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Spontan gesprochene Sprache im linguistischen Vergleich mit der Theatersprache bei Jean-Paul Sartre

Eine textuell-pragmatische Analyse zu Denise François' "Français Parlé (Corpus d'Argenteuil)" und Sartre's "Huis Clos"

Hausarbeit (Hauptseminar) 1996 35 Seiten

Romanistik - Französisch - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Zur Pragmatik der Sprechsituation im natürlichen und dramatischen Dialog
2.1.Das natürliche Gespräch
2.2.Das Gespräch auf der Bühne

3.Zur Schwierigkeit eines Vergleichs von spontaner Alltagssprache und Bühnensprache
3.1.Charakterisierung der Corpora
3.2.Vorstellung einer Methode

4.Statistische Analyse zur Syntax

5.Eine textuell-pragmatische Analyse zu Gesprächswörtern
5.1.Die Gliederung
5.1.1.Anfangssignale
5.1.2.Schlußsignale
5.2.Der Sprecherwechsel
5.2.1.Die turn- Übernahme
5.2.2.Das turn- Ende
5.3.Der Kontakt
5.3.1.Sprechersignale
5.3.2.Hörersignale
5.4.Die Überbrückung und die Korrektur
5.4.1.Überbrückungsphänomene
5.4.2.Korrektursignale
5.5.Die Emotionalität
5.6.Die Abtönung

6.Bewertung

7.Schlußbemerkung

8. Anhang

Jean-Paul Sartre, Huis Clos, Scène V, S.136-137

Denise François, Corpus d’Argenteuil, S. 836-837

Bibliographie

1. Einleitung

Die Vielseitigkeit gesprochener Sprache bietet der Diskursanalyse eine reichhaltige Basis zur linguistischen Beschreibung einzelsprachlicher Phänomene.

Im Folgenden soll versucht werden, spontan gesprochene Sprache unter textuell-pragmatischem Gesichtspunkt im Vergleich zur Bühnensprache isoliert von der inhaltlichen Aussage zu betrachten. Zur Materialbasis der Untersuchung gehören sowohl Denise François' linguistisch motiviertes Corpus d'Argenteuil, eines der nach Koch/Oesterreicher (1990 : 34) ergiebigsten Corpora spontaner Alltagssprache, als auch als Ausdruck literarisch stilisierter Mündlichkeit Jean-Paul Sartre's zeitgenössisches Stück Huis Clos.

Nach kurzen Überlegungen zur Theorie der Sprechsituation und einer stati-stischen Syntaxbewertung, stellen Gesprächswörter laut Koch/Oesterreicher in ihrer Eigenschaft als "ausgesprochen sparsame, auf kommunikative Nähe zugeschnittene Versprachlichungsmittel" das Zentrum der zu diskutierenden nähesprachlichen Funktionsbereiche Gliederung, turn-taking, Kontakt, Überbrückung, Korrektur, Emotionalität und Abtönung dar.

2. Zur Pragmatik der Sprechsituation im natürlichen und dramatischen

Dialog

Die moderne Gesprächstheorie hat formale Bedingungen, die den reibungslosen Ablauf eines Dialogs oder, um das deutsche Wort zu gebrauchen, eines 'Gesprächs' garantieren, entwickelt. An einem Gespräch sind, so schreibt Wilhelm von Humboldt (Kiel, 1992 : 12-13), mindestens zwei Personen beteiligt, die sich bezüglich ihrer Sprecher- und Hörerrolle im ständigen Wechsel befinden. Die Sprecher/Hörer bedienen sich hierbei eines sprachlichen Symbolsystems, welches, so sagt er, im allgemeinen jedem von ihnen bekannt sei und es ihnen somit ermögliche, sich in ihren Beiträgen aufeinander zu beziehen.

Beide, natürlicher und dramatischer Dialog, erfüllen die Gesprächs-bedingungen, doch aufgrund ihrer unterschiedlichen Redezugehörigkeit existieren zwischen ihnen nicht nur in sprechsprachlicher, sondern auch in formaler Hinsicht bestimmte Differenzen.

2.1. Das natürliche Gespräch

In Anlehnung an die bereits von Kiel zitierte Definition Schank/Schoenthal

(Kiel, 1992 : 22), ist das natürliche Gespräch ein "frei formuliertes, spontanes Sprechen aus nicht gestellten, natürlichen Kommunikationssituationen."

Die Gesprächspartner orientieren sich hier meist an Daten einer gemeinsamen Interaktionsgeschichte, kennen die Lebensumstände und Handlungs-gewohnheiten des jeweiligen Partners. Dies trifft besonders auf das im Corpus d'Argenteuil vertretene Alltagsgespräch im Familien-/Freundeskreis zu. Damit sind sich die Gesprächsteilnehmer eines großen Teils der ihre Handlung konstituierenden und durch sie konstituierten lebensgeschichtlichen Zusammenhänge bewußt und müssen diese pragmatische Ebene nicht erst zur Sprache bringen. Ähnliche Gespräche sind vorausgegangen und weitere werden folgen.

Ein nicht beteiligter Rezipient kann, so behauptet Kiel (1992 : 14-16), ein Ge-spräch demnach nur nachvollziehen, wenn er Einblick in diese pragmatischen Zusammenhänge hat, d.h., die subjektiven Erfahrungs- und Deutungsmuster der Gesprächsteilnehmer wenigstens zum Teil kennt. Wie pragmatische Zusammenhänge im einzelnen aussehen, vermag er auf theoretischer Ebene kaum oder gar nicht zu erkennen.

2.2. Das Gespräch auf der Bühne

Im Gegensatz zum natürlichen Gespräch gewährt der Theaterdialog dem Rezi-

pienten einen besseren Einblick in pragmatische Zusammenhänge, erklärt Kiel (1992 : 19). Elemente der pragmatischen Ebene werden explizit zur Sprache gebracht, zum Beispiel durch geschickte Wahl der Gesprächspartner und des Gesprächsanlasses, die das Erwähnen bestimmter Sachinformationen notwendig erscheinen läßt. Die Frage, was mit einer bestimmten Äußerung gemeint ist, tritt kaum auf.

Das 'Mehr' an Information ist deshalb möglich, weil es sich im Drama nicht um Äußerungen handelt, die tatsächlich Interaktionen zwischen zwei oder mehreren Individuen regeln, sondern eine solche Interaktion lediglich vorgeführt wird. Nicht für die fiktiven Figuren, sondern für den Rezipienten hat der dramatische Dialog die Funktion, Sinn zu konstituieren.

Theaterdialoge sind nach Henne und Rehbock (1982 : 34) fiktional und inszeniert. Sie konstituieren eine zweite Wirklichkeit. Burkhardt (Cherubim/Henne/ Rehbock, 1984 : 82) spricht an dieser Stelle von der sogennaten doppelten Symbolstruktur fiktionaler Texte. Danach ist die vordergründig primäre fiktionale Dialogebene der über den unmittelbaren Dramendialog hinausgehenden Kommunikationsbeziehung zum Rezipienten untergeordnet.

Anne Betten (Hess-Lüttich, 1980 : 206) fasst dies treffend mit folgenden Wor-ten zusammen:

"Da der Dialog auf dem Theater letztlich Medium der einseitigen Kom- munikation eines Autors mit seinem stumm bleibenden [Publikum] ist, konstituiert sich sein Sinn nicht unmittelbar aus der Rekonstruktion der Mitteilung, die der Autor mit der Gesamtheit der demonstrierten verbalen und nicht-verbalen Interaktionsabläufe beabsichtigt. Die Sprecherbei- träge werden nicht kontrolliert durch spontane Bekundungen von Verstehen, Mißverstehen, Rückfragen u.ä. des Gesprächspartners; die sprachlichen Formulierungen zielen daher nicht auf das von der Situation mitbedingte Verständnis des unmittelbaren Gegenübers auf der Bühne ab, sondern auf die wirkungsvollste Übermittlung der Worte an die Hörer im Zuschauerraum."

Zwischen Autor und Leser wird ein gemeinsames Diskurswissen geschaffen, das meist über das jeweilige Diskurswissen der Figuren hinausgeht. "Die Darstellung instrumentellen und kommunikativen Handelns," schreibt Burkhardt, "wird auf diese Weise zur Botschaft sekundärer Kommunikation."

3. Zur Schwierigkeit eines Vergleichs von spontaner Alltagssprache und Bühnensprache

Ein linguistischer Vergleich von Bühnensprache mit spontaner Alltagssprache scheint aufgrund so unterschiedlicher situationeller Vorraussetzungen auf den ersten Blick eher fraglich. Entsprechungen können, so glaubt man, kaum erwartet werden. Um jedoch die beiden Typen gesprochener Sprache linguistisch noch näher bestimmen zu können, soll eine rein textuell-pragmatische Analyse mit dem Schwerpunkt 'Gesprächswörter' in dieser Arbeit Ergänzung durch eine kurze Untersuchung zur Länge und Beschaffenheit der entsprechenden Syntax finden. Letzteres unterstreicht, den Untersuchungsergebnissen vorweggreifend, die Unterschiedlichkeit der beiden Dialogformen, während sich im Hinblick auf die textuell-pragmatische Analyse der Verdacht aufdrängt, daß der Theaterdialog in Sartre's Huis Clos sprechsprachliche Aspekte des Alltagsdialogs widerspiegeln. Das am Alltagsgespräch gewonnene Inventar schafft - so auch die Meinung Henne und Rehbock (1982 : 234) - die Möglichkeit, den Stil literarischer Texte sprechsprachlicher erscheinen zu lassen.

3.1. Charakterisierung der Corpora

Zur Materialbasis der folgenden Untersuchung gehören wie bereits erwähnt zum einen das Corpus d'Argenteuil, zum anderen Sartre's Huis Clos. Beide sind aufgrund ihres tatsächlichen Umfangs im Anhang dieser Arbeit nur auszugsweise enthalten. Bei der Auswahl der Texte wurde, wie in Kapitel 3.2. näher zu erläutern sein wird, bezüglich der Ausschnittslänge eine gleiche Anzahl von Perioden zugrundegelegt.

Denise François' (1974 : 24ff) Aufnahmen zum Corpus d'Argenteuil fanden

mit Wissen der Informanten im familiären Rahmen gegenüber vertrauten und gleichrangigen Partnern statt. Bei dem Hauptinformanten L(ouis)S handelt es sich um einen zum Zeitpunkt der Aufnahme 75-jährigen, im Ruhestand befindlichen Automechaniker, wohnhaft in Argenteuil,[1] genauer, in 'La Colonie' im Quartier d'Orgemont. Die Informanten G und CSe sind Bekannte bzw. Verwandte der Familie von LS. CSe tritt jedoch aufgrund des spärlichen Redebeitrags in den Hintergrund.

Die Informanten gehören hinsichtlich ihres beruflichen Werdeganges und ihrem sozialen Umfeld demselben eher kleinbürgerlichem Milieu der Angestellten, Handwerker, Bauern etc. an. Betreffende Informanten werden im Corpus durch den Anfangsbuchstaben ihres Vornamens, gefolgt von der Alterskategorie in diesem Fall S(eniores), d.h. 50 Jahre und älter, gekennzeichnet. Das weibliche Geschlecht wird, mit Ausnahme von G, durch Anhängen von 'e' markiert.

Die Gesprächsbeiträge von G erscheinen nicht wie bei den übrigen Informanten in Form von phonetischer Transkription, sondern rein orthographisch. Sie ist laut François hinsichtlich ihrer Herkunft einem Bereich außerhalb des milieu argenteuillais zuzurechnen.

Zusätzlicher Erklärung bedarf es an dieser Stelle des Notationssystems, das sich als sehr vorteilhaft erweist: ohne allzu große Abweichungen vom üblichen Druckbild ermöglicht die Partiturnotation (Klammerung) nicht nur die Visualisierung der Abfolge der einzelnen Gesprächsschritte, sondern auch das Abbilden von simultan auftretenden Gesprächsbeiträgen. Zudem finden nichtsprachliche, hörbare Äußerungen wie 'Lachen' (rires) der Gesprächsteilnehmer und redebegleitende akkustische Ereignisse wie zum Beispiel ein 'Schnalzen' (clic) der Gesprächsteilnehmer Berücksichtigung.

Aus dem sprachlichen Kontext nicht verständliche verbale und tonale Zeichen, die sogenannten parasprachlichen Wörter des Typs 'ah bah', sind mit erklärenden Kommentaren (incompréhensible) versehen.

Was den dramatischen Dialog in Sartre's Huis Clos angeht, so ergibt sich

der Handlung nach entsprechendes Bild der drei Hauptprotagonisten, wobei in dem gewählten Textausschnitt nur zwei davon verbal in Erscheinung treten:

Estelle aus Paris, ehemals Waisenkind, das durch die Heirat mit einem wohlhabenden Mann einem eher ärmlichen Dasein zu entrinnen hoffte; Inès, die Postangestellte und der Journalist und Literat Garcin, größtenteils in Rio de Janeiro lebend. Garcin wohnt dem Gespräch zwischen Estelle und Inès bei, ist aber nicht aktiv daran beteiligt. Das niedrig angesetzte kleinbürgerliche Niveau der Gesprächsteilnehmer bleibt auf diese Weise erhalten und garantiert so den unmittelbaren linguistischen Vergleich mit den Informanten LS und G aus dem Corpus d'Argenteuil.

In jedem der Corpora übernehmen und wechseln die Gesprächspartner nicht einfach nur die Funktion von Sprecher und Hörer, sondern in beiden gibt es einen Gesprächsinitiator, der das Thema gewissermaßen vorgibt. Bei Sartre ist es eindeutig Estelle, die sich in ihrer Sorge um ihre Äußerlichkeit auf die Suche nach einem Spiegel begibt, während im Corpus d'Argenteuil LS die Gesprächsinitiative ergreift. Die Themenstreuung ist hier allerdings weitaus größer: sie reicht von der Alltagserzählung zum Thema Spargelzeit bis hin zur Erinnerung an alte Tage - gemeinsame Bekannte, die Mutter und das längst abgelöste Brückengeld.

Die im nächsten Abschnitt zu behandelnde Syntaxanalyse beider Corpora macht sich die Dominanz der beiden Sprecher Estelle und LS zu nutze und schafft die Voraussetzung für die textuell-pragmatische Analyse. Die stichpro-benartige Auswahl der Gesprächsbeiträge ist somit nicht zufällig.

3.2. Vorstellung einer Methode

Das Studium beliebiger Redeabschnitte von beliebiger Länge zur Lokalisierung bestimmter Gesprächswörter und deren äquivalente Verfahren, greift, so schreibt Harris in seinem Aufsatz Discourse Analysis (1978 : 25 ff), auf die arbiträre Anhäufung von Sätzen zurück, die hintereinander von einer oder mehreren Personen in Einzelsituationen gesprochen werden.

Jedes Corpus ist darum zunächst in segmentierbare Einheiten aufzulösen. Dies gilt ganz besonders für das Corpus d'Argenteuil und dessen Notations- system: die Transkription von Texten gesprochener Sprache ist ein von Henne und Rehbock ( 1982 : 53) bezeichntes "Kontinuum komplexer audiovisueller Signale"- die Linguistik aber beschäftige sich mit unterscheidbaren sprachlichen (und nicht-sprachlichen) Zeichen.

Aufgabe der Notation ist es somit, die primäre linguistische Analyse schriftlich zu fixieren, um dann die darin enthaltenen sprachlichen Zeichen als Einheiten eines Sprachsystems identifizieren zu können.

Anders dagegen verhält es sich bei der literarischen Gestaltung von Dialogen. Theaterdialoge sind in der Regel bereits segmentiert, denn so erklärt Schlieben-Lange (Hess-Lüttich, 1980 : 239), "sie werden auf einen bestimmten Kommunikationskonflikt oder auf ein bestimmtes Verfahren der Gesprächsführung hin pointiert angelegt." Sartre's Huis Clos erfährt so im großen eine Einteilung in Akte und Szenen, im kleinen eine klare Markierung der Sprecherwechsel (Anfang und Ende der Sprecherbeiträge).

Um jedoch gleiche Voraussetzungen für einen Vergleich der beiden Corpora auf syntaktischer Ebene zu schaffen, ist auch Sartre's Bühnensprache weiter zu segmentieren. Obwohl nach traditioneller Auffassung die Einheit 'Satz' als zentrale Bezugsgröße auf dem Gebiet der Syntax gilt, soll in dieser Arbeit der von Hammarström (1966 : 44) besprochene Begriff Periode als Segmen-tierungsmaßstab zugrundegelegt werden.

Eine Periode besteht aus entweder einem einzigen Hauptsatz, zwei oder mehr kombinierten Hauptsätzen, genannt Parataxe, oder aber, so Koch/Oesterreicher (1990 : 96-98), aus der zweifellos komplexesten und planungsintensivsten Hypotaxe, bestehend aus einem Hauptsatz mit einem oder mehr Nebensätzen. Hierbei entsprechen Hauptsätze Wortkombinationen, die allein eine Äußerung konstituieren können, während Nebensätze zwar dem Bau nach Hauptsätzen ähnlich sind, aber nicht notwendigerweise eine Äußerung in dem Sinn ausmachen. Äußerungen bestehen demnach aus Perioden mit der Einschränkung, daß sprachliche Äußerungen ihrer Struktur nach nicht immer satzförmig sind bzw. nicht immer nur Sätze enthalten müssen.

4. Statistische Analyse zur Syntax

Syntaktischer Untersuchungsgegenstand bezüglich der Gesprächsbeiträge von LS im Corpus d'Argenteuil und von Estelle in Huis Clos ist in diesem Abschnitt die durchschnittliche Periodenlänge der jeweiligen Äußerungen. Nach statistischen Auswertungen beider Textcorpora ergeben sich folgende Histogramme, die die Unterschiedlichkeit von sprechsprachlichem und bühnensprachlichem Dialog graphisch deutlich darstellen:

I. Textcorpus d'Argenteuil

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II. Textcorpus Huis Clos

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Berechnungen zum Mittelwert[2] ergaben im Corpus d'Argenteuil eine durch-schnittliche Periodenlänge von 11, d.h. um dem Histogramm und einem konkreten Beispiel zu entsprechen, sechs Perioden setzen sich aus durchschnittlich 11 Wortgruppen zusammen.

[...]


[1] Argenteuil liegt etwa 12 km vom Notre-Dame de Paris im département Val d'Oise.

[2] gemäß der Formel zum arithmetischem Mittelwert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Details

Seiten
35
Jahr
1996
ISBN (eBook)
9783640992096
ISBN (Buch)
9783640992041
Dateigröße
750 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v175699
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Romanistik
Note
1,3
Schlagworte
Jean-Paul Sartre Linguistik Theatersprache; Französisch Alltagssprache Französische Sprachwissenschaft

Autor

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