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Innovation oder Reaktion in militärischen Systemen?

Die Neuausrichtungen der NATO-Strategien im Kontext der geopolitischen Entwicklungen.

Hausarbeit 2010 16 Seiten

Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Innovation: Definition und Verständnis
2.1 Anwendungsbereiche und Merkmale von Innovationen
2.2 Operationalisierung des Begriffs Innovation

3 Militärisches Innovationsverständnis
3.1 Bereiche militärischer Neuerungen
3.1.1 Technische NeuerungenS
3.1.2 Strukturelle und konzeptionelle Neuerungen
3.1.3 Strategische und taktische Entwicklungen
3.2 Anpassungen und Neuerungen der NATO-Strategien

4 Fazit: NATO-Strategien als Innovationen oder Reaktionen?

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Innovationen beschreiben Neuerungen in der Gesellschaft, welche sich im alltäglichen Sprachgebrauch in Form von Produkten, Arbeitsabläufen, Konzepten oder Strukturen von Institutionen und Organisationsabläufen manifestieren. Dabei wird umgangssprachlich bei verschiedensten Neuerungen von Innovationen gesprochen. Besonders aber findet dieser Begriff Anwendung in der Technologie und Wirtschaft.

Aber auch in einem speziellen Bereich wie dem des Militärs werden Neuerungen als Innovationen wahrgenommen und Veränderungen bewusst als innovative Entwicklungen dargestellt und medial aufbereitet. In diesem Zusammenhang stellt sich die grundlegende Frage, inwiefern Institutionen wie das Militär überhaupt zu Innovationen befähigt sind. An diese Fragestellung schließt sich das Erkenntnisinteresse der vorliegenden Arbeit an, nach welchem die NATO als militärische Institution in ihrer Entwicklung auf Innovationen untersucht werden soll. Am Beispiel der Entwicklung der nordatlantischen Militärallianz soll die Frage beantwortet werden, ob militärische Strukturen innovativ sind und - wenn ja - in welchen Bereichen der Organisationsstruktur innovative Entwicklungen zu Veränderungen führen. Dazu muss zunächst untersucht werden, wie sich Innovationen im sozialwissenschaftlichen Sinne kennzeichnen lassen. Die Frage nach den Bedingungen und Merkmalen von Neuerungen im Sinne von Innovationen muss beantwortet und eine Definition gegeben werden.

Hierzu wird die vorliegende Arbeit zunächst den Versuch einer Definition von Innovation vornehmen und das für die vorliegende Arbeit gültige Verständnis von Innovationen herausstellen. Dabei werden eine Operationalisierung des Begriffs und anschließend die Anwendungsbereiche und Merkmale von Innovationen im Fokus des ersten Abschnitts stehen. Das hier erarbeitete Verständnis des Begriffs Innovation bildet die Grundlage für die folgende Betrachtung des militärischen Innovationsverständnisses im Allgemeinen und der Entwicklung der NATO im Speziellen.

Im folgenden Abschnitt wird das militärische Verständnis von Innovation dargestellt. Zunächst wird herausgestellt, in welchen Bereichen militärischer Organisation Neuerungen entstehen und umgesetzt werden. Dazu werden Aspekte technischer, struktureller und konzeptioneller Neuerungen, sowie strategische und taktische Entwicklungen überblicksartig betrachtet. Weiterhin werden die Veränderungen der NATO-Strategien hinsichtlich ihrer Neuerungen und Entwicklungen angeführt.

Abschließend werden im Fazit die herausgearbeiteten Merkmale von Innovation zusammengeführt mit den Neuerungen und Entwicklungen der NATO-Strategien, um im Sinne der eingangs formulierten Fragestellung die Innovationsfähigkeit der Institution NATO zu untersuchen.

2 Innovation: Definition und Verständnis

Um die Innovationsfähigkeit und das Innovationsverständnis militärischer Strukturen und Institutionen beurteilen zu können, ist zunächst eine Klärung des Begriffs „Innovation“ vorzunehmen. Dabei geht es zum einen um eine begriffliche Definition von Innovation, zum anderen aber auch um eine Operationalisierung anhand manifester Merkmale, welche als Kriterien zur Beurteilung militärischer Strukturen, Organisation und Institutionen im Folgenden genutzt werden können.

. Innovation teilt [...] zumindest ein Merkmal mit andere Bedeutungsträgern, wie zum Beispiel mit Nachhaltigkeit, Kultur, Netzwerk oder Gemeinwohl. Ihre gesellschaftliche Bedeutung korreliert mit einer kaum mehr zu übertreffenden begrifflichen und zuweilen theoretischen Unschärfe.“ [1]

Der großen Bedeutung von Innovationen für unsere moderne, der Globalisierung als Megatrend unterworfenen und auf dieselbe ausgerichtete Gesellschaft steht demnach eine begriffliche und theoretische Unschärfe in der Verwendung des Begriffs Innovation gegenüber. Um eine Betrachtung des Militärs im allgemeinen und der NATO im speziellen hinsichtlich ihres Innovationspotentials und Innovationsverständnisses zu ermöglichen sollen daher im Folgenden definitorische Aspekte und soziologische Merkmale von Innovation dargestellt und eine für die vorliegende Arbeit gültige Definition erarbeitet werden.

2.1 Anwendungsbereiche und Merkmale von Innovationen

Innovationsfähigkeit, Kreativität und die allgemeine Befähigung zu Neuerungen und stetiger Entwicklung sind bestimmende Merkmale unserer modernen Gesellschaft. Bezug nehmend auf den gesellschaftlichen Megatrend der Globalisierung ist das kapitalistische Wirtschaftssystem angewiesen auf Entwicklung und permanente Erneuerung von Produktionsprozessen und Gütern, was sich auch in einer auf Beratung und Innovationsförderung spezialisierten Branche unserer Wirtschaft manifestiert.

„Innovation ist das Handlungsmotiv für Veränderung in unserer heutigen Zeit. Wir brauchen Innovationen um wettbewerbsfähig zu sein und wirtschaftlich zu überleben. [...] In allen Winkeln unseres gesellschaftlichen und ökonomischen Lebens spielen Innovationen eine entscheidende Rolle. Heute stehen Innovationen für das Erstrebensswerte, Altbewährtes hingegen gilt als überkommen und muss abgelöst werden. Das Neue erregt unsere Aufmerksamkeit. Die Politik fordert Innovationen zur Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit, politische Entscheidungen werden durch sie legitimiert und mit symbolischem Wert aufgeladen.“ [2]

Aber auch in den Bereichen der Individualisierung und Organisation unserer Gesellschaft stellt die gesellschaftliche Weiterentwicklung einen Grundpfeiler okzidentaler Denk- und Handlungsmuster dar.

„Innovationen sind als Ikonen des Neuen die bevorzugten Artefakte einer auf Steigerung fixierten Gesellschaft. Reformvorhaben können ebenso wenig auf das begehrte Attribut verzichten, wie ein zeitgemäßes Produktmarketing oder die schon inflationären Preise für Gründer, einfallsreiche Unternehmer sowie Erfindungskooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.“ [3]

Dabei darf Weiterentwicklung jedoch nicht mit Innovation gleichgesetzt werden. Der individuelle und gesellschaftliche Drang zur (Weiter-) Entwicklung stellt lediglich den ideen- und interessengeleiteten Rahmen der Bedeutung von Innovationen für unsere moderne Gesellschaft dar. Der Ökonom Joseph Alois Schumpeter bezeichnet Innovation als die Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung im Produktionsprozess.

Nicht die Erfindung an sich, sondern besonders die Etablierung in der Organisations- oder Produktionsstruktur, die Durchsetzung der Neuerung also, bestimmt den Charakter einer Innovation.[4] Bezug nehmend auf die kapitalistische Wirtschaftsordnung sind Innovationen nach Schumpeter vor allem im wirtschaftlichen Bereich zu finden. Diese „Verkürzung“ des Verständnisses von Innovation findet in heutiger Zeit vermehrt Kritiker, hat jedoch in seiner starken Betonung ökonomischer Aspekte nach wie vor gesellschaftliche Bedeutung.

„Die Begeisterung für Innovationen zeichnet sich jedoch durch merkwürdige Verkürzungen aus. Innovationen sind hier vor allem technischer Natur, sie sind gut und hilfreich. Innovationen werden also zumeist als Neuerungen aufgefasst, womit Merkmale wie Erneuerung, Erstmaligkeit, Verbesserung sowie technischer und damit gesellschaftlicher Fortschritt assoziiert werden. Auch die seit mehr als 30 Jahren immer wieder neu angestrengte politische Debatte um Innovationen konzentriert sich auf die Produktion technischer Errungenschaften zur Stärkung der Konkurrenzfähigkeit im Globalisierten Wettbewerb und zur Sicherung unternehmerischer Zukunftschancen. ‘ [5]

Wenngleich wirtschaftliche Aspekte den Schwerpunkt des Innovationsverständnisses unserer modernen und zunehmend globalisierten Gesellschaft darstellen, so kann ausgehend von diesem Anknüpfpunkt eine Reihe von Spezifika ausgemacht werden, welche den Begriff der Innovation auch abseits des Bezugs zur Wirtschaft charakterisieren lassen. So bezeichnet der Wirtschaftwissenschaftler Jürgen Hauschildt Innovation allgemein als etwas grundsätzlich „Neues“. Diese Neuerungen können sich in neuen Produkten, neuen Märkten, neuen Verfahren, neuen Vorgehensweisen, neuen Prozessen, neuen Vertriebswegen, neuen Werbeaussagen und dergleichen mehr manifestieren.[6] Weitere Kriterien von Innovationen stellen die merkliche Unterscheidung, die Differenz zu bisherigen Produkten, Verfahren, Prozessen, Strukturen und dergleichen mehr, dar. Weiterhin muss die Neuerung, im Sinne der Etablierung von etwas Neuem, bewusst wahrgenommen und in ihrer Bedeutung und Funktionalität akzeptiert werden. Allgemein meint die Durchsetzung einer Neuerung als Innovation die Verknüpfung von Zwecken und Mitteln auf eine neuartige, bisher unbekannte Art und Weise.[7] Dabei reicht die Idee der Neuerung oder ein Prototyp einer Erfindung nicht aus, um als Innovation gelten zu können. Die Etablierung der Invention - der Idee oder der Erfindung also - in ihrer Funktionalität und die Anerkennung in der Gesellschaft erst machen dieselbe zu einer Innovation.

2.2 Operationalisierung des Begriffs Innovation

Anhand der zuvor herausgestellten Merkmale von Innovation soll im Folgenden eine Operationalisierung des Begriffs zur weiteren Arbeit vorgenommen werden. Da bisherige Definitionen von Innovation beinahe ausschließlich den Aspekt der Ökonomie in das Zentrum der Betrachtung rücken, soll im Verständnis dieser Arbeit eine weniger ausdifferenzierte - aber soziologische - Definition nach Braun-Thürmann (2005) verwendet werden:

„Als Innovationen werden materielle oder symbolische Artefakte bezeichnet, welche Beobachterinnen und Beobachter als neuartig wahrnehmen und als Verbesserung gegenüberdem Bestehenden erleben.“ [8]

Diese Definition schließt den ökonomischen Bereich nicht aus, sie ordnet ihn vielmehr ein in ein System weiterer gesellschaftlicher Aspekte. Zu diesen zählen beispielsweise wirtschaftliche Allianzen, politische Konflikte, Ingenieurskulturen, Nutzungsstile und dergleichen mehr.[9] Für die weitere Untersuchung militärischer Innovationsfähigkeit sollen daher folgende Kriterien von Innovationen berücksichtigt werden:

- Innovationen sind interaktive Produkte. Nicht die Neuerung allein stellt eine Innovation dar. Diese entsteht erst durch Wahrnehmung und Anerkennung der Invention als Innovation.
- Bei Innovationen werden Zwecke und Mittel auf eine neuartige, bisher nicht bekannte Weise miteinander verknüpft.
- Innovationen führen zu einer erlebten Verbesserung, sie steigern die Effizienz der mit ihnen in Verbindung stehenden Prozesse und beschleunigen, beziehungsweise verbessern die intendierte Zielerreichung.

3 Militärisches Innovationsverständnis

Anhand der zuvor dargestellten Merkmale und Aspekte von Innovation soll im Folgenden das Verständnis für und das Potential zu Innovation innerhalb militärischer Strukturen und Institutionen untersucht werden. Zunächst gilt es jedoch, ein grundlegendes Verständnis militärischer Innovationen herauszustellen und die Anwendungsbereiche und Strukturen derselben darzustellen. Daher soll im Weiteren aufgezeigt werden, in welchem Kontext Neuerungen im militärischen Bereich wahrgenommen werden und wie die Bedeutung derselben zu bewerten ist. Wo also lassen sich grundsätzliche Neuerungen militärischer Art ausmachen? Inwiefern können diese als Innovationen bezeichnet werden?

3.1 Bereiche militärischer Neuerungen

Das Militär stellt innerhalb des Gesellschaftssystems ein Subsystem mit einer bestimmten Funktionalität gegenüber dem Makrosystem der Gesamtgesellschaft dar. „Schutz der Gesellschaft“, „Durchsetzung politischer Interessen“ und „Verteidigung der staatlichen Ordnung“ können als Funktionen dieses Subsystems benannt werden. Diese Zielsetzung, der Zweck der Institution Militär, stellt dabei eine traditionelle, über die Jahrhunderte und Jahrtausende kaum gewandelte Grundfunktion dar. In diesem Kontext sind militärische Organisationen und Institutionen - wie NATO und Bundeswehr - auf stabiler und traditioneller Ordnung beruhende Systeme. Diese traditionelle Ordnung leistet einen wesentlichen Beitrag zur strukturellen und funktionalen Effektivität des Systems der Streitkräfte durch die Etablierung zeitloser Organisations- und Handlungsmuster, welche beispielsweise in militärischen Tugenden, einer strengen Hierarchie oder der Führung durch Befehl und Gehorsam ihren Ausdruck finden. Neben den „stabilen“ Elementen in der Funktionalität gegenüber dem Makrosystem Gesellschaft und in der Selbstreproduktion des Systems - im Sinne einer Autopoieses[10] - lassen sich jedoch auch dynamische Aspekte des Subsystems Militär ausmachen. Diese Dynamik besteht einerseits innerhalb des militärischen Systems und andererseits auch in der Verbindung des Subsystems mit dem übergeordneten System der Gesellschaft und sorgt für die Selbstproduktion mit Hilfe der systemeigenen Operationen. Beispiele dieser Dynamik lassen sich bezüglich der Funktionalität gegenüber der Gesellschaft in der parlamentarischen Kontrolle der Streitkräfte durch die Politik - hier insbesondere durch die Kommunikation über den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages - und in der personellen Interaktion und dem personellen Austausch zwischen Bundeswehr und Gesellschaft mittels der Wehrpflicht ausmachen. Bezüglich einer Dynamik innerhalb des Subsystems Militär manifestieren sich dynamische Aspekte vor allem in stetigen Neuerungen und Verbesserungen von Material, Ausrüstung und Waffensystemen, sowie in strukturellen und organisationsspezifischen Neuerungen durch die Transformation der Streitkräfte[11] als stetigen Prozess der Anpassung. Zu den statischen und dynamischen Aspekten des Systems Bundeswehr siehe auch die folgende Abbildung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Systemische Interaktion Bundeswehr - Gesellschaft. Darstellung des Verfassers.

Da Innovation Neuerungen - beziehungsweise die Verknüpfung von Zweck und Mittel auf eine als neuartig wahrgenommene Art und Weise - voraussetzt[12], lässt sich das Potential zu Innovationen nicht in den Bereichen der traditionellen und statischen Selbstproduktion (Autopoieses) ausmachen, sondern vielmehr in den dynamischen Aspekten des Systems. Diese sind konkret:

- technische Neuerungen und (Weiter-) Entwicklungen (Waffen, Material, etc.),
- strukturelle und konzeptionelle Entwicklungen (z.B. Transformation, Kommunikation, Austausch, etc.) sowie
- strategische und taktische Neuerungen in der jeweiligen konzeptionellen Ausrichtung (Aufgaben und Mittel).
Im folgenden sollen diese Bereiche überblicksartig auf ihre Innovationsfähigkeit hin untersucht und im Anschluss der Strategiewandel der NATO als wesentlicher Aspekt strategischer Neuerungen näher betrachtet werden.

[...]


[1] Aderhold (2005), S. 7f.

[2] www.lernenundentscheiden.de

[3] Aderhold (2005), S.7.

[4] vgl. Schumpeter (1911).

[5] Aderhold (2005), S.7.

[6] vgl. Hauschildt (2007).

[7] vgl. Piller (2009), S. 284.

[8] Braun-Thürmann (2005), S. 6.

[9] vgl. Braun-Thürmann (2005), S. 6.

[10] vgl. Luhmann (1985). Anm. d. Verf.: Der Begriff der Autopoieses wird von Luhmann im Sinne einer operationellen Beschreibung der Selbstproduktion von Systemen verwendet. Diese Autopoieses ist ein zentrales Merkmal der sozialen Systeme Interaktion, Organisation und Gesellschaft nach der Systemtheorie Luhmanns.

[11] Anm. d. Verf.: Die Transformation der Bundeswehr wird verstanden als eine Anpassung und Optimierung von Mitteln, Ausrüstung und Kräften der Streitkräfte an die neuen weltweiten Aufgaben der Bundeswehr als Armee im Einsatz. Diese stetige Anpassung umfasst: Personal, Material, Finanzmittel und Prozesse zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Institution Bundeswehr. Siehe auch: www.bundeswehr.de/streitkräfte/transformation.

[12] Vgl. Kapitel 2.2 Operationalisierung des Begriffs Innovation.

Details

Seiten
16
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640778157
ISBN (Buch)
9783640777808
Dateigröße
493 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v163477
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg – Institut für Soziologie
Note
1,0
Schlagworte
Abschreckung Bundeswehr Innovation Innovativität Innovationsverständnis Kreativität Soziologie Reaktion Reform Militär Politik Geopolitik System Struktur Technik Militärstrategie militärisch militärische Neuerungen NATO NATO-Strategie Strategie Taktik Transformation Entwicklung Streitkräfte Strategiedokument DC MC

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