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Das Management von Wechselkursrisiken in der Automobilindustrie

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 37 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anhangsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Devisenmarkt
2.1 Grundlagen Devisenmarkt
2.2 Grundlagen Wechselkurs und Wechselkursarten
2.3 Wechselkurssysteme
2.4 Leitwährungen

3. Das Management des Wechselkursrisikos
3.1 Das Wechselkursrisiko
3.2 Hedging
3.3 Interne Kurssicherungsinstrumente
3.3.1 Monolaterale Instrumente
3.3.2 Multilaterale Instrumente
3.4 Externe Kurssicherungsinstrumente
3.4.1 Devisentermingeschäft
3.4.2 Devisenfutures
3.4.3 Devisenoption
3.4.4 Devisenkassageschäft und Devisenswap

4. Das Wechselkursrisiko in der Automobilindustrie
4.1 Automobilindustrie: Begriff und Abgrenzung
4.2 Die Relevanz des Wechselkursrisikos für die Automobilindustrie
4.3 Kurssicherungsstrategien in der Automobilindustrie
4.4 Währungsrisikomanagement bei der Volkswagen AG

5. Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: In- und Auslandsumsatz der deutschen Automobilindustrie

Abb. 2: Die Top-5 Wachstumsmärkte bis 2018

Abb. 3: Produktionsstandorte BMW

Anhangsverzeichnis

Anhang 1: Übersicht/Zusammenfassung

Anhang 2: Präsentationsunterlagen

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Übersicht der Kurssicherungsinstrumente

Tab. 2: Übersicht der Optionspositionen

Tab. 3: Übersicht der Export/Produktionszahlen von Pkw 2008

Tab. 4: Volkswagen Ergebnis aus Währungsderivaten und -schwankungen

Tab. 5: Volkswagen Nominalvolumina der eingesetzten Währungsderivate

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Zuge der Globalisierung und der damit verbundenen zunehmenden Internationalisierung der unternehmerischen Aktivitäten sind die Unternehmen neben den sich daraus ergebenden Chancen auch starken Risiken ausgesetzt. Eines dieser Risiken ist insbesondere nach dem Zusammenbruch des Bretton- Woods-Systems das Wechselkursrisiko. Gerade die aktuelle Diskussion, beim Treffen der G-20-Staaten in Seoul, über den unterbewerteten Wechselkurs des chinesischen Yuan; zeigt die enorme Bedeutung der Wechselkurse für den internationalen Handel und die Politik. Auf den internationalen Märkten spielt das erfolgreiche Währungsmanagement für ein Unternehmen eine immer größere Rolle. Gerade ein exportorientierter Industriezweig, wie die Automobilindustrie, sieht sich immer stärker dem Wechselkursrisiko ausgesetzt. Durch die Wechselkursschwankungen wird den Unternehmen eine wichtige Kalkulationsgrundlage genommen. Diese Unsicherheit gilt es durch geeignete Instrumente abzusichern. Für ein erfolgreiches Währungsmanagement ist es aber zunächst wichtig die Rahmenbedingungen, wie den Devisenmarkt, die verschiedenen Wechselkurse bzw. das Wechselkurssystem und die verschiedenen Wechselkursrisiken zu kennen. Daher werden in dieser Arbeit zunächst die folgenden Fragenstellungen behandelt. Wie funktioniert der Devisenmarkt? Welche unterschiedlichen Wechselkursrisiken gibt es?

In einem zweiten Schritt werden dann die möglichen Absicherungsinstrumente vorgestellt. Daraus ergibt sich die Frage: Welche Sicherungsinstrumente gibt es und für welche Risiken eignen sich diese besonders? Desweiteren werden die jeweiligen Vor- und Nachteile dieser Instrumente beschrieben.

Darauf folgend wird die Relevanz des Wechselkursrisikos für die deutsche Automobilindustrie anhand der Markt- und Absatzstruktur durch die Frage:

Welche Rolle spielt das Wechselkursrisiko für die deutschen Automobilhersteller? erläutert. Abschließend wird das Währungsmanagement durch ein Fallbeispiel der Volkswagen AG in einen praktischen Zusammenhang gebracht, in dem die Frage: Wie geht die Volkswagen AG mit dem Wechselkursrisiko um? untersucht wird.

2. Der Devisenmarkt

Ein erfolgreiches Management von Wechselkursrisiken setzt ein breites Verständnis der grundlegenden Begriffe und Zusammenhänge der Finanzmärkte, insbesondere der Devisenmärkte, voraus. Deshalb wird in diesem Abschnitt zunächst der Devisenmarkt kurz erläutert und näher definiert. Danach wird speziell auf den Wechselkurs, die verschiedenen Wechselkursysteme und den Begriff der Leitwährung eingegangen.

2.1 Grundlagen Devisenmarkt

Der Finanzmarkt lässt sich grundsätzlich in den Geld-, Kapital- und Devisenmarkt unterteilen. Das entscheidende Kriterium um den Geldmarkt vom Kapitalmarkt zu unterscheiden, ist die zeitliche Komponente der dort getätigten Transaktionen. So umfasst nach Bloss „der Geldmarkt […] die kurzfristigen Finanztransaktionen mit Laufzeiten von bis zu einem Jahr“1 und der „Kapitalmarkt […] mittel- bis langfristige Finanztransaktionen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr [...].“2 Der Devisenmarkt beinhaltet zusätzlich Finanztransaktionen in Fremdwährungen.

Auf dem Devisenmarkt werden Währungen gehandelt bzw. getauscht. Der Wert bzw. der Preis einer Währung berechnet sich nach dem aktuellen Wechselkurs. Im Devisenhandel zwischen Banken und privaten Kunden wird zwischen Geld- und Briefkurs unterschieden. Dabei kaufen Banken ihre Devisen zum Geldkurs und verkaufen diese wiederum zum Briefkurs an ihre Kunden. Der Wechselkurs wird auf der Basis von Angebot und Nachfrage gebildet.3 Der Devisenmarkt hat keine zeitlichen Beschränkungen, da er ein globaler elektronischer Markt ist. Die Marktteilnehmer sind größtenteils Geschäftsbanken, internationale Unternehmen, Finanzdienstleister und Zentralbanken. Nach Bloss ist „der Devisenmarkt […] der deutlich größte Finanzmarkt.“4 Er sieht in der stark zunehmenden Globalisierung den Hauptgrund des rapiden Anstieges der Volumina des Devisenmarktes. Bloss spricht von einem Sprung von 1989 täglich gehandelten 590 Milliarden US-Dollar, auf 2004 täglich gehandelten 1.880 Milliarden US-Dollar. Somit hat das Management der Wechselkursrisiken eine immense und immer größer werdende Bedeutung für ein global operierendes Unternehmen.

2.2 Grundlagen Wechselkurs und Wechselkursarten

Breuer definiert den Wechselkurs folgendermaßen: „Unter einem Wechselkurs versteht man allgemein das Austauschverhältnis zwischen zwei Währungen, etwa zwischen dem Euro (EUR) und dem US-Dollar (US-$).“5 Grundsätzlich gibt es zwei Arten des Wechselkurses: den Mengenwechselkurs und den Preiswechselkurs. Der Mengenwechselkurs gibt an, wie viele Einheiten der Auslandswährung man für eine Einheit der Inlandswährung bekommen würde. Würde man also den Wechselkurs vom Euro (inländische Währung) gegenüber dem US-Dollar (ausländische Währung) in der Mengennotierung darstellen, würde man zum Beispiel für einen Euro ca. 1,38 US-Dollar bekommen. Bei der Preisnotierung würde man bei gleichem Beispiel für einen US-Dollar ca. 0,72 Euro bekommen. Mit der Euro Einführung hat die Europäische Währungsunion, wie international üblich, beschlossen, den Wechselkurs des Euros zum US- Dollar als Mengenwechselkurs darzustellen. In dieser Arbeit wird die Methode der Mengennotierung verwendet und der Euro wird jeweils als inländische Währung verwendet.

Neben dem Preiswechselkurs und dem Mengenwechselkurs gibt es noch eine dritte Variante des Wechselkurses, den Kreuzwechselkurs. Der Kreuzwechselkurs ergibt sich nach Breuer „im Rahmen mehrstufiger Umwechslungsvorgänge von einer Ausgangswährung über eine zweite, dritte, … Währung in die eigentliche Zielwährung.“6 Zum Beispiel könnte man einen Euro direkt in Britisches Pfund zu einem Wechselkurs von 0,88 £/EUR wechseln. Jedoch könnte man auch zunächst den einen Euro zu einem Wechselkurs von 1,38 US-$/EUR wechseln und danach die 1,38 US-$ in Britisches Pfund wechseln. Dabei würden sich bei einem Wechselkurs von 0,64 £/US-$ ebenfalls ca. 0,88 £ ergeben. Die Übereinstimmung von direktem Wechselkurs und Kreuzwechselkurs und die damit verbundene Arbitragefreiheit, deuten auf ein bestehendes Marktgleichgewicht hin.7

Neben den bereits erläuterten Wechselkursen gibt es noch die Unterscheidung zwischen Kassa- und Terminwechselkurs. Der grundlegende Unterschied zwischen Kassa- und Terminwechselkurs ist der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Abwicklung. So erfolgt beim Kassawechselkurs die Abwicklung direkt nach dem Vertragsabschluss. Dagegen erfolgt beim Terminwechselkurs die Abwicklung erst nach einem längeren Zeitraum. Beim Termingeschäft erfolgt also der tatsächliche Währungstausch zu einem späteren Zeitpunkt als der Vertragsabschluss.

2.3 Wechselkurssysteme

Die Wechselkurse werden stark durch Angebot und Nachfrage auf dem Devisenmarkt geprägt. Jedoch wird das Zusammenspiel dieser je nach Währung unterschiedlich stark von staatlichen Interventionen beeinflusst. Daher lassen sich je nach Stärke des staatlichen Einflusses unterschiedliche Wechselkurssysteme unterscheiden. Grundsätzlich können zwei Wechselkurssysteme unterschieden werden: Feste- und Freie- Wechselkurssysteme. Neben diesen beiden Grundsystemen, gibt es noch weitere Sonderformen bzw. Mischformen. Die Hybriden Wechselkurssysteme und Wechselkurssysteme ohne eigene Währung. Diese Systeme werden im Folgenden beschrieben.

Feste-Wechselkurssysteme

Feste-Wechselkurssysteme sind in der Regel fixe oder nur minimal schwankende Wechselkurse, innerhalb einer vorgegebenen Bandbreite, einer inländischen Währung zu einer ausländischen Währung, die in diesem Fall als Ankerwährung bezeichnet wird, oder einem „Currency Basket“8. Dabei verpflichtet sich die Regierung bzw. die Zentralbank jederzeit die Inlandswährung zu einem festen Kurs in die Auslandswährung umzutauschen. Ein Beispiel für ein festes Wechselkurssystem wäre das Currency Board. Dabei wird nach Bloss, „die Wechselkurssteuerung […] einer exogenen Institution übertragen; die Zentralbank ist somit nur noch in ausführenden Aufgaben tätig.“9 Historisch gesehen war das Bretton-Woods-System eines der bedeutendsten internationalen Systeme mit festem Wechselkurs der Inlandswährung zum durch Goldreserven hinterlegtem US-$. Heute ist die Europäische Währungsunion eine extreme Form des festen Wechselkurssystems, in dem die Mitglieder eine gemeinsame Währungspolitik betreiben. Im Hinblick auf das Wechselkursrisiko bietet dieses System einen entscheidenden Vorteil gegenüber den freien Wechselkurssystemen. Ein fester Wechselkurs reduziert das Wechselkursrisiko gegen Null, da der Wechselkurs sehr stabil und dadurch kalkulierbar ist.

Freie-Wechselkurssysteme

Freie-Wechselkurssysteme haben flexible Wechselkurse, „ihr Kurs bildet sich am Devisenmarkt im Wechselspiel von Angebot und Nachfrage.“10 In den Prozess der Preisbildung greifen keine staatlichen Institutionen ein. Man nennt diese Art des freien Wechselkurses auch „free floating“.11 Jedoch gibt es heute keine völlig freien Wechselkurssysteme. Häufig üben die Zentralbanken der wichtigsten Industrienationen Einfluss auf den Wechselkurs aus. Man spricht dann nach Bloss vom „dirty floating“.12 Ein freier bzw. flexibler Wechselkurs erhöht das Wechselkursrisiko deutlich gegenüber einem festen Wechselkurs. Die von Zeit zu Zeit teilweise stark schwankenden Wechselkurse reduzieren die Planungs- und Kalkulationssicherheit.13

Sonder- und Mischformen

Feste und freie Wechselkurssysteme sind grundlegende Wechselkurssysteme, die jedoch in der Praxis kaum zu einhundert Prozent umgesetzt werden. So wird beispielsweise ein Wechselkurs nie völlig frei von institutionellen Interventionen sein (dirty floating). Gleichbedeutend sind feste Wechselkurssysteme in der Regel nie völlig stabil. Vielmehr schwankt der Kurs innerhalb einer vorgegebenen Wechselkursbandbreite um einen bestimmten Prozentsatz um den festen Wechselkurs. Als Beispiel hierfür dient der WKM II. Der WKM II „bindet die Währungen (der teilnehmenden Nationen)14 von EU- Staaten außerhalb des Euroraums an den Euro. Der Euro gilt im WKM II als Leitwährung, an dessen Kurs sich die anderen orientieren.“15 Dabei dürfen die Wechselkurse gegenüber dem Euro eine vorgegebene Schwankungsbreite nicht überschreiten.

Neben den hybriden Formen gibt es auch noch Wechselkurssysteme, die auf eine eigene Währung verzichten. Dabei verzichtet ein Land komplett auf eine eigene Währungs- und Geldpolitik. Beispielsweise gilt der US-Dollar in Teilen Mittelamerikas oder der Ostkaribischen Währungsunion als Ankerwährung. Die Westafrikanische- und die Zentralafrikanische Wirtschafts- und Währungsunion sind ein weiteres Beispiel dafür. Sie waren früher an den französischen Franc gebunden und sind heute dadurch indirekt an den Euro gebunden.16

2.4 Leitwährungen

Als Leitwährungen werden die weltweit wichtigsten Währungen bezeichnet. Nach Molitor wird eine Währung zur Leitwährung, „wenn eine Mehrzahl von Ländern den Wechselkurs der eigenen Währung auf jene Richtwährung bezieht und Reserveguthaben bevorzugt in ihr hält.“17 Darüber hinaus ist nach Siebert die Stabilität einer Währung eine wichtige Voraussetzung um zur Leitwährung zu werden.18 Zu den wichtigsten Leitwährungen gehören unter Anderem der US-Dollar, der Euro, der japanische Yen und das britische Pfund. In Bezug auf das Wechselkursrisiko ist es sehr wichtig die Leitwährungen und deren Entwicklungen genau zu beobachten, denn diese haben starken Einfluss auf den gesamten Devisenmarkt und in Folge dessen auf den weltweiten Handel. In diesem Zusammenhang gilt es besonders den aktuellen Konflikt der USA mit China, in Bezug auf die Unterbewertung des chinesischen Yuans und die Auswirkungen auf den weltweiten Handel, zu beobachten.

3. Das Management des Wechselkursrisikos

Das Management des Wechselkursrisikos hat eine große Bedeutung für global operierende Unternehmen. In diesem Abschnitt wird zunächst das Wechselkursrisiko näher erläutert und es werden die verschiedenen Risiken vorgestellt. In einem weiteren Schritt wird der Begriff des „Hedging“ vorgestellt und im Rahmen dieser Arbeit definiert. Danach werden die internen und externen Kurssicherungsinstrumente zum erfolgreichen Management des Wechselkursrisikos dargestellt und bewertet.

3.1 Das Wechselkursrisiko

Das Wechselkursrisiko wird von Wolke folgendermaßen definiert: „Unter dem Wechselkursrisiko wird die negative Abweichung von einer geplanten Zielgröße (Vermögen, Gewinn) aufgrund unsicherer zukünftiger Entwicklungen der Wechselkurse verstanden.“19 Büschgen versteht in dem Wechselkursrisiko, „die Gefahr der Schwankung des Wechselkurses um seinen (erwarteten) Mittelwert.“20 Demnach geht es bei dem Wechselkursrisiko grundsätzlich um zukünftige und unsichere Entwicklungen bzw. Schwankungen der Wechselkurse. Die Auswirkungen sind nach Wolke für das Unternehmen negativ. Büschgen hingegen lässt in diesem Punkt auch Spielraum für eine positive Auswirkung auf das Unternehmen. Es gibt also aus Sicht eines einzelnen Unternehmens sowohl negative als auch positive Wechselkursänderungen. Nach Stocker lassen sich grundsätzlich drei Arten des Wechselkursrisikos unterscheiden, welche im Folgenden näher beschrieben werden: das Translationsrisiko, das Transaktionsrisiko und das Operationsrisiko.21

[...]


1 Bloss, Michael: Währungsderivate: Praxisleitfaden für ein effizientes Management von Währungsrisiken. - München : Oldenbourg, 2009, S.2

2 Bloss, Michael 2009, S.4

3 Vgl. Bloss, Michael 2009, S.8

4 Bloss,Michael 2009, S.9

5 Breuer, Wolfgang: Unternehmerisches Währungsmanagement : eine anwendungsorientierte Einführung; mit Übungsaufgaben. - 2., überarb. Aufl. - Wiesbaden : Gabler, 2000, S.5

6 Breuer, Wolfgang 2000, S.23

7 Vgl. Breuer, Wolfgang 2000, S.7

8 Währungskorb

9 Bloss, Michael 2009, S.38

10 o.V.: Geld und Geldpolitik, [E-Book], Deutsche Bundesbank, 2009, S.171

11 Bloss, Michael 2009, S.39

12 Bloss, Michael 2009, S.39

13 o.V.: Geld und Geldpolitik 2009, S.171

14 Anm. d. Verf.

15 o.V.: Geld und Geldpolitik 2009, S.172

16 Bloss, Michael 2009 S.38

17 Molitor, Bruno: Wirtschaftspolitik, 7. Auflage, München, Oldenbourg, 2006, S.157

18 Vgl. Siebert, Horst: Außenwirtschaft, 7. Aufl., Stuttgart, Lucius und Lucius, 2000, S.395

19 Wolke, Thomas: Risikomanagement, 2. Aufl., Oldenbourg, München, 2008 S.133

20 Büschgen, Hans Egon: Internationales Finanzmanagement, 3. Aufl., Knapp, Frankfurt am Main, 1997, S.307

21 Vgl. Stocker, Klaus: Management internationaler Finanz- und Währungsrisiken, 2. Aufl., Gabler, Wiesbaden, 2006, S.27

Details

Seiten
37
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640854172
ISBN (Buch)
9783640854394
Dateigröße
631 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v168397
Institution / Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen – Institut für Automobilwirtschaft
Note
1,0
Schlagworte
Wechselkurs Devisen Wechselkursschwankungen Wechselkursrisiko Termingeschäft Devisentermingeschäft Devisenswap Währung Risikomanagement Hedging Natural Hedging Financial Hedging Interne Kurssicherungsinstrumente Externe Kurssicherunginstrumente Devisenfutures Monolaterale Kurssicherungsinstrumente Multilaterale Kurssicherungsinstrumente Devisenkassageschäft Wechselkurssysteme Leitwährung Kurssicherungsstrategie Währungsrisikomanagement Automobilindustrie Automobilwirtschaft Volkswagen Daimler BMW

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