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Ein „Spurenparadigma“ für die Vegetationskunde?

Analyse von Gerhard Hards „Theorie und Ästhetik des Spurenlesens“

Vordiplomarbeit 2006 27 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Einführung

1. Spuren und Spurenleser
1.1 Theorie der Vegetationskunde als spezielle Theorie des Spurenparadigmas
1.1.1 „Handlungen“ als rekonstruierbare „Spuren“ in der „Natur“
1.1.2 Spurenlesen als „Handlung“ - ein Ausblick auf Alternativen für Vegetationskundler
1.2 Der Spurenleser

2. „Spuren“ als „Zeichen“ und „Symbole“ der Vergangenheit

3. „Postmoderne“ und „Ästhetik“ - die ewige Wiederkehr eines Mißverständnisses

Fazit

Literaturverzeichnis

Einführung

Im Jahre 1746 publizierte der werdende Arzt Johann August Unzer (1727-1799) unter dem Pseudonym S.C.I.S. das kleine Büchlein „Gedancken vom Schlafe und denen Träumen Nebst einem Schreiben an N.N. daß man ohne Kopf empfinden könne“1. Entgegen den Assoziationen, die dieser merkwürdige - aber mit ironischer Absicht gewählte - Titel zunächst erwecken dürfte, versucht der Schüler des Verfassers eines ersten „Versuch[s] einer Experimental-Seelenlehre“2 Johann Gottlob Krüger (1715-1759) im Grunde zwischen zwei zu jener Zeit oppositionellen Traditionen zu vermitteln, welche beide zu jener Zeit in Halle einflußreich gewesen sind: Medizin und Philosophie. Philosophische Vermögenspsychologie nach insbesondere Christian Wolff3 sollte mit den Erfahrungen der „Artzneykundigen“ in Einklang gebracht werden mit Hilfe einer Darlegung der nervenphysiologischen Grundlagen von Schlaf und Traum als abhängig vom Verbrauch eines „Nervensaftes“4. Seine Hoffnung, einen „Friedensstifter“ abzugeben5, hat sich zwar nicht erfüllt, jedoch bildet Unzers Schrift eine wichtige Etappe in der Entstehung der modernen Medizin.

Blickt der Leser jedoch auf die von Unzer in seinem ersten Paragraphen entworfene Dichotomie von „zwey Wege[n], wodurch wir zur Erkenntniß der Wahrheit gelangen“, die er mit „Vernunft“ und „Erfahrung“ benennt, zeigt sich eine durch die Spezialisierung der wissenschaftlichen Disziplinen allmählich entstandene Problematik, die bis auf den heutigen Tag fortwirkt.

Im Folgenden soll es nun um einen ähnlichen - und etwas aktuelleren - Versuch der Friedensstiftung gehen, wenngleich auch Gerhard Hard in seinem Werk „Spuren und Spurenleser: zur Theorie und Ästhetik des Spurenlesens in der Vegetation und anderswo“6 dies nicht explizit in Anspruch nimmt. Statt dessen spricht er in seinem Vorwort von einem „Drang nach mißverstandener Wissenschaftlichkeit - genauer: Naturwissenschaftlichkeit“, benennt aber als Adressaten des Buches sowohl Vertreter der eigenen Disziplinen „Vegetationskunde“ bzw. Vegetationsgeographie, Geobotanik und Stadtökologie als auch - sehr allgemein - „Mitglieder sehr unterschiedlicher Disziplinen und Professionen“, denen allen er das eigene Konzept eines „Spurenparadigma[s]“ anbieten möchte7.

Implizit jedoch läßt sich seine Arbeit durchaus mit dem Ansatz Unzers vergleichen, gewinnt er sein neues Paradigma doch aus Überlegungen, welche an aktuelle geisteswissenschaftliche Theorien anschließen. Dabei soll in dieser Arbeit geprüft werden, inwiefern Hards „Lösung“ problematisch bleibt, jedoch diesmal aus der Perspektive derjenigen wissenschaftlichen Disziplinen, welche in der oben zitierten Parenthese zur genaueren Bestimmung jenes „Drang[s] nach Wissenschaftlichkeit“ indirekt in ihrer Methodik bemängelt werden. Sein Anliegen steht dabei auch in direktem Zusammenhang mit Problemen, welche sich im Dialog der Vegetationskundler und Vegetationsgeographen mit der ihre Interessen an sie herantragenden Öffentlichkeit ergaben. Das Ziel, eine „ spurenlesende Vegetationskunde“8, soll unter anderem einer Optimierung der Arbeit von Freiraum-, Stadt- und Landschaftsplanern dienen.

Das Konzept Hards wird in kritischer Lektüre auf seine Grundannahmen hinterfragt. Die erste zu untersuchende problematische Dichotomie ist bereits im Titel angedeutet in der Gegenüberstellung von „Spuren und Spurenleser“, welche im Buch aus der Unterscheidung von einer von Spurenlesern unabhängig gedachten „realen“ gegenüber einer „symbolischen“ Natur heraus entwickelt wird. Die theoretische Basis bildet hierbei eine auf der von Ferdinand de Saussure (1857-1913) entwickelten Zeichentheorie von „Signifikant“ und „Signifikat“ aufbauende „Theorie der Spur, des Spurenlesens und des Spurenlesers“ ergänzt durch eine „Ästhetik“ mit Richtlinien für ihre Anwendung. Dabei gilt es darauf zu achten, in welcher Weise Hard den unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ihre „Gegenstandsbereiche“ und Methoden zuweist.

Nach einer Erläuterung von Hards in die Vegetationskunde eingeführten Begriff der Spur in zunächst „synchroner“ Perspektive, sei darauf seine Behandlung der „diachronen“ Ebene im Blick, welche einerseits auf einem Konzept des „historische[n] Zeichen[s]“ aufbaut, andererseits eine aus der Unterscheidung natürlich / künstlich gewonnene Terminologie enthält. Abschließend soll kurz ein Ansatz für eine Theorie der „Spur“ vorgestellt werden, der aus der Kritik der oben erwähnten Theorie Saussures gewonnen wurde: das Konzept einer „Grammatologie“ nach Jacques Derrida9. Die dabei vorgenommene Lektüre Derridas gilt es in ein Verhältnis zu Hards eigener Rezeption Derridas und „der Postmoderne“ überhaupt zu setzen, da sie insbesondere für Hards „Ästhetik“10 wichtig wird, zugleich als Reflexion möglicher Probleme seiner Theorie fungiert.

Diese kritische Würdigung der „Philosophie“ eines Naturwissenschaftlers möchte dabei spezifische Problemhorizonte herausarbeiten, wie sie bei solchen Unternehmungen der supradisziplinären „Friedensstiftung“ bzw. Theoriebildung aufkommen und zu beachten sind.

1. Spuren und Spurenleser

„ Nichts, schon gar kein Naturgesetz, hindert daran, einen Holzklotz erst zu bemalen und dann daraus eine Figur zu schnitzen. Nur wird das Resultat keine bemalte Holzfigur sein. Die ‚ richtige ’ Reihenfolge von Handlungen ist also durch den Herstellungszweck, nicht aber durch Erfahrungen belegt “ (Peter Janich 11 ).

Gerhard Hard unterteilt seine Arbeit „Spuren und Spurenleser: zur Theorie und Ästhetik des Spurenlesens in der Vegetation und anderswo“ in zwei große Kapitel, deren Bezeichnungen schon erste Hinweise geben, auf welcher methodischen Ordnung seine Überlegungen basieren. Gerade weil es manchem als banal erscheinen mag, möglicherweise mit dem Zusatz, daß die Begründung einer Reihenfolge solcher Kapitel etwa bei empirischen Studien „in naturgesetzlich bedingten Sachzwängen“12 zu suchen sei, sei diese hier gesondert herausgestellt. Der sicherlich auch zweckrationalen Handlung einer Theorie- und Methodenreflexion im Medium des Buches, wie Hard sie vornimmt, sollte also auch ein begründeter Aufbau zugrunde liegen.

Die Einteilung in eine „Theorie der Vegetationskunde. Oder: Wie man heute die Vegetation studieren sollte - zumal in der Stadt“ sowie eine „Theorie der Spur, des Spurenlesens und des Spurenlesers“13 scheint dabei mindestens drei Gründe zu haben. Der erste erscheint eher problematisch nach dem von Peter Janich formulierten „Prinzip der methodischen Ordnung“14, denn „[d]ie Grundzüge des Buches wurden schon 1993 geschrieben und in der Folgezeit ergänzt“15. Daneben wurde bereits auf die von Hard im Vorwort eingeführte Unterscheidung zweier Adressatenkreise seiner Arbeit verwiesen, wie sie auch aus den Titeln beider „Theorien“ erschließbar sind. Die Theorie für Vegetationskundler erscheint hier zunächst als kürzere Fassung der zweiten - allgemeinen - Theorie. Inhaltlich bedeutet dies darüber hinaus, daß die beiden Theorien sich darin unterscheiden, auf welcher Sekundärliteratur sie jeweils aufbauen. Es lassen sich zwei verschieden umfangreiche Diskurse annehmen, aus welchen heraus die Theorien jeweils entwickelt werden. Formal scheint die vorfindliche Gliederung der jeweiligen Unterkapitel dabei differenten Aufbauprinzipien zu folgen: während sich die Theorie einer „ spurenlesende [n] Vegetationskunde“16 eher logisch über in Einzelkapiteln erörterten Begriffsunterscheidungen entwickelt, wirken insbesondere die nach der Einführung historischer Zeichen (vgl. Kapitel 2) folgenden Unterkapitel der allgemeinen Theorie eher agglutiniert.

Hier liegt nahe, einen dritten - und zwar inhaltlichen - Grund dafür anzunehmen, daß diese Ordnung einem rationalen Zweck folgt, wie ihn bereits Buch- und Theorienbetitelung nahelegen: In der ersten Theorie scheint es „um die Sache selbst“ zu gehen, um das Studium der Vegetation, wie die Disjunktion den Anfangssatz für den Leser übersetzt. Demgegenüber wird die allgemeine Theorie sekundär und scheint als ein Reden über jene Sache verstanden zu werden. Nach der einleitenden Exposition und bis hin zur „Logik der ‚zweifachen Interpretation’ der Stadtvegetation“17 besteht entsprechend die spezielle Theorie der Spur - im Unterschied zur allgemeinen - aus einer Folge von Begriffspaaren, welche diejenige Terminologie konstituieren, welche Hard für spurenlesende Vegetationskundler anbietet, beginnend bei „Reale und symbolische Natur“ sowie „Natur und ‚Natur’“.

Da sämtliche bisher von Hard zitierte Begriffspaare - einschließlich dem Buchtitel - offenbar aus dieser von ihm entwickelten „Logik der ‚zweifachen Interpretation’“ resultieren, scheint auch das Verhältnis beider Theorien zueinander durch sie bestimmt - als primär gilt die Empirie, der „Naturwissenschaft als Handlung“ jedoch - d.h. Methodenreflexion, Versuchsaufbau, Durchführung von Handlungen zum Erhalt „empirischer Daten“, Interpretation dieser Daten sowie ihre Einordnung in den bisherigen Stand der Forschung - scheint ein sekundärer Status zugewiesen zu sein.

Diese an der bloßen Gliederung entwickelten Hypothesen zeigen, wie sehr die von Ferdinand de Saussure konzipierte Theorie der Sprachwissenschaft - insbesondere die Unterscheidung von signifi é (Signifikat; „Bezeichnetes“) und signifiant (Signifikant; „Bezeichnendes“) - hier als Strukturprinzip fungiert18. Dies gilt es nun in seiner Einschreibung in die beiden Theorien zu untersuchen. Dieses erste Kapitel meiner Arbeit beschränkt sich dabei auf eine „synchrone Ebene“ entsprechend des von de Saussure vorgeschlagenen Achsenkonzepts, welches eine „Achse der Gleichzeitigkeit“ (Synchronie) von einer „Achse der Aufeinanderfolge“ (Diachronie) unterscheidet19. Dies bietet sich daher an, daß auch die spezielle Theorie der Spur (d.h. die über „die Vegetation selbst“) das erkenntnistheoretische Problem der „Aufeinanderfolge“ größtenteils ausblendet und der allgemeinen Theorie überläßt. Es ist dabei kein Zufall, daß dieses Achsenkonzept dem alltagssprachlichen Aristotelismus bzw. der theoretischen Konzeption von „Raum“ und „Zeit“ nach Isaac Newton (1643-1727) Rechnung trägt.

Insofern bietet es sich an, diese „Theorie der Vegetationskunde“ zunächst für sich zu untersuchen, um dieser danach einen alternativen Ansatz aus der Sozialgeographie von Benno Werlen gegenüberzustellen20, der sich aus einer handlungstheoretischen Perspektive heraus dem Problem des Raumes annimmt. Über diesen Ansatz hinaus ist - unter Einbezug der allgemeinen Theorie Hards - der Spurenleser zu problematisieren. Von Interesse ist jeweils insbesondere die theoretische Fundierung der Bedingungen der Möglichkeit von Naturerkenntnis. Hierzu sind wichtige Überlegungen zum Problem des „Naturalismus“ anzustellen, aufgrund derer dieses Kapitel den größten Umfang einnimmt.

1.1 Theorie der Vegetationskunde als spezielle Theorie des Spurenparadigmas

1.1.1 „Handlungen“ als rekonstruierbare „Spuren“ in der „Natur“

„ Zugespitzt gesagt ist eine noch so abbildtreue sprachliche Darstellung von Weltstücken in sogenannte Theorien oder Modellen ohne jeden lebensweltlichen oder wissenschaftlichen Wert, wenn sie nicht auf gelingender Kommunikation mit anderen Menschen darüber dient “ (Michael Weingarten und Peter Janich 21 )

In seiner „Exposition des Problems“ weist Gerhard Hard eben dieses als eines der Kommunikation aus. Man könne „ökologisch-vegetationskundlich wenig begreifen“, „[w]enn man den ökonomischen Kontext und die handlungsleitende Natursymbolik nicht sieht“. Als Beispiele dienen ihm die für ästhetisch wertvoll befundenen „Kornraden in der Mäusegerste“, die zugleich aber ein „praktisch verschwundenes Ackerunkraut altbäuerlicher Kornäcker“ seien, sowie „Tef in den Rauken“; das aus Äthiopien und den Galla-Ländern bekannte „altertümliche[.] tropische[.] Getreidegras“ wurde wohl in Osnabrück als Saatgut für „ein Stück natürliche Natur“, d.h. für die Anlage von sogenannten „Ökowiesen“, verkauft. Für Hard beruhen die von ihm festgestellten Widersprüche jeweils auf „illusionären Vorstellungen von Natürlichkeit“22. Im Einleitungsunterkapitel ergibt sich damit ein Muster von Illusion und Desillusion, den sogenannten „ ‚realökologischen’ Standortfaktoren“ stünden „floristisch-soziologische[.] Impressionen“ gegenüber, auch die Rede von „vermeintliche[n] Bilder[n] (d.h. Symbole[n]) schöner Ländlichkeit“ bezüglich der Kornrade offenbart ein Kalkül von Sein und Schein. Danach wäre diese eigentlich „Unkraut“ genauso wie das Tef-Gras eigentlich ein Neophyt sei - man orientiert sich hierbei zumeist am Datum der „Entdeckung“ Amerikas durch Christoph Kolumbus 1492. Interessanterweise erscheinen beide Beispiele als gleichwertig, die vermeintlich „real[en]“ Klassifikationen werden nicht bezüglich der jeweiligen Zwecke unterschieden, welche ihrer Etablierung in der Vegetationskunde vorausgingen, also im ersten Fall eine Zweck-Mittel-Relation innerhalb der Landwirtschaftsnutzung, im zweiten Fall eine innerhalb von Ökologie und Naturschutz zur Bewahrung einer als „ursprünglich“ interpretierten (präkolumbischen) Vegetation.

Innerhalb des „Diskurses“ der Vegetationskunde hat Ingo Kowarik (unter „Berufung auf Hard“) „für die Zwecke der Landschaftsplanung sowie des Natur- und Biotopschutzes in der Stadt“ ein Konzept von „vier Arten von Natur“ entwickelt23, das sich offenbar an der „Ursprünglichkeit“ des jeweils als „Natur“ Verstandenen bzw. dem Grad der Veränderung durch den Menschen orientiert: danach wäre „Natur der 1. Art“ dem Ideal noch am nächsten - „[v]eränderte und verinselte Reste der Naturlandschaft vor allem in peripheren Lagen des Stadtgebietes, z.B. Waldstücke und Feuchtgebiete“ als „noch immer viele Gemeinsamkeiten mit der ursprünglichen, vor-agrarischen und vor-urbanen Vegetation haben[d]“. Als „zweite“ bis „vierte“ Natur folgen „[l]andwirtschaftliche Kulturlandschaft meist am Rande der Kernstädte“, „sämtliches Gärtnergrün“ und schließlich „die spezifisch ‚urban-industrielle Natur’ (gemeinhin ‚städtisches Unkraut’ und von Vegetationskundlern ‚städtische Ruderalvegetation’ genannt)“. Dieser Ruderalitätsgrad (lateinisch rudis: unbearbeitet, kunstlos, unerfahren) rekurriert auf ein Konzept „realer Natur“, welches unter „Natur“ versteht, wie die äußere Umwelt des Menschen vor Ankunft des Menschen war bzw. ohne Eingriffe von Menschen wäre. Obwohl bereits der „Natur der 1.

[...]


1 UNZER (EA 1746).

2 KRÜGER (EA 1756).

3 Vgl. WOLFF (EA 1718).

4 Vgl. VAN HOORN (2004), insbesondere hier S. 60..

5 UNZER (EA 1746) : S. 39.

6 HARD (1995).

7 HARD (1995) : S. 9f.

8 HARD (1995) : S. 9. Hervorhebung im Original.

9 DERRIDA (1974).

10 Bzw. es deutet bereits die Kapitelüberschrift 2.8.11 “Schlußbemerkungen über den Wert einer “Theorie der Spur” an, daß die nachfolgenden Kapitel 2.9 („Einige weitere Klärungen und Ergänzungen“) bis 2.15 offenbar der ursprünglichen Theoriekonzeption zugefügt wurden. Nicht nur die Kapitelüberschrift von 2.9 zeigt auf, daß dieser Teil trotz seiner Anhangartigkeit in seiner Behandlung von Problemen der „Theorie“ diese eigentlich erst kohärent fundieren möchte.

11 JANICH (1996): S. 37. Vgl. WEINGARTEN UND JANICH (1999): S. 80-99, Kapitel „Biowissenschaftliche Theorien, Systeme und Modelle“.

12 Ebenda.

13 Vgl. HARD (1995): S. 11 und S. 36.

14 Vgl. JANICH (1996): S. 33-43, Kapitel “Naturwissenschaft als Handlung”.

15 HARD (1995): S. 10.

16 HARD (1995) : S. 9. Hervorhebung im Original.

17 Vgl. HARD (1995) : S. 26ff.

18 Vgl. DE SAUSSURE (1967) : S. 76.

19 DE SAUSSURE (1967) : S. 94. Jedoch spricht de Saussure naturalistisch von „Achsen, [...] auf welchen die Dinge liegen“ (ebenda).

20 WERLEN (1987).

21 WEINGARTEN UND JANICH (1999): S. 54.

22 Vgl. HARD (1995): S. 11f.

23 Vgl. z.B. KOWARIK (1992). Zitiert wird nach HARD (1995): S. 13.

Details

Seiten
27
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640894437
ISBN (Buch)
9783640894390
Dateigröße
602 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170627
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg – Philosophie
Note
1,0
Schlagworte
Epistemologie Vegetationskunde Ökologie Raumsoziologie Philosophie Biologie Geographie Wissenschaftstheorie Semiotik

Autor

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