuzeit am Beispiel von Moritz von Sachsen (1696-1750)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 24 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung

I. Illegitimität als Begriff und in der Forschung

II. „'Bastarde' als Chiffre für Illegitimität und Hybridität“

III. Moritz von Sachsen – königlicher Bastard und Militärgenie
3.1. Biographische Daten
3.2. Stellung innerhalb der Dynastie und sozialer Status am Hof
3.2.1. Illegitime als „soziales Phänomen zur höfischen Welt“
3.2.2. Sozialer Status des jungen Moritz vor und nach seiner Legitimierung
3.2.3. Stellung an dem sächsisch-polnischen und dem französischen Hof
3.3. Einsatzbereiche und Aufstiegchancen
3.4. Politische Bestrebungen – der Traum um Thron und Krone.

VI. Zeitgenössische Rezeption

Fazit
I. Quellen
II. Literatur

Einleitung

„Bankerte“, „Bastarde“, oder „mit defectus natalium Behaftete“, sind einige der Bezeichnungen, die für die illegitim Geborenen in der Vormoderne geläufig waren. Dieser offensichtlichen Ausgrenzung der Unehelichen wurde erst in der Gegenwart mit der Verabschiedung des Nichtehelichengesetzes vom 19.8.1969, das die Gleichstellung der unehelichen und ehelichen Kinder regelte, ein Ende gesetzt.[1]

Die Illegitimität als Thema fand allerdings in der Geschichtsschreibung und in der Forschung lange Zeit wenig Beachtung, was zur Folge hatte, dass sie weitgehend ein unerforschtes Gebiet geblieben ist. In historischer Hinsicht ist sie jedoch ein weit gefächertes Thema und kann aus verschiedenen Perspektiven aufgerollt werden – in ihrem theoretisch-rechtlichen Rahmen als Entwicklungsprozess in der Geschichte, aber auch als soziales Phänomen, das in allen gesellschaftlichen Schichten Verbreitung fand. Der Aspekt Illegitimität innerhalb einer sozialen Gruppe könnte allerdings ein weiteres Thema für die historische Untersuchung darstellen.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich ausschließlich mit einer bestimmten Personengruppe, nämlich mit den illegitimen Fürstenkindern in den europäischen Dynastien der Frühen Neuzeit, wobei als Beispiel einer der unehelichen Söhne Augusts des Starken, Moritz von Sachsen (1696-1750), dienen soll. Für diesen Zweck wird zunächst das Wort Illegitimität als Oberbegriff der Unehelichkeit erklärt und in ihrem Forschungsrahmen dargestellt. In einem nächsten Schritt werden die adligen Bastarde historisch und kulturell als „Mischlingsfiguren“[2] spezifiziert. Des Weiteren werden nach einer kurzen biographischen Darstellung von Moritz von Sachsen die zentralen Fragen dieser Untersuchung dargelegt, nämlich die Stellung innerhalb der Dynastie und der soziale Status am Hof der illegitimen Adligen im Allgemeinen und in Bezug auf Moritz von Sachsen, sowie die Legitimation und ihre Folgen und Auswirkungen auf sein Leben und gesellschaftliche Stellung. Ein weiteres wichtiges Thema dieser Arbeit betrifft die Einsatzbereiche und die Aufstiegchancen, die Moritz als legitimierter Fürstensohn hatte, sowie die Frage, inwieweit er diese nutzen konnte, um seine politischen Ambitionen zu verwirklichen. Schließlich wird anhand einer zeitgenossischen Quelle der Frage nachgegangen, wie ein Mann wie Moritz von Sachsen – von vornehmer, aber dennoch illegitimer Herkunft, von seiner Mitwelt tradiert und rezipiert wurde.

I. Illegitimität als Begriff und in der Forschung

Nach Dietmar Willoweit ist „Illegitimität“ zwangsläufig in Bezug „auf eine Institution der Rechtsordnung, die Legitimität gewährleistet“, anzusehen, wobei als solche die Ehe als die „einzige rechtlich anerkannte Form der Geschlechtsgemeinschaft“[3] zu verstehen ist. Das Phänomen „Illegitimität“ war das Resultat einer langen geschichtlichen Entwicklung und kam allmählich zum Vorschein im Laufe des Mittelalters, der Frühen Neuzeit und der seit dem Ende des 18. Jahrhunderts aufkommenden „bürgerlichen Gesellschaft“, bis eine Auflösung der Ehe und Familie „als sozial verbindliche Institutionen“[4] in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einsetzte und somit die Abgrenzung zwischen Legitimen und Illegitimen an Bedeutung verlor.[5]

Lange Zeit wurden die außerehelich Geborenen in der rechtsgeschichtlichen Forschung einer benachteiligten sozialen Randgruppe zugeordnet. Sie wurden als ehrenlose „Menschen zweiter Klasse“[6] abgestempelt, die aus Ehrenämtern, Institutionen und Rechten ausgeschlossen waren. Dies führte zu der Herausbildung einer These von der allgemeinen Diskriminierung und Marginalisierung der Bastarde im Mittelalter[7] und zwar nicht nur in der Rechtspraxis, sondern auch im Alltagsleben.[8]

Nach Simona Slanička widerspricht diese These dem tatsächlichen zeitgenossischen Umgang mit den unehelich Geborenen und weist auf eine „bürgerliche Optik“[9] hin, die die rechtsgeschichtliche Forschung im 19. Jahrhundert beeinflusst hatte. Des Weiteren kritisiert sie die Übernahme dieser Diskriminierungsthese von einigen Historikern der jüngeren Forschung sowie das Bezeichnen der Illegitimen als „Randgruppe“ der Gesellschaft. Das letztere wird aufgrund erneuter Beschäftigung mit historischen Quellen und der verhältnismäßig hohen Zahl an außerehelich Geborenen in den neueren Studien vehement abgelehnt.[10]

Ein anderer Punkt in Bezug auf die Illegitimität in der Vormoderne ist, dass zwischen außerehelich Geborenen in den Adelskreisen und den anderen Sozialschichten unterschieden werden muss. In der Forschung wird für gewöhnlich darauf hingewiesen, dass die Hochadligen anders mit ihren illegitimen Kindern umgingen: sie wurden weder versteckt noch geächtet, sondern versorgt und für den „Ausbau der familialen gesellschaftlichen Stellung“ eingesetzt, wobei es immer wieder behauptet wird, dass „dasselbe […] für das Deutsche Reich nicht im gleichen Umfang festzustellen“[11] sei.[12]

Des Weiteren ist zu beachten, dass trotz neuerer Untersuchungen, das Thema Illegitimität in der deutschen Geschichtswissenschaft, im Gegensatz zu Westeuropa, immer noch kaum erforscht ist. Ellen Widder bezeichnet es in ihrem Aufsatz über Konkubinen und Bastarde an spätmittelalterlichen Höfen sogar als Forschungsproblem, da für die deutschen Historiker des 19. und 20. Jahrhunderts die Beschäftigung mit diesem Thema keine ernstzunehmende Wissenschaft darstellte und insofern „so gut wie keine vergleichende Untersuchung wert“[13] war.[14]

Als ein weiterer Grund für das bisherige größere Forschungsinteresse an den Bastarden in England und Frankreich führt sie die auffallende politische Gewicht und Anerkennung an, an denen sich die adligen Illegitimen in Italien und in den westeuropäischen Monarchien Frankreich, Portugal[15] und Spanien zwischen 14. und 16. Jahrhundert erfreuten. Ihr außergewöhnlicher Erfolg im kirchlichen und militärischen Bereich sowie am Hof und in der Adelshierarchie führte dazu, dass diese Periode von Mikhaël Harsgor als „Goldenes Zeitalter für adlige Bastarde“[16] benannt wurde. Solche Beispiele wurden allerdings, wie Simona Slanička bemerkt, häufig in der bisherigen Forschung als Ausnahme- oder Sonderfälle aus „bastardbegünstigenden Adelskulturen“[17] Italiens und Frankreichs bezeichnet, was in Wirklichkeit kaum der Realität entsprach, da derartige Ausnahmen viel zu weit verbreitet waren, um als solche abgetan zu werden. Diese bisherige Darstellung der adligen Bastarde entspricht einer eigenartigen deutschen Perspektive von Geschichtsschreibung,[18] die die Verbreitung solcher „Vorfälle“ auf die süd- und westeuropäischen Gebiete beschränkt und den deutschen Dynastien solch eine „Bastardisierung“[19] abschreibt.[20] Dem ungeachtet waren Bastarde auch in den deutschen Gebieten genauso zahlreich und nutzten ihre Aufstiegschancen, um in verschiedenen Bereichen Karriere zu machen.[21]

II. „'Bastarde' als Chiffre für Illegitimität und Hybridität“

Nach Simona Slanička stellen die Bastarde, insbesondere die hochadligen, „Mischlingsfiguren“ dar, die in einem kulturellen und historischen Spektrum mehrere Konzepte von Illegitimität verkörpern: „deren Zuschreibung, wie Bewältigung, Unordnung, beziehungsweise das Infragestellen gesellschaftlicher Ordnungsvorstellungen, Unreinheit im Sinne von Uneindeutigkeit, Vermischung von Kategorien und Hybridität.“ In diesem Zusammenhang charakterisiert die Autorin die Bastarde als „einen grundlegenden kulturellen Menschentyp“, der aufgrund seiner hybriden Natur schwer einzuordnen ist. Demzufolge kann er sowohl „Mobilität, Prekarität und Instabilität“, als auch „Aufstieg und Individualität“ symbolisieren. Des Weiteren haben die adligen Bastarde keine festegelegte und vorgegebene Stellung innerhalb des Familienverbandes, sie können „als eine Art Joker“[23], der überall für die Interessen des Hauses einsetzbar ist, auftreten und zugleich als Außenseiter dastehen. Ihr Lebenslauf ist nicht, wie bei ihren legitimen Geschwistern, von ihrer Geburt an vorbestimmt und oft müssen sie ihren eigenen Platz unter der Sonne finden.[24][22]

Demzufolge können die wichtigsten Fragen hinsichtlich der Geschichte der adligen Bastarde, die von der gegenwärtigen Forschung beantwortet werden müssen, folgendermaßen definiert werden: Wie sind die illegitimen Fürstenkinder innerhalb des Familienverbandes zu verorten? Welche Integrationsmittel gab es für ihre Eingliederung in der Familie? Was war ihre soziale Stellung und ihr Status am Hof? Wie war die Beziehung zu ihren legitimen Geschwistern? Welcher Grad an Vertrautheit und Nähe zum Fürsten genossen sie? Wie wurden sie versogt? Welche Einsatzbereiche waren für die adligen Bastarde vorbestimmt und hatten sie überhaupt Aufstiegchancen? Nicht zuletzt soll die Frage nach der Loyalität angesprochen werden: Inwieweit waren die adligen Bastarde, in ihrer Position einer „Mischlingsfigur“, den dynastischen Interessen gegenüber loyal?

Im Folgenden wird der Versuch unternommen, einige dieser Fragen am Beispiel von Moritz von Sachsen zu beantworten, indem er zuerst kurz biographisch dargestellt und als nächstes als illegitimer fürstlicher Sohn innerhalb des Familienverbandes und des Hofes verortet werden wird.

III. Moritz von Sachsen – königlicher Bastard und Militärgenie

3.1. Biographische Daten

Der zukünftige Graf Moritz von Sachsen wurde als erster illegitimer Sohn von August dem Starken und seiner Mätresse, der Gräfin Maria Aurora von Königsmark, am 28. Oktober 1696, nur einige Tage nach seinem legitimen Bruder, dem Kurprinzen Friedrich August, in Goslar geboren.[25] Die ersten zwölf Jahre seines Lebens verbrachte er ohne Bindung an Heimat und Familie, unter der Aufsicht seiner Erzieher, abwechselnd in Hamburg, Warschau, Sachsen und Holland.[26]

1708 kehrte Moritz nach Dresden zurück, wo er in die Obhut von General von der Schulenburg übergeben wurde. Letzterer sollte ihn in die Kriegskunst einführen und ihn für seine spätere militärische Karriere vorbereiten. Seine erste Kriegserfahrung machte Moritz im Alter von 13 Jahren im spanischen Erbfolgekrieg. Im Januar 1709 wurde er offiziell durch ein Zeremoniell als Fähnrich in die Arme aufgenommen und zog schließlich mit dem sächsischen Expeditionskorps nach Flandern. Dort erlebte er im Juli 1709 seine Feuertaufe bei der Belagerung von Tournai und am 11. September desselben Jahres wurde er, wenn auch nicht in vorderster Linie, Zeitzeuge der blutigen Schlacht bei Malplaquet.[27]

Kurz nach seiner Rückkehr in Sachsen wurde er offiziell von August dem Starken legitimiert. In den folgenden Jahren kämpfte Moritz von Sachsen in dem Nordischen Krieg gegen die Schweden, wobei er unter anderem an der Belagerung Stralsunds in Pommern teilnahm. Der Krieg brachte ihm die Beförderung zum Oberst und sein erstes Regiment, das allerdings mit der Einführung neuer Heersreformen demobilisiert und aufgelöst wurde. 1714 heiratete Moritz die reiche Erbin Victoria Tugendreich von Loeben, von der er sich allerdings nur wenige Jahre später trennte. 1717 nahm er als Freiwilliger an der Schlacht von Belgrad gegen die Osmanen teil und wurde für diese militärische Leistung mit dem weißen polnischen Adlerorden ausgezeichnet.[28]

1720 trat Moritz in französische Kriegsdienste ein und erhielt zunächst das Patent eines „maréchal de camp“, welches in etwa einem Brigadengeneral entspricht und im folgenden Jahr seine eigene Infanterie-Einheit, nämlich das Regiment de Saxe.[29]

In der Zwischenzeit bemühte er sich um die, nach dem Tod Herzog Friedrich Wilhelms, vakante Krone des Herzogtums Kurland, welches in Lehensverhältnis zu Polen stand und wurde tatsächlich von dem kurländischen Adel am 26. Juni 1726 zum Herzog von Kurland und Semgallen gewählt. Dieser Erfolg war allerdings von kurzer Dauer, da der polnische Adel dagegen war und mit einem bewaffneten Konflikt zwischen Sachsen und Polen drohte. Und nach der Einmischung Russlands musste Moritz trotz anfänglichen Widerstands die Krone Kurlands schließlich aufgeben.[30]

[...]


[1] Vgl. Schmugge, Ludwig: Kirche, Kinder, Karrieren. Päpstliche Dispense von der unehelichen Geburt im Spätmittelalter, Zürich 1995, S. 17.

[2] Slanička, Simona: Bastarde als Grenzgänger, Kreuzfahrer und Eroberer. Von der mittelalterlichen Alexanderrezeption bis zu Juan de Asturia, in: WerkstattGeschichte 51 (2009/1), S.6.

[3] Alle Zitate Willoweit, Dietmar: Von der natürlichen Kindschaft zur Illegitimität. Die nichtehelichen Kinder in den mittelalterlichen Rechtsordnungen, in: Schmugge, Ludwig [u.a.] (Hg.): Illegitimität im Spätmittelalter. München 1994 (Schriften des Historischen Kollegs. Herausgegeben von der Stiftung Historisches Kolleg, Kolloquien 29), S.55.

[4] Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim: Soziologische Marginalien zur Marginalisierung durch „illegitime“ Geburt, in: Schmugge, Ludwig [u.a.] (Hg.): Illegitimität im Spätmittelalter. München 1994 (Schriften des Historischen Kollegs. Herausgegeben von der Stiftung Historisches Kolleg, Kolloquien 29), S.18.

[5] Vgl. Ebda, S.13,16,18.

[6] Zitiert nach Slanička, Simona: “Tamquam legitimus”. Bastarde in spätmittelalterlichen Legitimationsbriefe, in: Bendlage, Andrea [u.a.] (Hg.): Recht und Verhalten in vormodernen Gesellschaften. Festschrift für Neihard Bulst. Bielefeld 2008, S.104.

[7] Die Mehrheit der neuen Studien über Illegitimität bezieht sich auf das Spätmittelalter und den Beginn der Frühe Neuzeit (bis 1600). Die wichtigsten Arbeiten zu diesem Thema sind der Ludwig Schmugges Forschungsgruppe (Spätmittelalter) und Simona Slanička (Mittelalter und Frühe Neuzeit) zu verdanken.

[8] Vgl. Slanička, Simona: “Tamquam legitimus”, S.104-107.

[9] Ebda, S.106.

[10] Vgl. Ebda, S.107-108.

[11] Alle Zitate Schmugge, Ludwig: Kirche, Kinder, Karrieren, S.27.

[12] Vgl. Ebda, S.26-27.

[13] Widder, Ellen: Konkubinen und Bastarde. Günstlinge oder Außenseiter an Höfen des Spätmittelalters?, in: Hirschbiegel, Jan [u.a.] (Hg.): Der Fall des Günstlings. Hofparteien in Europa vom 13. bis zum 17. Jahrhundert. Ostfildern 2004 (Residenzforschung, Bd.17), S. 420.

[14] Vgl. Ebda, S. 418, 420.

[15] Vgl. Ebda, S. 420-421.

[16] Zitiert nach Slanička, Simona: Bastardromane in Mittelalter und Früher Neuzeit: Vater-Sohn-(Halb)Bruder-Beziehungen als Diskurs und höfische Realität, Tagung AIM-Gender, Männer in Beziehungen, 13.-15. Dez. 2007, Stuttgart Internetpublikation: http://www.ruendal.de/aim/tagung07/pdfs/slanicka.pdf, S.2.

[17] Ebda, S.2.

[18] Vgl. Ebda, S.2.

[19] Widder, Ellen: Konkubinen und Bastarde, S.421.

[20] Vgl. Ebda, S.421.

[21] Slanička, Simona: Bastardromane in Mittelalter und Früher Neuzeit, S.3.

[22] Slanička, Simona: Editorial. Bastarde, S.3.

[23] Alle Zitate Slanička, Simona: Bastarde als Grenzgänger, Kreuzfahrer und Eroberer, S.6.

[24] Vgl. Ebda, S.6.

[25] Vgl. Vogel, Dagmar: Die Kinder Augusts des Starken, Taucha 1994, S. 9, 39.

[26] Vgl. Treffer, Gerd: Moritz von Sachsen – Marschall von Frankreich, Regensburg 2005, S. 32, 35-37, 46-52.

[27] Vgl. Ebda, S. 52-57, 59-62.

[28] Vgl. Ebda, S. 66-67, 70-78, 87-91.

[29] Vgl. Ebda, S.100-104.

[30] Vgl. Ebda, S. 134-149.

Details

Seiten
24
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640691357
ISBN (Buch)
9783640691548
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v156198
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Historisches Seminar
Note
2,0
Schlagworte
Illegitime Fürstenkinder Dynastien Neuzeit Beispiel Moritz Sachsen

Autor

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