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Unternehmenskooperationen im Mittelstand

Grundlagen, Motive und Formen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 28 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

I. Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

III. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen
2.1. Definition und Abgrenzung
2.2. Der Mittelstand
2.3. Unternehmenskooperationen im Mittelstand

3. Theoretisch fundierte Ableitung von Motiven
3.1. Neue Institutionenökonomik
3.1.1 Property-Rights-Theorie
3.1.2 Transaktionskostentheorie
3.1.3 Prinzipal-Agenten-Theorie
3.2 Ergänzende Theorien
3.2.1 Industrieökonomische Sicht
3.2.2 Kernkompetenzperspektive
3.2.3 Spieltheorie

4. Kooperationsformen
4.1 Überblick
4.2 Motivmatrix

5. Schlussbetrachtung

IV. Literaturverzeichnis

V. Anlage

II. Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Ansätze zur Neuen Institutionenökonomik

Abb. 2: Verfügungsrechte zur Ressourcennutzung

Abb. 3: Markt-Hierarchie-Kontinuum

Abb. 4: Einflussfaktoren auf Transaktionskosten

Abb. 5: Das Gefangenendilemma

Abb. 6: Überblick Kooperationsformen

Abb. 7: Kooperationsformen in der Motivmatrix

III. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Rahmen der Globalisierung wird der Druck auf kleine und mittlere Unternehmen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen immer größer. „Eine Professionalisierung der Unternehmensführung wird daher immer wichtiger. Dabei dürfen aber keineswegs einfach Konzepte der Großunternehmen übernommen werden, vielmehr muss der Mittelstand die Methoden und Instrumente an seine individuelle Situation und Bedürfnisse anpassen.“[1] Eine geeignete Methode für Mittelständler stellen Unternehmenskooperationen dar. Mit einem starken Kooperationspartner können kleine und mittlere Unternehmen ihre niedrige Kapitalkraft und Ressourcenstärke nivellieren und ihre Marktmacht stärken.

Zielsetzung dieser Arbeit ist es, das Entstehen von Unternehmenskooperationen anhand von theoretisch fundierten Ableitungen von Motiven zu begründen. Zunächst wird auf die Relevanz von Mittelstand und Unternehmenskooperationen in der Praxis eingegangen. Darauf aufbauend werden die für diese Arbeit bedeutsamen Theorieansätze aufgegriffen und vertieft. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der neuen Institutionenökonomik und hierbei insbesondere auf dem Transaktionskostenansatz. Anschließend werden die in der Praxis existierenden Kooperationsformen anhand ihrer jeweiligen Entstehungsmotive in einer Motivmatrix klassifiziert.

2. Grundlagen

Nachfolgend wird zunächst der Begriff „Unternehmenskooperation“ definiert. Anschließend wird der Mittelstand charakterisiert, sowie die Bedeutung der Unternehmenskooperationen für den Mittelstand erläutert.

2.1. Definition und Abgrenzung

Eine Unternehmenskooperation stellt einen freiwilligen Zusammenschluss zweier oder mehrerer rechtlich unabhängiger Unternehmen dar, welche ein gemeinsam definiertes Ziel, zumeist unter Beibehaltung ihrer wirtschaftlichen Selbstständigkeit, erreichen zu versuchen.

In der Literatur findet sich eine Vielzahl von Definitionen und Merkmalen von Unternehmenskooperationen, welche bis heute keine einheitliche, anerkannte Definition zugelassen haben.[2] Es haben sich hingegen einige Definitionsmerkmale herausgestellt, welche die Kooperation von anderen Koordinationsformen abgrenzen:

- Zusammenarbeit zwischen zwei oder mehr Unternehmen[3]
- Freiwilligkeit der Zusammenarbeit/Entscheidungsfreiheit der Unternehmen[4]
- Erhalt der rechtlichen Selbstständigkeit[5]
- Einschränkung der wirtschaftlichen Selbstständigkeit auf dem Gebiet der Kooperation[6]
- Definition gemeinsamer Ziele[7]
- Dient dem Zweck der Rationalisierung wirtschaftlicher Vorgänge[8]
- Einzelbetriebliche Aufgabenausgliederung/Neuverteilung bestimmter Aufgaben[9]
- Gemeinsame Wahrnehmung bestimmter Funktionen[10]
- Zusammenarbeit nicht ausschließlich am Konkurrenzprinzip orientiert[11]
- Kooperation wird vertraglich zwischen KMU vereinbart[12]

Das Erfüllen aller Merkmale ist notwendig, um die Definition zu bestätigen.[13]

Beteiligte Unternehmen gehen eine Unternehmenskooperation freiwillig ein, das bedeutet, dass infolgedessen keine Austrittsbarrieren bestehen dürfen. Hierbei ist anzumerken, dass bereits eingebrachte Ressourcen, finanzieller und anderer Art den Austritt aus der Kooperation erschweren.[14] Entsteht eine Kooperation aufgrund von wirtschaftlichen Zwängen, ist die Eigenständigkeit/Autarkie des Unternehmens beschränkt und die eingegangene Kooperation wird nicht als solche definiert. Wirtschaftlich sowie rechtlich bleiben die beteiligten Unternehmen selbstständig und kooperieren dabei gleichberechtigt.[15] Strategische Entscheidungen werden hingegen individuell und unabhängig vom Kooperationspartner getroffen. Auf dem Gebiet der Kooperation werden gemeinsam definierte Ziele primär behandelt, das heißt die individuelle Ausrichtung im Rahmen der Kooperation wird vernachlässigt.[16]

2.2. Der Mittelstand

Der Begriff Mittelstand ist in der Literatur ebenfalls nicht eindeutig definiert. Definitionen wie „Der Mittelstand“, „Kleine und mittlere Unternehmen“ oder „Small-and-Medium-Sized-Enterprises“ beinhalten i.d.R. lediglich eine quantitative Abgrenzung. In Deutschland wird der Begriff Mittelstand jedoch viel weiter gefasst. Aus quantitativer Sicht werden KMU anhand der Umsatzgröße (<50Mio.) oder der Mitarbeiteranzahl (<500) abgegrenzt. Jedoch reichen Umsatz und Mitarbeiterzahl nicht aus um den Mittelstand hinreichend zu charakterisieren, es müssen auch qualitative Kriterien herangezogen werden. Überwiegend flache Hierarchien und Konsens zwischen Leitung und Mitarbeitern kennzeichnen den Mittelstand. Es herrscht Einheit von Eigentum, Risiko, Kontrolle und Leitung, sowie eine enge Verbindung der wirtschaftlichen Existenz von Inhaber und Unternehmen.[17]

Die Bedeutung des Mittelstandes in Deutschland ist enorm. In der Literatur wird der Mittelstand regelmäßig als das „Rückgrat“ der deutschen Wirtschaft bezeichnet. Dies liegt darin begründet, dass nach geschätzten Zahlen 99,7% aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland dem Mittelstand zugerechnet werden.[18] Eine exakte Anzahl der Mittelständler kann aufgrund der zu berücksichtigen qualitativen Kriterien nicht ermittelt werden. Dabei ist jedoch anzumerken, dass der Mittelstand mit 99,7% aller Unternehmen, einen Gesamtumsatz von 39,9% erwirtschaftet. Das bedeutet, dass die Großunternehmen (0,3% aller Unternehmen) einen Gesamtumsatz von 60,1% erwirtschaften.[19]

2.3. Unternehmenskooperationen im Mittelstand

Angesichts wachsender Internationalisierung und des zunehmend breiten Spektrums an technologischen Neuerungen hat die Bereitschaft der kleinen und mittelständischen Unternehmen, mit Kooperationspartnern bilateral oder in Netzwerken zusammenzuarbeiten, merklich zugenommen. Mittelständler sehen in Kooperationen die Chance die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und neue Wachstumsspielräume zu erschließen. Wichtigstes Kooperationsmotiv für KMU stellt die Erschließung neuer Märkte sowie der Zugang zu neuen Technologien dar. Die Bedeutung von Unternehmenskooperationen für den Mittelstand zeigt sich deutlich in der Verbreitung in der Praxis. Eine Umfrage des BDI-Mittelstandspanel im Herbst 2005 ergab, dass ca. 60% der teilnehmenden KMU[20] bereits kooperieren. Unternehmenskooperationen beschränken sich demnach nicht auf Großunternehmen.

3. Theoretisch fundierte Ableitung von Motiven

Die Motive von Kooperationen konnten bisher nicht durch eine zufriedenstellende Kooperationstheorie charakterisiert werden. Es existieren viele verschiedene theoretische Ansätze für das Entstehen von Kooperationen, welche nicht alle wichtigen Aspekte der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit in sich vereinigen.[21] Diese Kooperationstheorien setzen verschiedene Schwerpunkte in ihrer Betrachtung, um die Motive für Unternehmenskooperationen zu erklären.[22] Unterstützend zur Zielsetzung dieser Arbeit ist es daher notwendig, nachfolgend mehrere ausgewählte Kooperationstheorien zu betrachten, um die Komplexität dieser Thematik vollständig zu verdeutlichen.

Nachfolgend werden diese Theorien zunächst charakterisiert. Anschließend an jede Theorie werden die Motive für eine Unternehmenskooperation abgeleitet.

3.1. Neue Institutionenökonomik

Die neue Institutionenökonomik baut auf der grundlegenden Fragestellung der Entstehungsgründe für Unternehmen auf. Coase verdeutlicht, dass jedes Gut vor dem Verkauf mehrere Stufen in der s.g. Wertschöpfungskette durchläuft.[23] Diese Wertschöpfungskette kann als Transaktionsprozess charakterisiert werden.[24] Durch den Transaktionsprozess entstehen Unternehmen, da durch eine unternehmensinterne Abwicklung der Transaktionen, Kosten eingespart werden können. Darauf aufbauend hat ein Unternehmen die strategische Entscheidung zu treffen, eine große Fertigungstiefe im Unternehmen zu erhalten, oder die Konzentration auf die Produktentwicklung und die organisatorische Koordination des Herstellungsprozesses zu verteilen. Bisher unternehmensintern erbrachte Leistungen und Prozesse stehen dann in Konkurrenz zu Marktleistungen, ein Sachverhalt, den die Institutionenökonomik mit dem Schlagwort „Markt versus Hierarchie“ belegt.

Dieser Ansatz verdeutlicht, dass ein Unternehmen eine Make-or-buy-Entscheidung trifft und im Zuge dessen eine Verbindung zu Unternehmenskooperationen herstellt. Kernpunkt ist nicht der Besitz an Produktionsfaktoren, sondern das Verfügungsrecht, das auf ein anderes Wirtschaftssubjekt übertragen werden kann.[25] Ein wichtiger Ansatzpunkt der Informationsökonomik ist darauf aufbauend die vorhandene Unsicherheit zwischen Transaktionspartnern in Form von u.a. Informationsasymmetrien.

Die nachfolgende Übersicht greift die wichtigsten Teilbereiche der Neuen Institutionenökonomik auf:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 : Ansätze zur Neuen Institutionenökonomik[26]

3.1.1 Property-Rights-Theorie

Eine Einzeltransaktion, wie beispielsweise ein Kaufvertrag, beinhaltet nicht ausschließlich die entgeltliche Übertragung eines Gutes. Mit dieser Einzeltransaktion werden Verfügungsrechte übertragen, welche zur Ressourcennutzung initiiert werden. Die Property-Rights-Theorie befasst sich demnach mit den Handlungs- und Verfügungsrechten an knappen Ressourcen.[27] Es lassen sich vier wesentliche Arten des Verfügungsrechts unterscheiden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 : Verfügungsrechte zur Ressourcennutzung[28]

Diese vier Verfügungsrechte treten in der Realität nicht zwingend getrennt auf. Eine Verbindung der einzelnen Ausprägungen ist durchaus möglich. Die Durchsetzung dieser Handlungs- und Verfügungsrechte ist hingegen erfahrungsgemäß mit Transaktionskosten verbunden.[29] Klare Verfügungsrechte sind Voraussetzung für ökonomisches Wachstum durch Investitionen. Bei nicht definierten oder unklaren Verfügungsrechten besteht kein Anreiz für Investitionen, da der Nutzen aus dieser Investition nicht garantiert ist.[30]

Innerhalb der Property-Rights-Theorie wird die Frage untersucht, wie die Verteilung von Verfügungsrechten das Verhalten der Wirtschaftssubjekte beeinflusst.[31] Die Wirtschaftssubjekte resp. Marktteilnehmer werden durch Anreize dazu geleitet Kooperationen einzugehen und von den Vorteilen dieser Kooperationen zu profitieren. „In einer Kooperation werden Individuen bei opportunistischem Verhalten dazu bewegt, nicht an ihren Leistungsgrenzen zu arbeiten, da die Gesamtleistung nicht mehr einzeln zu entlohnen ist“[32] Dieser negative Effekt wird durch die Einrichtung einer Kontrollinstanz und der damit verbundenen Bildung einer Hierarchie eliminiert. Ziel ist die Beseitigung des Misstrauens der Kooperationsmitglieder.

Motiv für eine Kooperation, im Rahmen der Property-Rights-Theorie, ist die gemeinsame Nutzung vorhandener Ressourcen durch die Kooperationspartner. Durch die Verringerung der Transaktionshäufigkeit, können Transaktionskosten verringert, sowie die Qualität, durch Abgabe von Verfügungsrechten an die Kontrollinstanz, gesteigert werden. Aufgrund der gemeinsamen Nutzung von Verfügungsrechten können Synergie- sowie Rationalisierungseffekte geschaffen werden. Da die Verfügungsrechte an knappen Ressourcen auf Märkten als Bündel von Rechten übertragen werden, können Kooperationen ihre Konkurrenzfähigkeit durch eben diese Bündelung verstärken. Ein weiteres Motiv stellt der Kompetenzgewinn unter Beibehaltung der Flexibilität dar.[33]

3.1.2 Transaktionskostentheorie

Die Transaktionskostentheorie wird in der Literatur häufig verwendet, um die effiziente Findung einer Koordinationsform für ökonomische Austauschbeziehungen zu erklären.[34] Simultan zur Property-Rights-Theorie werden Verfügungsrechte zwischen den Marktteilnehmern übertragen. Transaktionskosten stellen dabei die Kosten dar, die aufgewendet werden müssen, um die Austauschprozesse durchführen zu können.[35]

Die Transaktionskostentheorie untersucht demnach, wie hoch die mit der Übertragung von Verfügungsrechten verbundenen Kosten sind.[36]

Zu den Transaktionskosten zählen insbesondere Anbahnungskosten, Vereinbarungskosten, Kontroll- sowie Anpassungskosten.[37]

Es haben sich zwei Dimensionen zur Abwicklung dieser Transaktionskosten herausgebildet: Der Markt und die Hierarchie. Die Dimension Markt stellt dabei den Bezug eines Gutes über den Markt, also einen Fremdbezug des Gutes dar, wogegen die Dimension Hierarchie eine Eigenfertigung des Gutes beschreibt. Die Höhe der Transaktionskosten beeinflusst die Entscheidung: Markt versus Hierarchie.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 : Markt-Hierarchie-Kontinuum[38]

Das Markt-Hierarchie-Paradigma umfasst verschiedene Verhaltensannahmen und Umweltfaktoren, die einen Einfluss auf die Transaktionskosten ausüben. Die Eigenschaften dieser Verhaltensannahmen und Umweltfaktoren können die Transaktionskosten senken oder steigern. In Abhängigkeit davon findet die Make-or-buy-Entscheidung Markt versus Hierarchie statt.[39]

[...]


[1] Schauf (2009) S. 27

[2] Vgl. Strohmayer (1996) S. 25

[3] Vgl. Balling (1998), Holtbrügge (2004), Hungenberg, Wulf et al. (2001)

[4] Vgl. Balling (1998), Nelles, Oebel (2003), Rasche (1970), Straube (1972), Williams (2005), Hungen- berg, Wulf et al. (2001), Parkhe (1993), Rasche (1970)

[5] Vgl. Balling (1998), Nelles, Oebel (2003), Rasche (1970), Kaiser, Kaiser (2000), Straube (1972), Will- demann (1998), Gerum (2001), Hungenberg, Wulf et al. (2001)

[6] Vgl. Balling (1998), Wildemann (1998), Holtbrügge (2004), Nelles, Oebel (2003), Gerum (2001), Hun- genberg, Wulf et al. (2001)

[7] Vgl. Balling (1998), Nelles, Oebel (2003), Rasche (1970)

[8] Theling, Loos (2004) S. 1

[9] Vgl. Balling (1998), Gerth (1971), Kaiser, Kaiser (2000), Straube (1972)

[10] Vgl. Balling (1998), Gerth (1971)

[11] Vgl. Balling (1998), Gerum (2001)

[12] Vgl. Theling, Loos (2004) S. 1

[13] Vgl. Strohmayer (1996) S.26-29

[14] Vgl. Kaiser, Kaiser (2000) S. 10

[15] Vgl. Wöhe (1983) S. 70

[16] Vgl. Sydow (1992) S. 90

[17] Vgl. Schauf (2009) S. 3-14

[18] Statistisches Bundesamt, Umsatzsteuerstatistik 2007 ; Vgl. Schauf (2009) S. 10-11

[19] Vgl. Schauf (2009) S. 10-12

[20] BDI-Mittelstandsbefragung Herbst 2005: 1350 befragte Unternehmen

[21] Vgl. Chen, Boggs (1998) S. 2

[22] Vgl. Eberl, Kabst (2006) S. 107ff. ; Knolle (2006) S. 47

[23] Vgl. Coase (1937) S. 386-405

[24] Vgl. Wöhe (2008) S. 30

[25] Vgl. Williamsen (1979) S. 233-269 ; Krieger (2001) S. 21-32 ; Wöhe (2008) S. 29-32 ; Barringer & Harrison (2000) S. 367-403

[26] Fischer et al. (1993) S. 446

[27] Vgl. Wöhe (2008) S. 31

[28] In Anlehnung an Theling, Loos (2004) S. 6

[29] Vgl. Woratschek & Roth (2003)

[30] Vgl. Bonus (1987) S. 29-31

[31] Vgl. Picot, Reichwald, Wigand (2001)

[32] Theling, Loos (2004) S. 6

[33] Vgl. Picot, Reichwald, Wigand (2001)

[34] Vgl. Picot, Dietl (1990) S. 178

[35] Vgl. Wegehenkel (1980) S. 2

[36] Vgl. Jost (2001)

[37] Vgl. Picot (1982) S. 267-283

[38] In Anlehnung an: Devlin ; Bleackley (1988) S. 18 ff.

[39] Vgl. Williamson (1990) S. 50-54

Details

Seiten
28
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640802883
ISBN (Buch)
9783640802746
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v164890
Institution / Hochschule
Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Duisburg
Note
1,3
Schlagworte
unternehmenskooperationen mittelstand grundlagen motive formen

Autor

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Titel: Unternehmenskooperationen im Mittelstand