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Gründungsförderung warum? Eine kritische Analyse möglicher Ziele und Zwecke der Förderung von Start-ups

Hausarbeit 2003 23 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Die politische Entscheidungsfindung
2.1 Ziel- Mittel- Kombination
2.1.1 Ziel-Mittel-Schema vs. Ursache-Wirkung-Schema
2.1.2 Kritische Analyse des Ziel-Mittel-Schemas
2.2 Der politische Unternehmer

3 Politische Eingriffe in den Markt
3.1 Ziele der Wirtschaftspolitik
3.2 Kritik an förderpolitischen Eingriffen in den Markt

4 Kritische Analyse weiterer Legitimationsansätze der Gründungsförderung
4.1 Der Ruf nach einer „neuen Kultur der Selbständigkeit“
4.2 Die Selbstständigenquote
4.3 Leistungsfähigkeit junger Unternehmen
4.4 Coverage Problematik
4.4.1 Coverage- Problematik bei Gewerbeanmeldungen
4.4.2 Coverage- Problematik bei der Umsatzsteuerstatistik
4.4.3 Coverage- Problematik der Datenbank der

Deutschen Ausgleichsbank (DtA)

5 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:Anzahl signifikanter Innovationen in Großunternehmen und kleinen Unternehmen in innovationsintensivsten Industriezweigen (Quelle: Acs und Audretsch,1990)

Abbildung 2: Selbständigenquoten in europäischen Ländern und in Japan, USA 1997 (Quelle: Eurostat und OECD; Berechnungen des ifm- Mannheim)

Abbildung 3:Coverage- Probleme bei den Gewerbeanmeldungen (Quelle: Struck,1999, S.14)

Abbildung 4: Coverage- Probleme bei der Umsatzsteuerstatistik (Quelle: Struck,1999, S.24)

Abbildung 5: Coverage- Probleme der DtA- Datenbank (Quelle: Struck,1999, S.32)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

,,War bis vor kurzem noch der Dienstleistungssektor ,, die große Hoffnung" der Beschäftigungspolitik - als Reservoir für die Aufnahme der im Industriesektor freigesetzten Erwerbspersonen, so ist es neuerdings die Selbständigkeit...".1

In Anbetracht der derzeitigen Arbeitsmarktlage (die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar auf 4.706 Millionen angestiegen2 ) erscheint die Unterstützung von Existenzgründungen ein nützliches Instrument, um die Zahl der arbeitslosen Menschen in unserem Land zu reduzieren. Fördermaßnahmen zur Existenzgründerunterstützung sind jedoch keine Erfindungen, welche erst aus der heutigen Situation heraus geboren wurden. Schon seit den 50-60 Jahren werden in der Bundesrepublik wie auch in anderen westlichen Staaten Europas junge Unternehmen mit den verschiedensten Förderinstrumentarien unterstützt. Die Zielverfolgung3 dieser Fördermaßnahmen waren dabei je nach wirtschaftlicher Lage verschieden.4

In dieser Hausarbeit soll untersucht werden ob die eingesetzten Fördermaßnahmen im Stande sind, die gewünschten positiven Auswirkungen zu erzielen. Dabei wird zunächst in Kapitel 2 die Ebene der politischen Entscheidungsfindung untersucht. Untersuchungsobjekte sind dabei die Ziel- Mittel Beziehung sowie der politische Akteur in der Rolle des politischen Unternehmers. Im Anschluss daran wird im Kapitel 3 Kritik an förderpolitischen Eingriffen in das Marktgeschehen geübt. Zur Abrundung des Themas werden im Kapitel 4 weitere Argumente kritisch untersucht, welche seitens der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft gern angeführt werden um Gründungsförderung zu legitimieren

2 Die politische Entscheidungsfindung

Das folgende Kapitel beschreibt den Entstehungsprozess einer politischen Entscheidung mit dem Ziel, mögliche Konfliktpotentiale im Prozessverlauf zu erkennen. In Abschnitt 2.1 wird zunächst die Problematik der Ziel- Mittel- Kombination dargestellt. In Abschnitt 2.2 geht es anschließend um die Rolle des politischen Unternehmers.

2.1 Ziel- Mittel- Kombination

Politische Entscheidungen können als Ergebnis einer Zieldiskussion zwischen politischen Akteuren beschrieben werden. Diese Zieldiskussionen, sowie die Suche nach geeigneten Mitteln zur Umsetzung dieser, sind Gegenstand folgender Untersuchung. Der Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt dabei auf den als a priori geltenden Ausschluss von unerwünschten Wirkungen solcher politischen Vorgehensweisen.

2.1.1 Ziel-Mittel-Schema vs. Ursache-Wirkung-Schema

Das Ziel-Mittel-Schema5 ist ein Instrumentarium, welches als Hilfsmittel seine Anwendung in der Nationalökonomie erfährt. Der Einsatz des ZMS soll helfen, die Handlungen einzelner Individuen und Gruppen zu erklären, sowie deren Handlungen zu steuern. Die Anwendung des ZMS setzt die Annahme voraus, dass keine rein adaptiven oder affekthaften Handlungen erfolgen. Eine Handlung wird mit Hilfe des ZMS gesteuert, indem ein Akteur ein Ziel vorgibt und anschließend dessen Umsetzung durch bewusst geplanten Einsatz bestimmter Mittel erfolgt. Ein Ziel wird von Homann definiert als “...eine erwünschte Wirkung bewussten menschlichen Handelns.“.6 Definiert Homann das Ziel als eine erwünschte Wirkung, so ist ein Ziel die Wirkung einer vorausgehenden Ursache oder Ursachenkombination, dem Mittel.7 Aus dieser Aussage lässt sich nunmehr eine Bewertung ableiten welche besagt, das dem Ziel- Mittel-Schema ein Ursache-Wirkungs-Schema zugrunde liegt. Werden diese Aussagen abgeleitet so lautet die Schlussfolgerung: Jedes erreichte Ziel ist eine Wirkung, aber nicht jede Wirkung muss ein Ziel darstellen.8

2.1.2 Kritische Analyse des Ziel-Mittel-Schemas

Diese Schlussfolgerung bringt das Dilemmas politischer Entscheidungen, zum Ausdruck. Dieses soll im folgendem dargestellt werden. Der Ablauf politischer Entscheidungen folgt einer politisch motivierten Zielsetzung, sowie einer Selektion scheinbar geeigneter Mittel. Die gesamte Orientierung des Werttransfers von den Zielen hin zu den Mitteln ist nur in eine Richtung vorgesehen. Im Umkehrschluss bedeutet diese Transferrichtung einen Ausschluss aller Mittel, welche ebenfalls positiven Einfluss auf das wirtschaftliche Geschehen nehmen könnten. So kommt es bei jeder politischen Entscheidung zu Opportunitätskosten, welche aus der Wirkung nichtgetroffener Entscheidung resultieren. Werden die oben genannten Aussagen auf die Förderung von Gründungen projiziert, so muss man einräumen, dass eine Vielzahl von Mitteln existieren die eher in der Lage sind, das erklärte Ziel zu erreichen. Weiterhin besteht ein großes Gefahrenpotential darin, dass bei der Anwendung des Ziel- Mittel- Schemas die Ursache-Wirkungs-Kombination a priori als irrelevant aus der Betrachtung ausgeschlossen wird. Hayek stellt dazu folgendes fest: „Es gibt schwerlich irgend etwas, dass irgendwo in der Welt geschieht, dass auf die Entscheidung (irgendeines Individuums) [...]nicht Einfluss haben könnte.“9 Als Folge dieser Nichtbeachtung können unter anderem negative externe Effekte auftreten.10 Die Kosten dieser auftretenden externen Effekte können die Erlöse der Intervention übersteigen. Diese negativen, schwer zu erfassenden Effekte sind als Hauptargument gegen staatlich geförderte Interventionen anzuführen. Darüber hinaus muss bei dem Denkansatz des ZMS berücksichtigt werden, dass bei der Anwendung des ZMS keine einfache Reproduzierbarkeit einer Zielerreichung durch den Einsatz identischer Mittel erreichbar ist. Die Gründe hierfür sind die nicht beliebige Reproduzierbarkeit eines Prozesses, da dieser aus einer Vielzahl von unterschiedlichen, auf Grund unzureichender Information, vielfach unbekannten Variablen besteht.

2.2 Der politische Unternehmer

Ausgehend von der Ziel- Mittel Problematik werden im folgendem Abschnitt die Rolle der Akteure näher untersucht. Der Politiker agiert im politischem Wettbewerb als politischer Unternehmer.11 In einer Demokratie ist das Verhältnis zwischen Wähler und Abgeordneten einer Beziehung zwischen Prinzipal und Agenten gleichzusetzen.12 Dies zeichnet sich vor allem durch eine unterschiedliche Interessen- und Informationslage des Prinzipal sowie des Agenten aus. Es kommt im Sinne der Agency-Theorie zu einem vertragsähnlichem Kontrakt, in dem die Wähler (Prinzipal) den Abgeordneten (Agent) mit einer Reihe von politischen Aufgaben beauftragen, welche der Agent in ihrem

Interesse zu bewältigen hat. Diese Konstellation von Agent und Prinzipal birgt mögliche Gefahren welche es im folgenden aufzuzeigen gilt.

Der politische Unternehmer findet sich bei der politischen Entscheidungsfindung in einer konträren Situation wieder. Er steht zum einen im politischem Wettbewerb mit seiner politischen Konkurrenz. Zum anderen strebt er in seiner Position eigene Nutzenmaximierung an. Anthony Downs leitete 1957 ein ökonomisches Grundmodell des politischen Wettbewerbs ab, welches bis heute seine Gültigkeit besitzt. Das Downs Modell basiert unter anderem auf folgender Annahme „Politiker formulieren ihr Programm nicht zur Erlangung irgendwelcher Ziele, sondern einzig und allein, um in das politische Amt gewählt zu werden, wo sie ihren persönlichen Nutzen maximieren wollen.“.13 Diese Konstellation hat verschiedene Auswirkungen auf sein politisches Handeln. Um eine Wiederwahl seiner Person nicht zu gefährden, wird der Agent nunmehr bestrebt sein, Themen so zu wählen und Entscheidungen so zu treffen, dass sie möglichst das Interesse der Wählerschaft finden. Eine Entscheidungsfindung auf dieser Grundlage hat zur Folge, dass eine Form von Aktionismus, bedingt durch eine sich ständig wandelnde Präferenzstruktur der Akteure14, politische Entscheidungen beeinflussen. Das bei diesem Prozess, im Sinne des Ursache- Wirkungsprinzips negative Auswirkungen auf die gesamte Wohlfahrt eines Staates zu befürchten sind, ist für den nutzenmaximierenden Agent zweitrangig.

3 Politische Eingriffe in den Markt

„Würde man die Erdkugel aus der Vogelperspektive betrachten, so würde man bemerken, dass große und kleine Güterströme verschiedener Zusammensetzung Tag für Tag auf dem Lande zu Wasser und zur See bestimmten Punkten zustreben“ .15

In diesem Abschnitt liegt der Schwerpunkt auf einer kritischen Analyse staatlicher Markteingriffe auf das gesamtwirtschaftliche Geschehen. Es soll dabei wie folgt vorgegangen werden. Zu Beginn werden die Zielstellungen der Wirtschaftspolitik sowie allgemeine Konsequenzen auf den einzelnen Akteur innerhalb dieser Umsetzung aufgezeigt. Im Anschluss daran werden negative Auswirkungen förderpolitischer Eingriffe in den Markt dargelegt.

3.1 Ziele der Wirtschaftspolitik

Marktwirtschaften basieren auf grundlegenden Funktionsprinzipien welche charakteristische Merkmale wie Privatautonomie, Selbstkoordination sowie Selbstkontrolle aufweisen.16 Die Aufgabe des Staates innerhalb dieser Marktwirtschaft wird dabei von Mises wie folgt beschrieben „Der Staat hat die Aufgabe, sein Handeln auf die Sicherung der Rahmenbedingungen des Marktes zu beschränken.“.17 Diese Mechanismen funktionieren, da die Steuerung der Instrumente durch die dezentrale Informationsverarbeitung der einzelnen Marktteilnehmer gewährleistet wird. Sollten jedoch diese Machtinstrumente, deren Funktionalität Marktverhalten im eigentlichem Sinne generiert, einer Organisation übertragen werden, so birgt dieser Machtübergang Gefahr, dass auf die Menschen Macht ausgeübt und damit das Wirken der spontanen Ordnungskräfte behindert wird.18 Die oberste Zielsetzung der Wirtschaftspolitik in Deutschland ist die Steigerung der Wohlfahrt. Die dafür verfolgten Oberziele werden in der Literatur auch häufig als magisches Viereck bezeichnet.

Förderpolitik kann eine solche rahmenorientierte Wirtschaftspolitik durchaus unterstützen.19 Förderungen setzen an der Stelle an, wo Marktprozesse bezüglich kleiner und mittelständiger Unternehmern zu Ergebnissen führen, welche wirtschaftspolitische, insbesondere wettbewerbspolitisch oder in gesellschaftspolitischer- bzw. in wohlfahrtsökonomischer Hinsicht suboptimal sind. Die Beseitigung dieser Suboptimalitäten führt jedoch im Sinne des Ursache- Wirkung- Prinzips zu grundlegenden Konsequenzen, welche die Träger der Wirtschaftspolitik nicht ignorieren dürfen. Diese Konsequenzen sind unter anderem:

- Jede Form von wirtschaftspolitischer Einflussnahme wird kurzfristig Gewinner und Verlierer hinterlassen.
- Abweichungen vom allokativem Optimum, welches sich im Marktprozess bildet, wird als Marktversagen bezeichnet. Da jedoch in der realen Wirtschaft ein solches Optimum nicht auszumachen ist, fällt es schwer Marktversagen zu erkennen und dieser Entwicklung entgegenzusteuern.
- „Jeder staatliche Internierungsversuch infolge des Erkennens unerwünschter externer Effekte zieht an anderer Stelle und zumeist für einen veränderten Personenkreis neue externe Effekte nach sich“.20 Hesse spricht in diesem Zusammenhang von Machtsalden.21

3.2 Kritik an förderpolitischen Eingriffen in den Markt

Die Mittelstandsförderung in Deutschland hat sich die Aufgabe gestellt, strukturelle Nachteile von KMU auszugleichen. Dieser Ausgleich wird geschaffen, indem Förderinstrumente der direkten sowie der indirekten Förderung angewandt werden. Fördermaßnahmen, welche unmittelbar und einseitig einen Marktteilnehmer gegenüber seinen Mitkonkurrenten bevorteilen, müssen sich den Vorwurf der Marktintervention gefallen lassen. Ein solcher Eingriff in das Marktgeschehen lässt viel Raum für Kritik. Hayek beschreibt die Auswirkungen der Marktintervention wie folgt: “Wir sind nicht weit davon entfernt, dass die bewusst organisierten Kräfte der Gesellschaft jene spontanen Kräfte zerstören können, die den Fortschritt möglich machen.“22 Diese Kritikansätze sind umso diskussionswürdiger, je mehr es sich bei diesen Fördermaßnahmen um Maßnahmen der direkten Förderung handelt. Im folgenden sollen weitere kritische Überlegungen bezüglich staatlicher Eingriffe in das Marktgeschehen angestellt werden.

Im Rahmen finanzieller Fördermaßnahmen stellt sich als erster Kritikpunkt die Benachteiligung nichtgeförderter Unternehmen gegenüber geförderten Unternehmen dar. Für Unternehmen, welche eine Förderung nicht in Anspruch nehmen oder nicht zur Förderung berechtigt sind, ist es schwieriger Fremdkapital zu gewinnen, da ihre Eigenkapitaldecke geringer ausfällt als bei geförderten Unternehmen, bei denen es entweder zu einer Stärkung der Eigenkapitalbasis23 oder zu einer Erhöhung des Fremdkapitals zu günstigen Konditionen kommt.24 Dieser Nachteil kann bei der zukünftigen Kreditvergabe, welche sich an den Richtlinien der neuen internationalen

Eigenkapitalvereinbarung („Basel II“) orientiert, zu Wettbewerbsverzerrungen unter den KMU führen. Dieser direkte Eingriff in den Kapitalmarkt hat darüber hinaus einen Einfluss auf das Kreditvergabeverhalten der Wagniskapitalgeber wie Venture Capital oder Business Angel, welche im Markt agieren. Als Folge staatlicher Förderungen durch bundeseigene Banken wie die DtA und KfW, führte dieses Verhalten unter anderem zu einer verstärkten Konkurrenz von Wagniskapital um potentielle Investments. Nach Angaben des VC - Panels waren an jedem fünften Investment, das die Teilnehmer des Venture Capital Panels im ersten Quartal 2001 getätigt haben, die Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft als Co-Investor beteiligt.25 Eine weitere Variante der direkte Förderung ist die Finanzierung von Betriebsmitteln oder Standortverlagerungen.26 Handelt es sich bei diesen Fördermaßnahmen um Erhaltungsmaßnahmen, so werden lediglich veraltete Faktorkombinationen konserviert. Als Folge dieser Maßnahme kann es zu Fehlallokationen kommen.27

Des weiteren lassen sich Ziele der Gründungsförderung diskutieren, welche den eigentlichen Aktionismus der Gründungsförderung legitimieren sollen. Ein erklärtes wirtschaftspolitische Ziel der Bundesregierung in Deutschland ist die Schaffung einer Wende auf den Arbeitsmarkt, bei dessen Umsetzung vor allem Unternehmen der „New Economy“ ihren Beitrag leisten sollen. Auch sollen diese jungen und innovativen Unternehmen den Innovationsstandort Deutschland verteidigen. Werden nun politische Maßnahmen beschlossen, welche diese Gruppe von Unternehmen unterstützen sollen, kann ein sog. Time lag dieses Vorhaben nicht nur Nicht unterstützen , sondern diesem ursprünglichem Ziel entgegenstehen. Time lag bedeutet in diesem Zusammenhang eine Fehlentwicklung politischer Maßnahmen, da diese sich erst mit zeitlicher Verspätung am Markt entfalten. Bis zu diesem Zeitpunkt kann sich jedoch das Geschehen im Markt geändert haben. Ein solcher Time lag lässt sich am Beispiel der jüngsten Entwicklung der New Economy erkennen. Als sich im Markt der Informationstechnologie eine Euphorie entwickelte, entschloss sich die Regierung aufgrund des Fachkräftemangels im Bereich der Informationstechnologie zu einem Eingriff in den Arbeitsmarkt.

1 Vgl. Wilke,1998,S.140

2 Online unter: http://www.arbeitsamt.de/hst/services/pressearchiv/15_03.pdf /(Stand vom 15.04.03)

3 Zur Problematik der Zielfunktion siehe Kap. 2.2.3

4 Vgl. P. Klemmer, W. Friedrich, B. Lagerman, 1996, S.29

5 Im folgendem mit der Abkürzung ZMS bezeichnet

6 Vgl. K. Homann, 1980, S.4

7 ebenda

8 Vgl. K. Homann, 1980, S. 5 ff.

9 F.A., Hayek, 1976, S. 112

10 Folgen könnten die Schwächung bereits am Markt agierender Unternehmen sein.

11 Vgl. J.B., Donges, A. Freytag,, 2001, S. 191 ff.

12 Vgl. H, Feldmann, 1990, S. 218;Vgl. J.B., Donges, A. Freytag,, 2001, S. 193 ff.

13 Vgl. J.B., Donges, A. Freytag,, 2001 , S. 194

14 Vgl. L.T., Koch, 1996, S. 12

15 Vgl. W., Eucken, 1947, S. 7

16 Vgl. Manfred E. Streit, 1990, S. 829 ff.

17 Vgl. L. von Mises, 1949, S. 258

18 Vgl. F.A., Hayek, 1983, S. 47

19 Vgl. hiezu P. Klemmer, W. Friedrich, B. Lagerman,1996, S.31

20 Vgl. L.T., Koch, 1996, S.17

21 Vgl. L.T., Koch, 1996, S.12

22 Vgl. Hayek, 1983, S.43

23 Vgl. H. Klandt, S.K., Kestel, J. Struck,1998, Tabelle A.4.-3: Startkapitalhöhen

24 Vgl. DtA- Förderdarlehn für Investitionsvorhaben Stand: April 2002

25.Online.unter:http://www.vdinachrichten.com/vdi_nachrichten/serien_specials/index_detail.asp?IC_ID 21 (Stand vom 15.02.03)

26 Vgl. DtA- Existenzgründungsprogramm

27 Vgl. P. Klemmer, W. Friedrich, B. Lagerman, 1996, S.43

Details

Seiten
23
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638217873
ISBN (Buch)
9783638645034
Dateigröße
493 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v17148
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
1,3
Schlagworte
Gründungsförderung Eine Analyse Ziele Zwecke Förderung Start-ups

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