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Wiederbewaffnung wider Willen

Die Geschichte der Wiederbewaffnungsdiskussion in der Bundesrepublik 1949 bis 1955: Argumente, Alternativen, öffentliche Meinung.

Hausarbeit 2010 18 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Regierung gegen Friedensbewegung? Argumente und öffentliche Meinung in der Diskussion um die Wiederbewaffnung.

3. Alternative Friedenskonzeptionen zur Westintegrationspolitik Adenauers
3.1 Ein System kollektiver Sicherheit
3.2 Neutralität als Alternative zur Westintegration
3.3 Zwischenfazit

4. Fazit

Quellenverzeichnis:

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Wenn man annimmt, dass die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Gesellschaft die Geschichte einer „Suche nach Sicherheit“ (Eckhard Conze) ist, dann stellt sich die Frage, weshalb in den Gründerjahren eine zentrale sicherheitspolitische Entscheidung gegen den Willen der Bevölkerung getroffen wurde.

Die Durchsetzung der Wiederbewaffnung der Bundesrepublik und der damit verbun- denen und endgültig verankerten Westintegration war ein, vielleicht das gelungenste Ka- binettstückchen Adenauers, setzte er sie doch gegen den erkennbaren Willen der west- deutschen Gesellschaft durch. Nachdem die ursprüngliche Planung einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG), in der deutsche Kontingente in einer europäischen Armee aufgegangen wäre, 1954 an der Französischen Nationalversammlung gescheitert war, wurde die Bundesrepublik ab 1955 im Rahmen der NATO aufgerüstet; es kam nun - zwar unter internationaler Steuerung - zu einer nationalen Armee. Parallel mit dem EVG- Vertrag und später dem Beitritt der BRD zur NATO wurde der Deutschland- bzw. Gene- ralvertrag verhandelt, welcher der Bundesrepublik weitgehende Souveränität verleihen sollte.

Diese Arbeit beleuchtet die Geschichte der Wiederbewaffnungsdiskussion und geht dabei vor allem der Frage nach, auf welche Weise es Adenauer gelang, seine Politik durchzusetzen und welche Ereignisse ihm dabei zu Hilfe kamen. Gab es für die Wieder- bewaffnung im Rahmen der Westintegration die überzeugenderen Argumente als gegen sie? Fehlten realisierbaren Alternativen? Aus welchen Beweggründen und sozialen Grup- pen entwickelte sich die Ablehnung der Aufrüstung in der Bevölkerung? Welche Rolle spielten verschiedene Ängste der Bevölkerung - vor der endgültigen Teilung Deutsch- lands, vor einem sowjetischen Angriff, vor ewiger Abhängigkeit von den Westmächten - in der Diskussion, welchen Realitätsgehalt hatten sie und wie wurden sie argumentativ ausgenutzt? Nicht seriös untersucht werden kann der Einfluss antikommunistischer Pro- paganda. Ihren Einfluss zu quantifizieren und empirisch nachzuweisen ist bei derzeitigem Kenntnis- und Methodenstand nicht möglich.

Während sich die Argumentation und das Lager der Bewaffnungsbefürworter, das in der parlamentarischen Arena weitgehend aus den Regierungsfraktionen CDU, CSU, FDP und DP bestand,1 relativ homogen ausnahmen, gab es auf der Seite der Wiederbewaff- nungsgegner ein sehr heterogenes Lager, dessen einzige Gemeinsamkeit die Ablehnung der Wiederbewaffnungspolitik der Regierung war. Ebenso heterogen waren die Argumen- te.

In einem ersten Schritt werden die wichtigsten Argumente der Befürworter und der Gegner der westintegrativen Wiederbewaffnung benannt sowie der Einfluss sowjetischer und ostdeutscher Politik auf die Argumentationsstrukturen und die öffentliche Meinung2 untersucht. Im zweiten Schritt werden zwei alternative Friedensideen und exemplarisch einige ihrer konkreten Konzeptionen vorgestellt: die Idee eines Systems kollektiver Sicherheit und die Idee einer gesamtdeutschen Neutralität. Die Frage nach den Gründen des Scheiterns dieser Alternativkonzepte wird betrachtet werden.

1992 hat Martin Wengeler das Werk „Die Sprache der Aufrüstung. Zur Geschichte der Rüstungsdiskussionen nach 1945“ vorgelegt, das u.a. eine fundierte Übersicht über Ar- gumentationsstrukturen der Wiederbewaffnungsdiskussion und Quellen bietet sowie den Gebrauch politischer Vokabeln untersucht. 2001 ist von Alexander Gallus „Die Neutralis- ten. Verfechter eines vereinten Deutschland zwischen Ost und West 1945 - 1990“ er- schienen, das eine Gesamtdarstellung zu neutralistischen Bestrebungen ebenjener Epoche bietet, bezüglich der Wiederbewaffnungsdiskussion hauptsächlich anhand ausgewählter Biographien friedenspolitisch engagierter Persönlichkeiten. Ebenfalls 2001 erschien der von Michael Geyer verfasste Aufsatz „Der Kalte Krieg, die Deutschen und die Angst. Die westdeutsche Opposition gegen Wiederbewaffnung und Kernwaffen“ im von Klaus Naumann herausgegebenen Sammelband „Nachkrieg in Deutschland“. In diesem inter- pretiert Geyer überzeugend zeitgenössische Meinungsumfragen zum Thema. 2005 er- schien der von Dominik Geppert und Udo Wengst herausgegebene Sammelband „Neutra- lität - Chance oder Chimäre? Konzepte des Dritten Weges für Deutschland und die Welt 1945 - 1990“, das eine international vergleichend Konzepte des Dritten Weges im Kalten Krieg untersucht und fundiert die Darstellungen Alexander Gallus‘ ergänzt. Jüngst er- schien der von Detlef Band und Wolfram Wette herausgegebene Band „Alternativen zur Wiederbewaffnung. Friedenskonzeptionen in Westdeutschland 1945 - 1955“, in dem e- benfalls größtenteils anhand von Personen exemplarisch kriegs- und militärkritische Denkweisen der Zeit vorgestellt werden. Positiv herauszuheben sind die Beiträge von Alexander Gallus, der eine kompakte Zusammenfassung seiner Gesamtdarstellung bietet, sowie der Beitrag von Knud Andresen, der die Widersprüchlichkeit gewerkschaftlicher Friedenspolitik analysiert. Nicht alle Beiträge dieses Bandes zeigen allerdings Alternativ- konzepte zur Wiederbewaffnungspolitik auf, manche portraitieren lediglich Friedensakti- visten und stellen deren Einschätzungen und Einstellungen zum Krieg vor. Als Quellen liegen der Arbeit Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages, Umfragen aus dem Jahrbuch der öffentlichen Meinung, eine von Jürgen Zarusky 2002 herausgege- bene Edition der Stalin-Note sowie in der Literatur zur Verfügung gestellte Quellen zu Grunde.

Während die Begriffe „Wiederbewaffnung“, „Aufrüstung“ und „Remilitarisierung“ in der Diskussion von verschiedenen Seiten wegen verschiedener Motive genutzt wurden, werden in dieser Arbeit die Begriffe Wiederbewaffnung und Aufrüstung wertfrei verwen- det.

2. Regierung gegen Friedensbewegung? Argumente und öffentliche Meinung in der Diskussion um die Wiederbewaffnung

„(Ich wünsche) nichts Anderes als den Frieden selber (...), den Frieden schlechthin. (...) Ziel und Wesen aller Politik ist nichts Anderes als der Friede.“3 Auch wenn für Dolf Sternberger der Frieden im Mittelpunkt allen politischen Streits stand, so gab es unter den Diskutanten der Wiederbewaffnungsfrage nicht nur pazifistisch motivierte Argumente. Die wichtigsten sollen im Folgenden vorgestellt werden.

Im März 1952 bot Stalin den Westmächten (und inoffiziell der deutschen Öffentlich- keit) in der so genannten Stalin-Note die Wiedervereinigung Deutschlands an, wenn die- ses neutral bliebe. Die Westmächte waren bereit das Angebot der UdSSR zu prüfen, Ade- nauer lehnte dies aber rigoros ab.4 Die Note unterstützte das Argument und beförderte die Angst, die Wiederbewaffnung im Rahmen der Westintegration verhindere die Wiederver- einigung Deutschlands.5 Die SPD lehnte daher den EVG- und den Deutschlandvertrag ab.6 Nach einer Umfrage des Allensbach-Institutes war im September 1951 allerdings nur eine starke Minderheit von 42 Prozent gegen eine Wiederbewaffnung vor der Wiedervereinigung.7 Wenn die Ablehnung der Westintegration eine Wiedervereinigung ermögliche, könne - so die Argumentation - ein wiedervereinigtes Deutschland neutral zwischen West und Ost stehen (Siehe Kap. 3.).

Die Befürworter der Wiederbewaffnung argumentierten, dass erst militärische Stärke einen Machtstaat wie die UdSSR dazu bringen würde, einer friedlichen Wiedervereini- gung Deutschlands zuzustimmen. Die Westintegration fördere daher die Einheit Deutschlands.8

Das wohl stärkste Argument der Befürworter der Wiederbewaffnung war das Argu- ment der Bedrohung Westdeutschlands. Besonders seit Beginn des Aufbaus der Kaser- nierten Volkspolizei (KVP) in der DDR 1948 und nach Beginn des Koreakrieges im Juni 1950, in dem der kommunistische Norden den westlich-kapitalistischen Süden mit sowje- tischer Unterstützung angriff, argumentierte man, ein direkter Angriff sowjetischer Trup- penteile und der KVP drohe und sei durch eine westdeutsche Wiederbewaffnung abzu- wehren. Als Belege für diese Bedrohung dienten erstens die Politik der UdSSR seit 1945 in Osteuropa, zweitens der Aufbau der KVP als heimliche Aufrüstung der SBZ/DDR, drittens die Parallele zwischen den Situationen des geteilten Koreas und des geteilten Deutschlands.9 Eine Längsschnittstudie des Allensbach-Institutes fragte ab, ob sich die Deutschen sorgten, der Dritte Weltkrieg könne ausbrechen. Im Zeitraum von Januar 1950 bis April 1954 wurde die Frage lediglich im Juni 1950, also zu Beginn des Koreakrieges und kurz davor, sowie im halben Jahr danach die Frage von mehr als der Hälfte mit ja beantwortet. Hier zeigt sich das enorme Schockmoment, das der Kriegsausbruch für die westdeutsche Bevölkerung hatte.10 Trotzdem ist in Meinungsumfragen des Institutes EMNID die Zahl der Gegner der Wiederbewaffnung nie - auch nicht im Juni 1950 - unter 70 Prozent gesunken. Trotz der Angst vor einem direkten Angriff Russlands scheint die westdeutsche Bevölkerung nicht bereit gewesen zu sein, sich zu verteidigen.11 Viertens wurde die Systemähnlichkeit des Kommunismus mit dem Nationalsozialismus angeführt. Diese wurde über den Totalitarismusbegriff vermittelt, aus dem folge, dass die UdSSR wie der Nationalsozialismus einen natürlichen Expansionsdrang habe.12

Dagegen wurde befürchtet, erst eine westdeutsche Aufrüstung führe zum Dritten Weltkrieg. Folgende Kausalitäten wurden von verschiedenen Seiten prognostiziert: Ers- tens könnte ein westdeutscher Wehrbeitrag einen Präventivkrieg der UdSSR auslösen, zweitens die westliche Aufrüstung zu einem Wettrüsten und einer Eskalation des Kalten Krieges führen, drittens die Wiederbewaffnung die Durchführung revanchistischer Politik deutscher und amerikanischer Kräfte unterstützen, die im Rahmen der containment -Stra- tegie die Rückgewinnung deutscher Ostgebiete anstreben könnten.13 Aus der Ablehnung, selbst wieder Soldat zu werden, erwuchs bei ehemaligen Wehr-machtssoldaten die pazifistisch grundierte Ablehnung der Wiederbewaffnung, die als „Ohne-Mich“-Bewegung bekannt wurde: „Man hat uns jahrelang über die Schlachtfelder Europas gehetzt, durch Blut und Grauen, und nach weiteren Jahren hinter Stacheldraht glauben wir ein Recht auf endgültigen Frieden zu haben. (...) Wir alle (...) wollen für kei-ne Parole mehr verbluten.“14 Auch wenn die „Ohne-mich“-Bewegung die bekannteste Facette der Diskussion war, lehnten lediglich 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung aus grundsätzlich pazifistischen oder antimilitaristischen Positionen die Wiederbewaffnung unverhandelbar ab.15

Eine europäische Föderation bot für Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier „nach dem durch die Hitler-Katastrophe herbeigeführten nationalen Identitätsverlust die Mög- lichkeit, ein neues politisches Selbstverständnis zu finden, eine Identität in Europa.“16 Walter Hallstein sprach von der Idee eines „europäischen Vaterlandes.“17 Adenauer sah den Aufbau einer europäischen Armee mit einem westdeutschen Wehrbeitrag, möglichst unter Integration des Vereinigten Königreichs, als einen „wesentlichen Fortschritt auf dem Wege zur Erreichung des Endzieles: Integration Europas (...).“18 Ob die europäische Einigung tatsächlich Adenauers „Endziel“ war, soll hier nicht untersucht werden. Für die Argumentation war seine Aussage unzweifelhaft relevant. Tatsächlich dachte die deutsche Öffentlichkeit weit weniger europäisch als der Sprachgebrauch ihrer Politiker vermuten lässt: 40 bis 50 Prozent der Bevölkerung lehnten die Wiederbewaffnung im Rahmen der EVG aus nationalen Gründen ab.19 Die Gründung einer deutschen Armee erfuhr mehr Zustimmung als die Gründung der EVG.20

Zwei Drittel der Männer und mehr als die Hälfte der Deutschen insgesamt glaubten, die deutschen Soldaten hätten ehrenhaft gekämpft und die Schmähung der Wehrmacht als Erfüllungsgehilfin der nationalsozialistischen Verbrechen durch die Alliierten sei Un- recht. Geyer identifiziert die Selbstachtung und den Versuch, die eigene Biographie vor Diskreditierung zu schützen als Triebfedern hinter der Verteidigung der Wehmacht. Eine Treue zu Hitler sei nicht zu erkennen. Circa die Hälfte empfand es außerdem als unprob- lematisch, Wehrmachtsauszeichnungen mit Hakenkreuz zu tragen.21 Aus Soldatenkreisen, teilweise auch aus der CDU/CSU wurde daher die Wiederherstellung der Ehre des deut- schen Soldaten gefordert, andererseits sei man nicht bereit, Truppen für jene Länder zu stellen, welche die deutschen Soldaten diffamierten.22 Auch in der Beurteilung der Zeit des Dritten Reiches fällt auf, dass die westdeutsche Bevölkerung eine äußerst positive Erinnerung an die Nazivergangenheit hatte, während die Jahre nach 1945 bis in die frü- hen fünfziger Jahre als äußerst negativ erinnert wurden.23 Der neue Staat war auf einem Schuldeingeständnis für die Verbrechen des NS-Regimes erbaut. „Der neue Staat schützte die Menschen nicht dort (bei ihrer Erinnerung an die eigene Biographie, der Verf.), wo sie sich am verwundbarsten fühlten. In einem sehr unmittelbaren Sinn ermangelte der neue Staat der Legitimität.“24 Diese knappe Hälfte der Bevölkerung, welche die Wiederbe- waffnung (und zu Anfang den ganzen Staat) aus nationalen bzw. nationalistischen Moti- ven ablehnte, war ein großes politisches Potential. Sobald dieser Teil das Gefühl gewann, er habe mehr zu verlieren als die persönliche Vergangenheit, schlug die Ablehnung in Zu- stimmung um.25 Ab 1956 gab es nur noch eine starke Minderheit, welche die Bundeswehr ablehnte. Spätestens seit dem Mauerbau 1961 und der Kubakrise 1962 gab es dann eine konsensuale Akzeptanz der Bundeswehr.26

Die Belastung durch ein neues Militär, so wurde vor allem von gewerkschaftlicher Seite moniert, sei wirtschaftlich und sozial zu hoch.

[...]


1 Eine gute Darstellung zu den Skeptikern der Politik Adenauers in den eigenen Reihen bietet Wengst. Wengst: Neutralistische Positionen in der CDU und in der FDP, in: Gepptert / Wengst (Hrsg.): Neutralität, S. 33 - 43.

2 Öffentliche Meinung wird hier verstanden als Ergebnisse repräsentativer Umfragen in der westdeutschen Bevölkerung.

3 zit. nach: Gallus: Bestrebungen, S. 45.

4 Vgl. Bald: Handlungsspielräume, S. 30f.; Quellenmaterial zur Stalin-Note bei Zarusky (Hrsg.): Stalin-Note, S. 197 - 200.

5 so bspw. von der Landesdelegiertenkonferenz des DGB in Bayern im Februar 1952 und vom DGB-Bundesjugendkongress im September 1954. Vergleiche dazu: Adresen: Protest, S. 58, S. 62.

6 Vgl. Wengeler: Aufrüstung, 101f.

7 Vgl. Noelle / Neumann (Hrsg.): Jahrbuch, S. 359.

8 Vgl. Lütgemeier-Davin: Wilhelm Elfes, S. 92.

9 Vgl. Adenauer im Bundestag am 8.11.1950, S. 3563 - 3567.

10 Vgl. Noelle / Neumann (Hrsg.): Jahrbuch, S. 354.

11 Vgl. Geyer: Krieg, 275.

12 Vgl. Wengeler: Aufrüstung, S. 85-91. Siehe auch: Konrad Adenauer im Deutschen Bundestag am 8. 11. 1950, S. 3565.

13 Vgl. Wengeler: Aufrüstung, S. 96f.

14 aus: Mainpost vom 30.1..1948, zit. nach ebd., S. 95

15 Vgl. Geyer: Krieg, S. 281.

16 Eugen Gerstenmaier, zit. nach Lichtenberg: Sicherung, S. 361.

17 Walter Hallstein, zit. nach Wengeler: Aufrüstung, S. 93.

18 so Konrad Adenauer im Bundestag am 8.11.1950, S. 3565.

19 Vgl. Geyer: Krieg, S. 281f.

20 Vgl. Noelle / Neumann (Hrsg.): Jahrbuch, S. 360f. sowie 372f.

21 Vgl. Geyer: Krieg, S. 283 - 288. Eine Allensbach-Umfrage von September 1951 zeigte, dass immerhin 50 Prozent eine Wiederbewaffnung ablehnten, solange die Ehre der deutschen Soldaten nicht wieder hergestellt sei. Vgl. dazu Noelle / Neumann (Hrsg.): Jahrbuch, S. 359.

22 Vgl. Wengeler: Aufrüstung, S. 99f.

23 Vgl. Geyer: Krieg, S. 284 - 288.

24 ebd., S. 287.

25 Vgl. ebd., S. 288.

26 Vgl. ebd., S. 278.

Details

Seiten
18
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640780372
ISBN (Buch)
9783640779710
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v163549
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Historisches Institut
Note
1,3
Schlagworte
Adenauer Wiederbewaffnung Bundesrepublik Deutschland Diskussion Dritter Weg Neutralität Jakob Kaiser Frieden Friedenskonzeptionen

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Titel: Wiederbewaffnung wider Willen