Lade Inhalt...

Die Militärreformen des Dmitrij Alekseevic Miljutin

Darstellung und Erfolgsbewertung anhand des Türkisch-Russischen Krieges von 1877/78

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 26 Seiten

Geschichte - Asien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Die Ära der Großen Reformen

2 Historischer Rahmen

3 Wichtige Aspekte der Militärreformen
3.1 Reform der Armeestruktur: Dezentralisierung und Wehrkreise
3.2 Revision der Rekrutenordnung
3.3 Die Einführung der Allgemeinen Wehrpflicht

4 Erfolg der militärischen Reformen
4.1 Die Reformen im Einzelnen
4.2 Der Balkankrieg 1877/78
4.3 Konklusion - Missglückt oder gelungen?

5 Quellenverzeichnis

1 Die Ära der Großen Reformen

Mit der Inauguration Alexander II. als Zaren des Russischen Imperiums galt es fort­an das Erbe des Hauses Romanow-Holstein-Gottorp zu wahren. Alexanders II. Va­ter Nikolaus I. stürzte das Imperium in den Krimkrieg, während dessen Verlauf er verstarb und dessen Folgephase von tiefgreifenden Veränderungen in allen Berei­chen des Staates und der Gesellschaft geprägt ist.1

“Mit dem Krimkrieg (1853-1856) geriet das von Peter I. angestoßene staatsgesellschaftliche System in eine ernsthafte Krise. Militärische Niederlagen, die Entwicklung einer regierungs­oppositionellen gesellschaftlichen Bewegung und eine Verlangsamung des staatlichen Re­formtempos unter Nikolaus I. (1825-1855) hatten Defizite bloßgelegt, die die zaristische Re­gierung durch einen erneuten Reformschub, die sogenannten »Großen Reformen«, in den Griff zu bekommen suchte. Es ging darum, die staatliche Herrschaft über eine Vielzahl von gesellschaftlichen Bereichen zu festigen und weiter auszudehnen.“2

Die Bauernbefreiung legte den Grundstein zur kapitalistischen Agrarwirtschaft und Entmachtung des privilegierten Adels. Die Bildungsreform sollte die Zahl der benö­tigten Fachkräfte steigern und mehr wissenschaftliches Potential zu Tage fördern. Zudem sollte mit der Justizreform eine unabhängige Gerichtsbarkeit garantiert wer­den. Der entmachtete Adel musste die Organisation den neuen kommunalen und städtischen Selbstverwaltungen überlassen, die nun direkt dem Staate unterstanden.3 Diese Großen Reformen wurden notwendig, da die gesamte staatliche Integrität gefährdet war und ein stagnierendes Fortsetzen der alten aristokratischen Gewohn­heiten auf Grundlage der Petrinischen Reformen das Fortbestehen und die bisherige geschichtliche Entwicklung des Imperiums zu Nichte gemacht hätten.4 Diese Ten­denz war im Laufe des 19. Jahrhunderts in der postnapoleonischen Zeit beinahe überall in Europa zu beobachten. Das Vertrauen in Autokratien wurde stark ge­schwächt, daher stützten sich westliche Regierungen in dieser Zeit auf ihre Verant­wortung gegenüber ihrer Bürger.5 Die starken Demokratietendenzen machten die Autokratien schwach in den Bezug auf ihre Souveränität, die sich nun auf den Bür­ger ausweitete, aber umso stärker in Bezug auf angestrebte Ziele, der nun vom Bür­gerwillen unterstützt wurde.6

Diese Hausarbeit wird sich mit dem militärischen Teil der Großen Reformen befas­sen, der sich ebenfalls bis in die grundlegendsten gesellschaftlichen Strukturen des Staates auswirkte. Hierzu werden zunächst die wohl immanentesten Veränderungen des Wehrwesens aufgezeigt und am Ende bewertet. Dabei wird der Versuch unter­nommen, den Erfolg anhand des Balkankrieges zwischen dem Russischen Imperi­um und dem Osmanischen Reich von 1877/78 zu messen. Zunächst folgen aller­dings noch einige einleitende Worte, die den historischen Weg zu den militärischen Reformen weisen.

2 Historischer Rahmen

Die große Anzahl von Soldaten, die nur zu Prunk-, Parade- und Spaßzwecken exis­tierte, war kaum kampffähig. Dieses Bild der Armee, welches Nikolaus I. schuf, führte zur Niederlage auf der Krim und zum finanziellen Bankrott durch die im­mense Massenarmee. Schon vor dieser bitteren Niederlage erkannten aufmerksame Militärs die Defizite in der Organisation und Führung durch ungebildete Offiziere der Armee. Dmitrij Alekseevič Miljutin7, der folgend Protagonist in der Moderni­sierung der Imperialen Armee werden sollte, sprach schon 1853 die Missstände offen an, wurde jedoch von den lenkenden Positionen nicht erhört.8

1855 richtete Alexander II. nach schlechten Erfahrungen mit dem allzu hörigen und wenig innovativen Kriegsminister Prinz Vasilj Andrejevich Dolgorukov, der in sei­ner Funktion auch an der Niederlage an der Krim beteiligt war, eine Kommission zur Verbesserung des Militärs ein, dessen Vorsitz General Fedor Vasilevich Ridiger führte. Als Kommandeur der Garde und des Grenadier Korps waren auch ihm Miss­stände nicht entgangen, die er Alexander II. auch vortrug.9 „The entire commission seems to have been made up of men of diametrically opposed views, energetic and reform-minded as well as old-line officers;”10 Ein vielfältiger Quell militärischen Wissens und Erfahrungen aus dem es zu schöpfen galt, um das System zu optimie­ren. Auch Miljutin stieß begeistert von der Reformbereitschaft Alexanders II. 1856 zu dieser Kommission hinzu, war allerdings entsetzt über den kampforientierten Fokus der Kommissionsangehörigen. Eine sinnvolle Verbesserung des russischen Militärwesens konnte aus seinen Augen nur durch immanente Änderungen in der Organisation und Verwaltung geschehen, die automatisch auch die Situation im Kampfe positiv beeinflussen würden.11

Der 1856 neu eingesetzte Kriegsminister Nikolai Onufrievich Sukhozanet wider­sprach allen Reformtendenzen, die Alexander II. aufwies. Sukhozanet galt als un­gebildet und ignorant bezüglich militärischer Grundelemente und spiegelte die ob­solete und kronloyale Armee mit seiner Initiativlosigkeit wider. Er versinnbildlichte die negativen Umstände der Russischen Armee, die Ridiger, Miljutin und V. A.Glinka als Grundstein der Misere abzuschaffen versuchten.12

Auch wenn unter Sukhozanet viele kleinere Verbesserungen Einzug in die Armee fanden, sind sie doch von der Kommission unter Ridiger initiiert worden und nicht dem Elan des Kriegsministers zuzuschreiben.13 Sukhozanet beachtete nicht den en­gen Zusammenhang zwischen Ausrüstung und Strategie sowie Taktik. Die Armee exerzierte Praktiken, die nicht auf ihre Ausrüstung und Bewaffnung abgestimmt war. Modernisierungen waren somit partiell absurd, zum Teil gar kontraproduktiv. Diese Defizite fielen weder Sukhozanet noch Alexander II. auf.14

Fernrt reagierte Sukhozanet in der Nachschubfrage eher gehalten. Miljutins Emp­fehlungen Lager einzurichten und die eigene Rüstungsindustrie zu modernisieren ignorierte er. Nur auf besonderen Druck Alexanders II. wurden verbesserte Vorder­lader bestellt, die jedoch aus dem Ausland kamen, die russische Rüstungsinnovation nicht voran brachten und zudem sehr teuer waren.15 Ab 1864 stand jedem Soldaten ein solcher Vorderlader zur Verfügung, der allerdings längst durch den Hinterlader, der Standardwaffe der westeuropäischen Soldaten, obsolet war. Erst in der Mitte der 1860er Jahre konnte Miljutin den Zar überreden, die Rüstungsindustrie auf den Stand der übrigen europäischen Mächte zu bringen. Die Bemühungen bestanden fortan, doch konnte man den technologischen Vorsprung der europäischen Mächte nicht mehr einholen.16

1856 unterstellte Alexander II. die Militärische Sammlung (voennyi zbornik) unter die Leitung Miljutins und entzog Sukhozanet somit den Einfluss auf dieses unzen­sierte Magazin der Offiziere. Ein echter Vertrauensbeweis von Alexander II. an Miljutin, der ihm die Verbreitung seiner Reformideen ermöglichte und zu Diskussi-onen anregte, und zugleich eine herbe Enttäuschung für den Kriegsminister.17

Sukhozanet war kein Berater des Zars, sondern leidlicher Zustimmer und rechte Hand bezüglich der Imperialen Streitkräfte.18 Er handelte im Sinne des Zaren und nicht im Sinne des Militärs, was die Reformeffizienz während Sukhozanets Amtszeit widerspiegelte: verhaltene Änderungen nach Zustimmung oder Idee Ale­xanders II.19, wobei beiden Expertise zur Umsetzung von effizienten Militärrefor­men fehlte.20 Glücklicherweise wurde die Kaukasusarmee 1858 durch Alexander II. von der übrigen Armee separiert. Der Kommandeur General Alexander Iwano- witsch Barjatinski, der selbst Mitglied im Komitee zur Verbesserung des Wehrwe­sens war, setzte gemeinsam mit seinem Stabschef Miljutin auf dieser kleinen Ebene außerhalb des Einflusses des Kriegsministeriums einige Reformideen um. Sie reor­ganisierten die zivile und militärische Verwaltung, machten Einheitsführer unab­hängiger, die Ausbildung praxisorientierter und schafften neue und klarere Beförde­rungsregeln, um nur die immanentesten Veränderungen zu nennen. Mit dieser struk­turell modernisierten Armee wurde der Widerstand im Ostkaukasus innerhalb von drei Jahren gebrochen und endete in der Gefangenschaft des muslimischen Rebel-lenführers Imam Shamil 1859.21

Aus nicht erklärbaren Gründen wird erst 4 Jahre nach Schaffung des Komitees zur Verbesserung des Militärwesens ein Unterkomitee zur Verbesserung des Lazarett­wesens geschaffen. Hier gab es dringenden Handlungsbedarf, da die Verwaltung unübersichtlich und die effiziente Nutzung des militärischen Lazarettwesens zu Gunsten von teureren zivilen Hospitälern aus blieb. Die ersten Verbesserungen tra- ten 1867 mit einer separaten und effizienteren Verwaltung ein.22

Nach einem üblen Fauxpas, indem Sukhozanet einer Französich-Russischen Über­einkunft im Sardinischen Krieg 1859 nicht rechtzeitig nachkam, traf Alexander II. eine Entscheidung: „Sukhozanet was unable to restore Russia’s military prestige in the eyes of Western Europe [...]“ 23, woraufhin er nach Empfehlung von Barjatinski am 30. August Miljutin vorerst zum stellvertretenden und am 9. November 1861 schließlich zum Kriegsminister ernannte.

3 Wichtige Aspekte der Militärreformen

Zunächst muss man sich vor Augen führen mit welchen grundlegenden Problemen sich die Imperiale Armee konfrontiert sah. „Russia had extensive frontiers to defend and inadequate manpower to defend them.“24 Die schlechte Infrastruktur, allem voran die miserable Schienennetzabdeckung, machte es unmöglich Truppen bei Bedarf schnell zu verlegen. Eine Verteidigung des Imperiums gegen äußere Feinde, ganz abgesehen von den internen Gefahren, die mit der Armee bekämpft werden mussten, schien beinahe unmöglich.25

Es galt die Erniedrigung des Krimkrieges und das Kriegsschiffverbot im Schwarzen Meer zu kompensieren. Dies stellte sich als äußerst schwer heraus, war doch das gesamte Vertrauen in die Autokratie erschüttert worden26 und zudem „stand der Staat vor dem finanziellen Kollaps“27 durch das immense Massenheer.

„Die Kriegsfolgelasten hatten zu einem Defizit im Staatshaushalt geführt, das auf 500 bis 700 Millionen Rubel geschätzt wurde. Ein tatsächlicher Überblick über die staatlichen Finanzen bestand 1856/57 auch in der Regierung nicht.“28

Dietrich Beyrau zeigt deutlich die Probleme für Staat und Gesellschaft, die nach dem verlorenen Krimkrieg bestanden:

„Leibeigenschaft und damit zusammenhängend ein wenig flexibles Rekrutierungssystem, in­effektive Arbeitsweise der zivilen und militärischen Verwaltungen, logistische Hemmnisse, eine regional und sozial sehr ungleichmäßige Verteilung der Kriegslasten, Inflation und Des-organisation der Staatsfinanzen und des bestehenden Kreditsystems. All diese Faktoren ver­dichteten sich zu einer Systemkrise, die auch das autokratische Regime infrage stellte.“29

Eine moderne Armee konnte das gewaltige Imperium nicht langfristig gegen revo­lutionäre Tendenzen im Inneren, sondern nur nach außen verteidigen, was durch die potentielle Bedrohung der europäischen Mächte, allem voran das Deutsche Reich,ebenso akut wurde.30

„For most of the reign of Alexander II, fear underpinned the process of military reform, wea­pons acquisiton, and strategic reassessment not less than it informed the diplomats’ concept of a dangerous international environment.”31

Miljutin brachte 1870 in zwei Memoranden, die er dem Zaren begründend zur Ein­führung einer Allgemeinen Wehrpflicht vorlegte, einige Defizite auf den Punkt. Das Werk „Über die Hauptgründe einer persönlichen Wehrpflicht“ argumentierte, dass die nötige Vergrößerung des Heeres auf bestehenden Aushebungsprinzipien für die Gesellschaft nicht trag- und finanzierbar wäre. Ebenso seien Ausnahmen nicht mehr zeitgemäß, ein jeder habe schließlich dem Staatsnutzen zu dienen. Die zweite Denkschrift „Über die Entwicklung unserer Streitkräfte“ zog Parallelen zu den mili­tärischen Zusammenbrüchen Österreichs und Frankreichs binnen der letzten 4 Jah­re. Mütterchen Russland musste ein solches Ende erspart bleiben, was in Anbetracht der geopolitischen Lage, die um einiges komplizierter war als die Frankreichs oder Österreichs, weitaus schwerer fallen würde. Derzeit konnten die immensen Grenzen nicht bewacht und die Wahrung der inneren Ordnung nicht gewährleistet werden. Käme dem noch ein äußerer Feind hinzu, ist diesem keine militärisch effiziente Truppenkonzentration entgegenzuwerfen. Nicht zu Letzt fehlte es an geeignetem Führungspersonal nicht nur für die geplante Reserve, daher musste die Offiziers­laufbahn auch geeigneten nicht-privilegierten Bürgern offen stehen.32 Miljutin war demnach gezwungen weit über sein Portefeuille hinaus zu agieren und das gesell­schaftliche System aufzuweichen: „the army of any country mirrors the strengths and weaknesses of the society that gives birth to it.“33

Kurzum war das Ziel der Militärreformen, die intellektuelle Qualität der Truppen zu erhöhen, eine ausgebildete Reserve als erschwinglichere Alternative zu einem gro­ßen stehenden Heer sowie eine Volksmoral zur Vaterlandsverteidigung zu schaffen.

[...]


1 Vgl. Brooks, E. Willis: „Reform in the Russian Army, 1856-1861”, in: Ransel, David L. (Hrsg.): „Slavic Review”, Bd. 43, New York 1984, S. 63-82, S. 63.

2 Tuchtenhagen, Ralph: „Petersburger Imperium”, in: Bohn; Neutatz (Hrsg.): „Studienhandbuch Östliches Europa. Band 2“, S. 170-180, S. 175.

3 Vgl. Ebd.

4 Vgl. Miller, Forrestt A.: „Dimitrii Miliutin: Liberal or Conservative?”, in: Stadtmüller, Georg (Hrsg.): JBfGOE, Bd. 13, Wiesbaden 1965, S. 192-198, S. 194.

5 Vgl. KEEP, John L. H.: „Soldiers of the Tsar. Army and Society in Russia. 1462-1874”, Oxford 1985, S. 351.

6 Fuller, William C. Jr.: „Strategy and Power in Russia. 1600-1914”, New York 1992, S. 269.

7 Miljutin wird von Miller als konservativ und kronloyal bewertet. Seinen reformerischen Drang, der eher liberalen Politikern zugeschrieben wird, führt er auf reinen Pragmatismus und Realismus zum Erhalt des Zarenthrons und zur Optimierung der Armee zurück. Auch Brooks sieht Miljutin als einen brillanten und zarloyalen Offizier. Vgl. Miller: „Dimitrii Miliutin”, S. 194 und vgl. Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 81.

8 Vgl. Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 64f.

9 Vgl. ebd., S. 65f. sowie Lincoln, W. Bruce: „The Great Reforms. Autocracy, Bureaucracy, and the Politics of Change in Imperial Russia”, DeKalb (Illinois) 1990, S. 144f.

10 Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 66.

11 Vgl. ebd., S. 67 Anmerkung 13.

12 Vgl. ebd., S. 67.

13 Vgl. ebd., S. 69.

14 Vgl. ebd., S. 75f.

15 Vgl. Lincoln: „The Great Reforms”, S. 147f.

16 Vgl. Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 74f. sowie Fuller: „Strategy and Power in Rus­sia”, S. 283.

17 Vgl. Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 78 sowie Lincoln, S. 148.

18 Vgl. Lincoln: „The Great Reforms”, S. 145.

19 Vgl. Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 76.

20 Vgl. ebd., S. 80.

21 Vgl. ebd., S. 77 sowie Lincoln: „The Great Reforms”, S. 146f.

22 Vgl. Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 73f.

23 Brooks: „Reform in the Russian Army”, S. 79.

24 Fuller: „Strategy and Power in Russia”, S. 276.

25 Vgl. ebd., S. 276ff.

26 Schließlich beschleunigen sich durch negative Ergebnisse einer Staatsführung „sowohl innere Reformbestrebungen als auch revolutionäre Umtriebe.“ O’Sullivan, Donal: „Außenpolitik”, in: Bohn; Neutatz (Hrsg.): „Studienhandbuch Östliches Europa. Band 2“, S. 143-149, S. 144 und vgl. Beyrau: „Militär und Gesellschaft im vorrevolutionären Russland”, Köln 1984, S. 218f.

27 Brüggemann, Karsten: „Krieg, Militär”, in: Bohn, Thomas M.; Neutatz, Dietmar (Hrsg.): „Studienhandbuch Östliches Europa. Band 2. Geschichte des Russischen Reiches und der Sowjet­union“, Köln 2002, S. 134-142, S. 137.

28 Beyrau: „Militär und Gesellschaft”, S. 218.

29 Beyrau: „Militär und Gesellschaft”, S. 218f.

30 Vgl. Fuller: „The imperial army“, in: Lieven, Dominic (Hrsg.): „The Cambridge History of Russia. Volume II. Imperial Russia, 1689-1917”, Cambridge 2006, S. 530-553, S. 540ff.

31 Fuller: „Strategy and Power in Russia”, S. 268.

32 Vgl. BENECKE, Werner: „Militär, Reform und Gesellschaft im Zarenreich. Die Wehrpflicht in Russland 1874-1914“, Paderborn 2006, S. 41ff.

33 Fuller: „Strategy and Power in Russia”, S. 282.

Details

Seiten
26
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640809639
ISBN (Buch)
9783640809837
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v165351
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Historisches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
Alexander II. Große Reformen Miljutin Dimitri Miljutin Militär Russland 19. Jahrhundert Türkisch-Russischer Krieg 1877/78

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Die Militärreformen des Dmitrij Alekseevic Miljutin