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Kommunikation als Führungsaufgabe. Ein effizientes Werkzeug für den Unternehmenserfolg

Hausarbeit 2009 29 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anlagenverzeichnis

Management Summary

1. Kommunikation als zentraler Beitrag zum Unternehmenserfolg
1.1 Kommunikation als Werkzeug effizienter Führung
1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

2. Grundlagen von Führung und Kommunikation
2.1 Bedeutung des Begriffs der Führung
2.2 Bedeutung des Begriffs der Kommunikation

3. Kommunikationsmodelle als Brücke zwischen Führungskräften und Geführten
3.1 Eric Berne - die Transaktionsanalyse
3.1.1 Strukturanalyse
3.1.2 Analyse von Transaktionen mit anschließender Darstellung eines praktischen Beispiels
3.2 Schulz von Thun - vier Seiten einer Nachricht
3.2.1 Die Sichtweise des Empfängers - das Vier-Ohren-Modell ..
3.2.2 Darstellung des Kommunikationsmodells von Schulz von Thun anhand eines praktischen Beispiels
3.3 Oswald Neuberger - die Weiterentwicklung zum TALK-Modell .
3.4 Kritische Analyse der Kommunikationsmodelle mit Einbezug des Eisbergmodells

4. Übertragung der gewonnenen Erkenntnisse auf den Führungsalltag

Literaturverzeichnis

Anlagen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: parallele und gekreuzte Transaktion

Abbildung 2: Vier Seiten einer Nachricht

Abbildung 3: Initialen des TALK-Modells

Abbildung 4: Dreidimensionale Darstellung des TALK-Modells

Abbildung 5: Das Eisbergmodell

Anlagenverzeichnis

Anlage 1: Die vier Seiten einer Nachricht aus der Perspektive des Senders

Anlage 2: Die vier Seiten einer Nachricht aus der Perspektive des Empfängers

Anlage 3: Das TALK-Modell von Neuberger

Management Summary

Die Kommunikation ist eine Hauptaufgabe der Führungskraft, die bis zu achtzig Prozent des Arbeitsalltages einer Führungskraft in Anspruch nimmt.

Führung zielt auf die bewusste und zielbezogene Verhaltensbeeinflussung von Mitarbeitern ab. Dabei dient die Kommunikation im Unternehmen der Übermittlung von aufgabenbezogenen Informationen, wobei die zwischenmenschliche Kommunikation im Mittelpunkt der Betrachtung steht.

Die Kommunikation als Werkzeug einer effizienten Führung, wird mit Hilfe der drei allgemein anerkanntesten Kommunikationsmodelle dargestellt. Hierzu wird auf Modelle von Berne, Schulz von Thun und Neuberger eingegangen.

Durch Analyse der Anwendbarkeit der Modelle auf den praktischen Führungsalltag stellt sich heraus, dass diese Modelle bei dem Versuch ihrer praktischen Anwendung durchaus Schwächen zeigen. Grund dafür sind, in der Realität vorkommende Störfaktoren, die in den Modellen keine Berücksichtigung finden.

In dieser Arbeit wird deutlich, dass Kommunikation ein effizientes Werkzeug für den Unternehmenserfolg darstellt. Dabei ist es von grundlegender Bedeutung, dass Führungskräfte sich der Notwendigkeit von Kommunikation bewusst werden, und diese verstärkt in ihren Führungsalltag integrieren, um somit den Unternehmenserfolg positiv zu beeinflussen.

1. Kommunikation als zentraler Beitrag zum Unternehmenserfolg

„ Der Weg von der Unternehmensstrategie zum Unternehmenserfolg ist ein Weg der Worte. “ 1

1.1 Kommunikation als Werkzeug effizienter Führung

Eine Führungskraft, die sich der Bedeutung der Kommunikation als elementare Führungsaufgabe nicht bewusst ist, lässt sich sinnbildlich mit einem Holzfäller vergleichen. Trotz der Erschöpfung nach stundenlanger Arbeit, gönnt er sich keine Pause um seine Säge zu schärfen. Er glaubt für das Schärfen (Synonym: Kommunikation) keine Zeit zu haben, da sein kompletter Fokus auf dem Sägen (Synonym: Allgemeine Führungsaufgaben) liegt.2

Wird das Faktum betrachtet, dass einem Unternehmen pro Jahr ca. neun Arbeitstage aufgrund mangelnder Kommunikation verloren gehen3, lässt sich die zuvor genannte Versinnbildlichung durchaus auf das Kommunikationsverhalten von Führungskräften übertragen. Schließlich tragen Führungskräfte direkt durch ihr Handeln zum Unternehmenserfolg bei,4 welcher auch als Messgröße zur Evaluation ihrer Leistung herangezogen wird.5 Um Unternehmenserfolg zu gewährleisten, haben Führungskräfte verschiedene Aufgabenbereiche zu bewältigen. Sie sind verantwortlich für die Unternehmensgestaltung, -lenkung sowie die -entwicklung.6 Praktisch werden diese Ziele durch typische Führungsaufgaben wie Motivieren, Delegieren, Steuern, Planen und Entwickeln umgesetzt.7 Dieser Beitrag gestaltet sich im Arbeitsalltag von Führungskräften in Form von Korrespondenz, Mitarbeitergesprächen, Presseterminen, Sitzungen und Konferenzen. Wird die eigentliche Tätigkeit während dieser Anlässe betrachtet, lässt sich feststellen, dass eine Führungskraft permanent kommuniziert8. Trotz der, in der Literatur sowie in aktuellen Studien belegten Erkenntnis9, dass Führungskräfte bis zu 80% ihrer Arbeitszeit kommunizieren, sehen viele Führungskräfte Kommunikation als zeitraubende Nebentätigkeit, die von der eigentlichen Arbeit abhält.10 Dabei wird ersichtlich, dass Führungskräfte den fundamentalen Beitrag der Kommunikation zum Unternehmenserfolg unterschätzen und sich der Wichtigkeit der Kommunikation im Arbeitsalltag nicht bewusst sind.

1.2 Zielsetzung und Gang der Arbeit

Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht darin, die zwischenmenschliche Kommunikation unter Betrachtung ihrer elementaren Rolle als Führungsinstrument herauszustellen und zu analysieren. Dabei sollen grundlegende zwischenmenschliche Kommunikationsmodelle die Basis einer effizienten Interaktion11 zwischen Führungskraft und Geführten verdeutlichen, wobei dem Leser die Bedeutung der Kommunikation in der Führung näher gebracht werden soll.

Nach der Hinführung zum Thema in der Einleitung wird im 2. Kapitel mit den Grundlagen von Führung und Kommunikation eine Wissensbasis für den eigentlichen Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit geschaffen. Die Darstellung der zwischenmenschlichen Kommunikationsmodelle als Schwerpunkt dieser Arbeit erfolgt in Kapitel 3. In diesem werden drei theoretische Modelle der Kommunikation veranschaulicht: Die Transaktionsanalyse, die vier Seiten einer Nachricht und das TALK- Modell. Nachfolgend wird die Anwendbarkeit der Modelle unter realistischen Bedingungen kritisch beleuchtet, bevor die Darstellung der aktuellen Kommunikationsmethoden im Unternehmen mit zukünftigem Ausblick den Abschluss dieser Arbeit bildet.

2. Grundlagen von Führung und Kommunikation

Im Folgenden soll mit der Erläuterung von Führung und Kommunikation ein besseres Verständnis für die Darstellung der Kommunikationsmodelle12 im anschließenden Hauptkapitel geschaffen werden.

2.1 Bedeutung des Begriffs der Führung

Führung, die auf die bewusste und zielbezogene Verhaltensbeeinflussung von Mitarbeitern abzielt, beinhaltet zwei Grundfunktionen: Die Lokomotionsfunktion, die auf die Zielerreichung und Aufgabenerfüllung gerichtet ist, sowie die Kohäsionsfunktion, welche darauf abzielt, soziale Integration und menschlichen Zusammenhalt zu sichern. Dabei soll der personelle und strukturale Ansatz der Führung die Führungskraft unterstützen, um diesen zuvor erwähnten Grundfunktionen gerecht zu werden. Nach dem personellen Ansatz, ist die Führungskraft auf der Interaktionsebene zur Verhaltensbeeinflussung tätig. Dem strukturalen Ansatz folgend, werden Mitarbeiter durch einen strategischen und zielgerichteten Einsatz von Verfahren und Systemen geführt. In der vorliegenden Arbeit wird Führung stets unter dem Gesichtspunkt des personellen Ansatzes wahrgenommen. Unter dieser Betrachtungsweise ist der Austausch von aufgabenbezogenen Informationen (Kommunikation), sowie der Aufbau einer Beziehungsebene zum Mitarbeiter elementarer Bestandteil einer effizienten Führung, die eine Verhaltensbeeinflussung bzw. -änderung beim Mitarbeiter bewirken kann.13

2.2 Bedeutung des Begriffs der Kommunikation

Definition der Kommunikation allgemein:

Kommunikation wird als Prozess verstanden, bei dem eine Nachricht bzw. Information von einem Sender an einen Empfänger übermittelt wird.14 Dabei wird die Nachricht durch den Sender kodiert (verschlüsselt) und über verbale (Sprechen) und/ oder nonverbale (Gestik, Mimik) Kanäle zum Empfänger geleitet. Der Empfänger dekodiert bzw. entschlüsselt diese Mitteilung unter Einfluss eigener Vorstellungen und Sichtweisen. Dieser Informationsaustauch kann verbal als auch nonverbal über Gestik und Mimik erfolgen.15 In der vorliegenden Arbeit wird Sender synonym als Führungskraft und Empfänger synonym als Geführter verwendet.

Bedeutung der Kommunikation in der Betriebswirtschaft:

In der Betriebswirtschaft spielt die Kommunikation eine außerordentliche Rolle. Dabei wird Kommunikation als Prozess verstanden, in welchen Informationen für eine aufgabenbezogene Verständigung übermittelt werden.16 Im Mittelpunkt steht die zwischenmenschliche Verständigung, ebenso wie die Informationsproduktion sowie die Informationsversorgung.17

Zudem bedarf jede betriebliche Aufgabe bzw. jeder arbeitsteiliger Prozess eine Koordination, wobei die zwischenmenschliche Kommunikation hier die Basis einer funktionierenden Koordination bildet.18 ÎSomit ist die Kommunikation eine grundlegende Vorrausetzung für das Funktionieren einer arbeitsteiligen Unternehmung.

3. Kommunikationsmodelle als Brücke zwischen Führungskräften und Geführten

Im Folgenden sollen drei Kommunikationsmodelle, die im Wesentlichen zum heutigen Verständnis der Kommunikation in der Betriebswirtschaft beitragen, näher erläutert werden.19 Dabei fällt die Betrachtung zunächst auf die Transaktionsanalyse von Berne mit anschließender Darstellung des Kommunikationsmodells von Schulz von Thun. Die kritische Analyse bildet nach der Erläuterung des TALK-Modells den Abschluss.

3.1 Eric Berne - die Transaktionsanalyse

Die von Eric Berne begründete Transaktionsanalyse stellt eine Verbindung von Kommunikations- und Persönlichkeitstheorie dar. Allgemein lassen sich drei Bereiche der Transaktionsanalyse unterscheiden: die Strukturanalyse, die Analyse von Transaktionen, sowie die Spielanalyse.20 Die vorliegende Arbeit beschränkt sich auf die zwei erstgenannten Analysen.

3.1.1 Strukturanalyse

Laut Berne gibt es drei Persönlichkeitszustände, die das Denken, Fühlen oder Handeln eines Menschen beeinflussen. Diese werden auch als Bewusstseins- oder Ich-Zustände bezeichnet, sind in ihrer Bedeutung gleich gewichtet und können aber individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sein.21 Ein Kommunikator kann in einen anderen Ich-Zustand wechseln, wobei jeder einzelne dieser Zustände über eigene, für sich festgelegte Parameter verfügt.22 Die unterschiedenen Ich-Zustände werden nachfolgend näher beleuchtet:

Das Eltern-Ich (EL) beinhaltet alles was der Mensch im Laufe seiner Entwicklung von Autoritätspersonen (Eltern, Verwandte, etc.) gelernt und kritiklos übernommen hat und spiegelt somit das gelernte Lebenskonzept wieder. Im Eltern-Ich sind unter anderem Normen, Wert- und Moralvorstellungen, Ge- und Verbote verankert. Dabei wird zwischen dem kritischen Eltern-Ich (k-EL) und dem fürsorglichen Eltern-Ich (f-EL) unterschieden.23

Das Erwachsenen-Ich (ER) ist sachlich, neutral und emotionslos. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es Informationen sammelt und diese kritisch verarbeitet, indem es Wahrscheinlichkeiten abschätzt und bewusste Entscheidungen trifft. Das Erwachsenen-Ich verkörpert somit das gedachte Lebenskonzept.24

Das Kindheits-Ich (K) repräsentiert den Ich-Zustand, in dem Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse enthalten sind und bildet somit das gefühlte Lebenskonzept. Das Kindheits-Ich besteht aus dem natürlichen Kindheits-Ich (n-K) und dem angepassten Kindheits-Ich (a-K).25

„ Bewusst kommunizieren - hei ß t besser kommunizieren. “ 26 Dieses Zitat verdeutlicht, dass eine effiziente Kommunikation sehr stark davon abhängt, inwieweit die Führungskraft sich darüber bewusst ist, aus welchem Ich - Zustand ein Mitarbeiter heraus handelt. Aufschluss darüber gibt in erster Linie die Betonung des Gesagten.27

3.1.2 Analyse von Transaktionen mit anschließender Darstellung eines praktischen Beispiels

Die Grundgesamtheit aller sozialen Verbindungen bezeichnet Berne als Transaktion. Eine Transaktion ist gekennzeichnet durch einen Stimulus (Reiz) plus eine Reaktion (Respons) und kann verbal oder nonverbal erfolgen.28 Im Folgenden werden drei grundlegende Transaktionsarten näher erläutert:

- Bei der Form der parallelen Transaktion können sich Sender und Empfänger entweder in gleichen oder in unterschiedlichen Ich- Zuständen befinden. Grundlegende Voraussetzung hierfür ist, dass die Reaktion des Empfängers aus dem vom Sender erwarteten Ich-Zustand kommt.29
- Wenn der Empfänger aus einem anderen, als dem vom Sender angesprochenen Ich-Zustand reagiert, kommt es zu einer sogenannten gekreuzten Transaktion. Die Tatsache dieser unerwarteten Reaktion des Empfängers verdeutlicht, dass der Empfänger nicht akzeptiert, aus welchem Ich-Zustand ihn der Sender in einem bestimmten Ich-Zustand anspricht. Gekreuzte Transaktionen münden häufig in Kommunikationsstörungen, die wiederum im Führungsalltag viele Konflikte hervorrufen.30
- Bei der verdeckten Transaktion, die man auch als doppelte Transaktion bezeichnet, verläuft die Kommunikation gleichzeitig auf zwei Ebenen (offene/ verborgene).31 Aufgrund der meist nonverbalen, verborgenen Ebene, kann sich das Gesagte von dem tatsächlich Gemeinten unterscheiden. Inhalte verdeckter Transaktionen

[...]


1 Löhner, M., Hennigl, C., Jacoby, A., Kebbel G., Führung neu denken, S 172.

2 Vgl. Boersch, C., von Diest, F., Das Summa Summarum des Erfolgs, S 379.

3 Vgl. Crijns, R., Thalheim, J., Kooperation und Effizienz in der Unternehmenskommunikation, S 13.

4 Vgl. Böhm, I., Kompetenzen entwickeln - Veränderungen gestalten, S 122.

5 Vgl. Vaupel, M., Leadership Asset Approach, S 339.

6 Vgl. Jung, H., Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, S 165.

7 Vgl von der Linde, B., von der Heyde A., Psychologie für Führungskräfte, S 11.

8 Vgl. Large, R., Interpersonelle Kommunikation und erfolgreiches Lieferantenmanagement, S 1.

9 Vgl. www.wissen.harvardbusinessmanager.de, Mandl, H., Reinmann-Rothmeier G., Wissensmanagement, S 79; Voegele, A., Das grosse Handbuch Konstruktions- und Entwicklungsmanagement, S 229.

10 Vgl. Mandl, H., Reinmann-Rothmeier G., Wissensmanagement, S 79.

11 Als Interaktion wird ein wechselseitiger Austausch von Mitteilungen zwischen mindestens zwei Personen bezeichnet (vgl. Dt. Versicherungsakademie (Hg.), Kommunikation und Management, S. 6).

12 Modelle stellen eine Vereinfachung der Realität dar (vgl. Schönenberger, H., Kommunikation von Unternehmertum, S 49).

13 Vgl. Piwinger, M., Zerfaß, A., Unternehmenskommunikation, S. 652.

14 Vgl. Schönenberger, H., Kommunikation von Unternehmertum, S. 48; Dt. Versicherungsakademie (Hg.), Kommunikation und Management, S. 6.

15 Vgl. Dt. Versicherungsakademie (Hg.), Kommunikation und Management, S. 6.

16 Vgl. Schönenberger, H., Kommunikation von Unternehmertum, S. 48, zitiert nach Hahne, Kommunikation in der Organisation.

17 Vgl. Möslein K.M., Bilder in Organisationen, S. 60.

18 Vgl. Schönenberger, H., Kommunikation von Unternehmertum, S. 48.

19 Vgl. Lieber, B., Personalführung, S. 82; Dt. Versicherungsakademie (Hg.), Kommunikation und Management, S. 15 f.

20 Vgl. Simon, W., Grundlagen der Kommunikation, S. 32.

21 Vgl. Lieber, B., Personalführung, S. 85 f.

22 Vgl. Knecht, M., Pifko, C., Psychologie am Arbeitsplatz, S. 149.

23 Vgl. Gremmers, U., Neu als Führungskraft, S. 53 ff.

24 Vgl. Stührenberg, L., Professionelle betriebliche Kommunikation, S. 23 f.

25 Vgl. Knecht, M., Pifko, C., Psychologie am Arbeitsplatz, S. 149.

26 Stührenberg, L., Professionelle betriebliche Kommunikation, S. 104, zitiert nach Hamann.

27 Vgl. Gerhold, D., Das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse, S. 11.

28 Vgl. Stührenberg, L., Professionelle betriebliche Kommunikation, S. 17.

29 Vgl. Simon, W., Grundlagen der Kommunikation, S. 39.

30 Vgl. Lieber, B., Personalführung, S. 89.

31 Vgl. Knecht, M., Pifko, C., Psychologie am Arbeitsplatz, S. 155.

Details

Seiten
29
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668330726
ISBN (Buch)
9783668330733
Dateigröße
689 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v161313
Institution / Hochschule
Hochschule Fulda
Note
Schlagworte
kommunikation führungsaufgabe werkzeug unternehmenserfolg

Autor

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Titel: Kommunikation als Führungsaufgabe. Ein effizientes Werkzeug für den Unternehmenserfolg