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Die Konzeption der Frauengestalten in Gottfrieds "Tristan"

Hausarbeit 2011 20 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Blanscheflur

3. Floraete

4. Königin Isolde

5. Die junge Isolde

6. Brangäne

7. Isolde Weißhand

8. Zusammenfassung

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Gottfrieds von Straßburg weibliche Figurenkonzeption im Tristanroman weicht „in vielerlei Hinsicht vom traditionellen Frauenbild der zeitgenössischen Epik“[1] und vor allem von der Vorstellung der Minderwertigkeit der Frau[2] ab. Seine Darstellung der Frauengestalten trägt zu einer „höheren Wertschätzung der Frau“ bei.[3]

Die folgende Arbeit befasst sich mit dieser neuen Konzeption der Frau und in diesem Zusammenhang wird besonderes Augenmerk auf die Aspekte Schönheit, Liebe, Heilung und gesellschaftliches Ansehen gelegt. Zunächst werden die Frauen einzeln, in der Reihenfolge ihres erstmaligen Vorkommens im Text, beschrieben und der Kontext, in dem sie auftreten, vorgestellt. Zudem wird herausgearbeitet, inwiefern die oben genannten Aspekte für die einzelnen Charaktere eine Rolle spielen. Außerdem wird auf die Funktion, die die Frauen im Werk einnehmen, eingegangen. Zum Schluss werden die Figuren dann in einem zusammenfassenden Kapitel im Hinblick auf die einzelnen Aspekte verglichen und es wird erläutert, inwieweit Gottfrieds Konzeption der Frauengestalten vom traditionellen Frauenbild seiner Zeit abweicht und wie er die weiblichen Figuren im Roman aufwertet.

2. Blanscheflur

Blanscheflur wird im zweiten Kapitel des Romans vorgestellt, als Markes Hoffest geschildert wird. Sie ist seine Schwester und wird als sunderlîchez wunder (V. 632)[4] beschrieben. Der Anblick ihrer Schönheit erfüllt die Männerherzen mit Freude (V. 635 ff.), wobei die Betonung auf ihrer äußeren Schönheit und deren Wirkung auf andere liegt.[5] Später bezeichnet der Dichter sie sogar als wunder ûf der erde (V. 688).

Auf Markes Turnier fällt ein Ritter besonders auf: Riwalin (V. 695). Alle Damen schwärmen von ihm (V. 699 ff.) und auch Blanscheflurs Herz hat er erobert, was diese versucht zu verbergen (V. 725 ff.). Blanscheflur wundert sich über ihren Gefühlszustand und fragt sich, was es damit auf sich hat. Sie erkennt sich selbst nicht wieder (V. 966 ff.) und glaubt sogar, dass Riwalin eine zouberlist (V. 1003) anwendet, die dieses vremede wunder (V. 1004) ihrer Gefühle auslöst. Vor Riwalin hat Blansscheflur schon viele Männer gesehen und sie kann nicht verstehen, wieso gerade er ihr gefällt (V. 1023 ff.). Blanscheflur analysiert systematisch, was sie zu Riwalin hinzieht.[6] Es muss wohl an seiner herrlichen Gestalt, seinen ritterlichen Leistungen und den weiteren Vorzügen, die man ihm nachsagt, liegen (V. 1027 ff.). Sie spricht mehrmals über den Kummer, den sie spürt (990 ff., 1014 ff.) und beschließt dann, dass es sich bei diesem Schmerz nur um Liebe handeln kann (1061 ff.).

Die gewaltaerinne Minne (V. 961) reißt Blanscheflur aus ihrem bisher maßvollen Leben und wirft sie aus geordneten Bahnen heraus (V. 961 ff.).[7] Deist sagt, dass die Liebe bei Blanscheflur schon „vor dem entscheidenden Liebesmonolog“ eingesetzt hat.[8] In dem Monolog geht es zwar um die Gewalt der Minne, aber die Stadien der Liebe entwickeln sich als „eigenständiger psychologischer Vorgang“ bei dem Blanscheflur sich bewusst-wählend für Riwalin entscheidet.[9]

Blanscheflur ist sich bewusst, dass ihr unbeherrschtes Gefühl, ihr tumber meisterlôser muot (V. 1045), gefährlich werden könnte (V. 1048) und sie fürchtet um Ehre und Ansehen (V. 1057 ff.). Sie beschließt also, wann immer es der Anstand erlaubt, Riwalin Blicke zuzuwerfen und ihre Gefühle kundzutun, was dieser auch erwidert (V. 1086 ff.).

Später wird Riwalin im Kampf (V. 1135 ff.) verwundet und es überkommt sie großer Kummer (V. 1165 ff.). Riwalins Verwundung führt die Liebesgeschichte in die entscheidende Phase.[10] Blanscheflur leidet so sehr, dass sie fast daran verendet, doch die Zuversicht und Hoffnung auf Riwalins Genesung und ein erneutes Treffen der beiden erhält sie aufrecht (V. 1185 ff.). Ihre Erzieherin verkleidet Blanscheflur und bringt sie in seine Kammer, wo Blanscheflur Riwalins Kind empfängt (V. 1266 ff.). Daraufhin wird Riwalin wieder gesund. Blanscheflur erweckt also im zweifachen Sinne aus Tod Leben: sie zeugen ein Kind und Riwalin wird wider Erwarten geheilt.[11]

Bei ihrer ersten Zusammenkunft wird beschrieben, wie Riwalin ein ander man wird und Blanscheflur ihm ein ander leben, ein niuwe leben (V. 937 f.) gibt, auch wenn dies nur metaphorisch gemeint ist. Ihr Besuch in seiner Kammer ist also schon der zweite lebensspendende Akt Blanscheflurs. Bei der Geburt ihres Sohnes schenkt sie ein drittes Mal einem Mann das Leben.[12]

Blanscheflur ist sich der gesellschaftlichen Bindungen bewusst und sie kennt deren Wichtigkeit, was sie im Liebesmonolog bewiesen hat. Trotzdem durchbricht sie die Schranken der Gesellschaft, denn ihre Regeln verlieren vor dem Gesetzt der Minne ihren Wert.[13] Auch wenn Blanscheflur nach dem höfischen Wertesystem nicht recht handelt, wird sie vom Dichter als diu reine, die höfische, die guote, mit durnehtem muote (V. 1165 ff.) bezeichnet, was für die obige These spricht, dass das höfische Wertesystem vor dem Gesetz der Liebe nichtig ist.

Im gesamten Verlauf der Liebesgeschichte, ist Blanscheflur die Aktive. Sie fasst eigenständig Entschlüsse und folgt diesen stetig. Dabei handelt sie jedoch keineswegs wie eine „von augenblicklicher Sinneslust getriebene Verliebte“, sondern sie nimmt ihre Liebe, wie ihr Leben, bewusst in die Hand.[14] Blanscheflur lässt sich nicht von Vorgängen lenken, sondern reagiert auf eine eingetretene Situation so wie es ihrer Wesensart entspricht, nämlich indem sie immer einen Ausweg (List der Verkleidung) oder einen Weg in die Zukunft (Flucht mit Riwalin) erzwingt.[15]

Doch das Glück hält nicht lange an, denn Riwalins Reich wird angegriffen, welches er verteidigen muss. Vorher als sunderlichez wunder an Schönheit beschrieben, wird Isolde später zu einem vröudelose wip (V. 1443). Deist stellt klar, dass sich Blanscheflur den Konsequenzen ihrer Liebe von Anfang an bewusst ist.[16] Sie hat eine Vorahnung, dass sie die Geburt ihres Kindes nicht überleben wird (V. 1466 ff.) und noch mehr Angst hat sie davor, ihrem Bruder Schande zu bringen (V. 1487 ff.). Sie ist sogar bereit, ihre Heimat aufzugeben (V. 1554) und so fahren sie davon in Riwalins Reich V. (1584), wo sie Ruals Rat folgend heiraten (V. 1628 ff.). Kurz darauf wird Riwalin im Gefecht erschlagen (V. 1685), woraufhin Blanscheflurs herze ersteinet (V. 1730). Nicht mehr lebensfähig, erzwingt sie die Geburt ihres Sohnes und stirbt (V. 1748 f.).

3. Floraete

Erstmals vorgestellt wird Floraete als saelec wîp (V. 1801). Sie und ihr Mann Rual sind mit Blanscheflur und Riwalin befreundet gewesen und kümmern sich nach deren Tod aus Loyalität um den hinterbliebenen Sohn Tristan. Floraete rettet Tristan, indem sie eine Geburt vortäuscht und den Waisen vor dem Volk als ihren Sohn ausgibt. Sie wird hier als saelege marschalkîn, diu guote, diu staete, diu reine (V. 1904 f.) genannt. Außerdem bezeichnet der Dichter sie als diu wîbes êre ein spiegelglas, also als das Abbild weiblicher Ehre (V. 1907).

Später im Werk spricht der Dichter mit fast ironischem Ton über Floraete (V. 5227 f.). Er entschuldigt sich, sie bis jetzt (in dieser Episode) noch nicht erwähnt zu haben und möchte sein unhöfliches Verhalten wiedergutmachen, indem er sie in den höchsten Tönen lobt. Sneeringer interpretiert den ironischen Ton des Dichters als Unterstreichung ihres fehlenden Ansehens im Vergleich zu anderen weiblichen Figuren im Text.[17] Gottfrieds Beschreibung von Floraetes Ehre ist ambivalent. Zu Beginn der Geschichte wird sie als diu wîbes êre ein spiegelglas/ und rehter güete ein gimme (V. 1907 f.) beschrieben. Sie nimmt sich des Waisenkindes Tristan an daz ir doch z’êren was gewant (V. 1909), doch zwingt Rual sie dazu und droht mit der Todesstrafe (V. 1894 ff.). Es wird deutlich, das Floraete keine andere Wahl hat.[18] Dies könnte der Grund dafür sein, dass Gottfried dieser Figur nur wenig Aufmerksamkeit schenkt, denn sie hat sich der Welt angepasst. Sie ist ein wîp, diu muot unde lîp/ mit wîplîcher staete/ der werlt gewerldet haete (V. 1649 ff.). Floraetes Vorstellung von Ehre ist eine hohe Stellung in der Gesellschaft, von der sie ein Teil ist.[19] All ihr Handeln ist gesellschaftlichen Erwartungen unterworfen. Als Tristan Parmenien verlässt, martert sich die Marschallin, als mit allem rehte ein wîp,/ der got ein gerehtez leben/ an wîbes êren hât gegeben (V. 5861 f.). Floraete zeigt ihre Trauer deutlich, so wie es von der Gesellschaft von einer Mutter erwartet wird.

Anders als bei Blanscheflur und Riwalin geht es in der Beziehung von Floraete und Rual nicht um minne, sondern um triuwe und das Erfüllen von feudalen und ehelichen Verpflichtungen.[20] Der Text verrät nichts über eine sexuelle Beziehung zwischen Floraete und ihrem Mann. Es handelt sich eher um eine Art Freundschaft, in der Rual den dominanten Partner spielt.[21] Zu Beginn der Geschichte werden die beiden als ein triuwe unde ein lîp (V. 1802) beschrieben. Ich stimme Sneeringer in der Behauptung zu, dass diese triuwe nicht von Herzen kommt, sondern aufgrund von Verpflichtungen nach außen hin besteht, so wie es für viele Beziehungen in Gottfrieds Zeit keineswegs unüblich war.[22] Gottfried beschreibt Floraete als saelec (V. 1801) und stellt sie somit als gute Frau dar, zweifelt jedoch an der Aufrichtigkeit ihrer Motivation.[23]

4. Königin Isolde

So wie das Stichwort für Gottfrieds Blanscheflur minne und für Floraete triuwe ist, lässt sich Königin Isolde der Begriff wîs zuordnen.[24] Das erste Mal wird sie erwähnt, als Tristan durch Morolds Schwert verletzt wird. Morold teilt Tristan mit, dass es nur eine Rettung gibt: Morolds Schwester Isolde, die Königin von Irland (V. 6942 ff.). Diu kan eine disen list/ und anders nieman, der der ist (V. 6953 f.). Ihre Fähigkeiten übersteigen sogar die der besten Ärzte des Reiches (V. 7257 ff.). Da, wo die Wissenschaft der Männer versagt, kann nur noch Königin Isolde helfen.[25] Sie ist sehr gebildet und hat ihr Handwerk erlernt (V. 7071 f. und V. 7700 ff.). Es wird mehrmals erwähnt, dass sie im Bereich der Medizin sehr sachkundig ist und eine arzenîe (V. 7939) oder arzâtlîche meisterschaft (V. 6950) beherrscht. An einer Stelle bezeichnet die Königin sich sogar selbst als arzât (V. 7791), als Ärztin. Im Verlauf der Geschichte rettet Königin Isolde Tristan mehrmals das Leben: Nach der Verwundung durch Morolds Schwert, später nach dem Kampf mit dem Drachen und ein drittes Mal, indem sie den Minnetrank braut und Tristan metaphorisch neugeboren wird.[26] Neben ihren medizinischen Fähigkeiten, besitzt Königin Isolde auch Kenntnisse aus dem Bereich der Magie (list).[27] Einerseits beschwört sie das Traumorakel (V. 9298 ff.) und andererseits ist sie es, die den Zaubertrank braut (V. 11428 ff.). Sie ist in vielen Ländern für ihre Schönheit und ihre besonderen Fähigkeiten bekannt (V. 7286). Sie wird als schön und klug beschrieben und die Leute vergleichen sie mit dem morgenrôt (V. 7292).

Ihre Beziehung zu König Gurmun stellt keine erotisch-leidenschaftliche Liebesbeziehung dar. Es handelt sich bei Isolde und Gurmun eher um eine Freundschaft die auf gegenseitigem Respekt basiert.[28] Königin Isolde besitzt viel Freiheit und ein Recht auf Selbstbestimmung. Sie ist ein sehr selbstständiger Charakter und Gurmun lässt ihr Möglichkeit, sich in ihren Fähigkeiten als Heilerin und ihrer Rolle als Königin zu verwirklichen.[29] Gurmun ist Isoldes vriunt (V. 9726) und legt großen Wert auf ihre Meinung, was bei der Episode mit dem Truchsessen deutlich wird, als er Isolde um Rat fragt (V. 9714 ff.).

Mälzer bezeichnet die Figur der Königin Isolde als „Ausnahmegestalt“, da sie „recht unabhängig von ihrem Gatten agieren kann“.[30] Beim Streit mit dem Truchsessen z.B., wird sie aktiv und übernimmt die Sprecherrolle der Familie. Nachdem der Truchsess den König direkt anspricht und ihn bittet selbst zu sprechen, sagt dieser zur Königin: vrouwe, sprechet ir/ vür iuch, vür Îsôt und vür mich! (V. 9830 f.). Die Königin wird also in ihrem taktischen Vorgehen von ihrem Mann unterstützt.[31] Sie ist nicht bloß Frau und Heilerin, sondern auch Politikerin.[32] Als Morold sie zum ersten Mal erwähnt, nennt er nicht nur ihre Fähigkeiten als Heilerin, sondern auch ihre Rolle als Königin von Irland. Aufgrund ihrer Fähigkeiten als Heilerin und Rolle als Herrscherin kann sie über Leben und Tod entscheiden. Als die Frauen erfahren, dass es sich bei Tantris um Tristan handelt, bringt Königin Isolde ihre Tochter davon ab, Tristan zu töten. Sie handelt rational, wägt alle Fakten ab und trifft dann einen Entschluss.[33] Sie erkennt, dass Tristan ihnen bei der Erhaltung der Familienehre noch hilfreich sein könnte, indem er die Hochzeit von Isolde und Marke arrangiert.[34] Eine Heirat der jungen Isolde und des Truchsessen würde dem Ansehen der Familie schaden. Um deren Ehre zu bewahren, muss die Königstochter eine ehrwürdige Person heiraten, weshalb Königin Isolde Tristan am Leben lässt und den Truchsessen beim Streit um Isolde geschickt aussticht. Die Königin bestimmt eindeutig den Verlauf der Gerichtsverhandlung[35] und behält das letzte Wort.

5. Die junge Isolde

Der Name der Königstochter Isolde taucht erst relativ spät im Werk auf (V. 7168), als die Trauer Morolds Familie nach dessen Tod geschildert wird. Das nächste Mal kommt er vor, als Tantris von der Königin geheilt werden möchte und sie dafür von ihm verlangt, ihre Tochter Isolde zu unterrichten (V. 7839 ff.). Die junge Isolde besitzt eine heilende Wirkung auf Tristan.[36] Ihre Anwesenheit lässt Tristan nicht mehr wie einen lebelôsen man (V. 7825) spielen, sondern alse der wol gemuote (V. 7827). Bei der Schilderung ihrer Schönheit geht es mehr um die wiederbelebende Wirkung, die diese auf ihre Umwelt hat, statt um eine Beschreibung ihres Äußeren, was später noch zu sehen sein wird.

Tristan wird Isoldes Lehrer und unterrichtet sie in allen Künsten, die er beherrscht (V. 7962 ff.). Gurmun ist sehr über ihre Entwicklung erfreut und lässt Isolde Besucher des Hofes mit ihrer höfschlîcher liste und schoener site (V. 8043) unterhalten. Der Dichter lobt Isolde als Künstlerin, bezeichnet sie als wunder (V. 8082) und vergleicht sie mit den Sirenen (V. 8085 ff.), denn wie diese mit dem Magnetstein die Schiffe zu sich ziehen, zieht Isolde vil herzen unde gedanken (V. 8091) an und lässt die Herzen der Männer wie ein ankerloses Schiff in den Wellen hin- und her treiben (V. 8098 ff.).

Als Tristan geheilt in das Reich seines Onkels zurückkehrt, berichtet er dem Volk in einer Lobrede von der schönen Königstochter Isolde. Er lobt ihr Benehmen und ihr Aussehen und sagt, dass niemals ein Mädchen wie sie geboren wurde (V. 8256 f.). Er sagt, dass nicht in Helena die Schönheit aller Frauen versammelt sei, sondern in der jungen Isolde (V. 8264 ff.). Mit dem Sirenengleichnis und dem Vergleich mit Helena, wird die zerstörerische Macht der Minne angedeutet.[37] Tak behauptet zudem, dass Isoldes Schönheit todbringend sei.[38] Tristan sagt z.B. zu Marke, dass sie und ihre Schönheit der Tod wert seien (V. 8575 ff.). Außerdem seien tausende Männer beim Kampf mit dem Drachen für Isolde umgekommen (V. 8916). Die Schönheit Isoldes spendet also einerseits Leben, andererseits birgt sie aber auch zerstörerisches Potential, wie an den zahlreichen Metaphern zu sehen ist.

[...]


[1] Vgl. Mälzer, S. 1.

[2] Ebd., S. 8.

[3] Ebd., S. 12.

[4] Alle Versangaben aus Gottfried (2007 bzw. 2009).

[5] Vgl. Deist, S. 62.

[6] Vgl. Deist, S. 65.

[7] Ebd., S. 68.

[8] Ebd.

[9] Ebd.

[10] Ebd., S. 74.

[11] Vgl. Deist, S. 74.

[12] Ebd., S. 107.

[13] Ebd., S. 73.

[14] Ebd., S. 75.

[15] Ebd., S. 91.

[16] Ebd., S. 77.

[17] Vgl. Sneeringer, S. 111.

[18] Ebd.

[19] Vgl. Sneeringer, S. 111.

[20] Ebd.

[21] Ebd.

[22] Ebd.

[23] Ebd.

[24] Ebd., S. 113.

[25] Vgl. Altpeter-Jones, S. 10.

[26] Vgl. Hollandt, S. 39.

[27] Ebd., S. 32.

[28] Vgl. Sneeringer, S. 113.

[29] Ebd., S. 114.

[30] Vgl. Mälzer, S. 111.

[31] Ebd.

[32] Vgl. Classen, S. 78.

[33] Vgl. Hollandt, S. 35.

[34] Vgl. Classen, S. 81.

[35] Vgl. Mälzer, S. 112.

[36] Ebd., S. 89.

[37] Vgl. Mälzer, S. 98.

[38] Vgl. Zak, S. 86.

Details

Seiten
20
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640955336
ISBN (Buch)
9783640955572
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v174797
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,3
Schlagworte
konzeption frauengestalten gottfrieds tristan

Autor

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