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Filminterpretation und Filmanalyse im Geschichtsunterricht am Beispiel des Films „Die wilden Zwanziger“

Bachelorarbeit 2010 46 Seiten

Didaktik - Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte im Spielfilm
2.1 Probleme der Filmanalyse in der Geschichtswissenschaft
2.2 Anwendung von Spielfilmen im Geschichtsunterricht

3. Warum das Thema „Gangsterfilm" ?
3.1 Ein kurzer Uberblick uber die Ara der Prohibition
3.2 Der Gangsterfilm als Genre - Entstehung und Genrekonventionen

4. Der Beispielfilm „Die Wilden Zwanziger"
4.1 Der Einsatz des Filmes im Geschichtsunterricht
4.2 Beispielaufgabe 1: Die Schulerfragenliste
4.3 Beispielaufgabe 1: Der vorgefertigte Fragenkatalog
4.4 Beispielaufgabe 3: Untersuchung verschiedener Filmebenen in Gruppenarbeit
4.5 Beispielaufgabe 4: Projektarbeit „Wochenschau" im Facherubergreifenden Unterricht mit dem Fach Deutsch

5. Abschliefiende Bemerkungen

Fiteraturangaben

Quellen

1. Einleitung

In Kino und Fernsehen werden wir von Geschichte geradezu „umzingelt". Historische Themen aller Art bilden einen nahezu unbegrenzten Fundus an Stoff fur Unterhaltungsfilme und Dokumentationen, mit denen der Konsument konfrontiert wird. Das Thema „Geschichte im Film" ist also ein sehr aktuelles und brisantes - ebenso wie das daraus folgende Thema „Filme im Geschichtsunterricht". Da Schuler aufierhalb der Schule nahezu standig mit historischen Themen in Form von Unterhaltungsfilmen konfrontiert werden, ist es notwendig, im Unterricht den richtigen Umgang mit diesen Medien zu vermitteln. Diese Arbeit wird sich mit dem Thema „Filmanalyse" sowie der praktischen Anwendung von Filmanalyse-Techniken im Geschichtsunterricht beschaftigen. Als konkretes Beispiel einer Umsetzung historischer Inhalte im Unterhaltungsfilm wird dabei der Film „Die Wilden Zwanziger" dienen, der sich mit dem Zeitraum der amerikanischen Prohibition beschaftigt. Dieser Film steht stellvertretend fur das Genre des klassischen Gangsterfilms. Obgleich dies oft nicht unmittelbar wahrgenommen wird, ist der klassische Gangsterfilm zu jenen Filmgenres zu rechnen, die die Wahrnehmung ganzer Epochen entscheidend gepragt hat. So wie das Genre des Western das Bild von der Besiedlung Nordamerikas oder der Wu-Xia-Film das Bild des „mittelalterlichen" China gepragt hat, hat der Gangsterfilm das Bild von den USA der zwanziger und dreifiiger Jahre gepragt. Anhand des Gangsterfilmes lasst sich also recht gut demonstrieren, wie die Filmrealitat das Geschichtsbild beeinflussen kann.

Im ersten Teil der Arbeit werde ich auf die Problematik von Geschichte im Film und Filmen im Geschichtsunterricht allgemein eingehen und untersuchen, welche Betrachtungen zur historiologischen Filmanalyse es gibt. Im Anschluss daran wird darauf eingegangen, welche Ansatze es zur praktischen Arbeit mit Filmen im Unterricht gibt.

Der nachste Abschnitt wird sich zunachst der genaueren Begrundung der Themenwahl „Gangsterfilm" widmen, der ein kurzer Uberblick uber den historischen Zeitraum der Prohibition, sowie uber die Entstehung und die Konventionen des Gangsterfilm-Genres folgt.

Der eigentliche Beispielfilm „Die wilden Zwanziger" wird im dritten Abschnitt vorgestellt. Dabei wird erlautert, warum ich gerade diesen Film fur unterrichtstauglich halte, und wie das Thema ^Prohibition" im Rahmen deutscher Lehrplane im Untericht behandelbar ist.

Es folgen vier Beispiele, die zeigen, wie der Film konkret im Unterricht eingesetzt werden kann und welche verschiedenen praktischen Ansatze durchfuhrbar waren. Der Gedanke der praktischen Umsetzbarkeit spielt dabei eine besondere Rolle.

2. Geschichte im Spielfilm

Es ist ein bekannter Umstand, dass es kaum ein Medium so gut schafft, historische Ereignisse so scheinbar authentisch und wirklichkeitsnah zu prasentieren, wie der Film[1]. Naturlich, es handelt sich dabei um eine reine Suggestion,[2] doch der emotionale Eindruck des „Dabei Seins", den der Film erzeugt, ist nicht zu unterschatzen.[3] Der Einfachheit halber beschaftigt sich diese Arbeit hauptsachlich mit dem Film als Unterhaltungsmedium. Historische Filmaufnahmen und Dokumentationen sind ein eigenes, komplexes Thema, das uber den eigentlichen Fokus dieser Arbeit hinausgehen wurde. (Kurz angeschnitten: Selbst wenn es sich bei dem Film um Aufnahmen historischer Ereignisse handelt, die nicht als Spielszene nachgestellt oder im Rahmen einer Dokumentation nachbearbeitet wurden, kann der Film immer nur einen Ausschnitt historischer Wirklichkeit zeigen.) Im Falle des Spielfilmes scheint das Problem mit der Geschichtswahrnehmung relativ gering zu sein. Bei einem Spielfilm weifi doch schliefilich jeder um die Fiktionalitat des Gezeigten. Oder etwa nicht ? Wie sollte etwas, das rein fiktional ist, die Geschichtswahrnehmung beeinflussen ? Mit diesem Problem beschaftigt sich Martin Gronau am Anfang seines Aufsatzes „ Der Film als Ort der Geschichts(de)konstruktion" . Martin Gronau schreibt: Fast suggestiv mutet schliefilich die Frage an, wer denn von sich nicht glaube, vor lauter Medienkompetenz immun gegen die subtile Beeinflussung kognitiver Wissensstrukturen durch das Medium Film zu sein. Die unbewusste und unrefllektierte Adaption fiehlerhafter'filmischer Geschichtsbilder wird daher oft als ein Phanomen der anderen angesehen, konkret: der ,ungebildeten Laien' in Abgrenzung zum,medialen und historischem Expertentum', welches einem vermeintlich selbst zueigen ist.[4]

Die Annahme, man selbst sei immun dagegen, die im Spielfilm gezeigte Wirklichkeit fur real zu halten, ist weit verbreitet. Gronau fuhrt dazu in seinem Aufsatz weiterhin aus, die „Filmrealitat" stehe in engem Zusammenhang zum Rezipienten. Der Film erhalt seine scheinbare Authentizitat dadurch, dass er dem Rezipienten das bietet, was dieser erwartet[5]. Der Rezipient erwartet z.b. ein „dreckiges" Mittelalter - und deshalb prasentieren die Filmemacher im ein solches, worauf hin der Rezipient, in seiner Erwartung bestatigt, das Gezeigte fur authentisch halt.[6] Dem wurde ich durchaus zustimmen.

Gronau geht jedoch nicht genauer darauf ein, dass sich durch diese Praxis bestimmte Geschichtsbilder verfestigen konnen. Der Film wirkt sozusagen „verstarkend" und kann dafur sorgen, dass sich bestimmte Wahrnehmungen geschichtlicher Sachverhalte lange halten konnen. Auf die Bildung solcher „Klischees" werde ich spater noch einmal im Zusammenhang mit dem Gangsterfilmgenre zu sprechen kommen.

2.1 Probleme der Filmanalyse in der Geschichtswissenschaft

Soil man den Begriff der historiologischen Filmanalyse definieren, ergibt sich zunachst ein Problem: Eine einheitliche Form der historiologischen Filmanalyse gibt es nicht. Der Film nimmt unter den Medien, mit denen sich die Geschichtswissenschaft beschaftigt, eine Art „Sonderstellung" ein. Gunther Riederer widmet dieser Sonderstellung in „Visual History: Ein Studienbuch" den Artikel „Eilm und Geschichtswissenschaft - Zum aktuellen Verhaltnis einer schwierigen Beziehung". Er fuhrt in seinem Artikel aus, dass das Verhaltnis speziell der deutschen Geschichtswissenschaft zum Film gespannt ist. Die Grunde dafur sind vielfaltig. Zunachst fuhrt Riederer aus, dass es bei der Bewertung von Filmen als Quelle zwei verschiedene Extrempositionen gibt: Die zwischen „Idolatrie" und „Ikonoklasmus"[7]. Gerade in der fruhen Geschichtswissenschaft habe es die Tendenz gegeben, den Film als die perfekte Quelle schlechthin anzusehen und die Abbildtreue gewissermafien uberzubewerten.[8] Diese Uberzeugung ist, so Riederer, in der modernen Geschichtswissenschaft jedoch uberwunden.[9] Dem entgegen steht die Uberzeugung, Film ware lediglich eine Art ^Illustration des Zeitkolorits"[10] Diese Diskussion zieht sich wie ein roter Faden durch die geschichtswissenschaftliche Diskussion zur Filmanalyse. Dabei ist naturlich klar, dass Filme stets nur einen Ausschnitt historischer Wirklichkeit prasentieren konnen. Wie dieser Ausschnitt letztlich zu bewerten ist, ist die eigentliche Frage.

Ein weiteres Problemfeld, dass Riederer nennt, ist die Komplexitat des Mediums „Film". Ein Film vermittelt seinem Zuschauer die Informationen, die er vermitteln will, sehr dicht gepackt und auf einer Vielzahl verschiedenster Kanale: Sei dies nun die reine Handlungsebene, die Kamerafuhrung, die untermalende Musik, die Besetzung der Rollen, die Interpretation der Rollen durch die Schauspieler, die Ausstattung der Kulisse, etc. pp.[11] Laut Riederer hat die Geschichtswissenschaft vor allem deswegen solche Probleme mit dem Medium Film, weil sie hauptsachlich textbasiert analysiert und von der Komplexitat des Filmes praktisch erschlagen wird.[12]

Damit, neue Arten der Analyse zu finden, die dem Medium Film angemessener sind, tut sich die deutsche Geschichtswissenschaft, so Riederer, schwer. Riederer fuhrt dies unter Anderem auf die schwierige Geschichte der Filmanalyse in der deutschen Geschichtswissenschaft zuruck (Insbesondere darauf, dass an die vor dem Zweiten Weltkrieg u.a. durch Kracauer entworfenen Ansatze der Filmanalyse nach dem Krieg nicht angeknupft wurde[13] ). Zwar habe es gerade in den letzten Jahren ein gesteigertes Interesse an Filmen und Medienwissenschaft gegeben, von dem auch die historische Filmanalyse profitiert habe, doch noch immer sei die Beschaftigung mit Film in der Geschichtswissenschaft ein Randgebiet. Wenn der derzeitige Stand, den die historiologische Filmanalyse zur Zeit in der Wissenschaft hat, eines deutlich macht, dann den Umstand, dass die Vielschichtigkeit des Mediums „Film" sowohl Segen als auch Fluch darstellt.

In der Einleitung zu seiner Arbeit „Historiologische Filmanalyse - Die Gestalt des Todes in Ingmar Bergmanns „Das siebente Siegel" (1957)" befasst sich Martin Gronau recht genau mit der Problematik, den dieser Umstand mit sich bringt. Er fuhrt darin aus, dass es zwar ein uberaus reichhaltiges Angebot an verschiedenen Filmanalysemethoden, die sich jedoch in Bezug auf den Untersuchungs- gegenstand und die Fragestellung stark voneinander unterscheiden.[14] Die Filmanalysen unterscheiden sich nicht nur durch die Methodik, sondern auch durch das jeweilige Erkenntnisinteresse und ihren jeweiligen Zweck. Daher fallt es schwer, generell von DER Filmanalyse zu sprechen. Gronau kommentiert die Vielzahl der verschiedenen Absatze wie folgt:

Dabei kann es als grundlegendes Versagen der modernen Geschichtswissenschaft angesehen werden, dass sie es bisher versdumt hat, aus ihrem ganz spezifischen Erkenntnisinteresse am ganz spezifischen Medium Film heraus letztlich auch ganz spezifische methodologische Schlussfolgerungenfur eine historische oder besser historiologische- Filmanalyse zu ziehen. Vereinzelt hat man sich zwar mit den Fragen beschaftigt, ob es einefilmische Sicht der Geschichte gibt, ob Filme der Heraus-forderung der historischen Authentizitat gerecht werden konnen, und - ganz im Sinne der geschichtsdidaktischen Methodik- wie man denn als Lehrender mithilfe von Filmen Geschichtswissen vermitteln kann, kaum jedoch damit, welche historische bzw. geschichtswissenschaftliche Erkenntnis sich uberhaupt analytisch aus Filmen herleiten lasst[15]

Soweit der grobe Ist-Zustand der Filmanalyse in der Geschichtswissenschaft nach Gronau. Stellt sichjedoch die Frage, ob die Geschichtswissenschaft im Falle der Filmanalyse uberhaupt etwas anderes kann, als zu versagen ? Eines der Probleme ist meines Erachtens nach schon, uberhaupt ein spezifisches Erkenntnisinteresse fur die gesamte Geschichtswissenschaft zu definieren, das geeignet ist, eine spezifische methodologische Schlussfolgerungen zuzulassen.

Zu vielfaltig sind die Ansatzmoglichkeiten fur eine Filmanalyse und zu vielfaltig sind die verschiedenen Fragen, die man an einen Film stellen kann. Dies gilt meiner Meinung nach nicht nur fur das uberaus breitgestreute Medium „Film" allgemein, sondern auch fur den Spielfilm. Ich werde in dieser Arbeit daher nicht versuchen, eine allgemeingultige Filmanalysetheorie aufzustellen, sondern untersuchen, welche Moglichkeiten der Filmanalyse im Geschichtsunterricht fur den Beispielfilm „Die wilden Zwanziger" anwendbar sind. Im folgenden Kapitel werde ich einige bekannte Ansatze zur Filmanalyse vorstellen.

2.2 Anwendung von Spielfilmen im Geschichtsunterricht

Uber den Nutzwert von historischen Spielfilmen im Unterricht wird oft gestritten. Nicht wenige sind der Meinung, historische Spielfilme waren im Geschichtsunterricht generell unbrauchbar, da die historische Kulisse ohnehin nur der Exotik und des gesteigerten Unterhaltungswertes wegen verwendet wird. Dies mag bei einigen bekannten Historienspielfilmen nicht ganz von der Hand zu weisen sein, doch generalisieren kann man dies sicherlich nicht.

Generell haben Filme einen entscheidenden Vorteil: Sie wecken Interesse und regen die Phantasie an. Man kann davon ausgehen, dass die weitaus meisten Schuler in ihrer Freizeit Filme gerne „konsumieren" und daher grundsatzlich nicht ablehnend auf das Vorfuhren eines Filmes reagieren. Auf diesem Interesse kann man hervorragend aufbauen. Allerdings birgt dieses Interesse am Film auch einige Probleme: Im privaten Rahmen werden Filme meistens zur Unterhaltung und distanzlos rezipiert. Der Zuschauer lasst sich in die bunte Welt der gezeigten Bilder und der interessanten Handlung versinken, ohne sie mit dem notigen Anstand zu reflektieren. Dies sollte beim Schuler im Unterricht nach Moglichkeit nicht der Fall sein.

Spielfilme haben die Eigenheit, dass sie die historische Realitat oft verzerrt wiedergeben. Die Grunde dafur sind vielfaltig. Meist geschieht dies aus dramaturgischen Grunden, um die Handlung interessanter zu gestalten. Um beim Beispiel des Gangsterfilmes zu bleiben: Die historische Figur des Elliot Ness wirkt im Film weit faszinierender, wenn sie als vierschrotiger Cop mit der Schusswaffe in der Hand dargestellt wird[16], als der historisch korrekte Elliot Ness, der fast ausschliefilich vom Schreibtisch aus gegen Al Capone ermittelte.

Bei Spielfilmen steht der Unterhaltungsaspekt meist stark im Vordergrund, weswegen „unpassende" historische Sachverhalte gern abgewandelt werden.

Gleichermafien werden historische Ereignisse in Spielfilmen nicht selten politisch instrumentalisiert. Wenn der Filminhalt unreflektiert aufgenommen wird, kann dies zum Problem werden. Daher muss fur den Einsatz von Filmen im Geschichtsunterricht erst ein bestimmtes Mafi an Medienkompetenz bei den Schulern vorhanden sein. Werden Filme im Geschichtsunterricht eingesetzt, darf also nicht nur der gezeigte Inhalt das Thema des Unterrichts sein, sondern auch das Medium „Spielfilm" selbst. Den Schulern muss vermittelt werden, wie sie Filme analysieren, in einen historischen Kontext einbetten, den Quellenwert analysieren oder die Interpretation des Stoffes durch den Regisseur erkennen konnen. Zudem sehe ich auch die Moglichkeit, Filmfehler gezielt didaktisch einzusetzen, um den Schulern historisches Wissen zu vermitteln. (Wenn erklart wird, warum diese oder jene Stelle im Film „falsch" ist, wird dem Schuler dadurch auch Wissen vermittelt) Was den konkreten Einsatz von Spielfilmen im Unterricht angeht, so gibt es mehrere mogliche Ansatze. Einige, wie Meyers[17] propagieren, den Film stets ganz zu zeigen, da er ein Gesamtkunstwerk darstellt und auch stets in seiner Gesamtheit betrachtet und interpretiert werden sollte.

Ich personlich halte diesen Ansatz fur zutreffend. Andere Ansatze[18] empfehlen die Verwendung von kurzen Filmausschnitten, die den Vorteil bieten, ubersichtlicher und leichter bearbeitbar zu sein. Meines Erachtens birgt das jedoch die Gefahr, die Ausschnitte aus dem Zusammenhang zu reifien. Auch wird das Erlernen der Filmanalyse dadurch eher erschwert, da das Interpretieren einzelner Filmstuckchen meist inadaquat ist, wenn der Rest des Films fehlt. Als Anfangsubung kann es didaktisch sinnvoll sein, die Schuler kleinere Filme interpretieren zu lassen, dennoch halte ich es fur richtiger, Spielfilme in voller Lange zu zeigen.

[...]


1 I Mettele, Gisela: Geschichte in bewegtenBildern.Historisches Arbeiten mit Dokumentar- undSpielfilmen. in Historie undLeben - der Historiker als Wissenschaftler undZeitgenosse. Festschriftfur Lothar Gall 2006 S.287 2Mettele: Geschichte in bewegten Bildern. S. 290 sowie Gronau, Martin: Der Film als Ort der

2 Geschichts(de)konstruktion. Reflexionen zu einer geschichtswissenschaftlichen Filmanalyse. In: AEON - Forum fir junge Geschichtswissenschaft 1 (2009). S. 19

3 Riederer, Gunther:Film und Geschichtswissenschaft - Zum aktuellen Verhaltnis einer schwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.102

[4] Gronau, Martin: Der Film als Ort der Geschichts(de)konstruktion. Reflexionen zu einer geschichtswissenschaftlichen Filmanalyse. In: AEON - Forum fur junge Geschichtswissenschaft 1 (2009). S. 19

[5] Gronau, Martin: Der Film als Ort der Geschichts(de)konstruktion. Reflexionen zu einer geschichtswissenschaftlichen Filmanalyse. In: AEON - Forum fur junge Geschichtswissenschaft 1 (2009). S. 20

[6] Gronau, Martin: Der Film als Ort der Geschichts(de)konstruktion. Reflexionen zu einer geschichtswissenschaftlichen Filmanalyse. In: AEON - Forum fur junge Geschichtswissenschaft 1 (2009). S. 19

7 Riederer, Gunther:.Film und Geschichtswissenschaft - Zum aktuellen Verhaltnis einer schwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.96

8 Riederer, Gunther:.Film und Geschichtswissenschaft - Zum aktuellen Verhaltnis einer schwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.99

9 Riederer, Gunther:.Film und Geschichtswissenschaft - Zum aktuellen Verhaltnis einer schwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.97

lORiederer, Gunther:.Film und Geschichtswissenschaft-Zum aktuellen Verhaltnis einerschwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.97

llRiederer, Gunther:.Film und Geschichtswissenschaft - Zum aktuellen Verhaltnis einer schwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.102

12 Riederer, Gunther:.Film und Geschichtswissenschaft-Zum aktuellen Verhaltnis einerschwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.102

13 Riederer, Gunther:.Film und Geschichtswissenschaft-Zum aktuellen Verhaltnis einerschwierigen Beziehung in Visual History: Ein Studienbuch. 2006 S.99

14 Gronau, Martin,Historiologische Filmanalyse - Die Gestalt des Todes in Ingmar Bergmanns ,,Das siebente Siegel" (1957)“ S.4

15 Gronau, Martin,Historiologische Filmanalyse - Die Gestalt des Todes in Ingmar Bergmanns ,,Das siebente Siegel" (1957)“, S.4

[16] Siehe z.b. ,,The Untouchables^ in der Kinofassung von 1987

17 Meyers, Peter: Film im Geschichtsunterricht in Zeitschrift des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands. Geschichtein WissenschaftundUnterricht Nr. 4. 2001

[18] Wie etwa der von Zwolfer in: Zwolfer, Norbert: Filmische Quellen undDarstellungen in Geschichts-Didaktik. Praxishandbuchfur die Sekundarstufe I und II; 2003

Details

Seiten
46
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640980246
ISBN (Buch)
9783640980482
Dateigröße
592 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v176649
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Geschichte
Note
1,8
Schlagworte
filminterpretation filmanalyse geschichtsunterricht beispiel films zwanziger“

Autor

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