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Die Machtlosigkeit der Aufsichtsbehörden im Fall Leo Kirch

Seminararbeit 2011 21 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Kurzvita

3. Etablierung des Filmrechtehandelns

4. ZDF-Skandal

5. Kirch und Privatfernsehen

6. Kirch gegen den Rundfunkstaatsvertrag

7. Kirchs Ende

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis/Internetadressen

1. Einleitung

Leo Kirch, der Sohn eines Weinbauers aus Fahr bei Würzburg, hat es geschafft, aus dem Nichts eins weltweit agierendes Medienimperium mit verzweigten Strukturen aufzubauen. Innerhalb weniger Jahre ist es Kirch gelungen, seinen Einfluss auf die Programmgestaltung fast aller Sender in der deutschen Medienlandschaft massiv auszubreiten.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Einstieg Leo Kirchs in die Medienwelt. Angefangen mit dem Kauf und Weiterverkauf von Film- und Serienrechten stieg Leo Kirch in das private Fernsehgeschäft ein. Zunächst anonym, um Konflikten mit den öffentlich-rechtlichen Sendern auszuweichen, wirkte Kirch stark auf die Entwicklung des Privatfernsehens ein. Unterstützt und gefördert von Banken und Politikern baute Kirch ein kaum übersichtliches Imperium auf. Der steigende Einfluss Kirchs sowohl auf die öffentlich-rechtlichen als auch auf die privaten Sender konnte jedoch nicht lange vor den Medienwächtern verborgen bleiben. Es stellte sich jedoch als eine kaum lösbare Aufgabe heraus, Kirch Verstöße gegen den Rundfunkstaatsvertrag nachzuweisen. Der Vergleich mit den italienischen Verhältnissen, wie diese seit dem Auftauchen Berlusconis zuerst in der Medienlandschaft und später in der Politik existierten und existieren, drängt sich praktisch von alleine auf. Kirchs Umgang mit dem Rundfunkstaatsvertrag soll ein Schwerpunkt dieser Arbeit sein. Kirchs Einstieg in das Pay-TV bedeutete rückblickend das Ende des Imperiums, das 2002 zusammenbrach und als die größte Pleite eines deutschen Privatunternehmens nach dem Zweiten Weltkrieg in die Geschichte eingehen sollte. Das Pay-TV-Abenteuer wird nur am Rande angesprochen, um den gesetzten Rahmen nicht zu sprengen.

Als Einstieg in die Arbeit lohnt sich ein kurzer Blick auf Leo Kirchs Leben, um auch den Menschen Leo Kirch etwas näher kennenzulernen.

Die Literaturauswahl gestaltet sich aufgrund des sehr zurückgezogenen Lebenswandels Kirchs eher schwierig. Neben Naehers „Der Medienhändler“ und Radtkes „Außer Kontrolle“ sei hier noch auf das Werk Clarks „Der Filmpate“ verwiesen1, wobei dieses Buch mit großer Vorsicht zu behandeln ist, da der Autor an mehreren Stellen doch recht offensichtlich die Objektivität vernachlässigt und allzu sehr Partei für Leo Kirch ergreift.

Die Internetrecherche hat ergeben, dass vor allem das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ die Machenschaften des Imperiums verfolgt. Ebenfalls recht häufig war die Medienmacht Kirchs im Manager-Magazin ein zentrales Thema.

2. Kurzvita

Am 21. Oktober 1926 kommt Leo Kirch in Würzburg zur Welt. Sein Vater Robert Kirch ist Weinbauer in dem Fünfhundert-Seelen Ort Fahr, seine Mutter Katharina Hausfrau. Nach einer arbeitsamen Kindheit und dem Besuch der dörflichen Volksschule soll Leo Kirch auf Empfehlung seines Lehrers Abitur machen. Die Abiturpläne müssen jedoch 1943 erst einmal zurückgestellt werden, denn es herrscht Krieg. So muss Kirch im Sommer 1943 die Würzburger Oberrealschule verlassen und als Luftwaffenhelfer seinen Dienst leisten. Goebbels‘ 1944 ausgerufener „Totaler Krieg“ zwingt Kirch zum Dienst in der Marine in Flensburg. Allerdings desertiert Kirch kurz vor dem Ende des Krieges und kehrt zurück in seinen Heimatort.2

Nach dem Not-Abitur 1946 schreibt sich Leo Kirch für Physik und Mathematik an der Universität Würzburg ein. Er bleibt jedoch nicht lange an dieser Universität eingeschrieben, denn nach dem „Abitur-Skandal“ wird er der Universität verwiesen. Für einen Bekannten löste Kirch die zuvor gestohlenen Abiturprüfungsaufgaben in Mathematik und ließ sich in Zigaretten dafür bezahlen. Die überraschend vielen „Sehr gut“ alarmierten die Prüfer, die Aufklärung ergab Kirchs Beteiligung an diesem Betrug.3 Kirch verlässt Würzburg und schreibt sich an der Universität Nürnberg für BWL ein. Hier lernt er auch seine spätere Frau Ruth kennen. Für Kirchs spätere Karriere als Medienmogul ist diese Frau gleich doppelt wichtig. Erstens lernt er über sie seinen ersten Unternehmenspartner Hans Andresen kennen. Zweitens wird sich Leo Kirch von seiner Frau 1956 20000 DM leihen, um dieses Geld in den Kauf der Rechte seines ersten Films zu investieren.4

Da es im nächsten Kapitel auf den Aufbau und die Etablierung des Unternehmens eingegangen werden soll, wird es an dieser Stelle nicht weiter vertieft.

1958 reicht Leo Kirch seine Dissertation mit dem Titel „Der Einfluss des Raumes auf die Reichweite des Verkehrs“ an der Universität Nürnberg ein. Die Verleihung des Doktortitels erfolgt „magna cum laude“.5

Am 27. November 1957 kommt Kirchs Sohn Thomas zur Welt. Dieser wird später eine nicht unwichtige Rolle spielen, wenn es um die Aufklärung der tatsächlichen Macht- und Besitzverhältnisse des Kirch-Imperiums gehen soll.

Seit den 60er Jahren leidet Kirch an Diabetes, was ihn jedoch weder zu Beginn noch in der Hochphase seines Unternehmens kürzertreten ließ. Mittlerweile hat die Krankheit zu einer fast völligen Erblindung und zu Amputation eines Fußes geführt.6

Nach der Pleite seines Unternehmens und dem darauffolgenden Rückzug aus der Medienöffentlichkeit macht Leo Kirch aktuell im Streit mit BayernLB von sich reden. Es geht um die Entschädigung nach der Formel-1-Korruptionsaffäre, in die Medienberichten zufolge neben der BayernLB auch der Finanzinvestor CVC und der Formel-1-Chef Bernie Ecclestone involviert sein sollen.7

3. Etablierung des Filmrechtehandelns

Wie bereits erwähnt, liegen die Anfänge des Kirch-Imperiums in der Mitte der 50er Jahre, als sich der angehende „findige Unternehmer“8 von seiner Frau eine für damalige Zeit ziemlich große Summe lieh und mit seinem Partner Andresen nach Italien aufbrach, um sich die Rechte an Federico Fellinis Film „La Strada“ zu sichern. Wer nun von den beiden zuerst die geldbringende Idee des Filmrechtehandelns hatte, ist nicht mehr mit absoluter Sicherheit zu ermitteln. Denn sowohl Kirch als auch Andresen beanspruchen diese Entdeckung für sich. Kirch, der Visionär, habe bereits vor dem Anbruch des Fernsehzeitalters die Entwicklung vorhergesehen. Andresen seinerseits habe die Idee von seinem Aufenthalt in den USA mitgebracht, damals das Land, in dem das Fernsehen dem Europas um Lichtjahre voraus war.9 Wie dem auch sei, übernimmt in den folgenden Jahren jeder der Partner das Gebiet, auf dem jeder sich am besten auskennt. Während der Andresen, „der blonde Preuße mit der spitzen Zunge und dem weltgewandten Auftreten“, für die Sichtung und Auswahl der Filme zuständig ist, kümmert sich Leo Kirch, „der dunkle Franke mit dem unschlagbaren Gehirn und dem genialen Sinn fürs Geschäftemachen“, um die Finanzierung und den Verkauf der Filme in seinem Büro in der Münchner Innenstadt.10

Der Kauf von „La Strada“ erweist sich als ein voller Erfolg. Der Film wird an den Constantin-Verleih verkauft und spielt ein Vielfaches dessen ein, was die Lizenz gekostet hat.11 Der Grundstein ist gelegt, der Aufstieg Kirchs scheint kometenhaft. Am Ende der 50er Jahre besitzt Kirch die Rechte an rund 400 Filme, unter anderem ist es ihm gelungen, für gerade mal 3000 US-Dollar die Rechte an „Casablanca“ zu sichern. Bis 1987 wird der Film 14 Mal gezeigt, was natürlich bedeutet, dass Leo Kirch 14 Mal dafür kassiert.12 Außer über die Filmrechte verfügt Kirch ebenfalls zunehmend über ausgezeichnete Kontakte sowohl bei den Medienanstalten, als auch in höchsten politischen Kreisen. Franz Josef Strauß, Theo Waigel und auch Helmut Kohl zählen dazu. Mit Kirch verbindet die beiden letzteren eine enge Freundschaft, denn sonst wäre Kirch wohl kaum auf Helmut Kohls Hochzeit 2008 dessen Trauzeuge.13

Natürlich ist der Kauf der Filmrechte auch immer eine Risikoinvestition. Falls Kirch keinen Interessenten dafür finden würde, bliebe er auf den enormen Kosten sitzen. Mehrere glückliche Fügungen bewahren jedoch Kirch mehrmals vor einem drohenden Bankrott seines noch jungen Unternehmens. Zum einen ist es die Tatsache, dass die damaligen Sender, erst die ARD und später auch das ZDF, ziemlich schnell an ihre Grenzen bei der Programmgestaltung aus eigener Herstellung stoßen. Der Mangel an der Programmvielfalt treibt die Sender zum Büro des Filmhändlers, denn die öffentlich-rechtlichen Anstalten halten den Filmhandel lange Zeit für ein „schmutziges Geschäft“, das „man am besten Leo und seinen Leuten überließ“.14

Ebenfalls kann sich Leo Kirch bis zum Zerfall seines Imperiums fast blind auf die Unterstützung der Banken verlassen, die ihm bereitwillig Kredite in aberwitzigen Höhen gewähren.

Kirch geht jedes Mal beim Kauf eines vermeintlich guten Films ein großes Risiko ein, indem er gezwungen ist, einen Output-Deal abzuschließen. Wie so ein Deal aussieht, beschreibt am besten ein Zitat des langjährigen Statthalters der Kirch-Gruppe in den USA Klaus Hallig: „Der Kinofilm ist die Lok, dann kommt noch ein Tender mit halbwegs akzeptablen Serien, Sitcoms und Fernsehfilmen, und dann kommt das Unaussprechliche, eine wahnsinnig lange Reihe von Waggons, da ist der ganze Dreck drin“.15 Da die ARD und das ZDF anfangs keinerlei eigene Kontakte zu den Studio-Bossen unterhalten, ist Kirch natürlich in einer günstigen Position, wenn es darum geht, die Sender mit Verträgen an sich zu binden, die auch zur Abnahme dieser minderwertigen Ware verpflichten.

Dass das kein Dauerzustand bleiben darf, merkt auch die ARD. Jedoch als der Sender Anfang der 80er Jahre eine Delegation nach Los Angeles schickt, die durch einen Direkteinkauf der Filmrechte die Abhängigkeit von Kirch zumindest lockern soll, demonstriert Kirch, dass er unter keinen Umständen bereit ist, seine aufgebaute Position mit jemanden zu teilen. Jedes der Mitglieder der Delegation wird auf 114 Millionen US-Dollar wegen Vertrauensbruchs, vertragswidrigen Verhaltens und Geschäftsschädigung verklagt.16 Die Riesensumme nimmt zwar die bedrohliche Dimension, weil astronomische Summen zur Schadensersatzkultur der Amerikaner gehören.17 Dennoch lässt dieser Bluff die angestrebte Monopolstellung Kirchs ganz gut erkennen. Auch wenn es zwischen der ARD und dem MGM zum Abschluss eines Kaufvertrags gekommen ist, kann dies Kirchs Stellung kaum erschüttern. Stattdessen verkauft er ein großes Filmpaket an den Bayerischen Rundfunk und offenbart damit die Zerstrittenheit innerhalb der ARD, gehört doch der BR zum Verbund der ARD!18

Seine unanfechtbare Position kann Leo Kirch knappe 40 Jahre lang behaupten, so dass er am Ende, bevor sein Imperium zusammenbricht, Rechte auf über 15000 Filme und 50000 Serienstunden sein Eigen nennen darf.19

Dass er sein Traumziel, nämlich die Erreichung einer Monopolstellung, nie verheimlicht hatte, wird sehr deutlich, liest man eines der wenigen Interviews, die Leo Kirch 1987 dem Manager Magazin gegeben hatte:

„Manager-Magazin: An Ihnen kommt keiner vorbei, der in Deutschland ein Fernsehprogramm machen will. Wo sind denn ihre Konkurrenten?

Kirch: Ich war und bin der wichtigste Anbieter für die deutschen Anstalten. Ich habe […] seit 25 Jahren genau das angeboten, was sie selbst nicht machen wollten oder auch nicht machen konnten.“20

4. ZDF-Skandal

Ein Bericht im „Spiegel“, der am 3. Mai 1976 erschienen ist, offenbarte zum ersten Mal, wie tief sich das ZDF in der Abhängigkeit von Leo Kirch befunden hat.

Was der „Spiegel“-Redakteur Siegfried Schmidt-Joos in seinem Artikel „Fernsehen: ZDF im Würgegriff?“ nachzuweisen versuchte, klang alarmierend. „Ein privater Medien-Monarch […] hat beim ZDF Redakteure und Programmdirektoren am Gängelband.“ Und weiter: „Mit Geld und Geschick hat der Filmhändler und TV-Produzent Leo Kirch die Branche in Furcht oder Abhängigkeit versetzt.“ Das Bild eines selbstzufriedenen Leo Kirch neben dem Artikel rundete die Schlagzeile ab.21 Gegen diese Anschuldigungen will der ZDF-Intendant Karl Holzamer natürlich mit aller Härte vorgehen, denn der Bericht beschäftigt nicht nur den ZDF-Fernsehrat, sondern wird auch in Hollywood gelesen und sorgt dort für enormes Aufsehen. Leo Kirchs Methoden sind dort zwar bekannt, beliebt sind diese jedoch keineswegs.22

Auf der am 19. Mai einberufenen Pressekonferenz, auf der das ZDF zu den Vorwürfen Stellung nehmen will, muss sich das ZDF harte Vorwürfe vom Frankfurter Medienjournalisten Friedrich Wilhelm Hymmen gefallen lassen: „Den Eingeweihten tut es leid, dass die bedenkliche Machtstellung des Dr. Kirch nicht angekratzt worden ist.“23

Nach der am 21. Mai erfolgten Unterlassungserklärungsaufforderung wird der „Spiegel“ erst vom ZDF und dann von Leo Kirch verklagt. „Spiegel“ lässt jedoch nicht locker, und so erscheint am 16. August ein weiterer Artikel mit dem Titel „Viele Wege führen nach Mainz“.24 Die Klage wird auch auf diesen Artikel ausgeweitet.25

Die Aufsichtsgremien des ZDF sehen sich gezwungen, Ermittlungen aufzunehmen, diese Verlaufen jedoch schleppend, denn zwischen den verschiedenen Organen herrschen anscheinend Unklarheiten über die Grenzen der Zuständigkeiten. Zwei Prüfungskommissionen sollen unabhängig voneinander Ermittlungen durchführen. Zum einen der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz, zum anderen die Wirtschaftsprüfer der „Treuarbeit“. Der Bericht der letzteren Prüfungskommission kommt zuerst und besagt, es gäbe keinen „Würgegriff“. Diese Feststellung lässt sich nur dann aufrecht erhalten, wenn man als Untersuchungskriterium „Produktionsaufwand in DM“ nimmt. Kirch wäre nach diesem Kriterium mit „lächerlich geringen“ 14,9% vertreten.26

Nachdem jedoch die Frankfurter Ermittler das Kriterium „Kaufproduktion“27 für ihre Untersuchung heranziehen, offenbart sich eine völlig andere Position Kirchs beim ZDF. Nach diesem Kriterium bekommt Kirch den Löwenanteil am Aufwand für Kaufproduktionen innerhalb der ZDF- Programmdirektion.

[...]


1 Clark, Thomas: Der Filmpate. Der Fall Leo Kirch. Hamburg 2002. Radtke, Michael: Außer Kontrolle. Die Medienmacht des Leo Kirch. Zürich 1996. Naeher, Gerhard: Der Medienhändler. Der Fall Leo Kirch. München 1989.

2 Clark: Der Filmpate, S. 62.

3 Clark: Der Filmpate, S. 62.

4 Radtke: Außer Kontrolle, S. 21. Vielleicht waren es auch 25000 DM, in dem Punkt gehen die Angaben auseinander. Vgl. Clark: Der Filmpate, S. 69.

5 Clark: Der Filmpate, S. 71.

6 http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/01/15/kirch-fuss-amputation/kirch,geo=3485844.html Stand: 07.02.2011.

7 http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,742520,00.html Stand: 07.02.2011.

8 http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/10-2002_Kiefer.pdf Stand: 07.02.2011

9 Clark: Der Filmpate, S. 70.

10 Clark: Der Filmpate, S. 68ff.

11 Radtke: Außer Kontrolle, S. 22.

12 Radtke: Außer Kontrolle, S. 22.

13 http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Kirch#Kirch_und_Kohl Stand: 08.02.2011.

14 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7828912.html Stand: 07.02.2011

15 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7828912.html Stand: 07.02.2011

16 Clark: Der Filmpate, S. 83.

17 Radtke: Außer Kontrolle, S. 130.

18 Clark: Der Filmpate: S. 82.

19 http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,141459,00.html Stand 08.02.2011.

20 Naeher: Der Medienhändler, S. 43.

21 http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=41252028&aref=image035/E0530/PPM- SP197601901960212.pdf&thumb=false Stand: 08.02.2011.

22 Radtke: Außer Kontrolle, S. 61f.

23 Radtke: Außer Kontrolle, S. 62f.

24 http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=41147337&aref=image035/E0529/PPM- SP197603401160117.pdf&thumb=false Stand 08.02.2011.

25 Radtke: Außer Kontrolle, S. 66.

26 Radtke: Außer Kontrolle, S. 68f.

27 Kaufproduktion: eine Fernsehsendung, die ein Sender für die Ausstrahlung in seinem Programm einkauft und an deren Herstellung er nicht beteiligt war.

Details

Seiten
21
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640971275
ISBN (Buch)
9783640972494
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v175950
Institution / Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,0
Schlagworte
leo kirch rundfunkstaatsvertrag ard zdf pro7 sat1 medien fernsehen film privat filmrechte

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