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Der demografische Wandel und die Folgen für die Erwerbsarbeit

Hausarbeit 2011 26 Seiten

Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Begriffsdefinition
2.1. Arbeit
2.2. Der demografischer Wandel

3. Die Folgen des demografischen Wandels
3.1.1. Bevölkerungsentwicklung
3.1.2. Alterung der Bevölkerung - Steigende Lebenserwartung
3.1.3. Die Abnahme der Geburtenrate
3.1.4. Zuwanderung

4. Demografischen Wandel und Erwerbsarbeit
4.1. Entwicklung und Konsequenzen für den Arbeitsmarkt
4.2. Chancen für innovative Arbeitsgestaltung und wettbewerbsfähige Unternehmen trotz älterer Beschäftigter?
4.3. Neuordnung/ Modernisierung der Geschlechterverhältnisse

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den Medien werden uns immer wieder die Folgen des demografischen Wandels - das Älterwerden, die Schrumpfung und kulturelle Differenzierung der Gesellschaft - vor Augen geführt. Der demografische Wandel hat sich auf alle Bereiche unserer Gesellschaft ausgewirkt. „In diesem gesellschaftlichen Diskurs gilt der »demografische Wandel« in der Regel als eine wesentliche Ursache für gesellschaftliche Problemlagen, die nahezu alle Sektoren der Gesellschaft zu durchdringen scheint: das Gesundheitssystem, die Altersversorgung, den Arbeitsmarkt und das Wirtschaftswachstum, die Einrichtungen für Erziehung und Bildung, die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen sowie die Verkehrsinfrastruktur“[1], „wobei sich die jeweiligen Problem- und Themenbezüge recht vielfältig gestalten […].“[2] Die Auswirkungen des demografischen Wandels sind gerade in Deutschland - aber auch vielen anderen Ländern - kaum zu übersehen. Eine kontinuierlich niedrige Geburtenzahl - und damit ein einhergehendes Schrumpfen der Bevölkerung - sowie der steigende Anteil älterer Menschen - und damit die steigende Lebenserwartung - treiben schon seit vielen Jahren den Prozess des demografischen Wandels voran und haben verschiedene Konsequenzen für die Bevölkerung und ihre Lebensbedingungen.[3] Auch der Arbeitsmarkt und die Arbeitswelt sind vom demografischen Wandel nicht verschont geblieben. „Auf die Wirtschaft kämen deutliche Verschlechterungen zu: Mangel an Arbeitskräften, sinkendes Qualifikations- und Innovationsniveau, […].“[4] In diesem Zusammenhang wird oftmals diskutiert, wie Unternehmen trotz einer wachsenden Anzahl älterer Beschäftigter wettbewerbsfähig bleiben können und welche Chancen es für eine innovative Arbeitsgestaltung gibt. Des Weiteren fällt auf, dass die Erwerbsquote von Frauen in den letzten Jahren sichtbar zugenommen hat und immer weiter in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rückt. Auch von einer Zweiteilung des Arbeitsmarktes ist häufig die Rede. All dies sind Themen, die ich in meiner Hausarbeit bearbeiten möchte. Es ist mir wich­tig, ein Thema zu bearbeiten, das heute in unserer Gesellschaft von großer Bedeutung ist und über das viel diskutiert wird. Mein Inte­resse für diese Hausarbeit, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, wurde in dem Seminar - Arbeitspolitik und Arbeitsforschung - geweckt. Daher lege ich meinen Schwerpunkt auf folgende Fragestel­lungen:

- Was genau ist unter dem Begriff demografischer Wandel zu verstehen?
- Welche Auswirkungen hat er auf den Arbeitsmarkt – insbesondere die Arbeitsbedingungen?
- Bieten diese neuen Anforderungen Chancen - aber auch gesellschaftliche und politische Herausforderungen - für eine veränderte Arbeitsgestaltung?

Nun möchte ich meine Gliederung kurz erläutern:

Zuerst möchte ich die beiden Begriffe „Arbeit“ und „demografischer Wandel“ definieren, um Missverständnissen und Unklarheiten vorzubeugen. Zudem denke ich, dass eine Begriffsdefinition dieser beiden Wörter zu einem besseren Verständnis meiner Hausarbeit beiträgt. Im dritten Kapitel setze ich mich mit den Folgen des demografischen Wandels auseinander. Hier gehe ich auf die Bevölkerungsentwicklung, die Alterung der Gesellschaft, die Abnahme der Geburtenrate und die Zuwanderung ein. Im Anschluss daran stelle ich die demografischen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt dar. Zuerst zeige ich die Entwicklung und die Konsequenzen für den Arbeitsmarkt auf und gehe anschließend auf die Frage ein, ob Betriebe auch mit einer alternden Belegschaft Chancen für eine innovative Arbeitsgestaltung haben und die Betriebe so wettbewerbsfähig bleiben können. Weiterhin steht fest, dass es u.a. durch die Zunahme der Frauenerwerbsquote zu einer Neuordnung und Modernisierung der Geschlechterverhältnisse gekommen ist. Dies scheint ein wichtiger Baustein und somit eine bedeutende Grundlage für den Arbeitsmarkt zu sein. Daher werde ich mich auch ausführlich mit diesem Thema beschäftigen. Abschließend erfolgen im Fazit die wichtigsten Ergebnisse in einer kurzen Zusammenfassung.

2. Begriffsdefinition

2.1. Arbeit

„Tag für Tag gehen Millionen von Menschen ihrer Arbeit nach, um die finanziellen Mittel für ihren Lebensunterhalt zu beschaffen. Denn wer arbeitet, der wird in der Regel dafür entlohnt. Mit dem Gehalt kann der einzelne Mensch seine alltäglichen materiellen wie auch nichtmateriellen Bedürfnisse befriedigen.“[5] Will man den Begriff „Arbeit“ einmal definieren, scheint dies nicht ganz einfach. Arbeit lässt sich in verschiedene Formen unterteilen: die bezahlte Erwerbsarbeit, Erziehungs- und Hausarbeit, Schwarzarbeit, Zwangsarbeit und unbezahlte (ehrenamtliche) Arbeit. Da in dieser Hausarbeit die bezahlte Erwerbsarbeit im Mittelpunkt steht, gehe ich auf die anderen Arbeitsformen nicht weiter ein, weil dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde. Wenn ich in dieser Hausarbeit von „Arbeit“ spreche, meine ich damit die bezahlte Erwerbsarbeit. An dieser Stelle möchte ich drei gegenwärtige Definitionen von Arbeit aus unterschiedlichen Bereichen von Arbeit vorstellen, um aufzuzeigen, dass es keine allgemeingültige Begriffserklärung von Arbeit gibt und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann: „Unter Arbeit soll verstanden werden, die zielgerichtete, planmäßige und bewusste menschliche Tätigkeit, die unter Einsatz physischer, psychischer und geistiger Fähigkeiten und Fertigkeiten erfolgt. Ihre Funktion gilt der Befriedigung der materiellen und ideellen Bedürfnisse des Menschen (Ebene der individuell-existentiellen Funktion) als auch der Erhaltung der Existenz der Gesellschaft (Ebene der gesellschaftlich-existentiellen Funktion).“[6] Das Brockhaus Lexikon bietet folgende Definition: „Das bewusste, zielgerichtete Handeln des Menschen zum Zweck der Existenzsicherung wie der Befriedigung von Einzelbedürfnissen; zugleich wesentliches Moment der Daseinserfüllung.“[7] In einem Online- Rechtswörterbuch wird Arbeit als „jedes Verhalten bezeichnet, das der Befriedigung von Bedürfnissen dient und im Wirtschaftsleben als Arbeit qualifiziert wird, unabhängig davon, ob es sich um eine geistige oder körperliche Betätigung handelt.“[8] Arbeit wird daher nicht nur als umfassendste Notwendigkeit menschlicher Lebensbewältigung verstanden. Sie bildet des Weiteren einen wichtigen Integrationsfaktor[9]. Zudem stiftet Arbeit „weiterhin Sinn und Identität, denn viele Menschen definieren sich über ihren Beruf.“[10]

Es steht fest, dass Arbeit in der heutigen Zeit angesehen ist und positiv bewertet wird. Jedoch verbinden viele Menschen den Arbeitsbegriff mit weit aus mehr als nur der Existenzsicherung. Arbeit ist zu einem bedeutenden Lebensbereich geworden, der Chancen ermöglicht, Bedürfnisse befriedigt (u.a. auch Wohlergehen und Zufriedenheit), gute Voraussetzungen für die Umsetzung von Fähigkeiten und Interessen schafft, Anerkennung mit sich bringt und das Selbstwertgefühl steigern kann. Auch Kontakte zu Mitarbeitern und Kunden spielen eine große Rolle. Zudem hat Arbeit auch einen wichtigen Stellenwert für die Identitätsbildung. Jedoch hat nicht jeder Beschäftigte zufriedenstellende Arbeitsbedingungen. Manche Erwerbstätige stehen unter großem Druck und psychischem Stress (u.a. durch Zeitdruck, Konflikte mit Mitarbeitern oder dem Arbeitgeber) oder müssen eine hohe körperliche Belastbarkeit an den Tag legen, um dann häufig nur ein geringes Gehalt zu verdienen, was kaum oder gar nicht für die Lebensbewältigung und Finanzierung des Lebensunterhalts ausreicht. Daher finden nicht alle Erwerbstätigen gute Voraussetzungen für Wohlergehen und Zufriedenheit an ihrem Arbeitsplatz vor.[11] Die Bedeutung von Erwerbsarbeit sowie die Einstellung und Haltung zur Arbeitswelt entwickeln sich im Laufe des Lebens durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Menschen, vor allem der Familie, dem sozialen Kontext, der Schule und anderen berufsvorbereitenden Einrichtungen. Ebenfalls sind auch die eigene Bildungslaufbahn und Berufstätigkeit für die Einstellung und Haltung zur Erwerbsarbeit entscheidend. Sicherlich kann festgehalten werden, dass besondere Ereignisse (wie Weiterbildungen, Arbeitsplatzwechsel oder Arbeitslosigkeit sowie die Familiengründung) Einflüsse auf die Haltungen haben. Einen weiteren wichtigen Faktor bilden vermittelte Werte und Normen als auch eigene Motive und Anreize für die Erwerbstätigkeit. „Je nach den Bedingungen der familialen, schulischen und berufsvorbereitenden Sozialisation und den Bedingungen der eigenen Arbeitstätigkeit entwickelt sich eine subjektive arbeitsbezogene Werthaltung.“[12]

2.2. Der demografische Wandel

Um den Begriff des demografischen Wandels besser verstehen zu können, werde ich im Folgenden zunächst die Begriffe „Demografie“ und „Wandel“ erläutern, bevor ich auf den demografischen Wandel im Allgemeinen eingehe. Der Begriff „Demografie“ setzt sich aus den griechischen Wörtern démos - Volk und grafé - Schrift, Beschreibung zusammen. Demografie ist demnach eine „wissenschaftliche Disziplin, die sich statistisch mit der Entwicklung von Bevölkerungen und deren Strukturen befasst. Sie untersucht ihre alters- und zahlenmäßige Gliederung, ihre geografische Verteilung sowie die Umwelt- und sozialen Faktoren, die für Veränderungen verantwortlich sind.“[13] Zudem stellt sie Informationen über die Menschen hinsichtlich ihres Alters, Geschlechts, Familienstand, Einkommen, Beruf usw. zur Verfügung. Die Demografie setzt sich aus vier Fachgebieten zusammen: der Theorie der Fertilität (Geburtenzahl), der Theorie der Mortalität (Sterblichkeitsrate), der Theorie der Migration (Aus-, Einwanderung) und aus Theorien, die die Struktur des Bevölkerungsbestandes zum Gegenstand haben.[14] Somit beschreibt, analysiert und erklärt (bzw. versucht zu erklären) die Demografie vor allem:

- „die Bevölkerungsstrukturen (Zusammensetzung der Bevölkerung aus Gruppierungen, die sich durch bestimmte Merkmale voneinander unterscheiden, z. B. Alter, Geschlecht, Nationalität, Zugehörigkeit zu Haushalten bestimmter Größe),
- die Bevölkerungsbewegungen, namentlich
- die räumlichen Bevölkerungsbewegungen (Wanderungen, räumliche Mobilität, Migration),
- die natürlichen Bevölkerungsbewegungen (Geburten als Ergebnis der Fertilität, Sterbefälle als Ergebnis der Mortalität) sowie die mit diesen Bewegungen im Zusammenhang stehenden Verhaltenskomplexe (z. B. Heirats- und Scheidungsverhalten)
- die Bevölkerungsentwicklungen (z. B. Veränderung der Bevölkerung nach Zahl und Altersstruktur), die aus Ausgangsbestand, Alters- und Geschlechtsstruktur einer Bevölkerung sowie den Bevölkerungsbewegungen und deren Änderungen resultieren,
- die Bevölkerungsverteilung und deren Veränderungen,
- als historische Demografie die Bevölkerungsgeschichte.“[15]

Mit dem Begriff Wandel sind Entwicklungen, Veränderungen und Prozesse gemeint, die sich über die Jahre und Jahrzehnte in einer Gesellschaft vollziehen – vor allem die Veränderungen der Sozial- und Bevölkerungsstruktur.[16] Bevölkerungen verändern sich im Laufe der Jahre in ihrer Struktur und Größe, wenn Menschen geboren werden, sterben oder auch ihren Wohnort wechseln.[17] Der Begriff des demografischen Wandels zeigt da die gegenwärtigen Tendenzen der Entwicklung der Bevölkerung und den Wandel der Altersstruktur in der Gesellschaft auf. Den demografischen Wandel hat es schon immer gegeben, er ist also nicht erst ein Phänomen seit den letzten Jahren. Jedoch zeigt sich, dass er sich die letzten Jahrzehnte besonders ausgeprägt hat. In dem folgenden Kapitel werden daher die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Gesellschaft genauer erläutert.

3. Die Folgen des demografischen Wandels

Die Abnahme der Geburtenrate, die Alterung und das Schrumpfen der Bevölkerung sind zu Recht in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gerückt.

3.1. Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungszahlen in Deutschland nehmen immer weiter ab, weil die Fertilitätsrate geringer als die Mortalitätsrate ist. Laut Forschungsergebnissen und Prognosen werden im Jahre 2030 in Deutschland nur noch 77 Millionen Einwohner leben. „Dies entspricht einem Rückgang der Einwohnerzahl gegenüber dem Jahr 2005 um mehr als 5 Millionen Personen (-6,4%). Der Rückgang der Einwohnerzahl geht einher mit einer spürbaren strukturellen Veränderung in der Zusammensetzung der Bevölkerung.“[18] Besonders sichtbar wird dies in der Gruppe der unter 20-Jährigen: Experten vermuteten, dass in Deutschland im Jahr 2010 ein Viertel weniger Kinder und Jugendliche lebten[19] als im Jahr 2005. Des Weiteren schätzten sie ein, dass die Zahl der „Personen im erwerbsfähigen Alter – üblicherweise die Altersjahrgänge der 20- bis unter 65-Jährigen – […] ebenfalls deutlich um ca. 15% beziehungsweise 7,7 Millionen Menschen“[20] absinkt. Im Gegensatz dazu wird die Gruppe der über 65-Jährigen von ca. 16 Millionen im Jahr 2005 auf über 22 Millionen Menschen im Jahr 2030 anwachsen.[21]

3.2. Alterung der Bevölkerung - Steigende Lebenserwartung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[22]

Diese Alterspyramide in der oberen Abbildung veranschaulicht deutlich, dass die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten erheblich angestiegen ist und laut Prognosen noch weiter ansteigen wird. Hier können zwei demografische Ursachen genannt werden: Es werden immer weniger Kinder geboren, die das Durchschnittsalter der Bevölkerung senken. Daneben erhöht die steigende Lebenserwartung das Durchschnittsalter.[23] Anfang des 20. Jahrhunderts war die Lebenserwartung aufgrund von bakteriellen und infektiösen Krankheiten noch sehr gering; jedoch drängten Fortschritte in der Medizin und verbesserte hygienische Maßnahmen diese nach und nach zurück. Vor allem Kinder und auch Säuglinge überlebten zahlreicher und die Menschen bekamen immer mehr die Chance, länger zu leben und ein höheres Lebensalter zu erreichen.

Die Bevölkerung hat sich seit dem 19. Jahrhundert zum Vorteil älterer Personen verändert. Somit nahm die Lebenserwartung durch die Fortschritte in der Medizin, gesündere Ernährung, verbesserte hygienische Maßnahmen, menschlicheren Arbeitsbedingungen, wachsendem Wohlstand, Bildung und verbesserten Lebensbedingungen stetig zu. Dieser Anstieg der Lebenserwartung ist vor allem auf die verringerte Sterblichkeit im Alter zurückzuführen. Es ist anzunehmen, dass die Lebenserwartung auch in den kommenden Jahren durch Entwicklungen in der Medizin (Fortschritte in der Forschung u.a. in der Behandlung von Alterskrankheiten) weiterhin ansteigen wird.[24] „Die Lebenserwartung der Neugeborenen lag im Deutschen Reich 1871/81 zwischen 35 und 39 Jahren und liegt heute für Jungen bei 76 Jahren und für Mädchen bei 81 Jahren.“[25]

[...]


[1] Vgl.: Berger, Peter A.; Kahlert Heike; 2006; S.27

[2] Vgl.: Reichert, Monika; Gösken, Eva; Ehlers, Anja; 2007; S.33

[3] Vgl.: Reichert, Monika; Gösken, Eva; Ehlers, Anja; 2007; S.7

[4] Vgl.: Walla, Wolfgang; Eggen, Bernd; Lipinski, Heike; 2006; S.9

[5] Vgl.: http://www.absolventa.de/blog/was-ist-eigentlich-arbeit-der-versuch-einer-definition - download am 20.02.11 um 18.21Uhr

[6] Vgl.: Kruse, Jan; 2002; S.14

[7] Vgl.: Brockhaus Lexikon in 20 Bänden; 1988

[8] Vgl.: http://www.rechtswoerterbuch.de/recht/a/arbeit/ - download am 23.02.11 um 20.17 Uhr

[9] Vgl.: Steinmetz, Bernd; 1997;S.13

[10] Vgl.: http://www.absolventa.de/blog/was-ist-eigentlich-arbeit-der-versuch-einer-definition - download am 23.02.11 um 20.17 Uhr

[11] Vgl.: Steinmetz, Bernd; 1997; S.280-281

[12] Vgl.: Steinmetz, Bernd;1997; S.280-281

[13] Vgl.: http://www.lexikapool.de/lexika/Demografie.html - download am 24.02.11 um 12.52 Uhr

[14] Vgl.: http://www.lexikapool.de/lexika/Demografie.html - download am 24.02.11 um 13.01 Uhr

[15] Vgl.: http://www.lexikapool.de/lexika/Demografie.html - download am 18.02.11 um 21.26 Uhr

[16] Vgl.: http://www.lexikapool.de/lexika/Sozialer_Wandel.html - download am 18.02.11 um 17.41 Uhr

[17] Vgl.: http://www.lexikapool.de/lexika/Demografischer_Wandel_in_Deutschland.html - download am 19.02.11 um 10.11 Uhr

[18] Vgl.: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Demografischer Wandel in Deutschland, 2007; S.8

[19] Vgl.: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Demografischer Wandel in Deutschland, 2007; S.8

[20] Vgl.: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Demografischer Wandel in Deutschland, 2007; S.8

[21] Vgl.: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Demografischer Wandel in Deutschland, 2007; S.8

[22] Vgl.: http://www.dkv.com/fotos/APyramide_1910_00_04_neu%282%29.gif - download am 25.02.11 um 13.31 Uhr

[23] Vgl.: Walla, Wolfgang; Eggen, Bernd; Lipinski, Heike; 2006; S.45ff.

[24] Vgl.: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Demografischer Wandel in Deutschland, 2007; S.21-23

[25] Vgl.: Walla, Wolfgang; Eggen, Bernd; Lipinski, Heike; 2006; S.48

Details

Seiten
26
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640899616
ISBN (Buch)
9783640899098
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v170895
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1
Schlagworte
wandel folgen erwerbsarbeit

Autor

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