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Denken und Begriffe bei Tieren

Eine Analyse der Positionen Donald Davidsons und Colin Allens

Hausarbeit 2011 19 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Denken im Allgemeinen und Begriffe bei Tieren

3. Die Position Donald Davidsons

4. Die Position Colin Allens

5. Vergleich beider Positionen

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Philosophisch werden Fragen oft erst dann, wenn die vermeintlich einfache Antwort mannigfach und vielleicht sogar miteinander unvereinbar ausfällt. So haben sich auch einige Philosophen mit der Frage beschäftigt, ob Tiere Begriffe besitzen oder ob sie sogar in der Lage sind, zu denken. Für David Hume beispielsweise stand es fest, dass Tiere genauso wie Menschen in der Lage sind, zu denken und vernunftgemäß zu handeln. Im Gegensatz dazu spricht sich René Descartes deutlich gegen die Vorstellung aus, dass Tiere nachdenken können.[1]

Auch in der folgenden Arbeit soll sich mit der Frage, ob Tiere Begriffe besitzen bzw. ob sie sogar denken können, auseinander gesetzt werden. Um dies zu bewerkstelligen, wird jedoch kein umfassender Überblick über das Thema gegeben, sondern es wird die gegensätzliche Meinung zweier Autoren näher beleuchtet.

Dazu ist es zu Beginn der Arbeit notwendig, kurz darauf einzugehen, was Denken in der Philosophie bedeutet und auch wie Tierbegriffe zu verstehen sind. Im Hauptteil der Arbeit wird sich mit den zwei verschiedenen Positionen der beiden Philosophen Donald Davidson und Colin Allen auseinandergesetzt werden. Davidson spricht sich dabei gegen Tierbegriffe und somit auch gegen Denken aus, während Allen der Meinung ist, dass Tiere sehr wohl Begriffe besitzen können. Beide Argumentationsstränge sollen genauer untersucht werden.

In einem letzten Teil der Arbeit werden beide Positionen miteinander verglichen. Hier stehen die Fragen im Vordergrund, auf welche Art und Weise Davidson und Allen ihre Thesen begründen und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es in den Untersuchungen beider Autoren gibt.

Letztendlich erfolgt eine kurze Zusammenfassung.

2. Denken im Allgemeinen und Begriffe bei Tieren

Es gibt viele Philosophen, die davon überzeugt sind, dass Vögel und Säugetiere in der Lage sind, die Außenwelt geistig zu repräsentieren, um dadurch ihr Verhalten zu kontrollieren. Diese Eigenschaft wird als Intensionalität bezeichnet. Darunter wird die Fähigkeit verstanden, die Außenwelt wahrzunehmen, diese geistig zu repräsentieren und dadurch zu lernen, sie also auf neue Situationen zu beziehen.

Doch wie ist es möglich, etwas zu repräsentieren? Laut Fred Dredske muss ein Lebewesen, das denken kann, in der Lage sein, Dinge zu repräsentieren, auch wenn diese gegenwärtig nicht durch die Außenwelt wahrgenommen werden können. Ein denkendes Geschöpf muss sich also bewusst sein, dass ein bestimmter Umstand vorliegt und es muss auf Grund seiner Überzeugung handeln können. Natürlich ist es möglich, dass es sich dabei auch irrt. Diese Möglichkeit spielt bei dieser Diskussion eine bedeutende Rolle, da sie begrifflich an die Fähigkeit gebunden ist, etwas geistig zu vergegenwärtigen.[2]

Auf welche Art und Weise ist es einem Lebewesen jedoch möglich, die Umwelt von seinen intensionalen Zuständen zu unterscheiden? Eine Bedingung dafür könnte beispielsweise die Überzeugung sein. „Die Grundidee ist dabei folgende: Um wahre oder falsche Überzeugungen über die Welt haben zu können, muss ein Organismus zunächst über eine Wahrnehmungsstruktur verfügen, die es ihm erlaubt, den Beobachter (der er selber ist) in einer Welt von wahrgenommenen Gegenständen und Ereignissen zu situieren.“[3] Repräsentation ist natürlich nur geistig, wenn es einem Geschöpf durch sie ermöglicht wird, sich die Welt unabhängig der Wahrnehmung richtig oder falsch vorzustellen. Dies erfordert die Fähigkeit, auf Eigenschaften der Welt zu reagieren. Diese Fähigkeit wird von Philosophen auch als Objektivität bezeichnet.[4]

Es ist möglich, dass nicht nur sprachbegabte Menschen über solche geistigen Repräsentationen verfügen, sondern auch Tiere.

Dabei stellt sich die Frage, ob nicht-sprachliche Lebewesen in der Lage sind, begrifflich artikulierte Überzeugungen zu haben, oder ob sie lediglich begriffslos wahrnehmen können. Mit der Frage nach den tierischen Begriffen setzten sich schon viele Philosophen auseinander. Beispielsweise sind Kant, Frege, Dummet oder Davidson der Auffassung, dass Tiere zwar wahrnehmen können, ihnen jedoch sämtliche Begriffe fehlen. Dagegen sprechen sich Kognitivisten für Tierbegriffe aus. Die Vertreter der zuletzt genannten Position müssen jedoch das Eingeständnis machen, dass Tierbegriffe sich von menschlichen Begriffen unterscheiden. Dennoch muss dies kein Grund sein, dass Tiere überhaupt keine Begriffe besitzen, denn diese könnten sich von menschlichen Begriffen unterscheiden. Um herauszufinden, welche Begriffe Tieren zugeschrieben werden können, wird sich hauptsächlich der Verhaltensforschung bedient. Als Orientierung dient dafür der Standpunkt, dass ein Lebewesen dann einen Begriff von X hat, wenn es X von allen anderen Dingen unterscheiden kann. Wenn dies tatsächlich der Fall wäre, könnte es nicht angezweifelt werden, dass Tiere Begriffe besitzen, da sie sowohl unter Laborbedingungen als auch in freier Wildbahn viele verschiedene Farben, Formen, Geschmäcker, Töne, andere Lebewesen usw. voneinander unterscheiden können. Diese Fähigkeit zu unterscheiden, ist zu einem kleinen Teil angeboren, aber hauptsächlich erlernt.

Es ist jedoch Tatsache, dass die meisten Befürworter tierischer Begriffe zugeben, dass es für einen Nachweis mehr bedarf als einer bloßen Unterscheidung zwischen zwei Gegenständen. Doch was das ist, darüber sind sich die Forscher uneinig.[5]

3. Die Position Donald Davidsons

In Donald Davidsons Aufsatz ‚Rationale Lebewesen‘ vertritt er die Ansicht, dass propositionale Einstellungen das Kernkriterium der Rationalität darstellen. Dazu gehören beispielsweise Wünsche, Überzeugungen, Absichten ect. Es stellt sich jedoch die Frage, wann ein Lebewesen propositionale Einstellungen besitzt. Diese Frage kann nach Davidsons Meinung nicht nur aufgrund empirischer Experimente beantwortet werden, sondern setzt auch eine philosophische Untersuchung voraus, da klargestellt werden muss, welche Bedingungen bedeutend sind, um entscheiden zu können, wann einem Lebewesen propositionale Einstellungen zugesprochen werden können. Für Davison ist es unumstritten, dass es Lebewesen gibt, die denken, sich etwas wünschen, hoffen, aus bestimmten Gründen eine Handlung vollziehen und ähnliche Leistungen und Aktivitäten vollbringen. Diese Lebewesen sind aufgrund ihrer propositionalen Einstellungen rational, egal wie unlogisch diese sind.[6]

Doch welche Lebewesen sind rational bzw. welche Merkmale besitzen rationale Geschöpfe? Ein für Davidson sehr interessantes Kriterium sind eben jene angesprochenen propositionalen Einstellungen. Diese treten nie einzeln auf, sondern immer gemeinsam, denn eine einzige Einstellung verlangt immer auch umfangreiche Ergänzungen. „Eine einzige Überzeugung erfordert nämlich viele Überzeugungen, und Überzeugungen verlangen nach anderen grundlegenden Einstellungen wie Absichten, Wünschen und [...] nach dem Geschenk der Sprache.“[7] Davidson möchte hier auf den Unterschied aufmerksam machen, dass ein Lebewesen entweder mehrere oder gar keine Einstellungen hat. Diese Einstellungen zu haben, erfordert jedoch die Fähigkeit zu sprechen. Es ist zwar möglich, dass diese These den Vorwurf des Anthropozentrismus erhebt, doch es ist eine Tatsache, dass die Sprache den Menschen von anderen Lebewesen unterscheidet.[8]

Um seine These, dass nur sprachbegabte Geschöpfe zu propositionalen Einstellungen fähig sind, zu untermauern, macht Davidson es sich zur Aufgabe, die Fähigkeiten von Tieren zu untersuchen. Dafür beschreibt er Norman Malcolms Beispiel des Hundes, der an einem Eichenbaum heraufbellt, weil er denkt, dass die Katze, die er eben noch gejagt hat, auf diesem sitzt. Die Katze hat jedoch vorher noch einen Hacken geschlagen und ist auf einen Ahorn geflohen, was der Hund jedoch nicht mitbekommen hat. Jemand, der diese Szene beobachtet, würde behaupten, dass der Hund denkt, dass die Katze die Eiche hinaufgeklettert ist und dieser Gedanke der Grund für sein Bellen ist. Malcolm ist der Meinung, dass dieser Jemand, der dem Hund diese Überzeugung zuschreibt, Recht haben könnte und eine solche Zuschreibung gerechtfertigt ist.[9]

Diese Behauptung will Davidson jedoch entkräften, indem er erklärt, dass der Mensch sich oft nur dadurch das Verhalten der Tiere erklären kann, indem er ihnen Rationalität anerkennt. Er ist der Meinung, dass es nicht angemessen begründet werden kann, dass Tiere Gedanken und Begriffe besitzen.[10] Wenn dem Hund eine solche Überzeugung zugeschrieben werden kann, muss er auch Absichten, Wünsche u. Ä. besitzen. Außerdem stellt sich die Frage, welche Überzeugung der Hund genau besitzt. Macht er sich vielleicht darüber Gedanken, dass die Katze auf einer Eiche sitzt, den ältesten Baum der Gegend hochgeklettert ist, oder dass sie auf dem gleichen Baum sitzt, wie das letzte Mal? Diese Fragen erscheinen Davidsons Ansicht nach fast unsinnig. Wenn dies so ist, dann ist es kaum möglich, verschiedene Dinge zu unterscheiden, von denen angenommen werden könnte, dass der Hund sie glaubt.[11]

Die Überzeugung, dass die Katze auf der Eiche sitzt, unterscheidet sich jedoch von der Überzeugung, dass sie auf dem ältesten Baum der Gegend sitzt. Obwohl beide Aussagen das gleiche Ding, in diesem Fall den Baum, ansprechen, handelt es sich doch um zwei verschiedene propositionale Einstellungen, da der intensionale Kontext verschieden ist. Der Hund denkt nämlich nicht, dass die Katze auf dem ältesten Baum der Gegend sitzt, weil er nicht weiß, wie lange es diesen Baum schon gibt. Auch wenn es objektiv gesehen der Wahrheit entspricht, dass es der älteste Baum ist, trifft diese Aussage nicht für den Hund zu, denn er kann nicht etwas denken, was er nicht weiß. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, das Subjekt ‚Eiche‘ auszutauschen, ohne die propositionale Einstellung zu verändern. Es wäre eventuell möglich, den Satz umzustrukturieren. Er könnte beispielsweise lauten: Der Hund denkt in Bezug auf den ältesten Baum der Gegend, dass die Katze darauf sitzt. Dieser Satz ist eine Beschreibung De-re. Hierbei wird die Sache, über die der Hund nachdenkt, objektiviert.[12] Diese Verallgemeinerung befreit von der Aufgabe, den Gegenstand zu beschreiben, die der Überzeugte auch akzeptieren würde. Der Hund kann also unter einer beliebigen Beschreibung des Baumes glauben, dass die Katze darauf sitzt.

Wenn dies alles zutreffen würde, bleibt immer noch die Frage offen, welche Art Beschreibung der Hund von einem Baum besitzt. Ist es möglich, dass er den Baum auch als solchen definiert? Dafür müsste er mehrere allgemeine Überzeugungen für den Begriff Baum haben, wie beispielsweise, dass er einen Stamm und Geäst mit Blättern oder Nadeln hat, die im Winter ausfallen können. Ein Begriff erfordert also viele weitere Begriffe und befindet sich sozusagen in einem Begriffsnetz. Es gibt zwar keine allgemein feststehende Liste mit Eigenschaften, um den Begriff Baum zu definieren, dennoch ist es notwendig, mehrere verschiedene Überzeugen davon zu haben, um den Baum als solchen identifizieren zu können. „Nicht nur verlangt jede Überzeugung eine ganze Welt von weiteren Überzeugungen, von der ihr ein Inhalt und eine Identität gegeben wird, sondern die Besonderheit jeder anderen propositionalen Einstellung hängt auch von einer ähnlichen Welt aus Überzeugungen ab.“[13] Um also überzeugt zu sein, dass die Katze auf der Eiche sitzt, bedarf es viele weitere wahre Überzeugungen in Bezug auf Bäume und Katzen im allgemeinen, sowie auf eben jene Katze und jenen Baum. Diese Überzeugungen sind somit für propositionale Zustände sehr bedeutungsvoll, weshalb von diesen Zuständen auch als Gedanken geredet werden kann.

Wie Davidson schon festgestellt hat, gibt es keine feste Liste, welche Überzeugungen ein Gedanke haben muss. Dennoch müssen viele Überzeugungen vorhanden sein. Diese können allgemein, empirisch, auf den Einzelfall bezogen oder logisch sein. Auch „Gedanken haben – genau wie Propositionen – logische Relationen.“[14] Jeder Gedanke hat seinen festen Platz in einem schlüssigen Netz voller Gedankengänge, er kann also nicht bewegt werden, ohne dass er zu einem anderen Gedanken wird. Somit besitzt ein Lebewesen auch ein logisch kohärentes Überzeugungsmuster, insofern es auch nur eine einzige propositionale Einstellung hat. Aus diesem Grund sind Geschöpfe mit solchen Einstellungen auch rational. Das Gleiche gilt für eine intensionale Handlung, denn sie wird durch Überzeugungen, Wünsche, Absichten usw. ausgelöst und ist somit durch diese propositionalen Eigenschaften eine rationale Handlung. Natürlich kann mit diesen Ausführungen nicht geleugnet werden, dass es auch irrationale Handlungen und Überzeugungen gibt. Dennoch beruhen auch solche Handlungen auf Gründen. Die Irrationalität hängt hierbei also stark von der Rationalität ab. „Irrationalität ist nicht einfach ein Mangel an Vernunft, sondern eine Krankheit oder Störung der Vernunft“[15]

Davidson stellt es jedoch infrage, ob es bei einem nicht-sprachlichen Lebewesen möglich ist, von intensionalen Handlungen zu sprechen und ob es ohne Sprache eine Grundlage für Überzeugungen, die einen Gedanken sinnvoll machen, geben kann. Es ist nach Davidson nicht möglich, nach einer Beobachtung, selbst wenn diese unter den besten Voraussetzungen gemacht wurde, genau festzustellen, welche Beweise zur Bestimmung eines Gedankens notwendig oder hinreichend ist. Außerdem folgt aus der Annahme der Beobachtbarkeit auch nicht, dass nur durch die Beobachtung die Existenz eines Gedankens bestimmt werden kann.[16]

Um herauszufinden, ob es mindestens einen einzigen Gedankengang gibt, ist es notwendig, ein äußerst komplexes Verhaltensmuster zu beobachten, es muss also Gründe dafür geben. Wenn dieses Verhaltensmuster nicht existiert, kann es auch keine Gedanken geben. Davidson ist der Meinung, dass ein Lebewesen ein solches Verhaltensmuster nur an den Tag legen kann, wenn es die Fähigkeit des Sprechens besitzt. Wenn diese These wahr ist, kann der Hund aus Malcolms Beispiel nur denken, dass die Katze auf dem Baum geklettert ist, wenn er über eine Sprache verfügt. Diese Ansicht, dass die Sprache für propsitionale Einstellungen erforderlich ist, wird zwar kritisiert, dennoch ist Davidson nicht der Einzige, der diese Position vertritt. Allerdings möchte er sich von ähnlichen Darstellungen abgrenzen. Er ist beispielsweise nicht der Auffassung, dass die Sprache die einzige Vorraussetzung für das Denken ist, denn was gedacht werden kann, muss nicht unbedingt auch ausgesprochen werden. Die Aussage, die Davidson damit machen will, ist nicht, dass jeder Gedanke von der Sprache abhängt, sondern dass sie unter anderem eine Vorraussetzung dafür ist und somit dass Denken ohne Sprache nicht möglich ist. „Um ein denkendes, rationales Geschöpf zu sein, muss das Geschöpf fähig sein, viele Gedanken auszudrücken, und es muss vor allem fähig sein, das Reden und die Gedanken von anderen zu interpretieren.“[17] Gegen diese These spricht jedoch die Beobachtung, dass die Verhaltensweisen von nicht-sprachlichen Lebewesen aufgrund der Zuschreibung intensionaler Zustände erklärt und teilweise auch vorausgesagt werden können. Dies ist sowohl bei Hunden und Fröschen als auch bei Menschen möglich. Außerdem gibt es keine Alternative, um tierische Verhaltensweisen zu erklären. Ist es nicht so, dass durch diese Tatsachen die Anwendung dieser Methode gerechtfertigt wird? Davidson ist der Ansicht, dass das zwar der Fall ist, es aber auch falsch ist, nur durch die Beobachtung zu dem Schluss zu gelangen, dass Tiere propositionale Einstellungen haben. Dies will er an dem Beispiel der Infrarotrakete verdeutlichen. Diese Rakete steuert gezielt auf ein Flugzeug zu, um es zu zerstören. Jemand, der die Rakete beobachtet, könnte annehmen, dass sie von Anfang an vorhat, das Flugzeug zu zerstören und dass sie sich deshalb aus eigener Überzeugungskraft auf dieses zu bewegt. Natürlich würde sich diese Person irren, denn die Rakete übernimmt diese Aufgabe nur, weil sie von Menschen, die genau diesen Wunsch hatten, so programmiert wurde.[18]

Ein sprachloses Lebewesen unterscheidet sich jedoch in zwei Punkten von der Rakete. Zum einen verhalten sich diese Geschöpfe viel eher wie Menschen als Raketen und zum anderen lässt sich ihr Verhalten oft nicht anders als durch propositionale Einstellungen erklären.

[...]


[1] vgl. Proust 2005, S.230

[2] vgl. Proust 2005, S.224 ff.

[3] ebd., S. 226

[4] vgl. ebd., S. 226 f.

[5] Glock 2005, S.173 ff.

[6] vgl. Davidson 2005, S. 117 f.

[7] Davidson, S. 118

[8] vgl. a.a.O.

[9] vgl. ebd., S. 119

[10] vgl. Wild 2008, S. 91

[11] vgl. Davdson, S. 120

[12] vgl. Wild 2008, S. 93 f.

[13] Davidson 2005, S. 121 f.

[14] ebd. S. 122

[15] Davidson 2005, S. 123

[16] vgl. ebd. S. 123 f.

[17] Davidson 2005, S. 124

[18] vgl. ebd., S. 125

Details

Seiten
19
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656039778
ISBN (Buch)
9783656040330
Dateigröße
389 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180900
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
"-"
Schlagworte
Geist der Tiere

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