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Pfadabhängigkeitsmodelle – Darstellung und kritische Würdigung

Seminararbeit 2009 20 Seiten

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Tabellen- und Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung - Problemstellung und Zielsetzung

2. Grundlagen
2.1. Entstehung, Kernthema und Definition der Pfadabhängigkeit
2.2. Eigenschaften pfadabhängiger Prozesse
2.3. Ursachen positiver Rückkopplung

3. Phasenmodelle der Pfadabhängigkeit
3.1. Das klassische Modell
3.2. Kritik am klassischen Modell und das erweiterte Modell

4. Kritik an der Pfadabhängigkeit und Auseinandersetzung mit der Pfadkreation

5. Anwendungsbereiche von Pfadabhängigkeitsmodellen

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellen- und Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Die Entwicklung von technologischen und institutionellen Pfaden - das klassische Modell.

Abb. 2: Pfadbrechung - ein modifiziertes und erweitertes Modell von Pfaden.

Abb. 3: Pfadentstehung und Pfadbrechung.

1. Einleitung - Problemstellung und Zielsetzung

Die ständige Umstrukturierung und Veränderung eines Unternehmens zu effizienteren Strukturen und Prozessen ist in den letzten Jahren ein zentra­ler Erfolgsfaktor, nicht zuletzt durch die Globalisierung und dem steigenden Wettbewerbsdruck.1 Diese Vorgehensweise sichert die Überlebens- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Betrachtet man jedoch die Umsetzung der Umstrukturierung und Veränderung, zeigt dies keineswegs ein durchgängig positives Bild. Viele Unternehmen verharren in den meist ineffizienten Wegen oder scheitern an der Reorganisation des Unterneh­mens. Zahlreiche Erhebungen ergeben, dass allein gemessen an den stra­tegischen und operativen Zielsetzungen nur etwa die Hälfte der befragten Unternehmen die selbst gesetzten Reorganisationsziele erreicht.2 Es stellt sich nun die Frage, warum viele Unternehmen an ihren ineffizienten Tech­nologien, Strukturen und Organisationen festhalten und was sie daran hin­dert, diese zu ändern? Was führt dazu, dass Unternehmen Beharrungsten­denzen entwickeln oder der Prozess der Unternehmensevolution mögliche Fehlentwicklungen einschlägt und Unternehmen diese Tatsachen nicht selbst korrigieren können? Gibt es überhaupt die Möglichkeit für Unter­nehmen Beharrungstendenzen zu durchbrechen und Einfluss auf den Pro­zess der Fehlentwicklung zu nehmen?

An diesen Fragen setzt unter anderem das Konzept der Pfadabhängigkeit (PA) an, das in den letzen Jahren, nicht zuletzt durch die Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften an Douglass C. North 1993, in der ökonomischen Diskussion zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.3 Ackermann (2001, S. 20) stellt fest, dass die Existenz von PA in einem dy­namischen System dafür sorgen kann, dass „[...] unerwünschte Tatsachen erstens möglich sind und zweitens von Dauer sein können.“ Aufgrund des­sen können Pfadabhängigkeitsmodelle zur Erklärung der oben genannten Frage und im Rahmen der evolutorischen Ökonomik einen interessanten Beitrag leisten, die Funktionsweisen und Struktureigenschaften von Pro­zessen in Unternehmen näher zu beleuchten. Das Ziel dieser Seminarar­beit besteht darin, die PA darzustellen, kritisch zu hinterfragen, inwieweit die o.g. Fragen mit Hilfe der PA beantworten werden können.

2. Grundlagen

2.1. Entstehung, Kernthema und Definition der Pfadabhängigkeit

Paul A. David (1985) entwickelte zuerst das Konzept der PA. Ausgangs­punkt war die Kritik an der neoklassischen Prämissenwelt in der ökonomi­schen Literatur. Am Beispiel der QWERTY-Schreibmaschinentastatur, die im englischsprachigen Raum Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt wurde, stellte David als Ergebnis in seinem revolutionären Artikel „Clio and the economic of QWERTY“ ein nicht umkehrbares Verharren (irreversibler Lock-In) einer minderwertigen inferioren Technologie trotz eines funktiona­len Marktes fest. Im weiteren geschichtlichen Verlauf wurde die Schreib­maschinentastatur in das Computerzeitalter als Standard übernommen. Obwohl eine sinnvollere ergonomische Ausrichtung vorgeschlagen wurde, setzte sich die ineffizientere Schreibmaschinentastatur durch.4

Die Logik der PA ist auf viele Bereiche, wie Politikwissenschaft, Sozialwis­senschaften, Mathematik oder auch die Wirtschaftswissenschaften, wie z.B. bei der Evolution von Regeln und Institutionen, übertragen worden.5 Ackermann fasst den Grundgedanken der PA wie folgt zusammen:

„Die Verbreitung sowohl von Technologie als auch von Institutionen kann aus ver­schiedenen Gründen mit selbstverstärkender Dynamik einhergehen, weil eine be­stimmte Technologie oder Institution für den Einzelnen umso nützlicher ist, je häu­figer sie Anwendung findet [...] Die mit dem positiven Zusammenhang von Verbrei­tung und Nutzen verbundene selbstverstärkende Dynamik des Adoptionsprozesses von Institution und Technologie ist das Kernthema der Pfadabhängigkeitstheorie“ (Ackermann 2001b, S. 227).

Zur Veranschaulichung soll ein Beispiel aus der Kommunikationstechnolo­gie dienen: Der Besitzer des einzigen Faxgerätes der Welt hätte wenig Nutzen davon, doch je mehr Menschen ein Faxgerät besitzen, desto attrak­tiver wird dieses.

Zu Beginn erweist es sich nun als sinnvoll, den Begriff der PA zu definie­ren. Es lassen sich zwei Definitionskriterien ausmachen, die erfüllt sein müssen:6

(1) Pfadabhängige Prozesse sind dadurch charakterisiert, dass sie mehr als ein Ergebnis haben. Arthur und David entliehen in diesem Zusammenhang aus der Theorie der Markov-Prozesse den Begriff der „Nonergodizität“, der gleichbedeutend verwendet wird mit der Existenz multipler Gleichgewichte.7 Nonergodizität ist eine notwen­dige Bedingung, dass Historizität vorliegen kann. Historizität bedeu­tet in diesem Zusammenhang das Eingehen auf die Geschichte.8

(2) Das Ergebnis, welches sich einstellt, ist abhängig von der zeitlichen Entwicklung des Prozesses. Es ergibt sich dadurch eine Abgren­zung zu vollkommen erratischen Prozessen, bei welchen auch mehrere Ergebnisse möglich sind, aber da zu jeder Zeit alles pas­sieren kann, ist bei diesen die zeitliche Entwicklung irrelevant.9

Als Ursache von Pfadabhängigkeiten werden in der Regel positive Rück­kopplungen und daraus resultierende „Lock-in“-Situationen ausgemacht. Bei positiver Rückkopplung führt eine Zunahme (Abnahme) eines Variab­lenwerts zu einer Zunahme (Abnahme) eines anderen Variablenwerts. In­wieweit diese positiven Rückkopplungen konkret ausgestaltet sind und wie sie sich genau begründen, wird im Rahmen der technologischen und insti­tutionellen PA differenziert und in Abschnitt 2.3. präziser erläutert.

2.2. Eigenschaften pfadabhängiger Prozesse

Bevor auf die Ursachen der positiven Rückkopplung näher eingegangen wird, werden zunächst die allgemeinen Eigenschaften der PA dargestellt, um den Begriff grob abzustecken. Pfadabhängige Prozesse weisen im Ein­zelnen folgende Merkmale auf10:

(1) Es liegt Nichtvorhersagbarkeit vor, da kleine (kritische) Ereignisse, so genannte „small events“, über die weitere Pfadentwicklung ent­scheiden.
(2) Die Inflexibilität nimmt im Zeitablauf zu, weil es aufgrund der selbst­verstärkenden Effekte immer schwieriger wird, den bereits beschrit- tenen Pfad zugunsten eines anderen Pfades zu verlassen.
(3) Potentielle Ineffizienz: Die beiden ersten Kriterien führen dazu, dass aus normativer Sicht potenzielle Ineffizienz eintreten kann, welches bedeutet, dass unerwünschte Zustände erstens möglich und zwei- tens von Dauer sein können. In diesem Sinn soll der Begriff „Lock­in“ verwendet werden.11 Inwieweit diese Zustände als „Evolutions­versagen“ zu bezeichnen sind, bleibt jedoch strittig.12

Punkt (1) und (2) werden nach Ackermann unter dem „history-matters- Argument“ zusammengefasst.13 Dieses Konzept der methodologischen Ar­gumente wird klar von dem dritten, normativen Argument abgegrenzt. Es handelt sich hier um unterschiedliche Erklärungsgegenstände.14

2.3. Ursachen positiver Rückkopplung

Im technologischen Bereich, welcher wie oben schon erwähnt der Aus­gangspunkt der PA in der wissenschaftlichen Diskussion war, sind positive Rückkopplungen auf mehrere Gründe zurück zu führen. Ackermann zeigt, dass sich die Ursachen von PA bei Technologien auf vier ursächliche As­pekte zusammenführen lassen, zum einen (1) dynamische und statische Skalenerträge, desweiteren (2) direkte Netzexternalität, ergänzt durch (3) die Komplementarität der Bestandteile eines technologischen Systems und abschließend (4) Lerneffekten. Diese ursprünglich für den technologischen Bereich formulierten Ursachen positiver Rückkopplung wurden in ihrer Be­deutung für die Entstehung und Beibehaltung von Institutionen erkannt.15 North (1990) hat im Wesentlichen dazu beigetragen, die Ansätze der Tech­nologieforschung auf die Entwicklung des Konzepts der PA mit Institutionen zu übertragen.16 Er hat die von Arthur genannten Ursachen der PA lediglich geringfügig für den institutionellen Bereich modifiziert.17 Nach Ackermann (2001a) sind drei Ursachen im institutionellen Bereich für die PA von Rele­vanz:18

(1) Koordinationseffekte: Positive Rückkopplung resultiert aus dem Vor­teil gleichförmiger Verhaltensweisen von Individuen. Koordiniertes Verhalten ist zum wechselseitigen Vorteil für den Einzelnen und da- her ist es rational, sich nicht abweichend zu verhalten. Dadurch sind Institutionen durch PA gekennzeichnet, denn mit zunehmender Selbstdurchsetzung des Verhaltens nimmt die Inflexibilität von Un­ternehmen zu. Aus diesem Grund kann sich hier auch ein ineffizien­tes Verhalten durchsetzen.19
(2) Komplementaritätseffekte: Institutionen stellen meist ein komplexes interdependentes System dar, die Bestandteile können nicht isoliert betrachtet werden. Bestandteile wirken selbstverstärkend wenn zwischen ihnen eine komplementäre Beziehung ausgemacht wer­den kann. Positive Rückkopplungen haben ihre Ursache dann in der „Systemhaftigkeit“ von Institutionen.20
(3) Lernprozess und mentale Modelle: Im Bereich der positiven Rück­kopplung stellt die kognitive Komponente eine bedeutsame Rolle dar. Individuen passen ihre mentalen Modelle der jeweiligen institu­tionellen Umgebung an, weil sie lernen, wie man sich in der sozia­len Umgebung orientiert.21 Es findet ein Zusammenspiel zwischen individuellem Verhalten und der Institution statt. Anzumerken ist, dass Ackermann festgestellt hat, dass das Lernen selbst als ein pfadabhängiger Prozess interpretiert werden kann, da es zum „kog­nitiven Lock-in“ kommen kann.22 Betrachtet man zusätzlich die Ebe­ne der Gemeinschaft, so nähern sich die mentalen Modelle der Menschen innerhalb dieser aufgrund von Imitation, Sanktionierung abweichender Verhaltensweisen und Kommunikation an. Dadurch kristallisieren sich bestimmte Verhaltensweisen und Paradigmen heraus, welche den gegenwärtigen Zustand in der Institution fest- schreiben.23 Die wechselseitige Verstärkung von mentalen Modellen und Institutionen begründet den dritten Typ der PA.24

Es wurden nun die Ursachen der positiven Rückkopplung und damit die Ursachen und die wesentlichen Grundzüge der PA dargestellt. Als nächs­tes soll im Hauptteil das Phasenmodell der PA nach Schreyögg dargestellt und in diesem Zusammenhang die wichtigsten Begriffe im Rahmen der PA (wie beispielsweise „small events“ und „critical juncture“) erläutert werden.

3. Phasenmodelle der Pfadabhängigkeit

3.1. Das klassische Modell

In der Literatur ist man sich in weiten Teilen der Pfadabhängigkeitsfor­schung über einen drei-Phasen-Pfadentwicklungsprozess einig, der in der nachfolgenden Abbildung 1 veranschaulicht wird.25 Phase I ist zunächst durch einen ungerichteten Suchprozess geprägt, in dem alles möglich ist.26 Der Prozess der Entstehung von PA startet mit einem zumeist kleinen Er­eignis (small event). Rückblendend betrachtet wird meist dieses Ereignis als Auslöser des gesamten Prozesses identifiziert. Es ist als „small“ zu be­trachten da es im Rahmen der gesamten Rückschau und auf das Prozess­ergebnis bezogen klein ist.27 Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: JVC ge­wann den Wettstreit gegen das technologisch überlegende Beta-System (Sony) und setzte das VHS-Videosystem durch. Als entscheidendes „small event“ galt der strategische Schachzug, eine Allianz mit den Hollywood­Studios um die Filminhalte für das VHS-Videosystem zu sichern und des Weiteren eine Lizenzvergabe an andere Hersteller von Videorekordern.28 In diesem Beispiel wurde das „small event“ strategisch herbeigeführt, dies muss aber nicht immer der Fall sein, es kann auch zufälliger Natur sein.29 Den Übergang zur zweiten Phase bildet das „critical juncture“, das heißt das erstmalige Auftreten eines „small events“, welches nachhaltig selbst­verstärkende Effekte bzw. positive Rückkopplungen auslöst. Wie schon angedeutet sind solche „kleinen historischen Ereignisse“ oder Bifurkations­punkte nur ex-post zu identifizieren. Treibende Kraft ist somit in Phase II die positive Rückkopplung (in diesem Modell mit dem Begriff „increasing re­turns“ gleichzusetzen), welche dazu führt, dass es sich ab dem Punkt des „critical juncture“ mehr lohnt, auf dem eingeschlagenen Pfad zu bleiben. Der Prozess kann also von diesem Zeitpunkt an einen pfadförmigen Ver­lauf nehmen, er muss es aber nicht.30

[...]


1 Vgl. Schäcke (2006, S. 19).

2 Vgl. Hall et al. (1994, S. 82ff.); Homburg/Hocke (1998), S. 294ff.; Mohr (1997), S. 13; Picot et al. (1999, S. 46); Wolff (1999, S. 1).

3 Vgl. North (1990).

4 Vgl. David (1985). Als weiteres Beispiel siehe dort auch VHS-Technik für Videorecorder.

5 Für die Übertragung der Idee der Pfadabhängigkeit zur Entstehung und Beibehaltung von Institutionen vgl. North (1990, S. 95). In der Politikwissenschaft knüpft z.B. Pierson an die Arbeit von North an vgl. Pierson (2004). Zu Sozialwissenschaften vgl. u.a. Beyer (2005). In der Mathematik siehe z.B. das Urnenmodel vgl. Arthur (1994, S. 36).

6 Vgl. David (1997, S. 13f.).

7 Vgl. u.a. Schreyögg et al. (2005, S. 9), Theuvesen (2004, S. 111), Schäcke (2006).

8 Vgl. Schreyögg et al. (2003, S. 263).

9 Vgl. Sydow (2008, S. 9).

10 Vgl. Cusumano et al. (1992).

11 Vgl. Ackermann (2001a, S. 19 f.) und siehe Einleitung.

12 Zu dem Begriff „Evolutionsversagen" vgl. Ackerman (2001b, S. 228). Keilbach (2002, S. 252) wählt den Begriff „dynamisches Marktversagen", da für ihn die PA ein temporäres Phänomen ist und Evolution die Entwicklung über lange Zeiträume beinhaltet.

13 Kritik an diesem Argument siehe Keilbach 2002, S. 246 ff.).

14 Vgl. Ackermann (2001b, S. 228 ff.).

15 Vgl. Theuvsen (2004, S. 114).

16 Vgl. North (1990, S. 95). Zurückzuführen auf die Ursachen im technologischen Bereich von Arthur (1994).

17 Im Bereich dieser Seminararbeit soll der Definition des Begriffs „Institution" nach Lei- pold (1996, S. 105) gefolgt werden. „Ein System von wechselseitig respektierten und sozial sanktionierbaren Regeln oder Restriktionen des Verhaltens.".

18 Ackermann (2001a, S. 97 ff.).

19 Vgl. auch Theuvesen (2004, S. 114).

20 Vgl. Ackermann (2001a, S. 121 ff.).

21 Der Begriff „Mentales Model" wurde von Johnson-Laird (1983) eingeführt. Ein mentales Modell ist immer nur ein Ausschnitt, ein "verkleinertes" Abbild eines Teils der Wirklichkeit, weil die in der Welt vorhandenen Informationen bereits von den Sinnesorganen und auch vom Gehirn massiv gefiltert und verändert werden.

22 Vgl. Ackermann (2001a, S. 153).

23 Vgl. auch Theuvesen (2004, S. 114).

24 Ackermann bezeichnet u.a. die 3 Ursachen der PA als Typ eins bis drei der Inflexibilität. Mentale Modelle stellen bei ihm Typ-3-Inflexibilität dar. Vgl. Ackermann (2001b, S. 242).

25 Vgl. u.a. Schreyögg et al. (2005, S. 9), Theuvesen (2004, S. 111), Schäcke (2006).

26 Vgl. Schreyögg et al. (2003, S. 263).

27 Vgl. Sydow (2008, S. 9).

28 Vgl. Cusumano et al. (1992).

29 Vgl. Sydow (2008, S. 9).

30 Vgl. Schreyögg et al. (2003, S. 263).

Details

Seiten
20
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640799909
ISBN (Buch)
9783640800223
Dateigröße
790 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v164853
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Personalführung und Organisation
Note
1,3
Schlagworte
Pfadabhängigkeit Pfadabhängigkeitsmodelle Unternehmensentwicklung positive Rückkopplungen Phasenmodell Pfadkreation Lock-In history-matters argument small event un-locking increasing return critical juncture klassisches Modell erweitertes Modell pfadabhängige Prozesse Wettbewerb

Autor

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Titel: Pfadabhängigkeitsmodelle – Darstellung und kritische Würdigung