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Kriminalität in Victor Hugos "Les Miserables" und Charles Dickens "Bleak House"

Studienarbeit 2010 28 Seiten

Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Historische und sozialgeschichtliche Hintergrundinformationen

3. Die Darstellung von Verbrechern

4. Die Ungerechtigkeiten des Gesetzes

5. Die Vertreter des Gesetzes: Anwälte, Detektive und Polizisten

6. Schlusswort

Bibliographie

1. Vorwort

In meiner Arbeit zum Thema Darstellung von Kriminalität in den Romanen Bleak House von Charles Dickens und Les Misérables von Victor Hugo geht es vorwiegend um die Darstellung des Handlungspersonals und wie diese im Verhältnis zum Thema Verbrechen stehen.

Im 1. Kapitel geht es mir darum, ausgewählte sozialgeschichtliche Hintergrundinformationen über die Romane zu vermitteln, die für das Thema meiner Arbeit relevant sind und weniger darum, einen vollständigen Bericht darüber abzuliefern. Daher beschränke ich mich im Fall von Bleak House auf den Kontext der Publikation und bei Les Misérables auf eine Einführung in die Gemeinsamkeiten zwischen der historischen Persönlichkeit des Vidocq und bestimmten Figuren, die im Roman auftreten. Das zuletzt genannte Thema wird in den Abschnitten über die Darstellung von Verbrechern, bzw. die Darstellung der Gesetzesvertreter ausführlicher behandelt.

Kapitel 2 konzentriert sich hauptsächlich auf die Figur des Jean Valjean, der als Vertreter der Kriminellen in Les Misérables am meisten Material liefert. In kurzen Zügen werden auch Portraits der Figuren Thénadier und der Gruppe Patron Minette als Gegensatz zu Valjean gezeichnet. In Bleak House gibt es kaum Vetreter dieser Gruppe, zumindest keine von existentieller Bedeutung, daher liegt der Fokus auf dem Roman Les Misérables.

Das kriminelle Personal in Bleak House ist vorwiegend in die Gesellschaft integriert, akzeptiert und im Besitz einer Machtposition. Daher werden diese Figuren vor allem im darauf folgenden Kapiteln näher beleuchtet. Das nächste widmet sich daher folglich den Ungerechtigkeiten des Gesetzes, da die Justiz sowohl in Les Misérables als auch in Bleak House nicht getrennt vom Thema Kriminalität behandelt werden kann. Bei Dickens geht es vornehmlich um den Court of Chancery, während bei Hugo vor allem das Strafgesetz und die Todesstrafe in einem schlechten Licht stehen. Das Thema Gesetz ist außerdem untrennbar mit der sozialen Frage verbunden, denn wie sich im Laufe der Arbeit herausstellen wird, sind die Menschen in beiden Romanen erst für die Justiz sichtbar, wenn sie mit Strafgesetz oder Wohlfahrt in Berührung kommen.

Das letzte Kapitel beschreibt schließlich die Vertreter des Gesetzes und ihre Eigenschaften. Der Fokus liegt dabei auf den Charakteren Javert und Inspector Bucket, es wird aber auch Hobbydetektiven aus Bleak House Aufmerksamkeit geschenkt.

Zusammenfassend ist anzumerken, dass es ein Motiv gibt, das sich unabhängig von der Struktur meiner Arbeit durch das gesamte Thema zieht: Die Frage der Identität, die in beiden Romanen eine übergeordnete Rolle spielt. Beachtung finden nebenbei auch - zu gegebenem Anlass - die Motive des Hungers und sein Zusammenhang mit dem Verbrechen und die Metaphern des Kanals in Les Misérables und Bleak House - bzw. des Nebels bei Dickens - die als verschleiernde, bzw. aufdeckende Momente eine Rolle spielen, wenn es darum geht, Verbrechen aufzuspüren.

2. Historische und sozialgeschichtliche Hintergrundinformationen

Literaturgeschichtlich betrachtet, schrieb Charles Dickens seinen Roman Bleak House in der viktorianischen Epoche. Zu dieser Zeit hatte man das populäre Potential der Detektivgeschichten bereits erkannt und so vermehrten sie sich rasch. Oft fügten die Autoren ihre Kriminalgeschichten in Romane ein, die ein anderes Hauptthema behandeln. Diese weisen dann meist verschiedene Handlungsstränge auf. Auch Bleak House gehört dieser Gattung von Romanen an, da Dickens ein detektivisches Subplot in seine Geschichte einführt.1 Es gibt zwei Erzählstränge: Der erste wird von einem unbekannten Erzähler in der 1. Person erzählt, der zweite von Esther Summerson, einem der Hauptcharaktere in Bleak House:

[...] Bleak House is distinguished by a double narrative constituting an experiment in detective fiction that leaves at least one mystery unresolved, the identity of the author of the presenttense narrative that exists in a curious relationship to the illegitimate Esther Summerson‘s retrospective account characterized as „A Progress.“2

Charles Dickens veröffentlichte den Roman in der Zeitschrift Household Words. Die Herausgeber sahen ihre Aufgabe unter anderem darin, das Image der 1841 gegründeten englischen Detective Police zu verbessern.3 „Die neue Öffentlichkeit war“ nämlich „weit davon entfernt, die neue Detective Police begeistert zu begrüßen, da ihre Vorgänger und Vorläufer in schlechtem Ansehen gestanden hatten.“4 Die damaligen Institutionen beschäftigten nämlich selbst Kriminelle, um die Aufklärung von Verbrechen zu erleichtern.5

Der Realitätsbezug zur wirklichen Detective Police in der Literatur der Household Words, ergibt sich also dadurch. Im Gegensatz zur späteren Detektivliteratur zeigt sich hier eine Nähe zu der wirklichen Arbeit der damaligen Polizei, wie sie auch in zeitgenössischen Darstellungen der Detective Police geschildert wird. Es handelt sich hier um Detektive, die ständig in Aktion sind. Sie verdanken die Aufdeckung eines Täters nicht nur ihrem Spürsinn, sondern oft auch ihrem guten Gedächtnis oder einfach einem Zufall. Dies gilt auch für Dickens, der seine Bewunderung für Polizeibeamte nicht geheim hielt, aber seine Detektive trotzdem weniger hochstilisierte, als es später z. B. Conan Doyle zu tun pflegte.6

Die Household Words veröffentlichten sowohl sozialkritische Romane, als auch Artikel, die sich mit dem Anwachsen vom Kriminalität und ihren Ursachen beschäftigten. „Manche Beiträge“ zum Beispiel sahen „in den Lebensbedingungen in den Londoner Slums einen der Gründe für die Zunahme der Kriminalität, andere wiederum in den katastrophalen Verhältnissen in den zeitgenössischen Gefängnissen.“7 Diese Veröffentlichungen lassen sich also mit Victor Hugos Les Misérables vergleichen. Wie in der Arbeit noch ausführlich erläutert wird, ist die Hauptfigur Jean Valjean ja erst im Gefängnis zum Kriminellen erzogen worden.

Die Household Words war allerdings nicht für alle Schichten der Gesellschaft gedacht, sondern für ein gesuchtes Publikum zugeschnitten:

Trotzdem machen die Beiträge der Household Words zugleich deutlich, daß die Gründung der Detective Police als reformerische Tat doch nicht gleichmäßig der gesamten Bevölkerung zugute kam, sondern vor allem jener Schicht, die auch die Leserschaft der Household Words stellte: dem besitzenden Bürgertum.8

In der früh- und mittelviktorianischen Kriminalliteratur ist ein „tendenzieller Realismus“9 auffällig. Die Literatur ist auch durch „sensationelle und melodramatische Elemente“10 gekennzeichnet und nimmt die „neuen Formen der Polizeiarbeit in den rasant wachsenden Großstädten zumindestens zur Kenntnis [...]“.11

Hugos Les Misérables ist in der französischen Romantik angesiedelt . Der historische Roman beginnt mit der Machtübernahme Napoleon Bonapartes und endet mit der Gesellschaft des Bürgerkönigs Louis-Philippe. Wie Bleak House beschäftigt er sich mit sozialen und gesetzlichen Fragen.

Bemerkenswert ist auch die historische Persönlichkeit des Eugène François Vidocq, auf dem die Charaktere Jean Valjean und Javert basieren. Vidocq war selbst ein Verbrecher, gleichzeitig aber auch Kriminalist. Er gilt als der Begründer der modernen Kriminalistik und der französischen Polizei. Hugo kannte Vidocq persönlich12. 1827 wurden Vidocqs Memoiren publiziert, die sich Hugo zu Gemüte führte. Vidocq hat aber auch Dickens beeinflusst, vor allem seinen Roman Great Expectations.

Hugos zentrale Figur Jean Valjean ähnelt Vidocq in seinem Charakter.13 Vidocq soll im Alter von 13 Jahren das Silbergeschirr seiner Eltern gestohlen und verkauft haben. Das erinnert an Jean Valjean, der das Silbergeschirr des Bischofs von Digne stiehlt. Auch gibt es Szenen, die an Vidocqs Biographie erinnern. Jean Valjean rettet z. B. Fauchelevent, in seiner Zeit als Vater Madeleine das Leben, als er fast von einem Wagen erdrückt worden wäre.14 Sowohl der fiktionale Valjean als auch der historische Vidocq lebten außerdem immer wieder unter einem falschen Namen, um ihre Identität zu verbergen.

3. Die Darstellung von Verbrechern

Widmen wir uns sogleich Jean Valjean, der ursprünglich nicht kriminell ist, so wie andere Charaktere in Hugos Roman, wie zum Beispiel Thénadier, der von Anfang an vollkommen durchtrieben ist. Seine kriminelle Karriere wird durch die Armut besiegelt, mit der er aufwächst. Verwaist, Hunger leidend - und in der Situation zusätzlich seine Geschwister versorgen zu müssen - stiehlt er während seiner frühen Jugend ein Brot und wird dabei erwischt. Der Autor selbst schreibt an dieser Stelle:

C‘est la seconde fois que, dans ses études sur la question pénale et sur la damnation par loi, l‘auteur de ce livre rencontre le vol d‘un pain, comme point de départ du désastre d‘une destinée. Claude Gueux avait volé un pain; Jean Valjean avait volé un pain. Une statistique anglaise constate qu‘à Londres quatre vols sur cinq ont pour cause immédiate la faim.15

Auch Fiona Cox teilt diese Ansicht über die kriminelle Karriere Valjeans. In ihrem Aufsatz Money and Identity in Les Misérables schreibt sie:

It‘s far more usual, however, for Hugo to demonstrate how the fall into extreme poverty is accompanied by a loss of the sense of oneself as a person, to show us how, when life is reduced to the sheer need to survive, there is an inevitable movement towards dehumanisation an brutality.16

Hugo zeigt hier den Zusammenhang zwischen der Erfahrung von finanzieller Not und Gefängnis auf. Im 2. Teil des 1. Buches erhalten wir zum ersten Mal Einblick in das Leben und die Gedanken Valjeans, der willig ist Verantwortung für seine Taten zu übernehmen, aber darunter leidet, dass ihm die Gesellschaft mehr Leid zugefügt hat, als er im Vergleich dazu gesündigt hat.17

Laut Michal Peled Ginsburg sind Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit aber nicht die einzigen Gründe für Jean Valjeans Verbrechertum. Ihm fehlt eine Identität, eine Geschichte. Seine Persönlichkeit ist am Anfang durch die Absenz von Integrität gezeichnet.18 Mit Integrität meint Ginsburg das Fehlen von Gedanken, Gefühlen oder Wünschen, also alles was essentiell für das Menschendasein ist. In diesem Punkt kann man Valjean mit Dickens‘ Jo vergleichen. In beiden Fällen beginnt die Absenz der Identität mit dem Fehlen eines Namens. Jean ist wie Jo ein sehr gewöhnlicher und häufiger Name. Jean Valjean besitzt keinen wirklichen Familiennamen, Jo weiß nicht einmal, dass so etwas wie ein Familienname existiert. Somit wird auch Jos unmotivierte Aussage vor Gericht als ungültig angesehen. Eine existenzberechtigte Person müsse - laut dem Richter - einen vollständigen Namen besitzen. Die folgenden Passagen beschreiben Jos Identitätslosigkeit sehr treffend:

Name, Jo. Nothing else that he knows on. Don‘t know that everybody has two names. Never heard of such a think. Don‘t know that Jo is short for a longer name. Thinks it‘s long enough for him. - He don‘t find no fault with it. Spell it? No. He can‘t spell it. No father, no mother, no friends. Never been to school. What‘s home?19

It must be a strange state to be like Jo! To shuffle through the streets, unfamiliar with the shapes, and in utter darkness as to the meaning of those mysterious symbols [...].20

Valjean repräsentiert das Gegenteil zu „voilà Jean“ und scheint eine Art Spitzname zu sein. Er hat keinen spezifischen Platz in der Familie, da er für seine Schwester zum Beispiel Bruder, Sohn und Ehemann gleichzeitig ist. Er spricht kaum und seine meist im Imperfekt erzählte Lebensgeschichte ist ereignisarm. Folglich sind die Elenden in Hugos Roman unsichtbar für die soziale Welt um sie herum.21

Interessanter Weise entwickelt sich Jean Valjean durch seine Kriminalität zu einem spezifischen Individuum mit Wiedererkennungswert. Das Gesetz kann kein Vergehen registrieren, ohne ein Individuum und eine Handlung zu identifizieren:

On the other hand, in what reads like a law (and its attendant disciplines) Valjean becomes a character endowed with affectivity (he weeps), speech [...], and intentions [...]. The events of his life are now dated and correlated with historical events; he is remembered by others [...]; he has his own story-that of his fails escapes-which, though repetitive, shows some variations; he undergoes change, he “develops”.22

Der Zusammenhang zwischen Identitätsproblemen und Kriminalität manifestiert sich auch in dem Verbrechen, das Valjean an dem kleinen Gervais verübt: Der Bischof hat zwar seine Seele zurückgekauft, doch ist Jean in diesem Moment noch nicht fähig, seinen durch seinen Gefängnisaufenthalt modifizierten Charakter von einem Moment auf den anderen zu verändern. Zuerst muss er ein schlimmeres Delikt begehen, als diejenigen zuvor, nämlich das an einem wehrlosen Kind. Somit kauft er seine Seele um ein Silberstück zurück. Durch den selbstlosen Akt des Bischofs ist Jean schließlich fähig seine Missetat zu erkennen, sein Leben auf eine andere Weise zu reflektieren und damit eine Veränderung herbeizuführen.23

Hugo und Dickens zeigen beide, dass die Armen erst sichtbar werden, wenn sie mit dem Gesetz in Konflikt oder mit der Wohlfahrt in Berührung kommen. Bei Hugo hält diese Tatsache die Hauptfigur davon ab, jemals ein Teil der Gesellschaft zu werden. Jede moralische Entscheidung, die er im Roman zu treffen hat - alle seine guten Taten - bedeuten für ihn, sein Leben zu riskieren und wieder ein misérable zu werden. In diesem Punkt kann man ihn auch mit Esther aus Bleak House vergleichen. Auch sie setzt ihr Leben aufs Spiel, indem sie den kranken Jo pflegt und dabei selbst mit dem Virus infiziert wird. Laut Ginsburg muss sie aber nie um ihren Platz in der Gesellschaft fürchten, in die sie integriert ist.24 Esther ist aber auch nicht vor Problemen der Identität gefeit: Ihre Patentante versucht die Schuld ihrer Eltern auszugleichen, indem sie probiert, alle Spuren von Esthers Identität zu verwischen. Auch Esther entscheidet sich dazu „selbstlos“ zu sein und den Bedürfnissen anderer Charaktere Vorrang einzuräumen. Allerdings wird ihre Identität unbewusst durch ihre Ich-Erzählung aufrecht erhalten.25

[...]


1 Vgl. Gillespie, Gerald: The detective story and novel. In: Gillespie, Gerald (Hg.) u. a.: Romantic Prose Fiction. Amsterdam: Benjamins 2008. S. 360

2 Frank, Lawrence: Victorian detective fiction and the nature of evidence. The scientific investigations of Poe, Dickens, and Doyle. Basingstoke: Palgrave Macmillian 2003. S. 71

3 Broich Ulrich: Von Inspektor Field zu Sherlock Holmes. Die englische Detektivliteratur nach 1850 und die historische Realität. In: Schönert, Jörg (Hg.): Literatur und Kriminalität. Die gesellschaftliche Erfahrung von Verbrechen und Strafverfolgung als Gegenstand des Erzählens. Deutschland, England und Frankreich 1850-1880. Tübingen: Niemayer 1983. S. 138

4 Ebenda, S. 137

5 Vgl. Ebenda

6 Vgl. Ebenda, S. 139 f.

7 Ebenda. S. 140

8 Ebenda. S. 141

9 Ebenda, S. 151

10 Ebenda

11 Pfeiffer, Ludwig K.: Mentalität und Medium. Detektivroman, Großstadt oder ein zweiter Weg in die

Moderne. In: Vogt, Jochen (Hg.) Der Kriminalroman. Poetik - Theorie - Geschichte. München: Fink 1998.

S. 358

12 Vgl. Reboussin, Marcel: Vautrin, Vidocq, Valjean. In: French Review: Journal of the American Association of Teachers of French. 42 (4) 1969. S. 524

13 Vgl. Ebenda, S. 531

14 Vgl. Ebenda, S. 524 f.

15 Hugo, Victor: Les Misérables I. Hg. v. Gohin, Yves. Paris: Gallimard 1995. S. 140

16 Cox, Fiona: Money and identity in Les Misérables. In: Capitano, Sarah (Hg.) u. a.: Currencies. Fiscal

Fortunes and Cultural Capital in Nineteenth-Century France. Bern, Oxford, Berlin u. a.: Lang 2005. S. 122

17 Vgl. Ebenda, S. 123 f.

18 Vgl. Ginsburg, Michal Peled: Teaching Bleak House in a Comparative Literature Course: Dickens, Hugo, and the Social Question. In: Jordan, John. O. (Hg.): Approaches to Teaching Dickenʻs Bleak House. New York: Modern Language Association of America 2009. S. 143

19 Dickens, Charles: Bleak House. London: Penguin 1996. S. 177

20 Ebenda, S. 257

21 Vgl. Ginsburg, Michal Peled: Teaching Bleak House in a Comparative Literature Course. S. 144

22 Ebenda, S. 145

23 Cox, Fiona: Money and identity in Les Misérables. S. 129

24 Vgl. Ginsburg, Michal Peled: Teaching Bleak House in a Comparative Literature Course. S. 145-147

25 Vgl. Thoms, Peter: „The Narrow Track of Blood“: Detection and Storytelling in Bleak House. NineteenthCentury Literature 50 (2) 1995. S. 152

Details

Seiten
28
Jahr
2010
ISBN (Buch)
9783656014959
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v179249
Institution / Hochschule
Universität Wien – Vergleichende Literaturwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
victor hugo les miserables charles dickens bleak house kriminalität viktorianische literatur

Autor

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