Lade Inhalt...

Der Leibbegriff in Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 25 Seiten

Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Von Gegensätzen und deren Überwindung
2.2 Von Giftmischern und Verächtern des Lebens
2.3 Der Übermensch
2.4 Der Übermensch als „Sinn der Erde“
2.5 Die Leibtheorie Zarathustras

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis

„Einst blickte die Seele verächtlich auf den Leib: und damals war diese Verachtung das Höchste: - sie wollte ihn mager, grässlich, verhungert. So dachte sie ihm und der Erde zu entschlüpfen. / Oh diese Seele war selber noch mager, grässlich und verhungert und Grausamkeit war die Wollust dieser Seele.“[1]

1.Einleitung

Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“, entstanden in den Jahren 1883/84/85[2], nimmt eine besondere Stellung im Werk des Philosophen ein. So zitiert Annemarie Pieper Nietzsche aus dem Vorwort seines letzten Werkes „Ecce homo“(1888/89): „Innerhalb meiner Schriften steht für sich mein Zarathustra. Ich habe mit ihm der Menschheit das grösste Geschenk gemacht, das ihr bisher gemacht worden ist. Dies Buch, mit einer Stimme über Jahrtausende hinweg, ist nicht nur das höchste Buch, das es giebt (…) die ganze Thatsache Mensch liegt in ungeheurer Ferne unter ihm-, (…) ein unerschöpflicher Brunnen, in den kein Eimer hinabsteigt, ohne mit Gold und Güte gefüllt heraufzukommen.“[3]

Diese Passage bringt zwei Ansprüche auf den Punkt, die sich im „Zarathustra“ vereinen: die allumfassende Beschreibung menschlicher Konstitution und ein neues Bewusstsein, das demjenigen zukommt, der sich auf den Inhalt dieser Beschreibung einlässt. Diesen Ansprüchen folgend, ist die Gesamtkonzeption des „Zarathustra“ in besonderer Weise auf den Nachvollzug des Gelesenen durch den Leser angelegt. Nietzsche erzählt zunächst vom Weg des Weisen Zarathustra, der von einem Berg zu den Menschen hinabsteigt, um ihnen die Lehre vom „Übermenschen“ zu verkünden. Zarathustras Monologe sind in Vers-ähnlicher Form verfasst und neben Metaphern und ironisch gebrochenen Alltagsredewendungen mit einer immensen Bandbreite von stilistischen Mitteln versetzt.

Im Folgenden wird es darum gehen, exemplarisch anhand von „Zarathustra‘s Vorrede“ und den Kapiteln „Von den Verächtern des Leibes“ und „Von der Selbst-Überwindung“ den Kern der Lehre Zarathustra’s herauszuarbeiten. Das Konzept „Übermensch“ wird sich dabei als Setzung innerhalb einer dezidierten Leibphilosophie herausstellen, die sich konkret gegen eine sowohl christliche als auch philosophisch-metaphysisch tradierte Vorstellung vom Menschen richtet. Grundlage der folgenden, nur fragmentarischen Untersuchung des „Zarathustra“ ist die These Annemarie Piepers, in der „Vorrede“ und dem ersten Teil des „Zarathustra“ würden bereits alle großen Themen des gesamten Buches im Kern benannt[4].

Es soll gezeigt werden, in welcher Weise sich der Leser des „Zarathustra“ vom Gelesenen angesprochen fühlen und es auf die eigene existentielle Situation beziehen soll. Im Hinblick auf den besonderen didaktischen Anspruch also, der im literarischen Charakter des Textes fußt, muss im Folgenden auch der formalen Beschaffenheit des „Zarathustra“ Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die grundlegende Frage wird dabei sein, wie das Gedankengebäude Nietzsches so dargestellt werden kann, dass auch die Form in dem dieses vermittelt wird in die Untersuchung mit einfließt.

Dazu werden nacheinander die Thesen Annemarie Piepers und Volker Gerhardts herangezogen, die sich in ihren Untersuchungen des „Zarathustra“ maßgeblich unterscheiden. Während Gerhardt sich für eine logisch-analytische Interpretation des „Zarthustra“ ausspricht[5], versucht Pieper in einer mehr strukturellen Untersuchung, die konkreten Einzelbedeutungen der zahlreichen Bilder, Gleichnisse und Analogien in ihrer Gesamtdynamik und Bedeutung zu interpretieren und dabei in eine zwar rationalisierende aber empathische Sprache zu übersetzen[6].

Mit diesem zweifachen Lesen des „Zarathustra“ wird auch versucht, der Kernaussage Nietzsches zu entsprechen: der Aufwertung sinnlicher Erfahrung und deren Ursprung, dem Leib - repräsentiert durch ein zugleich systematisches und sinnliches Lesen seines „Zarathustra“.

2.Hauptteil

Die Schwierigkeit, die sich mit diesem Vorhaben stellt, liegt auf der Hand: es geht um die Schaffung einer eigenen Erzähl- und Untersuchungsstruktur, die einerseits der Chronologie der äußeren Handlung und andererseits der Interpretation der Begriffe und deren textlicher Einbindung gerecht werden muss. Im ersten Kapitel wird es deshalb zunächst darum gehen, mit Hilfe der Thesen von Pieper eine grundlegende semantische Dynamik im „Zarathustra“ zu erfassen, die sich auf einer rein bildlichen Ebene transportiert und spätere Begriffssetzungen vorbereitet. Im zweiten Kapitel soll untersucht werden, wie sich Zarathustra von der metaphysisch-christlichen Lehre abgrenzt und was diese Abgrenzung über seine eigenen Gedanken zur Leib-Seele-Thematik preis gibt. Im dritten, vierten und fünften Kapitel wird schließlich auf den Kern der Lehre Zarathustras eingegangen, den konkreten Begriffsfindungen des „Übermenschen“ als „Sinn der Erde“ und dem „Leib“ als „Große Vernunft“.

2.1. Von Gegensätzen und deren Überwindung

Als Begründung dafür, dass Zarathustra den Berg verlässt, auf dem er zehn Jahre verbracht hat, sagt er im ersten Teil seiner Vorrede zur Sonne „Ich muss, gleich dir, untergehen, wie die Menschen es nennen, zu denen ich hinab will (…) Segne den Becher, welcher überfliessen will, dass das Wasser golden aus ihm fliesse und überallhin den Abglanz deiner Wonne trage!“[7]. Wie Gunter Gebauer anmerkt, unterscheidet Nietzsche nicht zwischen buchstäblichen und metaphorischen Bedeutungen[8]. Sowohl der scheinbar buchstäblich gemeinte Abstieg Zarathustras vom Berg, als auch die Rede vom eigenen Untergang oder der Selbstdarstellung als Becher, der überfließen möchte, müssen also untersucht werden auf ihre vielschichtige Bedeutung. Für Annemarie Pieper haben all diese drei Bilder (Abstieg, Untergang, Überfließen) eine Gemeinsamkeit. Sie beschreiben ein Durchschreiten von Gegensätzen, von Höhe und Tiefe und Fülle und Leere. Auch die nächste Begebenheit, von der im ersten Teil der „Vorrede“ erzählt wird, lässt sich demgemäß interpretieren. Zarathustra trifft auf halber Höhe des Berges („als er aber in die Wälder kam“[9] ) einen Heiligen, der sich dort in der Einsiedelei eingefunden hat, um Gott zu loben. Während Zarathustra sich nach unten bewegt, hat sich der Heilige an einem fixen Ort installiert und ist nicht bereit, diesen Ort wieder zu verlassen. Er versucht vielmehr Zarathustra von seiner eigenen Unbeweglichkeit zu überzeugen: „Gehe nicht zu den Menschen und bleibe im Walde! Gehe lieber noch zu den Thieren! Warum willst du nicht sein wie ich, (…)?“[10] Verlässt Zarathustra die Dimension der Höhe, um sie gegen die der Tiefe einzutauschen, so hat sich der gottesgläubige Heilige in einer fixierten Mitte zwischen beiden Extremen eingefunden.

Laut Pieper werden hier zwei Weltbilder vermittelt. Zarathustras Gang entspricht einer dynamischen und existentiell fundierten Auffassung von Welt, deren Sinnzusammenhänge sich immer wieder neu, weil über das Durchlaufen von Gegensätzen vermitteln. Die arretierte Position des Heiligen hingegen, die sich religiös begründet, entspricht einem statischen, vollkommenen Weltbild, dessen Oben und Unten fest definiert ist - eine dualistische Welt[11]. Der Gegensatz zwischen beiden Weltbildern wird letztendlich klar im letzten Satz des zweiten Teils der „Vorrede“: „Dieser alte Heilige hat in seinem Walde noch nichts davon gehört, dass Gott todt ist“[12]. Mit Gott ist laut Pieper dasjenige unveränderliche Prinzip gemeint, das die statische Welt des Heiligen stabilisiert und letztendlich garantiert. Seine Welt und damit sein Leib und Geist sind ins Gleichgewicht gebracht.

Die Instanz eines Gottes fehlt Zarathustra, weshalb er gefordert ist, die eigene Stabilität immer wieder neu selbst zu schaffen. Er durchschreitet im Abstieg vom Berg die Gegensätze von Höhe und Tiefe, die laut Pieper dem Verhältnis von Leib und Geist entsprechen, das für ihn nicht fixiert ist, sondern stets neu durch die eigene Aktivität erfahren wird (Abstieg vom Berg)[13].

Mit den Gegensätzen von Höhe und Tiefe, die im „Abstieg“ des Zarathustra anklingen und deren Entsprechungen eines Oben und Unten im Wort „Untergang“ und nicht zuletzt mit dem Bild der Gefülltheit, das den inneren Zustand Zarathustras veranschaulicht, eröffnet Nietzsche also eine rein bildlich und damit sinnlich erfahrbare Qualität der Begriffe „Leib“ und „Geist“. Geht man bei der Interpretation von Zarathustras Abstieg vom Berg nun einen Schritt weiter, ließe sich im Sinne Piepers sagen, Zarathustras Geist, dem die Höhe des Berges entspricht, ist durch die Jahre der Kontemplation[14] so übervoll geworden, dass er sich in die Dimension der Tiefe, der Materie und des Leibes, begeben muss, um wieder einen Ausgleich für diese geistige Fülle zu finden. Dass „Untergang“ in diesem Zusammenhang also noch komplexer zu deuten ist, als ein bloß buchstäblich gemeintes ‚hinunter gehen‘ und ‚sich entleeren‘, zeigt sich schon hier und soll später, bei der Untersuchung von Zarathustras Begriff des „Übermenschen“ wieder aufgegriffen werden. Zunächst kann festgehalten werden, dass sich im „Zarathustra“ Inhalte nicht bloß über deren konkrete Benennung und damit rein intellektuelle Vermittlung klären, sondern auch im sinnlichen und damit leiblichen Nachvollzug metaphorischer Ereignisse[15].

2.2 Von Giftmischern und Verächtern des Lebens

Bereits im Gespräch mit dem Heiligen nennt Zarathustra eine Zielsetzung seiner Lehre, die er unter den Menschen verbreiten will: „Ich möchte verschenken und austheilen, bis die Weisen unter den Menschen wieder einmal ihrer Thorheit und die Armen wieder einmal ihres Reichthums froh geworden sind. Nein, ich gebe keine Almosen. Dazu bin ich nicht arm genug.“[16] Was zunächst absurd klingt – warum sollte er Weisheit in Thorheit verkehren wollen? – stellt sich auf den zweiten Blick als gezielte Kritik an der christlichen Denkordnung heraus. Almosen als klassisches Zeichen christlicher Nächstenliebe werden von Zarathustra abgelehnt, diejenigen, die sie verteilen als arm bezeichnet. Weisheit, wie sie von den Menschen proklamiert wird, soll ins Gegenteil verkehrt werden, Armut wiederum in ihrer Qualität aufgewertet. Diese Art der negativen Kritik, findet sich an vielen Stellen des „Zarathustra“ und dient zur Vorbereitung der eigenen Lehre. Im Folgenden soll es deshalb kurz darum gehen, zentrale Stellen kritischer Abgrenzungen im dritten und vierten Teil der Vorrede zu benennen und im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Lehre des Zarathustra zu beleuchten.

Zarathustra wiederholt im dritten Teil seiner „Vorrede“ die Idee vom Tod Gottes und verschärft die Kritik am christlichen Glauben, indem er sagt: „Einst war der Frevel an Gott der grösste Frevel, aber Gott starb, und damit starben auch diese Frevelhaften.“[17] An der Verwendung des Wortes „Frevel“ lässt sich eine rhetorische Strategie erkennen, die Zarathustra später in seiner Predigt vom Übermenschen ins Formelhafte steigert: eine Umwertung traditioneller Begriffe durch deren Verkehrung, Überspitzung oder Steigerung ins Widersprüchliche, mit dem Ziel der Neuverortung in der eigenen Lehre. Im fünften Teil der „Vorrede“ etwa, als Zarathustra bereits in einem zweiten Anlauf zur Menge spricht, die er in der Stadt antrifft, in die es ihn auf dem Weg von seinem Berg verschlagen hat, sagt er: „Ich liebe den, welcher seinen Gott züchtigt, weil er seinen Gott liebt: denn er muss am Zorn seines Gottes zu Grunde gehen.“[18] Dass ein Gott im Weltbild der Menschen existiert, wird hier nur als Vorwand für den eigentlichen Sinn des Satzes genommen: die Aufforderung zum Untergang, dessen genaue Bedeutung später noch Thema sein wird.

Zu Beginn des dritten Teils der „Vorrede“ konkretisiert Zarathustra dann bereits, wohin der Glaube an den christlichen Gott in seinen Augen führt: „Wer aber der Weiseste von Euch ist, der ist auch nur ein Zwiespalt und Zwitter von Pflanze und von Gespenst.“[19] Und er fügt später hinzu: „Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht. Verächter der Lebens sind es, Absterbende und selber Vergiftete, deren die Erde müde ist (…)“[20]. Der Glaube an ein Jenseits und damit an ein der Erde übergeordnetes Dasein verhindere, dass der tatsächlichen Beschaffenheit des eigenen Erdendaseins die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Das Wort „Giftmischer“ als Anspielung auf die christliche Lehre der Transsubstantiation, weist dabei über sich hinaus. In der Eucharistie wird Brot und Wein vom Priester am Altar verwandelt in den Leib und das Blut Christie. Am Ende des leiblichen Todes und der Auferstehung Christie wartete Gott im Jenseits auf seine Seele. Der irdische Leib fungiert im christlichen Glauben als Durchgangsstation in ein anderes, Leib-loses Dasein. Der geopferte Leib Christie steht dabei als Sinnbild zur Überwindung alles Irdischen. Die karikaturistische Beschreibung des christlichen Selbstbildes durch Zarathustra mit der Metapher vom Mischwesen aus zwei Teilen, Gespenst (als Leib-losem Dasein) und Pflanze (als Geist-losem Dasein), spielt auf diese Hierarchie und Spaltung von Leib und Geist in der christlichen Vorstellungswelt an. Die Folge einer solchen Auffassung ist in den Augen Zarathustras jedoch „Vergiftung“ und Tod („Absterben“) beider, ideell gewaltvoll gespaltener Teile eines Ganzen: „was kündet euer Leib von eurer Seele? Ist eure Seele nicht Armuth und Schmutz und ein erbärmliches Behagen?“[21]. Zarathustras Aufforderung an die Menschen, der Erde treu zu bleiben, wird sich später als konkreter Gegenentwurf zu dieser Unterordnung des Leiblichen unter das Geistige und als ein Kerngedanke seiner Leibphilosophie herausstellen. Zunächst kann man jedoch zum dritten Teil der „Vorrede“ sagen, dass Zarathustra darin eine gezielte Dekonstruktion der christlichen Lehre betreibt. Am Ende des dritten Teils wird dann auch pointiert eine Reihe christlicher Tugenden diskreditiert. „Glück“, „Vernunft“, „Tugend“ „Gerechtigkeit“, „Mitleid(en)“ und sogar die christliche Vorstellung von „Sünde“[22] werden behandelt Eigenschaften von Menschen, die einem „schmutzigen Strom“ gleichen und erst gereinigt werden müssen[23].

[...]


[1] Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra I, Kritische Studienausgabe Band 4, München/New York 1980, S.15

[2] Annemarie Pieper, Ein Seil geknüpft zwischen Tier und Übermensch, Stuttgart, 1990, S.12

[3] Ebenda, S.14

[4] Ebenda, S.11

[5] Gerhardts Rechtfertigung für eine systematisch verfahrende Nietzsche-Interpretation lautet, der Philosoph operiere in Begriffen und überschreite damit den rein sinnlichen Zugang zum eigenen Werk bereits selbst, in: Volker Gerhardt: Friedrich Nietzsche, München 1995, S.65; Gerhardt formuliert, trotz Nietzsches Diskreditierung des systematischen Denkens, wäre eine philosophische Interpretation seiner Schriften und damit eine systematische Einsicht möglich, Volker Gerhardt, Die große Vernunft des Leibes, in: Volker Gerhardt (Hg.): Klasssiker lesen: Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra, Berlin 2000, S.133

[6] Piepers Herangehensweise liegt die These zugrunde, jedes Detail im Zarathustra habe etwas zu bedeuten, in: Pieper, Ein Seil geknüpft zwischen Tier und Übermensch, a.a.O., S.10

[7] Nietzsche, Zarathustra, a.a.O., S.12

[8] Gunter Gebauer: Der Leib des Menschen nach dem Tode Gottes, in: Jahrbuch der Nietzsche-Gesellschaft, Band 10 - Ästhetik und Ethik bei Nietzsche, Berlin 2002, S.37

[9] Nietzsche, Zarathustra, a.a.O., S.12

[10] Ebenda, S.13

[11] Vgl. Annemarie Pieper, Zarathustra als Verkünder des Übermenschen und als Fürsprecher des Kreises, in: Volker Gerhardt (Hg.): Klasssiker lesen: Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra, Berlin 2000, S.41

[12] Nietzsche, Zarathustra, a.a.O, S.14

[13] Annemarie Pieper: Zarathustra als Verkünder des Übermenschen und als Fürsprecher des Kreises, a.a.O., S.16

[14] Pieper bezeichnet Zarathustra als Denker, der die Materie „zehn Jahre lang mit den Mitteln des Geistes durchdrungen hat“, in: Pieper, Ein Seil geknüpft zwischen Tier und Übermensch, a.a.O., S.106

[15] Gunter Gebauer spricht davon, Nietzsche formuliere seine Argumente zu „Metaphern von Ereignissen“ aus, in: Gebauer, Der Leib des Menschen nach dem Tode Gottes, a.a.O., S.39

[16] Nietzsche, Zarathustra, a.a.O., S.11

[17] Ebenda, S.19

[18] Ebenda, S.18

[19] Nietzsche, Zarathustra, a.a.O., S.14

[20] Ebenda, S.15

[21] Ebenda, S.15

[22] Ebenda, S.15,16

[23] Ebenda, S.15

Details

Seiten
25
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640880737
ISBN (Buch)
9783640880553
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v169657
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Philosophie
Note
1,3
Schlagworte
Nietzsche Leib Zarathustra Selbst Ich Übermensch Wille

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Der Leibbegriff in Friedrich Nietzsches „Also sprach Zarathustra“