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Luis Landero - "El guitarrista": Der Konflikt zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 20 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Roman und Autor
II.1 Inhalt des Romans El guitarrista
II.2 Biographische Daten Luis Landeros

III. Artikel und Interviews nach Herausgabe von El guitarrista
III.1 Velázquez Jordán, Santiago: „Luis Landero: ‚Cervantes es el arcángel del idioma español‘“
III.2 Overstreet, April: „Conversación con Luis Landero“
III.3 Landeros Rolle in der aktuellen spanischen Literatur
III.4 Literatur und Realität
III.5 Der Erzähler in El guitarrista

IV. Artikel und Interviews vor Herausgabe von El guitarrista
IV.1 Beltrán Almería, Luis: „La estética de Luis Landero“
IV.2 Hidalgo Bayal, Gonzalo: „La ficción y el afán: Ensayo sobre Luis Landero“
IV.3 Zentrale Themen in Landeros Romanen

V. Schlussbetrachtung

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im Rahmen dieser Hausarbeit wird der 322 Seiten starke Roman El guitarrista von Luis Landero näher untersucht. Er erschien 2002 und ist der vierte Roman des spanischen Autors. Die Grundlage für die nähere Betrachtung des Werkes liefern mehrere Aufsätze über den Roman und Interviews mit dem Autor.

Am Anfang stehen eine kurze Zusammenfassung des Inhalts des Romans und einige biographische Daten Landeros, die in Bezug zu Angaben bezüglich der Hauptfigur des Romans gesetzt werden. Es folgen mehrere Kapitel, in denen die Inhalte der Aufsätze und Interviews wiedergegeben werden, die nach Herausgabe von El guitarrista erschienen sind, also explizit Bezug auf den Roman nehmen. Daraufhin werden in drei weiteren Kapiteln die Kernaussagen zweier Artikel und eines Interviews, die alle vor Herausgabe von El guitarrista erschienen sind, vorgestellt. Auf dieser Basis wird untersucht, inwiefern Landero seinem Stil treu geblieben ist und welche Motive immer wieder in seinen Romanen auftauchen.

In der Schlussbetrachtung werden die Erkenntnisse, die die Sekundärliteratur zu El guitarrista sowie die Auseinandersetzung mit dem Roman hervorgebracht haben, noch einmal zusammengefasst.

II. Roman und Autor

II.1 Inhalt des Romans El guitarrista

Emilio, der noch zu Hause bei seiner Mutter in Madrid lebt, ist ein junger Mann, der seinen Lebensunterhalt als Lehrling in einer Autowerkstatt verdient und nach der Arbeit in eine Abendschule geht. Eines Tages taucht sein Cousin Raimundo auf, der sich innerhalb eines Jahres vom schüchternen, wortkargen Jungen zu einem auffälligen Lebemann gewandelt hat. Er erzählt Emilio von seinen Erfolgen als Flamenco-Gitarrist in Frankreich, dem Leben, das er dort geführt hat, und davon, dass auch Emilio ein Künstler wie er werden könnte. Er gibt ihm Unterricht und Emilio übt sehr viel, wodurch er schon bald seinen Lehrer übertrifft. Als Don Osorio, der Chef der Autowerkstatt, von Emilios neuer Leidenschaft erfährt, engagiert er ihn als Gitarrenlehrer für seine Frau Adriana. Während der Übungsstunden kommen sich Emilio und Adriana immer näher, und schließlich verliebt er sich in sie. Mit Raimundo und einigen anderen Künstlern geht er auf Tournee durch Spanien, doch als die Gruppe immer mehr auseinander bricht und die Tournee nicht den erhofften Erfolg bringt, schmieden Emilio und Raimundo Pläne, mit Adriana und Hortensia, Raimundos Verlobten, nach Frankreich zu gehen. Am geplanten Tag der Abreise erklärt Raimundo Emilio am Telefon, dass er noch einige Dinge in seinem Dorf zu erledigen hat und Emilio doch schon mit Adriana vorfahren soll. Adriana eröffnet Emilio, dass sie nicht mit ihm gehen wird und ihn nur benutzt hat, um ihrem Ehemann ihre Treue zu beweisen. Emilio kann und will dies erst nicht glauben, doch letztendlich zieht er sich von Adriana zurück und kündigt seine Stelle in der Autowerkstatt.

II.2 Biographische Daten Luis Landeros

Luis Landero wurde am 25. März 1948 in Albuquerque, Badajoz geboren. Er stammt aus einer bäuerlichen Familie aus der Estremadura, die 1960 nach Madrid auswanderte. Schon früh musste Landero sein eigenes Geld verdienen, um sein Studium bezahlen zu können. So gab er beispielsweise im Alter von 16 bis 19 Jahren Gitarrenunterricht. Er arbeitete zudem eine Weile in einer Autowerkstatt. In den 70ern lebte Landero in Paris. Er studierte Spanische Philologie an der Complutense in Madrid. Dort war er auch Hilfsprofessor für Französische Philologie. Außerdem unterrichtete er Spanische Sprache und Literatur in einem Gymnasium. Heute erteilt Landero Unterricht an der Escuela de Arte Dramático in Madrid. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.[1]

Emilio, die Hauptfigur in El guitarrista, arbeitet zu Anfang in einer Autowerkstatt. Er ist dort nicht glücklich und besucht deshalb ein Abendgymnasium, um die Möglichkeit zu haben, es zu mehr in seinem Leben zu bringen. Immer wieder riecht Emilio an seinen Händen, doch er wird den Werkstattmief nie richtig los. Dies kann man auch in übertragenem Sinne verstehen: Er schafft es nicht, sein Leben in der Werkstatt ganz hinter sich zu lassen, sich zu lösen und völlig frei zu sein für das, was er lieber tun oder sein würde. Auch Landero musste eine Zeit lang in einer Autowerkstatt arbeiten, um sein Studium finanzieren zu können.

Als dann Emilios Cousin Raimundo auftaucht, lässt sich Emilio von der Freude am Gitarre spielen anstecken. Zu einem sehr frühen Zeitpunkt, wo er selbst noch kaum Erfahrung auf der Gitarre hat, gibt er schon Adriana, der Frau des Werkstattchefs, Gitarrenunterricht. Landero kann auch auf mehrere Jahre als Gitarrenlehrer zurückblicken.

Vorher hatte Raimundo vom Leben in Paris und seinen Erfolgen dort erzählt, und nach der gescheiteten Tournee, an der er und Emilio teilgenommen haben, sprechen die beiden davon, gemeinsam dort hin zu gehen. Für Landero war Paris eine wichtige Station in seinem Leben.

Desweiteren wird zu Beginn des Romans angemerkt, dass die Hauptfigur nach der Zeit als Lehrling in der Autowerkstatt und dem nachfolgenden Abschnitt als Gitarrist zum Autor wurde. Landeros schriftstellerisches Schaffen ist offensichtlich.

Wie man sieht, lassen sich viele Bezüge zwischen den Angaben zum Protagonisten des Romans und Landeros Biographie finden – Autowerkstatt, Interesse an persönlicher Weiterbildung, Gitarrenunterricht, Paris, Autorenschaft –, jedoch betont Landero immer wieder, dass El guitarrista keine Autobiographie ist.

III. Artikel und Interviews nach Herausgabe von El guitarrista

In den folgenden Abschnitten werden Artikel und Interviews inhaltlich wiedergegeben, die nach Herausgabe von El guitarrista veröffentlicht wurden. Sie haben den Roman als Kernthema und lassen durch die Vielzahl an erwähnten Aspekten wenig Raum für eigene weiterführende Gedanken. Trotzdem lassen sich zu den angesprochenen Ideen Zitate aus dem Romane finden, die diese belegen.

III.1 Velázquez Jordán, Santiago: „Luis Landero: ‚Cervantes es el arcángel del idioma español‘“

Velázquez Jordán stellt El guitarrista als einen sehr lebendigen Roman vor. Dieser eröffnet nähere, klarere und tiefere Einsichten als die anderen Romane von Landero, in denen sich natürlich Erfahrungen aus dessen Leben finden. Landero sagt dazu, dass ein Schriftsteller auf seinem Lebensweg viele Erfahrungen sammelt, und wenn er sich dann ans Schreiben macht, kommen diese Erfahrungen hervor. Manchmal schreibt er auch etwas, das ihm ausgedacht erscheint, doch es ist eigentlich eine sehr weit zurückliegende oder tiefliegende Erfahrung. Somit kann man oft schwer zwischen Erfundenem und wirklich Erlebtem unterscheiden.[2]

Bevor man sich ans Schreiben macht, muss man leben. Aber leben bedeutet für Landero in erster Linie beobachten. Er sagt weiter, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat. Trotzdem ist es für einen Schriftsteller nicht notwendig, Länder zu bereisen und Menschen kennen zu lernen, denn „todo está dentro de uno“ (2/6). Der Philosophielehrer in El guitarrista gibt seinen Schülern diesbezüglich folgenden Rat:

Así que aprended a observar al prójimo con ojos compasivos y atentos: ésa es la lección que hoy os ofrezco. Sólo eso: la mirada como redención. Ved todo y oíd todo, y salvad al menos una frase, un olor, un gesto, lo que el torbellino de la vida vaya dejando a vuestro paso.[3]

Der Einfluss, den Kafka auf die Sicht der Welt bei Landero hatte, zeigt sich in dem Konflikt „entre la realidad y los deseos“ (2/6). So besteht die Realität Emilios aus der Arbeit in der Autowerkstatt, dem Besuch der Abendschule, dem Leben zu Hause bei seiner Mutter und dem Gitarrenunterricht bei Adriana. Dagegen wünscht er sich aber, ein erfolgreicher Gitarrist zu sein (Autowerkstatt vs. Tournee sowie Abendschule vs. Üben auf der Gitarre) und mit Adriana glücklich zu werden (verheiratete Frau vs. Leben mit Emilio in Paris).

Es duro llegar a una edad canónica de tu vida y ver que no has cumplido tus sueños. Pero lo peor de todo no es eso, sino no haber intentado cumplirlos. Quien lo intenta, quien se arriesga, vive. Lo peor es no haberse atrevido. (3/6)

Hiermit möchte Landero ausdrücken, dass es natürlich unerfreulich ist, wenn man seine Ziele nicht erreicht, dass es aber viel schlimmer ist, wenn man nicht einmal versucht hat, diese Ziele zu erreichen. Emilio verfolgt seine Träume und versucht sie zu verwirklichen. Er übt fleißig auf der Gitarre, um besser zu werden. Er lässt sich auf die Tournee ein, obwohl der Veranstalter wenig vertrauenswürdig ist. Er macht Pläne mit Adriana für ihre gemeinsame Zukunft in Paris und kauft auch schon die Tickets für sie beide. Er gibt sich redlich Mühe, seinen Zielen näher zu kommen, auch wenn ihm die Erfüllung seiner Träume letztendlich vorenthalten bleibt.

Auf die Frage, ob sich Landero schon als kleiner Junge gewünscht habe, Schriftsteller zu werden, antwortet dieser, dass er eigentlich Dichter werden wollte, „porque [la poesía] enseña la síntesis del lenguaje, afina los sentidos, educa la sensibilidad, condensa las imágenes“ (3/6). Gerade aus diesen Gründen empfiehlt er all denjenigen, die Schriftsteller sein wollen, sich mit Dichtung zu beschäftigen, Gedichte zu lesen und selbst zu verfassen. In El guitarrista hört Emilio abends im Radio Gedichte. Er denkt darüber nach, wie wohlklingend die Gedichte rezitiert werden und wie die Sprecher es schaffen, jedem Wort eine besondere Bedeutung zu geben, allein durch ihre Art vorzutragen. Er erfreut sich aber nicht nur an den einzelnen Worten, sondern auch an dem Gedicht als Gesamtkunstwerk und zieht daraus Trost und ein angenehmes Glücksgefühl.[4]

Als Professor für Literatur sagt Landero, dass man die Literatur an sich nicht lehren kann. Man kann die Studenten nur neugierig darauf machen, die Literatur selbst erfahren zu wollen.

La literatura no hay que enseñarla, hay que invitar a participar de una pasión, es abrir o indicar caminos. Indicar el camino que va hasta Shakespeare y que sea Shakespeare el que enseñe. (3/6)

Bezüglich des Dialogs von Literatur und Gesellschaft behauptet Landero, dass es diesen immer gibt. Ein Beispiel dafür ist die Generación del 98. Da die Gesellschaft einem Autor Erfolg verleiht – oder eben nicht –, hat sie einen gewissen Einfluss auf die Haltung des Schriftstellers. Erfolg schmeichelt und kann Sicherheit verleihen, doch fühlt man sich auch schnell beurteilt und beobachtet, wenn die Leute darauf warten, was man als nächstes schreiben wird.

El guitarrista zu schreiben dauerte 2½ - 3 Jahre. Um einen Roman zu verfassen, braucht Landero vorher eine Struktur. Die einzelnen Elemente sind dabei nicht unverrückbar, doch die Struktur hilft, sich nicht in Nebenhandlungen zu verlieren.

Die spanischen Klassiker zu lesen hilft, seinen Wortschatz zu erweitern. Aber natürlich soll man nicht in eine veraltete Sprache verfallen. Unter den klassischen Autoren ist für Landero Cervantes der bedeutendste. Gesprochene und geschriebene Sprache lagen bei ihm sehr nah beieinander, was heute nur noch schwer möglich ist.

Die Idee für die Enciclopedia del Género Humano entspringt den Tagebüchern, die Landero schreibt, weil er in ihnen die Lebensgeschichten derer aufnimmt, die ihn umgeben, die er kennen lernt, die er sieht. In El guitarrista spricht der Philosophielehrer wie folgt über seine Idee dieses unendlichen Werks:

Nadie merece ser olvidado, (...) nadie debería morir nunca del todo y para siempre.[5]

Un libro infinito dedicado a salvar vidas humanas, y no del hambre o de la guerra o de la enfermedad o de la propia muerte sino de ese quinto jinete del Apocalipsis, el más refinadamente cruel de todos, que es el olvido.[6]

Zur Übung des Schreibens empfiehlt Landero auch einmal andere Autoren zu imitieren. Dadurch lernt man Techniken und Kniffe der Sprache. Letztendlich muss man aber seinen eigenen Stil finden.

III. 2 Overstreet , April: „Conversación con Luis Landero“

Im Interview mit Landero merkt April Overstreet an, dass die Helden in Landeros Romanen eher Antihelden sind. Er führt diese Aussage weiter aus und sieht es als seine Aufgabe, die einfachen Leute, das gewöhnliche Volk wirkungsvoll und interessant zu machen.[7]

Y yo creo que la clave del escritor, es el saber hacer interesante todo lo que hay en la vida. (113)

Für Landero gilt, dass alles, was man intensiv anschaut, interessant wird.

El atractivo creo que precisamente no está tanto en el personaje como en quien mira al personaje. (113)

Es kommt also darauf an, wer eine Sache anschaut und wie er sie anschaut und nicht auf das angeschaute Ding allein.

Un escritor es, más que nada, alguien que posee el don del asombro y sabe transmitirlo. El don de singularizar lo que ve. Porque las cosas esconden siempre algún secreto, un detalle, algo que las hace únicas, y que el artista debe descubrir.[8]

Zudem stellt die Wirklichkeit das Fundament dar, worauf man aufbauend Dinge und Geschichten erfinden kann.

(...) la realidad ofrece como los materiales y tú construyes ya el edificio. (116)

Über das Leben sagt Landero, dass es ihn in gewisser Weise zum Betrug gezwungen hat. Damit meint er, dass er von seinen Kommilitonen als armer Junge vom Land angesehen wurde, von den Jungen aus dem Dorf aber als studierende Person. Nachdem er mit dem Gitarre spielen angefangen hat, wurde er unter den Studenten als Gitarrist, unter den Sängern und Musikern aber als Intellektueller angesehen. Desweiteren bemerkt er, dass das Leben einerseits absurd ist, andererseits aber wunderschön, und dass gerade diese Mischung das Leben so außergewöhnlich macht.

Eine typische Eigenschaft des Menschen ist laut Landero das Träumen und Pläne schmieden, die sich dann aber nicht oder nur teilweise erfüllen. Hier bringt er seinen Vater ins Spiel, der ein einfacher Mann war, der viel erreichen wollte, es aber nicht geschafft hat. Deshalb hatte er diese Träume dann für seinen Sohn, die dieser wiederum in seinem ersten Roman Juegos de la edad tardía verarbeitete. Dort steht Gil für den Vater, Gregorio für Luis Landero und Faroni für den, den sich der Vater wünschte, dass sein Sohn dieser sei.[9]

Desweiteren sagt Landero, dass sein Vater in allen seinen Romanen erscheint. In El guitarrista ist Gustavo Rodó die Figur, die dem Vater nachempfunden ist. Im Grunde erscheint er immer in der Idee, jemand zu werden und seiner sozialen Klasse zu entkommen.

Landero denkt daran zurück, dass sein Vater starb, als er selbst erst 16 Jahre alt war. Landero war ein schlechter Schüler und enttäuschte seinen Vater. Im Haus der Landeros gab es keine Bücher, die Oma war Analphabetin, die Mutter fast Analphabetin und der Vater konnte gerade einmal lesen und schreiben. Dieser anfängliche Mangel an Wissen und Bildung schlägt sich in der Mystifizierung des Wissens nieder. In El guitarrista zeigt sich dies in der Idee der Enciclopedia del Género Humano. Dieses Werk stellt in gewisser Weise einen Bezug zu den im französischen Sprachraum verfassten Enzyklopädien im 18. Jh. her.

[...]


[1] Der folgende Abschnitt basiert auf dem Interview von April Overstreet sowie auf den elektronischen Quellen <http://www.escritores.org/landero.htm> und <http://www.literaturas.com/faroni/Luis%20Landero.htm>.

[2] Velázquez Jordán (2002); Seitenzahlen stehen bei diesem sechsseitigen Interview nicht dabei, deshalb wird bei den Zitaten in Klammern beispielsweise „Seite 2 von 6“ angegeben.

[3] Landero (2002), 27.

[4] Landero (2002), 14f.

[5] Landero (2002), 25.

[6] Landero (2002), 28.

[7] Overstreet, (2004). Bei den Zitaten aus diesem Interview stehen die Seitenzahlen in Klammern dahinter.

[8] Landero (2002), 231.

[9] Zum Inhalt dieses Romans siehe Seite 8.

Details

Seiten
20
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640997817
ISBN (Buch)
9783640997893
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v177937
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,3
Schlagworte
Luis; Landero; Roman; Wunsch; Wirklichkeit; Konflikt; guitarrista

Autor

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Titel: Luis Landero - "El guitarrista": Der Konflikt zwischen Wunsch und Wirklichkeit