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„Deutschland als Einwanderungsland?“ – Dynamik der Zuwanderung in Deutschland und deren Folgen

Hausarbeit 2010 30 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung

Leseprobe

Gliederung

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Migration
2.1 Begriffsdefinitionen und Abgrenzung in dieser Arbeit
2.1.1 Migration
2.1.2 internationale Migration und deren Teilprozesse
2.1.3 Einwanderungsland
2.2 Typisierung sowie Motive der Migration
2.3 Abgrenzung in dieser Arbeit

3 Migrationsgeschehen in Deutschland
3.1 Allgemeine Übersicht der Außenwanderung von 1952 bis 2009
3.2 Dynamik der Zuwanderung –Wanderungsformen nach 1945
3.2.1 Flüchtlinge, zurückkehrende Kriegsgefangene und Vertriebene
3.2.2 DDR-Übersiedler und Gastarbeiter
3.2.3 Familiennachzug
3.2.4 Asylbewerber
3.2.5 (Spät-)Aussiedler
3.3 Folgen und Auswirkungen der Zuwanderung in Deutschland
3.3.1 Räumliche Konzentration
3.3.2 Veränderungen der demographischen Struktur
3.3.3 Ökonomische Folgen der Zuwanderung

4 Zusammenfassung und Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Dynamik der Außenwanderung in Deutschland für den Zeitraum 1952 - 2009

Abb. 2: Anzahl der ausländischen Arbeitskräfte in Deutschland zwischen 1954 und 1962

Abb. 3: Entwicklung der Zuzüge von Ausländern aus den Hauptanwerbestaaten zwischen 1962 und 1975

Abb. 4: Entwicklung der Zuwanderung nach dem Anwerbestopp von 1973

Abb. 5: Entwicklung der Asylbewerberzahlen seit 1972

Abb. 6: Zuzüge von Aussiedlern 1950-1999

Abb. 7: Bevölkerungsanteile der ausländischen Bevölkerung in den Bundesländern

Abb. 8: Entwicklung der Ausländeranteile an der deutschen Bevölkerung 1951 - 2009

Abb. 9: Entwicklung der Altersstruktur der ausländischen Bevölkerung seit 1973

Abb. 10: Vergleich der altersspezifischen Struktur der ausländischen und deutschen Bevölkerung

1 Einleitung

Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ wird in der deutschen Politik und nicht weniger intensiv in der deutschen Gesellschaft über die Migrationsthematik diskutiert. Immer wieder rückt die Frage in den Vordergrund, ob es sich im Falle Deutschlands um ein Einwanderungs- oder ein Auswanderungsland handelt. In Anbetracht der Tatsache, dass in Deutschland, wie auch in vielen anderen Industriestaaten, ein demographischer Wandel erfolgt, besteht in der Zuwanderung eine Möglichkeit, diesem und den daraus resultierenden Problemen entgegenzuwirken. Gerade der Gesichtspunkt, dass die Struktur der Bevölkerung durch Migrationsprozesse deutlich nachhaltiger beeinflusst wird als durch die natürliche Bevölkerungsbewegung, unterstreicht die Bedeutung der Zuwanderung.[1]

Der Fokus dieser Arbeit richtet sich auf die nach Deutschland erfolgte Zuwanderung seit 1945. Das Ziel ist es, eine Betrachtung der Entwicklung der Zuwanderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs darzulegen und deren Folgen und Auswirkungen zu beschreiben. Ein Teilziel dabei ist die Klärung der Frage, ob Deutschland tatsächlich ein „Einwanderungsland“ ist.

Für den Aufbau der Arbeit ergibt sich daraus folgende Gliederung: Als Einstieg in die Thematik wird eine genaue Definition der in dieser Abhandlung verwendeten Begrifflichkeiten vorgenommen. Des Weiteren wird einleitend die Außenwanderung der letzten sechs Jahrzehnte kurz beschrieben, um im Anschluss das Zuwanderungsgeschehen in Deutschland und die dabei ausschlaggebenden Wanderungsformen im Detail zu betrachten. In einem weiteren Kapitel werden die Folgen und Auswirkungen der Zuwanderung in Deutschland diskutiert. Eine Zusammenfassung sowie ein abschließendes Fazit, inwieweit die Aussage zutrifft, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, stellt den Abschluss der Arbeit dar.

2 Migration

2.1 Begriffsdefinitionen und Abgrenzung in dieser Arbeit

Der Begriff „Migration“ (im deutschen „Wanderung“) wird sowohl in der Umgangssprache als auch in der Wissenschaft sehr unterschiedlich verwendet. Daher ist eine terminologische Präzisierung notwendig, welche in den folgenden Abschnitten erfolgen wird.

2.1.1 Migration

Der Prozess der Migration wird als eine Form der „Mobilität“ verstanden. Bähr (2004) beschreibt den Mobilitätsbegriff als einen „[…] Wechsel eines Individuums zwischen definierten Einheiten eines Systems“.[2] Dabei wird ein System als eine Anzahl von Sachverhalten (Elementen) angesehen, zwischen denen unterschiedlichste Arten von Beziehungen bestehen und aus denen sich ein Wirkungsgefüge ergibt. Die definitorischen Einheiten werden durch bestimmte soziale und/oder räumliche Merkmale festgelegt. Bei der Mobilität handelt es sich um einen sehr unspezifischen Begriff, der sich auf verschiedenste Arten von Positionswechsel beziehen kann. Er schließt den täglichen Arbeitsweg, die Umsiedlung auf einen anderen Kontinent, aber auch den Positionswechsel in einem sozialen System (bspw. der berufliche Aufstieg) mit ein. Daher ist eine Untergliederung der Positionswechsel notwendig, bei der die Art des Systems als Unterscheidungskriterium herangezogen wird. Zum einen gibt es die „soziale Mobilität“, die den Positionswechsel in einem sozial definierten System bezeichnet, und zum anderen die „räumliche Mobilität“, welche einen Positionswechsel innerhalb eines räumlich definierten Systems beschreibt.[3]

Im Folgenden wird die soziale Mobilität in der Betrachtung ausgeklammert und sich ausschließlich auf die räumliche Mobilität bezogen. Nach der oben genannten Definition umfasst der nun verwendete Mobilitätsbegriff jeden Positionswechsel innerhalb eines räumlichen Systems, wobei die dabei zurückgelegten Distanzen und die Häufigkeiten (einmaliger Vorgang oder in regelmäßigen Zeitabschnitten erfolgende Raumbewegungen) zunächst keine Rolle spielen. Es ist sinnvoll, diese Mobilitätsform in zwei große Gruppen zu untergliedern: Findet ein Wohnsitzwechsel statt, spricht man von „Migration“. Im Gegensatz dazu erfolgt bei der „Zirkulation“ kein Wechsel des Wohnsitzes. Die zuletzt genannte Gruppe spielt somit in Rahmen dieser Arbeit keine Rolle. Es ist allerdings anzumerken, dass eine strikte Trennung zwischen beiden Gruppen nicht möglich ist. Ebenso gibt es eine Vielzahl offener Fragen in Bezug auf die Abgrenzung des Wanderungsbegriffes, wobei eine genaue Betrachtung des Begriffes in anderen Quellen nachgelesen werden kann.[4]

Somit definiert der Begriff Migration im Folgenden einen räumlichen Prozess in dem ein „[…] permanenter oder zeitweiliger Wohnsitzwechsel aus einer administrativen Raumeinheit in einen anderen, oft weit entfernt gelegenen Wohnort […]“[5] stattfindet.

2.1.2 internationale Migration und deren Teilprozesse

Eine weitere Klassifikation ist anhand der zurückgelegten Distanz bzw. der Art der überschrittenen Grenzen möglich. Die Migration über weite Distanzen und einer Staatsgrenze wird als „internationale Migration“ bzw. „Außenwanderung“ bezeichnet, die kleinräumlicheren Wohnungswechsel innerhalb eines Landes (interregional) oder einer Region (intraregional) hingegen als „Binnenmigration“.[6] Jedoch ist kritisch anzumerken, dass diese Art der Untergliederung durchaus problematisch ist.[7]

Die internationale Migration ergibt sich aus den Prozessen der Auswanderung und der Zuwanderung, bei denen der alte und der neue Wohnort in unterschiedlichen Staatsgebieten liegt. Unter der Auswanderung versteht man dabei jene Bevölkerungsbewegungen, die zu einer Verlegung des Wohnsitzes über eine nationalstaatliche administrative Grenze in einen anderen Staat führt. Im Gegensatz dazu umfasst die Zuwanderung jene Bevölkerungsbewegung, bei der der Wohnsitz aus einem anderen in den eigenen Staat verlegt wird.[8]

2.1.3 Einwanderungsland

Um zu klären, ob Deutschland ein Einwanderungsland ist, muss die Frage geklärt werden, was man unter einem Einwanderungsland versteht und was dieses charakterisiert.

Nach Leser (2005) handelt es sich bei einem Einwanderungsland um einen „Staat, der aufgrund seines räumlichen und wirtschaftlichen Potenzials der Einwanderung ausländischer Bevölkerungen offensteht und diese in der Regel auch fördert. Viele Einwanderungsländer regulieren allerdings den Zuzug durch Quoten oder beschränken ihn auf Angehörige bestimmter Rassen, Berufe, Altersgruppen usw.“. Nach Lesers Auffassung sind aktuell die USA, Australien, Brasilien und Israel klassische Einwanderungsländer, in denen vorwiegend eine bevölkerungsorientierte Politik verfolgt wurde.[9] Diese hatte das Ziel, die traditionell kleine Bevölkerung schnellstmöglich zu vergrößern und unbesiedelte Gebiete und andere Ressourcen zu erschließen. Dabei sollten die eingewanderten Menschen zeitnah als vollwertiger Staatsbürger in die Gesellschaft integriert werden.[10] Diese Art Definition trifft aber in keinem Fall auf Deutschland zu. Es stellt sich die Frage, anhand welcher Indikatoren man ein Land als ein Einwanderungsland identifizieren kann. In der Literatur gibt es dafür keine expliziten Aussagen. Wenn allerdings die Wanderungsbilanz langfristig deutlich positiv ausfällt, lässt sich die Vermutung äußern, dass es sich um ein Einwanderungsland handelt. Ebenso lassen die Haltung der Gesellschaft und der Politik gegenüber Zuwanderung diesbezüglich Rückschlüsse zu.

2.2 Typisierung sowie Motive der Migration

In der wissenschaftlichen Literatur liegen eine Vielzahl von Versuchen vor, eine Typisierung von Wanderung vorzunehmen, wobei u.a. Kuls/Kemper (2002) darauf hinweisen, dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt zu keinem „[…] befriedigenden Konsens gekommen wäre“.[11] Es wurden Typologien anhand verschiedener Kriterien entworfen, u.a. über räumliche Aspekte wie Zielrichtung und zurückgelegte Distanz, über zeitliche Aspekte, über den Umfang der Migration oder mittels der Wanderungsentscheidung bzw. – ursachen.[12] Eine der ältesten Typisierungsversuche baut auf den räumlichen Aspekten auf. Bei der Entwicklung seiner „Gesetze der Wanderung“ baute Ravenstein 1885/89 eine Klassifikation der Wanderung ein, wobei er als entscheidendstes Abgrenzungskriterium die Distanz wählte.[13] Jüngere Ansätze versuchten mehrere Dimension miteinander zu verknüpfen. Allerdings ist anzumerken, dass keine Migrationstypologie auf eine andere aufbaut oder als eine Weiterentwicklung einer früheren anzusehen ist. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Untergliederung anhand der Wanderungsmotive herangezogen, da diese alle entscheidenden Wanderungsformen, die seit Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland eine Rolle gespielt haben, umfasst. Die häufigsten Motive sind der Wunsch nach wirtschaftlicher Verbesserung, Ausbildungsplatzsuche, Karriereschritt, Heirat, Pensionierung, verbesserter Wohnqualität oder Flucht vor Krieg und politischer Unterdrückung. Dabei bietet es sich an von der „Wanderungsmatrix“ von Eichendorf (1975) auszugehen und zwischen der „Zwangsmigration“ und der „freiwilligen Migration“ zu unterscheiden. Da der Fokus dieser Arbeit nur auf der internationalen Migration liegt, kann somit zwischen „internationaler Zwangsmigration“ und „internationaler freiwilliger Migration“ unterschieden werden.[14]

Ein klassisches Beispiel für die internationale Zwangsmigration ist der Sklavenhandel im 17. bis 19. Jahrhundert. Beispiele der Neuzeit sind die Vertreibungen und Fluchtwellen in Folge des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie im Zuge von ethnischen „Säuberungen“ wie beispielsweise im ehemaligen Jugoslawien, wobei dies eine Unterart der unfreiwilligen internationalen Migration darstellt (kriegsbedingte Zwangsmigration). Weitere Gründe für unfreiwillige Migration sind Naturkatastrophen, politische und religiöse Verfolgung und Unterdrückung sowie Umsiedlungsprozesse. Das Gros der Migrationsfälle erfolgt jedoch freiwillig, zum Beispiel die Auswanderungswelle von Europa in die Vereinigten Staaten. In den heutigen Wirtschaftsnationen treten drei Grunddimensionen der freiwilligen internationalen Migration besonders hervor: berufsorientierte, wohnungsorientierte und familienorientierte Motive. Zudem lassen sich unterschiedliche zeitliche Dimension unterscheiden. In vielen Fällen ist der Wohnortwechsel in einen anderen Staat nicht auf Dauer geplant. Dabei werden die „Personen, die für eine bestimmte Zeit aus ihrer Heimat emigrieren, um in einem anderen Land eine Arbeit anzunehmen […]“ als Gastarbeiter bezeichnet.[15]

Eine eindeutige Trennung, ab wann eine Entscheidung zur Wanderung freiwillig und ab wann erzwungen ist, ist allerdings nicht immer möglich. Beispielsweise sind Hochqualifizierte auf Grund der geringen Arbeitsplätze (im Vergleich bspw. zum Industriearbeiter) gezwungen, sich an wenigen Agglomerationen niederzulassen, wenn sie beruflich aufsteigen möchten und müssen daher ihre Heimatregion häufig verlassen. Vertikale Mobilität (d.h. der berufliche Aufstieg) ist deshalb häufig mit Migration verbunden. Ebenso verschwimmen die Grenzen in Hinblick auf Asylsuchende oder den so genannten Wirtschaftsflüchtlingen. In Anbetracht der eigentlichen Zwangsmigration, die auf Grund der Tatsache vollzogen wird, dass die beteiligten Menschen teilweise um ihr Leben fürchten müssen, ist es problematisch auch im Falle von Hochqualifizierten von einer Zwangsmigration zu sprechen.[16]

Als ein Sondertyp wird häufig die „Kettenwanderung“ bzw. „Familiennachzug“ hervorgehoben. Von MacDonald und MacDonald 1964 definiert, bezeichnet der Begriff das Nachholen von Ehepartner, Kindern, Verwandten oder Bekannten eines Wanderers. Es handelt sich dabei um einen sich selbst verstärkenden Prozess, der in mehreren Phasen abläuft.[17]

2.3 Abgrenzung in dieser Arbeit

In Anbetracht des Zieles dieser Arbeit sowie der Feststellung Bährs, dass „die Abgrenzung der räumlichen Einheiten […] zum einen von der jeweiligen Fragestellung abhängig […] [ist], zum anderen […] auch die Verfügbarkeit regionalstatistischer Daten eine wichtige Rolle [spielt]“[18], wird folgende räumliche und begriffliche Abgrenzung in dieser Arbeit vorgenommen: Als das räumliche System wird die Gesamtheit aller Staaten der Erde betrachtet, woraus sich als Einheiten dieses Systems die einzelnen Staaten ergeben. Unter Migration wird im Folgenden die internationale Migration verstanden, da Zu- und Abwanderung über die Staatsgrenzen der Bundesrepublik Deutschland im Fokus stehen und Wanderungen innerhalb der deutschen (Bundes-)Grenze nicht Inhalt dieser Arbeit sind.

3 Migrationsgeschehen in Deutschland

Im Folgenden wird auf die Dynamik des Migrationsgeschehens in Deutschland eingegangen. Zunächst wird eine allgemeine Übersicht über die Entwicklung der Außenwanderung in Deutschland seit 1952 gegeben.[19] Die für die Fragestellung dieser Arbeit wichtige Zuwanderung wird im Anschluss im Detail betrachtet, wobei mehrere Phasen der Zuwanderung ausgemacht werden konnten, in denen bestimmte Wanderungsformen eine ausschlaggebende Rolle spielten. Dabei sollen die Entwicklung sowie die Besonderheiten der jeweiligen Wanderungsform vorgestellt werden.

[...]


[1] Kuls/Kemper (2002), S. 183

[2] Kuls/Kemper (2002), S. 183 nach Mackensen et al. (1975), S. 8; Schenk/Schliephake (2004), S. 106

[3] Bähr (2004), S. 147; Kuls/Kemper (2002), S. 183, Schenk/Schliephake (2004), S. 106

[4] Einige offene Frage werden in Bähr (2004), S. 249 angesprochen, u.a. ab welcher Distanz oder ob bei der Überschreitung von administrativen Grenzen von Wanderung gesprochen werden kann.

[5] Knox/Marston (2001), S. 150

[6] ebd.; Bähr (2004), S. 149; Schenk/Schliephake (2004), S. 107

[7] Ein Wohnsitzwechsel von Flensburg nach München und somit ohne Überschreitung einer nationalstaatlichen Grenze zählt als Binnenmigration, im Gegensatz dazu eine Wanderung von Baden-Baden nach Strasbourg als internationale Migration, wobei letzteres über eine deutlich kürzere Distanz erfolgt (rund 70 km statt 800 km).

[8] Knox/Marston (2001), S. 150 f

[9] Leser (2005), S. 178

[10] Bähr (2004), S. 287 f

[11] Kuls/Kemper (2002), S. 193

[12] Treibel (2008), S. 20 f

[13] Bähr (2004), S. 254

[14] Bähr (2004), S. 257; Knox/Marston (2001), S. 150; Mester (2000), S. 14

[15] Bähr (2004), S. 255; Knox/Marston (2001), S. 152 ff

[16] Bähr (2004), S. 255; Knox/Marston (2001), S. 152 ff

[17] Bähr (2004), S. 256

[18] ebd., S. 148

[19] Auf Grund fehlender Daten konnte keine Gesamtdarstellung seit 1945 vorgenommen werden.

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Titel: „Deutschland als Einwanderungsland?“ – Dynamik der Zuwanderung in Deutschland und deren Folgen