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Eingliederung durch Erziehung

Einflussnahme des DDR-Staates auf seine Jugend

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 24 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Organisierte Freizeit
2.1 Aufnahme in die Volksgemeinschaft: Die Jugendweihe
2.2 FDJ
2.3 Aufbau- und Produktionsaktionen
2.4 Staatliche Propagandaveranstaltung: Die Weltjugendfestspiele 1973

3 Bildung- und Erziehungswesen

4 Medien
4.1 Zeitungen
4.2 Rundfunk
4.3 Fernsehen

5 Schlussbetrachtung

Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

„Vorwärts immer, rückwärts nimmer“1 sollte es im Staat gehen, der 1949 in der sowjetischen Besatzungszone entstand. Früh erkannte die Führungsspitze, dass hierbei die Jugend eine zentrale Rolle spielen würde und so wurde schon in Artikel 37 der ersten Verfassung vom 07.10.1949 festgehalten:

(1) Die Schule erzieht die Jugend im Geiste der Verfassung zu selbständig denkenden, verantwortungsbewußt han- delnden Menschen, die fähig und bereit sind, sich in das Leben der Gemeinschaft einzuordnen.

(2) Als Mittlerin der Kultur hat die Schule die Aufgabe, die Jugend im Geiste des friedlichen und freundschaft- lichen Zusammenlebens der Völker und einer echten De- mokratie zu wahrer Humanität zu erziehen.

Bereits 1946 sah die SED die Notwendigkeit einer eigenen Jugendorganisation und gründete, auf Grundlage der Traditionen der Bündischen Jugend, die Freie Deutsche Jugend (FDJ). Sie sollte nach der Staatsgründung andere - vor allem kirchliche - Einflüsse aus der Jugendfreizeitgestaltung zurückdrängen.

Dies war nur ein Aspekt von vielen um die Jugendlichen auf den Sozialismus vorzubereiten und zu guten Staatsbürgern zu erziehen. Weitere Vereinigungen, Veranstaltungen, Gesetze und Maßnahmen folgten. Nach außen gab sich die DDR jugendfreundlich, nicht zuletzt durch eine pronatalistische Bevölkerungspolitik, besonders nach dem Geburteneinbruch in den meisten Industrieländern der 1960er Jahre, die im Vergleich zur Bundesrepublik auch Erfolge aufweisen konnte.

Durch gezielte Maßnahmen versuchte der zentralistische DDR Staat seine Jugendli- chen staatskonform einzugliedern, auszurichten und zu erziehen. Waren diese Maß- nahmen geeignet, um den Bedürfnissen der Jugendlichen nachhaltig gerecht zu werden?

In dieser Arbeit möchte ich einige Aspekte der Einflussnahme der DDR-Regierung auf die Jugendlichen des Landes darstellen. Inwieweit ihr das gelang und wie die jungen Bürger des Staates darauf reagierten, wird versucht zu erläutern. Im ersten Teil werde ich dabei den Fokus auf Beispiele zur Arbeit in Organisationen und zu Instrumenten der Jugendpolitik, insbesondere bei der Freizeitgestaltung, lenken. Fol gend soll das Bildungs- und Erziehungswesen beleuchtet werden und im letzten Teil der Bereich der Medien.

2 Organisierte Freizeit

2.1 Aufnahme in die Volksgemeinschaft: Die Jugendweihe

Mit dem vierzehnten Lebensjahr sollte der Jugendliche - dem Willen der SED folgend - mit dem feierlichen Akt der Jugendweihe „in die große Gemeinschaft des werktätigen Volkes“ aufgenommen werden. Mit der Jugendweiheurkunde und dem vorangehenden Gelöbnis wurden die angehenden Jugendlichen auf den Staat, den Sozialismus und moralische Werte eingeschworen.2

In Vorbereitung auf die Jugendweihe wurden zahlreiche Kurse und Veranstaltungen angeboten. Hierunter waren zum Beispiel der Besuch von Gerichtsverhandlungen, Werksbesichtigungen, Studienfahrten nach Berlin und Vorträge zu finden. Weder die Teilnahme an den Kursen, noch die Teilnahme an der Jugendweihe selbst war vorgeschrieben. Jedoch hatten „Verweigerer“ teilweise mit erheblichen Repres- salien in ihrer späteren Laufbahn zu rechnen. So war die Beteiligung für gewöhnlich sehr hoch. Veranstaltungen wurden meist im Klassenverband organisiert. Schon hier erfuhren Kinder, die nicht an der Jugendweihe teilnahmen, innerhalb der Klasse eine gewisse Ausgrenzung. Dies betraf vor allem Kinder aus religiös gebundenen Famili- en. Obwohl die Teilnahme an Jugendweihe und Konfirmation / Firmung von Staats wegen nicht ausgeschlossen war3, lehnten viele konfessionell gebundene Eltern die Jugendweihe für ihre Kinder ab. Die massive Förderung der (eigentlich schon aus dem Ende des 19. Jahrhunderts stammenden) Jugendweihe in der DDR war ab Mitte der 1950er Jahre von der SED-Führung auch bewusst als Gegenpol zur kirchlichen Aufnahme in die Gemeinde gedacht gewesen.4

Ein weiteres wichtiges Zeichen des Beitritts der Jugendlichen zur Volksgemeinschaft war der Erhalt des Personalausweises, den man in der DDR bereits mit vierzehn Jahren bekam. Auch wurde man nach der Jugendweihe im öffentlichen Leben offi- ziell gesiezt.

2.2 FDJ

Die wichtigste und einzig offizielle Jugendvereinigung in der DDR war die bereits am 7. März 1946 gegründete Freie Deutsche Jugend (FDJ).5 Nur zwei Jahre später wur- de auch die der FDJ untergeordnete Kinderorganisation, die Jungen Pioniere (ge- gliedert in Jungpioniere für die 1. bis 3. Schulklasse und die Thälmann-Pioniere für die 4.-8. Schulklasse), gegründet, die frühzeitig Nachwuchs für die FDJ rekrutieren sollte. Bei ihnen konnten Schüler unter 14 Jahren Mitglied werden. Schon hier gab es zahlreiche Veranstaltungen um die Kinder gezielt zu erziehen und in Staat und Ge- sellschaft einzugliedern. Der allgegenwärtige Pioniergruß „Für Frieden und Sozialis- mus, seid bereit!“, worauf die Kinder schließlich antworten sollten „Immer bereit!“, kennzeichnet die Ziele und die Eigensicht der Organisatoren. Die Bezeichnung „Ge- bote der Jungpioniere“, wie sie in jedem Jungpionierausweis abgedruckt waren, deu- tet auf den Versuch hin, sich deutlich von den kirchlichen Jugendorganisationen ab- zugrenzen. Sie waren in erster Linie ideologisch, erst in zweiter Linie moralisch aus- gerichtet. Schon das erste Gebot lautete: „WIR JUNGPIONIERE lieben unsere Deut- sche Demokratische Republik“.6

Im 14. Lebensjahr konnte dann der Eintritt in die FDJ erfolgen.

Die FDJ hatte unterschiedliche Funktionen im System der DDR. Vor allem sollte sie der Sozialisation der Jugendlichen dienen, sie also auf das Leben in einer sozialisti- schen Gesellschaft vorbereiten. Daneben war sie aber vor allem in den Anfangsjah- ren auch eine Kaderschmiede für die SED. So konnten junge Leute als Vertreter der Massenorganisation erste politische Erfahrungen in der Volkskammer sammeln. Der tatsächliche Einfluss der Abgeordneten dürfte letztendlich jedoch rein formal gewe sen sein, vielmehr schlug die FDJ Gesetzesvorlagen der SED vor, um den demokratischen Schein zu stützen. In der politischen Elite der DDR war die FDJ spätestens ab den 80er Jahren kaum noch vertreten.7

Gleichzeitig diente die FDJ der Kontrolle der Jugend und ließ sie an der Gesellschaft teilnehmen, dies unter anderem durch wirtschaftliche Aufbaumaßnahmen (siehe Punkt 2.3). Nicht zu vergessen ist auch eine gewisse Außenwirkung, die man insbesondere bei westdeutschen Jugendlichen erzielen wollte.

Das Programm der SED sah „die wichtigste Aufgabe des sozialistischen Jugendver- bandes darin, klassenbewusste Kämpfer für den gesellschaftlichen Fortschritt heran- zubilden und dafür zu wirken, daß alle Jugendlichen die Möglichkeit nutzen, Arbeit, Studium und Freizeit, ihr gesamtes Leben sinnvoll zu gestalten, daß sie zu aktiven Erbauern und standhaften Verteidigern des Sozialismus und Kommunismus wer- den.“8

Noch 1989 verstand der Vorsitzende der FDJ, Eberhard Aurich, den Erziehungsauftrag der Jugendorganisation darin, „die wissenschaftliche Weltanschauung des Marxismus-Leninismus zu verbreiten, an den Idealen und Werten des Sozialismus orientierte Grundüberzeugungen auszuprägen und zu festigen […], die Gesetzmäßigkeiten der gesellschaftlichen Entwicklung berücksichtigende Politik der SED zu erläutern und die Jugendlichen für ihre bewusste Verwirklichung zu gewinnen“.9

Um dies gewährleisten zu können, war die FDJ fest im politischen und gesellschaftli- chen System der DDR verankert. Besonders enge Verbindungen bestanden mit den staatlichen Bildungseinrichtungen. Personell wie organisatorisch wurden bewusst Überschneidungen geschaffen (Siehe Punkt 3). Nachdem die Schülerräte bereits 1948 abgeschafft wurden, bildete die FDJ das einzige Repräsentationsorgan der Schüler einer Schule10.

Im Dezember 1952 nannte die FDJ zwei Millionen Mitglieder, deren Zahl jedoch in- nerhalb des nächsten Jahres auf eine Million sank. Grund hierfür war eine zuneh mende Unzufriedenheit mit der politischen Führung der DDR im Allgemeinen und eine Entfremdung der FDJ von der Jugend im Speziellen11. Für letzteres wurde ins- besondere die massive Kaderrekrutierung der SED aus der FDJ verantwortlich ge- macht, die dafür sorgte, dass die lokale Jugendarbeit massiv vernachlässigt wurde.12 Infolgedessen setzten ab Mitte der 1950er Jahre gewisse Liberalisierungstendenzen ein, die im Jugendkommuniqué13 des SED-Politbüros von 1963 gipfelten. Dieses warb für Toleranz sowie die Achtung jugendlicher Individualität und Intimsphäre.14 Aber die Abwanderung junger Menschen gen Westen, als ein wichtiger Gradmesser der Zufriedenheit der Jugendlichen, blieb bis zum Bau der Berliner Mauer hoch. 1957 waren beispielsweise 43,6 Prozent der 304.957 Republikflüchtlinge zwischen 15 und 25 Jahren.15

Vor allem bei Oberschülern, Studenten, Auszubildenden und Angestellten in der öf- fentlichen Verwaltung erzielte die FDJ organisatorische Erfolge. Hier konnte Druck ausgeübt werden, indem man Jugendlichen, die nicht Mitglied der FDJ waren, den Zugang zu Studien- oder Ausbildungsplätzen erschwerte. Der Identifikation der be- troffenen Jugendlichen mit der FDJ war dies jedoch nicht zuträglich. Nach wie vor fehlte es ihnen an Verbundenheit mit der als staatlich wahrgenommenen Jugendor- ganisation. Gerade an den Hochschulen wurde der Ruf nach einem unabhängigen Studentenverband laut.

Zugleich war der verhältnismäßig geringe Rückhalt der Mitglieder innerhalb der Arbeiterjugend in der sich selbst als Arbeiter und Bauernstaat bezeichnenden DDR für den Verband besonders unangenehm. So kam es zu massiven Werbeversuchen der FDJ-Führung in den Betrieben.16

Der FDJ-Alltag war eine Mischung aus weltanschaulicher Schulung und Freizeitges- taltung. Sie sollte die Jugendlichen in die Lehren des Marxismus-Leninismus einfüh- ren und zu guten sozialistischen Staatsbürgern erziehen. Die Verbundenheit zum „großen Bruder“ Sowjetunion wurde dabei durch die Gesellschaft für Deutsch Sowjetischen Freundschaft (DSF) gefördert. Auch übernahm man viele Symbole und Kampagnen aus der Sowjetunion, wie beispielsweise die Aktivistenbewegung, Orden und Abzeichen oder durch Jugendbrigaden verwirklichte Bauprojekte.

In Freizeitangeboten wurde diese Lehre schon in der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ vermittelt, dies setzte sich in der FDJ später fort. Neben dem Betreiben von Jugendclubs und alltäglicher Freizeitgestaltung gehörte vor allem auch die Organisation von Jugendreisen in das Repertoire der FDJ. Diese wurden massiv staatlich subventioniert, um möglichst jeden Jugendlichen an den Angeboten teilhaben lassen zu können. So durfte der Teilnehmerbetrag für die „Teilnahme an einem Durchgang der örtlichen Feriengestaltung in den Sommerferien je Kind“ lediglich eine Mark betragen, für die Teilnahme an zentralen Ferienlagern - gestaffelt nach Kinderreichtum der Familie - zwischen 2 und 4 Mark wöchentlich.17

1989 waren ca. 2,3 Millionen Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren Mitglied der FDJ. Dies entsprach einem beachtlichen Organisationsgrad von fast achtzig Prozent.18 Das Idealbild eines jungen DDR-Bürgers sah nach der Verbandsführung folgendermaßen aus:

Ein junger Erbauer des Sozialismus, ein bewusster Bürger unseres Staates zeichnet sich durch Treue zur Sache der Re- publik, zur Sache der Arbeiterklasse und des Sozialismus aus. Er bringt seine eigenen Interessen mit denen des sozi- alistischen Aufbaus in Einklang. Er ist bereit, durch den Ehrendienst in der Nationalen Volksarmee und in anderen be- waffneten Organen unsere Arbeiter-und-Bauern-Macht schützen zu helfen. Er wahrt vorbildliche Arbeitsdisziplin, stärkt seine Gesundheit und Kraft durch Sport und Körperkultur, ist ehrlich, bescheiden und moralisch sauber im persönli- chen Leben, gegenüber den Arbeitskollegen, seinen Eltern, dem anderen Geschlecht und der Familie. Er erweist den er- fahrenen klassenbewussten Arbeitern Achtung, ist politisch interessiert und ergreift Partei für alles, was dem Sozia- lismus, unserer Republik und dem ganzen deutschen Volke dient.19

[...]


1 Erich Honecker, anlässlich einer Festansprache zum 40. Jahrestag der DDR am 07.10.1989.

2 Vgl.: Jugendweiheurkunde von Beate Nickel, verliehen durch den Oberbürgermeister der Stadt Wismar, am 13.04.1974, privates Dokument.

Das Gelöbnis wurde im Laufe der Jahre mehrfach geändert.

3 Einige nutzten dies auch entgegen ihrer Überzeugung, um ihren Kindern den Weg zur EOS nicht zu versperren, siehe: Astrid Segert / Irene Zierke: Gesellschaft der DDR: Klassen - Schichten - Kollektive in: Matthias Judt (Hg.): DDR-Geschichte in Dokumenten. Beschlüsse, Berichte, interne Materialien und Alltagszeugnisse, Bonn 1998, S. 221, G 79.

4 Vgl.: Ulrich Mählert, Gert-Rüdiger Stephan: Blaue Hemden - Rote Fahnen. Die Geschichte der Freien Deutschen Jugend, Opladen 1996, S. 127f.

5 Vgl.: Peter Skyba: Vom Hoffnungsträger zum Sicherheitsrisiko. Jugend in der DDR und Jugendpolitik der SED 1949-1960, Köln 2000, S. 34.

6 Vgl.: documentarchiv.de: Die Gebote der Jungpioniere, http://www.documentarchiv.de/ddr/jp- gebote.html, abgerufen am 15.09.2009.

Siehe auch: Deutsches Historisches Museum: Lebensstationen in Deutschland 1900 bis 1993, http://www.dhm.de/ausstellungen/lebensstationen/3_45.htm, abgerufen am 19.09.2009.

7 Vgl.: Michael Walter: Die Freie Deutsche Jugend. Ihre Funktionen im politischen System der DDR, Freiburg i. Br. 1997, S. 175.

8 Sozialistische Einheitspartei Deutschland: Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, 1986 (1976), S.60.

9 Stenographisches Protokoll der 11. Tagung des Zentralrates der FDJ am 24.06.1989 in Berlin, S. 15 (JA IzJ, A11.561), zitiert nach: Walter: Funktion der FDJ, S. 72.

10 Vgl.: Walter: Funktion der FDJ, S. 74.

11 Siehe auch: Mählert: Geschichte der FDJ, S. 103f.

12 Vgl.: Ulrich Mählert: FDJ 1945-1989, http://www.thueringen.de/imperia/md/content/text/lzt/23.pdf, abgerufen am 01.09.2009, S. 25.

13 Siehe u.a.: Kommuniqué des Politbüros des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zu Problemen der Jugend in der Deutschen Demokratischen Republik, in: Siegfried Dübel: Dokumente zur Jugendpolitik der SED, München 1964.

14 Vgl.: Mählert: Geschichte der FDJ, S. 150.

15 Vgl.: Skyba: DDR-Jugend ’49-’60, S. 415.

16 Vgl.: Mählert: FDJ, S. 30.

17 Vgl.: §5 Abs. 1 der Anordnung zur Planung und Finanzierung der Aufwendungen für die Feriengestaltung der Schüler und die Urlaubsgestaltung der Lehrlinge vom 21. März 1975, in: Amt für Jugendfragen beim Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik (Hg.): Ferien - Urlaub - Touristik der Jugend in der DDR. Rechtsvorschriften, Beschlüsse und Kommentare zur Feriengestaltung der Schüler und Studenten, zur Urlaubsgestaltung der werktätigen Jugend und der Lehrlinge sowie der Jugendtouristik, Bd. 6, Berlin 1982, S. 16.

18 Vgl.: Mählert: FDJ, S. 1.

19 Mählert: FDJ, S. 29

Details

Seiten
24
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640782734
ISBN (Buch)
9783640782772
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v163690
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Institut für Geschichtswissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
Eingliederung Erziehung DDR Staat Jugend Einfluss Jugendweihe FDJ Freie Deutsche Jugend Medien Weltjugendfestspiele Zeitung Rundfunk

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Titel: Eingliederung durch Erziehung