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Entstehung einer Stammbelegschaft. "Die Wismut" in Sachsen und Thüringen 1946-1954

von Martin Finkenhäuser (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 24 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Die Vorgeschichte: Atombombe, Uranlücke und Besatzung

3. Die Entstehung der SAG Wismut '46/ '47
1. Dienstverpflichtung und Zwangseinweisung
2. Leistungslohn und verbesserte Versorgung
3. Arbeitsbedingungen für Untertage-Bergarbeiter

4. „Die wilden Jahre im Erzgebirge“ '48 - '50
1. Wo wohnen?
2. Soziale Probleme
3. Anfänge einer neuen Personalpolitik

5. Die Stabilisierung der Belegschaft
1. Betriebsrat und Gewerkschaft
2. „ Entfernung deklassierter Elemente

6. Fazit

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

7.5.48 [...] Auf I,1 sind wir auf einen alten Gang gestoßen. Es ist eine gefährliche Arbeit. Der Gang ist zugeschüttet oder eingestürzt. Er kann jeden Moment auf uns stürzen. Haben zwei Loch gebohrt, konnten nicht stehen. Am 19.6.48 verunglückte eine 19jährige Bergarbeiterin t ö dlich. Sie ist in eine Erzrolle gefallen und wurde verschüt- tet. Am 21.6.48 verunglückten in der 'kleinen Malwine' 3 Mann, einer t ö dlich, die anderen beiden schwer und leicht verletzt. Sie wollten unten in den SKIP einsteigen. Zur selben Zeit wurde oben Holz gehangen. Durch Unvorsichtigkeit entglitt ein Holz und erschlug die Leute unten.1

1. Einführung

Am 26.04.2010 wurde die Sanierung der Betriebsfläche Schacht 371 West abgeschlos- sen.2 Noch immer ist die heutige Wismut GmbH mit der Rekultivierung der ehemaligen Bergbaulandschaften beschäftigt, in denen bis 1990 über 230.000t Uran gefördert wurden. Als „Staat im Staate“ ist die Sowjetische und später Sowjetisch-Deutsche Aktiengeselleschaft Wismut mit keinem der anderen Betriebe in der SBZ und später der DDR zu vergleichen. In dieser Arbeit soll es um die Entstehung dieses Unternehmens gehen, mit Fokus auf die Belegschaft. Nach einem kurzen Abriss der Vorgeschichte, die erklären soll, warum „das Erzgebirge im Brennpunkt der Weltpolitik3 stand, soll im Folgenden dargestellt werden, wie aus unzähligen, unqualifizierten und unmotivierten Arbeitern eine Stammbelegschaft herausgebildet wurde. Es soll also die Entwicklung vom Zwangseinsatz Hunderttausender unter dramatischen Bedingungen hin zu gutaus- gebildeten, angesehenen „Berufs-“Bergmännern untersucht werden. Dabei soll gezeigt werden, wie durch gezielte Personalpolitik gleichsam mit „Zuckerbrot und Peitsche4 binnen weniger Jahre ein Unternehmen aus dem Boden gestampft wurde, dass zum weltweit drittgrößten Produzenten von Uran wurde. Es soll auch gezeigt werden, dass ganz bewusst auf die Etablierung sozialistischer Prinzipien verzichtet wurde und stattdessen kapitalistische, auf Anreiz und Konkurrenz basierende Erwerbsstrukturen eingeführt wurden, um Effizienz und Produktion zu erhöhen.

2. Die Vorgeschichte: Atombombe, Uranlücke und Besatzung

Erstmals 1789 von Martin Heinrich Klaproth aus der „Pechblende“ isoliert und nach dem Planeten Uranus benannt wurde Uran bereits im 19. Jahrhundert vor allem in St. Joachimstal abgebaut und vorwiegend zum Färben von Glas benutzt. 1896 wurde von Antoine Henri Becquerel die natürliche Radioaktivität des Urans entdeckt. Später wurde es in Radiumbädern nutzbar gemacht und es wurde zur Grundlage solch skurriler Pro- dukte, wie radioaktiver Zahncreme und Haarwässerchen. Auch wusste man um die schädigende Wirkung des Urans, zum Beispiel in Form der Schneeberger Krankheit.5

Seine eigentliche Bedeutung erlangte das Uran jedoch erst mit der Entdeckung der Kernspaltung. Nachdem 1933 Leó Szilárd und 1934 Enrico Fermi zu dem Schluss gekommen waren, dass Kernspaltung theoretisch möglich sein muss, lieferten Otto Hahn und Fritz Straßmann 1938 den praktischen Nachweis. Im darauffolgenden Jahr wurde das Advisory committee on Uranium gebildet, das die Realisierbarkeit einer Atombombe prüfen sollte. Nicht zuletzt auf Betreiben Albert Einsteins, der den amerikanischen Präsidenten in einem Brief warnte, die Deutschen werden die Erkennt- nisse über die Kernspaltung zum Bau einer Atombombe nutzen, gab Roosevelt im Oktober 1941 den Befehl, eine nukleare Bombe zu entwickeln. Ein reichliches Jahr später gelang Fermi die erste gesteuerte Kettenreaktion. Aus diesen Forschungen entwickelte sich innerhalb des nächsten anderthalben Jahres das Manhattan-Projekt unter der Leitung der US-Army, namentlich unter General Leslie Groves. Die Forschungsarbeiten leitete der Physiker Robert Oppenheimer.6 In Kenntnis der strategi- schen Bedeutsamkeit des Urans versuchten die USA sich nach Möglichkeit alle Uranlagerstätten der Welt zu sichern und schafften es immerhin, die Rechte auf 97% der damals bekannten Lagerstätten zu bekommen.7 Am 16. Juli 1945, einen Tag vor Beginn der Potsdamer Konferenz, testeten die USA in Alamogordo, New Mexico, erfolgreich die erste Atombombe.

Stalin schien davon zunächst wenig beeindruckt. Überhaupt scheint es, als wäre den Sowjets erst durch den Schock von Hiroshima und Nagasaki die Bedeutung der Atombombe wirklich klar geworden. Stalin soll den Munitionsminister Wannikow und Professor Kurtschatow in den Kreml eingeladen und gesagt haben: „Hiroshima hat die Welt verändert. Das Gleichgewicht ist gest ö rt. Baut die Bombe - dies wird eine große Gefahr von uns abwenden.8 Das sowjetische Atomprojekt beschränkte sich im Prinzip auf die 1942 gegründete Sonderabteilung des NKWD für Atomspionage.9 Noch 1944 waren gerademal 25 Wissenschaftler beteiligt. Nach dem Atombombenabwurf auf Japan wurde jedoch NKWD-Chef Lawrenti Beria mit der Gesamtleitung beauftragt und die Herstellung des atomaren Patts war nun das oberste politisch-militärische Ziel. Sowje- tische Spezialeinheiten konzentrierten sich zunächst auf das Aufspüren deutscher Wissenschaftler und die Beschlagnahme von Spezialausrüstung.10 Das größte Problem war jedoch, dass die Uranvorräte kaum für die Forschungsarbeiten reichten, geschweige denn für eine serienmäßige Bombenproduktion.11 Es sollte vier Jahre dauern, bis die Sowjetunion am 29. August 1949 in Semipalatinsk den ersten erfolgreichen Atombom- bentest durchführte. Bis dahin hieß es „Uran um jeden Preis!

Man kann also festhalten: zu einem Zeitpunkt, wo die Amerikaner bereits die Atombombe entwickelt und erfolgreich getestet hatten, fehlte es den Sowjets an ausreichend Uran, um intensiv Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu betreiben. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Dringlichkeit war klar, dass die UdSSR ihre Erzsuche auf die in ihrem Einflussbereich liegenden Staaten ausdehnen würde. Erste Erzerkundungsexpeditionen des NKWD kamen ins Erzgebirge und untersuchten ehe- malige sowie noch intakte Schächte der Sachsenerz AG und studierten alte Karten. Immerhin wusste man von den Uranminen in St. Joachimstal und den Radiumheilquel- len in Oberschlema.12

3. Die Entstehung der SAG Wismut '46/ '47

Im Oktober 1945 fertigten die Professoren der Bergakademie Freiberg Schumacher und Aeckerlein ein erstes, in Auftrag gegebenes Gutachten über mögliche Uranerzlagerstät- ten im Erzgebirge an. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass es im Raum Johanngeorgen- stadt kleinere Vorkommen von 80 - 90t geben könne. Die Ergebnisse der sowjetischen Geologen waren noch weniger erfolgsversprechend. Dennoch beschloss der Ministerrat der UdSSR im Juni 1946, mit dem Abbau der sächsischen Vorkommen zu beginnen. Im Oktober desselben Jahres beschlagnahmte die Sächsische Bergbauverwaltung des NKWD mit der Feldpostnummer 27.304 den gesamten Besitz der ehemaligen Sachsenerz AG. Im Mai 1947 wurde die Sowjetische Staatliche Aktiengesellschaft der Buntmetallindustrie Wismut mit Sitz in Moskau und Zweigstelle un Aue, ab 1952 in Chemnitz-Siegmar, gegründet.

3.1. Dienstverpflichtung und Zwangseinweisung

Das anfängliche Problem war, dass im Prinzip nichts da war, weder Werkzeug noch Arbeitskräfte und erst recht keine qualifizierten oder erfahrenen. Zentrale Stelle für die Erfassung und Lenkung der Arbeitskräfte waren die Arbeitsämter. Sie wurden von der Sowjetischen Militäradministration SMAD und der Militäradministration des Landes Sachsens SMA/S unter großen Druck gestellt. Die Arbeitskräfte-Anforderungen stellten die Arbeitsämter vor kaum lösbare Aufgaben.13

Tabelle 1. Arbeitskräfte-Anforderungen für die AG Wismut 1946-195114

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dass die sowjetische Führung ohne Blick auf die Arbeitsmarktsituation in der SBZ einzig an der Planerfüllung interessiert war, zeigt die Forderung von 6.000 Mann für den 1. Mai 1947, die am 21. April 1947 beim Landesarbeitsamt eingegangen war.15 Aber nicht nur, dass es nicht genug Arbeitskräfte gab, kaum einer war bergbautauglich oder an der schweren Arbeit unter extremen Bedingungen interessiert, zu einem Zeitpunkt als Entlohnung und Verpflegung noch sehr schlecht waren. Also mussten die Arbeitsämter auf Zwangseinweisungen zurückgreifen. Grundlage dafür bildete der Befehl Nr. 3 des Alliierten Kontrollrates vom 17. Januar 1946, der in allen Besatzungs- zonen galt und den Arbeitsämtern ausdrücklich das Recht gab, Zwangseinweisungen für die Dauer von sechs Monaten bis zu zwei Jahren vorzunehmen. Unter Androhung von Geld- und Freiheitsstrafen sowie dem Entzug der Lebensmittelkarten mussten sich die Betroffenen am jeweiligen Arbeitsplatz melden.

Tabelle 2. Zwangsverpflichtungen für die AG Wismut 1946-195116

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zunächst wurden alle möglichen Kräfte aus der Region mobilisiert und zum Teil aus anderen Betrieben abgezogen. Im Juni 1946 wurden vom Arbeitsamt Aue sogar „Kräfte aus dem Kreis der mithelfenden Familienangeh ö rigen herangezogen.17 Danach wurde der Vermittlungskreis auf das Land Sachsen ausgedehnt, was jedoch ebenfalls nicht annähernd reichte und schließlich wurde die gesamte SBZ herangezogen.

Eine weitere große Gruppe hauptsächlich Zwangsverpflichteter bildeten die Heimkehrer und die „Umsiedler“, also Vertriebene. Gerade jene, die aus traditionellen Bergbaugebieten, wie Oberschlesien, kamen, wurden händeringend gesucht und kamen mit ihrer Erfahrung auch schnell in Führungspositionen.18 Werber gingen ganz gezielt in die Auffanglager und versuchten die Arbeit bei der Wismut schmackhaft zu machen. Zwar wurden Entlohnung und Verpflegung immer besser, dennoch konnte die Realität oft nicht halten, was die Werber versprochen hatten. Zum Teil wurden die Vertriebenen mit sogenannten „Bergarbeitertransporten“ direkt aus den Ostgebieten ins Erzgebirge geschickt. Ein großes Problem war die Bergbautauglichkeit. Es mangelte an Ärzten, die die Musterungen durchführen konnten, es mangelte an Zeit für die Musterungen und es mangelte an Verantwortungsgefühl.19 Gründe für Bergbauuntauglichkeit waren ungenü- gende körperliche Entwicklung, Geschlechtskrankheiten, chronische Knochen- und Ge- lenkkrankheiten und Tuberkulose. Aber nicht zuletzt wegen der katastrophalen Versor- gungslage war kaum jemand tauglich. Aus einer Meldung des Lagers Gronefeld vom 23. September 1947 geht hervor, dass von 24.858 eingetroffenen Heimkehrern 91 tat- sächlich bergbautauglich waren.20 Es kam nun häufiger vor das für tauglich befundene Leute im Erzgebirge ankamen und dort wieder ausgemustert werden mussten, weil sie alles andere als tauglich waren. Fälle wie der Folgende kamen wohl eher seltener vor sind aber kein Gerücht. Im März 1948 schickte das Arbeitsamt Dresden einen Armam- putierten, einen Beinamputierten und zwei über Siebzigjährige als bergbautauglich an das Arbeitsamt Stollberg.21 In einem Bericht des Landesarbeitsamtes Sachsen an die Hauptabteilung Gesundheitswesen der Landesregierung Sachsen vom 11. März 1948 heißt es: „In letzter Zeit häufen sich die Klagen dar über, daßdie in den Lagern vorgenommenen Untersuchungen der Umsiedler und heimatlosen Heimkehrer auf Bergbautauglichkeit nicht gründlich genug durchgeführt werden [...] In den letzten Wochen wurden ca. 240 'arbeitsfähige' heimatlose Heimkehrer dem Bezirk Annaberg für Hilfsarbeiten im Erzbergbau über Tage überwiesen. Auch hier waren Leute mit Furunkulose, Magengeschwüren, k ö rperlicher Hinfälligkeit, mit Brüchen und anderen Leiden für arbeitsfähig befunden worden.22 Solche Menschen liefen dann, wenn sie nicht andernorts eingestellt weden konnten, mittelos durch die Straßen des Erzgebirges. Wie rigoros zwangsverpflichtet wurde, zeigt ein Fall vom 9. September 1947, als ein Offizier der roten Armee auf eigene Initiative ins Auffanglager Hoyerswerda ging und 800 Vertriebene ungemusterst für die Untertagearbeit nach Aue schickte, darunter Amputierte, Kranke, Frauen.23

[...]


[1] Aus dem Tagebuch des Wismut-Bergmanns Erwin Raasch, in: Beyer, Klaus/ Kaden Mario/ et. al. (Hg.): Wismut - „Erz für den Frieden“ ?. Einige Aspekte zur bergbaulichen Tätigkeit der SAG/SDAG „Wismut“ im Erzgebirge, 6. Aufl., Marienberg 2000, S.125

[2] Pressemitteilung vom 06.05.2010, http://www.wismut.de (26.07.2010)

[3] Karlsch, Rainer/ Zeman, Zbynek: Urangeheimnisse. Das Erzgebirge im Brennpunkt der Weltpolitik 1933-1960, 2. Aufl., Berlin 2003

[4] Vgl. dazu Kaden, Mario: Uranprovinz. Zeitzeugen der Wismut erinnern sich, 3. Aufl., Marienberg 2005, S.26

[5] Vgl. dazu Schmidt, Reinhard: Vorgeschichte, Beginn und Frühzeit der Urangewinnung im Erzgebirge, in: Karlsch, Rainer/ Schröter, Harm (Hg.): „Strahlende Vergangenheit“ - Studien zur Geschichte des Uranbergbaus der Wismut, St. Katharinen 1996, S. 77-83; außerdem Karlsch, Rainer: Uran für Moskau. Die Wismut - Eine populäre Geschichte, 3. Aufl., Berlin 2008, S. 9-23

[6] Vgl. dazu Kelly, Cynthia C./ Rhodes, Richard (Hg.): The Manhattan Project. The Birth of the Atomic Bomb in the Words of Its Creators, Eyewitnesses, and Historians, 2. Aufl., New York 2009, S. 13ff

[7] Neben Kanada und den USA selbst sind hier vor allem Belgisch-Kongo, Brasilien und Australien zu nennen

[8] Zitiert in Karlsch, Rainer/ Zeman, Zbynek: Urangeheimnisse, S. 30

[9] Die von Klaus Fuchs und Theodore Hall gelieferten Informationen waren wesentlich für die For- schungsarbeit der Sowjets. Nach Schätzungen verkürzten sie die Arbeiten um mindestens zwei Jahre, vgl. dazu ebd. S. 28f; außerdem Heinemann-Grüder, Andreas: Die Anfänge des sowjetischen Atomprojekts 1942-45 und die Uran-Lücke, in: Karlsch, Rainer/ Schröter, Harm (Hg.): „Strahlende Vergangenheit“ - Studien zur Geschichte des Uranbergbaus der Wismut, St. Katharinen 1996, S. 27f

[10] Vgl. dazu Karlsch, Rainer: „Erz, Genossen, wir brauchen Erz und keine Moral“. Der Uranbergbau der Wismut, in: Praxis Geschichte 11, Heft 5, 1997, S. 54f

[11] Vgl. dazu Naimark, Norman M.: Die Russen in Deutschland. Die Sowjetische Besatzungszone 1945- 1949, Berlin 1997, S. 296ff

[12] Karlsch, Rainer/ Zeman, Zbynek: Urangeheimnisse, S. 41

[13] Vgl. dazu Roeling, Rob: Arbeiter im Uranbergbau: Zwang, Verlockung und soziale Umstände (1945 bis 1952), in: Karlsch, Rainer/ Schröter, Harm (Hg.): „Strahlende Vergangenheit“ - Studien zur Geschichte des Uranbergbaus der Wismut, St. Katharinen 1996, S. 100f

[14] Tabelle 4 korrigiert nach Text, die Auflagen für 1948 waren nicht zu ermitteln, in: Engeln, Ralf: Uransklaven oder Sonnensucher?. Die Sowjetische AG Wismut in der SBZ/DDR 1946-1953, Essen 2001, S. 86

[15] Ebd. S. 91

[16] Tabelle 5 korrigiert ebd. S. 89

[17] Roeling, Rob: Arbeiter im Uranbergbau, S. 103

[18] Die verschiedenen Unter-Tage-Tätigkeiten waren hierarchisch strukturiert: Fördermann > Hauer > Steiger > Obersteiger, vgl. dazu Karlsch, Rainer: Uran für Moskau, S. 71

[19] Es gab Prämien für die Vermittlung einer bestimmte Anzahl an Arbeitskräften, vgl. dazu Engeln, Ralf: Uransklaven oder Sonnensucher?, S. 263

[20] Ebd. S. 92

[21] Ebd. S. 93

[22] Kaden, Mario: Wismut - die „wilde“ Zeit. Beiträge zur Geschichte des Landkreises Annaberg, Heft 3, Annaberg 1994, S. 38

[23] Roeling, Rob: Arbeiter im Uranbergbau, S. 110f

Details

Seiten
24
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656005957
ISBN (Buch)
9783656006251
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v178542
Institution / Hochschule
Technische Universität Chemnitz – Europäische Geschichte
Note
1,3
Schlagworte
entstehung stammbelegschaft wismut sachsen thüringen

Autor

  • Martin Finkenhäuser (Autor)

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Titel: Entstehung einer Stammbelegschaft. "Die Wismut" in Sachsen und Thüringen 1946-1954