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Das Moskau- und Russlandbild in der Lyrik Marina Cvetaevas

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 32 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Cvetaevas Russlandbilder

3 Marina Cvetaevas lyrische Darstellung von Moskau
3.1 Kindheit und Jugend in Moskau
3.2 Moskau und die Emigration
Moskau vor der Abreise (1914-1922)
Emigrationsjahre (1922-1839)
3.3 Rückkehr in die Heimat (1939)

4 Abschluss

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Marina Ivanovna Cvetaeva wurde am 26. September 1892 in der zukünftigen russischen Hauptstadt Moskau geboren und verbrachte dort den größten Teil ihres Lebens. „Красною кистью/ рябина зажглась./ Падали листья./ Я родилась.“1

Viele Aspekte in der Dichtung Marina Cvetaevas haben ihren Ursprung in der unruhigen und verdrängten Kindheit, die trotzdem einzigartig war. Cvetaeva war eine Frau mit einem schweren und hoch dramatischen Schicksal. Die strenge mütterliche Erziehung hinterließ Spuren in ihren Gedichten. Die Mutter akzeptierte nie Marinas Leidenschaft zum Schreiben und hatte ganz andere Pläne für sie. „Nach einer solchen Mutter blieb mir nur eines übrig – Dichter zu werden.“, 2 - erinnerte sich Marina Cvetaeva. So fing sie an bereits im Alter von sechs Jahren Gedichte auf russisch, französisch und deutsch zu schreiben. Ihre Werke verfasste sie in der Zeit politischer und gesellschaftlicher Umbrüche. Doch niemals preiste sie die Revolution an und machte sie auch nicht zum Thema in ihren Gedichten, es sei denn in einer indirekten Weise, bedingt durch den Kontext.

Die Liebe zum Leben spiegelte sich bei Cvetaeva in erster Linie in der Liebe zu Russland und zur russischen Muttersprache, aber insbesondere in der Liebe zu ihrer Heimatstadt Moskau, der sie schließlich eine Vielzahl ihrer Gedichte gewidmet hatte. Wie bei Puškin, so gehören auch in Cvetaevas Poesie Russland und Moskau zu den wichtigsten Themen, auch wenn bei ihr solche Motive wie Liebe, Trennung und Ewigkeit im Gegensatz zum „Russischen“ immer in den Vordergrund gerückt sind. Die Dichterin hatte im Vergleich zu anderen berühmten russischen Dichtern wie Blok oder Nekrasov kein mythisches, lebendiges, aber ihr eigenes Russland- und Moskaubild geschaffen. Cvetaevas Moskau verkörpert ihre Heimat, also Russland. Das Land und die Stadt vereinigen sich zu einem Ganzen. Betrachtet man die Darstellung von Moskau in ihren Gedichten, ist dort immerzu auch das Bild des geliebten Russland anwesend.

Bereits im Jahre 1912 erscheint Cvetaevas Gedichtsammlung "Волшебный фонарь", wo neben der Darstellung des alltäglichen Familienlebens zum ersten Mal die äußere Gestalt Moskaus auftaucht. Nach den vielen Jahren der Emigration zuerst in Berlin, dann in Prag und schließlich in Paris erhält das Thema Heimat in ihren Werken eine besondere Bedeutung. Erst in der Emigration entwickelt sich eine besonders nahe Beziehung zu Russland. Dort realisiert sie auch, dass ihre Gedichte nur in der von ihr verlassenen Heimat eine Chance haben, den richtigen Leser zu erreichen, und wirklich verstanden zu werden.

In der vorliegenden Arbeit werden verschiedene Bilder von Russland, aber insbesondere das Bild von Moskau parallel zum Lebensweg Marina Cvetaevas analysiert. Dafür werden mehrere Gedichte aus unterschiedlichen Gedichtsammlungen herangezogen und hinsichtlich des genannten Themas näher betrachtet. Alle biografischen Daten aus dem Leben von Marina Cvetaeva wurden der Biographie von Maria Razumovskij (1994) entnommen.

2 Cvetaevas Russlandbilder

Marina Cvetaeva verarbeitete in ihren Werken und lyrischen Darstellungen ihre grenzenlose Liebe zu Russland. Nicht nur in der Heimat sondern auch außerhalb dieser konnte sie ihrem Land treu bleiben. Sie freute sich über ihre Errungenschaften und bedauerte die Misserfolge. Es fiel ihr schwer, sich von Russland zu trennen, sich von ihrer Heimatstadt zu verabschieden und ihre Leser zurückzulassen. Doch hatte sie keine Wahl. In der Emigration träumte sie von einer Rückkehr als „желанный и жданный гость“. Doch dies sollte anders geschehen. Wie die größten russischen Dichter, behandelt auch diese Autorin in ihren Werken das Thema „Russland“ mit einer besonderen Hingabe. Ihre Werke sind von einer tiefen Verbundenheit zur Heimat gekennzeichnet. Russland ist in ihren Augen ein Ausdruck der Rebellion, der Widerspenstigkeit und des ausgeprägten Eigenwillens: „Ох, Родина - / Русь, Неподкованный конь!“3

Als Auftakt zur Betrachtung von verschiedenen Russlandbildern wird das Motiv der Ebereschenbeere "рябина" herangezogen. Im letzten Gedicht des Moskauer Zyklus "Стихи о Москве" erlebt der Leser die Geburt des lyrischen Ich, die mit drei für Russland symbolischen Dingen assoziiert wird, mit "рябина", mit Kirchenglocken „колокола“ und mit dem Glauben "день Иоанна Богослова".

Красною кистью

Рябина зажглась.

Падали листья.

Я родилась.

Спорили сотни

Колоколов.

День был субботний:

Иоанн Богослов.

Мне и доныне

Хочется грызть

Жаркой рябины

Горькую кисть.

16 августа 19164

Das Motiv „Pябина“ begleitet durchgehend das Werk Marina Cvetaevas. Die Ebereschenbeere verbindet das Schicksal Cvetaevas mit dem Schicksal Russlands: „Ведь русская доля – ему.../ И век ей: Россия, рябина...“ (Але , 24 августа 1918).5 Dieselbe lyrische Figur hilft ihr in der Zeit der Emigration den Verlust ihrer Heimat zu ertragen.

Тоска по Родине! Давно

Разоблаченная морока!

Мне совершенно все равно -

Где совершенно одинокой

Быть, по каким камням домой

Брести с кошёлкою базарной

В дом, и не знающий, что - мой,

Как госпиталь или казарма.

(…)

Всяк дом мне чужд, всяк храм мне пуст,

И всё - равно, и всё - едино.

Но если по дороге - куст

Встает, особенно - рябина...

3 мая 19346

Um ein glaubwürdiges Bild von Russland zu konstruieren, wird mit unterschiedlichen Facetten gearbeitet. Eines davon ist das Bild des zaristischen und adligen Russland mit seinen Zaren, Zarinnen und Heiligtümern.

Это просто, как кровь и пот:

Царь — народу, царю — народ.

Это ясно, как тайна двух:

Двое рядом, а третий — Дух.

Царь с небес на престол взведен:

Это чисто, как снег и сон.

Царь опять на престол взойдет —

Это свято, как кровь и пот.

„ЛЕБЕДИНЫЙ СТАН“: 7 мая 1918, 3-ий день Пасхи7

Cvetaeva greift immer wieder auf den geschichtlichen Hintergrund zurück: Московская Русь, Смутное время, каторжная Россия. Innerhalb des geschichtlichen Kontextes trifft man in ihren Werken auf unterschiedliche Persönlichkeiten, wie Петр I, Лжедмитрий и Марина, Степан Разин, боярыня Морозова.

Ein anderes Bild verkörpert das volkstümliche Russland - Русь - mit zahlreichen folkloristischen Elementen, die Cvetaeva besonders gern in ihren Werken einsetzt. Sie greift zu Motiven aus Märchen und arbeitet damit insbesondere in ihren Poemen „Царь-девица“ und „Молодец“, die auf Grundlage von Aleksandr Afanas’evs Märchen entstanden sind. Dort verwendet sie viele Slawismen, Vulgarismen und folkloristische Elemente: кабы, земной пир, гулять, плясать, песнь, ушком, шепотком, д'как, прынц заморский, вызвездит лоб, охальник, худородный холоп.

Кабы нас с тобой — да судьба свела —

Ох, веселые пошли бы по земле дела!

Не один бы нам поклонился град,

Ох мой родный, мой природный, мой безродный брат!

(…)

Нагулявшись, наплясавшись на земном пиру,

Покачались бы мы, братец, на ночном ветру…

И пылила бы дороженька — бела, бела, —

Кабы нас с тобой — да судьба свела!

25 октября 19168

Elemente des russischen Volksliedes verleihen Gedichten eine besondere Offenheit, Leichtigkeit, größere Emotionalität und Temperament. Cvetaeva kreiert eine bunte, lyrische Landschaft: высокое небо и широкая степь, ветер, звезды, костры, соловьиный гром, скачка, погоня, ямщики, бубенцы, рокот веков, топот подков.

Песнь прежалостную тут мы споем:

Как прощалась Царь-Девица с конем.

(…)

Приклонись ко мне, Царица, ушком,

Цену сам тебе скажу шепотком. —

Помертвела ровно столб соляной,

Д'как сорвется, д'как взовьется струной,

Как толкнет его тут Царь сгоряча:

«Врешь, молочная лапша! каланча!

Прынц заморский либо беглый монах, —

Ни в каких я не повинен сынах!»

Как плевком ему да вызвездит лоб!..

«Хам! Охальник! Худородный холоп!

(…)

Поэма-сказка ЦАРЬ-ДЕВИЦА, Москва, 14 июля - 17 сентября 19209

Das Bild der russischen Frau bei Cvetaeva charakterisiert die russische Seele besonders eindrucksvoll. Die lyrische Heldin "с гордым видом, с бродячим нравом" erlebt man als „кабацкая царица“ - eine arme Schönheit mit der rätselhaften, tiefen russischen Seele:

(…)

Как последний сгас на мосту фонарь —

Я кабацкая царица, ты кабацкий царь.

Присягай, народ, моему царю!

Присягай его царице, — всех собой дарю!

Кабы нас с тобой — да судьба свела,

Поработали бы царские на нас колокола,

Поднялся бы звон по Москве-реке

О прекрасной самозванке и ее дружке.

(…)

25 октября 191610

Целовалась с нищим, с вором, с горбачом,

Со всей каторгой гуляла — нипочём!

Алых губ своих отказом не тружу,

Прокажённый подойди — не откажу!

(…)

Москва, ноябрь 192011

In der Gestalt der Moskauer „стрельчихи“, der Frau eines Schützen: „Голубиный рокот тихий./ Черные глаза Стрельчихи.“12 Ein anderes Mal ist es die unbezähmbare „боярыня Морозова“, die sich Zar Peter dem Großen widersetzt:

(…)

Как Петр-Царь, презрев закон сыновний,

Позарился на голову, твою —

Боярыней Морозовой на дровнях

Ты отвечала Русскому Царю.

(…)

9 декабря 191713

Zwei weitere Frauenbilder werden von der ruhigen „бездомная черница“ und von der gottlosen und demonischen „ворожея-чернокнижница“ verkörpert:

Сегодня ночью я одна в ночи́ —

Бессонная, бездомная черница! —

Сегодня ночью у меня ключи

От всех ворот единственной столицы!

(…)

1 августа 191614

(…)

Крест золотой скинула,

Черный ларец сдвинула,

Маслом святым ключ

Масленный — легко движется.

Черную свою книжищу

Вынула чернокнижница.

(…)

29,30 марта 191615

Mit einem weiteren Kriterium, Elementen aus der russischen Natur, setzt sich Cvetaeva bei der Darstellung des Russischen – „русскости“, intensiv auseinander. Die russische Natur scheint die Ausgangsquelle ihrer Dichtkunst zu sein. Sie spürt eine enge Bindung zu ihr, durch die sie sich als Dichterin von anderen unterscheiden kann. An dieser Stelle sind als Beispiel einige Bilder aus der Natur zu nennen: рожь, нива, дожди, сырость, серость, сваи, беседа с широким, российским, сквозным ветром, российский сквозняк.

Русской ржи от меня поклон,

Ниве, где баба застится.

Друг! Дожди за моим окном,

Беды и блажи на́ сердце...

(…)

Прага, 7 мая 192516

(…)

Из сырости и шпал

Россию восстанавливаю.

Из сырости — и свай,

Из сырости — и серости.

(…)

12 октября 192217

Другие — с очами и с личиком светлым,

А я-то ночами беседую с ветром.

Не с тем — италийским

Зефиром младым, —

С хорошим, с широким,

Российским, сквозным!

Другие всей плотью по плоти плутают,

Из уст пересохших — дыханье глотают…

А я — руки настежь! — застыла — столбняк!

Чтоб выдул мне душу — российский сквозняк!

(…)

2 августа 192018

Cvetaevas Lyrik ist voller russischer Kultur. Viele Werke widmet sie russischen Dichtern, wie Blok, Achmatova, Majakovskij, Mandelštam und anderen bedeutenden Künstlern Russlands. Ihre erste Liebe galt jedoch dem größten russischen Dichter Aleksandr Sergejevič Puškin.

In der für sie schweren Zeit der Emigration wächst Cvetaevas Liebe und Interesse zu Russland. In dieser Periode gewinnt für sie das Verständnis der Heimat an Bedeutung. Dort verinnerlicht sie erst die großen Veränderungen in Russland, die Auswirkungen und Folgen der Russischen Revolution, die sie niemals akzeptiert hatte. Dennoch findet man bei ihr keine zornigen, anti-russischen Äußerungen gegenüber ihrer Heimat, im Gegenteil. „Родина не есть условность территории, а непреложность памяти и крови, - schrieb Cvetaeva. - Не быть в России, забыть Россию - может бояться лишь тот, кто Россию мыслит вне себя. В ком она внутри - тот потеряет ее лишь вместе с жизнью“.19 Nichts kann ihr ihre Heimat ersetzen:

ЛУЧИНА

До Эйфелевой - рукою Подать!

Подавай и лезь.

Но каждый из нас – такое

Зрел, зрит, говорю, и днесь,

Что скушным и некрасивым

Нам кажется ваш Париж.

“Россия моя, Россия,

Зачем так ярко горишь?

Июнь 193120

Das wichtigste Symbol bei der Darstellung Russlands verkörpert die Hauptstadt Moskau. Moskau ist das Zentrum des Russischen, das Zentrum Cvetaevas Lebens und ihres Daseins als Poet. Dieses Bild wird in folgenden Kapiteln genauer analysiert.

3 Marina Cvetaevas lyrische Darstellung von Moskau

Unter den Werken Cvetaevas, in denen das Bild von Moskau auftaucht, findet man zum einen solche, die von der Autorin selbst als Moskauer Werke gekennzeichnet werden und zum anderen solche, in denen das Moskaubild erscheint, aber nicht in den entsprechenden Zyklus mit eingeschlossen ist. Damit verfolgte wohl die Autorin eine gewisse Absicht, nämlich die des Erschaffens eines ihren individuellen Moskaubildes. Sie erzählt eine lyrische Geschichte über ihre Beziehung, über ihren „Roman“, mit ihrer Heimatstadt.

Die Stadt Moskau verbindet sie nicht nur mit ihrem Elternhaus, wo sie gern lebte. Sie versteht ihre Heimatstadt als ein reales, lebendiges Wesen, aber gleichzeitig als etwas Unsichtbares und Unerreichbares: „- Москва! - Какой огромный/ Странноприимный дом!“.21 In ihren Gedichten betont sie nie die Besonderheit der Architektur, also die äußere Gestalt, wie die Petersburger Dichter, z. B. Mandelštam. Cvetaeva wollte ihre persönliche Bindung zu Moskau ausdrücken. Sie schreibt: В. Б. Сосинскому St. Gilles, 26-го мая 1926 г.: "Ненавижу город, люблю в нем только природу, там, где город сходит на нет...".22

Moskau, einzelne Orte der Stadt oder bestimmte Erlebnisse, die damit verbunden waren, tauchen immer wieder in den Arbeiten von Cvetaeva auf. Hauptsächlich behandelt sie aber das Thema Moskau in ihrem Gedichtzyklus "Стихи о Москве" von 1916, in das insgesamt neun Gedichte eingegangen sind. In diesen feierlich klingenden Gedichten spürt man die Liebe und die Begeisterung, die sie Moskau entgegenbringt. Moskau erscheint als eine zauberhafte Stadt und ist die Verkörperung der Harmonie. Diese Harmonie spiegelt sich in den ausdrucksstarken und farbenfrohen Dichtungen wieder.

Cvetaevas kurzer Lebensweg lässt sich in insgesamt vier wichtige Etappen aufteilen. Die erste war ihre Kindheit und Jugend im Elternhaus, die zweite wird durch ihre jungen Ehejahre in Moskau abgegrenzt, die dritte Etappe umfasst die Emigrationsjahre und die letzte ist durch die Rückkehr nach Russland gekennzeichnet.23 In Orientierung an die Darstellung Moskaus in Cvetaevas Werken werden im Folgenden der zweite und der dritte Lebensabschnitte als eine Etappe betrachtet. Anhand dieser Struktur wird auf die Darstellung von Moskau eingegangen.

[...]


1 Cvetaeva, M. I.: Polnoe sobranie poėzii, prozy, dramaturgii v odnom tome. Moskva, 2010.

2 Cvetaeva, Marina: Mutter und die Musik: autobiograph. Prosa. Frankfurt am Main, 1993, S. 14.

3 Cvetaeva (2010), S. 366.

4 Cvetaeva (2010), S. 110.

5 Cvetaeva (2010), S. 141.

6 Cvetaeva (2010), S. 944.

7 Cvetaeva (2010), S. 134.

8 Cvetaeva (2010), S. 112.

9 Cvetaeva (2010), S. 309.

10 Cvetaeva (2010), S. 112.

11 Cvetaeva (2010), S. 345.

12 Cvetaeva (2010), S. 129.

13 Cvetaeva (2010), S. 129.

14 Cvetaeva (2010), S. 109.

15 Cvetaeva (2010), S. 98.

16 Cvetaeva (2010), S. 521.

17 Cvetaeva (2010), S. 411.

18 Cvetaeva (2010), S. 308.

19 Cvetaeva, М. И.: Sobranie sočinenij v 7 tomach. Vospominanija o sovremennikach, dnevnikovaja proza. T. IV. Moskva, 1994, S. 618.

20 Cvetaeva (2010), S. 759.

21 Cvetaeva (2010), S. 107.

22 Cvetaeva (1994), T. VII, S. 80.

23 In Anlehnung an: Kagan, J.M.: Marina Cvetaeva v Moskve. Put' k gibeli. Moskva, 1992.

Details

Seiten
32
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656038115
ISBN (Buch)
9783656037965
Dateigröße
669 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180699
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Slavisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
moskau- russlandbild lyrik marina cvetaevas

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