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Die Entstehung von Franz Kafkas Amerikabild und seine perspektivische Darstellung im Romanfragment Der Verschollene - Teil II

Wissenschaftlicher Aufsatz 2011 17 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Die Beschreibung der Lebensverhältnissein Amerika bei Arthur Holitscher, František âoukup und Franz Kafka: einintertextueller Vergleich
Kafkas Rezeption von Holitschers und Soukups Reiseberichten
Ausgewählte Textpassagen im Vergleich
(1) bas Schiff.
(2) bie Stadt
(3) bie Weit der Arbeit
(4) Soziale Gegensätze und Außenseiter der Gesellschaft
(5) Kuitur und Bildung: Literatur, Kunst und Musik
(6) Kanaan

Anmerkungen

Benutzte Literatur

Die Beschreibung der Lebensverhältnissein Amerika bei Arthur Holitscher, František âoukup und Franz Kafka: einintertextueller Vergleich

Kafkas Amerikabild entwickelte sich in der Auseinandersetzung mit Bild- und Textquellen und in Gesprächen mit Personen die die amerikanischen Lebensverhältnisse aus eigener Anschau­ung kannten. Es waren Eindrücke aus zweiter Hand, die sein Amerikabild prägten, nicht von ihm selbst vor Ort gewonnene Originaleindrücke. Mithin war dieses Bild nicht frei von Unge­nauigkeiten, Widersprüchen und klischeehaften Vorstellungen. Es musste notgedrungen lü­ckenhaft sein. Man könnte es mit einem Mosaik vergleichen, in dem wichtige Teile fehlen, so dass sich zwar konturenhaft umrissene Eindrücke abzeichnen, aber kein geschlossener Ge­samteindruck ergibt. Klaus Mann macht in seinem Vorwort zum „Amerika"-Roman Kafkas hier­zu folgende Aussage:

In seiner Vorstellung trugen alle Amerikaner ein ständiges Lächeln auf den Lippen. Später in den Jahren seiner unheilbaren Krankheit, traf er in einem Sanatorium mehrere Amerikaner, die doch recht oft nörgelten und sich beklagten. . Er war zutiefst enttäuscht. Als er jedoch seinen Roman „Amerika" konzipierte, kannte er überhapt keine Amerikaner und verstand nur sehr we­nig Englisch. Seine einzigen Informationsquellen waren die wenigen Bücher, die er gelesen hatte - und seine poetische Vorstellungskraft.

(zitiert nach Plachta 2, 439)

Damit war er in der Situation vieler anderer Europäer seiner Zeit, deren Vorstellungen von Amerika durch schriftliche und mündliche Berichte, literarische Darstellungen (Amerikaro­mane), Gespräche im Familienkreise bzw. Korrespondenz mit ausgewanderten Familienangehö­rigen oder Freunden geprägt wurde. Dazu könnte man - auch und gerade im Falle Franz Kafkas - das neue Medium des Stummfilms rechnen (den „Kinematographen", wie Kafka es in einem Brief vom 28.12.1908 an Elsa Taussig, die spätere Frau Max Brods, nannte, wo er das von ihm gern besuchte „Orient"-Kino erwähnt), vor allem, wenn man daran denkt, wie ihn bestimmte Aufnahmetechniken (Zeitrafferverfahren, das kontrastierende Schwarz-Weiß der Bilder, be­sonders herausgearbeitete Licht- und Schatteneffekte, episodenhafte Handlungssequenzen, häufig wechselnde Schauplätze, usw.) in seiner Erzähltechnik beeinflusst haben. (Vgl. hierzu Plachta 1, 87 ff.) [1]

Wie Hartmut Binder eingehend beschreibt, berichteten vor dem ersten Weltkrieg deutschsprachige Prager Tageszeitungen wie das „Prager Tageblatt" (vor allem mit seiner je­weils am Freitag erscheinenden Beilage „Aus Technik und Industrie" ), die von Kafka regel­mäßig gelesene „Neue Rundschau" [2] und die „Deutsche Zeitung Bohemia" in zahlreichen Bei­trägen über aktuelle Ereignisse in der Neuen Welt und brachten deren fortschrittlichen Ent­wicklungen große Aufmerksamkeit entgegen. (vgl. Binder 82 ff.) Es gab beispielsweise Berich­te über den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf, über Arbeitslosigkeit und eine dar­aus resultierende Rückwanderungswelle und sogar über einen wirklich lebenden „Onkel aus Amerika", der seinen fünfzehnjährigen Prager Neffen nach New York lotste und ihn dort auf die schiefe Bahn brachte, so dass dieser verängstigt und verunsichert in seine Heimat zu­rückkehrte. („Prager Tageblatt" vom 11. Oktober 1907)

Kafkas Rezeption von Holitschers und Soukups Reiseberichten biese und andere Berichte könnte Kafka auch gelesen haben. Ganz sicher hat er jedoch Ar­thur Holitschers Reisebericht gelesen, ein jüdischer Autor aus Budapest, der im Sommer 1911 von seinem Verleger Samuel Fischer auf eine achtmonatige Amerikareise geschickt worden war und sich zum Ziel setzte, ein anderes Amerikabild zu vermitteln als der Erfolgsautor Gerhart Hauptmann in seinem Roman „Atlantis“ (1911), für dessen Protagonisten sich Amerika als große Enttäuschung erweist. Holitscher wollte ein differenzierendes Bild Amerikas ent­werfen, das frei war von Stereotypen. Er verstand sich als Kosmopolit und Aufklärer, der sich dem neuen Kontinent offen und ohne Vorurteile zuwendet. [3] Belegt ist auch, dass Kafka am 01. Juni 1912 den Vortrag des tschechischen Sozialisten František Soukup im Prager Reprä­sentantenhaus hörte, der Anfang Oktober 1911 bis Ende Januar 1912 durch die Vereinigten Staaten gereist war und über seine Eindrücke berichtete. [4] bieser in tschechischer Spra­che gehaltene Vortrag wurde durch zahlreiche Abbildungen (bias) ergänzt und erschien unter dem Titel „Amerika. Eine Reihe von Bildern aus dem amerikanischen Leben“. (Vgl. Binder 88, Abb. 3)

Ausgewählte Textpassagen im Vergleich bie beiden zuletzt genannten Autoren haben - daran kann kein Zweifel bestehen - einen gro­ßen Einfluss auf Kafkas Amerikabild und seine Behandlung im Roman ausgeübt. barauf ist in der Kafka-Forschung wiederholt hingewiesen worden. bie Frage ist, ob sich dieser Einfluss im einzelnen konkret aus dem Text heraus belegen lässt. bies soll hier nun in Gestalt eines inter- textuellen Vergleichs versucht werden. burch eine Gegenüberstellung ausgewählter Textpas­sagen in bestimmten thematischen Zusammenhängen wird sich ergeben, dass es erstaunliche Ähnlichkeiten, Überschneidungen, Analogien und Parallelitäten, aber auch markante Unter­schiede, zwischen den Texten gibt, sowohl, was die inhaltliche Ebene als auch die Ebene der sprachlichen Formulierung angeht, mit der Einschränkung, dass der Autor Franz Kafka sich in der kritischen Kommentierung und Bewertung des bargestellten zurückhält, im wesentlichen auf die Position des neutralen Erzählers zurückzieht und Amerika aus der perspektivischen Wahrnehmung seines Protagonisten heraus beschreibt. Außerdem ist von vornherein klar, dass es sich um unterschiedliche Textarten - bei Holitscher und Soukup um einen Reisebe­richt und bei Kafka um einen literarischen Text - und dementsprechend um die Verwendung unterschiedlicher Sprachregister und Stilebenen handelt. [5]

(1) bas Schiff

Eine von Soukup verwendete Abbildung stellt einen Querschnitt durch einen Ozeandampfer dar (vgl. Wirkner 107) und veranschaulicht die Hierarchie einer herkömmlichen Klassengesell­schaft europäischen Zuschnitts. Ganz oben befindet sich die Kommandobrücke, darunter er­kennt man die eleganten, luxuriösen Oberdecks der wohlhabenden 1. Klasse-Passagiere mit weitläufigen Speisesälen, Klubräumen, Friseursalons, Bibliothek und Lesesaal.

Hier speist man viermal täglich [erlesene Gerichte] gemeinsam in den großen Speisesälen, jeder auf seinem für ihn reservierten Platz. (91) bann folgt das Zwischendeck für die weniger wohlhabenden Passagiere. In der 2. und 3. Klasse ist selbstverständlich alles stark reduziert; für die „Zwischendecker“ gibt es Kartoffeln, Graupen, Kohl und übelriechende Fleischreste ... Hier ist ein Lager, in dem der Mensch als Ware zum Zwecke der Arbeit aus Europa nach Ameri ka exportiert wird. Neunhundert Körper auf engstem Raum,... einer neben dem anderen ... wie Holz gestapelt... überall Dreck, verbrauchte Luft, ein ewiger Lärm und ein heilloses Durcheinander. (91).

Darunter befinden sich die Mannschaftsräume, und ganz unten erkennt man den Kesselraum für die Heizer.

Soukup lässt deutlich seine persönliche Betroffenheit und seine kritische Einstellung erken­nen, besonders was die aus seiner Sicht „unmenschlichen“ Zustände im Zwischendeck angeht. Die Schiffshierarchie ist für ihn eine Art Miniaturabbild der Gesellschaft überhaupt.

Vor Augen habe ich die ganze menschliche Ordnung auf unser Schiff projiziert, die ganze Pyra­mide der Gesellschaft. Oben die Parasiten der menschlichen Kultur und unten ihre Schöpfer - unbekannte unzählig viele Kinder des Proletariats ... (92)

Im „Heizer“-Kapitel des „Verschollenen“ erkennt man ähnliche Strukturen im Aufbau der Schiffshierarchie. Der Weg der Handlung führt allerdings in umgekehrte Richtung, von unten nach oben, in eine Welt hinein, die Karl bisher verschlossen war. Auf der Suche nach seinem Regenschirm begibt er sich zurück ins Zwischendeck „und mußte sich seinen Weg durch eine Unzahl kleiner Räume, fortwährend abbiegende Korridore“ bahnen, bis er sich im weitläufigen Labyrinth des Schiffes „ganz und gar verirrt hatte“ (V 7 f.) und schließlich in die Welt des Heizers vorstößt, der bei trübem Licht in einer „kläglichen Kabine“ (V 8) haust. „Jetzt könnte ich auch Heizer werden“, sagt Karl, und es klingt wie ein böses Omen. Auf dem Weg zum Kapi­tän passieren sie wieder die Welt des Zwischendecks mit ihrem Ungeziefer - einer „Ratte“ (V 14), die ihren Weg kreuzt - und einigen „Mädchen mit schmutzigen Schürzen“ (ebd.) in der Küche und gelangen schließlich in Bereich des Schiffes, dessen Einrichtung „verschwende­risch“ aussieht. Dort logieren die „Passagiere der ersten und zweiten Klasse“. (V 15) Schließ­lich gelangen sie ins Kapitänszimmer, wo die Herren „Schiffsuniform“ und „Degen“ oder „eine Ordensreihe auf der Brust“ tragen - Insignien ihrer gehobenen Position (V 16) - sich mit „Herr Staatsrat“ (V 27) und „Herr Kapitän“ (V 35) titulieren und die Welt des Zwischendecks für Karl zu einem bedauerlichen Irrtum herabgestuft wird: ja wer kann das wissen wer da mitgeführt wird.“ (V32)

(2) Die Stadt

Mit unverkennbarer Begeisterung begrüßt Holitscher die Freiheitsstatue bei seiner Einfahrt in den Hafen von New York:

Eine menschliche Gestalt von ungeheuren Proportionen, Sonne in den grünen Falten ihres Ge­wandes, hat Fuß gefaßt auf ihr - dies ist Liberty Island, die Statue der Freiheit, die an der Pforte der Neuen Welt liegt: Freiheit, von Herzen Hurra, Hail Columbia! Hurra!!

(Holitscher 38)

Das klingt im „Verschollenen“ ganz anders. Hier erblickt Karl im Hafen von New York die „Statue der Freiheitsgöttin“. Deren „Arm mit dem Schwert [ein böses Omen? eine Vorauswei­sung?] ragte wie neuerdings empor [Hatte Karl sich vielleicht ein falsches Bild von ihr ge­macht?] und um ihre Gestalt wehten die freien Lüfte [War die Freiheit also etwas Unerreich­bares?].“ ( V 7). Für Karl hat die Freiheitsstatue offenbar nichts Verheißungsvolles, sondern eher etwas Bedrohliches. Jedenfalls ist sie ihm zu „hoch“ (V 7) und führt ihm vor Augen wie klein und unbedeutend er ist.

Die Stadt New York beschreibt Holitscher folgendermaßen: Sie ist eine häßliche, abnorm und trostlos häßliche Stadt und dabei nicht einmal zweckmäßig aufgebaut! Dieses Gestrüpp von Häusern von grotesk ungleichem Kaliber scheint mit einer Geschwindigkeit von 100 Kilometern in der Stunde zusammengehext zu sein, damit die Leute in ihr nur ja rasch ihre Geschäfte unter Dach und Fach herunterwirtschaften können. (44)

Später formuliert er für Chicago:

Um neun Uhr früh werde ich, wie ich auf die Straße trete, in einen Wirbelsturm von Menschen hineingetrieben, daß mir Hören und Sehen vergeht. Die zappelnden Bewegungen, die die Men­schen in Kinematographenaufnahmen bekommen, das Dahinfegen der Filmautomobile sehe ich hier in Natur übertragen ... [6] „Hier gibt's keine Sehenswürdigkeiten,“ sagt der müde Clerk, „hier gibt's nur business.“... Wie die Leute hier ihren Geschäften nachjagen, das sieht einem ewigen Reißausnehmen vor sich selber verzweifelt ähnlich. (292 f.)

Und er zieht folgende Bilanz:

Chicago hat mich krank gemacht. In dieser Stadt habe ich die blutige Schande der heutigen Zi­vilisation von Angesicht gesehen, gesehen und erkannt. Soll ich fort? Wohin? Der Hölle entrin­nen? Wo ist sie nicht? Die heutige Welt ist die Hölle. (316)

Soukup sieht die Stadt mit ähnlichen Augen:

Wer eine amerikanische Stadt gesehen hat, kann sagen, erhabe alle gesehen. (97)

Im einzelnen ergeben sich folgende Eindrü style="margin:0in 0in 19.2pt 37pt;background:transparent;">New York! Eine Stadt, die auf der Welt nicht ihresgleichen findet, die erste Metropole der Erde, das größte Wunder Amerikas ... ein Superlativ Amerikas, das des 19. und 20. Jahrhun­derts ... Ein Triumph der menschlichen Genialität... (92)

Und etwas weiter:

Dies ist New York! Ich gebe zu, daß ich in den ersten Augenblicken wie betäubt war. Man hatte den Eindruck, als ob man plötzlich auf einem anderen Planeten aufwachte. Ich sah europäische Städte: Wien, Berlin, Paris, Kopenhagen, Amsterdam, Antwerpen, Hamburg, Brüssel - aber das ist gar nichts gegen den gewaltigen Eindruck, mit welchem man zuerst New York sieht. Es ist unbeschreiblich, man muß es sehen. Zum ersten Mal erblickt man hier vor sich die amerikani­schen Wolkenkratzer. Man glaubt seinen Augen nicht. Gigantische Riesen, die nirgendwo in der Welt ihresgleichen finden. Gebäude von schwindelnden Höhen mit zwanzig, dreißig, vierzig und bald auch fünfzig Stockwerken; aber nicht nur ein paar, sondern ganze Reihen, ganze Straßen. Und sie wachsen hier mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. (93)

[...]


[1] Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass Max Brod in seinem Nachwort zur ersten Ausgabe des „Amerika"-Romans Franz Kafkas schreibt, es gebe Szenen in diesem Buch, „die unwiderstehlich an Chaplin-Filme erinnern", obwohl zu der Zeit, als der Roman entstand, „Chaplin unbekannt oder vielleicht gar noch uberhaupt nicht aufgetreten war."

(Franz Kafka: Amerika. Roman. Leipzig: Kurt Wolff 1927, Seite 392)

[2] „In der .Rundschau' hie und da gelesen" (31.10.1911, T 93); „Viel gelesen in der ,Neuen Rundschau'" (03.01.1912, T 162)

[3] Vorabdrucke seines Reiseberichts erschienen von November 1911 bis Mai 1912 in der „Neuen Rundschau", und kurz darauf wurde er in Buchform unter dem Titel „Amerika heute und morgen. Reiseerlebnisse" mit zahlreichen Fotografien veroffentlicht. (Berlin: Fischer Verlag 1912) Kafka besaB in seiner Bibliothek ein Exemplar der 7. Auflage dieses Buches von 1913. (vgl. hierzu Engel 177) Max Brod schreibt, es handele sich um „ein Werk, auf das Kafka immer wieder hinwies und aus dem er gern einzelne Stellen vorlas. Dieses Buch hat moglicherweise an der Konzeption von Kafkas .Amerika' mitgewirkt." (Br 519, Anm. 8) Brods AuBerung ist ein Kommentar zu Kafkas Brief an Robert Klopstock, Anfang Marz 1924, in dem Kafka darauf hinweist, dass er Auszuge aus Holitschers Lebenserinnerungen gelesen habe und feststellt, sie alle drei verbinde „das uns allen gemeinsame Judentum". (Br 478)

[4] Hierzu gibt es einen Eintrag in Kafkas Tagebuch vom 02.06.1912: „£estern Vortrag Dr. Soukup im Reprasentationshaus uber Amerika." Stichwortartig fuhrt Kafka die Schwerpunkte des Vortrags auf, was auf das Interesse hindeutet, mit dem er dessen Ausfuhrungen aufgenommen hat. (T 199 f.)

[5] Im Hinblick auf den Vortrag Frantisek Soukups wird hier auf die bei Wirkner erschienene Version „Der Reisebericht des Dr. Soukup" in deutscher Ubersetzung zuruckgegriffen. (Vgl. Wirkner 91-108) Die hier angegebenen Seitenzahlen beziehen sich daher immer auf den Text von Wirkner. Was Arthus Holitschers Reisebericht angeht, wird die in der Literaturliste aufgefuhrte Internetfassung zugrundegelegt und die Seitenzahlen entsprechend dieses Textes angegeben.

[6] Interessant an dieser Beschreibung ist wie Holitschers Wahrnehmung durch die Darstellungsform des „Kinematographen" gepragt wird, die sich gleichsam wie ein Filter uber das Wahrgenommene legt. Ahnliches konnen wir auch bei Kafkas Erzahlweise beobachten, wie bereits ausgefuhrt wurde.

Details

Seiten
17
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640990085
ISBN (Buch)
9783640990283
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v177393
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Zentrale Einrichtung für Weiterbildung
Note
"-"
Schlagworte
entstehung franz kafkas amerikabild darstellung romanfragment verschollene teil

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