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"Immer mehr AbiturientInnen nehmen duale Berufsausbildungen an" - Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt

Eine Erhebung an regionalen Berufsschulen

Seminararbeit 2010 38 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil: Unsere Erhebung
2.1 Das quantitative Forschungsverfahren
2.2 Erstellung eines Fragebogens
2.3 Unser Fragebogen
2.4 Erhebungsplan
2.5 Die duale Ausbildung
2.6 Ergebnisse

3. Vergleich mit anderen Studien/ Ergebnissen

4. Schluss: Fazit
4.1 Methodisches Fazit / Reflexion
4.2 Fachliches Fazit / Überprüfung unserer These

5. Verbindung zu anderen Seminaren

6. Quellenangaben

7. Anhang

1. Einleitung

„Hauptschüler fallen auf dem Jobmarkt noch weiter zurück“ (Spiegel 12.06.2008)

"Ein schwindelfreier Hauptschüler als Dachdecker nützt der Firma doch mehr als ein Abiturient mit Höhenangst." (Thoenissen in der Süddeutschen Zeitung 16.10.2006)

„Hauptschulabgänger haben kaum Chancen auf dem modernen Arbeitsmarkt“ (Dannhäuser, Verbandspresse 22.4.2005)

„Das Interesse von Abiturientinnen und Abiturienten an einer praxisnahen beruflichen Ausbildung hat weiter zugenommen. 1995 verfügten rund 89.000 (15,3 %) der Ausbildungsanfänger über die Fachhochschul- oder Hochschulreife, 1994 begannen 84.000 Studienberechtigte (14,8 %) eine Ausbildung im dualen System.“[1] (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Aussagen dieser Art kann man heutzutage immer öfter in verschiedenen Medien lesen, hören und sehen. Auch in unserer Projektgruppe haben zwei von drei Mitgliedern selbst nach dem Abitur erst eine duale Ausbildung absolviert. Deshalb haben diese Behauptungen ein besonderes Interesse in uns geweckt. Wir haben uns die Frage gestellt, ob es einen aktuellen Trend gibt, dass immer mehr Abiturienten anstatt eines Studiums eine berufliche Ausbildung annehmen und absolvieren. Schließlich haben sich viele Strukturen des Studiums geändert, wie beispielsweise die Dauer oder Studiengebühren. Es gilt nicht mehr als besonderes Privileg das Gymnasium zu besuchen und dieses mit einem Abitur abzuschließen. Deshalb fehlt manchen vielleicht der Ansporn, danach zu studieren. Oder es kann sich eben nicht mehr jeder leisten (trotz unterstützenden Leistungen wie bspw. Bafög). Daraufhin haben wir eine These über den vermuteten Trend aufgestellt, um diese anschließend empirisch überprüfen zu können und eine allgemeingültige Aussage über tatsächliche Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt treffen zu können. Unser Ziel war dabei, herauszufinden, wie viel Wahrheitsgehalt hinter der medialen Annahme wirklich steckt. Schließlich haben wir folgende These aufgestellt: „Immer mehr Abiturienten / Abiturientinnen nehmen eine duale Ausbildung an.“ Wir haben eine schriftliche quantitative Befragung mithilfe eines Fragebogens an verschiedenen Berufsschulen durchgeführt. An Berufsschulen deshalb, da wir ja untersuchen wollten, wie viele der derzeitigen Azubis ein Abitur besitzen und somit auch potenzielle Studenten wären und sich dennoch für eine duale Ausbildung entschieden haben.

2. Hauptteil: Unsere Erhebung

2.1 Das quantitative Forschungsverfahren

In der Erziehungswissenschaft und in der Sozialforschung gibt es mehrere Methoden zur empirischen Erhebung und Auswertung von Daten. Empirisch meint den Bezug der systematischen Beobachtung zum Realen hin. Zu den am häufigsten eingesetzten Methoden gehören Interviews, Befragungen, Beobachtungsverfahren, Inhaltsanalysen von Texten, Verfahren der Stichprobenziehung und viele andere mehr. Dabei wird nach qualitativen und quantitativen Methoden unterschieden. Man kann sagen, dass sich die Anwendungsgebiete in der Pädagogik und der Erziehungswissenschaft (Fragen und Evaluation der Erziehung und des Lernens) mit Teilen der Soziologie (Bildungssoziologie und Sozialisationsforschung) und der Psychologie (Entwicklung von Kindern) stark überschneiden und somit werden hier teilweise gleiche Forschungsverfahren angewendet. „Empirische Forschung […] stellt […] eine Verbindung zwischen Theorie und der Realität her […]“[2] (Wellenreuther, 2000, S. 11). Um auf aktuelle Probleme in der Gesellschaft eingehen zu können und um den Umgang mit diesen zu erleichtern, benötigen wir prognostisches Wissen, das empirisch überprüft wurde. Das heißt also wir müssen (möglichst wahre) Thesen aufstellen, diese anhand der Realität und durch Forschungsverfahren überprüfen, so dass diese eine allgemeine Gültigkeit erlangen.

In unserer Erhebung haben wir die These aufgestellt, dass es einen aktuellen Trend gibt, der besagt, dass immer mehr Abiturienten eine duale Ausbildung zur Vorbereitung auf ein späteres Studium annehmen. Aus dieser These schlussfolgern wir, dass sich die Chancen für Hauptschüler erheblich verschlechtert haben, einen Ausbildungsplatz zu erhalten. Um das zu überprüfen, haben wir als quantitatives Forschungsverfahren die Befragung in Form eines Fragebogens gewählt und führen unsere Erhebung als eine Querschnittsstudie durch.

Zunächst ist zu klären was quantitative Forschung überhaupt ist:

In der quantitativen Forschung findet eine Beschreibung und Analyse der Realität statt, basierend auf mathematischen Regeln. Hierbei wird die eigentliche Realität auf einen zu untersuchenden Ausschnitt begrenzt und vereinfacht, um genau diesen Realitätsausschnitt untersuchen, beobachten und beschreiben zu können. „Quantitative empirische Forschung beabsichtigt, soziale und psychische Phänomene genau zu definieren, sie möglichst objektiv zu ‚messen‘ und anhand dieses Datenmaterials Hypothesen zu überprüfen“ (Hannes Mayr)[3]. In der quantitativen Empirie geht es darum, dass möglichst viele Daten gesammelt werden und mehrere Personen berücksichtigt werden, um später dann eine weitgehend allgemeingültige Aussage treffen zu können. Ausgewertet werden die erhobenen Daten mit Hilfe der Mathematik und der Statistik. Ein Gelingen der Auswertung setzt eine Kenntnis der statistischen und stochastischen Verfahren voraus, beispielsweise der Umgang mit dem Statistik- Programm SPSS[4].

Kennzeichnend für die quantitative Forschung ist das Erklären der Wirklichkeit, welches über die deduktiv-nomologische Erklärung geschieht. Deduktiv meint hier, dass man von dem Allgemeinen auf das Besondere schließt. Also Aussagen aus einem formalen Aussagesystem mittels logischer Schlüsse ableiten. Nomologie bedeutet, dass etwas durch eine Verknüpfung von Aussagen herleitbar ist. Man sucht nach Gesetzen, um soziale Phänomene erklären zu können. In dem deduktiv-nomologischen Modell nach Carl Gustav Hempel und Paul Oppenheim (H-O-Schema) geht es darum, einen für zu erklärenden Sachverhalt (Explanandum) eine Erklärung (Explanans) zu finden, „[e]klären heißt in diesem Sinne ein Ergebnis aus mindestens einem allgemeinen Gesetz und Randbedingungen zu deduzieren“[5] (Raithel, S. 18).

Bei einer Untersuchung gibt es drei Haupt- und vier Nebengütekriterien, denn „ [d]as Ziel eines Messvorgangs besteht in der Erhebung möglichst exakter und fehlerfreier Messwerte“ (Raithel, S. 44). Also müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

Hauptgütekriterien:

1) Objektivität: … meint, wenn mehrere Forscher dieselbe Messung durchführen, müssen sie zu demselben Ergebnis kommen. Der Untersuchungsleiter kann das Untersuchungsergebnis in der Durchführung, Auswertung und Interpretation nicht beeinflussen.

2) Reliabilität (Zuverlässigkeit): Eine Messung ist dann reliabel, wenn bei einer Untersuchung bei gleichbleibenden Bedingungen, die gleichen Ergebnisse erzielt werden. „Der Grad der Reproduzierbarkeit kann durch einen Korrelationskoeffizienten ausgedrückt werden“ (Raithel, S. 46).

Überprüft wird die Reliabilität durch die Test-Retest-Methode, Paralleltest-Methode und die Methode der Testhalbierung (Split-Half-Reliabilität). Letztere ist die am meisten angewendete Methode zur Kontrolle der Reliabilität, hierbei wird der Test in zwei Teile aufgeteilt. Die beiden Teile werden wie eigenständige Tests behandelt.

3) Validität (Gültigkeit): Die Validität ist das wichtigste Gütekriterium. Es gibt den Grad der Genauigkeit an, in dem das Messinstrument misst, was gemessen werden soll. Abgegrenzt wird die Validität von der Reliabilität durch das „Ziel […] die Einstellung gegenüber einem bestimmten Sachverhalt zu messen“ (Raithel, S. 48). Die Gültigkeit einer Forschung lässt sich durch die Expertenvalidität, die Known group, die Inhalts-, die Kriteriums- und durch die Konstruktvalidität überprüfen.

Neben diesen Hauptgütekriterien werden bei jeder empirischen Untersuchung zusätzlich sogenannte Nebengütekriterien berücksichtigt:

1) Ökonomie (Wirtschaftlichkeit)
2) Vergleichbarkeit
3) Nützlichkeit
4) Normierung

Im Bereich der qualitativen Empirie gelten darüberhinaus noch einige Güterkriterien mehr, sie „ist der Versuch herauszufinden, wie Menschen einen Sachverhalt sehen, welche individuelle Bedeutung er für sie hat und welche Handlungsmotive in diesem Zusammenhang auftreten. Daraus werden Theorien konstruiert und Folgerungen für die Praxis gezogen“[6] (Andrea Seel).

Für unsere Erhebung hat sich die quantitative Erhebung gegenüber der qualitativen Methode als Vorteil herausgestellt, da es in unserem Interesse ist, den Trend den wir vermuten, zu bestätigen und zu erklären, nicht zu verstehen wie es für eine qualitative Forschung kennzeichnend wäre. Desweiteren werden der qualitativen Forschung Erhebungsmethoden wie beispielsweise die unstrukturierte Befragung (narratives Interview), teilnehmende Beobachtung, qualitative Inhaltsanalyse u.a.m. angewandt.

Natürlich muss man sagen, dass die quantitative Befragung im Bezug auf unsere Erhebung nicht nur Vorteile hat, sondern auch einige Nachteile mit sich bringt. Wir haben uns hauptsächlich für eine quantitative Methode entschieden, da wir exakte Ergebnisse erhoffen und die Möglichkeit wahrnehmen wollen, eine möglichst große Stichprobe zu untersuchen und damit repräsentative Ergebnisse zu erhalten. Darüberhinaus sind unsere erhobenen Daten so besser statistisch darstellbar. Den Zeitaufwand den wir zur Erhebung betrieben haben (Befragung von ungefähr 570 BerufsschülerInnen) war deutlich geringer und mit weniger Kosten verbunden, als wenn wie beispielsweise Interviews mit jedem einzelnen durchgeführt hätten.

Um unsere aufgestellte Hypothese zu untersuchen, kam nur der Fragebogen in Betracht, denn wir wollten in einem kurzen Zeitraum möglichst viele Personen befragen und die Ergebnisse im Anschluss mittels Statistiken und Diagrammen darstellen, so dass ein Vergleich zu früheren Studien besser möglich ist. Es ist auch einfacher, Daten, die von den teilnehmenden Testpersonen selbst aufgeschrieben werden, zu verwerten, da man annehmen kann, dass diese so auch richtig und durchdacht sind, da die Teilnehmer den Fragebogen ohne Zeitdruck ausfüllen können. Bei einem mündlichen Befragung hätten sich hier Fehler einschleichen können, da man oft nicht in der Lage ist, das Gesagte in entsprechender Geschwindigkeit mitzuschreiben und die befragte Person ohne zu zögern und nachdenken antworten könnte. Bei unserer Erhebung spielt die Identität (Name, Anschrift) keine Rolle. Bei einem Fragebogen ist die Zusicherung von Anonymität glaubwürdiger als bei einem persönlichen Interview, so wie auch anzunehmen ist, dass die Fragen ehrlicher beantwortet werden, da kein Einfluss eines Interviewers besteht und somit keine sozialgewünschten Antworten gegeben werden.

Natürlich hat uns diese Methode nicht nur Vorteile gebracht, sondern auch den ein oder anderen Nachteil. Durch einen Fragebogen ist die Aktivität der Teilnehmenden sehr eingeschränkt und auch die Motivation kann durch einen Fragebogen sinken. Desweiteren konnten wir nicht verhindern, dass Fragebögen ungültig ausgefüllt wurden und somit nicht verwertbar waren. Als Nachteil hat sich auch herausgestellt, dass durch unseren vorgefertigten und einheitlichen Fragebogen uns die Chance versagt war, individuell auf Testpersonen eingehen zu können und die Fragen dem/r Schüler/in besser anzupassen.

2.2 Erstellung eines Fragebogens

Wenn man durch verschiedene Zeitschriften blättert, an irgendwelchen Umfragen des Arbeitgebers teilnimmt, oder einfach nur zuhause sitzt, den Telefonhörer abnimmt und überraschend Teilnehmer einer Telefonbefragung ist, dann erhält man den Eindruck, dass eine Fragebogen-Erstellung eine relativ einfache Sache ist. Doch wenn man sich einmal selbst daran versucht, wird man merken, dass man unter Umständen sehr schnell scheitern kann. Rolf Post[7] hat zehn allgemeine Richtlinien für die Erstellung, genauer zur Formulierung von Fragebogen-Fragen aufgestellt. Diese lauten wie folgt:

1) Du sollst einfache, unzweideutig Begriffe verwenden, die von allen Befragten in gleicher Weise verstanden werden!
2) Du sollst lange und komplexe Fragen vermeiden!
3) Du sollst hypothetische Fragen vermeiden!
4) Du sollst doppelte Stimuli und Verneinungen vermeiden!
5) Du sollst Unterstellungen und suggestive Fragen vermeiden!
6) Du sollst Fragen vermeiden, die auf Informationen abzielen, über die viele Befragte mutmaßlich nicht verfügen!
7) Du sollst Fragen mit eindeutigem zeitlichen Bezug verwenden!
8) Du sollst Antwortkategorien verwenden, die erschöpfend und disjunkt (überschneidungsfrei) sind!
9) Du sollst sicherstellen, dass der Kontext einer Frage sich nicht auf deren Beantwortung auswirkt!
10) Du sollst unklare Begriffe definieren! (Porst, S. 95f)[8]

Schon bei der Formulierung von Fragen mit Hilfe dieser Richtlinien fällt auf, dass diese nicht ganz widerspruchsfrei und auch nicht auf alle Fragen anwendbar sind. Deshalb bezeichnet Porst diese selbst nur als „allgemeine Wegweiser“ (Porst, S.114)[9], deren Bedeutung sich das ein oder andere Mal relativiert, oder dahin schwindet.

Dennoch ist es gut, wenn man sich an diese Regeln orientiert. Im Allgemeinen ist die Erstellung eines Fragebogens aber mit der Formulierung und Ausdenken von Fragen nicht getan. Es ist wichtig, sich zu überlegen, was man bei einer Erhebung genau wissen möchte und die Fragen im Anschluss danach ausrichtet, denn man kann fragen, was man will. Meistens erhält man eine Antwort- irgendeine Antwort. Deshalb sollte man sich im Vorfeld genauestens über Sinn und Zweck gestellter Fragen Gedanken machen, um zu verhindern, dass man bei der Auswertung feststellt, dass ca. die Hälfte aller Fragen für die Untersuchung gar nicht relevant gewesen wären.

Desweiteren muss das Layout eines Fragebogens gut überlegt sein. Schließlich ist das sozusagen der Motivator für die Teilnehmer, den Fragebogen auszufüllen! Es geht dabei um die korrekte Anordnung von Skalen, ausreichend große Schriftgröße etc. Als höchst motivierend haben sich Karikaturen auf der Titelseite herausgestellt!

Sorgfältig auszuwählen ist ebenso wie die Fragenformulierung und das Layout, die Skalen, die man verwenden möchte. „Unter einer Skala wird eine bestimmte Anzahl von Items verstanden, die entlang einer Dimension eine Eigenschaft erfasst“[10] (Raithel, S. 42). Es gibt vier verschiedene Arten von Skalen: Nominal-, Ordinal-, Intervall- und Verhältnis-/ Ratioskalen. Nominal-Skalen werden benutzt, um Häufigkeiten zu bilden. Dabei sind die Antwortmöglichkeiten so konstruiert, dass sie sich gegenseitig logisch ausschließen. Man kann sich entweder für das eine oder das andere entscheiden. Ein typisches Beispiel für eine Nominal-Skala ist die Frage nach dem Geschlecht: man kann nur weiblich oder nur männlich sein, oder auch Fragen bei denen es nur die Antwortmöglichkeit ja oder nein gibt. Bei Ordinal-Skalen muss man sich wie auch bei der Nominal-Skala für eine Antwortmöglichkeit bzw. Ausprägung entscheiden. Hier aber ist der Unterschied, dass die verschiedenen Antwortmöglichkeiten in einer „relationalen Beziehung zueinander“ (Porst, S. 71) stehen. Das Kriterium ist: größer-kleiner, also bspw. die Antwortmöglichkeiten in einer Frage: häufig, selten, nie. Intervall-Skalen werden verwendet, um Differenzen darzustellen. Sie ist ähnlich der Ordinal-Skala, nur mit dem Unterschied, dass die Skalenpunkt-Abstände immer gleich sind. Das Kriterium für eine Intervall-Skala ist die Gleichheit der Intervalle, also die Äquidistanz. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Temperaturskale in Grad Celsius. Ratio-Skalen sind wie Intervall-Skalen, sie besitzt immer gleich große Abstände und haben zusätzlich einen natürlichen Nullpunkt mit einem empirischen Sinn. Ein Beispiel für eine derartige Skala wäre die Frage nach der Anzahl der Kinder unter 18 Jahren die in einem Haushalt leben.

Weitere Kriterien und wichtige Hinweise zur Erstellung eines Fragebogens werden an unserem Fragebogen verdeutlicht und erklärt (Kap. 2.3).

[...]


[1] http://www.bmbf.de/de/9138.php

[2] Wellenreuther, M. (2000). Quantitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft : eine Einführung. München: Juventa

[3] http://www.pze.at/typo3/fileadmin/user_upload/ife-dokumente/Qualitative_Forschung_Homepage.pdf

[4] Programm zur statistischen Analyse von Daten. http://www.spss.com/de/

[5] Raithel, J. (2008). Quantitative Forschung: ein Praxiskurs. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

[6] http://www.pze.at/typo3/fileadmin/user_upload/ife-dokumente/Qualitative_Forschung_Homepage.pdf

[7] Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei GESIS-ZUMA in Mannheim, mit mehr als 20 Jahrelanger Erfahrung im Bereich Fragebogenberatung.

[8] Porst, R. (2008). Fragebogen: Ein Arbeitsbuch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

[9] Porst, R. (2008). Fragebogen: Ein Arbeitsbuch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

[10] Raithel, J. (2008). Quantitative Forschung: ein Praxiskurs. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Details

Seiten
38
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656031840
ISBN (Buch)
9783656031956
Dateigröße
818 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180189
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,5
Schlagworte
immer abiturientinnen berufsausbildungen entwicklungen arbeitsmarkt eine erhebung berufsschulen

Autor

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