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Die Konzeptionen der Freundschaft und der Liebe in Montaignes Essay „De l’amitié“ im historischen und literarischen Kontext

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 26 Seiten

Romanistik - Französisch - Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Freundschaft und Liebe von der Antike bis zum Mittelalter

3. Freundschaft und Liebe im frühneuzeitlichen Essay
3.1. Michel Eyquem de Montaigne: „De l’amitié“
3.1.1. Aufbau und Stil
3.1.2. Umrahmung und Hintergrund
3.1.3. Die Freundschaft
3.1.3.1. Die gewöhnliche Freundschaft
3.1.3.2. Die vollkommene Freundschaft
3.1.4. Die Liebe
3.1.5. Die Weiblichkeit
3.1.6. Die Homosexualität
3.2. Francis Bacon
3.2.1. „OfFriendship“
3.2.2. „Of Love“
3.3. Vergleich von Montaigne und Bacon

4. Freundschaft und Liebe zu späterer Zeit

5. Fazit und Ausblick

6. Bibliographie

1. Einleitung

Freundschaft und Liebe sind seit jeher zentrale Themen im Leben eines jeden Menschen. Wie alle zwischenmenschlichen Konzepte sind diese von Kultur sowie von der betreffenden Zeit und zahlreichen anderen Faktoren abhängig. Unsere heutigen Anschauungen sind also ein Ergebnis von Reflektionen, die sich seit Menschen­gedenken entwickeln und jeweils nur in ihrem Zusammenhang verständlich sind.

Auch in Literatur und Philosophie gibt es kaum prägende Werke, in denen nicht zumindest eines dieser beiden Konzepte eine maßgebliche Rolle spielt. Trotz alledem klaffen die Ansichten darüber stark auseinander, ein jeder hat seine eigenen Vorstellungen über Freundschaft und Liebe. Außerdem scheinen diese beiden Arten von Beziehungen nicht klar voneinander abzugrenzen zu sein. Freundschaft wirkt überlebenswichtig, jedoch ist ihre Natur gänzlich ungeklärt: was sind z.B. ihre Voraussetzungen, was ihre Ziele? Welche Rolle spielt die Geschlechterverteilung? Die Liebe dagegen scheint für das Wohl des Menschen zwar sehr förderlich, jedoch nicht so unerlässlich zu sein. Sie wird im Wesentlichen etwas skeptischer und bodenständiger betrachtet, obwohl sie anscheinend stärkere Gefühle auslöst. Das Wesen der Liebe geht aus zahlreichen Schriften etwas klarer hervor, jedoch auch nicht unmissverständlich und eindeutig. Dazu kommt, dass die begriffliche Differenzierung oft problematisch ist.

Im Folgenden soll Michel Eyquem de Montaignes Ansatz über die Themen Freundschaft und Liebe in seinem 1580 erschienenen Essay „De l’amitié“ analysiert werden. Dieser Essay wird in seinem historischen, biographischen sowie literarischen Kontext verankert betrachtet. Der englische Essayist Francis Bacon wird durch die zeitliche und inhaltliche Nähe seiner Texte zu „De l’amitié“ als Hauptvergleich herangezogen. Um diese Renaissance-Arbeiten überhaupt richtig deuten zu können, muss der Interpretation ein Überblick der antiken Philosophie über diese Thematik vorausgeschaltet werden, da diese den humanistischen Autoren als Grundlage dient.

2. Freundschaft und Liebe von der Antike bis zum Mittelalter

In der Philosophie der Antike finden sich zahlreiche Werke über die Freundschaft und die Liebe. Die bedeutsamsten Niederschriften in dieser Hinsicht stammen aus Griechenland, von Aristoteles, wobei die wichtigste seine Nikomachische Ethik ist. Aristoteles sieht die Freundschaft in enger Verbindung mit der Politik, wo sie einen wichtigen Beitrag zum Funktionieren einer Polis liefert. Er unterteilt Freundschaften bereits in Freundschaften unter Gleichen und Freundschaften unter Ungleichen und stellt schon den ungeheuren Nutzen von Freunden für Jedermann fest.[1]

Platon hinterfragt bereits vor ihm in Anlehnung an Sokrates das Wesen der Freundschaft und der Liebe und spricht sich sowohl für Gleichheit als auch den Einbezug von Frauen aus. Einige Zeit später äußert sich der römische Platoniker Plutarch in seinen Moralia wiederum zum Thema. Für ihn ist die Aufgabe einer Partnerschaft zwischen Mann und Frau nicht mehr nur die Reproduktion bzw. die Lustbefriedigung, sondern sie ist eine Gemeinschaft, die ihren Wert aus der geistigen Verbundenheit zieht. Laut Plutarch sei es zudem nicht möglich und nicht ehrlich, viele Freunde zu haben. Eine wahre Freundschaft erfordere Tugend, vertrauten Umgang und Nutzen. Der römische Dichter Ovid beschäftigt sich eingängig mit dem Thema der Liebe. Er geht in seinen Ars amatoria einen Schritt von der Philosophie weg, um praktische Ratschläge für das alltägliche Leben zu geben.

In der Folgezeit, als sich griechisches und römisches Gedankengut immer mehr gegenseitig beeinflussen, geraten die Denker zunehmend unter den Einfluss der Stoa, die sich inständig mit allen Fragen der Ethik und zu späterer Zeit vorrangig mit konkreten Problemstellungen befasst. Der wohl wichtigste Vertreter dieser Zeit ist der römische Philosoph Seneca. Dieser wirbt für das Eingehen zwischenmenschlicher Freundschaftsbeziehungen und sieht diese nicht mehr nur aus politischem und praktischem Blickwinkel, sondern stellt ihren unschätzbaren Wert für das Wohlbefinden eines jeden Menschen dar. In diesem Zusammenhang plädiert er auch für eine gesteigerte Selbstlosigkeit.

In den Schriften der Antike, sowohl in Griechenland als auch in Rom, finden sich außerdem zahlreiche Belege für homosexuelle Beziehungen zwischen Männern, die wegen des gebräuchlichen Altersunterschieds auch als Knabenliebe bezeichnet werden. Meist fallen diese Verbindungen in der Literatur in den Bereich der Freundschaften. Sie sind in jener Zeit ethisch vollkommen akzeptiert, vorausgesetzt die gängigen Rollenverteilungen und Normen werden eingehalten.

Im Mittelalter geht die Schreibung über die betrachteten Themen zurück. Nun wird das Hauptaugenmerk auf die Liebe zu Gott gesetzt. Die Liebesliteratur steht im Allgemeinen im Vordergrund. Es finden sich jedoch in den berühmten Heldenepen zahlreiche Beispiele für innige Freundschaften, die in diesen Schriften durchaus eine große Rolle spielen. Eine herausragende Arbeit über die Freundschaft stammt von Aelred von Rieval: Über die geistliche Freundschaft. Dieser liefert eine christliche Anlehnung an Ciceros Laelius de amicitia.

Hier unterscheidet er zwischen der fleischlichen, der weltlichen und der geistigen Freundschaft. Letztere erscheint vollkommen und sei die einzig ehrbare Form.[2]

Diese Art der Freundschaft muss vier Stufen durchlaufen: die Auswahl, die Erprobung, die Annahme und die Übereinstimmung, zusammen mit Liebe und Wohlwollen.[3] Für Rieval ist so die Liebe Grundvoraussetzung für die Freundschaft, wobei er als Geistlicher den Körperlichkeitsaspekt einfach außen vor lässt.

3. Freundschaft und Liebe im frühneuzeitlichen Essay

Im Zeitalter der Renaissance werden die philosophischen Gedanken überwiegend mit Rückbezügen auf diese antiken Errungenschaften gerechtfertigt bzw. untermalt. Die Flucht in die Antike wertet einerseits eigene Gedanken auf, andererseits läuft man aber auch Gefahr, durch sie die eigene Verblendung zu vereiteln. Anerkannte Weisheiten werden nun mit Kommentaren und Kritik versehen und das Mittelalter wird weitgehend in den Hintergrund gedrängt, was vor allem auf dessen starker christlicher Fixierung fußt. Auch die Literaturgattung, mit der diese Ansätze vermittelt werden, ist eine Neue: der Essay. Essays sind der Wortbedeutung nach Versuche, und sie bleiben dies auch inhaltlich, indem sie aus experimentellen Überlegungen vor den Augen des Rezipienten wachsen und mit Verstand und Witz überzeugen. Oftmals finden sich Aphorismen in diesen Texten. Durch diese Natur sind sie freilich eine optimale Gattung, um moralische und später aufklärerische, gesellschaftskritische Gedanken vorzubringen. So stehen sie der Moralistik sehr nahe.

Die bisherige Rhetorik wird verworfen, die Kunst besteht nicht in der Überzeugung, sondern in der aufrüttelnden Preisgabe von Gedanken und ihrer Entstehung.[4] Außerdem gibt es keine Absolutheit, keine allgemeine Wahrheit mehr und alles wird ab jetzt angezweifelt, was natürlich zu zahlreichen Reibereien mit der Kirche führt.

Die Essays untersuchen zwischenmenschliche Relationen und die Bindungsfähigkeit des Menschen, um Normen für das ideale gesellschaftliche Verhalten herauszuarbeiten. In Bezug auf die Problemstellung der Thematik der Freundschaft und der Liebe kann man sagen, dass die Gleichstellung der Freundespartner in jeder Hinsicht nun im Mittelpunkt steht. Dadurch rückt der Schluss näher, dass eine stratifizierte Gesellschaft, die auf Hierarchien beruht, wahre Freundschaften unmöglich macht.

Da die beiden Begriffe Freundschaft und Liebe, die im Zentrum der vorliegenden Arbeit stehen, obwohl von so alltäglicher Natur, bei genauerem Hinsehen doch einer spezifischeren Erklärung bedürfen, sollen sie hier noch einmal nach heutigem Verständnis definiert werden, wenn auch keine enzyklopädische, sondern eine philosophische Bestimmung angestrebt wird:

Freundschaft ist... im Unterschied zur zweck- oder interessenbestimmten Kameradschaft die auf wesenhafte Übereinstimmung zielende Gemeinschaft zweier Personen, in der der andere um seiner selbst willen geschätzt wird und die auf Zuneigung und gegenseitiger Wertschätzung beruht; in Abgrenzung zur Liebe weitgehend frei vom Anspruch auf Ausschließlichkeit und von leidenschaftlicher Abhängigkeit; [.][5]

Liebe ist. ein Begriff, mit dem eine Vielfalt von Gefühlen der Zuneigung charakterisiert wird, die auf die Vereinigung mit dem geliebten Objekt zielen. Man unterscheidet die personenbezogene Liebe zu einem Partner, die die Sexualität mit einschließt, oder zu Eltern, Freunden, Geschwistern und anderen Menschen, und die objektbezogene Liebe [.][6]

3.1. Michel Eyquem de Montaigne: „De l’amitié“[7] Michel Eyquem de Montaigne ist zu Beginn der Arbeit an den Essais 38 Jahre alt und beschließt, seine politischen und gesellschaftlichen Ämter ruhen zu lassen, um sich im Sinne Senecas, Augustinus‘ oder Petrarcas vor der Welt ins „otium“ zu flüchten.

Man kann dies als „freiwillige Geburt“ bezeichnen, die stattfindet, um etwas gänzlich Neues zu tun, zu schaffen. Dafür spielen nur spirituelle, keine politischen oder gesellschaftlichen Gründe eine Rolle.[8]

Der Philosoph begründet mit seinen Essais die literarische Strömung der Essayistik.

Er schließt in der Vorrede zu den Essais einen „autobiographischen Pakt“ nach Lejeune mit seinen Lesern, wodurch er sich die für seine Themen notwendige Freiheit ermöglicht.[9]

Man kann Montaignes Essays auch als „Bekenntnisse“ ansehen, als eine Art Beichte, bei der er öffentlich und unverhüllt seine Seele bloß legt.[10]

Die Biographie des Autors macht seinen Text also erst verständlich, all seine Gefühle, in diesem Falle die erlittenen Verluste, fließen direkt in sein Werk ein.

Montaigne organisiert die Wahrnehmungskategorien auf eine ungekannte Art und Weise, wertet Empfindungen und Gedanken neu und betont immer wieder die Widersprüchlichkeit des Denkens und die Wichtigkeit des Einzelnen.[11] In den Essais finden sich zahlreiche Reflektionen über die Konzepte Freundschaft und Liebe. Diese verstecken sich sogar im Schreibanlass, bzw. dem Sinn des gesamten Werkes, der in einer Ode Montaignes an seinen verstorbenen Freund Etienne de la

Boétie zu finden ist. Es gibt aber nur einen Essay, der explizit mit Freundschaft betitelt ist, der Essay 28 „De l’amitié“ im ersten Band, welcher hier betrachtet wird.

Jenes Kapitel wird aufgrund der Vorrangigkeit der Thematik oftmals als das am besten Ausgearbeitete und als Schlüssel der Essais angesehen.[12]

Dieser Essay übt auch einen bemerkenswerten Effekt auf den unvoreingenommenen bzw. unvorbelasteten Leser aus: Er „moves our affections more than our reason. At first we want a friend more than we want to know what friendship is.“[13].

Hier werden Freundschaft und Liebe gemeinsam betrachtet, da für Montaigne die begrifflichen und konzeptuellen Grenzen zwischen Freundschaft und Liebe verschwimmen und ein Kontinuum bilden. So bedürfen sie nicht der Bearbeitung in zwei getrennten Essays. Trotzdem soll in der vorliegenden Arbeit der Versuch unternommen werden, die beiden Konzepte wegen der Präzision der Interpretation im Sinne der Klassifikation des Autors voneinander abzugrenzen.

3.1.1. Aufbau und Stil

In diesem Essay vereinigt der Autor formal die drei literarischen Gattungen der Autobiographie, der Totenklage und des philosophischen Traktats.[14] Dieses rhetorische Zusammenspiel ist seit der Antike bekannt und macht es dem Rezipienten fast unmöglich, zu widersprechen.

Der Essay „De l’amitié“ umfasst 15 Seiten, was eine durchaus durchschnittliche Länge im Vergleich mit den übrigen Essays darstellt, obwohl das Thema einen so herausragenden Stellenwert innehat. Er befindet sich in der Hälfte des ersten Bandes. Der französische Fließtext wird immer wieder von lateinischen Zitaten aus der Antike unterbrochen, die im Falle des betrachteten Essays von Horaz, Catull, Cicero, Terenz und Virgil stammen. Was dem heutigen Leser als gelehrter, humanistischer Einschub anmutet, muss aber von Montaigne nicht immer so intendiert sein, da er, der die ersten Jahre seines Lebens ausschließlich mit der lateinischen Sprache aufwuchs, wohl beide Sprachen als seine Muttersprachen versteht und so auch ohne besonderen Hintergedanken oftmals das Original bzw. die lateinische Übersetzung zitiert. Er führt auch ein längeres, italienisches Zitat des Renaissance-Philosophen Ariost auf. In „De l’amitié“ finden sich zudem kürzere, übersetzte und in den Text eingearbeitete Zitate von Aristoteles, Aristipp, Plutarch, Chilon und Menander. Die Weisheiten des Aristoteles wirken oft wie allgemeines Grundwissen, das als Voraussetzung gilt und keinen gelehrten Hintergrund mehr hat. Seine Scholastik allerdings weicht der ungeordneten Subjektivität. Der Wandel und die Unsicherheit des Autors selbst spiegeln sich in seinem heterogenen Text wider.

Betrachtet man den Essay auf der sprachlichen und stilistischen Ebene, kann man sagen, dass er in der für seine Gattung typischen Rhetorik gehalten ist, d.h. der Autor wendet sich scheinbar gegen die gängigen Stilmittel, gebraucht solche aber doch geschickt und unbemerkt zum Erreichen seines Ziels und baut auf das sich stetig wandelnde Prinzip der Angemessenheit. Montaigne vereint alle drei Sprechweisen der Antike in seiner Ausführung. Er beschreibt im Präsens das allgemeine Wesen von Freundschaft und von Liebe, erzählt im Präteritum von seinen eigenen Erlebnissen und argumentiert zur Durchsetzung seiner Meinung. Die Gedanken schweifen hin und her, von der Freundschaft zur Liebe, von der vollkommenen- zur gewöhnlichen Freundschaft, von der Philosophie zum wirklichen Leben. Die Wortwahl ist hier sehr emotional, metaphorisch und eingängig und der Stil zeigt Züge des Drangs nach Überzeugung, der normalerweise für die Gattung des Essays und die übrigen Schriften im Band untypisch ist. Das zeugt vom Stellenwert des Inhalts. Montaigne zeigt Schwäche, bekennt sich zu seiner grenzenlosen Zuneigung und gibt auch seine tiefe Trauer unumwunden zu. Hiermit will er Mitgefühl bei den Lesern erwecken und durch die detaillierte Schilderung erreichen, dass sie sein Freundschaftsempfinden nachvollziehen können.

3.1.2. Umrahmung und Hintergrund

Das Kapitel beginnt mit der Darstellung eines Gemäldes von atemberaubender Schönheit und Finesse, das jedoch von einem Rahmen grotesker, fantastischer und monströser Bildnisse umgeben ist. Den Rahmen bilden bei Montaigne die Essais, die die wundervolle Abhandlung Discours de la servitude volontaire seines Freundes La Boétie umschließen sollen. Dieses Werk ist ein an Plutarch orientiertes Traktat gegen jegliche Form der Tyrannei, das Züge des Anarchismus in sich trägt. Diese Abhandlung wird erst hochgelobt, später als jugendliches Übungswerk hingestellt und schließlich nicht abgedruckt. Stattdessen finden 29 Liebessonette La Boéties ihren Platz.

Die Essais treten also doch in den Vordergrund, aber nur vor dem allgegenwärtigen Hintergrund dieser Entstehungsgeschichte. Oftmals wird diese Handlung als selbstverliebtes Aufbäumen des vorher so bescheidenen Montaigne angesehen, der sich dem älteren, literarisch möglicherweise überlegenen La Boétie vielleicht als freiwillig unterworfener Knecht ansieht, wie dieser ihn beschrieb, und nun sein Werk bewertet.[15] Es ist verwunderlich, warum Montaigne seinen ursprünglichen Plan hier stehen lässt und ob er damit einen Zweck verfolgt oder nur die Prinzipien der Essayistik bewahrt.

[...]


[1] Aristoteles 1967: 281f.

[2] Rieval 1978: 17.

[3] Rieval 1978: 57.

[4] Schröder 1997: 83.

[5] http://wissen.spiegel.de/wissen/resultset.html?suchbegriff=freundschaft.

[6] http://wissen.spiegel.de/wissen/resultset.html?suchbegriff=liebe.

[7] Montaigne 1973: 263-277.

[8] Starobinski 1986: 21.

[9] Lejeune 1994: 40f.

[10] Gessmann 1997: 14.

[11] Westerwelle 2002: 11.

[12] Lacouture 1998: 75.

[13] Platt 1998: 32.

[14] Kraß 2002: 127.

[15] Kraß 2002: 135.

Details

Seiten
26
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640895373
ISBN (Buch)
9783656283393
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170607
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Institut für romanische Philologie
Note
2+
Schlagworte
konzeptionen freundschaft liebe montaignes essay kontext

Autor

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