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Die Einflussnahme der Sowjetunion in Afghanistan zwischen 1973 und 1979

Endogene und Exogene Faktoren

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 25 Seiten

Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Fragestellung und Gang der Untersuchung
1.2 Literatur

2. Die sowjetisch-afghanischen Beziehungen vor 1973

3. Ursachen für den wachsenden Einfluss der Sowjetunion
3.1 Endogene Faktoren
3.2 Exogene Faktoren

4. Zusammenfassung und Bewertung

5. Literatur- und Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Afghanistan rückte nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 in den Fokus der Internationalen Gemeinschaft. Angesichts der Terroranschläge stellten die Vereinten Nationen (VN) eine Bedrohung des Weltfriedens sowie der internationalen Sicherheit fest.1 Gleichzeitig erklärte die North Atlantic Treaty Organization (NATO) gemäß Artikel 5 des NATO Vertrages den Bündnisfall.2 Die internationale Einsatztruppe, welcher auch Nicht-NATO- Mitglieder angehörten, entmachtete mit Unterstützung der Nordallianz im Oktober 2001 die Taliban in Afghanistan. Zur Unterstützung des Wiederaufbauengagements und auf Bitten der afghanischen Vertreter richteten die VN mit der Resolution 1386 (2001) die militärische International Security Assistance Force (ISAF) und die zivile United Nations Assistance Mission in Afghanistan (UNAMA) ein. Seit 2002 befindet sich auch die Bundeswehr am Hindukusch. Im Jahr 2003 nahm ich persönlich für drei Monate am deutschen ISAF Einsatz teil, wodurch sich mein besonderes Interesse an Afghanistan begründet. Aus diesem Grund nahm ich am Seminar „Die Bundeswehr im Afghanistan-Krieg“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena teil, in dessen Rahmen diese Arbeit entstand.

Schon lange kann nicht mehr von einer reinen Unterstützungs- und Aufbaumission in Afghanistan gesprochen werden. Es herrscht Krieg. Um diesen näher analysieren zu können, ist es notwendig die wechselhafte Geschichte Afghanistans zu berücksichtigen. In diesem Kontext sind die Erfahrungen mit früheren Interventionen von besonderer Bedeutung. Die Intervention der Sowjetunion im Dezember 1979 nimmt insofern eine außergewöhnliche Stellung ein, als dass aus ihr der erste regionale Konflikt in der Dritten Welt erwuchs in dem die Sowjetunion offiziell und mit einer enormen Anzahl eigener Truppen direkt beteiligt war.3 Dies war allerdings nur der letzte Schritt des 1919 beginnenden sowjetischen Engagements in Afghanistan.

1.1 Fragestellung und Gang der Untersuchung

Diese Arbeit untersucht die verschiedenen Hintergründe, welche zum wachsenden sowjetischen Einfluss in Afghanistan geführt haben. Schwerpunkt der Analyse ist der Zeitraum zwischen der Machtergreifung von Mohammad Daud 1973 und der sowjetischen Intervention 1979. Diese Epoche ist aus mehreren Gründen besonders interessant.

Innenpolitisch ist dieser Zeitabschnitt von Schwierigkeiten und Turbulenzen geprägt. Während sich Mohammad Daud bis 1978 auf dem Thron halten kann, finden ab April 1978 bis einschließlich zur russischen Intervention drei gewaltsam erzwungene Regierungswechsel statt. Für die Bevölkerung ist die gesamte Zeit durch immer wieder neue Reformversuche auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Sachgebieten gekennzeichnet.

International ist dieser Zeitraum von einer Entspannungspolitik zwischen den USA und der Sowjetunion gekennzeichnet. Diese Annäherung endet mit der Intervention Moskaus 19794 Die Außenpolitik der Sowjetunion ist in dieser Epoche von steigenden Aktivitäten in Ländern der Dritten Welt geprägt.5

Die Leitfrage dieser Arbeit, welche internen und externen Faktoren zum wachsenden Einfluss der Sowjetunion in Afghanistan im Zeitraum von 1973 bis 1979 führten, wird entlang folgender Struktur analysiert.

Der Untersuchung liegt eine Mischung aus historisch-chronologischem und systematischem Ansatz zugrunde.

Am Anfang der Arbeit werden die sowjetisch-afghanischen Beziehungen von 1919 bis 1973 skizziert. Dies verdeutlicht die langfristig strategisch ausgerichtete Einflussnahme der Sowjetunion auf Afghanistan. Im Abschnitt drei werden exemplarisch interne afghanische Faktoren und Dynamiken sowie externe Faktoren analysiert, welche zur steigenden sowjetischen Einflussnahme führten. Im abschließenden Kapitel werden, unter Rückgriff auf die Leitfrage der Arbeit, die bestimmenden Faktoren zusammen gefasst und ggf. bestehende Wechselwirkungen aufgezeigt. Letztendlich wird der sowjetischen Einfluss bewertet und Bezug zu den aktuellen Geschehnissen in Afghanistan hergestellt.

1.2 Literatur

Nach der sowjetischen Intervention und während des anschließenden Krieges entstand eine Vielzahl von Publikationen über die Hintergründe und Absichten der Sowjetunion sowie möglicher Folgen für die direkt Beteiligten und die Internationale Gemeinschaft. Für meine Arbeit zentral sind aus dieser Zeit der Abschnitt zur sowjetischen Intervention in Raymond L. Garthoffs „Détente and Confrontation“6 sowie Publikationen des Forschungsinstituts der deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.7 und des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien8.

Eine zweite Welle von Veröffentlichungen zu Afghanistan und der Sowjetunion erfolgte nach dem Scheitern der sowjetischen Armee und dem Ende des kalten Krieges. Für die vorliegende Untersuchung relevant ist aus dieser Epoche das Werk von Helmut Hubel „Das Ende des Kalten Krieges im Orient“9.

Mit dem Zerfall der Sowjetunion Ende 1991 wurden Archive in Moskau geöffnet, welche eine Einsicht in Dokumente der siebziger und achtziger Jahre ermöglichten. Von Bedeutung sind an dieser Stelle die Werke von Pierre Allan10 und Dieter Kläy11. Diese bauen auf sowjetischen Originaldokumenten auf und geben einen tieferen Einblick in die Entscheidungsprozesse Moskaus als dies zu Zeiten des Ost-West­Konflikts möglich war. Im Zuge des ISAF-Einsatzes und den vermehrt auftretenden Herausforderungen für die Internationale Gemeinschaft sind in den letzten Jahren erneut eine Reihe von Publikationen erschienen, welche sich unter Bezugnahme auf die Geschichte mit Afghanistan auseinandersetzen. Bedeutend fur diese Analyse sind die Publikationen von Bernhard Chiara12 und Conrad Schetter.13

Die verwendete Literatur stellt eine Auswahl aus einer Fülle von Publikationen zum Thema Afghanistan und Sowjetunion dar. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

2. Die sowjetisch-afghanischen Beziehungen vor 1973

Aufgrund der geografischen Nähe hatten Afghanistan und Russland -bzw. die Sowjetunion- immer eine relativ enge Beziehung zueinander. Diese variierte häufig zwischen Freundschaft, Spannungen und Kriegen.

Die offiziellen sowjetisch-afghanischen Beziehungen begannen 1919. Zu dieser Zeit besuchten sowjetische und afghanische Delegationen Kabul bzw. Moskau.14 Die zwei Jahre später geschlossenen Militär- und Wirtschaftsabkommen dienten dem Aufbau von Wirtschafts- und Kulturbeziehungen. Zu dieser Zeit bestand für Russland der Mehrwert guter nachbarschaftlicher Beziehungen vor allem darin, rechtzeitig über das Verhalten des gemeinsamen Gegners in dieser Region, Großbritannien, informiert zu werden. Damit diente die Entwicklungshilfe des russischen Reichs auch unmittelbar strategischen Interessen. Für Afghanistan war es wichtig seine gerade gewonnene Souveränität gegenüber Großbritannien abzusichern und zu festigen.15 Die Partnerschaft mit Russland sollte diesen Prozess unterstützen. 1924 wurde ein innerafghanischer Aufstand mit militärischer Hilfe der Sowjetunion niedergeschlagen. Die Sowjetunion nutzte diese Unterstützungsleistung um erstmals unmittelbaren Einfluss auf interne Angelegenheiten Afghanistans zu nehmen.16 Während der folgenden Jahre indoktrinierte die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) in aggressiver Art und Weise die afghanische Innenpolitik. Deutlich trat dies während des afghanischen Bürgerkrieges nach dem Sturz Amanullah Khans 1929 hervor.17

1933 bestieg Zahir Schah den afghanischen Thron. Mit ihm begann eine Epoche des starken Premierministers, die mit einer Orientierung an den USA einherging.18 Anfang der 1950er kühlte sich das Verhältnis zwischen Afghanistan und den United States of America (USA) ab. Ursächlich dafür war unter anderem die Weigerung Afghanistans, der von den USA geleiteten Central Treaty Organization (CENTO) beizutreten. Die USA lehnten daraufhin einen Antrag Afghanistans, mehr Waffen zu erhalten, ab.19 Ein weiterer entscheidender Faktor war die amerikanische Unterstützung des afghanischen Erzfeindes Pakistan.

Je enger die Verbindungen zwischen den USA und Pakistan wurden, desto weiter entfernten sich die USA und Afghanistan. Dies führte zu einer Intensivierung der afghanisch-sowjetischen Verbindungen.20 1955 unterzeichneten beide Länder ein Kommuniqué über zukünftige gegenseitige Wirtschaftsbeziehungen. Dies sowie der kurz darauf gewährte 100 Millionen Dollar Kredit für Afghanistan, bildeten die Grundlage sowjetischer Außen- und Entwicklungspolitik gegenüber dem Nachbarn im Süden. Durch diese Maßnahmen hatte die Sowjetunion in der Folgezeit entscheidenden Einfluss und Anteil am Aufbau der afghanischen Wirtschaft und Infrastruktur sowie bei der Aufstellung der afghanischen Streitkräfte.21 Die Abhängigkeit Afghanistans von der Sowjetunion stieg auch weiter, nachdem der seit 1955 im Amt befindliche und als prosowjetisch geltende Ministerpräsident Mohammad Daud 1963 abgedankt hatte.

Anfang der 1970er liefen ca. 50% des afghanischen Außenhandels über die Machthaber im Kreml. König Zahir Schah hatte es nach der Entlassung Mohammad Dauds nicht geschafft, der wachsenden Anzahl sowjetischer Techniker, Verwaltungsfachleuten und Militärberatern Einhalt zu gebieten. Ebenso war er nicht in der Lage die steigende Verschuldung zu stoppen.22 Ende der 1960er Jahre stagnierte die afghanische Wirtschaft und die Korruption und Vetternwirtschaft stieg. Hinzu kam von 1969 bis 1971 eine Dürreperiode bei der mehrere tausend Menschen starben.

Die schlechte Wirtschaftlage, die mangelnde Umsetzung von Reformen und das Scheitern der Errichtung eines funktionsfähigen Parteisystems führten zum Sturz von König Zahir Schah. Nach einem unblutigen Putsch setzte sich der frühere Premierminister Mohammad Daud an die Spitze des afghanischen Staates und rief 1973 die Republik aus.23

3. Ursachen für den wachsenden Einfluss der Sowjetunion

Wie im vorherigen Abschnitt verdeutlicht, begann die sowjetische Einflussnahme in Afghanistan nicht erst mit der Machtübernahme von Mohammad Daud 1973.

Für die vorliegende Arbeit bildet dieses Ereignis die zeitliche Zäsur, an der die genauere Untersuchung der zunehmenden Einwirkung der Sowjetunion auf Afghanistan ansetzt. Die Gründe für die steigende sowjetische Einflussnahme sind sowohl innerhalb als auch außerhalb Afghanistans zu finden und werden in der Folge getrennt untersucht. Die Auswahl der exogenen und endogenen Faktoren ist exemplarisch, stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird im Folgenden begründet.

Die Regierung sowie die stärkste Partei eines Staates sind wichtige Akteure für die Entwicklung eines Landes. Die Partei stellt in vielen Fällen einen bedeutenden Teil der Regierung, weswegen beide oftmals eng miteinander verbunden sind. Ist dann, wie im Fall der Demokratischen Volkspartei Afghanistans (DVPA), die größte Partei eine kommunistisch orientierte, liegt die These nah, dass diese den Einfluss der Sowjetunion aktiv unterstützt hat. Die Staatsregierung stellt die legitime Macht nach innen und noch wichtiger nach außen dar. Angesichts der Einflussnahme der Sowjetunion in die inneren Angelegenheiten Afghanistans, unterliegen die Motive und Handlungen der Regierung in Kabul meinem besonders Interesse.

Aus diesen Gründen lege ich meinen Schwerpunkt bei der Untersuchung der innenpolitischen Ursachen auf die Regierung und die DVPA. Die Analyse der exogenen Faktoren, konzentriert sich auf die Motive und Gründe der Sowjetunion für ihr Engagement in Afghanistan.

[...]


1 Vgl. United Nations Security Council: Resolution 1373 (2001) adopted by the Security Council at its 4385th meeting, on 28. September 2001, http://daccess-dds- nv.un.org/doc/UNDOC/GEN/NQ1/557/43/PDF/ N0155743.pdf?QpenElement (abgerufen am 29. Dezember 2010, 13:36 Uhr), S. 1.

2 Vgl. North Atlantic Treaty Organization: Press Release (2001)124, 12. September 2001, http://www.nato.int/docu/pr/2001/p01-124e.htm (abgerufen am 29. Dezember 2010, 14:12 Uhr).

3 Vgl. Hubel, Helmut: Das Ende des kalten Krieges im Orient: die USA, die Sowjetunion und die Konflikte in Afghanistan, am Golf und im Nahen Osten, 1979-1991; Auswirkungen für Europa und Deutschland, München: Oldenburg, 1995 (Schriften des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Bonn: Reihe: Internationale Politik und Wirtschaft; Bd. 60), S.131.

4 Vgl. Garthoff, Raymond L.: Détente and Confrontation. American- Soviet Relations from Nixon to Reagan. Washington D.C. 1985, S. 977.

5 Vgl. Fröhlich, Constanze: Krisenherd Afghanistan. Eine Analyse der regionalen

sicherheitspolitischen Auswirkungen, 1979-2004, Freiburg i. Br., 2005, S.45f.

6 Garthoff, 1985.

7 Hubel, Helmut: Die sowjetische Nah- und Mittelostpolitik. Bestimmungsfaktoren und Ziele sowie Ansatzpunkte für Konfliktregelungen zwischen Ost und West., Bonn 1982, (Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Bonn: Arbeitspapiere zur Internationalen Politik, Bd. 20). Hubel, Helmut/ Kupper, Siegfried: Sowjetunion und Dritte Welt. Politische Beziehungen und Interessen, Bonn 1981. (Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Bonn: Arbeitspapiere zur Internationalen Politik, Bd. 14).

8 Vogel, Heinrich ( Hrsg.): Die sowjetische Intervention in Afghanistan, Entstehung und Hintergründe einer weltpolitischen Krise., 1. Aufl., Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft, 1980, (Schriftreihe des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Band 8)

9 Hubel, 1995.

10 Allan, Pierre (Hrsg.): Sowjetische Geheimdokumente zum Afghanistankrieg (1978-1991), vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, 1995.

11 Allan, Pierre/Kläy, Dieter: Zwischen Bürokratie und Ideologie: Entscheidungsprozesse in Moskaus Afghansistankonflikt, Bern; Stuttgart;Wien: Haupt, 1999.

12 Chiari, Bernhard (Hrsg.), Wegweiser zur Geschichte Afghanistans, 3. durchg. und erw. Auflg. 2009 Paderborn, München.

13 Schetter, Conrad: Kleine Geschichte Afghanistans, 2. akt. Aufl., Verlag C.H. Beck, München, 2007.

14 Linde, Gerd: Afghanistan und der Nachbar im Norden.; in: Vogel, Heinrich ( Hrsg.): Die sowjetische Intervention in Afghanistan, , Entstehung und Hintergründe einer weltpolitischen Krise., 1. Aufl., Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft, 1980, (Schriftreihe des Bundesinstituts für ostwissenschaftliche und internationale Studien, Band 8) S.67-92, hier S.71.

15 Braun, Dieter/ Ziem, Karlernst: Afghanistan: Sowjetische Machtpolitik - Islamische

Selbstbestimmung: Innerafghanische Prozesse, regionale Konfliktfolgen, internationale

Verflechtungen., 1. Aufl., Baden-Baden, Nomos Verlagsgesellschaft, 1988 (Aktuelle Materialien zur Internationalen Politik, Stiftung Wissenschaft und Politik, Band 17) S. 12.

16 Vgl. Garthoff, 1985, S. 979.

17 Chiara, Bernhard: Kabul, 1979: Militärische Intervention und das Scheitern der sowjetischen Dritte­Welt-Politik in Afghanistan.; in: Hilger, Andreas: Die Sowjetunion und die Dritte Welt. UdSSR, Staatssozialismus und Antikolonialismus im Kalten Krieg 1945-1991, München: Oldenburg, 2009 (Schriftreihe derVierteljahreshefte für Zeitgeschichte: Bd. 99), S. 259-280, hier. S. 266.

18 Allan, P./Kläy, D., 1999, S.72.

19 Vgl. Schetter, 2007, S.84f.

20 Vgl. Garthoff, 1985, S.980f.

21 Vgl. Hilger, 2009, S.266.

22 Vogl, Claudia: Zur Geschichte Afghanistans. in: Vogl, Claudia/ Sagurna, Michael: Der Freiheitskrieg in Afghanistan - Geschichte, Hintergründe, Aktionen., Schriftenreihe des Bonner Friedensforums e.V., Heft 4, 1984, S.5-18, hier S. 11.

23 Vgl. Behrens, Henning: Die Afghanistan-Intervention der UdSSR: Unabhängigkeit und BlockfreiheitoderMongolisierung Afghanistans. Tuduv-Verlagsgesellschaft, München, 1982, S. 32.

Details

Seiten
25
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640940684
ISBN (Buch)
9783640940196
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v173819
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Politikwissenschaft
Note
2,3
Schlagworte
einflussnahme sowjetunion afghanistan endogene exogene faktoren

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Titel: Die Einflussnahme der Sowjetunion in Afghanistan zwischen 1973 und 1979