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Vietnam-Syndrom

Die Parallelen zwischen Vietnamkrieg und Irakkrieg

Hausarbeit 2009 29 Seiten

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführung in die amerikanische Kriegsgeschichte
2.1 Der Vietnamkrieg
2.2 Der Irakkrieg

3 Die politischen Fehlentscheidungen und die Auswirkungen auf die Vereinigten Staaten von Amerika
3.1 Der Vietnamkrieg und die Auswirkungen auf die USA
3.2 Der Irakkrieg

4 Das Vietnam-Syndrom – Ist der Irakkrieg das neue Vietnam?
4.1 Das Vietnam-Syndrom
4.2 Das Irak-Syndrom
4.3 Ist der Irak das neue Vietnam?

5 Persönliche Meinung

6 Fazit

7 Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb.1: Antikriegsbwegung

Abb.2: Motto ‚Make love – not war‘

Abb.3: Kriege und militärische Inventionen der USA

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Wie keine andere militärische Auseinandersetzung im 20. Jahrhundert hat der Vietnamkrieg die öffentliche Meinung in den USA polarisiert und die Bevölkerung gespalten. Kein anderes außenpolitisches Problem nach 1945 hat sich derart lähmend auf die politische Kultur und die Ge- staltung der auswärtigen Beziehungen gelegt.“1

Die USA gilt als eine Weltmacht. Allerdings gab es ein einschneidendes Er- eignis, dass die Glaubwürdigkeit dieser Weltmacht schwinden ließ. Der Viet- namkrieg verlief für die USA nicht erfolgreich und ging in die Geschichte ein als der Krieg, den die USA verloren hat und eine Narbe zurückgelassen hat. Die US-Regierung schwor sich, dass ein solches Debakel nie mehr passie- ren würde. Doch seit dem 11. September 2001 scheint sich Vietnam zu wie- derholen. Der US-Präsident Bush startete aufgrund der Anschläge auf das World Trade Center einen Krieg im Irak und schwor, den Terror zu besiegen. Allerdings scheint auch dieser Krieg in einem Debakel zu enden. Man spricht von einem zweiten Vietnam.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem so genannten Vietnam-Syndrom, dass den USA zu Lasten gelegt worden ist nach der einschneidenden Nie- derlage im Vietnamkrieg. Zunächst einmal wird eine Einführung in die Kriegsgeschichte gegeben und sowohl der Vietnam- als auch der Irakkrieg kurz beschrieben. Danach werden die politischen Fehlentscheidungen in beiden Kriegen beleuchtet und die Auswirkungen auf die USA aufgezeigt.

Der Hauptteil besteht darin, das Vietnam-Syndrom näher zu beschreiben und es wird erklärt, was man genau darunter versteht. Aus diesem Syndrom, dass die USA seit dem Vietnamkrieg belastet und nicht mehr loslässt, ent- stand ab dem Jahr 2003, als der Irakkrieg durch Bush begonnen wurde, das vergleichbare Irak-Syndrom. Dieses wird näher beleuchtet und geklärt, ob Parallelen zwischen den beiden Kriegen bestehen. Die Frage, ob man den verlorenen Vietnamkrieg mit dem folgenden Debakel im Irakkrieg vergleichen kann, wird deutlich und aufgezeigt, was die Gründe für solche Vergleiche sind.

Zuletzt wird noch die persönliche Meinung offengelegt und im Fazit zusam- mengefasst, wie die Zukunft für den Irakkrieg und auch die USA aussehen könnte.

2 Einführung in die amerikanische Kriegsgeschichte

2.1 Der Vietnamkrieg

„Der Vietnamkrieg war die längste militärische Auseinandersetzung des 20. Jahrhunderts. Er begann als Konflikt zwischen der Kolonialmacht Frankreich und der nationalistisch-kommunistischen Bewegung der Viet Minh während des Zweiten Weltkrieges.“2

Der Vietnamkrieg bezeichnet grundsätzlich die militärische Auseinanderset- zung in Indochina zwischen 1945 und 1975. 1954 kam es zum Rückzug Frankreichs und somit zur Teilung des Landes Vietnam in ein kommunistisch regiertes Nordvietnam mit der Hauptstadt Hanoi und eine Militärdiktatur in Südvietnam mit der Hauptstadt Saigon.3 So entstand ein erbitterter Krieg zwischen Nord- und Südvietnam und endete letztendlich in einer internatio- nalen Auseinandersetzung. Die USA unterstützte den Südvietnam mit militä- rischen Truppen, Waffen und Ausrüstung sowie etwa 40 andere Länder. Die UDSSR und China gaben Nordvietnam und den Vietkong seine Unterstüt- zung.4

„Die strikt antikommunistische Orientierung der USA führte zunächst zu einem graduellen, seit 1964 zu einem z.T. massiven militärischen Enga- gement (Napalmeinsatz, chemische Entlaubung und Entvölkerung gan- zer Landstriche, Bombardement nordvietnamesischer Städte), das zwar einen Sieg Nordvietnams verhindern, den eigenen Sieg aber nicht er- zwingen konnte.“5

Zunächst trafen 400 US-Soldaten in Saigon ein und ein Jahr danach zählte man bereits eine US-Armee von 11.000 Soldaten in Vietnam. Bei diesem Krieg war es nicht so, dass man ihn mit großen Armeen führen konnte. Der Vietkong verstand sich darin, in kleinen Gruppen anzugreifen und so schnell wie möglich wieder in der Wildnis zu verschwinden. Im August 1964 begann der Krieg zu eskalieren, als zwei US-Zerstörer attackiert wurden. Daraufhin befahl der US-amerikanische Präsident Johnson Luftstreitkräfte nach Nord- vietnam, um gegen diese vorzugehen.6 „Im Februar 1965 begann die US- Airforce mit dem regelmässigen bombardieren von Nordvietnam. Im Mai wurden diese kurz unterbrochen, da man die Hoffnung auf Friedensverhand- lungen hegte.“7 Zur gleichen Zeit vergrößerte die USA ihre Truppen in Südvi- etnam und im Juni 1966, nachdem die US-Streitmacht immer mehr wuchs, begann man größere Ziele in Hanoi und den Hafen Haiphong zu bombardie- ren. 1968 betrug die US-Truppenstärke mittlerweile eine halbe Million Mann. Nach weiteren gescheiterten Übereinstimmungen kam es 1968 letztendlich doch zu einem Friedensgespräch zwischen den USA, Nord- sowie Südviet- nam und Vietkong, welches leider scheiterte. In den folgenden Jahren entwi- ckelte sich der Krieg zu Gunsten Nordvietnams.8

„Nach 1969 zogen sich die USA praktisch zurück. Zwar gab es 1972 nochmals schwere Bombenangriffe auf Hanoi, faktisch aber fand eine Vietnamisierung des Krieges (Norden gegen Süden) statt. Der Krieg en- dete am 30.4.1975 mit der Kapitulation Südvietnams.“9

2.2 Der Irakkrieg

„Fast gleichzeitig hatten 19 al-Qaida-Terroristen vier Passagier- Flugzeuge entführt und auf Ziele in den USA zugesteuert. Um 8:45 rast eines der Flugzeuge in den nördlichen Turm des World Trade Centers in New York. Noch gehen Presse und Sicherheitsbehörden von einem Un- fall aus. Doch als um 9:05 Ortszeit ein zweites Flugzeug in den Südturm des Gebäudes einschlägt, ist klar, dass es sich um einen terroristischen Anschlag handelt. US-Präsident George W. Bush spricht vor der Presse von einer ‚nationalen Tragödie‘ und einem ‚offensichtlichen terroristi- schen Anschlag‘.“10

Ein drittes Flugzeug stürzt fast 30 Minuten später über dem Pentagon ab und beschädigt Teile des US-Verteidigungsministeriums. Der amerikanische Prä- sident Bush kündigt an, gegen die Schuldigen vorzugehen.11 „Der Irakkrieg ist ein Sieg im Krieg gegen den Terror, der am 11. September 2001 begon- nen hat und noch nicht zu Ende ist.“12 Nach den Anschlägen auf die USA hat man „den Irak als die größte Gefahr für die internationale Sicherheit nach der Terrororganisation Al Qaida von Osama bin Laden bezeichnet.“13 Man ver- sucht, dem Irak nachzuweisen, dass dieser über verbotene B-Waffen und C- Waffen verfüge und Verbindung zur Terrororganisation Al Qaida habe. UN- Waffeninspekteure werden in den Irak geschickt, um monatelang nach die- sen zu suchen ohne Ergebnis. Bush bezeichnet den Irak vermehrt als Gefahr und kündigt eine härtere Gangart gegen das Land an, da Sanktionen nichts bringen und bereits 16 UN-Resolutionen ignoriert wurden. Auch Hussein, der irakische Präsident, wird vermehrt von Bush angegriffen und als mörderi- schen Tyrann bezeichnet. In einer Rede appelliert Bush zunehmend an die Vernunft aller, seinem Kurs zu folgen, und stellt klar, welche Gefahr von Hussein, Al Qaida und dem Irak ausgehe. Der US-Präsident erhält die Voll- macht für einen Feldzug.14 Während die USA immer mehr damit rechnet ge- gen den Irak kriegerisch vorzugehen, bevorzugen Deutschland, Frankreich und Russland unter dessen eine friedliche Lösung mit Hilfe von mehr Waf- feninspektionen. „‚Es gibt noch eine Alternative zum Krieg‘, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung [...]“15 und man warnt vor schwer wiegenden Kon- sequenzen. Allerdings erkennt man die Entschlossenheit auf Seiten der USA, wenn nötig auch gewaltsam im Irak die Entwaffnung vorzunehmen.16 Bush stellt Saddam ein Ultimatum, sein Land innerhalb 48 Stunden zu verlassen. Eineinhalb Stunden nachdem dieses abgelaufen war und Saddam nicht auf die Forderungen eingegangen ist, spitzt sich der Irak-Konflikt letztendlich zu und der Krieg beginnt am 20. März 2003. Die USA eröffnet gegen die Lan- deshauptstadt Bagdad Luftangriffe.17 „Im Rahmen der ‚Operation Iraqi Free- dom‘ begann [...] der Vormarsch der britischen und amerikanischen Boden- truppen auf Bagdad. Mehr als 270.000 alliierte Soldaten zogen gegen Irak in den Krieg.“18 Man erklärt Saddams Herrschaft für beendet, entdeckt ihn im selben Jahr in einem Bunker und nimmt ihn fest.19 „Nachdem eines der Kriegsziele erreicht war, und das Regime von Saddam Hussein gestürzt ist, erklärte US-Präsident George W. Bush am 1. Mai 2003 die großen Kampf- Operationen für beendet.“20 „Die als Kriegsgrund angegebenen Massenver- nichtungswaffen sind allerdings nicht aufgetaucht. Die Lage im Irak ist nach Ende des ‚offiziellen Krieges‘ chaotisch und eine Nachkriegsordnung erfor- dert große Anstrengungen.“21 Die US-Truppen bringen eine Toteswelle über den Irak. Fünf Millionen Iraker werden als Flüchtlinge bezeichnet, zahlreiche Tote und Verletzte auf beiden Seiten sprengen jede Vorstellungskraft und auch die Kosten für den Irakkrieg sind enorm.22

3 Die politischen Fehlentscheidungen und Auswirkun- gen auf die Vereinigten Staaten von Amerika

Besonders im Bezug auf die USA ist nicht zu vergessen, dass diese isolierter und selbständiger im Gegensatz zu anderen kleineren Ländern ist und zwi- schen den Beziehungen und den Lebensbedingungen Unterschiede zu er- kennen sind. Die amerikanische Regierung versucht stetig, wesentliche Ele- mente des Krieges geheim zuhalten.23 Dies trifft allerdings weniger auf den Vietnamkrieg zu. „Nur wenige politische Ereignisse verursachten soviel Auf- regung. Der Krieg entwickelte sich zu einer der größten politischen Krisen in der Geschichte der USA.“24

3.1 Der Vietnamkrieg und die Auswirkungen auf die USA

„Vietnam gewann den Krieg und verlor den Frieden. Die Vereinigten Staaten dagegen verloren den Krieg und gewannen den Frieden. Die erste militärische Niederlage in der amerikanischen Geschichte hatte na- tional und international kurz- und langfristige Folgen, deren Auswirkun- gen die Entwicklungen in Amerika mitbestimmen und die auch künftig eine Rolle spielen werden.“25

Hinter den Gründen für einen Vietnamkrieg steckte zum einen das Verhin- dern der Ausbreitung des Kommunismus. Die USA sah sich darin verpflich- tet, „Völker zu unterstützen, die sich der Unterwerfung durch bewaffnete Minderheiten oder durch Druck von aussen widersetzen.“26 Man nannte dies die Truman-Doktrin, da dies vom amerikanischen Präsidenten Harry S. Tru- man als außenpolitisches Programm vorgestellt und als Rechtfertigung für das Eingreifen in Vietnam genannt wurde. Zum anderen nennt man als Grund die Dominotheorie, aufgestellt vom ehemaligen US-Präsident Eisen- hower.27

„Nach dieser Theorie besteht die Möglichkeit, dass ein kommunistischer Umsturz weitere in angrenzenden Ländern zur Folge haben könnte. Diese Befürchtung des Westens, insbesondere der USA, bezog sich konkret auf Indochina, wo der französische Widerstand gegen die kom- munistischen Truppen Nordvietnams nachzulassen begann.“28

Der Krieg an sich allerdings begann unerklärt und somit konstitutionell illegal, dafür aber mit voller Unterstützung der Medien und der gesamten politischen Klasse.29 Durch das Einbeziehen der Medien und mit Einsatz von Propagan- da versuchte man, die Bevölkerung stetig davon zu überzeugen, dass der Vietnamkrieg immer noch notwendig sei. Durch das Fernsehen versuchte die USA bei ihren Verbündeten und der Weltbevölkerung Anklang zu finden, dass der Feldzug Fortschritte machen würde. Allerdings brachten die veröf- fentlichten Bilder von der Qual und Gewalt in Vietnam nicht die gewünschte Wirkung, sondern löste eher Entsetzen aus. Bei Soldaten und der amerikani- schen Bevölkerung kam Zweifel auf, der sich im Laufe des Vietnamkriegs noch bestätigen würde.30

„Die Wende des [...] Vietnamkriegs begann am 31. Januar 1968. An diesem Tag feiern die Einheimischen üblicherweise den Beginn des vietnamesischen Neujahrsfest ‚Tet‘.“31 19 Guerillas überfielen die amerikanische Botschaft in Saigon und zahlreiche griffen landesweit die NLF-Soldaten an. Man rechnete überhaupt nicht mit diesem Angriff. Die NLF erlitt einen herben Verlust und war seit diesem Zeitpunkt militärisch unbedeutend. Dadurch änderte sich die Militärstrategie.32 „Die US-Streitkräfte erholten sich von ihrem Schock und schlugen die FNL vernichtend. An deren Stelle übernahm nun Nordvietnams Armee die Führungsrolle im kommunistischen Partisanenkrieg.“33 Allerdings änderte sich dadurch die Meinung, als man merkte, dass die offizielle Dar- stellung, der Krieg laufe gut, nicht ganz stimmen kann, wenn ein koordinierter Angriff auf so viele Städte möglich war.34 „Die Tet-Offensive verstärkte bei den amerikanischen Soldaten und der Bevölkerung in den USA das Gefühl der Krieg werde ziel- und aussichtslos geführt.“35 Auch die Kriegsberichtser- stattung änderte sich nach dieser Offensive und ihren Folgen. Man äußerte Kritik gegenüber der Kriegsführung, mittlerweile auch renommierte Namen wie Washington Post oder Time Magazine, und wurde zu Kriegsgegnern.36

„Dieser Wandel resultierte aus einem totalen Vertrauensverlust gegen- über der militärischen und politischen Führung [...]. Die enorme Zahl der zivilen Opfer, die immer weiter steigenden eigenen Verluste und die Un- fähigkeit der eigenen Militärs und Politiker die Lage zu beruhigen führte dazu, dass die Kommentare aus Vietnam nicht mehr nur die Art der Kriegsführung kritisierten, sondern auch den Krieg und die ideologischen Grundlagen in Frage stellten.“37

Zu Beginn der Nixon-Ära verstärkten die Medien die Meinung der US- Bevölkerung, den Krieg zu beenden. Besonders die Menschen aus den unte- ren Schichten lehnten es ab, die Hauptlast eines Krieges auf ihren Schultern zu tragen.38 „‚Unser Engagement in Vietnam ist wahrscheinlich die moralisch sauberste Handlung, die die USA jemals unternommen haben.‘“39 So sauber, wie Nixons Vizepräsident dies behauptet, scheint dieser Krieg wohl nichts gewesen zu sein. Denn ein weiterer Schlag gegen die US-Regierung und somit auch gegen die Glaubwürdigkeit dieser war ein Kriegsverbrechen, das in die Geschichte einging. Im Jahr 1968 sollte die 11. Infanterie-Brigade das Dorf My Lai einnehmen und nach Guerillas durchsuchen. Die Soldaten ver- gewaltigten bei diesem Einsatz hunderte Frauen und erschossen rund 500 Zivilisten, darunter auch 172 Kinder. Als diese Tat von einem amerikanischen Journalisten aufgedeckt wurde, wurde noch mehr am Krieg und vor allem an der Gerechtigkeit gezweifelt.40

Eine entscheidende Wende entstand für die USA und ihre Kriegsführung in Vietnam durch die Antikriegsbewegung.

„Schon lange protestierten viele Menschen, insbesondere Studenten, in den USA gegen den Vietnamkrieg. Doch mit der Tet-Offensive des Viet- congs zu Beginn des Jahres 1968 änderte sich der Tonfall. Plötzlich wa- ren die Spruchbänder radikaler. Die Anti-Kriegs-Bewegung fühlte sich als Teil einer Revolution.“41

Abb. 1: Antikriegsbewegung Abb. 2: Motto „Make love – not war“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://farm1.static.flickr.com/210/502251002_1694ee486e.jpg

Quelle: http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/KontinuitaetUndWandel_ photoDemonstrationszugGegenVietnamkrieg/index.jpg

[...]


1 Wölfl 2005, S. 11.

2 Frey 1999, S. 9.

3 Vgl. o.V. o.J.a.

4 Vgl. o.V. o.J.b.

5 O.V. o.J.a.

6 Vgl. o.V. o.J.b.

7 Ebd.

8 Vgl. o.V. o.J.b.

9 O.V. o.J.a.

10 O.V. 2008a.

11 Vgl. ebd.

12 George W. Bush, 1. Mai 2003. In: o.V. 2004.

13 O.V. 2003a, S. 1.

14 Vgl. o.V. 2003a, S. 1ff.

15 O.V. 2003b, S. 1.

16 Vgl. ebd., S. 1f.

17 Vgl. o.V. 2003a, S. 1.

18 O.V. 2003c, S. 2.

19 O.V. 2008b, S. 1.

20 Campagner 2003, S. 1.

21 Ebd.

22 Vgl. Pietke 2008, S. 1f.

23 Vgl. Lumer 1990, S. 142.

24 Ebd.

25 Frey 1999, S. 231.

26 O.V. o.J.d.

27 Vgl. ebd.

28 Ebd.

29 Vgl. Unger 2006, S. 2.

30 Vgl. o.V. o.J.d.

31 Wölfl 2005, S. 34.

32 Vgl. ebd., S. 34f.

33 Herf 2008, S. 1.

34 Vgl. ebd.

35 Wölfl 2005, S. 35.

36 Vgl. ebd., S. 103.

37 Wölfl 2005, S. 104.

38 Vgl. ebd., S. 145.

39 Spiro Agnew (Vizepräsident der USA unter Nixon). Zit. nach: O.V. 2004, S. 1.

40 Vgl. Kovacs 2007, S. 3.

41 Herf 2008, S. 1.

Details

Seiten
29
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640901470
ISBN (Buch)
9783640901647
Dateigröße
640 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171049
Institution / Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart
Note
1,3
Schlagworte
Vietnam Krieg Irak Amerika USA

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