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Fernsehen macht dumm!

Wie sich Medienkonsum auf Sprache und schulische Leistungen auswirkt

Hausarbeit 2010 18 Seiten

Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2.Die Nutzer
2.1.Nutzereinteilung allgemein
2.2.Kinder und Jugendliche

3.Gründe für den erhöhten Konsum

4.Auswirkungen auf die schulischen Leistungen.
4.1.Minderungshypothese
4.2.Fernsehen als Bildungsinstrument: Stimmulierungshypothese

5.Schluss

1. Einführung

Neue Medien sind aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Bis auf wenige Ausnahmen (Eichmann 2000: 11[1] ) werden Fernsehen und Internet weltweit flächendeckend genutzt. Damit ist ein schier unendlicher Zugriff auf Information für einen gewaltigen Teil der Menschheit gewährleistet. Doch nicht jeder nutzt dieses Angebot auf die gleiche Weise.

Die heutigen Generationen von Kindern und Jugendlichen wachsen von klein auf mit Medienverständnis und Mediennutzung auf, da ihnen dies bereits im schulischen Alltag nahe gelegt wird. Mehr noch findet dies jedoch in der privaten Nutzung während der Freizeit statt (Meister u. a.: 21). Vor allem das Fernsehen erlangt eine breite Nutzung und ist dabei zum Leitmedium geworden.

In nahezu allen deutschen Haushalten ist ein Fernsehgerät vorhanden und in circa 20 Prozent fand sich sogar schon im Jahr 2000 eines im Kinderzimmer (Myrtek/ Scharff 2000: 15).

Die Inhalte, die im Fernsehen und den Medien vermittelt werden, lassen sich grob in zwei Kategorien einteilen: Unterhaltung und Information.

Diese werden von unterschiedlichen Menschen unterschiedlich genutzt und diese Nutzung kann verschiedene Gründe, aber auch verschiedene Auswirkungen haben.

Die Wirkung der Neuen Medien und vor allem des Fernsehens sind höchst umstrittene Themen in der Wissenschaft, vor allem wenn es um deren Wirkung auf Kinder und Jugendliche geht. Und auch Eltern und Kinder sind sich selbst der möglichen schädlichen Wirkung des Fernsehens bewusst. Viele Eltern lehnen Fernsehkonsum ihrer Kinder ab, da sie Ablenkung und Konzentrationsstörungen ihrer Kinder befürchten. Der Großteil der Kinder beantwortet die Frage, ob viel oder wenig Fernsehen besser sei mit Zweiterem (Myrtek/ Scharff 2000: 13). Dennoch Ist Fernsehen bei den meisten Kindern und Erwachsenen die häufigste Freizeitbeschäftigung.

Seit einigen Jahren findet die Kinder- und Jugendmedienforschung einen starken Zuwachs an Interesse, nachdem sie lange Zeit nahezu unbeachtet blieb[2]. Inhalte hierbei sind vor allem die Bedeutung der Medien auf die Freizeitgestaltung, die Inhalte und die Dauer des Konsums, die Identitätsbildung und vor allem die schulischen Leistungen (Meister u.a.2007: 21). Untersucht werden hierbei jedoch nicht nur das Fernsehverhalten, sondern auch die jugendlichen Konsumenten selbst und deren Umfeld. Es sind bedeutende Zusammenhänge der verschiedenen Indikatoren und der Mediennutzung entdeckt worden.

Wichtig sind hierbei die strukturellen Bedingungen wie regionale Herkunft, alternative Möglichkeiten der Freizeitaktivität, Größe der Gemeinde, Bildungsniveau der Eltern, Alter und Geschlecht.

Eine weitere wichtige Rolle spielen die „personenbezogenen Ressourcen“ (Meister u.a. 2007: 24), zu denen kulturelles Kapital (= die besuchte Schulart), ökonomisches Kapital (= verfügbares Geld, eigenes, sowie das der Eltern), Medienumwelt (= wie verfügbar sind Medien im Umfeld) und soziales Kapital (= Geborgenheit in der Familie, Einfluss des Freundeskreises) zählen.

Um sich ein genaues Bild der untersuchten Person zu machen, fließen häufig auch Mitgliedschaften in Vereinen und Organisationen, Zugehörigkeit zu Jugendszenen und bestimmte Interessen, wie zum Beispiel besonderes Technik- oder Politikinteresse mit ein in die Untersuchungen.

Manche Forscher gehen sogar so weit, Erziehungsverhalten und -konzepte, sowie die Weltanschauung der Eltern mit einzubeziehen (Schorr 2009: 36).

In der Forschung gibt es im allgemeinen zwei differierende Positionen.

Die einen sind Anhänger der Stimmulierungshypothese, das heißt sie befürworten Fernsehkonsum, wenn er „richtig“ angewandt wird. Diese Forscher bauen auf Informations- und Bildungssendungen, auch schon bei kleinen Kindern. Unterhaltungsprogramme und Gewaltdarstellungen in Inhalten lehnen sie jedoch ab. Die andere Position ist die der Minderungshypothesen. Hierbei wird grundsätzlich auf die Gefahren des Medienkonsums, physische und psychische Schäden anzurichten, gezielt. (Mößle/Kleinmann/ Rehbein 2007: 21).

Wie Ennemoser (2003: 19) anführt, stellen die meisten Forschungsarbeiten nur einen der beiden möglichen Wege dar. Die Forscher entschieden sich also entweder für eine Haltung, die dem Fernsehen eine entwicklungshemmende Wirkung zuschrieb oder die pädagogisch förderlichen Aspekte des Fernsehens hervorhoben. Diese Arbeit soll einen Einblick in beide Theorien ermöglichen.

Doch die entscheidende Frage ist, in welcher Weise ein hoher Fernsehkonsum sich auf den Umgang mit der eigenen Sprache auswirkt. Dies ist anhand von Vergleichen der Schulnoten in Deutsch (bei deutschen) und in Englisch (bei englischsprachigen, in dieser Arbeit amerikanischen) Schülern nachzuweisen.

2. Die Nutzer

2.1. Nutzereinteilung allgemein

Wenn man über Medienkonsum und im speziellen über Fernsehnutzung schreibt, ist es wichtig und nützlich die betrachteten Konsumenten in Kategorien einzuteilen. Hubert Eichmann nimmt diese Kategorisierung in Gestalt von „informationsorientierten Wenigsehern“ und „unterhaltungsorientierten Vielsehern“ vor (Eichmann 2000: 203).

Mit den Begriffen „Informationselite und Unterhaltungsproletariat“ (Eichmann 2000: 194) ist dieses Phänomen noch drastischer beschrieben: Das Fernsehen ist ein Leitmedium und wird von nahezu allen Bevölkerungsgruppen genutzt. Dies geschieht allerdings aus unterschiedlichen Intentionen und Interessen, was durch die wachsende Vielfalt an Programmen und der voranschreitenden Ausdifferenzierung der Kanäle noch verstärkt wird.

Auch unterschiedliche Fernsehnutzungszeiten weisen auf einen differentiellen sozialen Hintergrund hin. Die eine Gruppe, bei Eichmann als „unterhaltungsorientierte Vielseher“ bezeichnet, eine Bezeichnung für Personen, die am Stichtag der Erhebung[3] mehr als 60 Prozent der Fernsehzeit mit Unterhaltungssendungen verbrachten, setzt sich vor allem aus Rentnern und Arbeitslosen, sowie Hausfrauen oder „Wenigbeschäftigten“ zusammen. Häufig sind dies Menschen mit einer geringen Bildung und einem niedrigen Einkommen, ein großer Anteil von ihnen ist weiblich. Die Gruppe zeichnet sich vor allem durch einen Überschuss an täglich vorhandener Zeit aus, welche durch Unterhaltungsprogramme gefüllt wird. Regelmäßig rezipierte Sendungen zu bestimmten Zeiten lassen sogar das Gefühl eines mit Terminen gefüllten Kalenders oder Stundenplans entstehen. In erster Linie werden von Angehörigen dieser Kategorie private Fernsehsender konsumiert. Diese nehmen dort vor allem Angebote aus den Bereichen Show, Serie oder Spielfilm wahr, meist in fiktionaler Form, aber auch als nonfiktionale Angebote, wie zum Beispiel Reality- Shows oder Talkshows. Diese Formate sind geeignet für relativ immobile Zuschauer mit überdurchschnittlich viel Zeit und geringen Ressourcen für andere Hobbies. Da in dieser Kategorie von einem geringen Bedürfnis an politischer Partizipation ausgegangen wird, besteht der Hauptaspekt der Fernsehnutzung in der Unterhaltung. In der Literatur wird dies sogar als „Ersatzhobby“ bezeichnet (Eichmann 2000: 209).

Die andere Gruppe, welche Eichmann „informationsorientierte Wenigseher“ nennt und die am Stichtag der Erhebung mehr als 60 Prozent ihrer Rezeptionszeit mit Informationssendungen verbrachte, sind überwiegend Personen die über eine höhere Bildung verfügen, ein eher überdurchschnittliches Einkommen haben, der größere Anteil von ihnen ist männlich. Die Fernsehnutzungszeiten dieser Gruppe sind durch gezielte Fixpunkte gekennzeichnet. Meist sind deren Inhalte Kurznachrichten, Nachrichtenmagazine, politische Angebote oder regionale Informationsleistungen. Die Gruppe zeichnet sich aus durch Zeitknappheit und Wissens- sowie Informationsdurst, weshalb sich vor allem Kurznachrichten und Newsflashs als geeignet erweisen, welche von diesen überwiegend in den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern wahrgenommen werden (Eichmann 2000: 194, 204f).

Alle, die nicht in die beiden vorgestellten Kategorien passen, werden als „Mischnutzer“ bezeichnet und sind weitestgehend zu vernachlässigen, da die in dieser Arbeit behandelten Phänomene anhand der beiden Extreme deutlicher werden.

Bei der Betrachtung und Kategorisierung von Fernsehformaten in informations- und unterhaltungsbezogenen Sendungen wird bei Eichmann auf ein Einbeziehen von Werbung und Sportformaten verzichtet.

Die Kategorisierung erweist sich als schwierig, da die Übergänge zwischen informations- und unterhaltungsbezogenen Formaten fließend sind und aufgrund von neuen Formen immer mehr verschwimmen[4]. Dies liegt auch daran, dass manche Menschen aus der unterhaltungsorientierten Gruppe Nachrichtenformate aus Unterhaltungszwecken rezipieren, weshalb vor allem einige Privatsender ihre Nachrichten auf deren Unterhaltungswert ausrichten.

Die Einteilung in „private Sender gleich nur Unterhaltungsprogramm gleich niedriger Bildungsstand“ und „öffentlich-rechtliches Fernsehen gleich nur Information gleich hoher Bildungsstand“ ist allerdings gefährlich. Man läuft bei Thesen dieser Art schnell Gefahr, dass man „Privatfernsehen und die darin dominierenden Unterhaltungsangebote (…) dämonisiert, wohingegen öffentlich-rechtliches Fernsehen zum hehren Gralshüter der demokratischen Öffentlichkeit hochstilisiert wird.“ (Eichmann 2000: 195).

Auch die Öffentlich-rechtlichen setzen zunehmend auf Unterhaltungsprogramme[5]. Dies liegt zum einen daran, dass dadurch die Zuschauerzahlen erhöht werden können. Zum anderen ist die Produktion von Serien wie den vorabendlichen Soaps um einiges kostengünstiger, da diese im Voraus und „am Fließband“ gefertigt werden können, im Gegensatz zu Nachrichtenprogrammen, die mit teuren Agenturen und Korrespondenten zusammenarbeiten.

Öffentlich-rechtliche Fernsehsender sind jedoch, im Gegensatz zu Privaten, dazu verpflichtet, Formate mit Bildungsinhalten und Politik zu senden. Dies liegt begründet im sogenannten „Kulturauftrag“[6] , wegen welchem die Rundfunkgebühren erhoben werden (Eichmann 2000: 199).

Außerdem ist zu beachten, dass die Schichten mit höherer Bildung durchaus auch Unterhaltungsangebote wahrnehmen, allerdings dafür eine größere Bandbreite an Medien nutzen, zum Beispiel Printerzeugnisse wie Zeitschriften und Bücher und vor allem in der Freizeit eher auch außerhalb der Medienwelt nach Unterhaltung und Aktivität suchen, während sich bildungsferne Schichten eher mit Fernsehkonsum begnügen (Eichmann 2000: 196).

Schichten mit niedrigem Bildungsstand verfolgen umgekehrt auch politische Sendungen und Nachrichten. Eichmann erklärt dies überspitzt, indem er sagt, dass diese aufgrund der Extensität ihres Fernsehkonsums „auch immer wieder über Nachrichtenformate stolpern“ (Eichmann 2000: 196). Dies ist auch als Segen zu sehen, da sich auf diese Art politische und gesellschaftliche Bildung vollziehen kann, die vor allem bei jungen Menschen sonst vielleicht gar nicht ankommen würde (Eichmann 2000: 207).

Oft werden allerdings Nachrichtenformate ausgewählt, welche die Geschehnisse besonders spektakulär erscheinen lassen. Beliebte Themen sind hierbei Katastrophen und Kriminalfälle, wobei die Berichterstattung möglichst viele grausame Details zeigen soll, getreu dem Motto „Blut bringt Quoten“ (Eichmann 2000: 201). Dies funktioniert durch Fiktionalisierung der Nachrichten, indem unterschiedliche Formate und Wirklichkeiten - Dokumentationen, Serien, Spielfilme, Nachrichten, alles von Werbung unterbrochen - hintereinander abgespielt werden oder durch Zapping vermischt werden und dadurch die Realitätswahrnehmung gestört wird. Nachrichten werden daher als Unterhaltung wahrgenommen (Eichmann 2000: 202).

Die Gesamtnutzung des Fernsehangebots steigt kontinuierlich an, wobei Studien zeigen, dass dies überwiegend an Unterhaltungsnutzern liegt. Diese steigern ihre Fernsehdauer ständig, während die von Informationsnutzern weitestgehend konstant bleibt (Eichmann 2000: 206).

2.2. Kinder und Jugendliche

Eine Gruppe, bei der sich das Fernsehverhalten als stetig ansteigend erweist, sind die jüngeren Bevölkerungsteile, also Jugendliche und Kinder. Auch hier liegen die steigenden Durchschnittswerte an einem Extrem, welches bei Eichmann als „unterhaltungsorientierte Privatseher“ vorgestellt wird. Dies sind statusschwächere junge Personen, die überwiegend Privatsender konsumieren[7] und eine Präferenz für „Actiongenres“ haben. Ihnen wird unterstellt, dass sie ein unterdurchschnittliches Interesse an Politik und deren Berichterstattung zeigen und die diesbezügliche Informationsbeschaffung nicht über tägliche Nachrichten und die Boulevardpresse hinausgeht[8].

Folglich lassen sich auch Kinder und Jugendliche in Vielseher und Wenigseher einteilen: Die meisten Vielseher lassen sich in der Gruppe der 12 bis 13 jährigen Jungen finden, die Wenigseher sind eher weiblich und zwischen 6 und 7 Jahre alt (Myrtek, Scharff, 2000: 17).

Während in einer Untersuchung Erwachsene, die täglich mehr als drei Stunden fern sahen, als Vielseher bezeichnet wurden, gilt dasselbe bei Kindern ab einer Stunde und 50 Minuten.

Die Präferenzen für bestimmte Fernsehsender beziehungsweise die Einteilung öffentlich-rechtliche Sender und private Sender lässt sich auch bei Kindern vornehmen.

Eine Studie von Krüger aus dem Jahre 1996 ergab, dass Kinder am liebsten auf die privaten Sender RTL (40,3 Prozent) und Pro7 (33,3 Prozent) zurückgreifen, während ARD (11,7 Prozent) und ZDF (5,8 Prozent) sich als ziemlich unattraktiv erwiesen (Myrtek/ Scharff 2000: 22).

Die privaten Sender Pro7 und RTL2 (9 Prozent) wiesen auch die höchste Rate an Gewaltinhalten auf. Dies waren zum größten Teil Zeichentrickfilme, die zuweilen mit einer sehr brutalen Handlung aufwarten.

[...]


[1] Eichmann spricht von sogenannten „schwarzen Löchern“ oder „weißen Flecken“. Damit sind nicht nur Gebiete in der dritten Welt gemeint, sondern auch Teile der großen Städte oder abgelegene Orte in der westlichen Welt, in denen Neue Medien auf wenig bis keine Nachfrage treffen. Dies kann an Armut und der fehlenden Technik liegen oder aber auch an schlichtem Desinteresse oder dem Mangel an Wissen.

[2] Bis auf einige Ausnahmen, zum Beispiel Daniel Anderson, der sich schon in den Achtzigerjahren mit dem Thema befasste. Oder den Pionieren Ball und Bogartz, die bereits 1970 die ersten Studien zur Sesamstraße veröffentlichten.

[3] Eichmann beruft sich auf die Langzeitstudie Massenkommunikation von Kiefer von 1996. Aufgrund der lange veralteten Zahlen der Erhebung gebe ich diese nicht an, sondern berufe mich lediglich auf Folgerungen der Ergebnisse.

[4] Stichwort „Infotainment“: Nicht der Nachrichtenwert steht im Mittelpunkt, sondern der Erlebniswert. Spektakularität und Emotionen sind wichtiger als objektive Berichterstattung. Siehe: Bonfadelli 1996: Medienumwelt im Wandel .

Hier sind vor allem Polit-Talks und Dokumentationen zu nennen, welche auf manchen Sendern kaum mehr in eine der beiden Kategorien zuzuordnen sind.

[5] Dabei sind allein schon die zahlreichen „Soap-Operas“ im Morgen- sowie Frühabendprogramm hervorzuheben.

[6] Siehe zum Thema Kulturauftrag den Aufsatz von Joseph Eckhardt. Eckhardt, Joseph: Wie erfüllt der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen Kulturauftrag? Eine Langzeitbetrachtung, in: Arbeitspapiere des Instituts für Rundfunkökonomie an der Universität zu Köln, 202, Köln 2005.

[7] Privatsender sehen in jungen Menschen ihr Kernpublikum. Siehe: Eichmann, S. 210.

[8] Dasselbe gilt auch für die Gruppe, die sich am anderen Ende der Altersreihe befindet, also ältere Personen, die überwiegend pensioniert sind.

Details

Seiten
18
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640868384
ISBN (Buch)
9783640868247
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v168793
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Note
2,0
Schlagworte
Medien Neue Medien Kinder und Jugendliche Sprachwissenschaft Medienkonsum

Autor

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Titel: Fernsehen macht dumm!