Lade Inhalt...

Massenmedien als soziale Funktionssysteme in der Systemtheorie Niklas Luhmanns

Hausarbeit 2010 23 Seiten

Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition der Massenmedien

3. Massenmedien als soziales Funktionssystem
3.1 Selbst- und Fremdreferenz
3.2 Codierung
3.3 Strukturelle Kopplung

4. Funktionder Massenmedien

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Was wir uber unsere Gesellschaft, ja uber die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien" (Luhmann 2004: S. 9), so beginnt Luhmann mit seinem Buch „Die Realitat der Massenmedien". Andererseits wissen wir aber auch so viel uber sie, dass wir ihnen nicht trauen konnen (vgl. ebd.). Wir denken, dass wir manipuliert werden und zweifeln alles an, was wir von ihnen wissen. Trotzdem bauen wir auf den Informationen, die wirerhalten, aufund schlieften daran an (vgl. ebd. S. 10).

Die Losung dieses Problems kann nicht bei einem Drahtzieher im Hintergrund gefunden werden, wie es noch im 18. Jahrhundert hieft (vgl. ebd.). Der Effekt, der hier auftritt, ist der der funktionalen Differenzierung der modernen Gesellschaft (vgl. ebd.). Dies lasst sich zwar theoretisch reflektieren, aber es handelt sich nicht um ein Geheimnis, das sich auflo- se, wenn es bekannt wurde (vgl. ebd.). Eher handelt es sich bei der Gesellschaft um ein System mit „Eigenverhalten“, das auch dann undurchschaubar bleibt, wenn seine Funkti- onsweise aufgedeckt ist (vgl. ebd.).

Von einem System wird im Allgemeinen gesprochen, „wenn man Merkmale vor Augen hat, deren Entfallen den Charakter eines Gegenstandes als System in Frage stellen wurde" (Luhmann 1984: S. 15). Mitunter wird auch die Einheit der Gesamtheit derartiger Merkma­le als System bezeichnet (vgl. ebd.).

Soziale Systeme wie die Gesellschaft operieren mit Kommunikation (vgl. Baraldi/Corsi/Es- posito 1998: S. 89). Die Kommunikation besteht aus einer Synthese von drei Selektionen: Mitteilung, Information und Verstehen der Differenz von Information und Mitteilung (vgl. ebd.). Keine dieser drei Bestandteile kann allein vorkommen, nur wenn sie gemeinsam auftreten, erzeugen sie Kommunikation (Luhmann 2005: S. 111). „Kommunikation kommt deshalb nur zustande, wenn zunachst einmal eine Differenz von Mitteilung und Information verstanden wird. Das unterscheidet sie von blofter Wahrnehmung des Verhaltens anderer" (Luhmann 2005: S. 111).

Luhmann selbst geht davon aus, dass Kommunikation an sich unwahrscheinlich ist (vgl. Luhmann 1984: S. 216). Ziel insbesondere der Soziologie sei es, zu klaren, wie eine un- wahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich wird (vgl. Baraldi/Corsi/Esposito 1998: S. 93). Durch verschiedene Medien konnen bestimmte Unwahrscheinlichkeiten reduziert wer­den, so reduzieren beispielsweise die Massenmedien die Unwahrscheinlichkeit, die Adres- saten zu erreichen (vgl. ebd.).

Wichtig ist hauptsachlich die Anschlussfahigkeit von Kommunikation, die Luhmann als Ein- heit der Kommunikation ansieht, die es moglich macht, einen Differenzbegriff zu formulie- ren: die Differenz von Annahme oder Ablehnung einer durch die Kommunikation vermittel- ten Selektion (vgl. Dallmann 1994: S. 64 f.). Diese Anschlussfahigkeit ermoglicht das Wei- terbestehen der Gesellschaft als soziales System (vgl. ebd.) „Anschluftfahigkeit heiftt wei- ter, daft nur Kommunikation selbst sich reproduzieren kann“ (Dallmann 1994: S. 65). Der Prozess, der soziale Systeme fortbestehen lasst, ist die Kommunikation (vgl. ebd.). ,,Was immer sich als Kommunikation ereignet, ist dadurch Vollzug und zugleich Reproduktion der Gesellschaft“ (Luhmann 1984: S. 311).

Alle sozialen Funktionssysteme beobachten sowohl sich selbst als auch ihre Umwelt mit- hilfe von Kommunikationen, daher kommt die Frage auf, inwiefern Kommunikation in der modernen Gesellschaft ohne Ruckgriff auf technische Verbreitungsmittel uberhaupt mog- lich ist (vgl. Binczek 2000: S. 223).

In dieser Arbeit wird ein Einblick in die Funktionsweise des Systems der Massenmedien gegeben und beispielhaft die Merkmale untersucht, die aus ihnen ein eigenstandiges Sys­tem machen. Gemeint sind hiermit die Selbst-und Fremdreferenz, die Codierung sowie die strukturelle Kopplung zu anderen Funktionsbereichen. Um zu klaren, was uberhaupt unter Massenmedien zu verstehen ist, werden zunachst die Massenmedien definiert, wie sie Luhmann beschrieben hat.

2. Definition der Massenmedien

Zu den Massenmedien zahlen alle gesellschaftlichen Einrichtungen, die Kommunikation mithilfe technischer Mittel der Vervielfaltigung verbreiten (vgl. Luhmann 2004: S. 10). Luh­mann meint hauptsachlich Bucher, Zeitschriften und Zeitungen, also die Mittel, die durch die Druckpresse hergestellt werden (vgl. ebd.). Er nennt aber ebenso photographische und elektronische Kopierverfahren (vgl. ebd.). Ein Merkmal der Massenmedien ist also, dass sie Produkte in grower Zahl erzeugen, die an unbestimmte Adressaten gerichtet sind (vgl. ebd.).

Als Beispiele, die keine Massenmedien darstellen, wird die mittelalterliche Massenproduk- tion von Manuskripten nach Diktat sowie Raume, in denen Kommunikation stattfindet wie bei Theaterauffuhrungen, Ausstellungen oder Konzerten genannt (vgl. Luhmann 2004: S. 10 f.). Einzig die Verbreitung derartiger Auffuhrungen durch technische Mittel zahlt zu den Massenmedien (vgl. ebd. S 11). Ein weiteres Kriterium zur Definition von Massenmedien ist daher die maschinelle Herstellung eines Produktes, das Kommunikation ubertragen kann (vgl. ebd.). Dies ist es, das zu einer Ausdifferenzierung des Systems der Massenmedien gefuhrt haben soll (vgl. ebd.).

Es stellt sich die Frage, warum die Massenproduktion von Manuskripten als Diktat durch Luhmann von den Massenmedien ausgeschlossen wird. Naturlich ware ein grofter Arbeits- aufwand notig, aber durch sie konnte ebenso eine grofte Zahl erzeugt werden, die an un- bestimmte Adressaten gerichtet ist. Da es in dieser Arbeit aber um Luhmann geht, werde ich aufdiesen Einwand nichtweiter eingehen.

Die Verbreitungstechnologien stellen ein Medium dar, das Formenbildung ermoglicht, die wiederum die Operationen bilden, die ,,die Ausdifferenzierung und die operative Schlie- ftung des Systems ermoglichen" (Luhmann 2004: S. 11). Operative Schlieftung meint, dass ,,das, was in einem System geschieht, also die Art und Weise der Reproduktion sei­ner Elemente, ausschlieftlich durch das System selbst bestimmt wird" (Rosa/Strecker/Kott- man 2007: S. 177). Ausdifferenzierung hingegen bedeutet, dass das System eine Grenze zu seiner Umwelt aufbaut und somit die Umwelt keinen Einfluss auf das System nehmen kann (vgl. ebd.) Erst durch diese Abgrenzung zur Umwelt wird das System zu einem Sys­tem (vgl. ebd.)

Die Technik schlieftt durch Zwischenschaltung die Interaktion aus, die normalerweise zwi- schen anwesenden Sendern und Empfangern stattfindet (vgl. Luhmann 2004: S. 11). Durch diese Unterbrechung des Kommunikationsprozesses sind hohe Freiheitsgrade der Kommunikation gesichert (vgl. ebd.). Der Uberschuss an Kommunikationsmoglichkeiten, der hierbei entsteht, kann nur durch Selbstorganisation und eigene Realitatskonstruktion kontrolliertwerden (vgl. ebd. S. 11 f.).

,,Die Organisationen, die die Kommunikation der Massenmedien produzieren, sind aufVer- mutungen uber Zumutbarkeit und Akzeptanz angewiesen" (vgl. ebd. S. 12). Aus diesem Grund entstehen differenzierte Programmbereiche, durch die der Einzelne die Moglichkeit bekommt, sich aus dem Angebot an Medien das herauszusuchen, was ihn am meisten an- spricht und seinen Interessen nahe kommt (vgl. ebd.). Diese Rahmenbedingungen der Operationsweisen ,,schranken das ein, was sie realisieren konnen" (Luhmann 2004: S. 12).

,,Die Realitat der Massenmedien (...) besteht in ihren eigenen Operationen" (ebd.). Die Ar- beitsweisen der benotigten Technologien strukturieren und begrenzen die Moglichkeiten der Massenkommunikation, denn nicht alle Operationen konnen Teil des Systems sein (vgl. ebd. S. 13). Die Realitat der Massenmedien sollte nach Luhmann als die in ihnen ablaufenden Kommunikationen angesehen werden (vgl. ebd.). Die technischen Mittel werden aus- und aber der Empfang der Operation des Kommunizierens eingeschlossen (vgl. ebd. S. 13 f.). Der Empfanger muss eine Kommunikation so weit verstehen, dass eine weitere Kommunikation anschlieften konnte (vgl. ebd. S. 14). Das Problem besteht hier jedoch darin, dass der Adressatenkreis bei der Massenkommunikation nur sehr schwer bestimmbar ist. Daher muss eine ,,eindeutige Prasenz durch Unterstellungen ersetzt werden" (Luhmann 2004: S. 14).

Eine andere Realitat besteht in der Realitat, die die Massenmedien fur andere darstellt. Es wird eine ,,transzendentale Illusion" (Luhmann 2004: S. 14) erzeugt, dabei werden die Massenmedien nicht als blofte Aneinanderreihung von Operationen angesehen, sondern vielmehr als ,,Sequenz von Beobachtungen" (ebd.). Als Beobachter zweiter Ordnung muss man das Beobachten der Massenmedien beobachten, um ein besseres Verstandnis fur ihre Operationsweise zu bekommen (vgl. ebd. S. 15). Bei der ersteren Realitat hatte hin- gegen eine einfache Beobachtung genugt (vgl. ebd.). Es kommt zu einer Realitatsverdop- pelung (vgl. ebd.). Massenmedien kommunizieren uber etwas oder uber sich selbst (vgl. ebd.). Folglich kann das System zwischen Selbst- und Fremdreferenz unterscheiden (vgl. ebd.). Auf diese Unterscheidung wird in einem spateren Kapitel noch einmal gesondert eingegangen.

Die Frage nach der Wahrheit dessen, was die Medien berichten, wird bei Luhmann konse- quent ausgeklammert, da es ,,fur die Masse der taglich laufenden Kommunikationen" (Luh­mann 2004: S. 15) ausgeschlossen ist, zu einer Antwort zu gelangen (vgl. ebd.). Die Mas­senmedien konnen sich nicht einfach selber fur die Wahrheit halten, sie mussen die Reali­tat konstruieren, fur sich selbst und fur andere (vgl. ebd. S. 16). Jede Art von Erkenntnis ist eine Konstruktion (vgl. ebd.). Die Unterscheidung von Selbst- und Fremdreferenz kann es nicht in der Umwelt des Systems geben, sondern nur im System selbst (vgl. ebd.).

"Auch Beobachter anderer Beobachter konnen die Bedingungen der Existenz dieser Be­obachter nicht unterscheiden von den Bedingungen des Erkennens, dass es sich um be- stimmte, sich selbst konditionierende Beobachter handelt" (Luhmann 2004: S. 17). Die ,,primare Realitat" (ebd.) liegt in den kognitiven Operationen selbst (vgl. ebd.). Die Bedin­gungen hierfur sind zum einen die Selbstreproduktion, also die Autopoiesis und zum ande- ren die Beobachtung aufgrund der Unterscheidung zwischen Selbst- und Fremdreferenz (vgl. ebd. S. 18).

Autopoiesis bedeutet, dass sich ein System durch eigene Operationen produziert und re- produziert (Rosa/Strecker/Kottman 2007: S. 179). Autopoietische Systeme operieren selbstreferentiell, sind operativ geschlossen und umweltoffen (vgl. ebd.). Das sich uber die Aktualisierung von Ereignissen reproduzierende System ist ein autopoietisches System, da es Ereignisse funktional betrachtet (Krause 1996: S. 23).

Am Ende bleibt gar keine andere Moglichkeit, als Realitat zu konstruieren, beziehungswei- se Beobachter zu beobachten, wie diese Realitat konstruieren, denn die Welt an sich wird als Horizont und damit als unerreichbar vorausgesetzt (vgl. Luhmann 2004: S. 18 f.). Rea­litat kann somit nur ein interner Faktor der systemeigenen Operationen sein und nicht eine Eigenschaft von Gegenstanden der Erkenntnis (vgl. ebd. S. 19). Zudem ist die Realitat ein Jndikator fur erfolgreiche Konsistenzprufungen im System" (Luhmann 2004: S. 19). Sie wird durch Sinngebung erarbeitet (vgl. ebd.). Wird in einer Kommunikation von der Realitat gesprochen, ist damit zugleich gemeint, dass Zweifel angebracht sind (vgl. ebd.).

Die Frage, die Luhmann nun aufwirft, lautet: Wie konstruieren Massenmedien die Realitat? (vgl. ebd. S. 20) Eine weitere Frage, die speziell von soziologischem Interesse ist, lautet weiterhin: Wie konnen wir die Realitatskonstruktion beschreiben? (vgl. ebd.) Sollte ver- sucht werden, dahinter zu steigen, wie Massenmedien die Realitat verzerren oder manipu- lieren, kann das nur bedeuten, die eigene Konstruktion mit einer anderen zu vergleichen (vgl. ebd.). Eine objektiv zugangliche Realitat gibt es nicht, auch wenn wissenschaftliche Beschreibungen in der Gesellschaft von heute fur ,,authentische Realitatserkenntnis" ge- halten wird (vgl. ebd.).

Der Beobachtungszeitraum fur eine derartige Analyse musse, laut Luhmann, bis zum Wirksamwerden der Druckpresse zuruckreichen (vgl. ebd. S. 21). Fur die Beschreibung der Phanomene wiederum brauche man ,,theoretische Instrumente, die abstrakt genug sind, um die Theorie der Massenmedien in eine allgemeine Theorie der Gesellschaft ein- ordnen zu konnen" (Luhmann 2004: S. 21). Um diesem Ansatz gerecht zu werden, sieht Luhmann die Massenmedien als ein eigenstandiges Funktionssystem der Gesellschaft an (vgl. ebd. S. 22). Dieses Funktionssystem besitzt eine ,,gesteigerte Leistungsfahigkeit der Ausdifferenzierung, der operativen Schlieftung und der autopoietischen Autonomie des be- treffenden Systems" (Luhmann 2004: S. 22).

3. Massenmedien als soziales Funktionssystem

Die gesteigerte Leistungsfahigkeit durch die Ausdifferenzierung, die operative Schlieftung und die autopoietische Autonomie des Systems der Massenmedien sind nur einige Indika- toren zur Identifizierung der Massenmedien als ein eigenstandiges Funktionssystem. Wei- tere wichtige Punkte wie Selbst- und Fremdreferenz, Codierung und strukturelle Kopplung mit anderen Funktionssystemen der Gesellschaft werden in der weiteren Analyse naher betrachtet.

3.1 Selbst- und Fremdreferenz

Die Unterscheidung von Selbst- und Fremdreferenz ist fur das System selbst uberlebens- wichtig (vgl. Luhmann 2004: S. 24). Mit dieser Unterscheidung wird die operativ produzier- te Grenze des Systems gegen seine Umwelt in das System hineinkopiert (vgl. ebd.). Die Bedingung fur die Erzeugung der System-Umwelt-Differenz und damit der Unterscheidung von Selbst- und Fremdreferenz ist, dass das System zuvor operiert und seine Operationen fortgesetzt hat. Diese Differenz wird von der Unterscheidung selbst abgegrenzt (vgl. ebd.). Dies erfolgt durch die Festlegung einer Systemreferenz, beziehungsweise durch ,,die Be- obachtung eines Beobachters, der sich selbst von dem, was er beobachtet, unterscheiden kann“ (Luhmann 2004: S. 24).

Fur uns als Beobachter handelt es sich hierbei um ein Re-entry einer Unterscheidung in das durch sie Unterschiedene (vgl. ebd.). Das Re-entry ist eine Grenzoperation eines Kal- kuls, so nach Spencer Brown, das ,,auf der Ebene der Beobachtung erster Ordnung und im Rahmen zweiwertiger Unterscheidungen bleibt“ (Luhmann 2004: S. 24). Das Beobach- ten selbst erfordert gleich zu Beginn eine Unterscheidung und daher muss ein Re-entry hier von Anfang an vorausgesetzt werden (vgl. ebd.).

Ein derartiges Kalkul kann nicht mehr zur Feststellung einer objektiven Wahrheit genutzt werden, sondern es generiert eine eigene Zeit durch seine Bistabilitat (vgl. Luhmann 2004: S. 25). Das System formt die Operationen in der Erwartung, dass andere darauf folgen werden (vgl. ebd.). So beruht auch das System der Massenmedien auf der Annahme, dass Kommunikationen zu einer fortgeschrittenen Zeit fortgesetzt werden (vgl. ebd.). ,,Jede Sendung verspricht eine weitere Sendung. Nie geht es dabei um die Representation der Welt, wie sie im Augenblick ist“ (Luhmann 2004: S. 25).

Des weiteren ist das Re-entry an sich ein Paradoxon, denn es behandelt verschiedene Unterscheidungen - sowie die Unterscheidung von System und Umwelt als auch die von Selbst- und Fremdreferenz - als dieselbe (vgl. ebd. S. 26).

[...]

Details

Seiten
23
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640815586
ISBN (Buch)
9783640815258
Dateigröße
453 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v165750
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz – Soziologie
Note
1,7
Schlagworte
Massenmedien Funktionssystem Systemtheorie Luhmann Selbstreferenz Fremdreferenz Codierung strukturelle Kopplung Soziologie

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Massenmedien als soziale Funktionssysteme in der Systemtheorie Niklas Luhmanns