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„Blooming and Contending“: Die Kritiken der Chinesen in der Hundert-Blumen-Bewegung

Forderung nach Demokratie im Kommunismus der 50er Jahre Chinas

Hausarbeit 2009 47 Seiten

Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung - Die Ursprünge der Hundert-Blumen- Bewegung

2. Die Stimme des Volkes - Versuch einer Auswertung
2.1 Quellenlage
2.2 Vorgehensweise

3. Übersicht der geäußerten Kritik
3.1 Monopolstellung der Partei/Unterdrückung
3.1.1 Gegen die „3 Übel“
3.1.2 Privilegierte „Parteibonzen“
3.1.3 Inkompetenz der Kader
3.2 Eingeschränkte Freiheiten: Meinung, Presse, und Religion
3.3 Dysfunktionales Rechtssystem
3.4 Ruf nach Demokratie und Pluralismus
3.5 Schlechte Behandlung von Intellektuellen
3.5.1 Gegen die Kulturpolitik der Kommunistischen Partei
3.5.2 Dogmatismus und Kopieren von der Sowjetunion
3.6 Unzufriedenheit der Bauern und Arbeiter
3.6.1 Bauern
3.6.2 Arbeiter

4. Bewertung der Ergebnisse und Ausblick

5. Schluss - (Blutiges) Nachspiel

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung - Die Ursprünge der Hundert-Blumen-Bewegung

Die Hundert-Blumen-Bewegung war laut Teiwes (2003) ein Glied in einer Kette von Ereignissen, die zum Großen Sprung nach vorn1 führte, einer „katastrophalen Massenkampagne“, die das Ziel hatte, China zu einer Wirtschaftsmacht zu machen. Die Hundert-Blumen-Bewegung war zudem gemäß Teiwes „die erste schwere Fehleinschätzung Maos in der Ära nach 1949“ - als die Kommunistische Volksrepublik China gegründet wurde.2 Auch MacFarquhar nennt sie einen "Fehler Maos".3

Nur einmal hatte ein kommunistischer Machthaber sein Volk eingeladen, sein Regime zu kritisieren; nämlich dann, als Mao Tse-tung im Mai 1956 dazu aufrief, „Hundert Blumen blühen“ zu lassen („Lasst hundert Blumen blühen, lasst hundert Schulen miteinander wetteifern“ (chin. 百花 齊放,百家爭鳴 / 百花齐放,百家争鸣, Bǎi huā qífàng, bǎi jiā zhēngmíng).4 Damit lud er die akademische, künstlerische und geschäftsführende Intelligenz auf, sein Regime zu kritisieren.

Die Bezeichnung „hundert Schulen“ stammt von dem chinesischen Philosophen Zhuangzi, der damit die vielen blühenden, miteinander konkurrierenden philosophischen Denkrichtungen während der Periode der Streitenden Reiche (475 v. Chr. und 221 v. Chr.) meinte.5 Gemäß Chen (1960) sei dies ein Abschnitt der chinesischen intellektuellen Geschichte, auf die chinesische Gelehrte immer stolz gewesen wären. Dass die ‘hundert Schulen‘ nun frei miteinander wetteifern konnten, hätte eine Rückkehr zur Meinungs- und Gedankenfreiheit sowie mehr Toleranz verhießen - alles Dinge, die den chinesischen Intellektuellen sehr wichtig gewesen wären.6

Die Antwort der chinesischen Intelligenz - die erste Bevölkerungsgruppe, die gefragt wurde, ihre Ansichten auszudrücken - böte gemäß MacFarquhar eine „einzigartige Beschreibung des kommunistischen Totalitarismus von innen.“7 Die Äußerungen der Chinesen während der Hundert-Blumen-Bewegung sollten also studiert werden, um ein umfassendes Verständnis ihrer Situation und ihrem Denken in den 50er Jahren zu erhalten.

Während der letzten 6 Jahre vor dem Ausrufen der Kampagne wurden viele Intellektuelle mental angegriffen - dafür, dass sie das „Falsche“ gesagt hatten und nicht-Marxistische Überzeugungen hatten. Aufgrund dieser früheren Anfeindungen hielten sich die Intellektuellen zunächst mit öffentlichen Meinungsäußerungen zurück - aus Angst vor Vergeltungsschlägen der chinesischen Regierung.8 Es ist daher durchaus denkbar, dass die Kritiken während der Hundert-Blumen-Bewegung noch viel härter hätten ausfallen können, wenn nicht die Angst vor einem Gegenschlag vorhanden gewesen wäre. Die Kritikwelle entfaltete sich erst in der Zeit vom 01. Mai 1957 bis zum 8.Juni 1957 und dauerte damit ungefähr nur 6 Wochen.9

Die Meinungen der Experten, die sich mit den Gründen Maos für die Initiierung der Hundert-Blumen-Bewegung beschäftigen, gehen teilweise auseinander. Beispielsweise vermuten MacFarquhar (1960) Spence (2001), und Horvath-Paloczi (1962) dass Mao mit der Hundert-Blumen- Bewegung ein Ventil für die Menschen schaffen wollte, in dem sie ihre bislang weitgehend zurückgehaltene Unzufriedenheit auszudrücken konnten. Der Eindruck der im Winter 1956 in Ungarn stattfindenden Revolte gegen die Sowjetunion hätte die Entscheidung zu liberalerer Politik zudem dringend notwendig gemacht.10 11 12

Eine andere Meinung vertritt die Wissenschaftlerin Jung Chang (2005), die in Ihrem Buch behauptet, dass Mao den chinesischen Intellektuellen von Anfang an eine Falle stellen wollte. Die Aussagen der Intellektuellen hätte Mao ursprünglich gegen sie verwenden wollen - wie es dann tatsächlich im Rahmen der Kampagne gegen Rechtsabweichler geschah. 13 Letzteres hält MacFarquhar (1960) jedoch für unwahrscheinlich, da Mao die „bourgeoisen“ Gedanken im Volk durchaus bekannt gewesen seien.14

Grundsätzlich könnte man die Hundert-Blumen-Bewegung auch als ein Mittel sehen, die Ansichten der Intellektuellen zu verschiedenen Problemen des Staates zu erfahren. Teiwes (2003) zufolge verfügte die chinesische Intelligenz über „unentbehrliche Fähigkeiten für den Aufbau“; sie wäre gebraucht worden um die neue sozialistische Wirtschaft und Kultur aufzubauen. Auch aus diesem Grund wäre es für Mao wichtig gewesen, insbesondere ab dem erfolgreichen Jahr 1955 (u.a. Bildung landwirtschaftlicher Genossenschaften, sozialistische Umgestaltung von Industrie und Handel) den chinesischen Intellektuellen eine kritische Stellung zuzuweisen.15

2. Die Stimme des Volkes - Versuch einer Auswertung

2.1 Quellenlage

Die Entfaltung der Hundert-Blumen-Bewegung und insbesondere ihre Auswirkungen auf Chinas Intellektuelle sind laut Teiwes (2008) in der Literatur seit langem gut dokumentiert.16 Mittlerweile haben sich schon mehrere chinesische und internationale Wissenschaftler mit der Hundert- Blumen-Bewegung auseinandergesetzt: Englischsprachige Bücher, die sich auch genauer mit den Kritiken der Intellektuellen beschäftigen sind vor allem Thought Reform of the Chinese Intellectuals (1983) von Theodore Chen und Frederick C. Teiwes‘ Politics & Purges in China: Rectification and the Decline of Party Norms, 1950-1965 von 1993. Unter den chinesischen Autoren wäre Zhu Zheng mit seinem Buch 1957 nian de xiaji: Cong bai jia zhengming dao liang jia zhengming (1998) zu nennen.

Besonders hervorzuheben ist das Buch The Hundred Flowers Campaign and the Chinese Intellectuals von Roderick MacFarquhar, welches die wichtigste Grundlage für diese Arbeit bildet. MacFarquhar hat in seinem Buch ausgesuchte Kritiken der Hundert-Blumen-Periode gesammelt und nach 16 verschiedenen chinesische Bevölkerungsgruppen geordnet. Das Buch ist 1960 entstanden, so dass es auch als wertvolles Zeitdokument angesehen werden kann. Praktisch alle in seiner Monografie aufgenommenen Kritiken hat MacFarquhar von der chinesischen Presse übernommen.17 Es handelt sich bei dem gesammelten Material überwiegend um offizielle Dokumente; die meisten der Berichte stammen aus der kommunistischen Parteizeitung People’s Daily oder aus der staatlichen New China News Agency.18 MacFarquhar hat in seinem Buch nur die Kritiken aufgenommen, die er als besonders repräsentativ empfand, aber auch besonders harte oder detaillierte Aussagen.19 Insofern kann das in dieser Arbeit angestrebte Ziel, die hervorgebrachten Argumente der Hundert-Blumen-Bewegung zu systematisieren, nur eine Annäherung, ein Versuch bleiben. Das Material in MacFarquhars Buch kann getrennt werden in Kritiken, die vor dem 08. Juni 1956 gedruckt wurden und den originalen Wortlaut der Kritiker enthalten und in die Aussagen, die nach dem 08. Juni von den Journalisten nur noch mit verurteilenden Kommentaren zitiert werden. Dies war der Tag, an dem die People’s Daily die Gegenattacke initiierte und die „Bewegung gegen Konterrevolutionäre“ begann.20 Es ist freilich möglich, dass einige der zitierten Aussagen in den Mund gelegte, übertriebene oder verzerrte Zitate enthalten könnten. Es ist zumindest auffällig, dass viele dieser Äußerungen direkter bzw. stärker ausfallen als die zum Vergleich existierenden „echten“ Aufzeichnungen der Zeit vor dem 08.Juni.

2.2 Vorgehensweise

Wie bereits erwähnt, ordnet MacFarquar in seinem Buch ausgewählte Kritiken nach 16 chinesischen Bevölkerungsgruppen: Repräsentiert werden die Foren führender Nichtkommunisten, die Presse, Universitätsprofessoren, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler, Schullehrer, Ärzte, Studenten, Schriftsteller und Künstler, Geschäftsleute, Beamte, Demokratische Parteien, Bauern, Arbeiter, Religiöse Gruppen, und nationalen Minderheiten.

In dieser Arbeit benutze ich MacFarquhars Buch, um die wichtigsten Kritikpunkte der Chinesen während der Hundert-Blumen-Periode herauszuarbeiten. Ich beziehe dabei auch die Aufzeichnungen, die nach dem 08. Juni 1957 zitiert wurden, mit ein. Von den Hauptthematiken abweichende Aussagen ordne ich unter dem Stichwort ‚Sonstige‘ ein. Die Hauptkritikpunkte selber stelle ich anschließend für jede Bevölkerungsgruppe in Diagrammen dar. Ein weiteres Diagramm enthält die von allen Gruppen am häufigsten genannten Kritikpunkte mit dem prozentualen Anteil aller Kritiken.

Ziel dieser Arbeit ist es, MacFarquhars Kritiksammlung der Hundert- Blumen-Bewegung zu systematisieren. Hierfür stelle ich die Hauptkritikpunkte mit ausgesuchten Beispielen dar. Anschließend prüfe ich anhand der tatsächlichen geschichtlichen Ereignisse in Ansätzen, ob diese Kritiken berechtigt waren und berücksichtige dabei bei vielen Punkten auch den Standpunkt der kommunistischen Führung.

Es folgt eine Tabelle mit dem Anteil der Bevölkerungsgruppen an der geäußerten Kritik und danach das finale Diagramm mit den wichtigsten Kritikpunkten in MacFarquhars Buch.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diagramm 1: Hauptkritikpunkte (eigene Darstellung nach Auszählung meiner Strichliste aller geäußerten Argumente in MacFarquhars Buch)

3. Übersicht der geäußerten Kritik

Wie Tabelle 1 zeigt, sind vor allem die Kritiken der Arbeiter, der nationalen Minderheiten, der Wirtschaftswissenschaftler und Juristen in MacFarquhars Buch unterrepräsentiert. Möglicherweise wollte MacFarquhar sich in seiner Quellensammlung auf die Intellektuellen konzentrieren - vor allem auf die im Buch am häufigsten vertretenen Universitätsprofessoren, Studenten, demokratischen Parteien und Schriftsteller und Künstler. Dafür spricht auch der Titel seines Buches: The Hundred Flowers Campaign and the Chinese Intellectuals. Denkbar wäre auch, dass MacFarquhar zu den unterrepräsentierten Volksgruppen nicht mehr Material finden konnte. So machten beispielsweise gemäß MacFarquhar die nationalen Minderheiten nur 6 Prozent der chinesischen Bevölkerung aus (Zensus 1953), womit man möglicherweise die niedrige Anzahl ihrer Kritikpunkte erklären kann.

Die niedrige Repräsentanz der Kritiken der Arbeiter könnte möglicherweise damit begründet werden, dass laut MacFarquhar zur Zeit der Hundert-Blumen-Bewegung nur wenige chinesische Gewerkschaften gestreikt oder Gesuche bei der chinesischen Regierung eingelegt hätten.21 Zudem wäre es laut ihm unwahrscheinlich gewesen, dass die Arbeiter einen Hass auf die Regierung entwickelt hätten.22

Diagramm 1 stellt die herausgearbeiteten Hauptkritikpunkte in MacFarquhars Buch dar. Diese werden im Folgenden besprochen.

3.1 Monopolstellung der Partei/Unterdrückung

Repräsentanten sämtlicher Bevölkerungsgruppen sprechen sich in mehr oder minder harter Weise gegen die kommunistische Partei, bzw. ihre Mitglieder aus; insgesamt 20% aller Kritikpunkte in McFarquhars Buch beziehen sich auf dieses Thema. Am radikalsten und mit den zahlenmäßigen meisten Stimmen melden sich dabei die chinesischen Studenten zu Wort, aber auch in hoher Anzahl Universitätsprofessoren, Vertreter der Presse, Schullehrer, Beamte, Demokratische Parteien23 und religiöse Gruppen.

Laut MacFarquhar wurde die Kritik der Studenten später der „Sturm der Universitäten“ genannt, der in Ausrufen wie beispielsweise "All the people are openly opposing the Communist Party. The time has come to overthrow the Party! . . ."24, "Marxism is out of date,(…)" und "(…) the dic- tatorship of the proletariat is out of date“ oder „(…) We want to overthrow the new oppression and new injustice." Ausdruck findet. Die Studenten wollen eine Bewegung „für Freiheit und Demokratie“, die „gründliche Reform des politischen Systems“ und schlagen u.a. vor, "von der Demokratie und der Freiheit der kapitalistischen Länder” zu lernen".25,26,27

Ein Vertreter der Presse berichtet, dass die Partei mit einer Religion vergleichbar sei. Es wäre nicht eine Frage des Glaubens oder nicht Glaubens, man müsste einfach daran glauben.28 Nationale Minderheiten sprechen sich für ihre Unabhängigkeit aus.29

In erster Linie werden also die Ein-Parteienherrschaft und die zentralisierte Kontrolle der kommunistischen Partei abgelehnt. Vereinzelt wird sogar gedroht, dass das Ende der kommunistischen Partei nahe sei - da sie „nicht mehr dem Volk diene.“30 Gemäß Chen (1960) zeigte sich in diesen Ausbrüchen, dass nicht nur ‚demokratisch‘ gesinnte Gruppen die kommunistische Partei und ihr Machtmonopol als lästig empfanden, sondern selbst Intellektuelle innerhalb der Parteiinstitutionen.31

3.1.1 Gegen die „3 Übel“

Repräsentanten von 13 der 16 Bevölkerungsgruppen sprechen sich für die Beseitigung der „3 Übel“ aus: „Bürokratismus“, „Sektierertum“ (gemeint war herablassendes Verhalten gegenüber Nichtkommunisten) und „Subjektivismus“ (Prinzipienreiterei und Empirismus), die mittels der damals aktuellen Korrekturkampagne innerhalb der kommunistischen Partei angegangen werden sollten.32 Mehrfach wird kritisiert, dass diese Kampagne keine Wirkung zeige.

Gemäß Teiwes (1993) herrschte 1956/1957 ein massiver Bürokratismus („Red Tape“) in Partei und Staat vor. Kader sollen nicht selten losgelöst von drängenden Problemen agiert haben, Verantwortung oder Fehler wären häufig anderen Kadern oder Ebenen zugeschoben worden. Zudem hätte es oft überbesetzte und überlappende Organisationen gegeben.33 Der Herausgeber der zu jener Zeit noch von demokratischen Parteien geführten Kuang Ming Daily fragt: „(…) Isn't it too much that within the scope of the nation, there must be a Party man as leader in every unit, big or small, whether section or subsection; or that nothing, big or small, can be done without a nod from a Party man? . . .”34 Weiterhin habe es laut Teiwes (1993) zu viele administrative Strukturen und „Starrheit“ in der Verwaltung gegeben. Niedere Ebenen wären an die höheren stark gebunden gewesen.

[...]


1 Chin.: 大躍進 / 大跃进, dà yuè jìn, siehe auch Spence, Jonathan (2001): Chinas Weg in die Moderne. München: Dt. Taschenbuch-Verlag, S. 677.

2 Teiwes, Frederik (2003): “Hundert-Blumen-Bewegung”. In Staiger, Brunhilde, Stefan Friedrich, und Hans W. Schuette (Hrsg.): Das große China-Lexikon: Geschichte, Geographie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Bildung, Wissenschaft, Kultur. Primus Verlag GmbH, S. 320.

3 MacFarquhar (1960): S. 12.

4 Maos Rede wurde nie veröffentlicht, aber sie wurde öffentlich interpretiert von Lu Ting- yi, dem Vorsitzenden des Propagandaministeriums der Partei. Siehe MacFarquhar, Ro- derick (1960): The Hundred Flowers Campaign and the Chinese Intellectuals. New York: Praeger, S. 8.

5 Ebd.

6 Chen, Theodore (1960): Thought Reform of the Chinese Intellectuals. Hongkong University Press. S. 117.

7 MacFarquhar (1960): S. ix.

8 Ebd.: S. 8.

9 Ebd.: S. X, S. 3.

10 Spence (2001): S. 666.

11 MacFarquhar (1960): S. 9.

12 Horvath-Paloczi, Georg (1962): Der Herr der blauen Ameisen Mao Tse - tung. Frankfurt: Scheffler, S. 304.

13 Chang, Jung (2005): Mao: das Leben eines Mannes, das Schicksal eines Volkes. München: Blessing, S. 545.

14 MacFarquhar (1960): S. 9.

15 Staiger, Friedrich, und Schuette, “Hundert-Blumen-Bewegung,” S. 320.

16 Ebd.

17 MacFarquhar geht davon aus, dass mit größter Wahrscheinlichkeit keine

ausländischen Journalisten in den Foren anwesend waren, in denen die Kritiken geäußert wurden. Siehe MacFarquhar (1960): S. ix.

18 Ebd.

19 Ebd.: S. x.

20 Ebd.: S. ix.

21 Ebd.: S. 241.

22 Ebd.: S. 242.

23 Es handelt sich um Demokratische Parteien, die nicht in die Foren der führenden Nichtkommunisten aufgenommen wurden. Siehe Macfarquhar (1965): S. 226.

24 MacFarquhar (1960): S. 162.

25 Ebd.: S. 131.

26 Ebd.: S. 135.

27 Ebd.: S. 136.

28 Ebd.: S. 72. “The Party is like a religion. It is not a question of whether you believe in it or not, but you simply must believe in it."

29 Ebd.: S. 255.

30 Ebd.: S. 88.

31 Chen (1960): S. 164.

32 MacFarquhar, The Hundred Flowers Campaign and the Chinese Intellectuals, S. 132.

33 Teiwes, Frederick C. (1993): Politics & Purges in China; Rectification and the Decline of Party Norms, 1950-1965. New York: M. E. Sharpe, S. 217.

34 MacFarquhar (1960): S. 51.

Details

Seiten
47
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640745593
ISBN (Buch)
9783640745692
Dateigröße
791 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v161109
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Ostasiatisches Seminar Freie Universität Berlin - Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften
Note
1.0
Schlagworte
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