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„Schindlers Liste“ - Ein Film für den Geschichtsunterricht?

Der Einsatz popkultureller Medien im Geschichtsunterricht

Seminararbeit 2010 35 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Popkulturelle Elemente im Spielfilm „Schindlers Liste“
2.1 Die Konsumenten Orientierung
2.2 Der Aufbau der Handlung
2.3 Der Realismus Anspruch des Films
2.4 Konsumismus
2.5 Zusammenfassung

3. Der Holocaust als Teil der Popkultur?
3.1 Die Kritik zum Film
3.2 Die Umsetzung des Holocaust in fiktiven Filmen

4. Schindlers Liste - Ein Film für den Geschichtsunterricht?
4.1 Vorteile des Einsatzes von „Schindlers Liste“ im Geschichtsunterricht
4.2 Nachteile des Einsatzes von „Schindlers Liste“ im Geschichtsunterricht
4.3 Schindlers Liste - Ein Film für den Geschichtsunterricht
4.4 Möglichkeiten zum Umgang mit „Schindlers Liste“
4.4.1 Unterrichtspraktische Hinweise zum Einsatz von „Schindlers Liste“ im Geschichtsunterricht

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Anmerkungen

1. Einleitung

Dieses Semester hospitierte ich im Rahmen meines Fachpraktikums in dem Geschichtsunterricht einer zehnten Klasse. Das behandelte Thema war das Dritte Reich. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich zu der Klasse stieß, war diese bereits beim Thema der Judenverfolgung und -vernichtung angelangt. In diesem Zusammenhang zeigte die Lehrerin den Film „Schindlers Liste“. Wie zu erwarten, waren die Schüler durch den Film sehr erschüttert. Was mich jedoch an dieser Stelle störte, war das der Film weder vorher noch nachher ausführlich behandelt wurde. Die Nachbereitung bestand allein darin, dass die Schüler und Schülerinnen ihre Eindrücke zum Film schildern sollten.

Ich fragte mich, ob der Einsatz des Films so überhaupt irgendein Nutzen für die Schüler hatte, außer der Tatsache, dass sie nun Emotionen mit dem Thema verbanden.

Daher möchte ich mich in der vorliegenden Hausarbeit mit der Frage beschäftigen, ob der Film „Schindlers Liste“ überhaupt ein Film für den Geschichtsunterricht ist. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit dem Film, ist meine Behauptung, dass „Schindlers Liste“ popkulturell[1] ist. Ausgehend von der Popkultur Theorie von Gabriele Klein[2] werde ich diese These im ersten Kapitel prüfen. Daran schließt die Frage an, ob ein popkulturelles Medium sich überhaupt eignet, um ein Ereignis, wie den Holocaust, angemessen darzustellen. Ich werde in diesem Rahmen auf die Diskussion zu dieser Frage eingehen, die mit dem Erscheinen des Films losgetreten wurde und mich mit den Argumenten auseinandersetzen. Ich orientiere mich hier vor allem an der von Christoph Weiss veröffentlichen Sammlung verschiedener Kritiken zu „Schindlers Liste“.[3]

Weiterhin werde ich im dritten Kapitel erörtern, ob unter diesen Umständen der Einsatz des Films im Geschichtsunterricht noch zu empfehlen ist. Insbesondere ist hinterfragungswürdig, ob damit nicht eine Anbiederung an die Eigenwelten der Schüler und damit ein Eindringen des Pop in den Unterricht darstellt. Hier wird diskutiert, ob damit, wie Thomas Ziehe es behauptet, verhindert wird, dass Schüler sich mit ihnen fremden Medien/ Themen auseinanderzusetzen lernen. In diesem Zusammenhang erörtere ich Vor- und Nachteile des Filmeinsatzes im GU, am Beispiel von „Schindlers Liste“. Zum Abschluss werde ich auf die Möglichkeiten des Filmeinsatzes im Unterricht eingehen.

Exkurs: Der Film „Schindlers Liste“.

Der Film „ Schindlers Liste“ von Steven Spielberg[4] erzählt die Geschichte des deutschen Industriellen Oskar Schindler. Grundlage für den Film war der 1982 in den USA erschienene, gleichnamige Roman des australischen Journalisten Thomas Keneally[5], der auf den Erzählungen der sogenannten „Schindlerjuden“ beruht.

1993 begannen die fünfmonatigen Dreharbeiten, die hauptsächlich in Polen stattfanden.

Der Film beginnt im Herbst 1939 mit der Ankunft Oskar Schindlers in Krakau. Er ist ein genusssüchtiger, nach Macht und Einfluss strebender Industrieller, der sein ganzes Geld und Charme einsetzt, um sich mit den Machthabern gutzustellen.

Er erwirbt eine alte Emaillewarenfabrik und stellt den jüdischen Buchalter Itzhak Stern ein. Obwohl dieser auch jüdische Intellektuelle, Künstler, Alte und Kinder als „kriegswichtige Arbeiter“ einstellt, beginnt die Fabrik zu florieren. Nach der Räumung des Krakauer Ghettos gelingt es Schindler durch Bestechung dem brutalen KZ-Kommandanten Amon Göth, die Genehmigung für die Errichtung eines Außenlagers in seiner Fabrik abzukaufen.

Um 1944 den drohenden Abtransport der Juden aus dem Konzentrationslager Plaszow, nach Auschwitz zu verhindern, entwickelt der inzwischen gewandelte Schindler mit seinem Buchhalter den Plan, Göth die Juden abzuhandeln. Er und Stern erstellen fieberhaft eine Liste mit Juden, die gerettet werden sollen. Schindler verlegt seine Fabrik und seine jüdischen Arbeiter nach Brünnlitz in Mähren. Sieben Monate verpflegen er und seine Frau die jüdischen Arbeiter und müssen für die Scheinproduktion von Munition bezahlen, bis Deutschland kapituliert. Er verhindert die geplante Ermordung der Lagerinsassen durch die deutsche Wachmannschaft und muss dann, als Parteimitglied, Sklavenhalter und Rüstungsfabrikant, fliehen.

Die Erwartungen an den Erfolg des Filmes waren vonseiten der Produktionsfirma Universal ziemlich gering. So wurde das Budget mit 23 Millionen Dollar vergleichsweise niedrig angelegt. Man hoffte, wenigstens die Produktionskosten decken zu können.[6]

Der Film kam in den Vereinigten Staaten im Dezember 1993 in die Kinos. Die Reaktionen der Kritiker waren weitestgehend positiv und der Film kam trotz aller Befürchtungen beim Publikum gut an. Er spielte weltweit 321 Millionen Dollar ein, davon 96 Millionen durch den US- amerikanischen Verleih.[7]

Auch in Deutschland und Österreich wurde der Film sehr positiv aufgenommen. Schuldezernate organisierten verbilligte Sondervorstellungen für Schulklassen.

Der Film erhielt von den Kritikern in New York und Los Angeles den Golden Globe als bester Film und wurde elf Mal für den Oskar nominiert, von denen sieben der begehrten Auszeichnungen an „Schindlers Liste“ gingen, unter anderem für das beste Drehbuch, die beste Regie, beste Musik und für den besten Film.

2. Popkulturelle Elemente im Spielfilm „Schindlers Liste“

Der Arbeit liegt eine postmodernisirende Definition von Popkultur zugrunde. „Pop, das meinte eine populäre Kunst, die unmittelbar mit der Kultur- und Konsumgüterindustrie verhaftet ist und deren Produkte sich an die 'Massen' der urbanen Industriekultur richten.[8]

Populärkultur wird als eine Auflösung der Grenzen zwischen Kommerz und Kultur betrachtet. Kennzeichnendes Element ist erstens, der Konsum durch eine Masse, (wobei 'Masse“ in diesem Zusammenhang quantitativ gemeint ist und nicht negativ konnotiert ist) und zweitens, seine mediale Vermittlung, durch die Massenmedien: „ Ohne Popkultur keine Medien, ohne Medien keine Popkultur“.[9]

Verschiedene Mechanismen prägen die Popkultur. Popkultur ist ambivalent: Es erfolgt eine Aufhebung scheinbarer Gegensätze, wie zwischen Massen- und Elitekultur, Kunst und Kapitalismus oder Virtualität und Realität.[10] Der Gebrauch von Massenmedien, ein weiterer Mechanismus, ergibt sich schon aus der oben genannten Definition. Die Massenmedien sind zentrales Element zur Verbreitung der Kultur und Orientierungspunkt für den Konsumenten.

Auch die Befriedigung des Spaßbedürfnisses und des Bedürfnisses nach intensiven Erlebnissen ist ein Mechanismus der Popkultur. Pop ist „physikal und sensual“[11].

Im Folgenden werde ich anhand bestimmter Merkmale der 'popular culture' zeigen, dass Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“ verschiedene popkulturelle Elemente aufweist: Erstens orientiert sich der Film in seiner Machart an den Bedürfnissen des potenziellen Publikums, er ist also ein Kunstwerk, das kommerzialisiert wird. Auch die Handlung weist typische Merkmale eines populären Films auf. Drittens erfüllt der Konsum des Filmes wesentliche Bedürfnisse des Zuschauers, ein weiteres Element von Popkultur.

2.1 Konsumenten Orientierung

Schon die Marke „Steven Spielberg“ ist ein Garant für den Erfolg des Filmes. Steven Spielberg feierte im Jahr des Erscheinens von „Schindlers Liste“ mit „Jurassik Park“ Millionenerfolge an den Kinokassen. Sein Name steht für eine bestimmte Art von Unterhaltungsfilm, die Erfolg garantiert. Auch der gleichnamige Roman von Robert Kenally, auf dem der Film basiert, wurde in den 80er Jahren erfolgreich verkauft. Dass die Produktionskosten sich auf „nur“ 23 Millionen Dollar beliefen, ändern nichts an der Tatsache, dass der finanzielle Erfolg des Films für die Produktionsfirma im Vordergrund stand. Mit dieser Summe im Hintergrund ist der Film kaum als „Low-Budget-Movie“ zu bezeichnen.

Die Orientierung am Publikum zeigt sich besonders gut an der Machart des Films, die der eines typischen Spielbergfilms entspricht. Ziele und Motive gleichen denen anderer erfolgreicher Filme des Regisseurs. Georg Seeßlen zeigt in seinem Werk „Steven Spielberg und seine Filme“[12], dass die „Versöhnung“ ein immer wiederkehrendes Motiv in Spielbergs Filmen ist:

So ist das Kino des Steven Spielberg,[...],das umfassendste Projekt der Versöhnung in der populären Kultur der Nachkriegsgeschichte: die Versöhnung der jüdischen und der christlichen Elemente […], der weißen und der schwarzen Kultur, der Gegner und der Befürworter und der Opfer des Vietnamkrieges, der Generationen und der Geschlechter.[...] und alle seine Filme, die etwas anderes als dieses Ziel im Auge hatten […] wurden Misserfolge.“[13]

Auch „Schindlers Liste“ weist das Versöhnungsmotiv auf. Spielberg sagt selber, dass die Hoffnung, die von dem Film ausgehen, daraus resultiert „dass Leben gerettet werden und es Generationen gibt, die nur durch das Eingreifen Oskar Schindlers – und das anderer überzeugter Christen- am Leben sind.“[14] Die christliche- jüdische Versöhnung ist für Spielberg also ein wesentliches Element des Films.

Ein weiteres Motiv, das Seeßlen ausmacht, ist das „Heimbringen der Kinder“[15]. Sowohl in „Hook“, als auch in „ET“, in „Sugarland Express“, in „Der Soldat James Ryan“ und nicht zuletzt in „Schindlers Liste“, geht es darum, die verlorenen „Kinder“ zu retten und sie nach Hause zubringen. Im Fall von „Schindlers Liste“ rettet Oskar Schindler „seine Juden“ und ermöglicht ihnen die Flucht und verhindert so das „totale Opfer“.[16]

Wie man sieht, bildet „Schindlers Liste“ keine Ausnahme in der Filmografie von Steven Spielberg. Dieser arbeitet mit seinen bekannten Motiven, die das Publikum gerade an seinem Filmen schätzt. Man kann also sagen, dass „Schindlers Liste“ ein Film ist, der ein breites Publikum ansprechen soll.

Auch der Aufbau der Handlung ist eines der Elemente, die ein populärer Film aufweist, und richtet sich nach den Gewohnheiten und Bedürfnissen eines großen Publikums.

2.2 Der Aufbau der Handlung

Die Handlung lässt sich in das Story- Schema „Prolog-Exposition-Konflikt- Auflösung-Epilog“ aufteilen und entspricht so dem Schema eines populären Filmes.[17]

Im Prolog[18] des Films sieht man eine jüdische Familie bei dem Sabbat-Ritual, der Titel wird eingeblendet. Während diese Szene in Farbe ist, wechselt der Film während der Überblende in die Exposition ins Schwarz-weiße. Die Exposition beginnt im Jahr 1939 in Krakau und endet 1942.[19] In diesem Abschnitt des Films werden dem Zuschauer die Rahmenbedingungen erklärt, er wird in die Zeit, in den politischen Kontext der Judenverfolgung und in die Handlung des Films und seine Hauptpersonen eingeführt: Oskar Schindler, der nach Krakau kommt, um dort seinen Einfluss bei den Nazis zu stärken und gute Geschäfte zu machen, Itzhak Stern, der als Buchhalter für Schindler arbeitet und die jüdischen Arbeiter in dessen Fabrik einstellt. Es wird erklärt, wie Schindler die Ausbeutung der Juden für sich nutzt und davon profitiert. Am Ende der Exposition wird Amon Göth vorgestellt. Mit ihm wird, durch die Räumung des Krakauer Ghettos, der Wendepunkt der Handlung eingeleitet.

Schon die Exposition zeigt, dass Spielberg den Film auf sein Publikum ausrichtet. Auch ein geschichtlich unbewanderter Zuschauer ist nun in der Lage, die Handlung einigermaßen einzuordnen. Wenn auch nicht in die den größeren Kontext des Dritten Reichs, dann doch zumindest in den zeitlichen Kontext. Zudem soll bereits hier eine Sympathie für die Juden und eine Antipathie gegen die Nationalsozialisten entstehen.

Der Konflikt beginnt mit dem Alltag im KZ von Plaszow und schließt mit der Exhumierung und Verbrennung der Leichen ab[20]. Der Konflikt besteht zwischen den beiden gegeneinander arbeitenden Parteien. Die Grausamkeit Amon Göth und die nahende Vernichtung der Juden arbeitet gegen Schindler, der nun, gewandelt durch die Beobachtung während der Gettoräumung, versucht, zusammen mit Stern, so viele Juden wie möglich zu retten. Dadurch steigert sich die Spannung. Auch die charakterlicher Entwicklung Oskar Schindlers wird in dieser Phase dargestellt. Zunehmend vertieft sich seine Beziehung zu Stern und sein Mitleid mit den Juden wächst, bis er am Ende des Konflikts beschließt, seine jüdischen Arbeiter zu kaufen, um sie so vor dem Abtransport nach Auschwitz zu retten. Die letzte Phase, die Auflösung[21], behandelt vor allem die drohende Vernichtung der Juden im Vernichtungslager Auschwitz und endet mit der Rettung der 1200 Juden durch Schilder und seiner Frau Emily und der Kapitulation Deutschlands.

Die Geschichte endet mit dem in Farbe gehaltenen, Epilog[22], in dem von dem weiteren Schicksal der Hauptpersonen berichtet wird und die echten „Schindlerjuden“ am Grab Schindlers mit den Schauspielern gezeigt werden.

Der Aufbau der Handlung in die fünf Abschnitte entspricht dem klassischen Aufbau einer „Story“. Sie dient dem Spannungsaufbau, der Orientierung des Publikums und unterstützt die Emotionalisierung dadurch, dass der Zuschauer Beziehungen zu dem Filmpersonen aufbaut.

Auch hier ist also eine klare Orientierung zum Publikum hin zu erkennen, welche im Endeffekt dazu dient die Geschichte massentauglich zu machen und damit kommerziell. Die Geschichte ist danach aufgebaut, dass das Publikum den Film, trotz der Grauen, die er zeigt, gerne guckt.

2.3 Der Realismus Anspruch des Films

„Die Arbeit an Schindlers Liste war eine schrecklich ernüchternde Erfahrung: Man stand mitten auf dem furchtbarsten Schlachtfeld aller Zeiten und stellt Ereignisse nach, die sich tatsächlich zugetragen hatten.“ Schon dieses Zitat von Steven Spielberg zeigt, dass mit einem erheblichen Authentizitätsanspruch an die Produktion herangegangen wurde. Ziel war es einen Film zu produzieren, der die Ereignisse so wiedergab, wie sie geschehen sind. Ob dieses Ziel sinnvoll ist, wird im zweiten Kapitel diskutiert. Hier geht es um die Tatsache, dass dieser Anspruch vorherrschte. Verschiedene Elemente dienten dazu.

Erstens die historische Genauigkeit: Spielberg versuchte, an so viel Originalschauplätzen wie möglich zu drehen. Die Szenen im echten Krakauer Getto, Schindlers original Villa, die ehemalige Fabrik, alles beweist „so ist es gewesen“.

Vor allem die Stadt Krakau, im Krieg nicht geschädigt, und Unversehrtheit des jüdischen Ghettos, bürgen scheinbar für die Authentizität. Wo nicht gedreht werden konnte oder durfte, wie in Auschwitz und dem Konzentrationslager Plaszow, wurden die Schauplätze originalgetreu nachgebaut.

Um die Szenen im Konzentrationslager so echt wie möglich zu gestalten, bezog man sich auf Fotos, die von Raimund Titsch, der im Lager Plaszow die Aufsicht über eine Uniformfabrik hatte, heimlich im Originallager geschossen worden waren und durch Leopold Pfefferberg zu Robert Kenally gekommen waren.[23] Auch bei den Uniformen und der Kleidung bemühte man sich um Genauigkeit.

[...]


[1] Ich werde im Folgenden die Termini; Popkultur, Pop, popular culture und Populärkultur synonym gebrauchen.

[2] Klein, Gabriele: Electronik Vibration. Pop Kultur Theorie. Wiesbaden 2004.

[3] Weiss, Christoph (Hrsg): „Der gute Deutsche“. Dokumente zur Diskussion um Steven Spielbergs „Schindlers Kiste“ in Deutschland. Röhrig 1995.

[4] Spielberg, Steven: Schindlers Liste. Universal Pictures Germany. Hamburg 2009.

[5] Keanally, Thomas: Schindlers Liste. Frankfurt/Main 1994.

[6] Daniel, Roberto Francisco: Erinnerung als ethisches Projekt. Ausarbeitung der Vergangenheit im Filmwerk von Steven Spielberg. München 2001. S. 228.

[7] Daniel,Roberto Francisco: Erinnerung als ethisches Projekt.S.229.

[8] Lange, Sigrid: Authentisches Medium. Faschismus und Holocaust in ästhetischen Darstellungen der Gegenwart. Bielefeld 1999.S. 104.

[9] Jacke, Christoph: Medien(sub)kultur. Geschichten-Diskurse-Entwürfe. Bielefeld 2004.S.20.

[10] Vergleich: Popkultur. Wikipedia. (11.03.2010).

[11] Vgl.: Klein, Gabriele: Electronik Vibration.S.116.

[12] Seeßlen, Georg: Steven Spielberg und seine Filme.Marburg 2001.

[13] Seeßlen,Georg: Steven Spielberg und seine Filme.S. 145.

[14] Zitiert nach: Seeßlen, Georg: Steven Spielberg und seine Filme. S. 141.

[15] Ebd. S.146.

[16] Ebd.S.146.

[17] Vgl.: Daniel, Roberto Francisco: Erinnerung als ethisches Projekt.S. 256-258.

[18] Spielberg, Steven: Schindlers Liste.Min.:00:00:23- 00.01.32

[19] Spielberg, Steven: Schindlers Liste.Min.:00.01.32- 01:10:15.

[20] Ebd. Min: 1:10:16- 2:10:40.

[21] Ebd. Min:2:10:40- 2:05:29.

[22] Ebd. Min:2:05:29 -3:02.26.

[23] [Anonym]: Vom großen Morden. In:Weiss, Christoph (Hrsg): „Der gute Deutsche“. Dokumente zur Diskussion um Steven Spielbergs „Schindlers Kiste“ in Deutschland. Röhrig 1995. S. 56.

Details

Seiten
35
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640810697
ISBN (Buch)
9783640811045
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v164955
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
Schlagworte
Schindlers Liste Geschichtsbewusstsein Geschichtsdidaktik Medien Geschichtsunterricht Film Holocaust Shoa popkulturell

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