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Opferkulte der Kelten - Brandopferplätze, Höhlen- und Quellheiligtümer

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 29 Seiten

Archäologie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Merkmale von Kultplätzen

3. Schriftquellen und bildliche Hinweise

4. Kultplätze in Mitteleuropa – Ausgewählte Beispiele
4. 1. Brandopferplätze
4. 2. Höhlenheiligtümer
4. 3. Quellheiligtümer

5. Die Opfergaben und ihre Bedeutung

6. Schlussbetrachtungen

7. Verzeichnisse
7. 1. Quellen- und Literaturverzeichnis
7. 2. Abbildungsverzeichnis

8. Abbildungen

1. Einleitung

Fremdartiges wirkt oft abschreckend und faszinierend zu gleich. So scheint es nicht verwunderlich, dass das Thema „Keltische Religion“ häufig Gegenstand nicht nur der Fachliteratur ist. Wirkt sie doch so anders und mitunter grausam mit ihren Kultplätzen, die zum Teil lediglich aus Quellen und Bäumen (heilige Haine) bestehen und ihren zumindest vermuteten Tier- und Menschenopfern.

Abgesehen von der Schwierigkeit vergangene Kultplätze einer fremdartigen Religion erkennen zu wollen, wie sollen die spezifischen Zeremonien, die in den vermeintlichen Kultplätzen vielleicht stattfanden, rekonstruiert werden? Ist das überhaupt möglich? Was vermag die Archäologie hier zu leisten? Antworten auf diese Fragen zu finden ist Ziel der vorliegenden Arbeit.

Den Schwerpunkt bilden Brandopferplätze, Höhlen- und Quellheiligtümer mit jeweils mehreren Beispielen. Die Begriffe „Opferplatz“, „Kultplatz“ und „Heiligtum“ werden in dieser Arbeit synonym verwendet, wobei zur Vereinfachung „Kultplatz“ vorwiegend in Gebrauch sein wird. Orte, die die Forschung als Kultplätze anspricht, weisen häufig Funde, die als Opfergaben gedeutet werden, auf, weshalb beide als Synonyme betrachtet werden können. Auch auf eine Unterscheidung zwischen „Kultplatz“ und „Heiligtum“ verzichtet der Autor im Gegensatz zu einigen Forschern.[1] Es wird erläutert, welche Merkmale für Heiligtümer kennzeichnend sind und welche Quellengattungen außer archäologischer ebenfalls für den Versuch der Rekonstruktion von Religion, religiösen Handlungen und Plätzen dienlich sein können. Weiterhin finden die einzelnen Opfergaben Beachtung sowie verschiedene Interpretationsansätze zu ihrer Bedeutung.

Schächte und Opfergruben sind nicht Inhalt der Arbeit, sondern ausschließlich „natürliche“ Kultplätze, d. h. ohne durch Menschen geformte Strukturen. Räumlich begrenzt sich die Arbeit auf Mitteleuropa, schwerpunktmäßig, neben Süddeutschland, auf den alpinen Raum (Schweiz, Österreich, Liechtenstein), da es hier die meisten für die Arbeit relevanten Fundorte gibt. Die zeitliche Begrenzung gibt das Seminar, in dessen Rahmen diese Arbeit entstanden ist, mit der Latènezeit.

Auf einen Abschnitt zur Forschungsgeschichte wird verzichtet, da es speziell zu diesem Thema wenig ausführliche Publikationen gibt. Dieser Umstand ist vermutlich dadurch begründet, dass die Funde aus Brandopferplätzen, Höhlen- und Quellheiligtümern vorwiegend in die Bronze-, Urnenfelder- und Hallstattzeit datieren und die wenigsten in die Latènezeit.[2]

2. Merkmale von Kultplätzen

„Wie läßt sich die Spur von etwas auffinden, das man selbst gar nicht kennt?“ So treffend formulierte Müller das Problem vom Erkennen von Kultplätzen.[3] Da der Archäologe nicht weiß, welche religiösen Vorstellungen einmal existierten, kann er entsprechende Ausübungsorte nur schwer erkennen. Kultplätze, die nicht durch eine Tempelanlage o. ä. erkenntlich sind, sondern vielmehr Naturheiligtümer, also heilige Plätze, die natürliche Gegebenheiten ausnutzen, bspw. Höhlen, sind schwer zu bestimmen. Werden an solchen Stellen, wie Höhlen oder Quellen, Funde entdeckt, für die keine Erklärung für ihr Dasein gefunden werden kann, werden sie meist als Opfergaben gedeutet.[4]

Darauf kann eine weitere Einteilung in Einzel- oder Hortfunde folgen.[5] Einzelfunde in einen kultischen bzw. überhaupt in irgendeinen Zusammenhang zu bringen ist kaum möglich. Dagegen werden Hortfunde häufig mit kultischen Handlungen in Verbindung gebracht. So heißt es bei Kurz: Es „steht seit langem außer Zweifel, daß Horte auch an heiligen Plätzen als Opfergabe niedergelegt worden waren“.[6] Hortfunde können also auf ein Heiligtum hinweisen. Hortfunde lassen sich vor allem dann als Opfergabe interpretieren, wenn sie so angelegt worden sind, dass ein späteres Zugreifen unmöglich ist, somit bloße Verwahrung als Funktion entfällt, bspw. Niederlegungen in Höhlenschächten (siehe Kapitel 4. 2. Höhlenheiligtümer). Es wird angenommen, dass diese Gegenstände nicht mehr dem Menschen nutzen durften, sondern einzig allein der Gottheit. Jedoch gibt Kurz an, es gäbe keine klaren, verlässlichen Kriterien für eine Unterscheidung von Opfer- und Verwahrfunden.[7] So können auch Funde, die auf den ersten Blick nicht als Verwahrfunde zu deuten sind, eben solche sein. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um die Sicherung von Material in Krisenzeiten handelt[8] und vor dem Zugriff eines Feindes gesichert werden sollte. Dabei wird nach Kurz unterschieden in einmalige Niederlegungen ganzer Komplexe und in Ansammlungen durch kontinuierliches Einbringen von Gegenständen.[9] Allerdings stellt sich dem Autor die Frage, wie entschieden werden soll, ob ein Hort auf einmal oder „Stück für Stück“ entstanden ist. Eine Erklärung hierfür konnte er in der Fachliteratur nicht finden.

Quellen lassen sich verhältnismäßig einfach und meist mit hoher Wahrscheinlichkeit als heilige Plätze feststellen. Die Nutzung als Verwahrungsort ist nicht anzunehmen, da es mit Sicherheit genügend bessere Verwahrungsorte gab und gibt für bspw. Münzen oder Schmuck.[10] Zudem sind zufällige Verluste, wie sie in Flüssen wahrscheinlich sind, nicht anzunehmen. Für Höhlen ist es mitunter schwierig zu unterscheiden, ob es sich tatsächlich um eine heilige Stätte handelt. Eine große Anzahl an Menschenknochen, wie sie häufig in Höhlen vorzufinden ist, kann auf einen Opferplatz oder auf ein Grab hinweisen. Eine verbindliche Deutung von Deponierungen in Höhlen und Felsspalten ist nach Kurz nicht möglich.[11] Die Grenzen zwischen Grab, Siedlung und Deponierung seien verschleiert.[12] Die Ausnahmen bilden Schachthöhlen, da sie Begehung und Aufenthalt ausschließen.[13]

Brandopferplätze können an den Spuren massiver Feuereinwirkung erkannt werden und an den zum Teil gewaltigen Mengen Asche. Sie weisen im Gegensatz zu normalen Feuerstellen häufig eine Menge kalzinierter Tierknochen und/ oder Keramikresten auf.

Es gibt jedoch nach Pauli auch „zufällige“ Heiligtümer/ Opferplätze: die Stelle eines Blitzschlages bspw.[14] Möglicherweise führten nicht erklärbare Naturerscheinungen dazu „natürliche Dinge“, bspw. Quellen oder Höhlen, als Ort für Opferhandlungen zu benutzen.

Eine weitere Einteilung von religiösen Orten der Kelten erfolgte bei Haffner.[15] Er unterscheidet Heiligtümer von Kultplätzen: „Heiligtümer sind bewusst architektonisch gestaltete Kultplätze mit Temenos und Tempel sowie Errichtungen zur Durchführung des Opfers wie Altäre oder Opfergruben.“[16] Quellen bspw. sind demnach Kultplätze, Viereckschanzen Heiligtümer.

Bei Kimmig gibt es ebenfalls eine Unterteilung in Kultplätze und Heiligtümer.[17] Er schreibt, Kultplätze hätte es vorwiegend in der späten Hallstatt- und frühen Latènezeit oder in der Bronzezeit gegeben.[18] Ab der späten Latènezeit hätte es keine Kultplätze mehr, sondern Heiligtümer gegeben, zum Beispiel Viereckschanzen.[19] Zwar gibt Kimmig keine Definitionen für Kultplatz und Heiligtum an. Vermutlich aber sieht er Gebäude oder sonstige von Menschen erbaute Konstruktionen als Heiligtümer an, wie dies bei Haffner der Fall ist.

Diese Einteilung hält der Autor für seine Arbeit nicht für sinnvoll, da er mangels Kenntnisse Kimmigs Aussagen nicht überprüfen kann. Weiterhin besitzen die in der vorliegenden Arbeit genannten Beispiele ausnahmslos keine besonderen Errichtungen und daher ist eine solche Unterscheidung nicht notwendig.

3. Schriftquellen und bildliche Hinweise

Zur Unterstützung des Archäologen für die Auffindung von Heiligtümern und zur Rekonstruktion von Kulthandlungen können Schriftquellen sowie bildliche Hinwiese, herangezogen werden.

Zu den griechischen Autoren, die über keltische Religion berichten[20] zählen Poseidonios von Apameia, Polybios, Timagenes, Diodoros und Strabon. Von den römischen Schriftstellern, G. I. Caesar, A. Lucanus und A. Marcellinus berichtet am ausführlichsten Caesar.[21]

Poseidonios von Apameia (c.a. 135-51 v. Chr.) bereiste in den 90er Jahren des 1. Jh. v. Chr. den Süden Galliens. Er konnte demnach persönliche Kontakte zu Galliern aufbauen und war nicht auf Fremdberichte angewiesen.[22] Seine Historien sind nicht erhalten, nur in den Werken jüngerer Autoren passagenweise überliefert.[23] Nach Haffner berichtet Poseidonios von heiligen Plätzen, auch von heiligen Teichen, in denen Gold und Silber geopfert wurden.[24] Allerdings gibt er keinen Quellenverweis an, weswegen diese Äußerungen nicht nachzuvollziehen sind.

Es ist nicht geklärt, inwieweit sich Caesar (100-44 v. Chr.)der Historien bedient hat.[25] Sein Werk Commentarii de bello Gallico ist ein Bericht über den Gallischen Krieg (58 – 51/ 50 v. Chr.). Er besteht aus acht Büchern, wobei ein Buch einem Kriegsjahr entspricht. Caesar beginnt mit einer ethnographischen und geographischen Beschreibung Galliens. Es folgt eine Schilderung des Gallischen Krieges, der mit dem Feldzug gegen die Helvetier beginnt.[26]

Im sechsten Buch berichtet er knapp über die keltische Religion:

„Von jenen zwei Vorzugesklassen bilden die eine die Druiden, die andere die Ritter. Die Druiden haben das ganze Religionswesen, besorgen die Opfer des Staates und der einzelnen und sind die Lehrer und Erklärer in Sachen des Glaubens. Zu ihnen begibt sich, um sich unterrichten zu lassen, eine Menge junger Leute und sie stehen allenthalben in großer Ehre. Denn fast über alle Streitigkeiten in Sachen des Staates und der einzelnen entscheiden sie. Wenn ein Verbrechen begangen oder eine Mordtat verübt wurde, ebenso in Erbschaftsprozessen und Grenzstreitigkeiten entscheiden immer sie und bestimmen Belohnungen und Strafen. Unterwirft sich ein Privatmann oder ein Stamm ihrem Spruch nicht, so schließt man sie vom Besuch des Gottesdienstes aus. Eine schwerere Strafe gibt es bei ihnen nicht.“[27]

„Das gallische Volk ist durchweg dem Aberglauben sehr ergeben. Wer deshalb an einer bedeutenderen Krankheit leidet, wer sich im Krieg und anderen Gefahren befindet, opfert statt der Tiere Menschen oder gelobt Menschenopfer, die sie sich durch die Vermittlung der Druiden darbringen.“[28]

Im Buch VI, 17 folgt die Aufzählung der aus seiner Sicht wichtigsten keltischen Gottheiten und andeutungsweise ihre Funktion. Jedoch werden sie nicht mit ihrem ursprünglichen Namen bezeichnet, sondern verglichen und benannt nach römischen Göttern.[29]

Es ist ersichtlich, dass Caesar ausführlich über die Druiden berichtet, ihre Stellung innerhalb der Gesellschaft und ihre Machtbefugnisse erläutert. Er berichtet weiterhin von Menschenopfern, Tieropfer aber gibt es seinen Ausführungen nach keine.

Für diese Arbeit können kaum wichtige Informationen aus De bello Gallico gewonnen werden, lediglich, dass Caesars Bericht das Vorkommen von Menschenopfer belegt.

Spezielle Kultplätze gibt er nicht an, sondern nur die Bezeichnung locus consecratus.[30]

Es bleibt bei allgemeinen Aussagen zur keltischen Religion aus Sicht eines Nicht-Kelten.

Mehrfach wurde der Versuch unternommen, Caesars Motivation für die Niederschrift von De bello Gallico zu erschließen. Nachvollziehbar sind die Angaben von W. M. Zeitler. Im Falle von Caesars Sieg, sei sein Ruhm nach des Feindes Unterwerfung umso größer, je schlimmer der Feind.[31] Anzunehmen ist weiterhin, dass die commentarii zur Darstellung und Profilierung der Person Caesars gedacht waren. Sein Bericht könnte als „Mittelweg zwischen geschichtlicher Schilderung und Propaganda in eigener Sache“ bezeichnet werden.[32] Seine Aufzeichnungen sollten vor allem bezwecken, die Notwendigkeit seines Feldzuges dem römischen Senat gegenüber zu erklären und somit seinen Krieg zu rechtfertigen.[33] Sein Werk ist also von starken Eigeninteressen geprägt und keineswegs objektiv.

Auch Inschriften[34] und bildliche Darstellungen zeugen von keltischen Göttern und Kulthandlungen. Ein Beispiel zeigt der Kessel von Gundestrup (Abb. 1). Hier wird möglicherweise eine Opferhandlung mit Hund dargestellt.[35] Ein Gürtelblech aus Stična (Abb. 2) zeigt ebenfalls eine Opferhandlung. Die beiden bildlichen Darstellungen zeigen im Gegensatz zu den schriftlichen Überlieferungen, dass Tieropfer vorgenommen wurden.

Weitere bildliche Zeugnisse sind bei Pauli erwähnt (Abb. 3 und 4).[36]

Insgesamt aber werden Inschriften und bildliche Darstellungen in der Sekundärliteratur zwar angesprochen, aber selten bzw. ausführlich mit Beispielen belegt, weshalb auch in dieser Arbeit wenige Beispiele genügen müssen.

[...]


[1] Die unterschiedlichen Ansichten zu den Begriffen „Kultplatz“ und „Heiligtum“ werden ausführlich im nächst folgenden Kapitel (Kapitel 2 Merkmale von Kultplätzen) vorgestellt.

[2] Zu den Datierungen der Funde siehe Kapitel 4 Kultplätze in Mitteleuropa – Ausgewählte Beispiele.

[3] F. Müller, Kultplätze und Opferbräuche. In: H. Dannheimer/ R. Gebhard (Hrsg.), Das keltische Jahrtausend. Ausstellungskatalog (Mainz 1993), 177.

[4] Dass dies nicht der Fall sein muss, zeigt vielleicht das Beispiel der Dietersberghöhle (Kapitel 4. 2. Höhlenheiligtümer), die als Grabplatz gedeutet wird.

[5] Die Archäologie hat ihre Quellen eingeteilt in u. a. Siedlungen, Einzel- und Hortfunde: M. K. H. Eggert, Prähistorische Archäologie. Konzepte und Methoden (Tübingen/ Basel 2000), 46 ff.

[6] G. Kurz, Keltische Hort- und Gewässerfunde (Stuttgart 1995), 110.

[7] Kurz, 1995, 113.

[8] Ebd. 121.

[9] Ebd. 110.

[10] Zu den Funden in Quellen siehe Kapitel 4. 3. Quellheiligtümer und zu den Opfergaben siehe Kapitel 5 Die Opfergaben und ihre Bedeutung.

[11] Kurz, 1995, 105.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] L. Pauli, Quellen zur keltischen Religionsgeschichte. In: Germanische Religionsgeschichte (Berlin/ New York 1992), 124. Jedoch kann Pauli seine Vermutung nicht belegen bzw. fehlt der Beleg in seinen Ausführungen.

[15] Haffner, 1995, 10.

[16] Ebd.

[17] Kimmig, 1993, 170.

[18] Ebd.

[19] Ebd.

[20] Die schriftlichen Quellen, die über keltische Religion berichten, beziehen sich schwerpunktmäßig auf Gallien.

[21] K. Bittel, Religion und Kult. In: K. Bittel/ W. Kimmig/ S. Schiek (Hrsg.), Die Kelten in Baden-Württemberg (Stuttgart 1981), 85 ff. Caesars Angaben gelten aber hauptsächlich für die Gebiete westlich des Rhein. Ob sie ebenso vollständig für die östlichen Bereiche zutreffen, ist nicht geklärt.

[22] Haffner, 1995, 11.

[23] Ebd.

[24] Ebd. 16.

[25] Ebd. 11.

[26] M. Deissmann, De bello Gallico. Lateinisch-Deutsch (Stuttgart 1995), 90.

[27] B. G. VI, 13.

[28] B. G. VI, 16.

[29] Haffner, 1995, 12.

[30] B. G. VI, 17.

[31] W. M. Zeitler, Zum Germanenbegriff Caesars. In: H. Beck (Hrsg.), Germanenprobleme in heutiger Sicht (Berlin/ New York 1986), 43.

[32] Deissmann, 1995, 94.

[33] Ebd.

[34] Haffner, 1995, 14.

[35] P. Gleirscher, Menschen- und Tieropfer aus der Durezza-Schachthöhle über Warmbad Villach? In: E. Lauermann/ P. Trebsche (Hrsg.), Heiligtümer der Druiden – Opfer und Rituale bei den Kelten. Aktuelle Forschungsbeiträge zur Sonderausstellung im Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich in Asparn/ Zaya vom 23. April bis 30. November 2008 (Asparn/ Zaya 2008), 146 f.

[36] L. Pauli, Die Alpen in Frühzeit und Mittelalter (München 1981), 179 ff.

Details

Seiten
29
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656028802
ISBN (Buch)
9783656028956
Dateigröße
1.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180153
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
Note
1,3
Schlagworte
opferkulte kelten brandopferplätze höhlen- quellheiligtümer

Autor

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Titel: Opferkulte der Kelten - Brandopferplätze, Höhlen- und Quellheiligtümer