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Hobbes und Locke

Die Souveränitätskonzepte als Resultat des Menschenbildes im Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 30 Seiten

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der historische und geisteswissenschaftliche Kontext
2.1 Thomas Hobbes
2.2 John Locke

3. Die Menschenbilder von Hobbes und Locke
3.1 Hobbes Radikalindividualist
3.1.1 Der Hobbessche Egoist
3.1.2 Hobbes handlungsunfreier Mensch
3.1.3 Die Ungleichheit des Hobbesschen Menschen
3.2 Das rational-empiristische Menschenbild Lockes
3.2.1 Lockes Bestimmung des Menschen über seine Handlungen
3.2.2 Die Freiheit der Wahl
3.2.3 Die Ungleichheit der Menschen bei Locke
3.3 Die Menschenbilder im Vergleich

4. Der Naturzustand als vorstaatliche Konzeption
4.1 Hobbes Naturzustand als Krieg aller gegen alle
4.2 Der Natur- und Kriegszustand Lockes
4.3 Die Naturzustände im Vergleich

5. Der Leviathan und die Gewaltenteilung
5.1 Hobbes absolutistisches Staatsmodell
5.2 Lockes Modell der Gewaltenteilung
5.3 Die Staatskonzepte im Vergleich

6. Abschließende Betrachtung der Souveränitätskonzepte vor dem Hintergrund des jeweiligen Menschenbildes

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Homo homini lupus est“ – „Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“. Dieser allseits bekannte hobbessche Satz aus der Widmung seines „De Cive“ an William Cavendish lässt das Menschenbild von Thomas Hobbes (1588 – 1679), aus dem sich sein Leviathan zwangsläufig ergibt, erahnen. So wird Hobbes des Öfteren als Pessimist und Erbe des humanistischen Skeptizismus bezeichnet, dessen Grundannahmen über das Verhalten und Streben der Menschen noch in der heutigen Zeit Diskussionsstoff bieten.

Auf der anderen Seite steht John Locke (1632 – 1704), der seine Aufgabe in der Welt nicht im Wissen aller Dinge sah, wohl aber im Wissen um die Dinge, die menschliches Verhalten betreffen. Der Staatstheoretiker sah im Liberalismus jene Staatsform, die der Freiheit des Individuums die bestmöglichen Entfaltungsmöglichkeiten in einer Gesellschaft geben würde. So wird die individuelle Freiheit in seiner Schrift „Two Treatises of Government“ über gesellschaftliche Zwänge gestellt.

Während sich aus dem hobbesschen Gedankenkonstrukt des Naturzustands zwangsläufig ein autoritärer Staat entwickelt, folgert Locke aus seinem Naturzustand einen Nachtwächterstaat samt Gewaltenteilung.

Hobbes und Locke gelten als Theoretiker in Zeiten des Umbruchs, die, geprägt von gesellschaftlichen, politischen, und sozialen Veränderungen, vor Geschehnisse gestellt wurden, die mit den traditionellen Denkweisen und Erklärungsmodellen nicht mehr erklärbar waren. Sei es nun die Kritik Hobbes an den scholastischen Traditionen als Reaktion auf besagte Umbrüche, oder Lockes Opposition zur absolutistischen Herrschaft: Erst ein Wandel der Welt kann einen Wandel im Denken anstoßen. Wieso aber wählten Hobbes und Locke so unterschiedliche Wege zur Erreichung von Frieden und Sicherheit in der Gesellschaft? Wieso entwickelten sie zwei derart verschiedene Souveränitätskonzepte zur Verwirklichung des gleichen Ziels?

Diese Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, Gründe für diese Diskrepanz zu erschließen. Wenn Hobbes und Locke den Naturzustand und in diesem ihr Bild des Menschen, oder zumindest gewisse Prämissen, als Ausgangspunkt der Argumentation nehmen, scheint es dem Verfasser dieser Arbeit sinnvoll, am Menschenbild der beiden Philosophen den möglichen Grund für die unterschiedlichen Vorstellungen des Gemeinschaftswesens zu suchen. Da bereits die Bedeutsamkeit des historischen Kontextes für die Werke der beiden Theoretiker Erwähnung fand, kann dieser nicht unbeachtet bleiben. Somit soll zunächst der historische und geisteswissenschaftliche Kontext, in dem Hobbes und Locke ihre Werke verfassten, grob vorgestellt werden, um darauf folgend die Menschenbilder gegenüberzustellen. Sind die Menschenbilder dargelegt, erfolgt ein Vergleich der Naturzustände, in denen das Verhalten der Individuen analysiert werden soll. In einem vierten Schritt werden die Beweggründe zum Vertragsschluss herausgearbeitet, um letztlich die Souveränitätskonzepte auf der Grundlage des jeweiligen Menschenbildes miteinander zu vergleichen.

2. Der historische und geisteswissenschaftliche Kontext

2.1 Thomas Hobbes

Hobbes blendete die Auseinandersetzungen um Politik und Religion im 17. Jahrhundert bei der Entwicklung seiner reinen Theorie bewusst aus, um eine Entpolitisierung der brennenden Streitfragen zu ermöglichen. Neutralisierung und Verwissenschaftlichung sollten den Theoretiker in eine geradezu erhabene Position hieven, aus der die Theorie als zeitunabhängige Lösung hervorginge. Allerdings ist eine zeitunabhängige Position letztlich nur Schein, wenn der Anspruch auf eine konkrete Verwirklichung der Theorie besteht. Somit verleiht erst die Geschichte der von Hobbes angestrebten Geschichtslosigkeit Sinn. Schließlich sprach sogar Hobbes von einer unbedingt notwendigen, hinreichenden Kenntnis der Geschichte, um ein historisches Dokument sinnerfassend interpretieren zu können (Metzger 1991: 11). Die Begründung für einen Abriss des historischen Kontextes soll damit gegeben sein.

Hobbes stand ganz unter dem Eindruck des britischen Krieges mit Spanien (1588; 1654-59) und Holland (1652-1654), als auch dem Bürgerkrieg des Königs mit dem Bürgertum seit Anfang des 17. Jahrhunderts in England. Aus diesen Konfliktfeldern ergaben sich für Hobbes Fragen nach einer Säkularisierung des Staates, Überlegungen bezüglich der Richtigkeit des politischen Systems, und das Hinterfragen der Handlungen der Kolonialmächte (Rembold 2006: 88). Zentrales Problem blieb hierbei die Frage nach der Eindämmung des Bürgerkriegs mit Hilfe von Machtpolitik. Die Übersetzung des „The Peloponnesian War“ von Thukydides durch Hobbes und ein Brief aus dem Jahre 1629 zeugen bereits von der Beschäftigung mit dem Bürgerkrieg und der absolutistischen Grundeinstellung (Metzger 1991: 16). Auch die sozialen Kontakte Hobbes´ lassen erkennen, dass eine positive Einstellung zum Absolutismus anerkannt war. Beispielsweise war William Cavendish, Zögling Hobbes und Zielperson der Widmung seines „De Cive“, unter Karl I. stark in der Grafschaftsverwaltung von Derbyshire engagiert, und trug die absolutistische Politik als „fearsome efficient lord lieutenant of the county“ mit (Metzger 1991: 17).

Eine Erklärung zum Ausbruch des englischen Bürgerkriegs versuchte Hobbes im Werk „Behemoth“ von 1668 zu geben. In dieser Analyse der Jahre von 1640 bis 1660 lenkte Hobbes den Blick auf die wahren politischen Motive der Akteure des Bürgerkriegs, denen nach Hobbes ein unnachgiebiger Mechanismus innewohne. Er ging von langfristigen Ursachen für den Bürgerkrieg aus, als auch von konkreten Personen, durch die dieser belebt und aktualisiert werden konnte. Demnach stand das Ideologieproblem für Hobbes „im engsten Zusammenhang mit dem der jeweiligen sozialen Lage entspringenden Interesse“ (Metzger 1991: 104). So sah er in der schlichtweg „falschen Beurteilung des menschlichen Elementarinteresses innerhalb einer bereits in Klassen ausdifferenzierten Gesellschaft die langfristige Ursache für die englische Revolution (Metzger 1991: 104). Gefördert würde dies durch die Trennung der weltlichen von der geistlichen Gewalt und durch die Politik-Lehre in der Tradition Platons, von dessen scholastischen und aristotelischen Lehrmeinungen mit ihren oft nichts sagenden Lehrsätzen sich Hobbes bewusst distanzierte. Diametral entgegengesetzt ist daher auch das auf dem Materialismus, der als Gegensatz zum spirituellen Idealismus bezeichnet werden kann, und der Kinematik, aufbauende Menschenbild Hobbes (Rembold 2006: 90-91).

Dem Autor ist bewusst, dass in diesem historischen Kontext der Grund für den Bezug auf das Werk „Behemoth“ nicht direkt ersichtlich ist. Schließlich soll es um historische Rahmenbedingungen gehen, die die hobbessche Denkweise im Sinne seines späteren „Leviathan“ beeinflussten. Allerdings erscheint diese Bezugnahme in einem anderen Licht, wenn man versucht, seine Analyse des englischen Bürgerkriegs in den Kontext zur Person Thomas Hobbes des 17. Jahrhunderts zu setzen. Dann nämlich kristallisiert sich ein äußerst aufmerksamer politischer Beobachter heraus, dessen Wissen und Wissensanspruch auf Basis philosophischer, politischer und mathematisch-naturwissenschaftlicher Überlegungen in einer Zeit des Umbruchs reifte. Einer Zeit, die sich verantwortlich zeichnen kann für weitere Überlegungen Hobbes´ und somit als Grund und Triebfeder für seine Gedanken Richtung „Leviathan“ zu sehen ist. Des Weiteren wird es im späteren Verlauf der Arbeit möglich sein, durch die kurze Darlegung des „Behemoth“ ein besseres Verständnis für seine Staatstheorie zu erlangen, da Hobbes jene Gefahr eines erneuten Bürgerkriegs für immer gebannt sehen wollte.

2.2 John Locke

„Halt inne, Wanderer. Hier in der Nähe liegt John Locke. Fragst du, was für ein Mensch er war, so antwortet er, er sei mit seinem Mittelmaß zufrieden gewesen. Er brachte es nach seiner wissenschaftlichen Ausbildung nicht weit, doch stritt er nur für die Wahrheit. Das lerne aus seinen Schriften. Denn sie berichten dir getreuer als verdächtiges Lob in Epitaphien, was von ihm bleibt. Wenn er Tugenden besaß, dann waren sie zu unbedeutend, um ihm zum Lob und dir als Beispiel zu dienen. Falls du ein Beispiel für Tugend suchst, dann findest du es in den Evangelien; ein Beispiel für Laster findest du hoffentlich nirgends, und eines für unsere Sterblichkeit, das dir von Nutzen sein mag, hier und überall.“ (Specht 1989: 29)

Diese von John Locke selbst verfasste lateinische Inschrift trägt sein Grabstein in High Laver. Sein Biograph bemerkte hierzu, dass Locke der Verdienst zukomme, durch seine Lehre, es gebe nichts Absolutes, den Menschen auf den Weg zur größten für sie möglichen Erkenntnis und Freiheit gebracht zu haben (Specht 1989: 30).

Lockes Leben ist von großem wissenschaftlichem Erfolg und der Auseinandersetzung mit der englischen Staatsform geprägt. Aufgrund der veränderten historischen Situation steht seine Geisteshaltung in Opposition zur damaligen absolutistischen Herrschaft. Lockes wissenschaftlicher Erfolg im Europa des 17. Jahrhunderts hängt mit der Durchsetzung des neuzeitlichen, souveränen Staates zusammen. Dessen Gewaltmonopol ist jeglichen gesellschaftlichen Instanzen übergeordnet und setzt seine Entscheidungen bei gesellschaftlichen Konflikten notfalls mit Hilfe von Gewalt durch (Specht 1989: 174-175).

Als Locke 1632 geboren wird ist Descartes noch unbekannt. Spanien befindet sich im Abstieg, während Karl I. durch den Versuch der Einführung einer gleichförmigen Kirchenverfassung und Regierungsbestreben gegen das Parlament im Sinne des Absolutismus den Weg in den englischen Bürgerkrieg bereitet. Der Vater ist Anwalt und stammt aus einer wohlhabenden Tuchmacher-Familie puritanischer Herkunft. Aufgrund von Beziehungen des Vaters wird Locke ein Stipendium an der Londoner Westminster School ermöglicht, auf das ein Studium der Philosophie in Oxford folgt (Specht 1989: 10). Er widmet sich den Schriften Descartes und erweitert darauf folgend seinen philosophischen Horizont durch enge Bekanntschaft mit den Naturforschern Isaac Newton, Robert Boyle und Pierre Gassendi. Diese Bekanntschaften lassen Locke von Descartes rationalistischer Auffassung, es gebe angeborene Ideen, abweichen. Vielmehr unterliegt er Einflüssen der Stoa, Aristoteles´ und Bacons, die ihn zu einer synthetisierten Theorie des rationalistischen Empirismus treiben (Rembold 2006: 118).

Als Locke 1965/1966 nach Oxford zurückkehrt lernt er den späteren Earl of Shaftesbury, Anthony Ashley-Cooper, kennen. Über Shaftesbury nimmt er aktiv am politisch-staatlichen Geschehen teil und ist dessen Ideeneinfluss ausgesetzt. Shaftesbury glaubt an den Zusammenhang von Liberalität und Wirtschaftsblüte, sodass ihn unter anderem das Toleranzkonzept der Niederlande fasziniert. In dieser Zeit beginnen sich Lockes politische Einstellungen von einem non-liberal, der einst gegen die Rückkehr der Stuarts keinen Einwand hatte, zu wandeln (Specht 1989: 13). Shaftesburys zweifacher Regierungssturz lässt diesen 1682 ins niederländische Exil flüchten, dem Locke ein Jahr später folgt (Rembold 2006: 118). Dort lernt er die Remonstranten kennen.

„Sie verwerfen die Lehre, dass Gott den Menschen ohne Ansehung seiner Verdienste prädestiniert oder verwirft, und glauben an die Kraft der Freiheit und den Vorrang der Bibel vor allen kirchlichen Bekenntnisschriften“ (Specht 1989: 16).

Erst mit der Besteigung des englischen Throns durch Wilhelm III. von Oranien kehrt Locke aus seinem niederländischen Exil in die Heimat zurück, wo er zum beratenden, geistigen Führer der Whigs wird (Specht 1989: 21).

Wir konnten aufzeigen, dass Locke, anders als Hobbes, zu einer Zeit lebte, in der die dringlichste Frage nicht mehr die nach dem Schutz von Individuen und Gruppen vor Parteien des Bürgerkriegs war. Vielmehr stellt der Schutz der Individuen und Gruppen vor einem nicht gebändigten, absolutistischen Staat die zentrale Frage dar. Stärkung der individuellen Rechte auf der einen, und Schwächung der staatlichen, autoritären Macht auf der anderen Seite, sind daher zentrale Motive Lockes. Der Unterschied zu Hobbes ist damit der späteren Zeit geschuldet, in der Lockes Gedanken reiften und er seine Staatstheorie entwickelte. Ein wichtiger Schritt zur bürgerlichen Befreiung war damit zwar getätigt, allerdings stellt sich folgerichtig die Frage, „wie schwach der Staat sein darf, wenn er zugleich noch schützen soll“ (Specht 1989: 175). Diesem Gedanken kann und soll in dieser Arbeit nicht nachgegangen werden. Wegen seiner Wichtigkeit und die in der heutigen Zeit darüber bestehende Diskussionswürdigkeit soll er aber nicht unerwähnt bleiben.

Des Weiteren ist mit den niederländischen Remonstranten eine Gruppierung kenntlich gemacht, die als ein möglicher Grund für Lockes beständiges Pochen auf die Evangelien und den Gottesaspekt in seiner politischen Theorie gesehen werden kann. Dies wäre allerdings in einer anderen Arbeit zu untersuchen.

3. Die Menschenbilder von Hobbes und Locke

3.1 Hobbes Radikalindividualist

3.1.1 Der hobbessche Egoist

Hobbes Ausgangspunkt ist ein radikalindividualistisches und mechanistisches Menschenbild, mit dem er die menschlichen Leidenschaften als geradezu zwanghafte Konsequenz aus physiologisch verursachter, innerer Bewegung und kausalen Zusammenhängen bestimmt. Dementsprechend ist der Mensch für Hobbes ein Körper mit einer bestimmten Bewegung, die er zum einen in „Lebensbewegung“, zum anderen in „Seelenbewegung“ einteilt (Steinvorth 1983: 15). Entsprechend dieses mechanistischen Weltbildes sind für Hobbes physische, als auch psychische Phänomene nichts als Bewegungen von Körpern in Relation zu Orten. Somit lässt er die Problematik der Beziehung zwischen Bewusstsein und Körper gar nicht erst aufkommen. Denn selbst die Vorstellung ist durch eine Körperbewegung ausgelöst, da die Vorstellung durch einen äußeren Körper angestoßen wird und über Nerven, Fasern und Häutchen zum Gehirn weitergeleitet wird, wo dieses einen Gegendruck erzeugt, mit dem der eigentliche Begriff der Empfindung gemeint ist. Empfindung ist damit der Anfang aller psychischen Phänomene, die „von Bewegungen äußerer Körper erzeugt werden“ (Steinvorth 1983: 16).

3.1.2 Hobbes handlungsunfreier Mensch

Vom Tier unterscheidet sich der Mensch nicht nur durch die Vernunft, sondern auch durch die Neugier, die den unermüdlichen Trieb nach immer neuer Wissenschaft durch Beschäftigung des Geistes vorantreibt (Hobbes 2006: 57). Hierin wird bereits verdeutlicht, dass, durch die Identifizierung der Neugier als Trieb, der Mensch nicht anders kann, als zu streben und anzuhäufen. Zwar ist hier nur vom Wissen die Rede, allerdings führt das Streben nach mehr Wissen zwangsläufig zu Auseinandersetzungen zwischen den Individuen, da jener Wissensdrang keine Rücksicht auf Andere oder auf bestehende Normen zulässt. Konfliktpotential ist somit bereits durch die Neugier als Trieb in Ansätzen erkennbar.

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Details

Seiten
30
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640895557
ISBN (Buch)
9783640896097
Dateigröße
424 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170651
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,3
Schlagworte
hobbes locke souveränitätskonzepte resultat menschenbildes vergleich politische Philosophie Souverän Leviathan

Autor

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Titel: Hobbes und Locke