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Public Health Genomics: Die Prävalenz von Übergewicht bei Kindern vor dem Hintergrund von genombasiertem Wissen

Studienarbeit 2010 38 Seiten

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Übergewicht und Adipositas bei Kindern
2.1 Definition
2.2 Messbarkeit
2.2.1 Direkte Methoden zur Bestimmung des Körperfettanteils
2.2.2 Indirekte Methoden zur Bestimmung des Körperfettanteils

3 Typische Charakteristika von Prävalenz bei Übergewicht
3.1 Definitorische Einfassung der Begrifflichkeit
3.2 Darlegung der Prävalenz in Deutschland
3.2.1 KIGGS Studie
3.2.2 Ergebnisse der KIGGS Studie

4 Nachweis einer Korrelation und deren Folgen
4.1 Vorstellung der Kieler Adipositas- Präventionsstudie (KOPS)
4.2 Erarbeitung der Ursachen und begünstigenden Faktoren
4.3 Konsequenzen anhand von Fakten amerikanischer Forschungen

5 Definition und Einteilung der Prävention
5.1 Definition
5.2 Einteilungen
5.3 Studie der Universität Dundee
5.4 Allelträger vs. nicht- prädisponierte Kinder

6 Vorstellung eines möglichen Interventionsprogramms
6.1 Neugeborenen Screening
6.1.1 Erweiterung des Neugebornen Screening
6.1.2 Kosten und Effizienz
6.2 Interventionsmaßnahmen

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang:

Abkürzungsverzeichnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis:

Abbildung 1: Perzentilenkurve von Jungen im Alter von 0 - 18 Jahren

Abbildung 2: Perzentilenkurve von Mädchen im Alter von 0 - 18 Jahre

Abbildung 3: Häufigkeit von Adipositas bei Kindern nach BMI der Mütter

Abbildung 4: Der Einfluss des sozioökonomischen Status auf kindliches Übergewicht

1 Einleitung

Der Wandel der Gesellschaft macht sich in Deutschland auch im Bereich der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen bemerkbar. Im Vergleich zu Früher, die zeitweilig von Nahrungsmittelknappheit dominiert war, leben wir heute zunehmend in einer Überflussgesellschaft. Welche Auswirkung diese Entwicklung haben kann, zeigt sich auch am Beispiel junger Menschen. Bedenklich stimmt die Verbreitung von Übergewicht unter deutschen Kindern und Jugendlichen, was die aktuellen Daten der Bundesgesundheits-survey des Robert-Koch-Instituts sowie der Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes, belegen.[1]

Relativ neu ist in diesem Zusammenhang der Forschungszweig „ Public Health Genomics “, der das Problem übergewichtiger Kinder auf genombasierten Erkenntnissen versucht zu erklären und anzugehen. Ein großes Bestreben der Public Health Genomics ist es, herauszufinden welche genetischen Einflüsse es bei weit verbreiteten Krankheiten gibt und unter welchen Umwelteinflüssen diese verstärkt werden.[2] Mit dem Ziel dieses Thema dem Leser näher zu bringen wird in der vorliegenden Arbeit, die Korrelation des kindlichen Übergewichtes mit dem elterlichen Gewichtsstatus untersucht, um darzustellen, wie hoch der Einfluss der Gene ist und welchen Anteil die Sozialisation der Kinder, sowie der sozioökonomische Status und etwaige andere Faktoren ausmachen. Die steigenden Prävalenzzahlen von Übergewicht und Adipositas bei Kindern in Deutschland zeigen, dass 15 % der Kinder und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren übergewichtig sind. Hier besteht im Vergleich zu den Jahren von 1985 bis 1999 ein Zuwachs von 50 %.[3] Um diese Problematik anzugehen, müssen neben den klassischen Ansätzen, die durch Ernährungs- und Bewegungsangebote bei Kindern und deren Eltern ein Umdenken bewirkt werden soll, weiter reichende und nachhaltigere Interventionsansätze entwickelt werden. Diese Arbeit stellt basierend darauf Interventionsmaßnahmen zur Primärprävention vor, die ergänzend die neusten Erkenntnisse im bereits erwähnten Bereich der Genomforschung mit einbezieht.

2 Übergewicht und Adipositas bei Kindern

2.1 Definition

Als Übergewicht bezeichnet man ein erhöhtes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße.[4] Im Allgemeinen stellt Übergewicht den Übergang vom Normalgewicht zu Adipositas dar. Bei der Adipositas ( lat. Adeps = Fett) handelt es sich um krankhaftes Übergewicht, was auch als Fettleibigkeit oder Fettsucht bezeichnet wird und zu gesundheitlichen Beeinträchtigung führt.[5] Die Weltgesundheitsorganisation (engl. World Health Organisation, WHO) definiert Adipositas als einen erhöhten Anteil an Fettmasse im Verhältnis zum Körpergewicht.[6]

2.2 Messbarkeit

Es gibt verschiedene Methoden mit denen man Übergewicht und Adipositas messen kann. Ein Ansatz basiert auf der Anthropometrie, der Lehre, die sich mit der Messung der Körpermaße beschäftigt. Eine der wichtigsten Messung in der Ernährungsanthropometrie ist das Wiegen des Körpergewichtes.

Eine weitere Methode, um Übergewicht zu diagnostizieren, basiert auf der Feststellung des Körperfettanteils, wodurch eine präzisere Beurteilung des Adipositas

- Grades möglich ist. Die Körperfettmessung stellt ein weit verbreitetes Verfahren dar, bei der die Verteilung der Muskelmasse in Relation zum Fettanteil gesetzt wird. Die Körperfettmasse wiederum, deren Bestimmung unerlässlich ist, kann durch einige differenzierende Methoden erhoben werden. Man unterscheidet hier die direkten von den indirekten Verfahren.[7]

2.2.1 Direkte Methoden zur Bestimmung des Körperfettanteils

Zu den direkten Messmethoden des Körperfettes zählt die Hautfaltendickemessung wie z. B die der Bizeps-, Trizeps - und Subkapularfalte. Die Hautfaltendickemessung wird auch als Calipometrie bezeichnet, die mithilfe einer Caliperzange, die Dicke des Unterhautfettgewebe, an bestimmten Arealen am Körper, misst. Anhand dieses Wertes kann dann auf den Körperfettgehalt geschlossen werden.[8]

2.2.2 Indirekte Methoden zur Bestimmung des Körperfettanteils

Unter den indirekten Messmethoden des Körperfettanteils versteht man eine Methode, die Größe und das Gewicht in Relation setzt. Ein weit verbreitetes Maß in diesem Zusammenhang stellt der Body Mass Index (BMI) dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Da die Entwicklung der Kinder und die damit verbundene Zunahme der Körpermasse, zusätzlich sowohl alters- als auch geschlechtsspezifisch ist, müssen diese Faktoren, zur Feststellung von Übergewicht neben der Größe sowie dem Gewicht jedoch mit in Betracht gezogen werden. Laut Empfehlung der aktuellen Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA), soll der BMI Index bei Kindern und Jugendlichen zur Beurteilung von Übergewicht und Adipositas, mithilfe von alters- und geschlechtsspezifischen Referenzwerten auch Perzentilen genannt, verwendet werden, um die Einflussfaktoren wie Alter und Geschlecht, ausreichend mit einzubeziehen. Frau Dr. Kromeyer - Hauschild hat einen anerkannten Beitrag geleistet, bei dem sie im Rahmen der AGA, Referenzwerte für den BMI für Kinder und Jugendliche ausgearbeitet hat und darauf abgestimmt, eine individualisierte Berechnung erstellt hat. Mithilfe dieser Vorgehensweise lassen sich die Körpergröße und das Körpergewicht, durch den Standard deviation score (SDS) in Bezug auf den Mittelwert für Körpergröße, Geschlecht und Alter des Kindes auf die Standartabweichung berechnen.[9] Die Vergleichswerte basieren auf Ergebnissen von Querschnittstudien, bei denen 17147 Jungen und 17275 Mädchen nach 1985 in mehreren Studien erfasst wurden.[10] Dieser BMI - SDS Wert zeigt die Verteilung auf, um ein wie viel Faches einer Standardabweichung der BMI Wert unter Berücksichtigung von Alter und Geschlecht, oberhalb oder unterhalb des BMI Mittelwertes, liegt.[11]

Laut der WHO gilt ein Kind mit einer Standardabweichung mit mehr als + 1 als übergewichtig. Bei einer Standardabweichung von +2 liegt Adipositas vor.[12]

Der Wert berechnet sich wie folgt: [13]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die folgenden zwei Abbildungen zeigen die Perzentilenkurven für Jungen und Mädchen, die das Alter und das Geschlecht der Kinder und deren BMI ins Verhältnis mit bereits bestehenden Referenzwerten setzt. Die mit „P50“ gekennzeichnete Kurve entspricht dem Normalverlauf der meisten Kinder.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Perzentilenkurve von Jungen im Alter von 0 - 18 Jahren.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Perzentilenkurve von Mädchen im Alter von 0 - 18 Jahre.[15]

Im Zuge der Kinder- und Jugend Gesundheitssurvey des Robert Koch Institutes wurden Kinder und Jugendliche, deren BMI Wert oberhalb des 90. Perzentil lag, als übergewichtig eingestuft. Übergewichtig sind Kinder demnach, deren BMI Wert höher liegt als bei 90% der Kinder, die in den Jahren von 1985 bis 1999 gemessen und gewogen wurden. Kinder und Jugendliche die oberhalb des 97. alter- und geschlechtspezifischen Perzentils lagen, gelten als adipös. Deren BMI Wert liegt höher als bei 97% der Kinder aus dieser Vergleichsgruppe.[16]

3 Typische Charakteristika von Prävalenz bei Übergewicht

3.1 Definitorische Einfassung der Begrifflichkeit

Die Prävalenz ist eine epidemiologische Kennzahl. Sie ist definiert als der Quotient aus der Anzahl, der erkrankten Personen innerhalb einer Bevölkerungsgruppe zu einer bestimmten Zeit, geteilt durch die Anzahl untersuchter Personen zum selben Zeitpunkt auf.[17] In Bezug auf den vorliegenden Fall gibt die Prävalenz Auskunft über die Häufigkeit von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen in einer bestimmten Population.[18]

3.2 Darlegung der Prävalenz in Deutschland

In Deutschland gibt es mehrere Studien, die repräsentative Ergebnisse im Bereich Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen liefern. Diese Ergebnisse variieren allerdings zum Teil stark, so dass ein Vergleich der Studienergebnisse untereinander als schwierig erachtet wird. Der Grund für diese Schwankungen liegt zum einen darin, dass bei den Studien unterschiedliche Messmethoden angewandt wurden. Zum anderen sind Übergewicht und Adipositas oftmals nicht identisch definiert, was dazu führen kann, dass unterschiedliche Referenzsysteme verwendet werden. Ein weiterer Grund für die Abweichungen der Studienergebnisse untereinander sind die uneinheitliche Auswahl der Stichproben sowie die der Stichprobengröße.[19]Kommende Ausführungen konzentrieren sich in der Folge, im Hinblick auf die Ziele der Arbeit, auf den Ansatz der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS).

3.2.1 KIGGS Studie

In der vorliegenden Arbeit werden die Daten der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS), eine Basiserhebung des Robert - Koch - Institutes, zur Darstellung der Prävalenz von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen herangezogen. Im Rahmen der KiGGS hat das Robert - Koch Institut deutschlandweit Studien, an insgesamt 167 Standorten, durchgeführt. Im Rahmen dieser Studie haben von Mai 2003 bis Mai 2006 insgesamt 17.641 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren mit Ihren Eltern teilgenommen. Unter den Probanten befanden sich 8656 Mädchen und 8985 Jungen, darunter 14.836 Kinder und Jugendliche ab 3 Jahren. Die Studie bestand sowohl aus Befragungen als auch aus Untersuchungen und Durchführung von standardisierten Tests.[20]

3.2.2 Ergebnisse der KIGGS Studie

Wie aus der Ergebnisdarstellung des Robert Koch Institutes hervorgeht, besteht eine Zunahme der Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei Kindern. Insgesamt sind 15% der Kinder und Jugendlichen von 3 bis 17 Jahren übergewichtig, 6, 3 % der Kinder sind adipös. [21] Hochgerechnet bedeuten diese Zahlen, dass es ca. 800.000 adipöse und 1, 9 Millionen übergewichtige Kinder und Jugendliche in Deutschland gibt. Wenn man diese Entwicklung mit den Referenzwerten von1985 bis 1999 vergleicht, so ist ein Anstieg von 50% der Prävalenz von Übergewicht und Adipositas zu verzeichnen.

Ebenso ist ein Anstieg der Prävalenz von Übergewicht mit dem steigenden Alter der Kinder zu erkennen. So sind 3, 0% der 3 - 6 Jährigen und 6, 0% der 7 - 10 Jährigen adipös. Ein weiterer Anstieg ist in der Altergruppe der 14 - 17 Jährigen, auf 9, 0% zu verzeichnen.

Bei Kindern mit Migrationshintergrund kommt es laut der KIGGS im Alter von 3 - 7 Jahren deutlich häufiger zu Übergewicht als bei gleichaltrigen Kindern aus der nicht immigrierten Mehrheitsbevölkerung (19,5% vs. 14,1%).[22] Ein Aspekt, der an dieser Stelle nicht bewertet werden kann, da vielzählige Einflussfaktoren diese Ergebnisse begründen könnten.

Die WHO spricht auf Basis dieser Entwicklung von einer „besorgniserregenden Epidemie”.[23]Dennoch muss bei der Betrachtung der Prävalenzen darauf hingewiesen werden, dass die Entstehung von Übergewicht und Adipositas mutlifaktoriell ist. So gibt es bestimmte Risikogruppen an Kindern und Jugendlichen wie z. B die, mit geringem sozialen Status oder einem Migrationshintergrund, die eine hohe Prävalenz aufzeigen und welche, die weniger oder kaum betroffen sind.[24] Mit dem Ziel, den Einfluss der Gene in Bezug auf Übergewicht bei Kindern zu erkennen, wird im vierten Kapitel der vorliegenden Arbeit, der Zusammenhang dargestellt.

4 Nachweis einer Korrelation und deren Folgen

4.1 Vorstellung der Kieler Adipositas- Präventionsstudie (KOPS)

Die Kieler Adipositas - Präventionsstudie (Kiel Obesity Prevention Study, KOPS), die von 1996 bis 2009 durchgeführt wurde, beschäftigt sich mit den Determinanten bei Übergewicht von Kindern und dessen Beeinflussung durch Präventionsmaßnahmen.[25] Ein Studiensegment der KOPS befasst sich in diesem Zusammenhang mit dem Ernährungszustand der Eltern und Geschwister, übergewichtiger Kinder. Im Zuge der Studie wurden von 1996 bis 2001, 780 Schulkinder und 92 Familien untersucht.

Die Ergebnisse zeigen eine Prävalenz von Übergewicht der Kinder zwischen 5 und 7 Jahren, die bei ca. 22% liegt. Aus den Ergebnissen der Studie geht weiter hervor, dass bei ca. 6 % dieser übergewichtigen Kinder beide Elternteile normalgewichtig sind. Bei 14% der übergewichtigen 5 bis 7 Jährigen ist ein Elternteil ebenfalls übergewichtig. Bei 23% der Kinder sind beide Elternteile übergewichtig. Aus den Ergebnissen der KOPS Studie lässt sich so die Vermutung ableiten, dass Eltern übergewichtiger Kinder auch häufig übergewichtig sind. Weitere Ergebnisse der KIGGS Studie zeigen in diesem Zusammenhang, dass besonders das mütterliche Übergewicht, sich negativ auf den Gewichtsstatus des Kindes auswirkt.[26]

[...]


[1] vgl. Köhncke, Y. 2008.

[2] vgl. Brand, A. et al. 2004. S. 11 ff.

[3] vgl. Kurth, B.-M.; Schaffrath Rosario, A., 2007 .S. 736

[4] vgl. Pschyrembel, W. 2002. S. 1711

[5] vgl. ebenda, S. 22

[6] vgl. WHO, 1998. S.276 ff.

[7] vgl. Goldapp, C.; Mann, R. 2004. S.13

[8] vgl. Roschinsky, J.; Kriegel, R. 2008. S. 42

[9] vgl. Wabitsch, M.; Kunze, D. 2004. S. 12 ff.

[10] vgl. Wabitsch, M. et. al. 2004. S.5

[11] vgl. Wabisch, M.; Kunze, D. 2004. S. 12 ff.

[12] Anhang A: Tbellen der WHO mit der Übersicht der BMI Werte und Standardabweichungen für Jungen und Mädchen. http://www.who.int/childgrowth/standards/b_f_a_tables_z_boys/en/index.html

[13] Wabisch, M.; Kunze, D. 2004. S. 13

[14] vgl. Imhof-Hänecke, C. et al. 2002

[15] vgl. ebenda

[16] vgl. Kromeyer-Hauschild, K. et al. 2001. S. 807 ff.

[17] vgl. Hartwig, C. et al. S. 6.

[18] vgl. Pschyrembel, W. 2002. S. 135

[19] vgl. Goldapp, C.; Mann, R. 2004. S.13

[20] vgl. Kurth, B.-M.; Schaffrath Rosario, A. 2007. S. 736

[21] Kurth, B.-M.; Schaffrath Rosario, A.. 2007. S. 737

[22] vgl. ebenda

[23] vgl. WHO. 2000. S. 894

[24] vgl. Kurth, B.-M.; Schaffrath Rosario, A. 2007. S.737

[25] vgl. Müller, M.-J. 2003. S. 727 ff.

[26] vgl. Kromeyer - Hauschild, K.. 2006. S. 14

Details

Seiten
38
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640733507
ISBN (Buch)
9783640734207
Dateigröße
668 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v157221
Institution / Hochschule
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen
Note
1,7
Schlagworte
Public Health Genomics Prävalenz Kindern Hintergrund Wissen

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Titel: Public Health Genomics: Die Prävalenz von Übergewicht bei Kindern vor dem Hintergrund von genombasiertem Wissen