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Die politische Kultur des Katholizismus zur Zeit der Weimarer Republik 1918-1933

Seminararbeit 2009 25 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Vorbedingungen: Kulturkampf und Milieuabschottung. Determinanten der politischen Kultur des Katholizismus

3. Keine Macht den Räten: Der Katholizismus und die Novemberrevolution bis zur Etablierung der Republik

4. Auf dem Boden der vollendeten Tatsachen. Die deutschen Katholiken zwischen Reaktion, Verfassungstreue und echtem Republikanismus

5. Christuskreuz oder Hakenkreuz? Politische Kultur im Angesicht des Nationalsozialismus

6. Fazit: Die politischen Kultur des Katholizismus zwischen Wandel und Kontinuität

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als eines der wesentlichen Defizite der Weimarer Republik und einer der zentralen Gründe für ihr Scheitern gilt oft der Umstand, dass sie eine Republik ohne Republikaner war. Die äußerste Rechte verlangte die Rückkehr zur Monarchie oder die Umwandlung des Staates in eine autoritäre Diktatur. Die äußerste Linke des Parteienspektrums hätte sich 1918 eine viel tief greifendere Revolution, mit anschließender Errichtung einer Diktatur des Proletariats in Form einer Räterepublik gewünscht. Regierungsverantwortung innerhalb der vorgegebenen Verfassungsordnung wurde nicht angestrebt. Der Bekämpfung des Parlamentarismus mit allen Mitteln wurde der Vorzug gegeben. Die zahlreichen krisenhaften Ereignisse führten zu einem Erstarken der radikalen, auf die Überwindung des Systems ausgerichteten Parteien, weil Millionen von Wechselwählern den republikanischen Parteien rasch den Rücken kehrten. Das Volk zeigte im Laufe der 20er Jahre, dass unerschütterliche Treue zur Republik und ihren Institutionen nicht zu seinen Stärken gehörte. Bereits im Juni 1919, anderthalb Jahre nach der Revolution, „trat der Widerwille gegen die neue republikanische Staatsform unübersehbar zutage“1 als die Parteien der Weimarer Koalition bei den Reichstagswahlen keine Mehrheit erhielten. Die Ablehnung der republikanischen Staatsform wurde erneut 1925, bei der Wahl des ehemaligen Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg zum Reichspräsidenten, deutlich. Der ehemalige Feldherr war 1919 für die Dolchstoßlegende eingetreten, hatte 1920 dem An- führer des Kapp-Lüttwitz-Putsches Wolfgang Kapp nach dem Beginn des Staatsstreiches ein Glückwunsch Telegramm geschickt und 1925, vor der Kandidatur für das Amt des Reich- präsidenten, seinen „Obersten Kriegsherrn“ im niederländischen Exil explizit um Erlaubnis gebeten. Nichtsdestotrotz hielt eine hinreichende Anzahl der Wähler den „Trabant der Hohen- zollern“ für geeignet, das höchste Amt im Staate zu bekleiden.2

Welche tief greifenden Einstellungen und Mentalitäten können im Hinblick auf Republik und Demokratie innerhalb des katholischen Volksteils, der in mancherlei Hinsicht eine Sonderstellung in der Bevölkerung einnahm, festgestellt werden? Fiel der Abschied von Monarchie und Kaiserreich den Katholiken leicht oder hatten auch die Katholiken ihre Schwierigkeiten mit dem Umbruch? Welche Strömungen der politischen Kultur prägten die Zentrumspartei, die seit dem Kulturkampf als parlamentarischer Arm des Katholizismus galt? Wie standen Partei und Milieu zu den anderen im Großen und Ganzen republikanischen Parteien SPD und DDP und deren Sozialmilieus? Welche Kontinuitäten und Umbrüche können im Hinblick auf die politische Kultur des Katholizismus, definiert als langfristig wirkende Einstellungen gegenüber Staat und Republik auf der einen und politischem Ver- bündeten/Gegnern auf der anderen Seite, in der Weimarer Republik festgestellt werden? Um diese Fragen zu beantworten, werde ich zunächst historische und kulturelle De- terminanten der politischen Kultur seit 1866 herausarbeiten. Anschließend wird es darum gehen, die Umbrüche und Kontinuitäten der politischen Kultur des Katholizismus im Ange- sicht der Novemberrevolution 1918, des politischen Alltags in der Weimarer Republik und dem Aufstieg des Nationalsozialismus zu beschreiben. Dabei gilt es zu beachten, dass die politische Kultur der politischen Spitzen der Zentrumspartei und die Masse der kirchentreuen Katholiken nicht deckungsgleich war, obwohl eine Wechselwirkung zwischen Politikern und Milieu natürlich immer vorhanden gewesen ist.

2. Vorbedingungen: Kulturkampf und Milieuabschottung. Determinanten der politischen Kultur des Katholizismus

Im Jahre 1866 gelang es Preußen, den deutsch-deutschen Krieg gegen Österreich für sich zu entscheiden. Der preußisch-österreichische Dualismus, das Ringen um die Vormachstellung innerhalb des Deutschen Bundes, war beendet. Das Königreich Preußen hatte sich durchgesetzt und das Kaiserreich Österreich schied aus dem Deutschen Bund aus. Nun sahen sich katholische Kirche und Kirchenvolk einer protestantisch geprägten Groß- macht gegenüber, die sich anschickte ihre Dominanz auf die übrigen Gebiete des Deutschen Bundes auszudehnen. 1871 wurde das Deutsche Kaiserreich unter der Vorherrschaft Preußens gegründet. Das katholische Österreich war endgültig aus dem Reich hinausgedrängt und die Katholiken auf ihre Minderheitsposition festgelegt, da sie nun nur noch ein Drittel der Reichsbevölkerung ausmachten.3

Schon bald begann der katholische Bevölkerungsteil seine schwache Minderheits- stellung deutlich zu spüren, als mit dem Kulturkampf eine Phase der Entrechtung und der staatlichen Repression einsetzte. Mitgetragen wurde diese Politik von den (National- )Liberalen, die sich im Laufe der 1850er und 1860er Jahre zu entschiedenen ideologischen Gegnern des Katholizismus gewandelt hatten.4 Noch 1848 waren Katholiken und Liberale in der Frankfurter Nationalversammlung als Verbündete aufgetreten. Gemeinsam hatten sie sich für ein Ende der staatlichen Repressionspolitik des Vormärz und die Verankerung bürger- licher Freiheiten in der neuen Verfassung eingesetzt. Seitdem wuchsen die Anfeindungen gegenüber dem Katholizismus vonseiten des protestantisch-liberalen Kulturbürgertums, die den Katholiken chronische Rückständigkeit vorwarfen und sich selbst als Hort des Fortschritts sahen. Vor allem die gegen gesellschaftliche Liberalisierungs- und Modernisierungstendenzen gerichtete Enzyklika „Syllabus errorum“ von Papst Pius IX. und das Unfehlbarkeitsdogma des 1. Vaticanums 1871 vertieften die Gräben zwischen den Konfessionen.5

Die zunehmenden Spannungen und Anfeindungen vonseiten des liberal- protestantischen Bürgertums veranlasste katholische Abgeordnete im preußischen Abge- ordnetenhaus und im Deutschen Reichstag sich ab 1870 zu eigenen Fraktionen zusammenzu- schließen. Der wichtigste Grundsatz der katholischen Abgeordneten war: „für Aufrecht- erhaltung und organisatorische Fortentwicklung verfassungsmäßigen Rechtes im Allgemeinen und insbesondere für die Freiheit und Selbstständigkeit der Kirche und ihrer Institutionen ein- zutreten“.6 Bereits am 28. Oktober 1870 waren im „Soester Programm“ Leitlinien festgelegt worden, die für die künftige Politik des Zentrums maßgeblich wurden: Treue zur Verfassung, Wahrung der verfassungsmäßigen Rechte und staatsbürgerlichen Rechte aller Bürger ohne Ansehen der Konfession und die ungestörte Entfaltung des religiös-kirchlichen Lebens.7 Von ihrem Selbstverständnis her war die Zentrumspartei von Beginn an Verfassungspartei und Verfechterin religiös-kirchlicher Rechte. Obwohl interkonfessionell ausgerichtet, blieb sie in der Praxis eine Gesinnungs- und Weltanschauungspartei, die in einer religiös orientierten Weltordnung wurzelte und von einem spezifisch katholischen Sozialmilieu geprägt war.8

Im Jahr 1871 begann der preußische Staat mit der Schließung der katholischen Ab- teilung des Kultusministeriums den ersten Schritt einer antikatholischen Politik zu vollziehen, welche dem Katholizismus in den folgenden Jahren seine Minderheitsstellung deutlich vor Augen führen und in der Ausbildung eines lang anhaltenden Inferioritätssyndroms resultieren sollte. Der Kulturkampf, als Zusammenprall Bismarcks und der Nationalliberalen im Reichs- tag mit der amtlichen katholischen Kirche und der überwiegenden Mehrheit der katholischen Bevölkerung zwischen 1871 und 1891, hatte begonnen.9 Mit einer Reihe von Gesetzen sollte der kirchliche Einfluss auf das Schulwesen beseitigt, die Tätigkeit der Orden verboten, die Hoheitsrechte der Kirche eingeschränkt und finanzielle Zuwendungen an politisch korrektes Verhalten der Geistlichen geknüpft werden. Zahlreiche weitere Gesetze setzten die staatliche Repressionspolitik, die offenkundig mit allen rechtsstaatlichen Prinzipien brach, fort. Bei- spielsweise wurden alle Orden und Kongregationen (mit Ausnahme der Krankenpflegenden) in Preußen aufgehoben. Der Staat förderte die Nichtbesetzung der Bischofsstühle und Pfarr- stellen, Bischöfe wurden abgesetzt und vakante Bistümer unter staatliche Verwaltung ge- stellt.10

Das katholische Milieu reagierte, indem es sich zu einer geschlossen Einheit verband. Das Zentrum erhielt jetzt bei Reichstagswahlen 80% der Stimmen der wahlberechtigten Katholiken. Katholisches Episkopat, Klerus und Kirchenvolk wurden zum Zentrumsturm zu- sammengeschweißt. Die Gräben zwischen den Konfessionen wurden unüberbrückbar. Das katholische Milieu igelte sich ein, geriet in die „sozio-kulturelle“ Isolierung und eine Getto- situation bildete sich aus. Ein Inferioritätssyndrom kam auf, denn eines wurde während des Kulturkampfes deutlich: Man hatte sich nicht nur als Staatsbürger zweiter Klasse zu fühlen, man war es auch.11 Parallel zu den gesetzlichen Maßnahmen wurde vonseiten Bismarcks, des Staates und des liberal-protestantischen Bürgertums der Vorwurf der nationalen Unzuver- lässigkeit, der Reichsfeindschaft an die deutschen Katholiken konstruiert.12 Der Ultra- montanismus mache sie zu Rom Hörigen und damit zu unzuverlässigen Deutschen. In dieser Zeit arteten patriotische Feste wie die Sedanfeier oder der Kaisergeburtstag aus der Sicht der Katholiken zu einer regelrechten Hetze gegen „Rom“ und die „ultramontanen Reichsfeinde“ aus. Anhand der katholischen Presse wird deutlich, dass diese Art der Ausgrenzung, ange- sichts der staatsloyalen und promonarchischen Haltung, als ungerecht und dem Wohl der Nation schadend empfunden wurde.13

Auf der Ebene der des katholischen Sozialmilieus lässt sich der, durch den Kultur- kampf einsetzende Abschottungsprozess anhand des Beispiels der badischen Kleinstadt Ettlingen deutlich machen. Hier dominierten in den 1880er Jahren Spannungen zwischen der zugezogenen liberal-protestantischen, meist wohlhabenderen Bevölkerung und der alt- eingesessenen, meist weniger wohlhabenden katholischen Mehrheit. Die Nationalliberalen dominierten die lokale Politik zwar nicht durchgehend, schnitten aber wegen des Zensuswahlrechts und weil sie Dank der Regierungsunterstützung über das offizielle Amtsverkündigungsblatt Meldungen verbreiten konnten, bei Wahlen besser ab, als es die konfessionelle Verteilung erwarten ließ. Die Nationalliberalen lagen bis 1893 mit dem Zentrum gleich auf.14 Trotz der repressiven Politik des Staates und der Milieuabschottung gegenüber den einflussreichen Nationalliberalen ließ sich das Zentrum auf Reichsebene nicht in eine Verweigerungs- oder gar staatsfeindliche Haltung drängen und arbeitete, wo immer es konnte, konstruktiv und staatstragend mit. Auf diese Weise avancierte es bald zum Bündnispartner Bismarcks, nachdem die Nationalliberalen in Ungnade gefallen waren, bzw. die Schutzzollpolitik nicht mehr mitzutragen gewillt waren.15

Nach dem Abtreten Bismarcks versuchte das Zentrum im wilhelminischen Deutsch- land dem Vorwurf der Reichsfeindschaft zu entkommen und die volle staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Katholiken wieder zu erlangen. Doch allen konstruktiven Engagements zum Trotz, das Zentrum trug zahlreiche bedeutende Vorhaben wie die den Aus- bau der Kriegsflotte oder die Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches mit, gelangte es nie aus dem „Vorhof der Macht“ hinaus und auch die Kulturkampfgesetzgebung wurde nicht vollständig zurückgenommen. Der Verdacht der Reichsfeindschaft konnte nicht ausgeräumt werden, die Katholiken blieben Staatsbürger zweiter Klasse.16

Auf der Ebene des Ettlinger Sozialmilieus intensivierten sich die Abschottungs- tendenzen mit dem Auftreten der Sozialdemokratie. Im Zuge einer weiteren Industrialisierungswelle um das Jahr 1887 begann der Aufstieg der örtlichen SPD, die anfing Anhänger und Einfluss zu gewinnen. Im Jahr 1898 gewann die SPD bei den Wahlen mehr Stimmen als die Nationalliberalen. Ab 1907 war die Partei in Ettlingen die stärkste Kraft. Ein Nachbarort verwandelte sich in eine Hochburg der Sozialdemokratie. Das unaufhaltsame An- wachsen der „Roten Flut“ erschien aus der Sicht des Zentrums besonders bedrohlich, da die Sozialdemokraten Wähler in Bevölkerungsschichten gewannen, die auch Teil des Wähler- reservoirs der Zentrumspartei waren: die kleinen Handwerker.17 Ein zentrales Erfolgs- instrument der SPD für die Gewinnung von Wählerstimmen und die Bildung eines eigenen Milieus erwies sich das umfassende Vereinsnetz. Ab 1897 setzte eine regelrechte Gründungswelle sozialdemokratischer Vereine ein. In den Fachvereinen der Schreinermeister, Holzarbeiter, Metallarbeiter, Zimmerleute und der Maurer fanden die Mitglieder familiären Zusammenhalt. Für Arbeitslose und Hilfebedürftige gab es eine eigene Arbeitslosen- versicherung. Der größte Teil der Freizeit wurde zusammen verbracht. Sozialdemokratische Sportvereine offerierten ein reichhaltiges Sportprogramm.18 Was viel schwerer wog war die traditionelle, ideologische Ausrichtung der Sozialdemokratie auf die Trennung von Staat und Kirche und die Aufhebung der in Deutschland historisch gewachsenen wechselseitigen Bindung von Staat und Kirche. Die Beseitigung des öffentlich rechtlichen Charakters der Kirche, die Ausschaltung des kirchlichen Einflusses auf die öffentlichen Schulen und die Ein- stellung der finanziellen Staatsleistungen wären die Konsequenz eines solchen Programms gewesen.19 Da sie die gleichen Wählerschichten wie das Zentrum ansprach, drohte die „Um- sturzpartei“, deren Programm nicht nur den Einfluss der Kirche, sondern die Religion schlechthin negierte, das Wählerreservoir des Zentrums allmählich aufzusaugen.20 Das Zentrum reagierte mit dem Aufbau eines eigenen, alle Lebensbereiche umspannenden Ver- einsnetzes. Die Gründung des Katholischen Arbeitervereins 1898, des Katholischen Jüng- lingsvereins 1909 oder des Vereins Christlicher Textilarbeiter des Albtals zeugen von diesen Bemühungen. Mit dem Katholischen Jünglingsverein existierte in Ettlingen erstmals ein rein katholischer Sportverein.21

Ein Bündnis aus Pfarrhaus, katholischer Lehrerschaft und dem weitläufigen Vereins- und Verbandswesen trug künftig dazu bei, im vorpolitischen Raum künstlich überhöhte Moralgrenzen gegenüber den Sozialdemokraten und den Nationalliberalen zu schaffen, indem jene Gruppen immer wieder als Feinde der Religion und Gegner der Kirche angegriffen wurden.22 Das katholische Sozialmilieu hatte mit seinen Feindbildern und Wertungen am Vorabend des Ersten Weltkrieges immer noch vorherrschenden Einfluss auf das gesellschaft- liche Zusammenleben. Abschottungstendenzen und Dominanzbestrebungen wurden umso intensiver praktiziert, als der Zusammenhalt durch politische Gegner gefährdet wurde. Tendenzen politischer und sozialer Abschottung des katholischen Milieus bestimmten auch in den Jahren der Weimarer Republik und des Aufstiegs des Nationalsozialismus die lokale politische Kultur der Kleinstadt.23

[...]


1 Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte1914-1949. München: Verlag C.H. Beck, 2003, S. 513.

2 Vgl. Ebenda S. 513.

3 Vgl. Hehl, Ulrich von: Die Zentrumspartei. Ihr Weg vom „Reichsfeind“ zur parlamentarischen Schlüsselstellung in Kaiserreich und Republik. In: Hermann W. von der Dunk (Hrsg.): Auf dem Weg zum modernen Parteienstaat: zur Entstehung, Organisation und Struktur politischer Parteien in Deutschland und den Niederlanden, Melsungen: Verl. Kasseler Forschungen zur Zeitgeschichte, 1986, S. 100.

4 Vgl. Ebenda S. 100.

5 Vgl. Ebenda S. 100.

6 Ebenda S. 101.

7 Vgl. Ebenda S. 101.

8 Vgl. Morsey, Rudolf: Der politische Katholizismus 1890-1933. In: Anton Rauscher (Hrsg.): Der soziale und politische Katholizismus: Entwicklungslinien in Deutschland 1803-1963, Bd. 1, München: Olzog, 1982, S. 110 f.

9 Vgl. Hehl, Ulrich von: Die Zentrumspartei. S. 102.

10 Vgl. Hehl, Ulrich von: Die Zentrumspartei. S. 102 f.; Vgl. Martin, Matthias: Der katholische Weg ins Reich. Der Weg des deutschen Katholizismus vom Kulturkampf bis zur staatstragenden Kraft, Frankfurt am Main: Lang, 1998, S. 91 ff.

11 Vgl. Hehl, Ulrich von: Die Zentrumspartei. S. 103.

12 Vgl. Ebenda S. 103 ; Vgl. Martin, Matthias: Der katholische Weg. S. 87 f.

13 Kaufmann, Doris: Katholisches Milieu in Münster 1928-1933: politische Aktionsformen und geschlechtsspezifische Verhaltensräume, 1. Aufl., Düsseldorf: Schwann, 1984, S. 43.

14 Vgl. Rauh-Kühne, Cornelia: Katholisches Milieu und Kleinstadtgesellschaft: Ettlingen 1918-1939. Sigmaringen: Thorbecke, 1991, S. 42 f.

15 Hehl, Ulrich von: Die Zentrumspartei. S. 103 f.

16 Vgl. Morsey, Rudolf: Der politische Katholizismus. S. 117.

17 Vgl. Rauh-Kühne, Cornelia: Katholisches Milieu. S. 42 f.

18 Vgl. Ebenda S. 49.

19 Vgl. Hürten, Heinz: Deutsche Katholiken 1918-1945. Paderborn: Schöningh, 1992, S. 51.

20 Vgl. Rauh-Kühne, Cornelia: Katholisches Milieu. S. 54.

21 Vgl. Ebenda S. 48.

22 Vgl. Ebenda S. 51 ff.

23 Ebenda S. 54.

Details

Seiten
25
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668756274
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v176729
Institution / Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,3
Schlagworte
politische Kultur Weimarer Republik politischer Katholizismus Katholizismus Weimar

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Titel: Die politische Kultur des Katholizismus zur Zeit der Weimarer Republik 1918-1933