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Karl Tornow und das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses – Eine kritische Analyse seiner Veröffentlichungen.

Welche Position vertritt Karl Tornow im Zusammenhang mit dem GzVeN?

Hausarbeit 2011 13 Seiten

Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung/Vorwort

2. Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und der Ministererlass vom 09. Juli

3. Karl Tornow und das GzVeN - Eine kritische Analyse seiner Veröffentlichungen
3.1. Aufsätze
3.2. Die Broschüre „Denken Sie nur: Unser Fritz soll in die Hilfsschule!“
3.3. Die Monografie „Erbe und Schicksal“

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung/Vorwort

Viele Monografien und Aufsätze, die sich mit der NS-Zeit befassen, benennen diese als das „dunkelste Kapitel“ der neueren deutschen Geschichte. Der renommierte britische Historiker Eric John Ernest Hobsbawm geht noch weiter und benennt das gesamte 20. Jahrhundert als „Das Zeitalter der Extreme.“1 Die Zäsur, die die Machtübernahme der Nationalsozialisten für das deutsche Volk und seine europäischen Nachbarn, sowie nicht erwünschte Minderheiten mit sich brachte und die daraus sich ergebenden Folgen, machten auch vor der Institution der deutschen Schule keinen Halt. Gerade für die Hilfsschule bot sich die Gelegenheit einen autarken Platz im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung im Schulsystem zu übernehmen. Es bedurfte dessen nur jemanden, der sich aktiv für diese Art der Proklamation einsetzen würde. Diese Vorreiterrolle sollte von Dr. Karl Tornow in seiner Person ausgefüllt werden. Das, durch die nationalsozialistische Regierung, erlassene Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses2 diente dabei als willkommenes

Geschenk, um den Geltungsanspruch eines selbstständigen Sonderschulsystems zu untermauern. Diese Hausarbeit verfolgt das Ziel, durch eine kritische Analyse ausgewählter Veröffentlichungen von Dr. Karl Tornow, aufzuzeigen, welche Position der selbige einnahm mit Bezug zum GzVeN. Zur Verdeutlichung derer wird vorweg eine kurze Darstellung des Gesetzes und dem Ministerialerlass vom 09. Juli 1935 gegeben.3 Das anschließende Kapitel befasst sich mit der Haltung, des von Dagmar Hänsel als „[…] Wegbereiter der sonderpädagogischen Profession“4 bezeichneten Protagonisten Tornow. Da Einstellungen und Meinungen von Personen abhängig von der Zeit sind und um daraus resultierend einen Verlauf darstellen zu können, ist dieses Kapitel nach Art der Veröffentlichungen untergliedert. Dabei wird sowohl auf neuere Forschungsliteratur, als auch auf die als Primärquellen zu bezeichnenden Veröffentlichungen von Tornow zurückgegriffen. Das letzte Kapitel stellt zusammenfassend die wichtigsten Erkenntnisse nochmals dar.

Der Anlass zu dieser Hausarbeit beruht auf einer Teilnahme des Autors an einem Blockseminar über Karl Tornow, veranstaltet von Prof. Dr. Dagmar Hänsel im Sommersemester 2010 an der Universität zu Bielefeld. Literatur, die im Blockseminar behandelt wurde und in Form eines Readers vorlag und die, für die hier gestellte Fragestellung relevant ist, wird gesondert zu kennzeichnen sein.5

2. Das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und der Ministererlass vom 09. Juli 1935

Das ursprünglich im Reichsgesetzblatt I Seite 5296 veröffentlichte GzVeN vom 14. Juli 1933 erscheint in seiner äußeren Form wie ein herkömmliches Gesetz, welches von einer beliebigen Regierung verabschiedet worden ist. Den Umstand, dass dieses Gesetz ein Produkt der nationalsozialistischen Ideologie darstellt, beweisen die in achtzehn Paragrafen ausformulierten Inhalte des Gesetzestextes. Demnach heißt es in der Begründung zu dem GzVeN:

„Seit der nationalen Erhebung beschäftigt sich die Öffentlichkeit in steigendem Maße mit den Fragen der Bevölkerungspolitik und dem dauernd zunehmenden Geburtenrückgang. Es ist aber nicht nur der Rückgang in der Volkszahl, der zu den schwersten Bedenken Anlaß gibt, sondern in gleichem Maße die mehr und mehr in Erscheinung tretende Beschaffenheit der Erbverfassung unseres Volkes. Während die erbgesunden Familien größtenteils zum Ein- und Keinkindersystem übergegangen sind, pflanzen sich unzählige Minderwertige und erblich Belastete hemmungslos fort, deren kranker und asozialer Nachwuchs der Gesamtheit zur Last fällt. […] Bei einem solchen Verhältnis ändert sich aber die Zusammensetzung eines Volkes von Generation zu Generation […]. Das bedeutet aber das Aussterben der hochwertigen Familien, so das demnach höchste Werte auf dem Spiel stehen, es geht um die Zukunft unseres Volkes.“7

Im Grunde wird hier deutlich, warum der nationalsozialistische Gesetzgeber das Gesetz beschlossen hat. Mit dem Glauben durch Sterilisierung erbkranker Individuen einer weiteren Schädigung des zu schützenden deutschen Volksguts vorzubeugen, wurde das GzVeN verkündet. Anlass für Zweifel bildet der Wortlaut „Öffentlichkeit in steigendem Maße“8. Sicherlich wurde das Thema in der Öffentlichkeit diskutiert. Doch gerade der Umstand, dass im Jahre 1932 die Arbeitslosenziffer die 6-Millionen-Grenze in Deutschland überschritt und die durch den „Schwarzen Freitag“ an der New Yorker Börse am 25. Oktober 1929 ausgelöste Weltwirtschaftskrise, mit ihren jahrelangen Auswirkungen lassen die Vermutung zu, dass die Mehrheit der deutschen Bürger/innen andere Sorgen hatten, als um Vererbung erbkranker Merkmale zu debattieren.9 Aus diesem Grund kann durchaus behauptet werden, dass die NS-Regierung mit der Veröffentlichung des GzVeN einen passenden Zeitpunkt gewählt hatte.

Im Mittelpunkt des Gesetzes steht inhaltlich, dass derjenige der erbkrank sei, durch [einen] chirurgischen Eingriff unfruchtbar gemacht (sterilisiert) werden [kann].10 Nachfolgend lässt sich der Inhalt des GzVeN in verschiedene Kategorien einordnen. Paragraf eins behandelt neben dem Zweck des Gesetzes, ebenfalls eine Definition, welche Krankheiten unter erbkrank zu verstehen sind. Wer für einen Antrag zur Sterilisation infrage kommt und in welcher Form dieser zu stellen ist, fassen die § zwei bis vier ab. Die Entscheidungsgewalt über den Antrag wird in den Paragrafen fünf bis acht deutlich. Der folgende Paragraf erläutert das Beschwerdeverfahren über den Beschluss zur oder gegen die Sterilisierung. Der § zehn spricht der nächsthöheren Gerichtsinstanz die endgültige Entscheidung über das Verfahren zur Unfruchtbarmachung zu. Die nächsten beiden Paragrafen regeln einmal die Zuständigkeit der Personengruppen zur Durchführung der vorzunehmenden Sterilisation und bei endgültigem Beschluss zur Unfruchtbarmachung durch das Erbgesundsheitsobergericht soll diese Maßnahme auch gegen den Willen des zu sterilisierenden Individuums vollzogen werden. Die Paragrafen dreizehn bis einschließlich sechzehn behandeln thematisch die Kosten der Unfruchtbarmachung, die Entfernung der Keimdrüsen anstatt einer Sterilisierung, der Verpflichtung zur Verschwiegenheit aller am Verfahren beteiligten Personen, sowie der Zuspruch der Vollzugsgewalt des Gesetzes an die Landesregierungen. Schließlich schaffen die beiden letzten Paragrafen, mit den zum Gesetz zu erlassenden Vorschriften und dem Datum des Inkrafttretens desselbigen, die nötige Rechtsgrundlage.11 Der Umstand, dass im Gesetz inhaltlich nicht von einer Einbindung der Hilfsschullehrerschaft zur Beteiligung an den Verfahren zu den Sterilisationen gesprochen wird, entzieht dem Gesetz nicht die schrecklichen Auswirkungen, die das selbige für betroffene Individuen mit sich bringen sollte. Gerade dieser Umstand bot sich an als Argumentationsgrundlage für Tornow für eine Einbindung der Hilfsschullehrerschaft zu plädieren, da sie aufgrund ihrer langjährigen Betreuung ihrer Schülerklientel mit ihren Beeinträchtigungen, genügend Vorwissen besitzen würden, um die Gutachten für die Sterilisationsverfahren zu verfassen.12 Dieser Meinung folgt ebenfalls Dagmar Hänsel in ihrer Monografie „Karl Tornow als Wegbereiter der sonderpädagogischen Profession“.13

Der Ministererlass „Vorarbeit und Mitwirkung der Schulen bei der Durchführung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“14 vom 09. Juli 1935 bestätigt ausdrücklich der Hilfsschule ihre Daseinsberechtigung im Umgang mit dem GzVeN. Gegliedert ist der Erlass in vier Themengebiete, wobei drei Gebiete Anordnungen für die Schulen enthalten. Er beginnt mit einer Einleitung und dem Thema, welches Ziel das GzVeN verfolgt und welche Rolle den Schulen zuteilwird. Dabei wird besonders die Hilfsschule als Institution besonders hervorgehoben.15 Das zweite Themengebiet regelt die terminlichen Meldungen, welche von den Schulen über ihre Schülerklientel gemacht werden sollen. Dabei wird deutlich, dass die Institution Schule, wie in einem Räderwerk, eng mit den Medizinern, ob Schul- oder Kreisarzt, zusammenarbeiten muss. Hierbei handelt es sich um ein negatives Ausleseverfahren der jeweiligen Schüler und Schülerinnen, da die Schulen Rechenschaft ablegen müssen, welche „[…] Knaben und Mädchen […] auf Grund dieser Verfügung im abgelaufenen Schuljahr dem Kreisarzt namhaft gemacht [wurden] [und] [w]ieviel Knaben und Mädchen […] während des gleichen Zeitraumes sterilisiert [wurden].“16 Dieses und die Tatsache, dass im Text besonders die Hilfsschulen hervorgehoben werden, decken sich mit der Aussage Tornows über die Hilfsschule als „Sammelbecken für diejenigen […], die gegebenenfalls nicht in den Erbgängen des deutschen Volkes verbleiben können […].“17 Das dritte Thema behandelt die Handhabung der zu erstellenden Berichte für die zuständigen Erbgesundheitsgerichte. Die Schulen sollen dabei nach einem vorgedruckten Muster verfahren, dabei sollen vornehmlich schon alle Schülerakten im Vorfeld auf die zu erbringenden geforderten Angaben überprüft und wenn nötig ergänzt werden.18 Ziel der Forderung ist das vorzeitige Herausfiltern möglicher Schüler und Schülerinnen, welche für ein Sterilisationsverfahren infrage kommen würden. Weiterhin erreichen die Schulen so einen gewissen Überschuss an möglichen Personen, da unmöglich alle erfassten Kinder sofort zur Durchführung der Entmannung zugeführt werden können. Des Weiteren kann davon ausgegangen werden, dass durch das ständige Aktualisieren der Daten in den Schülerakten spätere Anfragen schneller und gezielter beantwortet werden können. Das letzte Thema behandelt die Aufklärung der Eltern durch die Lehrerschaft der jeweiligen Schulen. Dabei muss „[j]eder Erzieher […] aus seiner nationalsozialistischen Grundhaltung heraus erkennen, daß die Verhütung der Geburt erbkranker Kinder wichtiger und erfolgreicher ist als das Bestreben, diese Unglücklichen, die unverdient ein schweres Schicksal tragen, durch besondere Maßnahmen vor dem größten Elend zu bewahren.“19

Wird vorausgesetzt, dass sich erblich belastete Individuen ungehemmt fortpflanzen20, so ist demnach das zu erreichende höchste Gut, eine Unterbindung dieser Aktivität. Darauf deutet die Bewahrung vor dem größten Elend hin. Dabei wird die Sterilisation gleichgesetzt mit besonderen Maßnahmen. Selbst der Hinweis auf die nationalsozialistische Grundhaltung, mit denen die Erzieher sich dieser Sache annehmen sollen, zeigt auf inwieweit, die nationalsozialistische Ideologie das deutsche Schulsystem korrumpiert hat. Dabei wird vorausgesetzt, dass die Lehrerschaft im Gleichschritt mit dem NS- Regime und seiner alles gleichschaltenden Ausprägung marschiert. Die Aufklärung der Erziehungsberechtigten, eventuell für eine Sterilisation infrage kommender Kinder, kann als Werbung in eigener Sache verstanden werden. Auch wenn dabei angeblich nur die „Volksgesundung“21 im Mittelpunkt steht. Gerade die Hilfsschulen und die dort arbeitenden Erzieher/innen erhalten so eine, für das Regime, unverzichtbare Aufgabe bei der Negativauslese erbkranker Kinder mit dem Ziel durch Aufklärung zu erreichen, das möglichst alle erbkranken Kinder „freiwillig“22 der Sterilisation zugeführt werden.

3. Karl Tornow und das GzVeN - Eine kritische Analyse seiner Veröffentlichungen

Folgt man dem Literaturverzeichnis in Dagmar Hänsels Monografie „Karl Tornow als Wegbereiter der sonderpädagogischen Profession“ so hat Tornow in der nationalsozialistisch geprägten Zeit von 1933 - 1945 insgesamt 70 Veröffentlichungen aufzuweisen.23 Darin enthalten sind sowohl Werke, die er in Alleinautorenschaft, als auch in Koautorenschaft verfasst hat. Aufgrund der Menge der Veröffentlichungen können daher nur ausgewählte Werke berücksichtigt werden. Dieses Kapitel gliedert sich thematisch nach Art der Veröffentlichung und chronologisch nach Jahren. Begonnen wird mit ausgewählten Aufsätzen, welche Tornow in der Zeit von 1933 -1940 veröffentlichte, um dann auf seine Broschüre „Denken Sie nur: Unser Fritz soll in die Hilfsschule (1940)“ und die in Koautorenschaft erschienene Monografie „Erbe und Schicksal (1942)“ einzugehen.

3.1. Aufsätze

„Wir durchleben augenblicklich eine außerordentlich, bedeutungsvolle und geschichtsbildende Zeit in unserem Volksleben. Aus dem Inneren und aus der Tiefe der Volksseele brechen aufbauwillige und aufbaufähige Kräfte hervor, die das Volksganze erfassen und mit sich fortreißen und ihm in seinem Wesentlichen zum Durchbruch verhelfen, es neu formen und gestalten.“24

Mit diesen Worten beginnt Tornow seinen Aufsatz, den er nach der Machtübernahme 1933 der Nationalsozialisten veröffentlichte. Diese gewählten Worte lassen im Anschein erkennen, dass Tornow die Zäsur, die die nationalsozialistische Machtübernahme mit sich brachte freudigst begrüßte. Boten sich doch diese „Kräfte“ für sein Vorhaben zur Autarkie der Hilfsschule besonders an. Dass Tornow überzeugter Anhänger der nationalsozialistischen Ideologie war, bezeugt die Verwendung von Wörtern wie „hervorragender Führer25, Zucht26 und rassisch-völkischer Grundlage27 “. Mit der Verwendung von einem Zitat aus Hitlers „Mein Kampf“ wird aufgezeigt, wie notwendig die Hilfsschule bei der Verwirklichung der Aufartung des deutschen Volkes dienlich sein kann.28 Auch wenn es zum Veröffentlichungstermin des Aufsatzes das GzVeN noch nicht gab, so verweist Tornow auf die Problematik der „Rassefrage, die gelöst werden muß“29 und stellt gleichzeitig in den Fokus dass

„wir Hilfsschullehrer und damit die Hilfsschule dazu berufen [ist], an der Lösung positiv mitzuarbeiten. Eine Aufartung unseres Volkes in rassehygienischer Hinsicht ist ohne Mitarbeit der Hilfsschule und der Hilfsschullehrerschaft nicht möglich.“30

[...]


1 Vgl. Hobsbawm, Eric J.: Das Zeitalter der Extreme. Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts, 2004, Deckblatt.

2 Im Folgenden als GzVeN abgekürzt.

3 Hierbei wird auf die Erstausgabe des Gesetzes vom 14. Juli 1933 eingegangen. Weitere Ergänzungen und Veränderungen zum Gesetz bleiben unberücksichtigt.

4 Vgl. Hänsel, Dagmar: Karl Tornow als Wegbereiter der sonderpädagogischen Profession - Die Grundlegung des Bestehenden in der NS-Zeit, 2008, Deckblatt.

5 Die Literatur aus dem Reader „Karl Tornow 1900 - 1985“, welche verwendet wurde, ist die Monografie „Erbe und Schicksal“ aus dem Jahr 1942. Bei Verweisung auf die Originaltextstellen wird daher wie folgt verfahren: Reader Hänsel, Monografie, Seite der entsprechenden Textpassage im Originaltext.

6 Vgl. Gütt, Arthur/Rüdin, Ernst/Ruttke, Falk: Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses vom 14. Juli 1933 nebst Ausführungsverordnungen, Seite 73.

7 Siehe a.a.O., Seite 77. Hervorhebungen vom Original übernommen.

8 Siehe Zitat 7, erster Satz.

9 Vgl. Kompaktploetz - Hauptdaten der Weltgeschichte; Komet Verlag; 38. Auflage, Köln; 2005; Seite 280 - 281.

10 Siehe Gütt, Arthur/Rüdin, Ernst/Ruttke, Falk; S. 73, Paragraph 1.

11 Vgl. a.a.O., S.73 - 76.

12 Siehe Tornow, Karl: Die Mitarbeit des Sonderschullehrers bei der Verwirklichung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, 1936, S. 321 - 332.

13 Vgl. Hänsel, Dagmar: Karl Tornow als Wegbereiter der sonderpädagogischen Profession, 2008, S. 81.

14 Abgedruckt in Hänsel, Dagmar: Die NS-Zeit als Gewinn für Hilfsschullehrer, 2006, S. 162 - 166.

15 Vgl. a.a.O., S. 162.

16 Vgl. a.a.O., S. 162 - 163.

17 Vgl. Tornow, Karl: Die Mitarbeit des Sonderschullehrers bei der Verwirklichung des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, 1936, S. 321.

18 Vgl. Hänsel, Dagmar: Die NS-Zeit als Gewinn für Hilfsschullehrer, 2006, S. 163. und S. 166.

19 Vgl. Hänsel, Dagmar: Die NS-Zeit als Gewinn für Hilfsschullehrer, 2006, S. 164.

20 Siehe Zitat sieben dieser Arbeit.

21 Vgl. Hänsel, Dagmar: Die NS-Zeit als Gewinn für Hilfsschullehrer, 2006, S. 164.

22 Vgl. a.a.O. .

23 Siehe Hänsel, Dagmar: Karl Tornow als Wegbereiter der sonderpädagogischen Profession, 2008, S. 343 - 347.

24 Siehe Tornow, Karl: Ein Volk, ein Staat, eine Schule, 1933, S. 347.

25 Siehe a.a.O., S. 347 - 348.

26 Siehe a.a.O., S. 349.

27 Siehe a.a.O., S. 350.

28 Siehe Tornow, Karl: Vom Wesen völkischer Hilfsschularbeit, 1933, S. 259

29 Vgl. a.a.O., S. 348.

30 Siehe a.a.O., S. 353.

Details

Seiten
13
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640902781
ISBN (Buch)
9783640902880
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171151
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Schlagworte
Sonderpädagogik Tornow Nationalsozialismus Hilfsschule Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses NS Sterilisation GzVeN Institution Karl Tornow Schule Rassismus Ideologie 1934 Zweiter Weltkrieg Kritik Schulsystem Proklamation

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