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Von den Merowingern zu den Karolingern: Der Dynastiewechsel von 751 und die fränkische Königssalbung von 754

Hausarbeit 2009 22 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Vorgeschichte: Der Aufstieg der Karolinger
2.1 Karl Martell und seine Söhne Pippin und Karlmann

3. Der Dynastiewechsel von 751 vor seinem geschichtlichen Hintergrund
3.1 Die Anfrage an Papst Zacharias im Jahre 750
3.2 Die Königserhebung Pippins in der Pfalz zu Soisson

4. Die fränkische Königssalbung von 754 im historischen Kontext
4.1 Die Reise von Papst Stephan II. in das Frankenreich
4.2 Die fränkische Königssalbung in St. Denis

5. Die Quellen der Ereignisse mit kritischer Bewertung
5.1 Die Annales regni francorum – Die fränkischen Reichannalen
5.2 Der Liber Pontificalis
5.3 Die Annales Mettensis priores – Die Metzer Annalen

6. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Der Dynastiewechsel im Jahre 751 vom merowingischen zum karolingischen Herrschergeschlecht gilt als einer der entscheidendsten Wendepunkte in der fränkischen und europäischen Geschichtsschreibung.[1] Diesem Zeitalter der frühen Karolinger im 8. nachchristlichen Jahrhundert wird deshalb so große Bedeutung zugemessen, weil sich in dieser verändernden Mächtekonstellation ein zukunftsweisendes Bündnis von geistlicher und weltlicher Gewalt zwischen dem römischen Bischof und dem fränkischen König zusammengefunden hat, welches weitreichende Konsequenzen für die abendländische Geschichte eingeleitet hat.[2] Es ist somit zu einem Vorbild für die Ausbildung und Struktur der europäischen Staatsordnung und kulturellen Wesensart des abendländischen Kulturkreises geworden. Hierbei vollzieht sich der Übergang von spätantiker Zeit in das Mittelalter.[3] In dieser Hausarbeit soll der Ablauf der Geschehnisse der Jahre 751 und 754 unter Hinzuziehung der Vorgeschichte, also des Aufstiegs der karolingischen Hausmeier unter Karl Martell und der wichtigsten Quellen dieser Zeit mit anschließender kritischer Auseinandersetzung und Bewertung derselben, kurz dargestellt werden. Diese Phase des Umbruchs von spätmerowingischer und frühkarolingischer Zeit wurde in den letzten Jahrzehnten intensiv diskutiert und hat sich somit zu einem Schwerpunkt der Mediävistik herausgebildet.[4] Die dabei verwendete Literatur entspricht weitestgehend dem neuesten Forschungs- und Diskussionsstand, wobei aber auch einige ältere Werke Verwendung finden.[5] Arnold Angenendt liefert mit seinem Aufsatz zu dieser Thematik die neueste Veröffentlichung.[6] Anhand der wichtigsten Quellen, der fränkischen Reichannalen, den Metzer Annalen und dem Liber Pontificalis sollen diese historisch bedeutsamen Vorgänge verifiziert und ebenfalls kritisch diskutiert werden.

2. Die Vorgeschichte: Der Aufstieg der Karolinger

Gegen Ende der vierziger Jahre des 8. Jahrhunderts hatte es den Anschein, dass das Reich der Franken eine innere wie auch äußere Befriedung erreicht hatte. Politische Unzulänglichkeiten im südlichen und westlichen Teil des Reiches waren beigelegt worden. Die Streitigkeiten mit den Herzogtümern in Bayern und Aquitanien waren beendet worden, Alemannien war sogar Teil der fränkischen Grafschaftsverfassung geworden.[7] Auch auf kirchlicher Ebene war die Neuordnung der fränkischen Landeskirche zu großen Fortschritten gelangt, hauptsächlich bedingt durch die Bemühungen des angelsächsischen Missionars Winfried Bonifatius, der auf den Reformsynoden der Jahre 743 und 744 Entscheidungen in Fragen des entfremdeten Kirchengutes herbeigeführt hatte.[8] Diese positiven Entwicklungen waren die Grundlage und von großer Bedeutung für die Stabilisierung des karolingischen Prinzipats, welches seit vielen Jahrzehnten versucht hatte, durch Vergabe von kirchlichen Gütern den fränkischen Adel für seine Zwecke zu gewinnen. Dabei ist vor allem der Hausmeier Karl Martell zu nennen, der den Adel für militärische Unternehmungen auf seine Seite bringen musste, um erfolgreich gegen die arabischen Invasoren zu agieren; sie aufzuhalten und zurückzudrängen, wie es auf den Schlachtfeldern von Tours und Poitiers letztendlich geschah.[9]

2.1 Karl Martell und seine Söhne Pippin und Karlmann

Über das Hausmeieramt des Königs Chlothar IV. gelangte Karl Martell zu einer gesicherten Stellung innerhalb des merowingischen Staatsgefüges. Diese besondere Führungsposition dürfte Karl wohl den Weg an die Spitze des fränkischen Staates geebnet haben. Durch sein Hausmeiertum regierte er im Frankenreich faktisch allein; seine Legitimierung erhielt er durch die von ihm durchgeführte Einsetzung des Merowingerkönigs Chlothar IV.[10] Unter der Scheinregentschaft Chlothars IV. sicherte er sich die Gefolgschaft, die Treue und Waffenhilfe des merowingischen Adels. Die Mitwirkung Chlothars IV. war somit nur auf das Zeremonielle beschränkt. Karl Martell regierte faktisch als Alleinherrscher im Frankenreich.[11]

Nach dessen Tode im Jahre 741 behaupteten sich seine beiden Söhne Karlmann und Pippin der Jüngere in der Führungsstellung als karolingische Hausmeier.[12] Vor seinem Ableben hatte Karl Martell die Zustimmung der Großen des Reiches eingeholt und seinem ältesten Sohn Karlmann die Gebiete von Austrien, Alemannien, Thüringen und des östlichen Franken und Pippin die Gebiete um Neustrien, Burgund und der Provence als Herrschaftsteile zugewiesen.[13] Da auch diesen autokratisch herrschenden Hausmeiern die Unterstützung des fränkischen Adels und der erst zuvor neu strukturierten fränkischen Reformkirche sicher war, konnten sie - Königen gleich - Gesetze verkünden und Urkunden ausstellen.[14] Um ihrer Regentschaft als alleinherrschende Hausmeier die nötige Legitimation zu verleihen, setzten die Brüder im Jahre 743 den merowingischen König Childerich III. auf den fränkischen Herrscherthron.[15] Als Karlmann, der ältere der beiden Hausmeier, im Jahre 747 aus wahrscheinlich religiösen Motiven und auch reformpolitischen Gründen dem Herrscheramt entsagte und zunächst als Mönch in das römische Kloster auf dem Monte Soratte und später in das von Benedikt von Nursia gegründete Kloster Montecassino einkehrte, war der günstige Augenblick für seinen jüngeren Bruder Pippin gekommen, die alleinige Herrschaft für sich im Frankenreich zu behaupten. In Zuge des Herrschaftsverzichts seines Bruders setzte Pippin sich ebenfalls gegen seinen Halbbruder Grifo und Drogo, den Sohn Karlmanns, durch. Dies kann gleichzeitig auch als Versuch bezeichnet werden, das karolingische Königtum auf seinem Weg voranzutreiben und die erlangte Königsgleichheit, in Form des Hausmeieramts, in eine Königsregentschaft umzuformen.[16] Grifo wollte sich ebenfalls, gegenüber seinen Halbbrüdern, seine Machtanteile im fränkischen Reich sichern. Der erste Versuch eines Aufstandes scheiterte, und Grifo wurde im Kloster inhaftiert. Aus der Klosterhaft entflohen, fand er Unterstützung beim bayerischen Herzog Odilo. Nachdem Karlmann 747 abdankte, erhob sich Grifo erneut gegen Pippin und versuchte nach dem Tode von Odilo, selbst die Macht in Bayern an sich zu reißen. Pippin verjagte abermals Grifo und setzte den Sohn des Odilo, Tassilo III., als bayerischen Herzog ein. In der entscheidenden Schlacht des Jahres 753 bei Saint-Jean-de-Maurienne verlor Grifo sein Leben.[17] Über die Person Drogos findet sich keine einheitliche Darstellung in der Literatur. In der Forschung wird seine Bedeutung beim Aufstieg Pippins sehr gegensätzlich dargestellt. In den karolingischen Quellen finden sich zur Person Drogos nur bruchstückhafte Berichte; auch in den erzählenden Quellen wird seine Person nur marginal erwähnt. Durch die Tonsurierung und Verbannung in die Klosterhaft schied er als Sohn des Karlmann zwar aus dem aktiven politischen Geschehen aus, dennoch blieb seine Existenz als Erbberechtigter ein wichtiger und zu beachtender Faktor, der dem Aufstieg Pippins zur Königswürde hätte gefährlich werden können.[18] Zur Begründung einer karolingischen Monarchie war nicht alleinig die für Pippin günstige realpolitische Konstellation der Jahre 747 bis 750 ausschlaggebend, sondern musste er sich auch nach einer moralischen Legitimation umsehen, die sein Vorhaben in Form einer Absetzung des noch amtierenden merowingischen Monarchen Childerich III. abzusegnen vermochte. Diese moralisch-religiöse Autorität fand er in einer Institution, die in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts zunehmend an Macht gewonnen hatte: die Kirche im Frankenreich.[19] Für die Absegnung eines geplanten dynastischen Wechsels konnte sie zweifelsohne die wichtigste Rolle spielen, da durch Reform- und Missionstätigkeiten des angelsächsischen Missionars Winfried Bonifatius im fränkischen Reich die kirchliche Autorität gen Rom und auf den Stuhl des Hl. Petrus ausgerichtet worden war. Die Kirche besaß nun von daher den höchsten ideellen Rang auf Erden unter dem Pontifikat des römischen Bischofs. Somit bleibt auch Bonifatius, selbst wenn er an dem folgenden fränkischen-päpstlichen Pakt wohl nicht mehr beteiligt gewesen ist, der Baumeister eines welthistorischen Bündnisses zwischen den fränkischen Karolingern unter Pippin dem Jüngeren und der römischen Kirche.[20]

3. Der Dynastiewechsel von 751 vor seinem geschichtlichen Hintergrund

In der Mitte des 8. Jahrhunderts hatte die Stimme des Papstes im Zuge von kirchenreformatorischen Bestrebungen immer mehr an Gewicht gewonnen. Der zu der Zeit amtierende Nachfolger des Apostelfürsten Petrus in Rom, Papst Zacharias, galt im Frankenreich als höchste kirchliche Autorität, weshalb Pippin damit rechnen konnte, dass die päpstliche Stellungnahme bei den fränkischen Großen nicht auf taube Ohren stoßen würde. Zudem verschmolzen in dieser Zeitspanne weltliche und geistliche Fragen immer mehr miteinander; dasselbe galt auch für das Herrschaftssystem im fränkischen Reich, welches durch die Diskrepanz zwischen den entmachteten merowingischen Scheinkönigen und der Macht der in ihrem Namen herrschenden Hausmeier in Unordnung geraten war.[21] Die Zeit für einen dynastischen Wechsel war nun günstig, da es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im Reich gab und somit die Waffen überall im Frankenreich schwiegen.[22]

[...]


[1] Vgl. Becher, M./Jarnut, J. (Hg.): Der Dynastiewechsel von 751. Vorgeschichte, Legitimationsstrategien und Erinnerung, Münster 2004, S. VII.

[2] Vgl. Kerner, M.: Pippin und die Entstehung des Kirchenstaates – Zur kirchenpolitischen Grundlegung Europas, in: Meier, M. (Hg.).: Sie schufen Europa. Historische Portraits von Konstantin bis Karl dem Großen, München 2007, S. 273. Die weitreichenden Konsequenzen beziehen sich auch auf die Entstehung des Kirchenstaates in der Neuzeit. Vgl. nochmals Becher, M./Jarnut, J. (Hg.): Der Dynastiewechsel von 751. S. VII.

[3] Vgl. Caspar, E.: Das Papsttum unter fränkischer Herrschaft, Darmstadt 1965.

[4] Vgl. Becher, M./Jarnut, J. (Hg.): Der Dynastiewechsel von 751. S. VIII.

[5] Zum neueren Forschungsstand werden hier hauptsächlich gezählt: Vgl. dazu im Folgenden Affelt, W.: Untersuchungen zur Königserhebung Pippins – Das Papsttum und die Begründung des karolingischen Königtums im Jahre 751, in: FMSt 14 (1980), S. 95-187; Jarnut, J.: Wer hat Pippin 751 zum König gesalbt?, in: FMSt 16 (1982) S. 45-57; Kerner, M.: Die frühen Karolinger und das Papsttum, in: ZAGV 88/89 (1981/82), S. 5-41; Ders.: wie Anm. 2;

Semmler, J.: Der Dynastiewechsel von 751 und die fränkische Königssalbung, Düsseldorf 2003. Zu den Quellen: Le Liber Pontificalis 1, ed. Duchesne L., Paris 1886; Annales regni Francorum inde ab q. 741 usque ad a. 829, qui dicuntur Annales Laurissenses maiores et Einhardi, ed. Kurze,F., (MGH SS 6 rer. Germ. in us. schol.), Hannover 1895, Neudruck 1950; Annales Mettenses priores, ed. von Simson, B., (MGH SS 10 rer. Germ. in us. schol.), Hannover 1905.

[6] Vgl. Angenendt, A.: Pippins Königserhebung und Salbung, in: Becher, M./Jarnut, J. (Hg.): Der Dynastiewechsel von 751. Vorgeschichte, Legitimationsstrategien und Erinnerung. Münster 2004, S. 179-209.

[7] Vgl. Kerner, M.: Die frühen Karolinger, S. 10, vgl. ebenfalls Affelt, W.: Untersuchungen zur Königserhebung Pippins, S. 111-112.

[8] Vgl. Kerner, M.: Pippin, S. 274, Ders.: Die frühen Karolinger, S. 10, Vgl. auch Schulze, H. K.: Vom Reich der Franken zum Land der Deutschen – Merowinger und Karolinger, Berlin 1987, S. 88ff. Vgl. ebenfalls Jedin, H. (Hg.): Handbuch der Kirchengeschichte, 3. Band, Freiburg 1966, S. 13ff. Vgl. hierzu Zimmermann, H.: Das Papsttum im Mittelalter. Eine Papstgeschichte im Spiegel der Historiographie. Mit einem Verzeichnis der Päpste vom 4. bis zum 15. Jahrhundert, Stuttgart 1981. S. 56.

[9] Vgl. Kerner, M.: Die frühen Karolinger, S. 10. Ders.: Pippin, S. 274. Vgl. hierzu Schulze, H. K.: Vom Reich der Franken zum Land der Deutschen, S. 90ff. Vgl. ebenfalls Schieffer, R.: Die Karolinger, Stuttgart 1992, S. 45. Karl Martell brachte im Oktober des Jahres 732 den maurischen Vormarsch zum Stehen. Als ihr Anführer Abdarrahman in der Schlacht den Tod fand, zogen sich die maurischen Truppen zurück. Dieses welthistorische Ereignis untermauert die Vorstellung, daß Karl Martell das Abendland vor der Islamisierung Europas bewahrt haben soll.

[10] Vgl. Schulze, H. K.: Vom Reich der Franken, S. 88.

[11] Vgl. Affelt, W.: Untersuchungen zur Königserhebung Pippins, S. 122. Vgl. ebenfalls wie Anm. 10. Chlothar IV. verstarb 719, Karl Martell erhob nun Chilperich II. zum fränkischen König. Nach Chilperichs II. Tod 721 wurde Theuderich IV. zum fränkischen Schattenkönig erhoben, welcher 737 verstarb. Bis zum Jahre 743 blieb der fränkische Königsstuhl unter Karl Martell und seinen beiden Söhnen Karlmann und Pippin dem Jüngeren vakant. Vgl. auch Jedin, H. (Hg.): Handbuch der Kirchengeschichte, S. 11. Nach seinem Tode am 22. Oktober 741 wurde Karl Martell von seinen Söhnen in der Königsgruft von St. Denis beigesetzt.

[12] Vgl Kerner, M.: Pippin, S. 274. Vgl. auch Ders.: Die frühen Karolinger, S. 10f. Vgl. dazu Franzen, A.: Kleine Kirchengeschichte, Freiburg 2008, S. 144f. Vgl. auch Schieffer, R.: Die Karolinger, S. 50. Vgl ebenfalls Böhmer, J. F.: Regesta Imperii, Bd. 1: Die Regesten des Kaiserreichs unter den Karolingern 751-918, bearbeitet von Mühlbacher, E., vollendet von Lechner, J., 2. Auflage, Innsbruck 1908; Nachdruck mit Ergänzungen von Brühl, C. u. Kaminsky, H. H., Hildesheim 1966. S. 28. Zum Tode Karl Martells ist unter dem Eintrag zum Jahre 741 nur eine kleine Anmerkung bezüglich seines Ablebens verzeichnet, die wiederum auf die Fortsetzung der Chroniken des Fredegar verweist.

[13] Vgl. Schulze, H. K.: Vom Reich der Franken, S. 94. Die Gebiete von Bayern und Aquitanien standen weiterhin unter der Regentschaft ihrer jeweiligen Herzöge. Die nominelle Oberhoheit besaßen aber weiterhin Karlmann und Pippin. Vgl. auch Jedin, H. (Hg.): Handbuch der Kirchengeschichte, S. 11.

[14] Vgl. Kerner, M.: Pippin, S. 274. Vgl. auch Ders.: Die frühen Karolinger, S. 10f.

[15] Vgl. Franzen, A.: Kleine Kirchengeschichte, S. 144. Vgl. ebenfalls Schieffer, R.: Die Karolinger, S. 52. Die erzählenden Quellen verschweigen, was im Gegensatz aus urkundlichen Zeugnissen hervorgeht, das die Einsetzung Childerichs III. wohl aus keinem anderen Zwecke erfolgte, um die Position der beiden Hausmeier unanfechtbar zu machen. Vgl. dazu auch Schneider, R.: Das Frankenreich, München 2001, S. 21.

[16] Vgl. Kerner, M.: Die frühen Karolinger, S. 11. Vgl. auch Ders.: Pippin, S. 274f. Vgl. dazu Franzen, A.: Kleine Kirchengeschichte, S. 144f. Vgl. ebenfalls Schneider, R.: Das Frankenreich, S. 21.

[17] Vgl. Schieffer, R.: Die Karolinger, S. 51ff. Vgl. ebenfalls Semmler, J.: Der Dynastiewechsel von 751, S. 6f.

[18] Becher, M.: Drogo und die Königserhebung Pippins, in: FMSt 23 (1989), S. 131f u. S 151ff.

[19] Vgl. Kerner, M.: Die frühen Karolinger, S. 12. Vgl. auch Ders.: Pippin, S. 275. Vgl. hierzu Franzen, A.: Kleine Kirchengeschichte, S. 145. Vgl. dazu Schulze, H. K.: Vom Reich der Franken, S. 94. Vgl ebenfalls Affelt, W.: Untersuchungen zur Königserhebung Pippins, S. 129. Vgl. weiterhin Schieffer, R.: Die Karolinger, S. 60. Vgl. ebenso Mohr, W.: Die karolingische Reichsidee, Münster 1962, S. 15.

[20] Vgl. Kerner, M.: Pippin, S. 275.

[21] Vgl. Schulze, H. K.: Vom Reich der Franken, S. 95.

[22] Vgl. Schieffer, R.: Die Karolinger, S. 59.

Details

Seiten
22
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640983421
ISBN (Buch)
9783640983285
Dateigröße
533 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v176829
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Historisches Institut
Note
1,7
Schlagworte
merowingern karolingern dynastiewechsel königssalbung

Autor

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