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Unterrichtsstunde Russisch (Gym) - Die Soldaten in Russland

Anhand einer Fotografie und eines Liedes beschreiben die SuS themenbezogene Kunst in der Fremdsprache und nehmen in einfacher Form zum beinhalteten Thema Stellung.

Unterrichtsentwurf 2011 20 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

1. Lerngruppenanalyse und Beschreibung der pädagogischen Situation

Der Russischkurs setzt sich aus 23 Schülerinnen und Schülern1 der unterschiedlichen E - Klassen des Goethe–Gymnasiums zusammen. Die SuS stammen aus den ehemaligen neunten und zehnten Klassen und wurden aufgrund der Lehrplanumstellung von G9 auf G8 zusammengelegt. 2 SuS der Lerngruppe sind neu an der Schule und kommen von der Gesamtschule. Der Unterricht im Fach Russisch (als 2. Fremdsprache) findet dreistündig statt, montags in der 4. Stunde und donnerstags in der 5. und 6. Stunde. Dieser wird immer im gleichen Raum durchgeführt, welcher zwar recht klein ist, jedoch mit einer großen Fensterfront ausgestattet ist, welche den Raum angenehm hell macht. Die Ausstattung des Raums ist auf die Klassentafel und einen Overheadprojektor begrenzt.

Die Lerngruppe wird von mir seit Schuljahresbeginn eigenständig unterrichtet, wobei die SuS der ehemaligen 10. Klasse mich bereits im vorigen Schuljahr als Russischlehrer hatten. Die Lerngruppe ist nicht nur sehr heterogen, sondern auch recht groß im Vergleich zu anderen Russischkursen an der Schule. Die Größe hat zur Folge, dass zum einen die Arbeitsatmosphäre teilweise recht laut werden kann, zum anderen sich der Umgang mit der Heterogenität teilweise als schwierig erweist. Insgesamt kann man jedoch von einer lebhaften und leicht motivierbaren Russischklasse sprechen.

Vordergründig setzt sich die Lerngruppe aus 13 Jungs und 10 Mädchen zusammen, von denen insgesamt 5 SuS Fremdsprachenlerner sind. Die anderen SuS haben alle durch ihren Migrationshintergrund russischsprachliche Vorkenntnisse, die jedoch unterschiedlich ausgeprägt sind. Hinzu kommt, dass die Altersunterschiede innerhalb der Klasse bis zu 3 Jahre ausmachen, wobei die ältesten SuS bereits 18 Jahre sind. Die SuS sitzen in einer festen Sitzordnung, die sie anfangs selbst bestimmt haben und die im Laufe des Halbjahres von mir aus Gründen des kooperativen Lernens (feste Lernpartner) und der Disziplin2 verändert wurde.

Ausgerichtet am GER3 befinden sich 3 Fremdsprachenlerner im unteren Bereich des Niveau A 2, wobei besonders die mündliche Sprachrezeption und –produktion schlecht entwickelt ist4. Die übrigen 2 Fremdsprachenlerner haben ihr Niveau A 2 bereits gefestigt5 und insbesondere eine Fremdsprachenlernerin wird in diesem Schuljahr das nächste Sprachniveau erreichen. Unter den Fremdsprachenlernern gibt es außer den Lernunterschieden auch Unterschiede hinsichtlich der Motivation, denn von den erstgenannten drei weiß ich aus Beratungsgesprächen mit ihnen, dass sie stark gemindertes Interesse am Fach haben und dieses aller Wahrscheinlichkeit nach beim Eintritt in die Qualifikationsphase abwählen werden.

Die SuS mit russischsprachlichen Vorkenntnissen6 befinden sich auf der Niveaustufe B 2, obwohl sie sich selbst besser einschätzen7. Diese Gruppe muss jedoch genauer eingestuft werden, denn einige SuS haben ihr Niveau gut gefestigt und können über zahlreiche Themen schriftlich und mündlich zusammenhängend und detailliert berichten und dazu bereits in einfacher Form Stellung nehmen. Diese haben einen umfangreichen Wortschatz, der über einfache Alltagssprache hinausgeht, gleichzeitig eignen sie sich neue Vokabeln schnell an und können diese auch aus der Satzumgebung heraus inhaltlich verstehen. Die dazugehörende Grammatik wird mit gelegentlichen Fehlern weitestgehend sicher beherrscht.

Der zweite Teil der Muttersprachler ist jedoch noch am Anfang des Niveaus B 2, was sich besonders an der Fähigkeit, spontan an Gesprächen und Diskussionen teilzunehmen, erkennen lässt. Hier können sie sich erst nach einer kurzen aktivierenden und lockernden Einführungsphase einbringen. Auf der Ebene der Textrezeption können sie mit der Leistungsspitze der Lerngruppe mithalten, im schriftlichen Bereich jedoch stehen ihnen noch nicht so viele Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung. Grammatikfehler und besonders Fehler in der Rechtschreibung führen bei diesen SuS besonders bei Lernkontrollen zu Ergebnissen im mittleren Notenspektrum.

Zusammenfassend kann von dieser Lerngruppe gesagt werden, dass selbstständiges Arbeiten im schriftlichen Bereich an einfachen Texten aus der Alltagspresse bzw. kurzen Auszügen aus passender simpler russischer Literatur gut machbar ist. Hierbei können die SuS, klare und einfache Aufgabenstellungen vorausgesetzt, konzentriert einzeln oder in Lernpartnerschaften arbeiten.

Der gesamte mündliche Bereich des Russischunterrichts in dieser Lerngruppe ist noch nicht genügend trainiert. Dies liegt zum einen an den unterschiedlichen Fachkenntnissen und Fähigkeiten der SuS, zum anderen liegt es daran, dass viele SuS in den vorangegangenen Schuljahren stark textorientiert8 gearbeitet haben. Gleichzeitig brauchen auch einige SuS noch Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen und orientieren, da sie sich in dieser Konstellation nur im Russischunterricht sehen.

2. Sachanalyse

Zu den fakultativen Unterrichtsinhalten für die Einführungsphase im Fach Russisch9 gehört unter anderem das Thema „Identitätssuche“, welches die Begegnung mit Jugendkultur, zeitgemäßer Literatur und Jugendproblemen als Themenvorschläge beinhaltet. Die Findung und Bestimmung der eigenen Identität ist jedoch auch mit der Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg verbunden.

Dies hat für den Russischunterricht besondere Bedeutung, dass Russland bzw. die ehemalige Sowjetunion an vielen Kriegen mit zahlenmäßig sehr starken Truppen beteiligt war. Dementsprechend hat sich im Land eine diesbezügliche Kultur herausgebildet, die andere westeuropäische Länder nicht (mehr) haben. Einerseits genießt das Militär und seine Angehörigen in Russland traditionell ein hohes gesellschaftliches Ansehen, andererseits steht das russische Volk Kriegen und seinen Folgen kritische gegenüber. Diese Dualität spiegelt sich sowohl in Kunst und Literatur, wie auch in gesellschaftlichen Debatten wieder.

Für die oben beschrieben Lerngruppe wähle ich das Thema deswegen aus, weil einige SuS bezogen auf Filmwünsche einige Kriegsfilme vorschlugen. Somit bietet es sich an, über das Thema Krieg aus der Perspektive der Betroffenen zu sprechen. Die Heldenverehrung in action-reichen Kriegsfilmen vernachlässigt oft die rein menschliche Seite eines Soldaten, die in Form von traumatisierten ehemaligen Soldaten und Kriegsveteranen (entweder des Afghanistankrieges oder des Tschetschenienkrieges) im heutigen Russland an jedem „Tag des Sieges“ (9. Mai, «День победы») sichtbar wird.

3. Didaktisch – inhaltliche Überlegungen

Inhaltlich überschneidet sich das Stundenthema mit dem bereits behandelten Thema Sprechen über Zukunftspläne und Berufswünsche («Планы на будущее – кем стать?»), jedoch werden auch Inhalte aus dem Thema Jugendkultur vorweggenommen. Diese fachinterne Themenvernetzung wird durch die teilweise Einbeziehung der Fächer Musik und Ethik ergänzt. Der Zugang zur Übung des Hörverstehens über alltägliche Musik (Reggae aus der Ukraine) soll die SuS unterhalten und vor allem interessieren und motivieren, wogegen die implizite Einbeziehung emotionaler und moralischer Themen (Leid, Trauer, Verzweiflung, Rechtsempfinden, Gerechtigkeitsbegriff, Mitleid, Würdebegriff u. a.) den SuS Gelegenheit geben soll fachfremdes und persönliches Wissen mit einzubringen.

Die Beschreibung eines Bildes (in dem Fall einer Fotografie) bereitet die SuS auf den späteren Umgang mit Medien vor und auf die Kommunikation über Medien. Hier werden Fertigkeiten und Herangehensweisen (Methoden), die bereits vorhanden sind wiederholt und auf ein neues Thema angewandt. Das Hören von Musik und das anschließende Sprechen darüber baut in der aktuellen Stunde auf den vorher geübten Fähigkeiten auf, Texte zu verstehen und zusammenzufassen. Die Songbeschreibung ist somit einer thematische Erweiterung bzw. eine Anwendung einer bekannten Methode. Das inhaltlich Neue für die Lerngruppe besteht in der Textsorte, denn es ist der erste (nicht didaktisierte) moderne und anspruchsvolle Song, den die SuS in dieser Gruppenkonstellation hören10.

Bezogen auf das Thema lernen die SuS einige neue Vokabeln (siehe Anhang, Arbeitsblatt Fotografie) kennen, jedoch dürften einige muttersprachlich vorgebildete SuS den Großteil dieser schon mündlich kennengelernt haben. Für die meisten SuS der Lerngruppe sind diese jedoch neu, weswegen mit einer Klärung dieser im Einstiegsteil zu rechnen ist.

Begonnen bei der reproduktiven Verwendung der neuen Lexik geht der nächste Schritt hin zum mündlichen Wiedererkennen dieser (Songhören), wobei hier nur ein Teil der neuen Wörter vorkommt. Desweiteren werden produktive Fertigkeiten (schriftlich und mündlich) weiter eingeübt, indem bereits bekannte Standardredewendungen mit neuer Lexik kombiniert werden.

Inhaltlich erweitern die SuS ihr kulturelles Wissen bezogen auf den Umgang der Zielkultur mit dem Thema Krieg und Kriegsopfer. Es wird ein gesellschaftlich repräsentativer Standpunkt betrachtet, zusammengefasst und eventuell mit dem eigenen abgeglichen11.

4. Didaktische – methodische Überlegungen und Lernzielformulierung

Didaktische – methodische Überlegungen

Da die Lerngruppe nicht nur bezüglich ihrer Fachleistung, sondern auch bezüglich ihrer Interessen sehr heterogen ist (was sich teilweise durch die Alters- und Geschlechtermischung begründet), versuche ich durch den Bild- bzw. Musikeinsatz diesem gerecht zu werden. Die Auswahl der Fotografie soll Bezüge zu dem medialen Alltag der SuS herstellen, wogegen die Musikauswahl die SuS ästhetisch und emotional12 ansprechen soll. Gleichzeitig hoffe ich, einen Lernzugang für diejenigen SuS zu schaffen, die vor allem durch den visuellen bzw. auditiven Lernweg13 erfolgreich lernen.

Da die für die Unterrichtsstunde vorgesehenen Methoden (Beschreiben des Bildes, Zusammenfassen des Textes) von den SuS unterschiedlich sicher beherrscht werden, werden unterschiedliche Zusatzhilfen (differenzierte Arbeitsblätter, unterschiedlich didaktisierte Songtexte) eingesetzt. So bekommen die SuS Gelegenheit sich selbst einzuschätzen und zwischen unterschiedlichen Hilfen zu wählen.

Bei der Bildbeschreibung erhalten alle SuS die Leitfragen mit der neuen Lexik, jedoch können sie hierbei aussuchen, ob sie mit Übersetzungshilfen arbeiten wollen oder nicht. Die Arbeit am Inhalt des Songs wird ebenfalls durch abgestufte Versändnishilfen unterstützt. Diese bestehen aus dem russischen Originaltext, der zum Mitlesen gedacht ist, und aus der dazugehörigen unterschiedlich genauen Übersetzungs- bzw. Verständnishilfe. Diese wird in einem Format angeboten, welches den SuS ermöglicht, die Übersetzungshilfe optional „wegzuklappen“14. Wie stark die Hilfe sein soll, entscheiden ebenfalls die SuS selbst, indem sie die Hilfen selbst aussuchen, bzw. bei Schwierigkeiten auswechseln.

Durch die methodischen Maßnahmen wird eine innere Differenzierung nach individueller fachlicher Leistung angestrebt, eine Zusatzaufgabe für „schnelle“ SuS soll gleichzeitig nach Aufgabenanzahl (und somit nach Lerntempo) differenzieren15. Der erste Teil der Stunde findet in Einzelarbeit und im Klassengespräch statt, der zweite hingegen in Partnerarbeit. Dies soll das Lernen in Partnerschaften stärken, wobei ich hoffe, dass die schwächeren SuS von den leistungsstärkeren Hilfe erhalten. Gleichzeitig sollen die helfenden SuS ihre Fachkompetenz stärken, indem sie Sachverhalte ihren Partner/-innen erklären16.

Lernzielformulierung

Trotzdem in der aktuellen geplanten Unterrichtsstunde alle Kompetenzen teilweise erweitert werden, liegt der Schwerpunkt und Hauptaugenmerk auf den sprachlich – kommunikativen Kompetenzen.

Thematisch – inhaltliche Kompetenzen: Die SuS erarbeiten sich neues Vokabular zum Stundenthema und erweitern ihr kulturelles Wissen um einen zeitgenössischen kritischen Song der ukrainischen Musikband „5nizza“.

Instrumentell – methodische Kompetenzen: Die SuS üben bereits bekannte Methoden (Bildbeschreibung, Textzusammenfassung) an einem neuen Gegenstand. Dabei arbeiten sie mit Leitfragen, Vokabelhilfen und Originaltexten.

Sozial – affektive Kompetenzen: Die SuS erweitern ihre Selbstkompetenz, indem sie ihre persönlichen kommunikativen Fähigkeiten (siehe nächster Punkt) schulen. Die Sozialkompetenz trainieren sie in einer zielgerichteten Partnerarbeit, die eine mündliche Äußerung vorbereitet und indem sie am Klassengespräch in der Fremdsprache gewinnbringend teilnehmen.

Sprachlich – kommunikative Kompetenzen: Die SuS verbessern ihre Hör- und Lesekompetenz, indem sie einen russischsprachigen Originalsong anhören und mithilfe eines didaktisch aufbereiteten Songtextes mitlesen. Ihre Sprechkompetenz trainieren die SuS der Lerngruppe durch die Beschreibung einer Fotografie, wobei sie Leitfragen (teils mit Formulierungshilfen und Vokabelhilfen) selbstständig mündlich beantworten. Einen Zuwachs der Schreibkompetenz erarbeiten sich die Lerner/-innen dadurch, dass sie bezogen auf den Song mündliche Äußerungen schriftlich vorformulieren.

[...]


1 Im Folgenden werde ich hierfür die Abkürzung SuS verwenden.

2 Einige SuS, die Lernschwierigkeiten hatten und infolgedessen gestört haben, habe ich umgesetzt. So können sie sich durch feste Bezugspartner, die ihnen beim Lernen helfen, wieder auf den Unterrichtsinhalt konzentrieren, und die anderen werden nicht abgelenkt.

3 Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen, einsehbar auf: http://www.goethe.de/Z/50/commeuro/303.htm,(Stand: 18. 06. 2010)

4 Eine Auseinandersetzung mit Texten ist so gut wie gar nicht möglich, da grundlegende Lexik und Grammatik nicht beherrscht wird. Das geht soweit, dass nicht einmal bestimmte Wortarten innerhalb eines Satzes erkannt werden.

5 Durch feste helfende Lernpartner haben sich diese SuS ein Vokabular der Alltagssprache angeeignet, welches sie mittels einfacher Sätze auf bekannte alltägliche Situationen eigenständig und spontan anwenden können. Der Umgang mit Texten dieser Kategorie wird beherrscht, jedoch die mündliche sichere Anwendung ist noch nicht den vorhandenen Fähigkeiten entsprechend ausgebildet.

6 Im Folgenden werde ich diese der Einfachheit halber als Muttersprachler bezeichnen.

7 Am Schuljahresanfang habe ich den Europ. Referenzrahmen kurz vorgestellt und die SuS sollten sich selbst einordnen.

8 Dies ist zwar ganz im Sinne des Kerncurriculums für Fremdsprachen, jedoch leidet hierunter eindeutig die mündliche Kommunikation.

9 http://lernarchiv.bildung.hessen.de/lehrplaene/gymnasium/russisch/index.html, (Gymnasiallehrplan für Russisch, Stand: 04. 01. 2011). Da hier jedoch von Russisch als 3. Fremdsprache die Rede ist, müssen also in der 2. Fremdsprache entweder die Pflichtbereiche ausführlicher Behandelt werden oder Inhalte des fakultativen Bereichs mit hinzugezogen werden.

10 In den vorhergehenden Schuljahren lernten die SuS, laut ihren eigenen Auskünften mir gegenüber, nur die Kinderlieder aus den Büchern Dialog I und II kennen. Lyrische Texte wurden ebenfalls nur in schülergerechter Form gelesen.

11 Die geschieht eventuell durch die Stellung der Hausaufgabe «Как ты думаешь на эту тему? Напиши несколько предложений.». Jedoch mache ich dies vom Stundenverlauf abhängig, um die SuS nicht zu überfordern.

12 Ich gehe davon aus, dass die meisten SuS Musik in ihrer Freizeit hören, und deswegen vermutlich auch Gefallen an der Melodie und dem Rhythmus finden werden.

13 Vgl. Paradies, L./ Linser, H. J., Differenzieren im Unterricht, Berlin 2001, S. 35.

14 Dem gleichen Prinzip folgen auch die Arbeitsblätter zum Song. Bei diesen kann man ebenfalls den unteren Teil „wegklappen“, wenn man es ohne versuchen will.

15 Vgl. Ebenda, S. 36 f.

16 Vgl. Paradies, L./ Linser, H. J., Differenzieren im Unterricht, Berlin 2001 , S. 36 f

Details

Seiten
20
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656056652
ISBN (Buch)
9783656057352
Dateigröße
734 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180808
Institution / Hochschule
Studienseminar für Gymnasien in Kassel
Note
2,5
Schlagworte
unterrichtsstunde russisch soldaten russland anhand fotografie liedes kunst fremdsprache form thema stellung

Autor

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Titel: Unterrichtsstunde Russisch (Gym) - Die Soldaten in Russland