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Die Schutzfunktionen der Berliner Mauer

Seminararbeit 2011 26 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Schutz einer Diktatur vor einer Demokratie
2.1. Schutz des (wirtschaftlichen) Überlebens
2.2. Schutz des Systems

3. Das größte Gefängnis der Welt
3.1. Die Mauer ist schwarz
3.2. Die Mauer ist durchsichtig?

4. Sicherung des Friedens - Die Mauer ist weiß

5. Schutz fürdieMauerselbst
5.1. Der antifaschistische Schutzwall
5.2. Schutz durch den Staat und durch die Gesellschaft

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

9. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

Wird der Begriff „Mauer“ in der Geschichte erwähnt, dann assoziiert sich wohl am schnellsten das Bild der Berliner Mauer, die eine Stadt achtundzwanzig Jahre lang geteilt hatte. Doch natürlich existieren auch andere Mauern, wie zum Beispiel von Gefängnissen oder mittelalterlichen Burgen. Würde man diese klassifizieren wollen, so könnte man dies nach chronologischen Aspekten, architektonischen oder aber nach funktionalen Merkmalen tun. Das Interesse dieser Arbeit liegt dabei auf den Funktionen. Im Speziellen wendet sie sich der Frage zu: Welche Funktionen hatte die Berliner Mauer?

In Anbetracht des umfassenden Interesses, das die Mauer noch immer erregt und welches stetig zunimmt, ist es wichtig, sich auch weiterhin mit diesem geschichtlich so wertvollen Bauwerk auseinanderzusetzen. Gerade da Schulen und der Volksmund oft in unilaterale Betrachtungen verfallen, wird die Mauer meist nur mit dem Merkmal gebrandmarkt, dass sie die Bevölkerung der DDR eingesperrt hielt. Dieses immer weiter ausgebaute Objekt trägt jedoch noch wesentlich mehr Informationen in sich und drückte schon zum Zeitpunkt seiner Errichtung Unmengen an historischen Tendenzen aus. Diese Arbeit widmet sich der Betrachtung von vier herausgearbeiteten Funktionen der Berliner Mauer, welche zu einem besseren Verständnis für die Gründe des 13. Augusts 1961 und auch des 9. Novembers 1989 beitragen.

Zum einen jener Schutzfunktion, die metaphorisch mit der einer Burgmauer verglichen werden kann. Der Schutz erstreckt sich dabei auf das von den Bauherren präferierte System. Mit einfachen Worten: man baute die Mauer, um sich gegen äußere Einflüsse zu verteidigen. Die Zweite Funktion wäre die bereits angesprochene Gefängnisfunktion, wobei hier nicht der Schutz der Außenwelt, sondern die Freiheitsberaubung von Menschen gemeint ist. Als weitere Funktion wird die oft diskutierte Friedenssicherung durch die Mauer behandelt. Die letzte hier betrachtete Aufgabe der Mauer soll besondere Beachtung erhalten, da sie auch am ehesten neue Schlussfolgerungen zum Thema darstellt, zumindest dahingehend, dass durch die Literaturrecherche eine derart klare Formulierung dieser These nicht zutage gefördert wurde. Aus Platzgründen werden die anderen Kapitel dieser Arbeit deshalb nicht abdeckend tiefgründig behandelt. Natürlich sind die Punkte dieser Arbeit, nicht haarscharf voneinander zu trennen. Gerade jene vierte Funktion weist einige Schnittmengen mit den übrigen auf, da sie zum Teil auf den vorangegangenen Erläuterungen aufbaut. Gründe dafür werden im besagten Kapitel näher betrachtet. Diese Funktionen sollen in dieser Arbeit anhand von Statistiken, Datenmaterial und Sekundärliteratur nachgewiesen werden.

2. Schutz einer Diktatur vor einer Demokratie

2.1. Schutz des (wirtschaftlichen) Überlebens

Eine der Fragen, die im Laufe der Zeit mehrere umfassende Analysen erfahren haben, ist die, warum die Mauer gerade im August 1961 gebaut wurde. In diesem Kontext soll nur eine Ursache näher beleuchtet werden, weil diese die wichtigste darstellt und eine Menge über die grundlegenden Probleme der DDR aussagt. Gemeint ist die gigantische Auswanderungswelle, die schon seit der Gründung des sozialistischen Staates bestand und nie versiegte1.

Das wirtschaftliche System der DDR war bis zum Anfang der sechziger Jahre geprägt von folgenden Faktoren: Es wurden zentral geplante Mengen produziert, die zu zentral fixierten und langjährig festgelegten Preisen verkauft wurden. Dabei bestand ein staatliches Monopol für den Außenhandel, das sich auf die Ostblockländer konzentrieren sollte2. Mehrjahrespläne waren darüber hinaus der entscheidende Einflussfaktor auf die Produktion, die jedoch die private Nachfrage oder den privaten Verbrauch vernachlässigten. Dadurch blieb, trotz einer überwiegenden Erfüllung der Pläne, „der Lebensstandard der Bevölkerung [...] immer deutlicher gegenüber der BRD zurück“3. Dies hatte für die DDR die letztlich lebensbedrohliche Folge, dass die Zahl der Flüchtlinge immer weiter anstieg.

Insgesamt haben, laut dem hier vorliegenden Zahlenmaterial, von 1949 bis zum 12. August 1961 2.738.566 Menschen die DDR ohne Genehmigung verlassen. Davon flohen 1.649.070 Personen, also mehr als 60%, über das letzte große Schlupfloch Berlin, nachdem die innerdeutsche Grenze 1952 geschlossen worden war4. Von den 17,8 Millionen Einwohnern der DDR im Jahr 19495 verließen bis zum Mauerbau 15% das Land. Über die Hälfte der Flüchtlinge waren jünger als 25 Jahre6 und viele waren gut ausgebildete Fachkräfte, die schwer oder gar nicht zu ersetzen waren7, was die „wirtschaftliche Konsolidierung der DDR [gefährdete]“8. Der Mauerbau war der Rettungsanker. Der Stopp für die gigantische Auswanderung, an der die DDR drohte zu verbluten.

Hans Kroll zufolge, seinerzeit Botschafter der BRD in Russlands Hauptstadt, machte Chruschtschow folgende Aussage: „Ich weiß, die Mauer ist eine hässliche Sache. Sie wird auch eines Tages wieder verschwinden. Allerdings erst dann, wenn die Gründe fortgefallen sind, die zu ihrer Errichtung geführt haben.“9 Diese Gefahren bezeichnete er im Folgenden mit: „Abwendung der Gefahr des wirtschaftlichen Zusammenbruchs der DDR, die vor allem durch die Massenflucht ihrer Bürger verursacht war.“10 Solche Bedingungen, die das Fortbestehen der Mauer rechtfertigten, waren durch Honecker zu ewig bestehenden Gründen geworden, der sie je nach Situation und Notwendigkeit veränderte und seiner Argumentation anpasste11.

Dass die Mauer zumindest zu Beginn vollkommen ihrer Aufgabe gerecht wurde, steht außerfrage, wenn man betrachtet, wie die Entwicklung nach dem Mauerbau aussah. Wo der Tag des Mauerbaus und die kurze nachfolgende Zeit, in der die Grenze ihre bösartige Perfektion noch nicht erreicht hatte, noch über 50.000 Flüchtlinge zu verzeichnen hatte, war die Zahl der Flüchtenden schon ein Jahr nach dem Bau auf 16.741 abgesunken12. 90% der Abwandernden im Vergleich zu 1960 wurden gestoppt, wenn man voraussetzt, dass der Auswanderungskurs konstant geblieben wäre. Die nun einsetzende Perfektion der Grenzanlagen taten ihr übriges, so dass die Anzahl der Flüchtlinge bis zum Ende der 70iger Jahre bzw. Anfang der 80iger Jahre, also als die „Mauer 75“ bereits weiträumig installiert war, auf 3.000 bis 4.000 reduziert wurde13. Die Anzahl ausreisender Rentner nahm stark zu, da sie es waren, die ab 1964 ausreisen durften, worauf in Punkt 3.2. näher eingegangen wird Natürlich konnte gerade die hier behandelte Schutzfunktion den Fall der DDR nur bremsen und nicht aufhalten. Zu stark war der Kapitalismus in letzter Konsequenz. Wie unaufhaltsam der Wille des Volkes war, lässt sich allein daran sehen, dass die Fluchtversuche nie vollständig endeten und selbstverständlich in den letzten beiden Jahren des Bestehens des Staates wieder in die Höhe schnellten14.

2.2. Schutz des Systems

Wie sehr diese Mauer eigentlich das System der DDR schützte und weniger seine Bürger, zeigt sich daran, wie von den Soldaten erwartet wurde, sich selbst zu sehen und welche Mittel und Methoden zur Grenzsicherung eingesetzt werden sollten. So weißt schon der erste Absatz des Handbuchs für einen Soldaten folgende Formulierungen auf: „Nun beginnt für Sie ein besonderer Dienst am Sozialismus. Jetzt [...] erfüllen Sie Ihre Ehrenpflicht, Frieden und Sicherheit des Sozialismus gegen jeden Feind zuverlässig zu schützen“15. Durch den gesamten Leitfaden zieht sich die stetig in den Vordergrund geschobene Aggression gegen den Klassenfeind und die Verbrüderung mit dem Sozialismus16. Mit einem Angriff aufgrund von anderen Bedingungen wird überhaupt nicht gerechnet, ganz zu schweigen von einem Angriff von Seiten eines sozialistischen Landes. Nur gegen das feindliche System war Schutz notwendig. Aus diesem Grund musste die Mauer gebaut werden. Sie musste die „»imperialistische Ausdehnung« der Bundesrepublik nach Osten“17 beenden, obwohl die wahre Grenzsituation eher gegenteilig wirkte.

Mit der Mauer wurde demnach nicht nur eine räumliche Trennwand zwischen der DDR und dem Klassenfeind gebaut. Man setzt ebenfalls eine „ideologische Abgrenzung“18 von der kapitalistischen BRD. Ziel dieser Abgrenzung war es, das eigene Staatsbewusstsein zu stärken und den um sich greifenden Glauben an den besseren und goldenen Westen zu zurückzudrängen19.

Obgleich, wie schon festgestellt wurde, die Mauer für Chruschtschow nur eine vorrübergehende Notlösung darstellte, so ist doch Aussprüchen von Honecker zu entnehmen, dass dieser zu keinem Zeitpunkt mit einem tatsächlichen Abbau der Mauer rechnete oder ihn in Betracht gezogen hatte. „In [...] [seinen] Vorstellungen gab es keinen „Realsozialismus“ ohne Mauer“20. Eben dies führte zu einer starken Einengung der Politikfähigkeit hinsichtlich der Mauerfrage, da jede Perspektivfähigkeit des SED- Regimes in dieser Sache fehlte21.

Trotz dieses Widerspruchs und zahlreicher Konflikte vor allem zwischen Ulbricht und Chruschtschow, lässt sich doch Hermann Webers These stützen, dass das „DDR-Regime in vieler Hinsicht nur eine Kopie des stalinistischen Systems der Sowjetunion“22 war. Belege dafür lassen sich durch zahlreiche Parallelen finden, wie die Umstrukturierung des Staats- und Parteienapparates, in dessen Zuge SPD und KPD zur SED vereinigt wurden und ganz nach stalinistischer Manier weitere personelle Säuberungen vorgenommen werden konnten. Das stalinistische System wurde somit so gut es ging auf die bestehenden Verhältnisse der sowjetischen Besatzungszone übertragen23.

Mit der Kollektivierung der Landwirtschaft, also vorrangig der Gründung der LPG 1952, vollzog die DDR einen weiteren Schritt nach sowjetischem Vorbild vom Ende der zwanziger Jahre24. Mit der Aktion Ungeziefer im selben Jahr, wurde abermals klar, wie stark die DDR durch die Sowjetunion geprägt war. Auch die Sowjetunion hatte Grenzgebiete von „gefährlichen Objekten“ auf brutale Weise säubern lassen.

Die nun folgende immer weitere Abdichtung dieser Grenze gegenüber dem Westen, die darin gipfelte, dass das letzte große Schlupfloch Berlin am 13. August 1961 geschlossen wurde, vollendete die Parallelen zur Sowjetunion schließlich. Stalin hatte spätestens mit dem 14. Parteitag den Export der Revolution aufgegeben, um den Kommunismus in einem Land zu errichten25. Nichts anderes tat die DDR, indem sie Westberlin einmauerte. Das größte Schaufenster in das andere System, also der Ort des direkten Systemvergleichs, der direktesten Konfrontation der Kontrahenten und somit der Ort, von dem aus das überlegenere System in das unterlegene als erstes einfallen würde, wurde von der SED versperrt. Es stellte mehr dar, als nur den Überlebenswillen der DDR. Der Bau der Mauer steht somit für einen Wendepunkt im Kampf der Systeme und damit eine vorläufige Bankrotterklärung der DDR, da auch sie nun verzichtete ihr System zu exportieren und den Kampf der Systeme wortwörtlich „offen“ weiter zu bestreiten. Der Mauerbau hatte gezeigt, dass das DDR-System in direkter Konkurrenz mit dem der BRD nicht bestehen konnte und auf den Schutz durch die Mauer angewiesen war.

Das System des Sozialismus hätte jedoch seinen Zusammenbruch nicht erlebt, wenn diese Schutzfunktion makellos funktioniert hätte. Gerade die „Ideologische Abgrenzung“ war zu brachial ausgeführt worden. Die DDR-Medien lieferten nur allzu oft ein zu übertriebenes Schwarz-Weiß-Bild der Ereignisse und Fakten über den kapitalistischen Westen, das die DDR-Bürger deswegen schon zu damaliger Zeit nicht emst nehmen konnten26. So waren Lokalnachrichten der DDR stets darum bemüht, Kriminalität mehr oder weniger aus dem Berichtsspektrum zu streichen und das Bild eines idyllischen Staates zu zeichnen, während versucht wurde, den Westen besonders kritisch darzustellen27. Auf diese Weise wurde ein Bild geschaffen, das natürlich von denen, welche die Bundesrepublik erlebt hatten, ganz anders wahrgenommen worden war28. Je mehr Leute dies erfuhren und je länger die Abschottung gegenüber dem Klassenfeind dauerte, desto mehr wurde die Mauer zweckentfremdet. Wo sie eigentlich eine klare Trennwand darstellen sollte, die dem Schutz der DDR dienen sollte, da wurde sie zu einem Verstärker der Interessantheit dessen, was sie eigentlich verbergen sollte.

3. Das größte Gefängnis der Welt

3.1. Die Mauer ist schwarz

Unter 2. wurde bereits dargelegt, dass die Mauer den Sinn hatte, die Abwanderungswelle zu verhindern und insofern wurde ihre Gefängnisfunktion bereits erwähnt. Da dies auch die offensichtlichste Funktion der Mauer ist, soll hier nur kurz darauf eingegangen werden, um dafür die anderen Funktionen genauer beleuchten zu können.

Da hier der Vergleich zu einem Gefängnis gezogen wurde, werden drei charakteristische Merkmale eines Gefängnisses für den Vergleich ausgewählt. Erstens: Die Insassen haben in der Regel keinen Ausgang außerhalb des Gefängnisses, allerdings ist es Menschen von außen sehr viel leichter möglich in das Innere des Gefängnisses zu gelangen. Zweitens: Sicherungsanlagen sind stets so ausgerichtet, dass sie zur Fluchtverhinderung beitragen. Und drittens: Ein Fluchtversuch ist eine strafbare Handlung und soll mit festgelegten Mitteln verhindert werden.

Zu Erstens ist hier zu sagen, dass es ab dem Bau der Berliner Mauer am 13. August den Bewohnern der DDR auf Jahre verwehrt war, die Grenze zur BRD zu überqueren29. Mit voranschreitender Zeit lockerten sich zwar die Begrenzungen, worauf unter 3.2. noch eingegangen wird, doch war der Versuch, die DDR verlassen zu wollen, auf Dauer geradezu unmöglich, doch auch befristet nicht leicht zu erreichen. Es waren bürokratisch­langwierige und oft schikanöse Genehmigungsverfahren für Nichtrentner30.

Für Westberliner hingegen war es von Anfang an zwar auch nicht selbstverständlich, aber sehr viel leichter möglich die DDR zu besuchen und die Mauer somit in östlicher Richtung zu überwinden31.

Das zweite hier angesprochene Merkmal erklärt sich schon allein durch eine Betrachtung des Grenzstreifens, der kontinuierlich ausgebaut und in seiner Funktion verbessert wurde32. Wie deutlich dies als Gefängnis wahrgenommen wurden, zeigt ein Zitat von einem jungen Mann, der zu den Grenztruppen eingezogen wurde: „Die haben immer gesagt: Antifaschistischer Schutzwall. Aber die ganze Sache war verkehrt ‘rum gebaut. Ich bin zwar kein Baufachmann, aber dass die verkehrt ‘rum gebaut hatten, sah ich sofort. Alle sahen das. Die war so gebaut, dass von unserer Seite praktisch keiner rüberkonnte .. Jetzt sah ich, dass es gegen unsere eigenen Leute ging.“33

Der Dritte und abschließende Punkt läuft auf die Betrachtung hinaus, wie mit Flüchtlingen verfahren werden sollte. Dazu ist zunächst einmal zu erwähnen, dass bereits vor dem Mauerbau, nämlich 1957 ein Passgesetz in Kraft trat, das die Flucht aus der DDR unter Strafe stellte34. Doch es waren nicht Paragraphen oder Steine, die Fluchten verhindern sollten. Die Soldaten der Grenztruppen, die damit betreut waren, Flüchtlinge auch mit Waffengewalt in letzter Konsequenz aufzuhalten, haben die Mauer erst so gefährlich gemacht und ihr den letzten Schliff zum makaberen Bild einer Gefängnismauer verliehen. Sie hatten genau festgelegte Anweisungen, wie mit Grenzverletzern umzugehen sei: „Grenzverletzer sind aufzuspüren, festzunehmen und zu vernichten“35, lautete der offizielle Wortlaut, obwohl das Wort „vernichten“ seit 1987 nicht mehr offiziell verwendet wurde.

Wie bereits in Punkt 2.2. erwähnt, fehlte es an politischem Spielraum hinsichtlich des Mauerproblems, da weder Perspektiven bezüglich der Mauer bestanden, noch konnte man sich einen Realsozialismus ohne Mauer vorstellen.

[...]


1 Siehe Anhang, Bild 02: Übersiedler DDR - BRD 1949-1961.

2 vgl. Mitzscherling, Peter u.a.: System und Entwicklung der DDR-Wirtschaft, Berlin 1974, Seite 17.

3 Ebenda, Seite 17.

4 vgl. Quanz, Constanze: Der Mauerbau. Ein Staat schließt sich ein, in: G/Geschichte Spezial Sonderheft Nr. 2 (2003), Seite 44.

5 vgl. Hildebrandt, Alexandra: Die Mauer. Zahlen. Daten, Berlin 2005, Seite 18.

6 vgl. Quanz, Constanze: Der Mauerbau. Ein Staat schließt sich ein, in: G/Geschichte Spezial Sonderheft Nr. 2 (2003), Seite 43. & siehe Anhang, Bild 07: Übersiedler nach Altersgruppen in %.

7 vgl. Mitzscherling, Peter u.a.: System und Entwicklung der DDR-Wirtschaft, Berlin 1974, Seite 17.

8 Quanz, Constanze: Der Mauerbau. Ein Staat schließt sich ein, in: G/Geschichte Spezial Sonderheft Nr. 2 (2003), Seite 43.

Kroll, Hans: Lebenserinnerungen eines Botschafters, Köln-Berlin 1967, Seite 546.

10 Ebenda, Seite 546.

11 vgl. Lozek, Gerhard: Die Mauer - ein „antifaschistischer Schutzwall"?, in: Frotscher, Kurt/Krug, Wolfgang (Hrsg.): Die Grenzschließung 1961. Im Spannungsfeld des Ost-West-Konfliktes, Schkeuditz 2001, Seite 45-53, hier Seite 52.

12 Siehe Anhang, Bild 03: Übersiedler DDR - BRD 1961-1990.

13 Siehe Anhang, Bild 03: Übersiedler DDR - BRD 1961-1990.

14 Siehe Anhang, Bild 03: Übersiedler DDR - BRD 1961-1990.

5 Politische Hauptverwaltung der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.): Vom Sinn des Soldatseins, Berlin 1977, Seite 7.

16 vgl. beispielsweise Politische Hauptverwaltung der Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.): Vom Sinn des Soldatseins, Berlin 1977, Seite 7, 9-11, 13, 20, 23-27, 43-45, 47-57 ,59-61, 71, 77-80.

17 vgl. Quanz, Constanze: Der Mauerbau. Ein Staat schließt sich ein, in: G/Geschichte Spezial Sonderheft Nr. 2 (2003), Seite 44.

18 Lozek, Gerhard: Die Mauer - ein „antifaschistischer Schutzwall"?, in: Frotscher, Kurt/Krug, Wolfgang (Hrsg.): Die Grenzschließung 1961. Im Spannungsfeld des Ost-West-Konfliktes, Schkeuditz 2001, Seite 45-53, hier Seite 51.

19 vgl. Ebenda, hier Seite 50-51.

20 Ebenda, hier Seite 49.

21 vgl. Ebenda, hier Seite 49.

22 Weber, Hermann: Die Geschichte der DDR - Versuch einer vorläufigen Bilanz, in: Henke, Klaus-Dietmar (Hrsg.): Wann bricht schon mal ein Staat zusammen!. Die Debatte über die Stasi-Akten auf dem 39. Historikertag 1992, München 1993, Seite 19-34, hier Seite 19.

23 vgl. Ebenda, hier Seite 20-22. & vgl. Mählert, Ulrich: Kleine Geschichte der DDR, München 2004, Seite 63.

24 vgl. Mählert, Ulrich: Kleine Geschichte der DDR, München 2004, Seite 63.

25 vgl. Altrichter, Helmut: Komintern: Weltrevolution oder sowjetische Interessenpolitik, in: Der Brockhaus Multimedia 2006 premium, Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2006 (letztes Update 13.03.2009).

26 vgl. Lozek, Gerhard: Die Mauer - ein „antifaschistischer Schutzwall"?, in: Frotscher, Kurt/Krug, Wolfgang (Hrsg.): Die Grenzschließung 1961. Im Spannungsfeld des Ost-West-Konfliktes, Schkeuditz 2001, Seite 45-53, hier Seite 51.

27 vgl. Vyleta, Daniel M.: Spitzel und Propaganda. Der »Abwehrkampf« der DDR, in: G/Geschichte Spezial Sonderheft Nr. 2 (2003), Seite 34.

28 vgl. Lozek, Gerhard: Die Mauer - ein „antifaschistischer Schutzwall"?, in: Frotscher, Kurt/Krug, Wolfgang (Hrsg.): Die Grenzschließung 1961. Im Spannungsfeld des Ost-West-Konfliktes, Schkeuditz 2001, Seite 45-53, hier Seite 51.

29 vgl. Hildebrandt, Alexandra: Die Mauer. Zahlen. Daten, Berlin 2005, Seite 123-128.

30 vgl. Lozek, Gerhard: Die Mauer - ein „antifaschistischer Schutzwall"?, in: Frotscher, Kurt/Krug, Wolfgang (Hrsg.): Die Grenzschließung 1961. Im Spannungsfeld des Ost-West-Konfliktes, Schkeuditz 2001, Seite 45-53, hier Seite 50.

31 vgl. Hildebrandt, Alexandra: Die Mauer. Zahlen. Daten, Berlin 2005, Seite 127-128.

32 Siehe Anhang, Bild 08: Pionier- und signaltechnischer Ausbau der Staatsgrenze zu BERLIN-West. / Auf eine genaue Ausführung der chronologischen Abfolge des Grenzstreifens wird hier verzichtet, da sie den Rahmen sprengen würde.

33 Quanz, Constanze: Der Mauerbau. Ein Staat schließt sich ein, in: G/Geschichte Spezial Sonderheft Nr. 2 (2003), Seite 44.

34 vgl. Ebenda, Seite 44.

35 Ebenda, Seite 45.

Details

Seiten
26
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640935024
ISBN (Buch)
9783640934942
Dateigröße
1.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v173299
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Geschichte
Note
2,0
Schlagworte
DDR Deutsche Demokratische Republik 1961 13. August Mauer Berliner Mauer Mauerbau Schutz Diktatur Thema Berliner Mauer

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Titel: Die Schutzfunktionen der Berliner Mauer