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Die Hochzeit von Erec und Enite in Hartmanns von Aue 'Erec'-Roman

Seminararbeit 2007 15 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Hochzeit
2.1. Das Fest und das daraus entstehende Bild vom Artushof
2.2. Die fehlende Hochzeitsnacht und die Art der Liebe
2.3. Die Aufzählung der Gäste
2.4. Die Vergleiche

3. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Hartmanns von Aue „Erec“ entstand ca. 1185 und ist der erste Artusroman in deutscher Sprache. Als Vorlage für die Erzählung diente Chrétien de Troyes Roman „Erec et Enide“, den Hartmann allerdings sehr frei bearbeitete.

Hauptfigur des Romans ist der junge Artusritter Erec, fil de roy Lac, der – trotz vielversprechender Anlagen- zwei Mal in seinem Leben zu scheitern droht und sich letztlich doch seinen Aufgaben stellt, sie bewältigt und so das Leben zu meistern vermag. Nach einer anfänglichen Demütigung des Helden bricht dieser zu seiner ersten âventiure auf, besiegt im Zweikampf den Ritter Iders und erlangt somit sein verlorenes Ansehen zurück. Außerdem lernt er auf seiner Reise seine zukünftige Ehefrau Enite kennen. Die Geschichte des Helden führt weiterhin vom Einsetzen und Versagen als Herrscher in seiner Heimatstadt Karnant über eine Kette außerhöfischer âventiure-Stationen, durch die Erec sich allmählich rehabilitiert, zur zweiten feierlichen Inthronisation in Karnant. Am Ende des Romans überstrahlt das Bild von Erec als Friedenskönig alle zuvor erzählten Ereignisse und das wiederversöhnte Ehepaar kann als ideales Herrscherpaar das Volk regieren.[1]

Thema der vorliegenden Arbeit ist die Hochzeit von Erec und Enite, die nach der ersten âventiure-Sequenz am Artushof stattfindet und mit einem Turnier, aus dem Erec als tapferster und ehrenhaftester Ritter hervorgeht, endet. „So unterbricht die Festschilderung den Weg des Helden, läßt innehalten und lenkt den Blick auf ein Gesellschaftsbild von hohem Niveau und Anspruch.“[2] Danach reist er mit seiner Ehefrau zu seinem Vater nach Karnant um dort die Regentschaft zu übernehmen. Da die Darstellung der Hochzeitszeremonie selbst nur drei Verse umfasst, die der Titel dieser Arbeit zeigt, wird auch das Fest am Artushof mit einbezogen. Somit habe ich mich mit den Versen 1838 bis 2221 beschäftigt und werde die im Inhaltsverzeichnis erwähnten Themen außerdem mit der Vorlage Chrétiens vergleichen, da in einigen Punkten auffällige Abweichungen erkennbar sind, die auch von der Forschung intensiv diskutiert werden. Außerdem sind alle Übersetzungen des Hartmannschen Textes von mir unternommene Versuche so zu übersetzen, dass der Text so genau wie möglich wiedergegeben wird.

2. Die Hochzeit

2.1. Das Fest und das daraus entstehende Bild vom Artushof

ez geschach nie grœzer êre

weder vordes noch sît

dan zuo der selben hôchzît (V. 2163-2165)

[„Niemals gab es größere Pracht, weder vorher noch danach, als bei dieser Hochzeit/ als bei diesem Fest.“]

Wie Hartmann hier beschreibt, wird das Hochzeitsfest von Erec und Enite als eines der prachtvollsten Feste dieser Zeit angesehen. Dabei steht aber nicht die Hochzeitszeremonie selbst im Vordergrund, sondern vielmehr das Fest, welches zu ihren Ehren am Artushof stattfindet. Bumke stellt fest, dass die Feierlichkeit die Gelegenheit bot, den höfischen Prunk und das höfische Zeremoniell darzustellen.[3] Es wird von der Großzügigkeit (man gap in allen genuoc [V. 2189]) und Fröhlichkeit (sô was ir vreude sus grôz. [V. 2147]) am Hof gesprochen und somit wird dem Leser ein bestimmtes Bild von Artus, seinem Hof und der dazugehörigen Gesellschaft vermittelt. Feste dienten im Mittelalter oft zur „Affirmation von Herrschaft“[4], so auch in diesem Roman. König Artus besteht in Hartmanns Fassung darauf, dass das Fest seinem Land zur Freude an seinem Hof gefeiert werden soll, wie die Verse 1889 bis 1892 zeigen. Er übernimmt die Organisation und versendet brieve und wortzeichen (V. 1895), die von der Hochzeit künden. So gewährleistet er, dass alle wichtigen Personen des Landes von der Hochzeit erfahren und seiner Einladung nachkommen. „In der deutschen Version findet sich nichts mehr von der latenten Drohung, die die Einladung zum Fest im französischen Text noch vermuten lassen konnte“[5]. Auf der Gästeliste, auf die ich in dieser Arbeit später noch genauer eingehen werde, stehen also alle wichtigen Personen des Landes. Somit tritt der Artushof als Herrschaftszentrum von unermesslicher Reichweite in Erscheinung, das eine starke Anziehungskraft ausübt[6].

Selbst die Habichtbeize, welche sonst ein Wettkampf ist, wird als eine friedliche und heitere Szene dargestellt[7]. Alles rund um das Fest geschieht harmonisch und friedlich, niemand ist dem anderen gegenüber feindselig gestimmt, niemand muss länger unter der Armut leiden, niemand trauert. Hartmann zeigt gekonnt Artus Herrschaft als eine Zeit des dauerhaften Friedens[8] und der Zufriedenheit.

Chrétien stellt in seiner Fassung „Erec et Enide“ sowohl den Artushof und damit auch Artus, als auch das Hochzeitsfest in einer anderen Weise dar und folglich sieht auch das von ihm gezeichnete Bild anders aus. Es beginnt damit, dass Erec sich zum König begibt „sich die Erlaubnis zu holen, daß er ihn an seinem Hof die Hochzeit feiern lasse“[9] (V. 1870-1872). Außerdem heißt es bei Chrétien: “So wagte denn auch keiner, fernzubleiben“ (V. 1878) nachdem dieser die Einladungen für die Hochzeit versandt hat. Hier ist das Wort „Einladungen“ vielleicht nicht angemessen, da er Boten durch sein Land schickt, die die Könige, Herzöge und Grafen zusammenrufen sollen. Im Gegensatz zu Hartmann erscheint Artus in Chrétiens Fassung viel agressiver, da jeder seinem Ruf folgt und auch Erec gegenüber scheint Artus bei Hartmann freundlicher gestimmt. Erec muss hier darum bitten, an Artus’ Hof seine Hochzeit feiern zu dürfen und scheinbar nur aus Furcht, Artus’ Zorn auf sich zu ziehen, erscheinen alle eingeladenen Gäste. Artus wirkt so zwar mächtig und gefürchtet, allerdings erweckt er nicht den Anschein eines Friedenskönigs wie in Hartmanns Version. Des Weiteren wird das Fest bei Chrétien weniger ausführlich beschrieben, sowohl vor der Zeremonie als auch danach. Als eines der familiäreren Feste führt die Hochzeit bei Chrétien aber ebenso zu großer Prunkentfaltung wie bei Hartmann[10], bei beiden erscheint dem Leser das Leben am Hof als prunk- und prachtvoll.

Die Vermählung an sich ist identisch und umfasst auch bei Chrétien nur drei Verse, zum Vergleich:

[„Zusammengegeben wurden sie von der Hand eines Bischofs aus Cantwarje in England“]

Zur Hochzeit selbst wird daher auch in der Forschung nicht viel gesagt. Dietmar Peil versucht die Gebärde des Handergreifens zu deuten indem er sagt: „Es bleibt unklar, ob hier an ein Ergreifen der Hand als Zeichen der Inbesitznahme zu denken ist, oder ob es sich um eine Art der Handreichung als Zeichen der gleichberechtigten, gegenseitigen Verbundenheit handelt.“[11] Meiner Meinung nach soll hier nicht verdeutlicht werden, dass Enite nun zu Erecs Besitz zählt. Es handelt sich lediglich um eine Gebärde zur Vermählung, heute würde dies dem Hochzeitskuss entsprechen. Im Mittelalter gab es bestimmte Brauchelemente und „unter diesen Brauchelementen diente der Handschlag oder stellvertretend […] auch die Gabe von Handschuhen zur wechselseitigen Bekräftigung der Verbindung zw. Braut und Bräutigam.“[12]

Ebenfalls vergleichbar ist die Darstellung der Großzügigkeit die am Artushof vorherrscht. Es sind bei beiden Autoren Spielleute anwesend und jeder wird fröhlich bewirtet. Dies ist nicht ungewöhnlich, da es im Mittelalter so genannte Hochzeitsordnungen gab, die in den Städten die Ausgestaltung des Festes regelten und die Bestrebungen bezeugten, das Fest durch großzügige Bewirtung, durch Musik und Tanz und durch Freigebigkeit hervorzuheben.[13]

Die letzten Zeilen in Chrétiens Version lauten: „Sehr groß war die Freude im Palast – aber ich gehe über dieses Übermaß der Lust hinweg“ (V. 2015-2016). Hier bot sich für Hartmann die Möglichkeit, die Beschreibung auszubauen und somit den Artushof noch großzügiger und die Feier noch prächtiger erscheinen zu lassen ohne die Handlung des Originaltexts selbst gravierend zu verändern. Während Hartmann also an dieser Stelle die Gelegenheit nutzt und den Artushof in ein noch besseres Licht rückt, beschäftigt sich Chrétien ausführlich mit der Freude und dem Vergnügen […], die in dem Zimmer und Bett waren (V. 2017-2018), also mit der Hochzeitsnacht der beiden Liebenden. Überraschenderweise fehlt deren Beschreibung bei Hartmann ganz.

2.2. Die fehlende Hochzeitsnacht und die Art der Liebe

Chrétien beschreibt in 37 Versen (V. 2017-2054) genau den Verlauf der Ereignisse in der Hochzeitsnacht des frisch vermählten Liebespaares. So sagt er in Vers 2020 dass Bischöfe und Erzbischöfe zugegen waren, ebenso wie die Königin. Die Anwesenheit von Zeugen beim Besteigen des Ehebettes war im Mittelalter häufig Bestandteil des Hochzeitsrituals[14]. Nachdem diese das Ehepaar allein gelassen haben, erleben die Liebenden noch einmal im Zeitraffer „das Entstehen ihrer Liebe, die durchs Auge zum Herzen vordringt“[15]. Am Morgen danach, ist Enite kein Mädchen mehr, am Morgen war sie eine Frau (V. 2054). Nun wurde endgültig deutlich, dass es sich um nichts anderes als die Beschreibung der sexuellen Liebe zwischen Erec und Enite handelt, ebenso wie im Vergleich mit dem gehetzten Hirsch[16], auf den ich später noch zu sprechen komme.

„Die Eingriffe Hartmanns in den Text, […], betreffen in erster Linie die Darstellung sexueller Aktivitäten.“[17] Die oben beschriebene Hochzeitsnacht wird bei Hartmann ersetzt durch eine ausgiebigere Beschreibung der Gäste und auch nicht zu einem anderen Zeitpunkt wieder aufgegriffen. Er bedient sich eines anderen Stilmittels, wie Dallapiazza feststellt, Hartmann „nimmt die Szene aus der epischen Schilderung heraus und beschreibt die Hochzeitsnacht noch vor dem eigentlichen Fest allein durch die Sehnsucht der Liebenden nach der geschlechtlichen Vereinigung.“[18] „An die Stelle der Beschreibung des Liebesspiels tritt diejenige einer seelisch-körperlichen Spannung, die aus der gedanklichen Vorwegnahme der Hochzeitsnacht erwächst.“[19] Hartmann erwähnt gleich zu Beginn der Szene, nachdem Erec und Enite den Hof erreicht haben, wie sehr er sich nach ihr sehnt (V. 1845-1846) und macht es sogar noch deutlicher: diu Minne rîchsete under in und vuocte in grôzen ungemach. (V. 1859-1860) [„Die Minne erreichte sie gemeinsam und verursachte bei ihnen große Unannehmlichkeit“]. Hartmann zeichnet hier humorvoll die Ungeduld der Liebenden [20] und später in der Beschreibung ihrer Sehnsucht steht der von beiden unausgesprochene Gedanke[21]: ›jâ enwirde ich nimmer vrô, ich engelige dir noch bî zwô naht oder drî‹(V. 1873-1875) [„Ja, ich werde nicht mehr froh sein wenn ich nicht noch zwei oder drei Nächte bei dir liegen kann“]. In diesem Zweipersonenmonolog zeigt sich, wie gleichbestimmt die beiden Liebenden sind, sie duzen sich und sind in ihren Gedanken vereint[22]. Erst in den letzen Zeilen vor der Beschreibung des Festes wird die Situation entschärft, denn untiurre gerten di des niht des si doch gewunnen sît (V. 1885-1886) [„Sie verlangten nicht gelassen nacheinander/ Sie begehrten einander ungeduldig und bekamen später doch was sie wollten“]. So nimmt der Erzähler, wie bereits oben erwähnt, die Hochzeitsnacht schon vorweg, wenn auch nur in Gedanken und nicht in der expliziten Beschreibung des Liebesspiels.

Minne ist nun das Stichwort, auf das ich im Folgenden näher eingehen möchte, da sie die Art der Liebe ist, die in dieser Sequenz beschrieben wird. Die Forschung sieht das Hochzeitsfest als ein Fest der Minne, Minne ist der Grund für die Feierlichkeiten. Auch Barbara Haupt stellte fest: „Dem ersten Fest ist Minne Anlaß und inneres Zentrum, ohne daß die Minne zum visuellen Mittelpunkt gerät“[23]. Schon Chrétien hat in seiner Version die Minne als Anlass festgelegt, Hartmann hat dies übernommen. Barbara Haupt geht allerdings noch weiter und sagt, die „Minne als einziger Anlaß des Festes wird hier zur Chiffre für Friedensherrschaft als Bedingung für zwangfreie Zusammenkunft.“[24] Sie sieht also in der Minne einen Hinweis auf die Friedensherrschaft von Artus. „Minne kann wahrhaft nur in Freiheit gedeihen und ihre Kräfte entfalten, sie verbindet, aber sie fesselt nicht.“[25] Die Zusammenkunft von Erec und Enite geschieht zwangfrei und in beiderseitigem Einverständnis, ohne den Rahmen, das friedvolle Reich von Artus wäre dies nicht möglich gewesen, und somit klingt Haupt’s Argumentation äußerst plausibel. Minne ist somit nicht nur eine Bezeichnung für die Art der Liebe zwischen Erec und Enite, sondern ebenfalls eine verschlüsselte Beschreibung der damaligen Herrschaftsform. So wird Artus in ein noch besseres Licht gerückt als ohnehin schon. Hartmann differenziert im gesamten Roman begrifflich nicht zwischen guter und schlechter Minne. Des Weiteren gehören Erec und Enite zu den „unerklärten“ Liebenden[26], da sie sich nie persönlich über ihre Liebe zueinander unterhalten oder sich gegenseitige Liebesgeständnisse machen. Trotzdem wird es doch immer deutlich was Hartmann dem Leser, durch die Beschreibung ihrer Gedanken oder Gesten vermitteln möchte. So herrscht zwischen den beiden eine große Liebe die auch unausgesprochen klar erkennbar ist und dies ist eindeutig die gute Minne. Nach der Beschreibung des Festes und der Erklärung der Minne ist es nicht schwer zu erkennen, dass Freude und Minne sich als die siegreichen Lebensmächte erweisen[27].

2.3. Die Aufzählung der Gäste

Das nun folgende Kapitel befasst sich mit der Auflistung der Gäste, welche bei Hartmann die Verse 1906 bis 2028, also insgesamt 122 Verse, und bei Chrétien die Verse 1881 bis 1954, also 73 Verse, umfasst. Einige dieser Personen werden von der Forschung nicht bloß als Gäste gesehen, sondern können auch als Hinweis, z. B. auf die Entstehungszeit des „Erec“, dienen. Als erstes erreichen bei Hartmann die Grafen und Könige den Hof, ebenso bei Chrétien. grâve Brandes von Doleceste (V. 1907) mit seinem Gefolge, welches aus 500 gesellen (V. 1909) [„Gefährten/ Begleiter“]besteht, ist der Erste, auch bei Chrétien, hier heißt er allerdings li cuens Branles de Colescestre (V. 1885) welches von Albert Grier mit Graf Branle von Gloucester übersetzt wird. Sein Gefolge besteht bei Chrétien aus nur 100 Pferden. Danach folgen bei Hartmann grâve Margôn (V. 1912) und die herren von Alte montanje (V. 1914) ohne eine Angabe über ihre Begleitung. Danach der grâve Libers Treverîn (V. 1916) mit hundertfacher (zehenzec V.1917) Begleitung. Bei Chrétien folgt Menargomon, der Herrscher von Eglimon, und der Herrscher der Haute Montagne, […] gleichfalls mit sehr stattlicher Begleitung (V. 1887-1890) und danach der Graf von Traverain mit hundert von seinen Leuten als Begleiter (1891-1892). Geht man nun davon aus, dass die stattliche Begleitung bei jedem ebenso viele Mitreisende umfasst wie bei Graf Branle, kommt man insgesamt auf vier Grafen mit einem Gefolge von 400 Mann. Bei Hartmann umfasst das Gefolge zweier Grafen schon circa 1 000 Personen.

[...]


[1] Bumke (1986), S. 550.

[2] Haupt (1989), S. 144.

[3] Bumke (2006), S. 31.

[4] Lexikon des Mittelalters (1989), S. 399.

[5] Haupt (1989), S. 143.

[6] Haupt (1989), S. 145.

[7] Scholz (2004), S. 708.f

[8] Haupt (1989), S. 144.

[9] Deutsche Übersetzung zitiert nach: Chrétien de Troyes, Erec et Enide, übersetzt von Albert Gier.

[10] Sachwörterbuch der Mediävistik (1992), S. 243.

[11] Peil (1975), S. 204-205.

[12] Lexikon des Mittelalters (1989), S. 60.

[13] Lexikon des Mittelalters (1989), S. 61.

[14] Lexikon des Mittelalters (1989), S. 61.

[15] Dallapiazza (1990), S. 178.

[16] Dallapiazza (1990), S. 178.

[17] Dallapiazza (1990), S, 182.

[18] Dallapiazza (1990), S. 178.

[19] Dallapiazza (1990), S. 178-179.

[20] Cormeau und Störmer (1985), S. 182.

[21] Dallapiazza (1990), S. 179-180.

[22] Scholz (2004), S. 698.

[23] Haupt (1989), S. 152.

[24] Haupt (1989), S. 145.

[25] Haupt (1989), S. 152.

[26] Jones (1987), S. 36-37.

[27] Haupt (1989), S. 142.

Details

Seiten
15
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656030157
ISBN (Buch)
9783656030539
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180355
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
Schlagworte
Erec Hartmann Hochzeit Erec et Enide Chretien de Troyes Enite Mittelhochdeutsch

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