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Kritik- und Konfliktbewältigung im Chinesischen

Kulturspezifische Techniken

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 23 Seiten

Orientalistik / Sinologie - Chinesisch / China

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Höflichkeit – universell oder kulturspezifisch
2.1 Höflichkeit im Westen – das „ face“ -Konzept
2.2 Höflichkeit in China – mianzi 面子 – Gesicht geben

3. Konfliktvermeidung, Kritiktechniken, Wiederharmonisieren
3.1 Strategien der Konfliktvermeidung
3.1.1 Bescheidenheit und Respekt
3.1.2 Konsenssuche und Einmütigkeit
3.1.3 Argumentationszyklus
3.1.4 Gruppenmeinung
3.2 Kulturspezifische Kritiktechniken
3.2.1 Vorankündigung
3.2.2 Indirektheit
3.2.3 Selbstkritik
3.2.4 Verständnis und emotionale Rührung
3.2.5 Vagheit
3.3 Wiederharmonisierung
3.3.1 Indirektes Widersprechen
3.3.2 Alternative Auswege
3.3.3. Rückzug
3.3.4 Vermittlung durch eine dritte Person
3.3.5 „Indirekte“ Fremdkorrektur
3.3.6 Themawechsel und Umfokussierung
3.3.7 Kompromisse
3.3.8 Kooperationsbereitschaft
3.3.9 Scherzhaftigkeit und Lachen

4. Fazit

Anhang

Glossar

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Unter Pragmatik versteht man die Forschung über Sprachhandlungen einer Sprache und wie diese vom Sprecher, interaktiv und interpersonal, eingesetzt werden. Die Pragmatik entwickelte sich im 20. Jahrhundert und ist der Forschungsschwerpunkt vieler Sprachwissenschaftler. Die Soziolinguistik und die Sprachsoziologie stehen in Wechselwirkung mit der Pragmatik und es gibt einige interdisziplinäre Aspekte die noch un- zureichend erforscht sind. Es existieren viele verschiedene Theorien hierzu, einige der bekanntesten sind, die „Sprechakttheorie“ von Austin und Searle, „Konversationsmaximen“ und „konversationelle Implika- tur“ von Grice, die „Höflichkeitstheorien“ von Leech, die „Höflichkeits- theorien“ von Brown und Levinson, usw. (Erndl 1998, 4-48).

Diese Arbeit befasst sich mit der Kritik- und Konfliktbewältigung bei Ge- sprächen im chinesisch-sprachigen Raum und orientiert sich haupt- sächlich an der universellen Höflichkeitstheorie von Brown und Levin- son, sowie der Auffassung Yong Liangs über Höflichkeit im Chinesi- schen.

Die Gesellschaft und die Kultur Chinas sind seit mehr als 2000 Jahren vom Konfuzianismus geprägt. Nach vielen ideologischen Massenkam- pagnen gegen die konfuzianische Ideologie 1 nehmen konfuzianische Tugenden gegenwärtig wieder einen wesentlichen Platz in der Gesell- schaft, vor allen im Rahmen zwischenmenschlicher Interaktionen, ein.

Nach Lin-Huber beruht der Kommunikationsstil in China auf limao 礼貌, „Höflichkeit“ und bedeutet „zu den richtigen Menschen in der passen- den Beziehung das richtige zu sagen.“ Weitere Elemente sind „Res- pekt“, „Bescheidenheit“, „Gastlichkeit“ sowie „Taktgefühl“ (Lin-Huber 2006, 61). Dabei bildet der Begriff Qiangongxing 谦恭性 – “Eigenschaft von Bescheidenheit und Respekt“ –den Kernpunkt der chinesischen Höflichkeit und ist für den zwischenmenschlichen Umgang besonders signifikant (Liang 1998, 292).

Doch Kommunikation basiert nicht nur auf Bescheidenheit und Respekt, sondern auch auf „…Konstruktionsmechanismen der Sprache, oder der Art und Weise wie man Dinge regelt, oder einfach nur der simplen Nut- zung der Sprache, also der Essenz zwischenmenschlicher Beziehung.“2 Innerhalb seines eigenen Kulturkreises ist man mit den Gewohnheiten und Höflichkeitsnormen der Kommunikation vertraut, was passiert je- doch, wenn die Interaktion zwischen Menschen verschiedener Kultur- kreise nicht problemlos verläuft? Sobald Schwierigkeiten in der Kom- munikation auftreten, gilt es diese zu beseitigen, um die zwischenmen- schliche Beziehung nicht zu belasten. Brown und Levinson orientieren sich an den Grice’schen Konversationsmaximen (Brown/Levinson 1987, 3-4) und entwickelten das face -Konzept, welches den Autoren zufolge universell anwendbar ist. Das „ face“ -Konzept ermöglicht es, durch ge- zieltes Abschwächen oder Ausgleichen von „ face-threatening- acts“ (FTA’s, potentiell gesichtsbedrohender Akte), Höflichkeitsstrate- gien zu verwenden, um die interpersonale Beziehung nicht zu gefähr- den (Liang 1998, 215). Funktioniert das von Brown und Levinson konzi- pierte universelle Modell der Höflichkeit auch in China? Welche Höflich- keitsstrategien zur Kritik- und Konfliktvermeidung bzw. Kritik- und Konf- liktbewältigung im chinesisch-sprachigen Raum angewendet und wie diese realisiert werden, soll Forschungsgegenstand dieser Arbeit sein.

Kapitel 2 soll einen grundlegenden Einblick in die unterschiedlichen Auffassungen von „Höflichkeit“ geben. Es wird kurz erklärt durch welche Sprechhandlungen und welche Interaktionen Höflichkeit gewahrt wird und welche Höflichkeitsstrategien in Kritik- und Konfliktsituationen wes- halb angewendet werden.

Das dritte Kapitel befasst sich konkret mit den Strategien zur Konflikt- vermeidung, Kritiktechniken und Wiederharmonisierung. Es folgt die Ausarbeitung zu den Eigenheiten chinesischer Kommunikation in Konf- liktsituationen: 1. Einstellung von Chinesen zu Kritik und Konfliktsitua- tionen, 2. Charakteristika chinesischer Kritikäußerung und 3. Strategien zur Vermeidung von Konfliktsituationen. Anschließend folgt eine Auf- zählung verschiedener Strategien zur Konfliktvermeidung, Kritikäuße- rung und Wiederharmonisierung nach Konfliktsituationen. Zusätzlich werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit dem „ face“ -Konzept von Brown und Levinson aufgezeigt. Es wird die Frage beantwortet, ob sich die chinesische Höflichkeitskonzeption stark von der „universel- len“ Konzeption von Brown und Levinson differenziert.

2. Höflichkeit – universell oder kulturspezifisch

Ist Höflichkeit universell oder kulturspezifisch? Westliche Autoren ver- leihen ihren Theorien zur Pragmatik gerne eine umfassende Ansicht und damit einen universellen Charakter. Brown und Levinson verleihen ihrem Buch den weitreichenden Titel: „ Politeness: Some universals in language use.“ Das Höflichkeitskonzept, wie wir es heute kennen, ent- wickelte sich im Laufe der Jahre zu dem Heute, in der westlichen Welt, universellen Höflichkeitskonzept (Liang 1998, 20).

„As a result, the description of human interaction carried out by the means of such la- bels is usually remarkably ethnocentric (anglocentric). This in keeping with the general anglocentric bias of mainstream pragmatics, which developed largely un- der the influence of British and American philosophers of language …“(Wierzbicka, Zitat nach Liang 1998, 21)

Erndl schreibt: „Indirektheit gilt […], manchen als Synonym für verbale Höflichkeit schlechthin. Die kommunikative Grundsituation ist die der bewußten Vermeidung eines potentiellen Konfliktes.“ (Erndl 1998, 48). Durch indirekte Formulierung einer Bitte, Frage oder Aufforderung des Sprechers wird beiden beteiligten mehr Handlungsfreiraum gewährt. Die „ face“ -Bedürfnisse des Gesprächspartners werden nicht behelligt. Brown und Levinson vertreten in ihrem „ face“ -Konzept die Annahme, dass alle Menschen einer Gesellschaft sich ein Bild über die eigene Position innerhalb der Gesellschaft vorstellen und versuchen ihr öffent- liches Selbstbild („ face“) zu bewahren (Brown/Levinson 1987, 61). Wäh- rend der Interaktion mit Menschen werden die „ face“- Bedürfnisse jedes einzelnen behelligt. Das „ face “-Konzept von Brown und Levinson ist ein Höflichkeitskonzept, dass unter Verwendung von verschiedenen Höf- lichkeitsstrategien versucht, die „ face “-Bedürfnisse eines jeden Interak- tionsteilnehmers zu bewahren.

Wie bereits erwähnt, sieht Lin-Huber die Essenz der chinesischen Kommunikation im höflichen Verhalten (limao – 礼貌). Elemente von li- mao sind, (1) Respekt – steht für positive Wertschätzung oder Bewun- derung über den anderen, (2) Bescheidenheit – ist mit Selbsterniedri- gung gleichzusetzen, (3) Gastlichkeit/Warmherzigkeit, (4) Taktgefühl – Bewusstsein für soziale Verhaltensweisen (Lin-Huber 2006, 61). Liang Yong betont, dass Höflichkeit nicht universell ist, sondern jede Kultur spezifische Eigenheiten in ihren Höflichkeitsstrategien beinhaltet. Für Liang ist es gegenwärtig nicht möglich eine universalistische Fragestel- lung zu entwickeln, die allgemeinen Regeln und Regularitäten sprachli- chen Handelns genügend beschreiben können. (Liang 1998, 31):

„Höflichkeit ist kulturell konstituiert und wird in konkreten Interaktionen wirksam. Für die Aufgabe, Höflichkeit im Hinblick auf ihre Kulturbedingtheit und ihre interkulturel- le Reichweite zu untersuchen, ist es vonnöten, die durch Höflichkeit geleiteten Sprechhandlungen sowohl auf ihre linguistisch-pragmatischen Aspekte als auch auf ihre kulturhistorischen und ethnographischen Aspekte hin zu ren.“ (Liang 1998, 31-32)

Wenn Höflichkeit kulturbedingt ist, wie stark sind die Unterschiede im Bereich der Kritik- und Konfliktbewältigung? Diese Fragestellung wird im folgenden Kapitel bearbeitet.

2.1 Höflichkeit im Westen – das „ face“- Konzept

Das „ face “-Konzept von Brown und Levinson basiert auf den Gri- ce’schen Konversationsmaximen. Grice vermutete, dass die menschli- che Interaktion auf dem Prinzip der Kooperation beruht. Äußerungen werden gemacht, um verstanden zu werden. Der Sprechakt sollte sich an vier Maximen richten: (1) Maxime der Quantität, also der Menge des Sprechaktes; (2) Maxime der Qualität, Wahrheitsgehalt des Sprechak- tes; (3) Maxime der Relation, Relevanz des gesagten; (4) Maxime der Modalität, Angemessenheit des Sprechaktes. Goffmann implizierte auch den „ face“ -Begriff in seinem Konzept mit dem Hintergrund Höflich- keit mit „ face-work“ zu tun hat. „ Face-work“ dient dazu menschliche Interaktion, durch Abmilderung der „face“ -Bedrohung, überhaupt zu er- möglichen. Brown und Levinson schreiben folgendes dazu:

“In general, people cooperate (and assume each other‘s cooperation) in maintaining face in interaction, such cooperation being based on the mutual vulnerability of face. “ (Brown/Levinson 1998, 61)

Gesichtswahrung und Kooperation sind die Grundlage erfolgreicher Interaktion. Brown und Levinson erweiterten das Modell von Goffmann und fügten die Begriffe „ positive face “ und „ negative face “ hinzu.3 Die Befriedigung dieser Bedürfnisse ist laut Brown und Levinson grundle- gend zur Gesichtswahrung. Sie entwickelten eine Typologie für ver- schiedene Arten von „ positive face “ sowie „ negative face “ Bedrohungen, welche den Sprecher und Hörer trennen. Jeder Interaktionsteilnehmer kann die Bedürfnisse verletzen oder in seinen Bedürfnissen bedroht werden, sowohl der Sprecher als auch der Hörer. Das „ positive fa- ce “ beinhaltet die Bedürfnisse eines Menschen nach Anerkennung und Wertschätzung. Das „negative face“ beinhaltet die Bedürfnisse eines jeden Menschen nach Autonomie und Handlungsfreiheit. Wenn der Sprecher die Gefühle oder das Verlangen seines Gesprächspartners nicht beachtet, sich kritisch äußert, indiskret bei der Themenwahl ist, oder den Hörer beleidigt, so werden die „ positive face “ Bedürfnisse des Hörers bedroht. Die „ positive face “-Bedürfnisse eines Sprechers wer- den bedroht wenn dieser sich entschuldigen muss, emotional oder kör- perlich die Kontrolle verliert oder sich bedankt. Die „ negative face“ - Bedürfnisse des Hörers werden wiederum bedroht wenn ihn der Spre- cher durch Aufforderung, Ratschlag oder Bedrohung zum Handeln auf- fordert und er sich vor Komplimenten, Neid oder Bewunderung des Sprechers ‘schützen‘ muss. Der Hörer fühlt sich in seinen „ negative fa- ce“ -Bedürfnissen bedroht, wenn der Sprecher ihn auffordert etwas zu tun, einen Ratschlag erteilt, ihm droht oder der Hörer sich vor starken Gefühlen des Sprechers „schützen“ muss (Brown/Levinson 1987, 67f.). Trotz der Vermutung von Grice, dass Kommunikation dem Kooperati- onsprinzip untersteht, kann es in Konfliktsituationen laut Brown und Le- vinson zu einem „ face-threatening-act“ (FTA) kommen(Brown/Levinson 1987, 23). Um einen solchen gesichtsbedrohenden Akt zu unterbinden, bzw. abzuschwächen oder auszuführen entwickelten Brown/Levinson 5 Strategien, sog. „politeness strategies“ – Höflichkeitsstrategien: (1) „ on record “ - „Strategie der unverblümten Direktheit“, hierbei wird der FTA direkt und ohne Zuwendung an die „ face “-Bedürfnisse des Gesprächs- partners durchgeführt; (2) „positive politeness“ und (3) „negative polite- ness“, hierbei wird der FTA ebenso offen ausgeführt wie bei (1) doch mit Zuwendung an die „face“ -Bedürfnisse des Gesprächspartners. Brown und Levinson erstellten eine Tabelle der möglichen FTA‘s mit 15 Strategien, die auf Zuwendung an die „positive face“- Bedürfnisse und 10 Strategien die an die Zuwendung an „negative face“ -Bedürfnisse be- ruhen; (4) „off-record“- Strategie, diese Strategie beruht auf der Andeu- tung eines FTA und (5) dem unterlassen eines FTA (Brown/Levinson 1987, 68ff.)

2.2 Höflichkeit in China – mianzi 面子 - Gesicht geben

Mianzi 面子, Gesicht geben, ist der elementare Bestandteil des Kom- munikationskonzeptes im Chinesischen seit den Zeiten Konfuzius‘. Be- scheidenheit und Respektbezeugung sind nicht nur ritualisierte Sprech- handlungen, sondern Mittel um dem Interaktionsteilnehmern „Gesicht zu geben“. Schon zu Zeiten Konfuzius‘ erniedrigten sich die Menschen in Sprachverhalten, den „bescheidenen Edlen“, qianqian junzi 谦谦君子,

als Vorbild, „der stets bemüht ist, sich in seinem Sprachverhalten zu er- niedrigen“ (Liang 1998, 292f.). Gewöhnlich müssen Gesprächspartner ihre Position austarieren und dem Interaktionspartner genug „Gesicht geben“ bevor das wirkliche Anliegen besprochen wird (Lin-Huber 2006, 121). Die Gesprächsstruktur im chinesischen verlangt die induktive, passive Annäherung an die Gesprächsthemen, während die westliche Herangehensweise deduktiv und direkt ist (Scollon & Wong-Scollon in Lin-Huber 2006, 123).

All diese Höflichkeitsregeln wirken durch sprachliche, oder nicht- sprachliche Mittel in die Sprechakte ein und werden interaktiv mit den Gesprächspartnern ausgeführt (Liang 1998, 33). Insbesondere bei Kri- tik- und Konfliktbewältigung ist, trotz des Konfliktes, ein großer Grad an Höflichkeit nötig, um die Kommunikation wieder „nicht-konfliktionär“ ver- laufen zu lassen. Höflichkeit hat eine Gesprächsregulierende Wirkung und kann somit die interpersonale Beziehungen vor großen Schaden schützen (Liang 1998, 215). Hauptbestandteil der Höflichkeit in China ist der Begriff mianzi 面子. Die verschiedenen kommunikativen Strate- gien die zur Vermeidung eines Konfliktes, zur Konfliktreduzierung oder auch zur Konfliktbeendigung genutzt werden, wahren das Gesicht der Interaktionsteilnehmer und werden im folgenden Kapitel erläutert (Liang 1998, 217).

3. Konfliktvermeidung, Kritiktechniken, Wiederharmonisieren

In China ist ein „nicht-konfliktionäres“ Gespräch von großer Bedeutung. Im Gegensatz zu westlichen Kulturen ist es häufig nicht angebracht, mit seinen Gesprächspartnern zu diskutieren. Aus diesem Grund gibt es in der chinesischen Höflichkeitskonzeption eine Vielzahl an Techniken um Konflikte im Vorhinein zu vermeiden, bestimmte Techniken der Kritik, die sich u.U. stark von unseren Techniken unterscheiden und ritualisier- te Gesprächsformen zur Wiederharmonisierung.

3.1 Strategien der Konfliktvermeidung

Nach Schank und Schwitalla gehört es zu einer reifen Gesellschaft da- zu soziale Konflikte nicht zu negieren, sondern sich mit ihnen ausei- nander zu setzen (Schank/Schwitalla in Liang 1998, 216). Galtung weist sogar darauf hin, dass es bei minimalen Meinungsdiskrepanzen die ei- gene Meinung energisch vorgetragen wird, ohne Rücksicht auf Höflich- keitskonventionen (Galtung nach Liang 1998, 216). Doch Liang geht von kulturspezifischen Konfliktvermeidungsstrategien und beschreibt diese u.a. in seinem Buch „Höflichkeit im Chinesischen: Geschichte – Konzepte – Handlungsmuster“. Diese vier Strategien und die Intentio- nen werden im folgenden Kapitel vorgestellt.

[...]


1 4. Mai-Bewegung (1919), Kulturrevolution (1966-1976)

2 Brown/Levinson, „Politeness: Some universals in language usage“ (1987): S.55

3 Unterrichtsmaterialien HS: „Ausgewählte Themen der chinesischen angewandten Sprachwissenschaft.“

Details

Seiten
23
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640911745
ISBN (Buch)
9783640909940
Dateigröße
5.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171632
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Institut für Ostasiatische und Orientalische Philologien
Note
1,7
Schlagworte
Pragmatik Kommunikation Interkulturelle Kommunikation

Autor

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Titel: Kritik- und Konfliktbewältigung im Chinesischen