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Entstehung, Entwicklung und Vielfalt der evangelischen Posaunenchöre in Deutschland

Seminararbeit 2011 19 Seiten

Musik - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Merkmale der Posaunenchöre

2. 'Posaunenchöre' vor dem 18. Jahrhundert
2.1 Erwähnungen in der Bibel
2.2 Blechbläserformationen ab dem 16. Jahrhundert

3. Die Anfänge des geistlichen Blasens
3.1 Die Herrnhuter Brüdergemeinen
3.2 Posaunenchöre innerhalb der Erweckungsbewegung
3.3 Die ersten Posaunenchöre

4. Geschichte der Posaunenchöre bis heute
4.1 Johannes Kuhlo und die neue Notation für Posaunenchöre
4.2 Posaunenchöre nach dem 1. Weltkrieg bis
4.3 Organisation der Posaunenchöre nach dem 2. Weltkrieg

5. Repertoire der Posaunenchöre

6. Das Instrumentarium der Posaunenchöre

7. Schlussbetrachtungen

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Entstehung und Entwicklung der Posaunenchöre. Dabei wird der Anfang der Posaunenchorbewegung aus verschiedenen Gesichtspunkten aufgezeigt. Wer waren Vorläufer und woher entstand der Wunsch nach einer instrumentalen Untermalung der evangelischen Gottesdienste durch eine Blechbläsergruppe? Darüber hinaus gehe ich der Frage nach, welche Aufgaben Posaunenchöre von Anfang an wahrnahmen und welche auch heute noch immanent für deren Ausübung sind. Es ist spannend, dabei auch das Wirken einiger wichtiger Personen wie Eduard und Johannes Kuhlo, Adolf Müller, Fritz Bachmann und Wilhelm Ehmann zu beleuchten, die mit ihrem Verdienst wesentlich zur Weiterentwicklung der Posaunenchöre beigetragen haben.

Die Notation, das Repertoire und auch die Auswahl der ‚richtigen‘ Blechblasinstrumente waren im Laufe der etwa 250-jährigen Geschichte der Posaunenchöre oftmals Umwälzungen ausgeliefert, die den Geist der jeweiligen Zeit widerspiegeln. Ich werde diese Entwicklungen chronologisch aufzeigen und möchte abschließend Vorschläge zu einer Vertiefung der Thematik in Hinblick auf meine Masterarbeit geben.

1. Merkmale der Posaunenchöre

Um aufzuzeigen, was Posaunenchöre ausmacht und auch um abgrenzen zu können, zu welchem Zeitpunkt diese Vereinigungen über einfache Bläserzünfte hinausgingen, ist es notwendig, sich die Merkmale der Posaunenchöre zu vergegenwärtigen. Zunächst sind die Spieler eines solchen Chores alle musizierende Laien beziehungsweise Musikliebhaber und keine professionellen Musiker, wie es die Stadtpfeifer zum Beispiel waren. Daraus ergibt sich auch direkt der finanzielle Aspekt, der nämlich in diesen Chören keine Rolle spielt. Die Musiker wurden und werden nicht adäquat finanziell unterstützt, kleinere Spenden werden jedoch zur Beschaffung der Notenbücher und zur Instandhaltung bzw. Anschaffung der Instrumente benutzt. Das Musizieren geht über rein liturgische Aufgaben hinaus: auch diakonische, missionarische und soziale Anlässe werden mit Posaunenchören musikalisch untermalt. Innerhalb der Posaunenchöre ist es zwar schon seit jeher unüblich nur Posaunen zu verwenden, dennoch wird immer eine reine Blechbläserbesetzung angestrebt. Der Schwerpunkt der gespielten Lieder liegt auf der Pflege des geistlichen Liedes, auch wenn man sich anderen Stilrichtungen mehr und mehr öffnet. Ebenso ist es unabdingbar, dass die Posaunenchöre bis in die heutige Zeit direkt mit den christlich-kirchlichen Strukturen in Zusammenhang stehen.[1]

2. 'Posaunenchöre' vor dem 18. Jahrhundert

2.1 Erwähnungen in der Bibel

Sucht man nach den allerersten Anfängen von Posaunenchören kann man im weitesten Sinne bis in die Zeit des Alten Testaments zurückgehen. Das Hauptinstrument in Israel war das Widderhorn, hebräisch:(schofar). Luther übersetzt diese Vokabel regelmäßig mit „Posaune“. In der Bibel findet sich die Stelle wo sieben Priester sieben Tage lang mit ihren Posaunen um Jericho herumgezogen sind und Gott dann die Mauern einstürzen ließ, so dass Israel die Stadt erobern konnte.[2] Die Posaune ist dabei wie eine Prophetenstimme, mit ihr verherrlicht man Gott.[3] Nicht nur im Alten Testament kommt diesen Instrumenten eine besondere Bedeutung zu, auch im Neuen Testament wird Gottes Weltvollendung mit Posaunen angekündigt; der Menschensohn sendet seine Engel mit heller Posaune.[4] Es ist offensichtlich, dass die in der Bibel erwähnten Blasinstrumente weder dem heutigem Terminus „Posaune“ gerecht werden, noch dass in diesem Zusammenhang gar von einem Posaunenchor geredet werden kann. Aber es zeigt etwas viel Interessanteres: die lange Tradition von Blasinstrumenten zur Huldigung Gottes durch ihre bekräftigende Wirkung auf den Menschen.

2.2 Blechbläserformationen ab dem 16. Jahrhundert

Im Mittelalter war die Musik im Gottesdienst ohne Beteiligung der Gemeinde. Martin Luther schreibt in seiner Reformschrift zum Gottesdienst, dass man diesen feiern müsse, eine Wechselbeziehung zwischen Gott und der ganzen Gemeinde ist Ziel. Schon zu Reformationszeiten haben Blechblasinstrumente sogar im Gottesdienst mitgewirkt. Den Beweis dafür liefert das Titelbild von Hermann Finks „practica musica“ aus dem Jahre 1556 in Wittenberg. Dort singt eine Kantorei; ein Trompeter und zwei Krummhörner-Spieler wirken mit.[5] Bis ca. 1750 wurde das Zusammenspiel mehrerer Blechbläser ausschließlich von den Stadtpfeifern vollzogen. Die Musiker sollten bei den Einwohnern und natürlich besonders den Besuchern den Eindruck einer musenfrohen Stadt fördern. Der Pfeiferstuhl im Festsaal des alten Rathauses in Leipzig und der Bläserbalkon von 1599 am Turm des Gebäudes erinnern noch heute an die Wirksamkeit der Stadtpfeifer. Von dort blies man seit 1599 immer zweimal am Tag mit Zinken und Posaunen; bis 1861 blieb Leipzig dieses Ritual erhalten.[6]

3. Die Anfänge des geistlichen Blasens

3.1 Die Herrnhuter Brüdergemeinen

Die Praxis der Posaunenchöre wird auf die Musikausübung in der Herrnhuter Brüdergemeinen[7] zurückgeführt; dort wurden schon in der Mitte des 18. Jahrhunderts Polsterzungenensembles für liturgische Zwecke herangezogen und auch zur Verstärkung der Chorstimmen eingesetzt. Musik, vor allem das geistliche Lied, war das wichtigste Mittel in der Brüdergemeine um Gemeinschaft zu bilden, geistliche Inhalte zu vermitteln und Glaubensfreude zu äußern. Die Gemeine verstand sich also von Anfang an als eine singende Gemeinde. Herrnhut entstand aus einer Flüchtlingssiedlung protestantischer Christen aus Böhmen und Mähren. Sie brachten aus ihrer Heimat auch Musikinstrumente mit und in einem Brief aus dem Jahre 1729 von Christian David heißt es, dass dort gesungen wird, Orgel gespielt und dazu Waldhörner geblasen werden.[8] Die Aufgaben der (Posaunen-)Bläser sind schon sehr vielfältig gewesen, unter anderem nahmen sie an Folgendem teil: beim Ausblasen (ein Verstorbener wurde bei Sonnenuntergang bekannt gemacht), bei Beerdigungen, beim Aufblasen (an einem kirchlichen Feiertag wurden die Leute aufgeweckt), an der Ostermorgenfeier, an der Jahreswechselfeier, an der Abendmahlsankündigung u.a.[9] Um 1735 wanderten Mitglieder der Herrnhuter Brüdergemeinen nach Nordamerika aus, wo auch bis heute noch teils reine Posaunenensemble existieren (mit großem Bekanntheitsgrad der Posaunenchor in Bethlehem/Pennsylvania). Im Umkreis der Herrnhuter Brüdergemeinen wurden nach 1750 Posaunenquartette eingesetzt, die erste Nachricht darüber ist datiert auf das Jahr 1773.[10]

3.2 Posaunenchöre innerhalb der Erweckungsbewegung

Die Erweckungsbewegung richtete sich gegen die Theologie der Aufklärung und begann nach den antinapoleonischen Kriegen in den Jahren nach 1815. Sie will von der Betonung auf Kopf, Verstand und Vernunft weg wieder zu Herz, Gefühl und Glaube gelangen. Sie richtet sich damit auch gegen die damals dominierende Amtskirche, jedoch ohne sich direkt gegen diese aufzulehnen.[11] Die Religionsausübung wurde in privaten Konventikeln, vornehmlich in kleinen Bauernhäusern organisiert, wo gemeinsam die Bibelstunde abgehalten wurde. Viele der Anwesenden mussten dafür beträchtliche Wegstrecken in Kauf nehmen. So wurden bis 1850 auch immer weitere Kreise der Bevölkerung in diese Bewegung eingebunden und Intellektuelle aus den Universitäten wurden Pastoren mit ähnlicher Ausrichtung. Zur Erweckungsbewegung passt gleichsam das Suchen der Wurzeln der Posaunenchöre in der biblischen Tradition. Im vorhergehenden Kapitel habe ich aber bereits erörtert, warum Posaunenensembles nicht auf die Bibel zurückzuführen sind. Vielmehr legitimierten sich die Posaunenchöre im Nachhinein durch den Verweis auf die Bibel. In den 1870er Jahren verlor die Bewegung immer mehr an Konturen und verschwand allmählich.[12]

Die Neugründungen von Posaunenchören gingen aber mit dem Rückgang der Erweckungsbewegung keinesfalls zurück. Die stärksten Gründungsschübe liegen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.[13] Ursache dafür war ein kompliziertes Bedingungsgeflecht, in die ähnliche Lebenslaufmuster der Pfarrer in den Gemeinden, die Posaunenchöre der Herrnhuter Brüdergemeinen, Musik als pädagogisches Erziehungsmittel, Militärorchester, die Auflösung der Musikerzünfte und die Missionsfeste hineinspielten. Letztlich ging aber die Anregung von den Jünglingsvereinen aus, die ihre Bibel- und Andachtsstunden mit Musik begleiten wollten. Man formulierte dabei, dass der Posaunenchor nur eine Unterabteilung des Jünglingsvereins sei – und nur unterstützende Funktion bei der Religionsausübung haben dürfe.[14] Blechblasinstrumente waren besonders deswegen so praktisch, weil die Erweckungsbewegung sogleich eine Singbewegung war, deren Gesang auch außerhalb der Kirchenmauern praktiziert werden wollte und die Instrumente deshalb laut und gleichzeitig mobil sein mussten. Auf den Veranstaltungen wie Umzügen, Waldgottesdiensten, Missionsfesten, Jünglingvereinsfesten, vaterländischen Feiern usw. machten die ersten Posaunenchöre die Idee des Blechblasens in weiten Kreisen populär. Die zweite große Strömung der Zeit, die in die Posaunenchorbewegung mit einfloss, war die kirchenmusikalische Restauration. Dort hinein spielt auch die Bach-Händel-Schütz-Renaissance, die Wiederentdeckung des rhythmischen Chorals der Reformationszeit und die Aufarbeitung des romantischen Volksliedes.[15]

Die Entstehungstypologie lässt die Unterscheidung von verschiedenen Gründungstypen zu:[16]

a) Religiös motivierte Selbstorganisation (z.B. Jöllenbeck [Bielefeld], Hüllhorst)
b) Sozial-religiös motivierte Stiftung (Laar [Herford], Halle i.W., Sundern [Hiddenhausen])
c) Musikalisch-pädagogisch und sozial-religiös motivierte Stiftung (Enger, Oetinghausen [Hiddenhausen])
d) Musikalisch motivierte Selbstorganisation mit anschließender Einbindung in einen Jünglingsverein (Hartum [Hille], Exter [Vlotho])
e) Musikalisch motivierte Selbstorganisation ohne Einbindung in einen Jünglingsverein (Dielingen [Stemwede])

3.3 Die ersten Posaunenchöre

Die Anfänge liegen in Ostwestfalen; Jöllenbeck ist der Ort mit dem ältesten Posaunenchor Deutschlands (1838 gegründeter Jünglingsverein). Sie begannen mit dem mehrstimmigen Spiel auf drei Posaunen und einem Klappenhorn. Die zweimaligen Proben in der Woche wurden mit einem Choral begonnen und mit einem Gebet beschlossen.[17] In der musikwissenschaftlichen Literatur ist man sich über den Ort des allerersten Posaunenchores nicht einig. Christian Ahrens schreibt im Gegensatz zu Wolfgang Schnabel, der erste Posaunenchor außerhalb der Herrnhuter Brüdergemeinde entstand 1823 in Düsselthal bei Düsseldorf.[18]

Nach und nach folgten dann auch in anderen Städten weitere Posaunenchöre dem Beispiel; es kam in den 1850er Jahren zu etlichen Neugründungen. 1880 gab es bereits über 30 Bläsergemeinschaften in Minden-Ravensberg mit etwa 450 Bläsern.[19] Dieses Wachstum ist auch darauf zurückzuführen, dass es ab 1854 einen Zusammenschluss der Jünglings-, Jungfrauen- und Posaunenvereine in Minden-Ravensberg gab, der alle Aktivitäten koordinierte. Um 1860 wirkte Eduard Kuhlo (1822-1891) als Vorstand dieses Verbandes und wirkte besonders im Bereich der Posaunentage und bei den Posaunenbüchern mit. Die Posaunentage fanden erstmals 1862 in Jöllenbeck mit 72 Bläsern statt; 1868 waren es schon 150. Damit begründete man eine Tradition, die sich in Form von Regional-, Landes- oder Bundesposaunentagen bis heute in Deutschland fortgesetzt hat.[20] Auf die Noten der ersten Posaunenchöre möchte ich später noch etwas genauer eingehen, ebenso auf die Instrumentierung der Chöre.

Es gab zwei Entstehungszentren: Im Hannoverschen Raum und in Westfalen. Unterschiede bestanden in der Notation der Stücke und in der Benennung; erstere nannten sich „Posaunenvereine“ statt „Posaunenchöre“. Außer Westfalen und Hannover gab es keine weiteren eigenständigen Entstehungsgebiete; andere Bläsergruppen (wie z.B. im pommerschen Seefeld) sind noch Ausläufer der collegia musica und erfüllen nicht die für Posaunenchöre eingangs vorgestellten Kriterien.[21]

Diese zwei konkurrierenden Modelle, das hannoversche und das westfälische, standen sich Ende des 19. Jahrhunderts gegenüber und maßgebend für die weitere Entwicklung wurde Johannes Kuhlo (1856-1941). Er studierte Theologie von 1876-1881 und stand der neupietistischen Erweckungsbewegung nahe. 1891 trat er die Nachfolge seines verstorbenen Vaters Eduard Kuhlo in den Minden-Ravensberger Jünglings-, Jungfrauen- und Posaunenvereinen an.[22]

[...]


[1] Vgl.: Schnabel, Wolfgang: Die Entwicklung der Posaunenchöre in Deutschland, In: Eismann, Irmgard; Nonnenmann, Hans-Ulrich [Hrsg.]: Praxis Posaunenchor. Handbuch für Bläserchorleitung, buch + musik, Stuttgart: 2007, S. 291.

[2] Altes Testament: Josua, Kapitel 6, Verse 4 und 5.

[3] Vgl.: Herrmann, Hans: Mit Drommeten und Posaunen – Geistliche Blasmusik vom Alten Testament bis zur Gemeinde heute, In: Schlemm, Horst Dietrisch [Hrsg.]: Beiträge zur Geschichte evangelischer Posaunenarbeit, Lieferung 1: Posaunen in der Bibel und bei uns vor 1843, Güterslohner Verlagshaus Gerd Mohn 1989, S. 10-14.

[4] Neues Testament: Evangelium nach Matthäus, Kapitel 24, Vers 31.

[5] Das Bild siehe bei: Herrmann, Hans: Mit Drommeten und Posaunen – Geistliche Blasmusik vom Alten Testament bis zur Gemeinde heute, S. 16 f.

[6] Vgl. Rudolf Wustmann: Musikgeschichte Leipzigs Band I: Musikgeschichte Leipzigs bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts, Teubner: Leipzig 1909. Auf den Seiten 31 ff., 158 ff. wird besonders auf die finanzielle Lage der Stadtpfeifer und die Ausgaben des Rates für Instrumente etc. eingegangen.

[7] Zum Herrnhutertum siehe in: Meyer, Dietrich [Hrsg.]: Pietismus – Herrnhutertum – Erweckungs-bewegung. Festschrift für Erich Beyreuther, Rheinland-Verlag GmbH: Bonn 1982 (Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte Band 70).

[8] Vgl.: van den Bosch, Ben: Die Entstehung und Entwicklung der Posaunenarbeit der Brüdergemeinen in Deutschland und in aller Welt, in: Schlemm, Horst Dietrich [Hrsg.]: Beiträge zur Geschichte evangelischer Posaunenarbeit, Lieferung 1: Posaunen in der Bibel und bei uns vor 1843, Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn 1989, S. 43-45.

[9] S.: Ebd., S. 49f.

[10] Ahrens, Christian: „Posaunenchor“, MGG 2, Sachteil Band 7, Bärenreiter/Metzler 1997, Sp. 1751-1756.

[11] Gießelmann, Roland: Zur Geschichte der Posaunenchöre in Minden-Ravensberg. Posaunenchöre in der Erweckungsbewegung, Vlotho-Exter Geschichtswerkstatt Exter: 1996 (Beiträge zur Ortsgeschichte, G03), S. 2.

[12] Vgl.: Ebd., S. 4.

[13] Zu der Geschichte entstehender Posaunenchöre bis Ende des 19. Jahrhunderts siehe auch in: Schlemm, Horst Dietrich [Hrsg.]: Beiträge zur Geschichte evangelischer Posaunenarbeit, Lieferung 3: Über 200 Posaunenchöre von 1735 bis 1883, Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn 1994.

[14] Gießelmann, Roland: Zur Geschichte der Posaunenchöre in Minden-Ravensberg, S. 6f.

[15] Schnabel, Wolfgang: Die Entwicklung der Posaunenchöre in Deutschland, S. 292.

[16] Diese Einteilung ist exakt übernommen aus: Gießelmann, Roland: Zur Geschichte der Posaunenchöre in Minden-Ravensberg, S. 7f.

[17] Schnabel, Wolfgang: Die Entwicklung der Posaunenchöre in Deutschland, S. 292f.

[18] Ahrens, Christian: „Posaunenchor“, Sp. 1751-1756.

[19] Schnabel, Wolfgang: Die Entwicklung der Posaunenchöre in Deutschland, S. 293.

[20] Vgl.: Ebd., S. 293f.

[21] Vgl.: Ebd., S. 294f.

[22] Einen umfangreicheren Einblick in das Leben Johannes Kuhlos findet man in: Schlemm, Horst Dietrich [Hrsg.]: Beiträge zur Geschichte evangelischer Posaunenarbeit, Lieferung 2: Zwölf Männer prägten die Posaunenarbeit, Gütersloher Verlagshaus Gerd Mohn 1991, S. 28-44.

Details

Seiten
19
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656031321
ISBN (Buch)
9783656031000
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180414
Institution / Hochschule
Universität Leipzig – Institut für Musikwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Musikinstrumente Kirchenmusik Posaunenchor evangelisch Blechblasinstrumente Johannes Kuhlo Repertoire Geschichte Entwicklung der Posaunenchöre Posaunenchorbewegung Waldhorn Trompete Bläserfreizeit Organisation der Posaunenchöre

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